Jack Nicholson - Kritik

Beteiligt an 69 Filmen (als Schauspieler/in, Regisseur/in, Produzent/in, ...) und 2 Serien
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  • Eine wahre Legende unter den Schauspielern und der beste Joker-Darsteller. Er spielt die Rollen so verdammt gut, "Auf Teufel komm raus"!

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    • Klasse Mashup mit Jack.

      THE OVERLOOK HOTEL. "THE SHINING 2" NARRATIVE MASHUP

      https://youtu.be/ozFsIH43ags

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      • Einer der besten seines Faches. Mit viel Charisma und Frechheit macht er jeden Film in dem er mitspielt zu seinem eigenen.

        • Aus meiner Sicht der beste Schauspieler aller Zeiten.Die Darbietung vom lustigen Zeitgenossen in "Einer flog über das Kuckucksnest" bis zum brutalen Axtmörder in "Shining" ist absolute Weltklasse.In beiden Filmen bot er eine Schauspielleistung der Extraklasse,die wohl niemand hätte besser vortragen können.Wir Filmfans können Jack Nicholson einfach nur dankbar sein,dass er Schauspieler geworden ist und nicht beispielsweise Busfahrer.Weil das Busfahren kann er auch ganz gut.Siehe "Einer flog über das Kuckucksnest" :-)

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          • Hab Jack Nicholson ja schon immer geliebt aber dieses Video, wo er rüberkommt wie der angeheiterte Großvater auf der Familienfeier, macht ihn mir grade noch sympathischer und viel menschlicher, als es sein Image oft vermuten lässt

            https://www.youtube.com/watch?v=TG3C8Aa0hXA

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            • Ich finde eigentlich das der beste joker schauspieler der geschichte der welt ist.Der film besser geht's nicht fand ich auch sehr gut.

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              • Happy Birthday!
                Einer der ganz Großen Hollywoods wird 80 Jahre. Wahnsinn. Was für ein Leben, was für eine Karriere. Schade, dass es in den letzten Jahren etwas ruhiger um ihn geworden ist. Aber seine Rollen aus "Chinatown", "Batman", "Shining", "Kuckucksnest", "Wolf", "Departed" und "Eine Frage der Ehre" uvw. sind zeitlos, für die Ewigkeit und haben den guten Jack schon jetzt unsterblich gemacht.

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                • Geistertexter 21.04.2017, 18:06 Geändert 21.04.2017, 18:10

                  Auf den ersten Blick verspricht seine Erscheinung nichts Außergewöhnliches. Er ist nicht besonders groß, nicht besonders gutaussehend und sein ohnehin dünnes Haar ist bereits früh einer wachsenden Stirn gewichen. Irgendwie gewöhnlich wirkt dieser Mann, der doch immerhin seit rund vierzig Jahren zu den populärsten Schauspielern Hollywoods zählt - wären da nicht seine jugendlich blinkenden Augen, das berüchtigte Zusammenspiel der Augenbrauen und das legendäre zynische Grinsen. Es kündigt jene emotionalen Unwetter an, die wir von ihm auf der Leinwand erwarten und trotz der nicht selten katastrophalen Folgen hingebungsvoll bewundern.

                  Unter Spaß versteht jeder etwas anderes. Jack Nicholson versteht unter Spaß das Leben selbst, und mit sichtbar selbstironischem Genuß kostet er sowohl privat als auch beruflich das Image aus, der Schalk im Nacken selbst zu sein, pflegt und hegt es wie ein Steckenpferd. Was sollen wir auch von einem Mann halten, der ein kindlich pubertäres Vergnügen darin findet, sich der Welt mit bleckenden Zähnen, verdrehten Augen und allerlei schmutzigen Adjektiven als intellektueller Hanswurst vorzustellen? Ein Irrer? Ein Genie? Jack Nicholson ist beides und beides nicht. Bei ihm hat der Wahnsinn nicht nur Methode, seine Methode ist der Wahnsinn. Mit täuschender Leichtigkeit gelingt ihm, was nur wenige Filmschauspieler in dieser Kompromißlosigkeit wagen. Außerhalb der Grenzen der sogenannten Normalität sucht er das vermeintlich Innerste abzubilden.

                  Nicht von ungefähr geriet die Oscar-gekrönte Rolle des Simulanten McMurphy in Milos Formans "Einer flog über das Kuckucksnest" (1975) zu einem der Höhepunkte seiner Karriere. In der Maske eines Geisteskranken revoltiert er gegen die verlogene Scheindemokratie einer psychiatrischen Klinik. Nicholsons komödiantisches Talent entblößt die Tragik eines Mannes, der sich ums Verrecken nicht anpassen will. Wenn McMurphy seine verwirrten Leidensgenossen zum Ausbruch verleitet, erfüllt sich für sie augenblickshaft ein Traum von Freiheit. Doch im Unterschied zu den vielen strahlenden Helden in Hollywood, deren Selbstlosigkeit ihr Überleben garantiert, bleibt seine Existenz auf der Strecke. Mit Leib und Seele mimte Nicholson diesen Rebellen, den Kind gebliebenen Mann, den demonstrativen Anti-Helden und wurde umgehend zur Symbolfigur eines politischen Stimmungswandels im amerikanischen Kino der siebziger Jahre.

                  Seine Lehrjahre absolvierte Nicholson als Botenjunge für MGM und als Mann für alle Fälle in der B-Picture-Factory von Roger Corman. Er versuchte sich als Produzent, Drehbuchschreiber und Regisseur, und über ein Jahrzehnt lang schlug er sich als Darsteller in einer Reihe billiger Horror-, Wildwest- und Motorradfilme mehr schlecht als recht durch. Und dann kam 1969 der epochemachende Kassenerfolg von "Easy Rider". Als alkoholsüchtiger junger Rechtsanwalt, der desillusioniert vom blindwütig rassistischen Vietnam-Patriotismus die Zügel schießen läßt, blitzte sein subversiver Charme das erste Mal breitenwirksam auf und machte ihn schlagartig zum Star. Bei den meisten Produzenten ohnehin als Beatnik verschrien, hatte Nicholson auf dem Rücksitz eines Motorrads endlich seinen Platz in der Welt des Films gefunden. On the road mit Captain America (Dennis Hopper) und Billy the Kid (Peter Fonda) skandiert er Marihuana-berauscht im Widerschein eines Lagerfeuers aus vollem Herzen den legendär gewordenen Abgesang auf das Land der einstmals grenzenlosen Freiheit.

                  Auch wenn seine darstellerische Präsenz mit den Jahren berechenbarer geworden ist, Rolle und Selbstparodie des öfteren Hand in Hand gehen, trifft auf Jack Nicholson ungebrochen zu, was Max Reinhardt einmal festschrieb. Nicht die Verstellung sei das Ziel der Schauspielkunst, sondern die Verführung. Begegnen wir Nicholson im Kino, ist es, als ob der unbedarfte Tölpel Faust auf den grandiosen Spitzbuben Mephisto trifft. Hineingezwängt in die Zwangsjacke der Vernunft, ins bürgerliche Konzept der vorherrschenden Werte und Normen, erscheint er uns im Kostüm des aberwitzig grausamen Joker in Tim Burtons "Batman" ebenso abstoßend grotesk wie zuletzt im gediegenen Designer-Look des amerikanischen Präsidenten in "Mars Attacks". Sehen wir aber die Wirklichkeit mit seinen Augen als überlebensgroßes Welttheater, entdecken wir den Clown in ihm und in dem Clown einen Menschen, der sich mit uns im dichten Gefolge auf der ewig erfolglosen Suche nach Wahrheiten in das nächste Schelmenstück rettet.

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                  • Ein Stück Filmgeschichte

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                    • Polyphem 12.09.2016, 02:09 Geändert 12.09.2016, 02:16

                      Seit über 5 Jahren kein Film mehr von ihm. Sehr tragisch :(

                      "I have a mathematician’s brain… I’m not going to work until the day I die, that’s not why I started this. I mean, I’m not driven. I was driven – but I’m not, I don’t have to be out there any more. In fact, there’s part of me that never really liked being out there… You get older, you change. The movie business is the greatest business but I only want to do films that move people, films about emotions and people. I had the most chilling thought that maybe people in their twenties and thirties don’t actually want to be moved anymore. They may want just to see more bombs, more explosions, because that is what they have grown up with. And I’ll never do that type of movie." (Jack Nicholson, 2013)

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                      • Der Mann ist eine lebende Legende.

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                        • ElmStreet84 22.04.2015, 20:08 Geändert 22.04.2015, 20:11

                          WAAAS??

                          Keine Geburtstags-Kommentare für Jack Nicholson auf dem Dashboard, obwohl er heute 76 wird, komisch!

                          Naja, dann fang ich einfach mal an und verfasse ein paar glückliche Zeilen zu diesem außergewöhnlichen Mann.
                          Er hat uns mit Einer Flog über das Kukuksnest gelehrt, wie sehr es dem Mensch inne ist, nach Freiheit zu hetzen und zu sabbern, und dass er alles dafür tun würde um aus einem tristen, trostlosen Klinik-alltag in das geöffnete, aufregende Leben zu platzen. Er hat uns mit seiner Axt in Stephen Kings Romanverfilmung das Fürchten gelehrt und zugleich gezeigt, wie CRAZY er in Wirklichkeit ist.
                          Dies hat er nochmals mit einem Wutausbruch gegenüber Adam Sandler bewiesen, in dem er nicht seine halbflüssigen Eier zum Drühstück bekam. Er hat uns gezeigt, was er als Gangster an der Seite von DeNiros Bruder Martin Scorsese drauf hat und hat außerdem bewiesen dass er als unter Zwangsneurosen leidender Schriftsteller auch durchaus für die Sonntags-Komödien allemal zu haben ist, während ihm das Motto auf den Lippen liegt:

                          AS GOOD AS IT GETS!

                          und so könnte man auch sein Dasein als Schauspieler betrachten, überwiegend das beste herausholen und dabei gewohnt einzigartig, charmant und extrawagant in die Kamera lachen.

                          Und auch wenn ich, als ich diese Worte schrieb nicht besonders darüber nachgedacht habe und einfach auf mich los getippt habe, trotzdem von mir...

                          ... Herzlichen Glückwunsch zum 78. an den Mann mit dem außergewohnlichen Gesicht! <3

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                          • KenshinUesugi 02.01.2015, 03:18 Geändert 21.01.2020, 23:38

                            Die coolste Schlange die je in Hollywood und vielleicht überhaupt im Filmgeschäft je herumgelaufen ist. Kennt ihr das wenn man Rollen für bestimmte Filme durchgeht und sich dann fragt: "Welcher Schauspieler könnte das mache und wer nicht?" Hat irgendjemand mal in den letzten gefühlten 50 Jahren gedacht: ..."also der Jack ist grandios, aber das geht nicht.", irgendjemand? Seht ihr NEIN. Er sagt zwar selber in aller Bescheidenheit das Marlon Brando der Größte war, aber sein bisheriges Lebenswerk als Schauspieler Jack Nicholson lässt mich daran zweifeln.

                            Und zu zwei wichtigen Fragen, erste Frage wie viele Söhne hast du? Und viel wichtiger wo und warum hast du deinen Ältesten, Raymond so lange versteckt? So jemanden darf der Allgemeinheit nicht vorenthalten.^^

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                            • Der Typ ist einfach nur geil. Der menschliche Haifisch und auch die deutsche Stimme (Joachim Kerzel) ist der Kracher.

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                              • TommyBarin 02.11.2014, 23:51 Geändert 03.11.2014, 12:25

                                Die Faszination um Jack Nicholson ist für mich unbegreifbar. Sicherlich ist er ein ganz guter Schauspieler, aber niemals so überragend, dass man ihn zu den Legenden zählen könnte. Mir gefiel er in About Schmidt und Departed. Allerdings stahl ihm Leo dort die Show.
                                Und Heath Ledger hat Nicholsons Joker ja sowas von zerstört. Ledger war einfach millionen Mal besser.

                                Ein gekonnt fieses Lächeln besitzt der Mann, aber mehr ....?

                                • Nicht nur seine schauspielerischen Einlagen, auch seine Ausstrahlung, noch mit diesem Alter so frisch zu wirken, einfach fantastisch. Jack Nicholson könnte ja sogar unsterblich sein, mal sehen.

                                  • Jack Nicholsen ist so ein Schauspieler, der einen Film fast alleine tragen kann. Sein natürliches Aussehen gepaart mit schauspielerischem Talent, seine tollen Mimiken lassen ihn für manche Rollen geradezu prädistiniert sein. Es gibt Rollen, die kann nur er spielen, die hätten mit keinem anderen funktioniert. Besonders als Bösewicht und in Komödien kommt er gut. Zum Beispiel in der Dramakomödie "Besser geht´s nicht. Da sagt er zu der Mutter eines todkranken Kindes: "Dein Sohn wird ja auch bald abkratzen." Dann wird ihm bewußt, was er da gesagt hat, und diese Mimik, mit der er das ausdrückt, ist einfach genial. Leute, wie Nicholsen braucht Hollywood.

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                                    • "If you suck on a tit the movie gets an R rating. If you hack the tit off with an axe it will be PG..." - Jack Nicholson

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                                      • Cool, cooler, Jack Nicholson: picchore.com/people/bad-idea

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                                        • Danke Jack für deine Auftritte, ich ziehe meinen Hut vor Dir! Nun beendest Du Deine Karriere in good old Hollywood, was Du zu einem Teil mit aufgebaut hast! Viele Deiner Filme werden uns weiter begleiten. Nun gönn Dir weitere Lakers Spiele und genieß die Freizeit!

                                          • Für mich der beste männliche Schauspieler überhaupt!!!

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                                            • Jack Nicholson ist einfach der beste Darsteller für den Bösen. Egal ob Joker in Batman, Autor/Mörder in Shining oder Gangster in Departed - ohne ihn wären diese Filme so gut wie nichts!

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                                              • All work and no play makes Jack a dull boy
                                                All work and no play makes Jack a dull boy
                                                All work and no play makes Jack a dull boy
                                                All work and no play makes Jack a dull boy
                                                All work and no play makes Jack a dull boy
                                                All work and no play makes Jack a dull boy
                                                All work and no play makes Jack a dull boy
                                                All work and no play makes Jack a dull boy
                                                All work and no play makes Jack a dull boy
                                                All work and no play makes Jack a dull boy
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                                                • http://www.youtube.com/watch?v=ySgOds3bzcc

                                                  nuff' said

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                                                  • " wie rauch der durch ein Schlüsselloch zieht"

                                                    Das Beste kommt zum Schluss!

                                                    Großartig der Man!!!

                                                    Ab 29. Oktober im Kino!Zombie - Dawn of the Dead