DorisDay - Kommentare

Alle Kommentare von DorisDay

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    DorisDay 11.04.2016, 12:55 Geändert 11.04.2016, 12:56

    Ich habe diesen Film nun zum zweiten Mal gesehen, es aber erst bemerkt, als ich ihn bewerten wollte. Sagt das mehr über mich oder den Film aus?
    Ist mein Gedächtnis etwa so löchrig? Oder plätschert "Kein Mittel gegen Liebe" wirklich so bedeutungslos vor sich hin, dass keine meiner Synapsen eine Verbindung herstellen konnte, die von Dauer ist?
    Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass ich hoffe, ihn kein drittes Mal versehentlich zu schauen.
    Beim letzten Mal hatte ich ihm 1,5 Punkte mehr gegeben - mit 16 sieht man halt über manche Dinge hinweg und bemerkt miserable Synchronsprecher nur selten.

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    • 3

      Ich habe ihn nur zu Ende geschaut, weil ich gehofft habe, Tarantino würde das Ganze retten. Aber so im Rückblick betrachtet glaube ich, dass es an Tim Roth und nicht an den Storys lag, dass ich beinahe den Laptop aus dem Fenster geworfen hätte. Sein hysterisches Geschrei zieht sich durch den ganzen Film und lud mich zum Mitschreien ein. Und das ist jetzt ganz und gar nicht positiv gemeint.
      3 Punkte gibt es jedoch, weil die Idee an sich wirklich interessant ist und weil in der letzten Episode nicht allzu viel geschrien wurde.

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      • 2 .5

        Dieser Film war sterbenslangweilig. Nicht einmal die (SPOILER ALERT) Verfolgungsszene erzeugte Spannung. Die Effekte waren schlecht und aus der Story hätte man zwar eine Menge rausholen können - hätte hätte Fahrradkette - hat man aber nicht.
        Die Wendungen waren ziemlich vorhersehbar, einzig das Ende kam überraschend, hat aber nicht vom Hocker geworfen.

        Memo an mich selbst: Lass dich in Zukunft bitte von Filmcovern abschrecken, die nach billigem Horrorfilm aussehen - oder schau den Trailer, bevor du deine kostbare Zeit verschwendest.
        Memo Ende.

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        • 8

          Ein Trash-Film. Wenn mir Trash mal gefällt, bleibt er mir wirklich lange im Gedächtnis. Und Freeway 2 wird wohl einer dieser Filme werden, an die ich mich in einer Weile noch zurückerinnern werde.
          Die beiden Hauptdarstellerinnen haben meine Netzhaut sehr glücklich gemacht. Die wasserstoffblonde Natasha Lyonne und María Celedonio - so bad! Nach dem Film wollte ich selber kriminell werden und ein solches Abenteuer wie die besagten, netzhauterfreuenden Damen erleben. Das verflog aber im Laufe es Tages (Gott sei Dank!).
          Was nicht verflog, war die leichte Enttäuschung über das Ende und der Eindruck, im Film habe es an ausdauernden Kotzszenen nicht gemangelt (Was meine Netzhaut leider nicht so erfreute).
          Darüber bin ich aber bereit hinwegzusehen und gebe dem Film recht großzügige 8 Punkte.

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          • 6 .5

            Brüste. Mir kam es vor, als hätte ich mindestens tausend gesehen. Dabei waren es nur vier. Neben der brusthaften Atmosphäre gelang es dem Film nur stellenweise, Spannung zu erzeugen. Der Zuschauer wird hinters Licht geführt. Manchmal hatte ich allerdings das Gefühl, dass die Macher des Films selber nicht genau wussten, was sie mit ihrer Bilderflut aussagen wollten. Schöne Landschaft, Brüste, und Klavierbeschallung - so habe ich den Film erlebt. Gelegentliche 'Hä'-Momente, und am Ende dann ein 'Aha'-Moment, der trotzdem einen 'Hä'-Touch hat. Trotzdem mochte ich ihn irgendwie. Grotesk, aber irgendwie - irgendwie besonders. Aber eben nur irgendwie. Ein Film, der einem bestimmt in Erinnerung bleibt.

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            • 8

              Ich kann gut verstehen, wenn man ihn hasst. Ist halt nicht jedermanns Geschmack - und lässt sich über unterschliedliche Meinungen nicht sowieso am besten streiten?
              Eigentlich ist es auch nicht mein Geschmack. Eigentlich ist solcher 'Trash' wirklich nicht meins. Aber irgendwo zwischen all den bunten und doch so dunklen Szenen verlor ich mich.

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              • 7

                Die Story an sich ist schon interessant: Die Erfindung des Vibrators, ein junger Arzt, der moderne Medizin voranbringen will und deshalb überall aneckt und eine quirlige Frau, die sich für arme Leute engagiert. - alles im späten 19. Jahrhundert.
                Alles schön und gut, doch dieser Film ist mehr. Er hat mich durchgehend unterhalten (und das ist nicht einfach).
                Die 'hysterischen' Frauen sind einfach nur toll. Obwohl 'toll' kein tolles Adjektiv ist, aber in diesem Fall schien es mir irgendwie angebracht.
                Maggie Gyllenhaal hat mir in ihrer Rolle der Charlotte besonders gut gefallen. Sie brachte die aufbrausende Art einer selbstlosen Traumtänzerin gut rüber. Aber vielleicht lag es nur daran, dass ich sie so schön finde.
                Felicity Jones war mir hingegen unsympathisch, weil zimperlich. Okay, das ist zwar ihre Rolle, aber ich fand es zu übertrieben. Dieser Film übertreibt gerne, was ich bei den ganzen anderen Rollen aber garnicht mal so schlimm finde.
                Alles in einem ist der Film eines: Sehenswert.

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                  • wie traurig es ist, was aus ihr geworden ist. mit falten oder wenigstens einer mimik wäre sie mir deutlich sympathischer..

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                    • ich fand es auch nicht besonders lustig. aber vielleicht hab ich ja einfach den falschen humor für deutsche komödien.

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