Jona89 - Kommentare

Alle Kommentare von Jona89

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    Vorweg: Ich habe das Buch gelesen und bin aktuell beim dritten Band der Reihe angelangt. Der erste Teil hatte mich sofort gefesselt und mich in seinen Bann gezogen. Eine liebevolle Charakterzeichnung, eine spannende Story und ein toller Schreibstil haben mir sofort imponiert.

    Daher habe ich mir nun den Film angeschaut, trotz aller Kritik die der Film bekommen hat, wollte ich ihm eine Chance geben. Den Trailer fand ich schon nicht sehr vielversprechend, also bin ich komplett ohne Erwartungen in den Film gegangen. Diese Erwartungen wurden sogar noch unterboten und ich bin vom Film einfach nur enttäuscht. Eben jene Dinge, die ich im Buch so sehr mag, sind im Film massiv vernachlässigt worden. Die Charakterzeichnung ist so oberflächlich, dass es mir als Leser einfach nur weh tut. Dazu wird einfach teilweise die Story umgeschrieben und zwar ohne für mich erkennbaren Sinn.

    Für Leute, die den Film ohne vorheriges Wissen anschauen mag der Film vielleicht sogar unterhaltsam sein, aber für alle Buchleser kann ich nur dringend vom Film abraten.

    • 6 .5

      The Book of Eli lebt den ganzen Film über von einer sehr dichten Atmosphäre, die grade zu Beginn sehr zu gefallen weiß. Leider lässt das im Laufe des Films etwas nach, nichtsdestotrotz ist der Film von der Atmosphäre sehr überzeugend. Die Endzeitstory ist zwar sicherlich nicht neu, aber hier ganz nett umgesetzt.
      Kritik gibt es an der teilweise sehr schlecht umgesetzten grafischen Darbietung, wie die Szene auf dem Wasser. Das ist einfach Murks.
      Ebenfalls finde ich die Botschaft des Films durchwachsen und ob dies am Ende so raus gestellt werden muss bezweifle ich.
      Als Fazit ein von der Atmosphäre guter Film mit einem gut aufgelegtem Denzel Washington, aber nicht mehr.

      • 7

        Ein netter Film, der seinen eigenen Charme hat. Sicherlich hat dieser Film storymäßig nun nicht das Rad neu erfunden, aber das muss er auch gar nicht. Der Film lebt sehr von der Authentizität der Hauptdarsteller Jonas Chernick und Emily Hamshire. Wer einen Film sucht bei dem man nicht viel denken muss, aber trotzdem gut unterhalten wird, der ist hier auf jeden Fall richtig.

        • 6 .5

          Tja, was soll man zu diesem Film sagen?
          Ich fange mal mit dem Positivem an. Zuerst einmal finde ich die Kameraperspektive(Ego-Perspektive) in der der Film gedreht ist eine geniale Idee und auch sehr gut umgesetzt. Dazu noch das "einstreuen" der Spiegel um den Hauptdarsteller in bestimmten Situationen darzustellen, was nie gezwingen wirkte, sondern immer passte. Elijah Wood hat mir gut gefallen in seiner Rolle, auch wenn die Momente, wo er in Erscheinung getreten ist natürlich sehr selten waren. Eigentlich gab es schauspielerisch keinerlei Absürze, auch Nora Arnezeder hat mir sehr gut gefallen. Die Atmosphäre des Films ist sehr düster und passte hervorragend zum Film. Die Filmmusik war immer passend, klar teilweise war es etwas extravagant, aber in die Situation passte es einfach.
          Nun zu den negativen Aspekten. Ein Spannungsbogen existiert schlicht und ergreifend nicht, der Film plätschert so vor sich hin und am Ende gibts dann halt etwas "Spannung", wenn man das so nennen will. Ebenfalls nicht so gut gefallen hat mir jedes Mal die Darstellung des Skalpierens. Klar gehört das zum Film dazu, aber muss man da wirklich jedes Mal komplett draufhalten? Dann gibt es noch einige unlogischen Dinge(ich sag nur Autofahrer), die einfach nicht so wirklich passen wollen.
          Im Endeffekt ziehe ich ein gemischtes Fazit. Die Machart des Films hat mich wirklich begeistert, die Schauspieler wissen zu überzeugen, aber leider war halt die Spannung schlicht nicht existent und die exzessive Darstellung der Gewalt hat mich eher "verschreckt". Trotz allem habe ich den Kinobesuch nicht bereut, aber ihn jetzt großartig weiterempfehlen würde ich auch nicht.

          • 6

            Der Film ist ganz nett. Ich denke, wenn man das Buch nicht kennt, dann kann der Film wesentlich mehr überzeugen. Im Vergleich mit dem Buch ist der Film allerdings schlicht nicht so überzeugend. Dies liegt keinesfalls daran, dass das Buch nun schlecht umgesetzt wurde, sondern eher daran das bestimmte Dinge einfach im Medium Film unglaublich schwer umzusetzen sind. Der gesamte Charakter der Katniss, den ich im Buch hervorragend finde und sehr detailliert herausgearbeitet wurde kommt im Film gar nicht so rüber, weil die Gedanken schlicht schwer darzustellen sind. Klar wird dies versucht, aber ich finde es nicht wirklich überzeugend.
            Davon mal abgesehen ist der Film gut gemacht, nette Kameraführung, nette Darstellung des Kapitols. Alles in allem ein grundsolider Film und ich werde mir sicherlich auch die nächsten Teile anschauen, allerdings keine Erwartungen daran haben. Dazu kann Teil 1 nicht genug überzeugen.

            • 5

              Der Film ist ziemlich verrückt um es einfach auszudrücken. Ironie, derber Humor, Splatter, all dies hat der Film zu bieten. Leider schafft es der Film aber nie einen komplett in den Bann zu ziehen. Sicher gibt es ab und an den einen oder anderen Lacher, aber mehr halt auch wirklich nicht. Vom Inhalt mal ganz zu schweigen, der natürlich nun nicht sonderlich kreativ ist. Die Grundidee ist ganz niedlich: Ein eigener Superheld wird erschaffen und kämpft gegen das Böse. An der Umsetzung hapert es leider ein wenig, denn trotz Humor und einigen Lachern hat der Film nicht viel zu bieten. Ellen Page mal ausgeklammert, wobei ihre Rolle einem im Laufe des Films immer mehr auf die Nerven geht. Insgesamt ein ganz netter Film, den man sich durchaus mal anschauen kann, aber wirklich nicht muss.

              • 10

                Der Sohn steht im Garten und ruft nach seiner Mutter, denn er möchte wissen, ob er die Zombies reinbringen soll. Der Film ist absolut surreal, satirisch und kurz zusammengefasst: Ein Kunstwerk! Er hat unglaublich viele "liebenswerte" Dinge an sich, seien es die emotionslosen Dialoge oder Szenen, wo die Kamera einfach weiter läuft und man erwartet das etwas passiert, dass nicht passieren wird. In diesem Film sind viele Elemente enthalten mit denen nicht jeder etwas anfangen kann, dafür andere um so mehr.
                Der Film ist eine Parabel der totalitären Machtpolitik zeigt wie weit Beeinflussung und Macht reichen können.
                Für mich persönlich kann ich den Film nur weiterempfehlen, allerdings sollte man keinen Blockbuster aus Hollywood erwarten, sondern wie oben geschrieben ein Kunstwerk, das in sich perfekt ist.

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                • 2

                  Die Grundidee hat defintiv Potential und der Film läuft auch recht gut an. Leider ist damit auch schon alles Positive erwähnt, denn der Film gleitet dann sehr ins Inhaltslose ab. Viel Blut, dumme Dialoge, null Spannung, ohne Inhalt. Reine Zeitverschwendung.

                  • 8

                    Ein Sportfilm in dem kaum Sport gezeigt wird. Kann das funktunioren?
                    Ja, es kann. Und wie! Der Film, der auf realen Fakten beruht, weiß von Beginn an zu packen. Auch wenn man sich nicht großartig für Baseball interessiert sollte der Film interessant sein. Viel mehr als die Grundregeln waren mir auch nicht bekannt, auch wenn ich bereits ein Spiel live sehen durfte. Ich weiß nicht woran es liegt, aber der Film funktioniert einfach von Beginn an. Brad Pitt und Jonah Hill ziehen einen von Beginn an in diesen Film und im gesamten Film gibt es keinen Spannungsabfall. Mich hat der Film überzeugt und ich kann ihn jedem Sportfan nur ans Herz liegen, denn er zeigt wie man aus ganz wenig eigentlich eine Menge machen kann.

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                    • 5

                      Vielversprechender Anfang, der im Laufe des Films zum typischen Actionthriller wird. Nichts Schlechtes, aber halt auch nicht neu. Die Kulisse Berlin wertet für mich den Film noch einmal etwas auf. Aber im Endeffekt ein Film, den niemand braucht, da schon x-fach vorhanden.

                      • 6

                        An sich eine durchaus nette Idee die Reihe forzusetzen, aber leider kommt der Film an den ersten Teil nicht ran. Es fehlen für mich die absoluten Schockmomente, alles ist irgendwie leicht "vorhersehbar", was die Schockmomente angeht.
                        Positiv ist die Idee mit der Kamera auf dem Ventilator. Das hat schöne Eindrücke und Nervenkitzel besorgt.
                        Insgesamt ein solider Film, aber der erste Film bleibt der Beste.

                        • 2

                          Hab den Film mit meinem kleinem Bruder angeschaut, der großer Fan der Asterix Comics ist und sich schon seit Monaten auf den Film gefreut hat.
                          Ich muss sagen der Film ist eine einzige Enttäuschung. Wieso muss man eine eigentlich tollen Comic so modern darstellen? Wieso muss in jedem Film immer irgendeine Liebesgeschichte dabei sein? Dazu noch die absolut klischeehafte Darstellung der Briten.

                          Statt eines klassischen Asterix & Obelix Film bekommt man hier eine absolut alberne und auf modern getrimmte Karikatur, der Ursprungsidee.
                          Selbst bei viel Langeweile lieber was anderes tun, als den Film zu schauen. Die 2 Punkte gibt es grade noch so, da es nunmal Asterix & Obelix ist und manchmal auch das zu sehen ist. Allerdings viel zu selten.

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                          • 7

                            Klar, der Film ist vorhersehbar. Aber er ist eben auch sehr lustig und macht einfach Spaß. Ein sehr gelungener Animationsfilm über einen Panda, der seinen großen Traum erfüllen kann. Nicht mehr, aber auch nicht weniger!

                            • 8

                              Um diesen Film zu beschreiben brauch es eigentlich nur zwei Worte: Johnny Depp! Der Film lebt von ihm und ohne ihn könnte er kaum funktionieren, denn kaum einer kann solche Rollen so überzeugend spielen.
                              Kleine Abzüge gibt es lediglich für die doch teilweise leichter zu durchschauende Story, aber sonst gibt es definitiv nicht viel auszusetzen. Interessanter Film mit interessanter Thematik, die einfach zu Depp passt. Der Film wurde auf ihn zugeschnitten und das ist perfekt gelungen.

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                              • 10

                                Pans Labyrinth. Klingt geheimnisvoll, denn was ist eigentlich ein Pan? Ein Labyrinth sollte ja jedem ein Begriff sein, aber handelt es sich hier um ein gewöhnliches Labyrinth und kann der Film das geheimnisvolle auch wirklich umsetzen? Oder mal wieder ein irreführender Titel? Viele Fragen auf die es nur eine Schlussfolgerung geben kann. Der Film verspricht das, was er mit seinem Namen bezwecken will. Er ist fesselnd, geheimnisvoll, mysteriös, gruselig, spannend, also mit einem Wort: Toll! Das so etwas ein Film auslösen kann ist nicht sonderlich oft der Fall, aber dieser Film kann es definitiv. Worum geht es eigentlich genau? Spanien im Jahre 1944. Die zwölfjährige Ofelia reist mit ihrer hochschwangeren Mutter aufs Land zum Vater des ungeborenen Kindes. Dieser ist Hauptmann der Spanier und kämpft gegen die letzten Rebellen nach dem spanischen Bürgerkrieg. Diese ganze Geschichte ist allerdings für mich lediglich die Nebenstory und spielt für mich eine untergeordnete Rolle. Der Film an sich dreht sich um Ofelia, die eine blühende Fantasie hat und große Abenteuer erlebt. So wird dort geklärt, was ein Pan ist und was in Ofelia schlummert.
                                Der Film hat von Beginn an eine außergewöhnliche Atmosphäre, die den Film auch nie im Stich lässt, sondern sehr gut untermalt. Die Filmmusik von Javier Navarrete spielt dort einen entscheidenden Anteil. Besonders hervorheben muss man hier den Titel „Hace Mucho, Mucho Tiempo“, der für eine unglaubliche Gänsehautatmosphäre sorgt. Auch beim Hören nach dem Film. Auch wenn der Titel hervorzuheben ist, soll das nicht die restliche Musik schmälern. Diese passt zu jeder Szene und kann durchgängig überzeugen.
                                Die Schauspielerische Leistung von Ivana Baquero ist schlicht einfach grandios und auch die Nebenrollen, alles andere sind für mich die restlichen Schauspieler nicht, sind gut besetzt und es gibt keine großen Schwächen.
                                Schlichtweg muss man hier von einem absoluten Meisterwerk sprechen, das eine Atmosphäre hat, die nach ihres gleichen sucht. Chapeau!

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                                • 7 .5

                                  Eindrucksvoller Film über eine Frau, die mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen hat und anfangs keinen Respekt und Anerkennung bekommt. Jede Minute des Films wird man mehr hineingezogen und bekommt man selbst vor dem TV mehr Respekt vor der unglaublichen Leistung.
                                  Demi Moore schafft es mit ihrer Art dem Film ihren persönlichen Touch zu geben.
                                  Insgesamt ein empfehlenswerter Film, der allerdings auch nichts für zu schwache Nerven ist.

                                  • 4

                                    Viel erwartet, aber bei weitem nicht alles bekommen.
                                    Grundidee der Story ist solide und lässt sich durchaus drauf aufbauen, aber so richtig packen kann einen der Film nie. Er plätschert halt so vor sich hin, denn was soll schon passieren? Alle paar Minuten explodiert der Zug in Film doch sowieso, so dass eine reale Spannung gar nicht entstehen kann.
                                    Jake Gyllenhaal ist einer der wenigen positiven Aspekte, da er seine Rolle sehr überzeugend rüberbringt und die Verwirrung glaubhaft macht.
                                    Über das Ende. Naja, viel brauch man darüber halt nicht zu sagen. Der Film plätschert halt vor sich hin und am Ende plätschert er eben aus. Wirkliche Spannung? Fehlanzeige!

                                    • 8

                                      Ein sehr interessanter Film. Sowohl von der Story, als auch von der Machart. Es ist sicherlich kein Film, den man nebenbei anschauen kann, dazu passiert zu viel und viel undurchsichtiges. Undurchsichtig bleibt es allerdings nur, wenn eben diese Konzentration abhanden kommt. In sich ist der Film von vorne bis hinten logisch und gut durchdacht, was bei dem Thema sicherlich nicht einfach ist.
                                      Sowohl Ashton Kutcher, als auch Amy Smart können durchweg überzeugen und geben dem Film die richtige Richtung.
                                      Es ist wirklich beeindruckend, wie durch Kleinigkeiten das ganze Leben beeinflusst werden kann. Da stellt man sich schon die Frage, ob dies auch in Wirklichkeit zu trifft? Das Urteil muss jedem selbst überlassen werden, aber beschäftigen tut man sich nach dem Film definitiv damit und das macht in absolut sehenswert.
                                      Das Ende des Films fand ich dann ein wenig enttäuschend, denn dort hat für mich ein wenig der kleine Bumm-Effekt gefehlt und im Vergleich zum restlichen Film war dieses, in meinen Augen, eher langweilig. Aus diesem Grund gibt es ein paar Abzüge für einen wirklich guten Film.

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                                      • 7

                                        Eine gelungene Komödie, die wirklich Spaß macht und einen durchgehend gut unterhält. Es ist mit sicherlich kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber das habe ich von dem Film auch nicht erwartet, sondern seichte Unterhaltung mit Humor und genau das habe ich bekommen. Jeff Bridges ist Jeff Bridges und kann auch in dieser Rolle voll überzeugen. Wer auf Unterhaltung und Jeff Bridges steht, der ist hier genau richtig!

                                        • 6

                                          Tim und Struppi ist ein sehr netter Film. Wer die Comics dazu kennt wird auf jeden Fall seinen Spaß dran haben, da durchaus Erinnerungen geweckt werden. 3D hätte der Film zwar nicht gebraucht, aber na gut. Wen interessiert das heutzutage noch? Verkauft sich nunmal besser. Die Story war generell schon sehr in die Breite gezogen und man hätte locker die gesamte Story in einen Film bekommen können, aber so kann man halt noch nen Nachfolger drehen. Bringt halt auch mehr Geld ein.
                                          Zurück bleibt ein etwas langwieriger Film, der aber trotzdem den Charme von Tim und Struppi versprüht, aber leider ein sehr durchwachsendes Ende hat.
                                          Im Kino muss man den Film nicht sehen, auf DVD kann man ihn sich aber ruhig angucken!

                                          • 3
                                            über Priest

                                            Story prinzipiell nicht vorhanden, Chraktere die nicht wirklich zu überzeugen wissen und ein lahmes Ende. Einzig interessanter Aspekt war der mit den unterschiedlichen Vampirformen und die Umgebung war recht nett anzuschauen. Das reicht allerdings bei weitem nicht aus um den Film zu retten. Schade, denn ich hatte deutlich mehr erwartet.

                                            • 9
                                              über Super 8

                                              Ein hervorragender Film mit einer perfekten Mischung aus Action und Comedy.
                                              Der Beginn war sehr lustig, allerdings hatte ich damit gerechnet, dass nach dem Zugunglück damit Schluss ist. Aber das Gegenteil ist der Fall, denn es wird immer wieder Witz in die Story eingeflochten. Finde ich sehr gelungen. Eigentlich bin ich kein großer Fan von viel Action, aber hier ist wirklich eine außergewöhnliche Kombi gelungen, die mir sehr gut gefällt. Das Ende ist dann halt Kitsch pur, passt aber irgendwie doch zum Film. Insgesamt ein empfehlenswerter Film mit viel Action und etlichen Stellen zum Lachen.

                                              • 5 .5

                                                The Glass House ist ein interessenter Thriller, der allerdings nie wirklich überraschen kann. Die Story ist nicht wirklich extravagant und sehr oberflächlich. Die Charaktere sind ganz nett, aber richtig ausgezeichnet wurden sie auch nicht, eigentlich schade. Potential hatten sie auf jeden Fall.
                                                Der Film brauch ordentlich Zeit bis er wirklich an Fahrt aufnimmt und was macht einen Thriller denn aus? Da fällt meistens "Spannung" ein und grade daran hapert es ein wenig. So wirklich Spannung kann sich hier nicht aufbauen. Trotzdem ein netter Film, den man aber nicht gesehen haben muss.

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                                                • 7

                                                  Ein grundsolider, spannender Thriller von Christopher Nolan. Sicherlich nichts weltbewegendes, aber trotzdem interessant. Egal ob mysterios oder actionreich, der Film macht zu jedem Zeitpunkt eine gute Figur.
                                                  Der Film lebt von seinen Hauptdarstellern. Vor allem natürlich von Al Pacino und Robin Williams, aber auch Hillary Swank macht eine sehr gute Figur.
                                                  Dazu interessante Aspekte, wie das Licht, welches die Schuld symbolisiert und tolle Landschaftsbilder. Insgesamt ein empfehlenswerter Film. Thriller Fans sollten ihn sich nicht entgehen lassen.

                                                  • 7

                                                    In dem Film geht es vor allem um den Busfahrer Marcel van Loock, der in Marokko unschuldig ins Gefängnis gerät. Der Film schildert einerseits das Leben von Marcel im Gefängnis, andererseits der Kampf der Familie ihn aus eben diesem zu befreien. Der Schwerpunkt liegt aber auf Marcel, was ich als sehr angenehm empfinde. Der Film zeigt die Zustände im marrokanischem Gefängnis, aber nicht nur das. Es zeigt auch, wie man dort überlebt und das es dort auch teilweise so etwas wie Menschlichkeit gibt. Auf großartige Effekte oder viel Musik wird verzichtet, was der Film aber auch gar nicht braucht. Eine packende Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit beruht. Hervorheben kann man noch die Leistung von Filip Peeters, der die Rolle des Marcels perfekt verkörperte. Sehenswerter Film!

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