Martiall_Arts - Kommentare

Alle Kommentare von Martiall_Arts

  • Kann dem Artikel zu 100% zustimmen. AoM war einfach super. Die Atmosphäre, das Gameplay und das Setting waren einmalig. Bis heute auch eines meiner Lieblingsgames :)

    2
    • Martiall_Arts 27.04.2015, 22:53 Geändert 27.04.2015, 22:57

      Mit der Erwähnung von X-Men und vor allem von Nolans Batman-Trilogie, die jeweils nicht zum MCU gehören, hat sich Wolfgang M. Schmitt jun. bereits selbst ins Aus befördert. Gerade als Kritiker sollte man schon wissen wovon man redet. Aber warum bitte ist Marvel eine Plage nur weil einige(!) Kritiker und Fans versuchen es als Kunst zu bezeichnen? Ich würde mich auch als Marvel Fan bezeichnen, möchte aber nicht zu diesen wenigen Individuen, die diese Filme als Kunst bezeichnen, gezählt werden. Marvel macht einfach nur Unterhaltungskino und behauptet selbst auch nichts anderes. Das tolle an Marvel sind garantiert nicht die einzelnen Geschichten der Filme, sondern das große Ganze, das damit geschaffen wird und das ist doch auch der Grund warum die Filme (und Serien) so erfolgreich sind. Letztendlich ist es eine Art Traum der in Erfüllung geht, wenn man die Helden seiner Kindheit endlich mal auf der großen Leinwand miteinander interagieren sieht, so wie es eben in den Comics und Cartoons war und ist. Marvel-Filme unterscheiden sich nicht voneinander? Man merkt keine Handschrift der Regisseure? Wow. Also hier weiß ich nicht ob ich weinen oder lachen soll. Nehmen wir mal Captain America 1 und vergleichen den mit dem Nachfolger: Der erste war total kitschig, bunt, übertrieben, sehr "comic-haft" und gut und böse waren schön getrennt. Schwarz und weiß. Der Nachfolger war quasi das komplette(!) Gegenteil davon. (Im Vergleich zum ersten Teil) viel seriöser, realistsicher, dunkler und die zuvor klare Trennung zwischen gut und böse wurde verwischt. Einen ähnlichen Vergleich kann man auch mit den anderen Filmen machen, aber so viel Zeit hab ich leider nicht. Zum Schluss sei noch gesagt, das mit persönlich die beiden Avengers-Filme bei weitem nicht so gut gefallen wie die "Einzelfilme". Ich finde sogar, das die jeweils extreme Defizite haben, weshalb ich mich auch freue, das bei nächsten beiden Teile die Russo-Brüder Regie führen werden. Das bescheuertste an Schmitts Kritik ist aber, das er allen Ernstes von Marvel, einem Verlag/Studio der/das Geschichten rund um Superhelden herausbringt, verlangt einen Krimi herauszubringen oder (noch besser) einen Comic der nicht(!) zum Marvel-Universum gehört. Aua. Genauso gut könnte man von Porsche einen Reisebus oder ein kleines, günstiges Stadtauto verlangen...Tipp: wenn man einen Nicht-Marvel-Film sehen möchte, einfach einen Film ansehen der nicht von Marvel ist. Ziemlich einfach, oder? Die Komödie hat Herr Schmitt, wenn er nur ein wenig aufpasst, bei jedem Marvel-Film, ganz extrem sogar bei GotG, der meiner Meinung nach tausend mal witziger war als viele "reinrassige" Komödien heutzutage. Also das Publikum in dem Kino in dem ich war, hat sich bepisst vor lachen. Generell kann ich den Typ und seine Kritiken eh nicht ab. Sowohl das Auschreiben des Namens "Wolfgang M. Schmitt jun." (Warum nicht einfach Wolfgang Schmitt?), in Kombi mit dem Auftreten (Kleidung, Setting und dieser gekünstelten Ausdrucksweise) legen Nahe, dass sich der Herr in erster Linie wichtig machen will. Zum Abschluss wünsche ich mir, dass sich die Menschen gegen "Kritiker" wie Herr Schmitt "auflehnen und sie verbannen, so dass sie nicht wiederkommen" ;)

      4
      • "Bisher war nur bekannt, dass Captain America 3: Civil War 2016 in die Kinos kommen soll, um Phase 3 des Marvel Cinematic Universe einzuleiten." Leitet nicht Ant-Man bereits Phase 3 ein? Wenn Phase 1 mit Avengers 1 endet und Phase 2 mit Avengers 2 endet, dann beginnt Phase 3 mit dem ersten Film nach Avengers 2, oder nicht? Das wäre dann Ant-Man ;)

        • 7 .5

          @moviepilot: woher habt ihr eigentlich die Info, dass Interstellar auf einer Geschichte von Kip S. Thorne beruht? Soweit ich weiß beruht der Film/das Drehbuch lediglich auf seinen Theorien (so wie schon Contact), aber eine Geschichte hat er selbst nie geschrieben. Klärt mich bitte auf wenn ich falsch liegen sollte.

          • 7 .5

            ACHTUNG SPOILER!

            Ich bin sehr zwiegespalten. Seit meiner Kindheit bin ich ein riesiger Sci-Fi Fan und seit ich ca. 1996 Kip S. Thornes "Gekrümmter Raum und Verbogene Zeit" gelesen habe, war ich fasziniert von der Realtivitätstheorie und was in ihrem Rahmen alles möglich ist. Als ich las, dass Thorne nach Contact nun auch bei Interstellar seine Finger mit im Spiel haben wird, habe ich mich wahnsinnig auf diesen Film gefreut, hatte ich doch angenommen - und der Trailer hat diese Vermutung zunächst bestätigt - das hier ein möglichst realistischer Sci-Fi Film entstehen wird. Anfangs sah es zunächst auch so aus, aber musste man unbedingt sowohl ein Wurmloch ALS auch ein Schwarzes Loch in die Geschichte einbauen? Hier kam mir schon der Gedanke "too much". So, dann gab es da ein Planetensystem in dem es 3 aussichtsreiche Kandidaten zur Besiedlung gab. In diesem System gab es ein schwarzes Loch, und das war sehr nah. Gab es sonst keinen (lebenden) Stern in diesem System? Woher kam dann das Licht? Oder war diese Information so unwichtig, dass sie uns einfach vorenthalten wurde? Woher kam das Sonnenlicht? Dann aber wieder Freude - schöne Spielereien mit der Zeitdilatation und auch schön in die Story eingebunden. Dann das Ende: was soll das denn bitte? Hier wirft man den Realismus komplett über Bord. Mehr noch: was da passiert ist nicht mal ansatzweise mehr mit den verrücktestesten wissenschaftlichen Hypothesen zu vereinbaren. Hier wirkt es so, also wollte Nolan wirklich einfach nur eine moderen Version von 2001 schaffen, denn anders lässts ich dieses absolut dämliche Ende nicht erklären. Wenn die Menschheit in ferner Zukunft Wurmlöcher erschaffen (bzw. sie auf makroskopische Größe aufblasen und stabil halten), Leute jenseits des Ereignishorizonts eines Schwarzen Lochs retten, UND die Zeit RÜCKWÄRTS manipulieren kann (was man gar nicht erst versucht hat zu erklärenr) - warum zur Hölle sind sie dann nicht einfach selbst kurz zurückgereist? "Hey Leute, wir sind aus der Zukunft. Ach hier übrigens die Möglichkeit wie ihr die Menschheit retten könnt, tschööö." Nein, aus einem nicht annähernd nachvollziehbaren Grund wird es möglichst kompliziert und geheimnisvoll gemacht, damit es maximal dramatisch wird. Sinn macht es aber kein bischen. Und was war denn jetzt bitte die "Lösung"? Welche Erkenntnis hat die Menschheit gerettet? Ich wollte diesen Film wirklich lieben, aber er hat es mir sehr schwer gemacht. Definitiv Sehenswert, mehr aber leider nicht :/ By the Way: eigentlich müsste der Film "Intergalactic" heißen.

            3
            • Klopf, klopf Moviepilot? Das er schon in Batman vs Superman nen Auftritt hat ist schon seit Monaten bekannt, die eigentlichen News sind, das Cyborg jetzt auch garantiert einen Solofilm bekommen wird. Bitte in Zukunft ein bischen mehr Zeit in die Recherche investieren. "Eigentlich hatten wir damit gerechnet" ist keine Recherche, sondern eine persönliche Einschätzung. Es kommt mir immer mehr so vor als ob es euch nur noch um Klick-baiting geht und das der Content nur noch Nebensache ist. Ich verstehe ja das ihr auch Geld verdienen müsst, aber tut das bitte nicht auf Kosten der Qualität und zum Leid eurer Nutzer.

              2
              • Sam Neill bitte! Das wäre die perfekte Besetzung. Er passt optisch und hat in Event Horizon bewiesen das er das kann.

                • Wenn LexCorp im Film ein Internet-Unternehmen a la Facebook oder Google ist, könnte es sich bei der Bedrohung auch um BRAINIAC handeln ;)

                  • "Wer – wenn auch nur nebensächlich – mit Videospielen zu tun hat, dürfte an League of Legends nicht vorbeikommen."
                    Seriously?

                      • Nette Idee, aber die Umsetzung ist echt miserabel :P Die Bilder passen überhaupt nicht zum Song und das liegt NICHT am Material, sondern ganz klar an fehlenden Editing-Skills ;) Vielleicht wagt sich da ja nochmal jemand ran. Wäre schön.

                        • 10

                          Sehr geiler Film basierend auf den Ideen und Spekulationen von Ray Kurzweil (Leiter der technischen Entwicklung bei Google). Auch der Titel "Transcendence" ist an eine Doku über Kurzweil anglehnt (The Transcendent Man). Ein nettes Gimmick ist der "Gastauftritt" von Elon Musk gleich zu Beginn des Films. Neuer Lieblingsfilm.

                          2
                          • Das Ende passt wunderbar und ist auch logisch. Die Serie heißt "How i met your mother" weil Ted einen Anlass braucht um seinen Kindern die Geschichte von ihm und Robin zu erzählen und um darüber ihr Einverständnis zu bekommen Robin anzurufen und letztendlich doch mit ihr zusammensein zu können. Die Serie ging von Anfang an nie wirklich um die Mutter sondern immer um Robin - von der ersten Folge "and that Kids, is how i met your aunt robin" bis zur letzten "Dad, this wasn't about how you met mum, you just want our permission to date robin". Ganz ehrlich: wenn Robin am Ende keine Rolle mehr gespielt hätte: wozu dann 9 Staffeln über Robin?! Nicht die Autoren sind hier die dummen (wie hier oft geschrieben wird), denn die haben von Anfang an mit offenen Karten gespielt, aber eben ganz geschickt. Der eigentlich dumme ist der meckernde Zuschauer, der anscheinend nie begriffen hat, das die Geschichte immer nur um Robin ging. Man brauchte nicht die letzte Folge um das zu merken.

                            13
                            • für eine Prequel-Serie ist er leider zu alt, aber sonst hätt ich gerne Mark Hammill als Joker gesehen. Weil er der Joker ist.

                                  • Leider wurde bei dem Artikel ein ganz essentieller Punkt einfach vergessen (oder nicht recherchiert): Der Uncanny Valley Effekt. Kurz gesagt geht es darum, das es bei dem Versuch möglichst fotorealistische, menschenähnliche Figuren darzustellen ab einem gewissen Grad zu einer extremen Ablehnung des Rezipienten gegenüber diesen Figuren kommt und zwar unabhängig davon ob es um Film oder Computerspiel geht. Dieser Effekt tritt nicht auf wenn wir es mit comicähnlichen Figuren oder Karikaturen zu tun haben die weit genug vom Fotorealismus sind und verschwindet auch wieder wenn man nah genug an der Realität dran ist. Alles was dazwischen ist - Das Tal trägt oftmals dazu bei das das das Medium vom Publikum nicht akzeptiert wird ist ist damit oft maßgeblich dafür verantwortlich, das ein Film oder Computerspiel floppt. Ein gutes Beispiel ist hier der erste Final Fantasy Film. Realitätsnähe ist also - was menschliche Personen betrifft - nicht unbedingt besser sondern kann das Spiel oder den Film sogar "schlechter" machen. Im Fall von Beyond: Two Souls bin ich mal gespannt ob sie aus dem Tal rausgekommen sind, das wär natürlich super ;)

                                    3
                                    • Endlich mal ein Film bei dem sich 3D lohnt! Die Effekte tragen extrem zur Atmosphäre bei und erzeugen ein phänomenales "Mittendrin-Gefühl". Ich hab mich mehrmals dabei erwischt, als ich dem Weltraummüll "ausgewichen" bin :D Der Weltraum sah noch nie so atemberaubend aus. Man konnte quasi sowohl die blemmende Enge der Raumkapseln als auch die unendliche Tiefe(!) des Alls spüren - vor allem der Wechsel zwischen beiden Extremen ist einfach beeindruckend. An die 3D Verweigerer: hier habt ihr definitiv was verpasst!

                                      • In MoS hat man im Schiff doch an einer Stelle eine offene Kälteschlafkammer gesehen. Vielleicht also doch eine kryptonische Figur?

                                        • da ihr ja keine Quellenangabe habt: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=EUBiOOx0Pxw

                                          1
                                          • Wow. Ich bin nach wie vor darüber erstaunt, wie viele Menschen doch tatsächlich die Meinung vertreten, dass "Christian Bale perfekt in die Rolle gepasst hat". Mal Hand aufs Herz: wie viele von euch kannten Batman denn schon vor der Nolan Trilogie und aus einem anderen Medium als Film? Bevor jetzt wieder die ganzen Hater kommen und sagen "Das sind Comics und Film ist was anderes. Ja, da geb ich euch recht. Aber ich mein jetzt nicht diejenigen, die sagen "mir hat der Film ans ich gut gefallen und Bales Darbietung in diesem...Action-Film", sondern wirklich diejenigen, die ersthaft sagen Bale hätte die Charaktere Bruce Wayne und Batman authentisch dargestellt. Das hat er nämlich keineswegs, vor allem Bruce Wayne nicht. Wenn ihr einen wirklich authentischen Batman sehen wollt, schaut euch mal die Bat in the Sun Produktionen mit Kevin Porter an, dann seht ihr quasi eine filmische 1:1 Umsetzung des Batmans aus den Comics, TAS oder wie er in den Arkham-Games dargestellt wird: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=8YcOle0dahM

                                            • Kitty Pride war in den bisherigen X-Men Teilen ein Teenager, somit existiert kein "früheres ich" von ihr aus den 60ern.

                                              1
                                              • Bitte nicht! Der Christian Bale Batman ist viel zu dumm für einen Justice League Batman, außerdem wäre das mehr als kontruiert, ihn jetzt wieder irgendwie reinzubringen. Ich will endlich einen Batman, der dem Batman aus den Comics, TAS und Justice League Unlimited.

                                                3
                                                • Euer Facebook-Post: "Es gibt tatsächlich ein Land, in dem die Minions verboten wurden"
                                                  Was soll das? Euch ist echt alles Recht um die Leute auf eure Artikel zu locken, stimmts?

                                                  18
                                                  • gefühlte 90% der Leute, die hier kommentiert haben, kennen Batman offensichtlich frühestens seit Batman Begins...

                                                    2