21

21 (2008), US
Laufzeit 123 Minuten, FSK 12, Komödie, Kriminalfilm, Kinostart 10.04.2008

5.6 Kritiker
27 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.2 Community
11504 Bewertungen
128 Kommentare
21 - Bild 45974
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von Robert Luketic, mit Kevin Spacey und Jim Sturgess

Ben Campbell ist Mathematikstudent am renommierten MIT und ein wahres Genie auf seinem Gebiet. Eines Tages erhält er ein verlockendes Angebot: Einer seiner Lehrer, der Mathematik-Professor Mickey Rosa, will ihn für sein “Blackjack Team” anheuern. In diesem Team bildet Rosa sechs hochbegabte MIT-Studenten als Spezialisten im Kartenzählen aus. Nicht ohne Hintergedanken, denn er hat etwas entwickelt, von dem viele nicht einmal zu träumen wagten: die perfekte Formel, um jedes Casino zu schlagen. In Las Vegas gelingt es dem cleveren Experten-Team, die Casinos mit einem ausgeklügelten System – und auf mehr oder weniger legale Weise – um Millionen zu erleichtern. Doch die Casino-Security ist ihnen bereits dicht auf den Fersen.

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Cast & Crew


Kritiken (13) — Film: 21

Dietmar Kesten: Filmmag.de

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4.0Uninteressant

[...] Überhaupt sieht man keinen Film über eine Spielernatur. Er ist nur ein aufgemotzter Reißer, der ein unverständliches Kauderwelsch über das Betriebssystem Casino vorlegt. Der Ansatz von „21" mag gut gewählt sein, doch die Differenz zwischen dem vermeintlichen Glückssiegeszug und der Realität, geht im Hollywoodmainstream unter. [...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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3.0Schwach

Malen nach Zahlen aus der Nummer Sicher-Fabrik: Zunächst noch recht unterhaltsame Fantasterei, die allerdings schon sehr früh in den Leerlauf geht und dank einer so vorhersehbaren wie unglaubwüdigen Plot-Entwicklung am Ende Totalschaden erleidet. Mit den gewieften Profis Spacey und Fishburne kann das junge Ensemble nicht mithalten, vor allem Kate Bosworth leistet mal wieder den Offenbarungseid.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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4.5Uninteressant

[...]Wenn dann lange vor dem Ende eine Auflösung auf einen zugewatschelt kommt, die mit großen, traurigen Augen erzählt, wie gerne sie ein cleverer End-Twist geworden wäre, aber leider viel zu offensichtlich und ungeschickt aufgebaut wurde und deshalb bloß so tun darf, sackt „21“ über die schmale Kante, die ihn noch auf dem Mittelmaß gehalten hat. Dadurch, dass Spacey und Fishburne mit einem Sprungtuch parat stehen, geht es gleichwohl nicht allzu tief runter. Zudem gefällt der Film immerhin mit seinem Soundtrack, dessen guter und stimmiger Songauswahl und deren Einsatz, sowie auf technischer Seite. Russell Carpenters Kameraarbeit kann aus den Bildern nicht mehr rausholen, als in ihnen steckt, er bebildert den Film aber zumindest abwechslungsreich. Ein paar der visuellen Spielereien wiederholen sich zwar, hübschen die Optik aber dennoch auf und dienen neben Kate Bosworth als Blickfang. Trotzdem: bei der an sich so unglaublichen Story wäre mit einer weniger berechenbaren Umsetzung sicher mehr möglich gewesen. »Did I dazzle you? Did I jump off the page?« fragt Ben zum Schluss. »No, not really« will man noch antworten, doch da hat man ihn und seine Geschichte schon wieder vergessen.[...]

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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7.0Sehenswert

"21" ist ein toller Film, der einen gut unterhält. Gute Hauptdarsteller und eine frische Story machen den Film sehenswert, wenn auch Regisseur Robert Luketic nicht jeden Ton seiner Symphonie perfekt trifft.

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Gnislew

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Schräg. :)


al-x: blog:x - Royal with cheese

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6.0Ganz gut

Sicher nicht Spaceys bester Film aber auf jeden Fall anständige Unterhaltung.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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8.0Ausgezeichnet

Kaum zu glauben, aber nach diesem Film wünscht man sich doch tatsächlich ein Mathegenie zu sein, um in Las Vegas abräumen und anschließend Shoppen und Party machen zu gehen. ;) Die Story beruht auf einer wahren Geschichte und die Schauspieler schaffen es auch, sie authentisch zu vermitteln. Jim Sturgess liefert mit seiner Verwandlung vom Außenseiter zum arroganten Spieler - und seiner eigenen Erkenntnis dieser Entwicklung - eine sehr gute Performance ab. Kevin Spacey ist eine ideale Besetzung für den freundlich tuenden und doch so hinterlistigen, geldgierigen Professor.

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Xander8112: at the movies

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7.5Sehenswert

7,5 Punkte klingt komisch, ist aber so. 7 kam mir zu wenig vor, die 8 wird bei mir schon etwas inflationär vergeben und klingt schon bald zu viel für diesen Film. Der aber bei weitem nicht schlecht ist. Der Plot, der vielleicht etwas langweilig klingen mag (Kartenzählen, huch wie aufregend) wurde dank guter Kameraarbeit schön in Szene gesetzt, und da man, sozusagen als “Erklärung” für den Laien, teilweise auch Bens Gedanken “hören” kann, gestaltet sich das ganze auch nachvollziehbar. Die Darsteller sind durch die Bank gut.
Besondere Erwähnung sollte aber Jim Sturgess als Ben finden: Seine Wandlung vom begabten Freak zur coolen Sau wird so dermaßen glaubhaft und überzeugend dargestellt, dass ich das peinliche Rumgehopse Peter Parkers in Spiderman 3 jetzt noch schlechter finde als den ganzen Film ohnehin schon. Tobey Maguire, hier wird gezeigt wie man eine charakterliche Wandlung glaubhaft darstellt. Auch ohne merkwürden Seitenscheitel und Mascara.

Fazit: Ein guter, spannender Thriller, bei dem zwar alles passt, dem für das “sehr gut” noch ein bisschen fehlt, der aber ansonsten gut unterhält!

http://xander81.wordpress.com/2008/04/12/kritik-21/

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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

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1.0Ärgerlich

Der Vorgang des Kartenspielens selbst vermittelt demnach wenig Spannung und auch die wie zum Ersatz künstlich mit allerlei Irrungen und Wirrungen ausstaffierte Handlung vermag nicht zu begeistern. Zu holzschnittartig agiert das Personal, zu vorhersehbar sind die sich entwickelnden Konflikte, zu oberflächlich bleibt der Zugriff auf das Thema. Dabei erstaunt vor allem die Indifferenz gegenüber der moralischen Implikation dieses groß angelegten Betrugsmanövers.

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sPy

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Wie gut, dass auf Kritiken, die nur einseitig negativ wirken kein Verlass ist!!! Ein guter Film würde mir entgehen :)


Hausmeister: Nerdtalk.de

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8.0Ausgezeichnet

Manchmal gibt es Filme, auf die man sich unendlich freut; doch wenn man aus dem Kino kommt, ist man richtig enttäuscht. Die Erwartungen wurden nicht erfüllt – bei manchen Filmen sind die Erwartungen auch so hoch, dass sie eigentlich gar nicht erfüllt werden können. Ein schönes aktuelles Beispiel ist diese Aussage von George Lucas zu dem im Mai startenden „Indiana Jones 4“. Doch es gibt eben auch jene Filme, die für wahre Überraschungen gut sind. Filme, die man nach Ansicht des Trailers vorschnell abgeurteilt hat; die sich aber im nachhinein als wirklich sehenswert herausstellen. „21“ ist glücklicherweise einer dieser Filme, die positiv überraschen können.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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5.5Geht so

Regisseur Robert Luketic («Legally Blonde») gelingt es trotz diversen Widersprüchen im Drehbuch, ein kurzweiliges und über weite Strecken schillerndes Drama zu formen, in dem er alle möglichen Genres von Thriller über Komödie bis Romanze zusammenmischt. «21» kommt zwar nicht an die clevere Verspieltheit der «Ocean's»-Trilogie von Steven Soderbergh heran, dürfte aber dennoch – auch ohne grosse Stars – für ein breites Publikum geniessbar sein oder sogar bevorzugt werden.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.5Uninteressant

Was wie eine spannende Grundidde klingt und in den Händen talentierterer Schreiber auch ein spannender Zockerfilm hätte werden können gerinnt in Luketics Händen zu einer unsagbar langweiligen und vorhersehbaren Masse aus Las Vegas-Klischees und moralischen Lektionen. Und für einen Film der gut zwei Stunden läuft ist es erstaunlich wie wenig tatsächlich passiert.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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4.0Uninteressant

belanglos, langweilig, vorhersehbar, handzahm. Flasche leer.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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6.0Ganz gut

Höchst konventionell und wenig überraschend gibt sich die Story übers Abzocken und Abgezockt werden, wovon Regisseur Robert Luketic mit stilvoll inszenierten Bildern, Menschen und Luxusgütern abzulenken versucht. Trotzdem ist sein Film nicht anderes als ein auf Hochglanz polierter Las Vegas-Werbeclip, der auf den Glamour- und Coolnessfaktor der in Wirklichkeit skrupellose Abzockmaschinerie setzt. Hier lügt sich das Zockerdrama selbst in die Tasche und verfechtet eine Moral, nach der Amerika bevorzugt all seine Probleme löst: Anstelle den Fehler im System zu beheben, wird lieber an ihm festgehalten und es werden diejenigen bekämpft, die es infrage stellen.

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Kommentare (115) — Film: 21

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Kreaexo

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich sage "Hallo 21!" und gebe dann knappe 2 Stunden später ein letztes und endgültiges "Bye bye Antipathie gegenüber Kevin Spacey" zum Besten, während der Film langsam ausklingt.
Was ist in diesem Film passiert?
Ein nerdiges Mathematik-Genie überzeugt aufgrund seiner unbeispielhaften Logik und seinen schulischen Leistungen den Professor Micky Rosa so sehr, dass er ihn in sein Black Jack-Team aufnimmt, damit sie mit seiner Unterstützung die Casinos von Las Vegas quasi leerpielen können. Doch die Sache gerät nach einer riskanten Operation ins Wanken und steht kurz vor dem Aus. Nun muss jeder selbst sehen, wo er steht und was er macht. Weiterzocken oder aufhören? Die Auflösung gibt es am Ende des Films.
Und ja, das ist schon nahezu alles, was in diesem Film passiert. Dahingehend ist die Laufzeit von knapp 120 Minuten großzügig festgelegt. Normale Spielfilmlänge hätte der interessanten Story nicht geschadet. Darüber hinaus bleibt noch, dass die Grundidee gar nicht so schlecht ist und man da irgendwie mehr hätte rausholen können als das.

Aber 'hätte, wäre, könnte' ist eben nicht Realität, daher spielt das jetzt auch keine Rolle. Die Umsetzung ist nicht misslungen. Es sind Szenen dabei, die hätten wirklich nicht sein müssen und dienten auch nur dazu, die Stimmung etwas aufzulockern. Das ist auch das Manko des Films. Wenn man bei der Stimmung geblieben wäre, die einem Casino würdig ist, dann hätte sich sicher auch soetwas wie Spannung entwickelt. Durch die paar Sequenzen war diese aber leider, wenn überhaupt, nur zu kleinen Teilen spürbar. Sehr bedauerlich.

Bei den Leistungen der Darsteller ist von durchschnttlich bis hervorragenden alles dabei. Die Rolle des Professors wurde Kevin Spacey auf den Leib geschrieben. Er überzeugt einfach in jeder Sekunde seiner Screentime, ganz großes Kino.
Die Wendungen gegen Ende sind zwar vorhersehbar, aber dennoch gut in Szene gesetzt und verleihen dem Film zwar spät, aber wenigstens einen Hauch von Spannung.

"21" - ein Film, der zeitweise Spaß macht, aber leider kaum Gründe dafür bietet, ihn sich mehrmals an zusehen.

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Punsha

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Wie kann/konnte man nur eine Antipathie gegen Spacey haben?^^


SoulReaver

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@Punsha Das is ne ganz klare Frage des Geschmacks :D


Punsha

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Bewertung4.5Uninteressant

Ein Mathematikstudent und Freizeit-Nerd gerät durch seine außergewöhnlichen Fähigkeiten in die Welt von Glanz und Glamour, gewinnt jede Menge Geld in den Casinos und kann plötzlich Frauen haben, von denen er vorher nur träumen konnte. 21 ist ohne Frage ein simpler Film für pubertierende Teenager und eine Droge für so manche naive Zukunftsvision, denn wenn der Protagonist wortwörtlich das Luxusleben in Las Vegas als die reale Welt bezeichnet, hat der Film es sehr schwer von Zuschauern fernab seiner Zielgruppe ernst genommen zu werden. Berücksichtigt man aber den hohen Unterhaltungsfaktor, die Luketics Inszenierung zweifelsohne bietet, hofft man inständig, dass auch die Story noch die Kurve kriegt, denn stellenweise ist 21 auf einem guten Weg der Naivität seiner eigenen Figuren das Handwerk zu legen. Doch wie das in der Traumfabrik meistens nun mal so ist, hat man schlussendlich nichts weiter als ein farbenfrohes Spektakel in dem ein Haufen Kids ihr neues zu Hause finden.
Ein Hoch auf Las Vegas und seine Casinos!

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8martin

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Bewertung4.5Uninteressant

Passable Unterhaltung, wenn ein Professor mit seinen besten Studenten die Spielbank in Las Vegas abzocken. ’Winner, Winner, Chicken Dinner’ lautet die Belohnung. Der Hauptdarsteller Ben (Jim Sturgess) ist eine Art Liebslingsschwiegi. Er ähnelt auffallend Daniel Brühl und ist ebenso sympathisch wie Kevin Spacey als Universitätsprofessor. Doch der kann noch eine weitere Dimension zulegen: er wirkt auch noch souverän und gefährlich. Er steht turmhoch über den übrigen Darstellern. Daneben ist die Lovestory zwischen Ben und Jill (Kate Bosworth) lediglich ein Füllsel. Und das Spiel 17 und 4 ist ja auch nicht gerade ein Knüller mit Hochspannung. Da kommt Lawrence Fishbourne, Williams, der Sicherheitschef, gerade recht und bringt wenigstens etwas Spannung. Die blutigen Verhörmethoden sind allerdings etwas deplaziert. Als der Ben auf die Schliche kommt, ist der Film eigentlich zu Ende. Doch ein paar etwas überhastete Schlenker hat Regisseur Luketic schon noch parat, bevor sich das alte Sprichwort wieder bewahrheitet ’Wie gewonnen so zerronnen.’ Am Ende ist halt alles wieder ’cool’. Leichte Kost für Kids. Wenn das Leben doch so einfach wäre!?

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FilmeGuckerAusBerlin

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Du bringst es auf den Punkt.


NovaTime

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Bewertung7.5Sehenswert

21 ist einer von den Filmen, die man sich einfach anschaut, wenn sie mal wieder im Fernsehen laufen.

A: "Hey, heute komm 21, kennste den?"
B: "Ja, das ist doch der, wo so ne' Gruppe in Las Vegas mit Black Jack ne' Menge Kohle macht."
A: "Korrekt. Und Morpheus macht auch mit."
B: "Das wird ein Spaß."

Dieses mehr oder wenige realitätsnahe Gespräch zeigt auf, dass wirklich eine Vielzahl von Leuten diesen Film kennen - was mich ein wenig überrascht hat. Es ist kein Klassiker, keine Neuerfindung, kein Kultfilm - jedoch verbirgt sich hinter dem kurz geschriebenen (21), aber lang auszusprechenden (einundzwanzig) Titel, ein mit cooler Musik unterlegter und guten Darstellern besetzer Film, der auch mehrmals zu unterhalten weiß.

Und nun entschuldigt mich, ich hab gerade das Zeichen von einer Partnerin bekommen, sie hat die Arme hinter dem Rücken verschränkt.....

....man sieht sich in Vegas, wenn es wieder heißt....

"Winner, winner....

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Georg Z.

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Bewertung3.0Schwach

Armer, aber genialer Student namens Ben lässt sich auf Black-Jack-Trickserei mit zwielichtigem Professor (bemüht um diabolische Ambivalenz: Kevin Spacey) und ein paar ebenso klugen Kollegen von der Uni ein. Armer, aber genialer Student begreift nach anfänglichen Zweifeln, dass sich das Studium so ganz komfortabel finanzieren lässt. Armer, aber genialer Student wird Experte im Kartenzählen und sahnt mächtig ab. Armer, aber genialer Student kommt mit Flamme, die ebenfalls im Team ist, zusammen. Jetzt nicht mehr so armer, weiterhin genialer, dafür aber arrogant-vernachlässigender (schnüff: die armen Freunde!!!) Student bekommt Probleme, als er es übertreibt und wird aus der Clique geschmissen. Jetzt verzweifelter Student zieht noch mal alleine los, wird geschnappt, bekommt böses Aua, ist sein Geld los und im Mathekurs durchgefallen. Und wie es weitergeht mit Ben und seinen Freunden, die zusammen jedes Abenteuer meistern, und ob es sich überhaupt lohnt, Freundschaft für Geld zu opfern, erfahrt ihr in der nächsten Ponyhof Film-Spezial!

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Tytus

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haha :)

nebenbei " Die Bank gewinnt immer!"


Lord Chinesy

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

ich weiß nicht, manche sagen hier in den kommentaren, dass dieser film total vorraussehbar ist. dass es ein happy end gibt ist schon vorraussehbar, aber ich habe mir den film jetzt zum zweiten mal angesehen und die handlung der einzelnen charaktäre anders interpretiert, als ich die handlung wusste. im ganzen ein guter unterhaltungsfilm, der mich für kurze zeit dazu angespornt hat, dieses zählen zu lernen. bis ich gemerkt habe, dass man dabei rechnen muss (bitte nicht missverstehen)

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NiRaF

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Ein guter Unterhaltungsfilm=Lieblingsfilm? Wow, du schmeisst mit dem Titel ja um dich.


Lord Chinesy

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ein lieblingsfilm kann ja schließlich auch unterhaltsam sein.


Flab

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein meiner Meinung nach sehr unterbewerteter Film.

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Irrelevant21

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Bewertung7.5Sehenswert

Vegas austricksen!
Im Film wirkt es recht einfach , Codes , Bewegungen zählen und schon hat man Tausende Dollar verdient. Wenn da nicht die Casino Security wäre.
Der Film gibt den Zuschauer einen interessanten Einblick auf beide Seiten , den Spielern und der Security. Die Schauspielerische Leistung der jungen Schauspielern ist recht gut und auch Kevin Spacey zeigt in dem Film das er sein Handwerk beherrscht. Der Film bietet viele Wendepunkte und ich würde dem Film eigentlich 8 punkte geben. Jedoch kann man sich das Ende leider schon vorher erahnen .

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Anton Chigurh

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Bewertung6.0Ganz gut

Kann man gucken muss man aber nicht.

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999ghost

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich fand den Film gut und er hat mich gefesslt, allerdings nicht, weil er besonders spannend ist, die Figuren gut gezeichnet sind oder die Schauspieler gut sind. Nein. Er hat mich gefesslt, weil man einen äußerst guten Einblick hinter die Kulissen und das genaue Vorgehen der Kids bekommt, sodass mir zu keiner Zeit langweilig wurde.

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Village Hero

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Bewertung5.5Geht so

(Neu)Gier und Zocker-Mathematik - leider völlig emotionslos, vorhersehbar und unglaubwürdig

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swissroland

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Bewertung9.0Herausragend

ok 9 pkt hätten wahrscheinlich auch gereicht ;)
Aber der film ist genial, Kevin Spacey sowieso, der sound, das super ende und dazu noch "mein" las vegas. Also der kandidat 100 pkt ;)

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altessockenfach

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Bewertung6.5Ganz gut

Als bekennender Fan von Filmen, in denen skrupellose Geschäftemacher ganz ohne Gewalt bis aufs Hemd ausgezogen werden, wollte ich mir 21 nicht entgehen lassen. Besonders hoch waren meine Erwartung allerdings nicht, angesichts der einhelligen Ablehnung der geschätzten Kritikerriege, die den Film ja anscheinend für eine besondere Perle der Filmgeschichte halten. Aber von ein paar mürrischen Kritikern lässt sich der wahre Filmfan natürlich nicht abschrecken. Also: geguckt und anständig unterhalten worden.
Vor allem in der ersten Hälfte des Films schien die Idee der Autoren aufzugehen. Aber halt nur zur Hälfte. Spätestens wenn der, übrigens nicht sehr glaubhaft gespielte, Ben Campbell in Selbstmitleid versinkt und jedem erzählt, wie er "alles verloren" hat, driftete der Film in die Landschaft der 0815-Filme ab. Dabei kann man ja Ben fast verstehen, wenn er seinem fetten Freund sein Leid schildert. Der is schließlich viel besser dran und hat immerhin diesen supertollen Wettbewerb gewonnen, weil er ein Autorad gebaut hat, das von selbst wie ein Besoffener durch die Gegend torkelt. Mit zunehmender Länge des Films sinkt auch die Logik der Handlung. In der Schule wurde das glaube ich indirekte Proportionalität genannt. Aber egal. Spätestens in den letzten 15 Minuten klafft ein riesiges Logikloch, das die gezeigten Rückblenden auch nicht stopfen können. Aber wahrscheinlich hab ich das bloß nicht richtig verstanden.
Der einzige große Lichtblick: Kevin Spacey. Er spielt in großartiger Weise den netten, normalen Mathematiklehrer von nebenan, der irgendwie so überhaupt nicht normal ist.
Fazit: Kann man gucken, muss man aber nicht. Ich bin während der zweiten Hälfte zweiten Hälfte fast eingeschlafen. Aber war ja auch schon spät.

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Isolation

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Zwar nicht immer meine Meinung, aber schön geschrieben. :-)


altessockenfach

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danke


hoffman587

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Bewertung6.0Ganz gut

21

Nun eine kleine Würdigung für Kevin Spacey, nachträglich zu seinen Geburtstag, in Form eines "kleinen" Kommentars zu einem seiner letzten Filme, na gut zwar kein Meisterwerk wie "Sieben" oder "American Beauty", dennoch ein rech ansehnlicher Film größtenteils dank Mr. Spacey und der Titel dieses Filmes lautet "21" von Robert Luketic aus dem Jahre 2008, der "unglaublichweise" auf wahren Begebenheiten beruht, obwohl ich mir nicht sicher bin, was da überhaupt wahr ist.

Wo wir natürlich bei der Story wären, die uns hier als "wahr" verkauft wird, naja diese ist bis auf die Tatsache, dass sie wahr ist, relativ einfach, aber sie wurde auch mit ein paar netten Idee verziert: Ben Campell ist ein intelligenter Mathematikstudent, eines Tages erhält er jedoch von seinem Mathematikprofessor Mickey das Angebot in sein "Black Jack Team" einzutreten, in der er 6 hochbegabte Studenten als Spezialisten im Kartenzählen ausbildet, denn er hat die perfekte Formel dafür entwickelt, wie man die Las Vegas um ein paar Millionen erleichtern kann, ob nun legal oder illegal.

Verziert wurde der Cast mit einer Menge an Jungstars, da hätten wir ein Mal Jim Sturgess, der hier doch eine recht ansehnliche Leistung als Ben vollbringt, denn der Junge kann spielen, hat er bereits in "Across the Universe" bewiesen, als seine "Partnerin" könnte man wohl am besten Kate Bosworth bezeichnen, deren Leistung eigentlich auch in Ordnung geht, aber keinesfalls irgendwie herausstechend ist, nur so als Anmerkung und neben den Beiden gibt es noch eine Menge an anderen jungen Schauspielern, zusammengefasst bleiben die aber eher mittelmäßig. Und dann wäre da noch Laurence Fishburne als einer der Männer der Casino-Security Cole Williams, der dieses Team unbedingt fassen will und wieder ja Fishburne überzeugt. Aber zum Glück gibt es da nicht nur Fishburne, nein, es gäbe noch einen Mann, einen Schauspieler, dem Mann, der dem dieser Kommentar gewidmet ist, genau richtig ich rede hier von KEVIN SPACEY, das Glanzlicht der ganzen Besetzung, der sich als Mathematikprofessor Mickey Rosa in Hochform zeigt, ja Spacey ist eine wirkliche Bereicherung für den Film und er holt alles aus seiner Rolle, was an der rauszuholen ist, er überzeugt mit Leichtigkeit.

Nun aber zu dem Punkt der mir nicht so gut, an dem Film gefiel, der Länge, fast 2 Stunden geht der Film und das ist für mich definitiv zu lang, das hätte man in 90 Minuten abhandeln können, so ist der Film zwar unterhaltsam, aber es treten doch reichlich Längen, trotz des hübschen Erzählstils.
Gelobt werden könnte, aber noch die Kamera, die immerhin ein paar recht hübsche und sehr exquisite Bilder einfängt, sehr fein, mit interessanten, visuellen Spielereien, besonders die Bilder von Las Vegas wurden exzellent gefilmt, sehr schick.
Nun gut jetzt noch zu den Charakterzeichnungen, die meiner Meinung nach auch ordentlich zu wünschen übrig lassen, ihr wisst was ich meine, für mich werden sie viel zu schnell und zu einfach abgehandelt, ohne sie wirklich auszuloten, auch wenn es teilweise ein klein wenig Tiefgang gab, aber für mich viel zu wenig.
Des weiteren sind die Dialoge recht solide, wurden also eigentlich ganz gut geschrieben, trotz der Tatsache, dass in diesem Film wohl einer der schrecklichsten Aussprüche der ganzen Filmgeschichte vorkommt: "Winner Winner, Chicken Dinner". Oh Gott, diesen Ausspruch hasse ich förmlich unglaublich peinlich, aber das scheint dem Film egal zu sein, bei dem musste ich immer zusammenzucken, grauenvoll, aber gut, sonst gibts ja hier auch genug Klischees und Peinlichkeiten.
Da mir gerade bewusst wird wie lang mein bisheriger Text schon ist, sag ich noch schnell: Der Soundtrack ist zudem ausgezeichnet, sehr hübsch wird das Werk untermalt.

So und zum Schluss kann ich dann nur noch sagen, dass "21" doch ein recht ansehnliches, unterhaltsames und nettes Filmchen mit einem großen Spacey-Bonus ist.

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JohnnyKee

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Fand den Film eigentlich sehr unterhaltsam und kurzweilig. Trotzdem super geschrieben, Hoffy ;)


hoffman587

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Danke, auch wenn somit eigentlich nicht unterschrieben hast^^(solltest du nicht ernst nehmen)


sPy

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine netter und doch recht spannender Film, der die Gegenseite der Ausbeute „Glückspiel“ zeigt! Leider ist das Kartenzählen bei uns im Hohensyburg bei Dortmund nicht möglich, da gelegte Karten wieder automatisch mit den verbliebenen automatisch im Mischgerät wiedervermischt werden :(
Beim klassischem System werden vorgelegte Karten zu Seite getan, was natürlich für aufmerksame Spieler ein Vorteil ist, wenn man weiß, dass bspw. Alle Asse usw. verpufft sind… :D
Ob in der Realität das Merken der 256 Karten zum Abräumen wie im Film führt, ist wohl fraglich. Dennoch wird im Casino gut beobachtet und man kann jederzeit herausgebeten werden...

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angelmoonsoul

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Bewertung6.5Ganz gut

spannender Film, mit einer guten Story

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peterpan1

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film richtet sich eben an das junge Massenkino und die Hauptfigur erfüllt das Klischee einen autistischen Genies, der sich aber dauernd einscheisst.

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theProphet

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Bewertung6.5Ganz gut

NIcht schlecht......zwar ein bisschen ausgeschmückte , nicht ganz so solide Story aber solch schon fast übernatürlichen Fähigkeiten erstaunen uns doch immer wieder.

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RaekOne

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Bewertung2.0Ärgerlich

America-Teenie-Show die zum gräßten Teil so grausam schlecht gespielt ist. Die Figuren im Film sind alle flach und langweilig. Das ganze Szenario an Sich kam mir total unsinnig vor. Ich lass mich noch bequatschen den anzuschauen. Dabei hatte ich schon die Befürchtung das ich mich zum Ende quälen muss. Die Dialoge waren ja so grausam dämlich. "Aber das tollste an Vegas ist du kannst sein wer du willst!" Wow, Toll. Leck mich fett, so ein Nonsens.

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Imran

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Bewertung7.0Sehenswert

"21" hat den nötigen Schwung, wird aber zunehmend vorhersehbar. Der Cast macht dennoch Spaß.

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