21

21 (2008), US Laufzeit 123 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Kinostart 10.04.2008


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5.7
Kritiker
34 Bewertungen
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7.2
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130 Kommentare
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von Robert Luketic, mit Kevin Spacey und Jim Sturgess

Kevin Spacey stellt in dem Glücksspielfilm 21 ein Blackjack-Team zusammen. Er hat die perfekte Formel entwickelt und will kräftig absahnen.

Handlung von 21
Ben Campbell (Jim Sturgess) ist Mathematikstudent am renommierten MIT und ein wahres Genie auf seinem Gebiet. Eines Tages erhält er ein verlockendes Angebot: Einer seiner Lehrer, der Mathematik-Professor Mickey Rosa (Kevin Spacey), will ihn für sein Blackjack-Team anwerben. In diesem Team bildet Rosa sechs hochbegabte MIT-Studenten als Spezialisten im Kartenzählen aus. Nicht ohne Hintergedanken, denn er hat etwas entwickelt, von dem viele nicht einmal zu träumen wagten: die perfekte Formel, um in jedem Casino der Welt kräftig abzuräumen. In Las Vegas gelingt es dem cleveren Experten-Team, die Casinos mit einem ausgeklügelten System – und auf mehr oder weniger legale Weise – um Millionen zu erleichtern. Doch die Casino-Security ist ihnen bereits dicht auf den Fersen.

Hintergrund & Infos zu 21
21 erzählt die wahre Geschichte einer Gruppe von College-Studenten des MIT. Im Gegensatz zum Film, der etwa 2007/2008 angesiedelt ist, waren diese Gruppe allerdings von 1979-1994 aktiv und zählte zu ihren besten Zeiten etwa 80 Mitglieder. Viele der Aufgaben, die die Studenten im MIT lösen sollen, sind tatsächliche Inhalte des Studiums. (CJG)

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Kommentare (126) — Film: 21


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gassifan2410

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Bewertung7.5Sehenswert

Alleine wegen einem wie immer GRANDIOSEN Kevin Spacey sehenswert!

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huababuar

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Bewertung7.5Sehenswert

Als Filmliebhaber mit einer Affinität zum Pokern und Blackjack schien mir "21" vor der Sichtung wie auf den Leib geschneidert. Nach gut 120 Minuten zelebriertem Glücksspiel fiel mein Fait dann auch durchaus positiv aus - allerdings mit kleineren Abstrichen:
Dass die Geschichte einer wahren Begebenheit entspricht macht den Film weitaus glaubwürdiger als er eigentlich sein sollte. Die Einführung geschieht relativ nahtlos und hat genau die richtige Länge, um Hauptcharakter Ben (Jim Sturgess), der mich nicht zu 100% überzeugt hat, und seinen Professor Rosa (Kevin Spacey) einzuführen.
Ben ist hochintelligent und vor allem in Mathe ein absolutes Genie. Allerdings muss er für ein Stipendium an der Harvard University 300.000 Dollar auftreiben, was mit seinem Nebenjob als Verkäufer in einem Bekleidungsgeschäft relativ schwer zu bewerkstelligen ist. Als er in einem Test ein neues Näherungsverfahren für Nullstellen entdeckt, heuert ihn sein Prof. Rosa kurzer Hand an, um mit einer 5-köpfigen Gruppe in den Casinos Las Vegas' Karten zu zählen und so den ganz großen Coup zu landen. Rosa leitet die Geschicke im Hintergrund, da er früher selbst Kartenzähler war und deshalb nun in den Spielhallen der Wüstenmetropole bekannt wie ein bunter Hund ist. Lange geht die Abzocke gut, doch irgendwann gerät auch der größte Plan außer Kontrolle..

Soweit also die Story, der es - um es vorwegzunehmen - irgendwie an Pfiff fehlt. Zocken, Karten zählen, reich werden. Schön und gut. Aber richtig Thrill kommt dabei nicht auf, auch wenn uns das vom Sicherheitschef in Las Vegas (Laurence Fishburne) suggeriert werden soll. Der macht übrigens schauspielerisch nach dem überragenden Spacey, den ich nach "House of Cards" abgöttisch liebe, den besten Job.

"21" ist mit Sicherheit kein Film für jeden, sondern eher für Glücksspielaffinierte, Las-Vegas-Interressierte und High-Society-Liebende gemacht.

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TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Obgleich "21" erstklassig besetzt ist und eine faszinierende Story vorweist, flacht der Film in der 2. Hälfte wahnsinnig ab und verliert viel Tempo. Anfangs war ich total gepackt und wollte unbedingt wissen, wie die Geschichte weitergeht, hätte dem Film, wäre er so weitergegangen, vermutlich sogar 10 Punkte gegeben, dann fehlten mir aber die Highlights und die Spannung. Für dieses dann doch eher seichte Popcornkino war mir die beinahe 2-stündige Laufzeit auch doch einfach zu viel. Dennoch habe ich mich größtenteils gut unterhalten gefühlt und die Charaktere gefielen mir total. Für die nächsten 2, 3 Jahre reicht mir der Film nun nach dem 1. Schauen, dann werde ich ihn mir bestimmt wieder angucken...

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Thomas Hetzel

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Bewertung7.5Sehenswert

Anfangs hat mich der Film irgendwie so überhaupt nicht interessiert, ich dachte, das wäre so ein typischer Pokerfilm, wo die ganze Zeit nichts passiert. Aber der Film hat mich doch schon gut unterhalten. Coole Sprüche von Kevin Spacey, die scharfe Kate Bosworth und ein gelungenes Finale sorgten schon für einen guten Film. Einzigallein Jim Strugess war mir nicht sonderlich sympathisch, ich finde, das ist so ein typischer Bubbie.
Aber ansonsten habe ich es nicht bereut den Film gesehen zu haben.

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Val Vega

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Bewertung4.0Uninteressant

Würde Scorsese mal einen Film gegen die Wand fahren, "21" würde dabei herauskommen. Hat der Film doch eigentlich alles was ein typischer Scorsese-Film braucht. Doch das schlechte Drehbuch in den Händen des durchschnittlichen regisseurs Luketic, dessen Gespühr für seine Schauspieler nicht größer ist als das von King Kongwenn es darum geht eine Violine zu spielen, erweisen sich doch vor allem Kate Bosworth und Jim Sturgess als phänomenale Fehlbesetzungen. Kate BVosworth ist unmotiviert und passt einfach nicht in diese Rolle (im Film soll diese potthässliche Frau das geilste Mädel in Harvard sein - diese Uni werde ich NIE besuchen). Sie scheint mit allem überfordert. Jim Sturgess blickt immer mit dem gleichen Hundeblick in die Kamera und so ist der inzige schauspielerische Lichtblick am Horizont Kevin Spacey, dessen Rolle aber viel zu klein ist um wirklich Wirkung zu erzielen. Insgesamt ist "21" in manchen Szenen, doch noch sehr unterhaltsam, was den Film aber tatsähclich vor einer schlechteren Bewertung schützt ist Kevin Spacey.

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The Freewheelin Fonda

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Hatte damals reingesehen, fand den aber unglaublich langweilig.


Val Vega

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War ja auch ne ziemliche Nulpe. :)


Brennegan

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Bewertung5.5Geht so

21 bietet nette Unterhaltung. Er bietet die Parties, die Hangover versäuft, er bietet den Prunk, den Las Vegas wohl zu bieten hat und er bietet einen Kevin Spacey als Arschloch. Aber wer den Amerikaner in dieser Rolle in Perfektion sehen will, guckt lieber „House of Cards“. Denn dort brilliert er, hier ist er Nebenprodukt, wobei er damit auch hier seine Brillanz beweist, weil er sich der unscheinbaren Jugend unterzuordnen weiß. 21 ist solange gut, bis er sich in einem Ende suhlt, welches die Augen fast um 360° rollen lässt.

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trusthim

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gefiel mir im großen und ganzen ganz gut, nur das Ende war nicht sehr adäquat für meinen Geschmack.

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J-Ross

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Zocken im großen Stil mit Black Jack.
21 ist für mich einer dieser Filme, in die man sich selbst gerne hineinwünscht. 21 begeistert allein schon durch dem Leben in Saus und Braus in Las Vegas, das hier reizvoll dargestellt wird. Die Auswirkungen des Reichwerdens werden durch einer gutmütigen und lernenswilligen Hauptrolle zur Schau gebracht. Bens Entwicklung von einem schüchternen Mathe-Ass bis zu einem Geld- und Gewinngierigen Black Jack Ass kommt mit ihm selber als Erzähler äußerst gut rüber und fesselt gerade zu. Auch positiv waren für mich ganz besonders die Darsteller, die durchweg überzeugen. Sturgess ist mir in seiner Rolle sehr sympathisch und es können sich sicher viele mit ihm identifizieren: Hat man einmal das große Geld gewittert, kommt man nicht mehr so schnell davon los. Ein faszinierendes Projekt, eingefädelt vom König des Films: Kevin Spacey als Mickey Rosa, der die besten Zeilen des Drehbuchs hat und auch die beste Darstellung abgibt. Er trumpft als charismatischer Führer der Truppe auf. Smart, cool und skrupellos. Er ist das Genie, das hinter diesem genialen Black Jack Coup steckt.
Es ist mir immer wieder ein großes Vergnügen, Las Vegas in Filmen zu erleben. Speziell die Casinos faszinieren mich total. Ich liebe diese Atmosphäre.
Ebenso wird der Siegesrausch authentisch dargestellt. Spannende Momente kommen außerdem auch nicht zu kurz. Der clevere Einsatz des Spielsystem und die Risiken, die es mit sich bringt, sorgen für jede Menge Spannung.
Und das überaus grandiose Ende brachte mir ein sehr breites Grinsen auf, das einfach nur das Wort "Geil" kennzeichnete.
Die genialen Darsteller, die coolen Charaktere, die Casino-Atmosphäre und die packede Inszenierung der überzeugenden Story haben mich sehr begeistert und machen 21 für mich zu einem wahren Film-Ass.

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DerTelefonfrosch

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''21 ist für mich einer dieser Filme, in die man sich selbst gerne hineinwünscht.''
Amen dazu!


svensen

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dieser Film und diese Stadt haben es mir angetan, mitlerweile ist Vegas meine "Ostsee" geworden! Tolles Cast, toller Soundtrack und geniale Kulisse ;) Wenn man bedenkt das es diese Gruppe wirklich gab, bloß ein wenig mehr Leute waren es, ist es für einen Film ein gut zusammengeschnürtes Paket. Die BJ Basics werden erläutert, man bekommt einen Einblick. Wer mehr will sollte sich die Dokus über die Truppe ansehen. Leider funktioniert dieses System (so einfach wie es im Film dargestellt ist) natürlich nicht - da gehört ein wenig mehr dazu ;) aber trotz allen, ich liebe diese Stadt, diesen Film. Vegas, ich sag schonmal, see you in 2014 - same procedure as every year!

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tomwilde96

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Bewertung9.0Herausragend

Überragendes Zockerdrama mit genialer Story, tollem Soundtrack und natürlich klasse Schauspielern.

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hallidalli

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein Dank Fishburne & Spacey unterhaltsamer stilvoller Film aus der Glitzermetropole Las Vegas. Ein wenig mehr Story + Spannung und der Film wäre Top gewesen.

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Shady95

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehenswert mit guten Darstellern, aber doch ziemlich vorhersehbar.
Ein typischer Film für "zwischendurch", ich würde ihn aber nicht öfter sehen wollen.

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Graf Krolock

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Bewertung4.0Uninteressant

Langweilig, mehr gibt's wirklich nicht zu sagen.

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Riese96

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Idee ist simpel & clever zugleich! Spannende Momente und tolle Bilder von Las Vegas. Die Schauspieler haben Mich auch überzeugt.
Ein unterhaltsamer Film für zwischendurch!

Gute 6,5 von 10 Punkten.

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102milo

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ich kann gerade nicht glauben was für einen kindischen und lächerlichen Film ich gerdae gesehen habe. Für diesen Käse hätte auch ein 7-Jähriger mit glühender Fantasie Regie führen können. Unglaublich was man hier erwachsenen Menschen präsentieren will. Oder ist der Film eh erst ab 7 Jahre oder so, für Kleinkinder ?

Unglaublich.

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gennarogattuso

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lern lieber mal die deutsche sprache


102milo

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Ausgerechnet, dass du mir das sagst. Analysiere mal deinen "Satz". Was man nicht alles sehen muss.


jacker

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Bewertung7.0Sehenswert

Es gibt diese Filme, die objektiv gesehen wirklich nicht der Bringer sind. Filme die einer tiefer gehenden Prüfung des Drehbuchs, der schauspielerischen Qualitäten eines Großteils der Besetzung und vor allem des Faktors 'Originalität' der Inszenierung / Dramaturgie kaum standhalten können - und doch irgendetwas haben, was sie sehr unterhaltsam oder sogar interessant macht.

So hier.
Denn 21 ist unter genannten Aspekten (vom großartigen Kevin Spacey in einer recht flachen Rolle abgesehen) wahrlich recht dünn. Keiner der Jungschauspieler haut mich um, auch der ein oder andere Twist kann die Story nicht auf ein überdurchschnittliches Maß hoch hieven, einzig die Inszenierung ist durch einige visuelle Kniffe und sehr solide Kameraarbeit wirklich gelungen. Doch 21 kann auch abseits dieser Parameter bestehen, weil er für mich schlicht und ergreifen als 'interessant' einzustufen ist!

Der Film öffnet - ihm Rahmen seiner hollywoodhaft abgesteckten Grenzen - ein kleines Sichtfenster in eine Welt, die mir völlig fremd und bis dato völlig unbekannt ist: Karten zählen beim Black Jack. Bis jetzt war mir das tatsächlich nur durch den - in 21 ja sogar zitierten - RAIN MAN bekannt, als Laie fragt man sich natürlich ohne weitergehende Recherche direkt: Wie soll das gehen?
Und da es ja Leute können - also klar ist, dass es möglich ist - direkt darauf: Was für außergewöhnliche Talente muss man haben um das zu können?

Erklärt wird das natürlich nicht (ich schätze das wäre Film füllend) und ich muss zugeben, dass ich ganz schnell ausgestiegen bin (bzw. den Faden verloren habe) als die Bande ihre Technik für den Neuling erläutert. Nichtsdestotrotz ist auch, oder gerade aufgrund des fehlenden Verständnisses für das, was die Gruppe da erfolgreich tut, bei mir eine dauerhafte Faszination entstanden. Addiert man nun die trikreich inszenierte, farbenfrohe Vegas-Bilderflut und als Kontrastprogramm den grauen, oberflächlich viel weniger aufregenden Uni-Alltag des Nachwuchs-Genies, so machen der Werdegang des Protagonisten und sein drohender moralischer Selbst-Verlust in dieser neuen, glitzernden Welt aus Gewinner-sein und Beachtet-werden schon ziemlich Sinn!

Am Ende kommt durchaus sehenswerter Film raus. Nichts tiefgehendes, aber irgendwie faszinierend (sofern man sich im klaren bleibt, dass das sicher nicht die Wahrheit ist).

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Hornblower

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Ich mochte den auch!


jacker

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Kann man auch.. Ist kein riesen Sprung, aber die vielen mäßigen bis richtig schlechten Bewertungen kann ich nur bedingt nachvollziehen!


concienda

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Bewertung7.5Sehenswert

Nettes Filmdrama mit tollen Vegas-Bildern und einem coolen Soundtrack. Das ganze ist spannend, mit Kevin Spacey und Laurence Fishburne gut besetzt und hat meiner Meinung nach genau die richtige Länge. Für Freunde von Vegas- oder Kartenspielfilmen genau das richtige, vor allem da es davon ja auch nich so viele gibt.

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WZRDOnTheMoon

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr schöner Film, hat mich gut unterhalten!
Zudem ist Kevin Spacey einer meiner absoluten Lieblingsschauspieler, auch wenn er hier nicht gänzlich zur Geltung kommt, die Story/Umsetzung/Schauspieler waren harmonisch, mehr gibts da nicht zu sagen.

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Oliver0403

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein sehr cooler Film. Es ist schon interessant zu sehen, was man mit mathematischem Talent erreichen kann.

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T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

hat unterhalten

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Adrian Chorolez

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der war zach mehr nicht, nicht voll zach aber nichtmal ansatzweise bei 10


xsite

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Wenn er nur 10 oder keine Punkte giebt, ist das immerhin ein ausgewogenes binäres System ;)



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