A Hole In My Heart

Ett Hål i mitt hjärta (2004), DK/SE
Laufzeit 98 Minuten, FSK 18, Drama

6.0 Kritiker
6 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.7 Community
208 Bewertungen
18 Kommentare
A Hole In My Heart - Bild 6004984
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von Lukas Moodysson, mit Björn Almroth und Sanna Bråding

Rickard ist ein Loser. Durch und durch. Seine Frau ist tot, sein Sohn hasst ihn. Tagsüber hängt er mit Kumpel Geko, einem ebenso großen Versager, in der Wohnung ab. Meistens wird gezockt, Blödsinn geredet oder man dreht Amateurpornos mit Tess. Tess ist 21 Jahre alt und träumt seit dem zwölften Lebensjahr davon, Sexfilme zu drehen. Zu diesem Zweck hat sie sich eigens die Vagina verkleinern lassen. Wenn nicht gerade gedreht wird, wird zu Euro-Dance-Musik gefeiert, geblödelt oder gequatscht. Währendessen sitzt Sohn Eric in seinem abgedunkelten Zimmer und hört Noise-Musik, sinniert über die Welt oder widmet sich seiner Würmer-Zucht. Als Rickard und Geko eines Tages Tess beim Pornodreh mit Motorradhelm, Skimaske und Baseballschläger überraschen, wird das Trio vom zufälligerweise hereinkommenden Eric gestört, was der völlig verängstigten Tess die Gelegenheit gibt, die Wohnung zu verlassen. Doch schon am nächsten Tag kehrt sie – mit jeder Menge zu essen und zu trinken – zurück, denn die Welt da draußen ist einfach zu langweilig. Auch Eric kann Tess nicht mehr dazu bewegen, zu gehen.


Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: A Hole In My Heart

Filmsuechtiger: Filmsucht.org, Movieworlds

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6.0Ganz gut

Nach einem Erfolg besteht der nächste Schritt einer Regisseurs oft darin, einen Film seiner Wahl zu inszenieren: oft rufen die großen Studios mit gut dotierten Verträgen und den mächtigen Produktionsbudgets, die es dem Regisseur erlauben, sich mal richtig auszutoben. Nachdem Lukas Moodysson drei viel beachtete Filme schuf und mit dem Dritten und Besten, Lilja 4-ever, einen grandiosen Schlusspunkt setzte, nutzte er seinen Status und tobte sich erwartungsgemäß richtig aus - allerdings entgegen aller Vermutungen mit geringen Budget, unbekannten Darstellern und ohne ein großes Studio. Das Ergebnis heißt A Hole In My Heart und ist sichtbar unberührt von künstlerischen oder kommerziellen Einschränkungen entstanden.

Moodyssons Filme waren immer ein wenig anders, er verstand es, etwas sperrige Themen homogen mit der Erzählweise des Mainstreams zu verbinden. Bei seiner vierten Regiearbeit verzichtete er bewusst darauf ein Zugeständnis zu machen, weshalb A Hole In My Heart…

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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7.0Sehenswert

Lukas Moodysson inszeniert die Geschichte um sein völlig desolates Grüppchen - trotz einiger heftiger Szenen - allerdings ohne in die sleazigen Altherren-Imaginationen eines Larry Clarke zu driften oder in die oftmals spätpubertären Gewaltphantasien eines Gaspar Noé zu verfallen.
Hier werden keine künstlichen oder völlig überzogenen Phantasie-Charaktere porträtiert, Rickard, Geko, Tess und Eric sind Menschen, die einem täglich in irgendwelchen Talkshows begegnen, oder im Supermarkt, oder auch schon in der Nachbarswohnung.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (16) — Film: A Hole In My Heart

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G0DsTylA

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Bewertung5.0Geht so

Ich habe mir deutlich mehr erwartet! Also der Film ist schon schräg und unangenehm,
Dah ich es auch zum beispiel in pornos verabscheue wenn Frauen erniedrigt und wie dreck behandelt werden! Und daher hat der mich schon ein bisschen mitgenommen, aber denoch habe ich mir deutlich mehr erwartet. Der soudtrack und der schnitt ist oft beunruhigend, denoch macht es den Film nicht besser! Was mir warscheinlich, sogar ziemlich sicher am meisten gestört hat war das ende, denn irgendwie hatte ich einfach ein "Grande´Finale" erwartet aber das kamm nicht schade!
Ich gebe 5.0 mehr will ich nicht vergeben da ich denke das mann deutlich mehr aus diesen Film hätte machen können!

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ash-williams

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Bewertung3.5Schwach

A Hole in My Heart ist in vielerlei Hinsicht ein anstrengendes Werk. Der Regisseur stößt den Zuschauer bewusst immer wieder vor den Kopf, es kommt einem fast so vor als wolle er, dass der Zuschauer den Film schlecht findet. Die Inszenierung ist unkonsequent und chaotisch mit einer Handkamera gestaltet, was dem Film ein durchaus dokumentarisches Anglitz hätte geben können, aber der Regisseur entschließt sich hier einen Schritt weiter zu gehen und sein Werk zusätzlich mit unnötigen Operationsbildern zu unterbrechen. Der Film ist obszön und selbstzweckhaft Kontrovers. Moodysson hat es darauf angelegt zu provozieren und muss damit rechnen, dass sein Machwerk nicht gemocht wird. Es hat sicherlich künstlerischen Gehalt, ist handwerklich jedoch größter Müll und fällt damit trotz eines nicht uninteressanten Konzepts durch.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Filmsuechtiger

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Ziemlich reißerisch für deine Verhältnisse. :-) Schreibe ich gleich mal was auf Filmtiefen dazu.


ash-williams

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Oh, hehe ich versuche reißerische Elemente normalerweise auszuklammern. Ist mir hier wohl etwas mislungen, naja muss auch manchmal sein. :P
Hab dir bei filmtiefen.de auch schon geantwortet, vielleicht macht das meinen Standpunkt etwas klarer!


momopipi

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Bewertung7.0Sehenswert

Pures Chaos. Der Film ist sehr einfach gemacht, entfaltet aber eine ordentliche Wirkung. Die verstörenden Bilder waren letztendlich notwendig.

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Dalia

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Bewertung6.0Ganz gut

Verstörend und erschreckend.
Aber erstklassig als Charakterstudie und für alle Hobby-Psychologen.

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Wumz

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein Stück aus der Reihe Kino kontrovers zu dem man nur schwer Zugang findet. Ist sicherlich nichts für jeden, wenn man aber Zugang zu diesem Film findet, erwartet einen ein besonderes Stück Filmkunst.
Es geht um 4 Personen die sich die den größten Teil des Geschehens in einer kleinen Sozialwohnung aufhalten. Sie alle teilen eine innere Leere, deren Ursache teils aus fremden Einflüssen und/oder der Gesellschaft herrührt. Genau diese innere Leere wird auf besondere Art und Weise eingefangen und macht den Film für mich sehenswert. Die unkonventionellen Aufnahmen führen dazu das sich der Film sehr real an fühlt, was es aber auch teilweise anstrengend macht den Film zu sehen.
Auch wenn ich zuletzt vom Regisseurs Lukas Moodysson den Film "Fucking Åmål" gesehen habe, zu dem "A Hole In My Heart" eine 180° Grad Wendung darstellt, so hat er mich doch erneut überzeugt.

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Xebeche

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Bewertung2.5Ärgerlich

Eine Enttäuschung des schwedischen Regisseurs Moodysson, der sechs Jahre zuvor mit seinem Regiedebüt "Fucking Åmål" eine sensible Coming-out-Story zweier Teenager auf die Leinwand brachte.

Mit "A Hole In My Heart" wagte er die kontroverse Abhandlung über eine "pornoverseuchte" Generation, dargestellt durch einen Ausschnitt aus dem sinnentleerten Leben dreier Existenzen, die mit Verlusten und fehlender emotionaler Nähe zu kämpfen haben, in dem Mikrokosmos ihrer heruntergekommenen Wohnung. Den Gegenpart bildet der introvertierte Sohn von einem der drei, der sich von den Exzessen seines Vater distanziert.

Das inhaltslose, statische und verwahrloste Leben der jungen Frau und der beiden Männer, deren Lebensmittelpunkt die Auslebung ihrer Sexsucht ist, löst beim Zuschauer weder Mitgefühl noch die in erster Linie beabsichtigte Schockwirkung aus, auch wenn zur Erzielung einer realitätsnahen Darstellung eine Handkamera und im amateurhaften Stil Zooms und Schnitte eingesetzt werden. Der Vater-Sohn-Konflikt gerät hier glücklicherweise nicht in unnötige Überspitzung, bleibt aber dennoch zu bruchstückhaft. Übertrieben und pseudotiefsinnig erscheint die Reaktion des Sohnes am Ende des Films, der nicht mehr hören und sehen will. Eingestreute Bilder von Vagina-Operationen dienen hier nicht als Mittel, die Unsinnigkeit von Schönheits-OPs einer auf Äußerlichkeiten fixierten Gesellschaft aufzuzeigen, sondern sind der Versuch auf brachiale Weise Schockmomente zu generieren. Rein selbstzweckhaft und schlichtweg überflüssig.

Möglicherweise ist man einfach schon zu abgestumpft, als dass der Film eine nachhaltige Wirkung erzielen kann, weil man Menschen wie die drei - in abgeschwächter Form - tagtäglich zu sehen bekommt, wenn man nur durch die TV-Programme zappt. Letztlich bleibt man mit dem Gefühl zurück, den Zusammenschnitt einer auf Krawall getrimmten Reality-Show mit einem Amateurporno gesehen zu haben.

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vPidschv

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Die Wirkung soll ja gerade dadurch erzielt werden, dass du solche Menschen tagtäglich zu sehen bekommst.


Kontrovers

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Bewertung7.5Sehenswert

Erschreckend traurig!

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x.lenni.x

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Bewertung6.5Ganz gut

"Ist das Kunst - oder kann das weg?"

"A hole in my heart" ist ein Stück schönungslose gefilmte Menschlichkeit. Das muss man sich nicht unbedingt anschauen, kann man aber. In Zeiten von Youporn.com, BigBrother und co zeigt dieser Film vielleicht ein wenig die Sehnsucht, die Verlorenheit hinter all dem. Zwischen Voyeurismus, Grenzüberschreitung und zuletzt Gleichgültigkeit versteckt sich irgendwo doch ein tieferer Sinn - Lukas Moodysson versucht uns diesen in seinem Film näher zu bringen.
Ist das nun Kunst? Das muss jeder selbst beantworten.

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nmrd

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Bewertung7.0Sehenswert

Erstmal: Vielen Dank für die schrägen Blicke, die man beim Kauf dieser DVD erntet. Gehört das schon zum Filmerlebnis, dass man sich als Cineast fühlt, weil man sich über die beim Stöbern im Supermarkt entdeckte DVD von Moodysson freut, an der Kasse aber wie ein Aussätziger behandelt wird, weil das Cover nach billigem Gonzo-Porno aussieht?

Der Film ist keine leichte Kost, eine dokumentarisch gefilmte, improvisierte White Trash-Story aus Drogen, gewalttätigem Sex, Erniedrigung, Vernachlässigung...
Aber was nützt es, die Augen zu verschließen - kein Film ist so abgedreht, wie das wahre Leben und so geht es einem hier ähnlich wie in Moodyssons Lilja 4-ever. Man möchte das real existierende, schmerzhaft bewusst gewordene Problem verdrängen, aber die Bilder verfolgen einen weiter.

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Pepe Pnoire

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich muss mich einem Vorredner anschliessen, dass der Film schwer zu bewerten ist.
Ich weiss nicht genau was mich so berührt hat, aber beim ersten Mal habe ich den Film ausgemacht (kurz vor Ende wie ich dann sah), weil er mir "zu heftig" war.
Am nächsten Tag habe ich mir das Ende angesehen und den Film beim Abgeben gekauft.
Ich habe ihn seither nicht mehr gesehen und bin doch froh ihn zu besitzen.
Sehr realistisch, hart und bewegend, teils subtil teils grob.
Eben weil mich dieser Film erreicht hat, muss ich ihm auch mit Sehenswert bewerten.
Und dies bezieht sich auf meine Empfindung und nicht auf zb technische oder dramaturgische Finessen.
Um ihn wirklich zu bewerten fehlt mir auch der Vergleich zu ähnlichen Filmen.

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Stefan Ishii

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Bewertung6.5Ganz gut

Da ja "A Hole in my Heart" oft mit Filmen wie "Ken Park"
von Larry Clarke oder "Menschenfeind" von Gaspar Noé verglichen wird (liegt wohl daran, dass sie allesamt in der KinoKontrovers-DVD-Reihe erschienen sind), wollte ich den Film lange nicht sehen. Ich befürchtete, dass "A Hole..." ähnlich negativ oder ekelhaft sein würde. Da der Film allerdings von Lukas Moodysson ("Lilja 4-ever") stammt, konnte ich mich doch durchringen, ihn mir anzuschauen.

Was das Widerliche anbelangt, so ist der Film es schon ziemlich. Es gibt einfach Dinge, die ich nicht in Filmen sehen will. Aber zum Glück treibt Moodysson es nicht zum Äußersten (wie es eben Clark oder Noé tuen würden). Die schlimmsten Dinge bleiben glücklicherweise aus.

Auch wenn "A Hole in my Heart" scheinbar sehr negativ wirkt, so bricht trotzallem manchmal ein Fetzen Schönheit hervor. So zum Beispiel, wenn die Matthäus-Passion zu hören ist oder einer der Protagonisten vom Spazieren in der sonnenüberfluteten Natur träumt. Auch ist im Gegensatz zur sichtbaren Trostlosigkeit eine gewisse kleine Hoffnung in den Figuren zu spüren. Wenn ich ihre Handlungen beobachte, schäme ich mich stellenweise dafür ein Mensch zu sein. Sie alle sind in gewisserweise Stereotypen, auf gewisse Eigenschaften reduzierte Prototypen, die aus dem einen oder anderen Grund Aussenseiter oder Verlierer darstellen. Damit stehen sie für mich jedoch nicht für "die gesamte Menschheit".

Fazit: "A Hole in my Heart" ist nicht der beste Film von Lukas Moodysson (vielleicht sogar der schwächste), aber sicherlich erheblich besser als alle Werke mit denen er unglücklicherweise verglichen wird.

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Stefan Ishii

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Mit den Bildern, die man nicht aus dem Kopf bekommt, hast du vollkommen recht. Das ist defenitiv etwas, das mich auch sehr stört an dem Film. Aber es gibt tatsächlich in dieser Hinsicht noch schlimmere Filme, die das Ganze auch noch in eine erheblich negativere Aussage verpacken. Und dann wird es für mich erst richtig unerträglich...


AltH85

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Aber irgendiwe doch weder Fisch noch Fleisch. Trau mich nich so recht dem Film eine Bewertung zu geben, da ich glaube das ich nicht mal im Ansatz begreif was der Regis. mir sagen will. Verstörend auf alle Fälle...aber wo ist der Sinn?


nalmargi

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Bewertung7.0Sehenswert

Definitiv interessant aber gewöhnungsbedürftig.

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JimiHendrix

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Bewertung4.5Uninteressant

Uninteressant in vielerlei Hinsicht.

Der Regisseur schafft es nicht so recht, seine Botschaft für uns Filmegucker zugänglich zu machen.
Alles wirkt in sich verschachtelt und ist unkonsequent gedreht.
Vielleicht soll grade dieses Gefühl des Nichtsicherseins uns begreiflich machen, was das Mädchen in der Wohnung empfindet, da sie ja einerseits den Kick bracht, den ihr die Beiden geben, andrsseits fühlt sie sich auch benutzt, erniedrigt und benutzt.

Der Film war mir aber im Großen und Ganzen zu langweilig gemacht und zerrte an meiner Konzentration.

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derblonde

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Bewertung6.0Ganz gut

Kunstkino? Auf jeden Fall schwer zugänglich und seltsam. Solche Filme kann man sich nicht oft ansehen.

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Nim

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Bewertung7.5Sehenswert

Einer der härtesten Filme meines Lebens. Im Mikrokosmos dieser Wohnung wird gnadenlos aufgedeckt woran die Menschheit krankt. Definitiv kein Film für sensible oder ohnehin schon depressive Menschen.

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Jonni

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Bewertung5.0Geht so

Moodysoon arbeitet hart am titel "übelster regisseur von welt". bei aller schauspielerischer grosstat: wer den film durchsteht sieht ein par dinge die er definitiv nicht sehen wollte. 5 punke aus ratlosigkeit.

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