African Queen

The African Queen (1951), US/GB
Laufzeit 105 Minuten, FSK 12, Drama, Historienfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 19.08.1958

7.6 Kritiker
33 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.8 Community
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The African Queen
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von John Huston, mit Humphrey Bogart und Katharine Hepburn

Kriegsjahr 1914: Der rauhbeinige, verwahrloste Kapitän Charlie Allnutt versorgt mit seinem veralteten Dampfboot “African Queen” Dörfer an den Flüssen Deutsch-Ostafrikas. Als eines dieser Dörfer von deutschen Soldaten zerstört wird, nimmt er die überlebende Missionarin Rose Sayer an Bord. Es beginnt eine rasante Flussfahrt, auf der die beiden, verfolgt von deutschen Kanonenbooten, viele Abenteuer zu bestehen haben. Unter den dramatischen Umständen überwinden sie sogar ihre anfängliche, gegenseitige Abneigung und entdecken Gefühle der Zuneigung füreinander… Katharine Hepburn als altjungferlich-spröde Methodistenschwester und Humphrey Bogart als selbstironischer Säufer in einem blendend inszenierten Klassiker von John Huston. Humphrey Bogart wurde für seine Rolle mit dem so lang ersehnten Oscar ausgezeichnet.

African Queen spielt im September 1914, und somit kurz nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges, in Deutsch-Ostfrika. Auch in den Kolonien wurde der Konflikt bitter ausgefochten.

HandlungDas Geschwisterpaar Rose Sayer (Katharine Hepburn) und Reverend Samuel Sayer (Robert Morley) befinden sich bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges bereits seit über zehn Jahren als methodistische Missionare in Zentralafrika. Eines Tages erhalten sie vom Kapitän der rostigen African Queen, Charlie Allnut (Humphrey Bogart), der ihnen immer die Post bringt, Nachricht über den Kriegsausbruch. Kurz darauf erreichen schon die Deutschen das Dorf und brennen alles nieder. Der Reverend stirbt wenige Tage später an seinem gebrochenen Herzen und Unverständnis über dieses große Übel.

Auf dem FlussAls Allnut noch einmal nach dem Rechten sehen möchte, findet er Rose alleine vor. Gemeinsam begraben sie die Leiche und retten sich auf die African Queen, um vor den Deutschen zu fliehen. Allnuts Plan ist es, auf dem Dschungelfluss zu warten, bis der Krieg, dessen Folgen er noch nicht einmal kennt, zu Ende ist. Doch Rose hat anderes im Sinn: In…

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Kritiken (2) — Film: African Queen

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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10.0Lieblingsfilm

Wirklich spannend hört sich die Ausgangslage tatsächlich nicht an: ein Mann und eine Frau in fortgeschrittenem Alter fahren während dem Ersten Weltkrieg in Afrika auf einem verlotterten Boot einen Fluss hinunter. Doch Meisterregisseur John Huston inszenierte 1951 mit «The African Queen» einen mitreissenden Abenteuerfilm, der durch spritzige Dialoge und ein wunderbare Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern begeistert.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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10.0Lieblingsfilm

Immer wieder ein Erlebnis. Hepburn und Bogie sind herzzerreissend witzig, anrührend und wundervoll. Ein Abenteuerfilm und eine Lovestory mit alten Leuten - wie es in der Filmdoku der empfehlenswerten neuen Blu-ray so schön heißt.

Noch immer ist Afrika fühlbar in jedem Bild. Bogies Verzweiflung wenn er wieder ins verhasste Blutegelverseuchte steigen muss ist genauso zu verstehen, wie seine Liebe zur Hepburn, wenn sie unkaputtbar an seiner Seite ihren Mann steht.

They don't make 'em like that anymore. And there are no more stars like 'em anymore.

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Kommentare (21) — Film: African Queen

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Canis Majoris

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Die Hepburn, Katahrine (nicht Audrey) ist eben meine absolute Lieblingsfrau aus Film und Fernsehen.

Schade, dass ich zu jung bin und sie nun tot ist. (Nekrophil bin ich nicht...)

Da diese tolle Schauspielerin in diesem Film mitspielt und der Film nicht übel ist und einiges an Unterhaltungswert parat hält, sowie eine quasi irrwitzige Entstehungsgeschichte, die fast interessanter als der Film ansich ist, verdient dieser Streifen meine tiefste Bewunderung.

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littledrummerboy01

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Geschichte ist zwar relativ vorhersehbar, aber sehr gut bebildert und effektvoll in Szene gesetzt. Wovon der Film aber eigentlich lebt sind die beiden Hauptdarsteller, die über weite Strecken die einzigen Menschen in Sichtweite sind und beide so brillant spielen, dass sie den Film zu einem einzigen Vergnügen werden lassen. Fans von großem und sehr unterhaltsamem Darstellerkino sind hier also genau richtig.

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zenows

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Bewertung10.0Herausragend

Ich liebe die Combo Bogart&Hepburn!

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RoosterCogburn

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

John Huston zeigt uns einen Film, der von den Wortgefechten seiner beider Hauptdarsteller lebt. Das Ganze wird mit der richtigen Mischung aus Tragik, Spannung, Romanze, Abenteuer und Humor gewürzt. So entstand nicht nur einer der schönsten Abenteuerfilme der fünfziger Jahre, sondern ein sehenswerter Filmklassiker. Von den vier Oscar-Nominierungen erhielt der Film nur einen Award. Der ging an Bogey für den besten männlichen Hauptdarsteller. Aber der Film gilt heute zu den 100 besten Filmen aller Zeiten. Diese Auszeichnung hat er verdient. Ein meisterliches Werk.

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Laura Eissenberger

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Bewertung9.0Herausragend

So lustig können Klassiker sein!

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cannibal83

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Bogey und die Hepburn schippern auf der African Queen dem vermeintlich sicheren Tod entgegen. Zwischendurch werden kistenweise Gin vernichtet, in Selfmade-Manier Schiffsschrauben repariert oder Dampfmaschinen "liebevoll" zum Laufen gebracht.

Moderne Filme würden vermutlich mit Klischees und platten Gags zwischen dem ungleichmässigen Paar des einfachen Seefahrers und der christlichen Jungfer nerven, während es das inzwischen betagte Drehbuch von "African Queen" jederzeit schafft das Abenteuer und die aufkommende Liebe der beiden Hauptfiguren glaubhaft zu vermitteln.

Nur einer von vielen Gründen warum ich das "alte" Kino (und auch diesen Film) so sehr schätze.

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Der Boernd

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

unnachmachbar

Kommentar gefällt mir 2 Antworten

Laura Eissenberger

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Unnachahmbar?


Der Boernd

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meint kann man nich nachmachen.


hoffman587

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Bewertung9.0Herausragend

African Queen

"African Queen" ist ein aufwendiger, schöner, mitreißender, romantischer und charmanter Abenteuerfilm von John Huston aus dem Jahre 1951 nach dem gleichnamigen Roman von C.S. Forester.
Der einen Mix aus, wie bereits gesagt, Abenteuer, Romanze, Tragik und ein klein wenig Komödie darstellt, der bis heute nichts von seinem Charme verloren hat. Zudem bietet er einen herrlichen, zugleich auch subtilen, Geschlechterkampf zwischen Bogart und Hepburn.

Die Handlung ist ausgefeilt, wenn auch einfach gehandhabt: Kriegsjahr 1914 in Afrika: Der Captain Charlie Allnutt klappert mit seinem alten und rostigen Kahn ostafrikanische Dörfer ab. Bei einer ,von den deutschen Soldaten zerstörten, Mission rettet er die Ordensschwester Rosie. Sie überredet ihn mit seinem Schiff, der "African Queen", ein deutsches Kriegsschiff zu versenken.

Als Hauptdarsteller dürfen ein genialer Humphrey Bogart als raubeiniger, aber trotzdem charmanter Captain Allnutt und eine himmlische Katherine Hepburn als anfangs etwas biedere, später etwas durchtriebene Ordensschwester Rosie fungieren. Neben ihnen glänzt aber auch Robert Morley als Reverend Samuel Sayer.
Dazu kann man die Regie als brillant bezeichnen und die Kamera als hervorragend, sie erschaffen farbenfrohe und kraftvolle Bilder des afrikanischen Regenwaldes, der hier als Kulisse dient und der Erzählstil ist exquisit.

Die Charaktere kann man als gut gezeichnet betiteln, die auch über eine gewisse Tiefe verfügen und die Dialoge nenne ich mal clever, intelligent und humorvoll.
Die Stromschnellen- beziehungsweise stürmischen Gewässer-Szenen sind mehr als gelungen, da sie herausragend inszeniert und gefilmt wurden, sodass der Film durch solche Sequenzen durchweg unterhaltsam und spannend ist. Natürlich gibt es auch genug romantische Szenen und besonders hervorheben möchte ich noch mal die wunderbaren und sehenswerten Tier-und Naturaufnahmen.
Schlussendlich sollte noch die musikalische Untermalung gelobt werden, die dem Werk doch eine gewisse Leichtigkeit verleiht und die Stimmung der jeweiligen Szene perfekt wieder gibt.

Daraus kann man schlussfolgern, dass "African Queen" ein wahres Meisterstück mit einem Traumduo ist.

14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

hoffman587

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Schau ich mir gleich mal an, da gabs doch auch noch einen Eastwood, der sich mit der Herstellung des Films beschäftigte "Weißer Jäger, schwarzes Herz" oder so?
Misfits und den alten Moulin Rouge sollte ich mir auch mal ansehen...


Filmkenner77

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Genau. Eastwood spielt so etwas wie das Alter Ego von Huston.


phoenix409

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Bewertung7.0Sehenswert

"Well I ain't sorry for you no more, ya crazy, psalm-singing, skinny old maid!"

Na da hol mich doch das Krokodil, mir fehlen die Worte!

"The African Queen" ist überraschenderweise, trotz seinem Ruf als renommierter Klassiker des amerikanischen Kinos, trotz Bogart und Hepburn, zwei der größten Filmstars aller Zeiten in den Hauptrollen und trotz dem großen John Huston auf dem Regiestuhl auf eine ganz merkwürdige und charmante Art und Weise trashig! Und zwar so sehr, dass ich teils meinen Augen und Ohren nicht trauen will, was da in den afrikanischen Gewässern so alles passiert. Es gibt tatsächlich sehr viel interessantes und witziges über diesen Film zu erfahren, und das sollte niemandem vorenthalten werden...

Zum einen ist "The African Queen" mit seiner kleinen B-Movie-Geschichte so unglaublich lieblich, züchtig und konservativ, dass Bogie und Hepburn nie mehr als einen knappen Kuss zeigen können. So unweigerlich sich die beiden so ganz allein auf dem alten Schiffskutter näher kommen, so unweigerlich liegt auch eine erotische Spannung in der Luft, die niemals ausgespielt werden kann. Selbst 5 Jahre vorher hat das weibliche Geschlecht in "The Big Sleep" deutlich heftiger mit Bogart angebandelt. Man stelle sich an dieser Stelle ein schäbiges Remake mit Hugh Jackman und Anne Hathaway vor, die vielleicht noch vor dem ersten gemeinsamen Abend das Schiff in Schwankungen versetzt hätten. Damals natürlich unvorstellbar, und deshalb hüpfen die beiden auch ausschließlich in Ganzkörperunterwäsche ins Wasser. Warum beim Baden nicht auch gleich noch die Kleider waschen? Hier versüßen ein paar Filmfehler den Unterhaltungswert, wenn der eigentlich klitschnasse Bogart von einem Schnitt zum nächsten wieder komplett trocken ist oder wenn er Hepburn aus dem Wasser hilft und diese vollbekleidet am Boot hochklettert, obwohl sie in der direkt vorangegangenen Szene im Wasser noch sichtbar unbekleidet war. Ebenso schön sind Bogart's Fähigkeiten als Bastler, wenn er (unter ständigem Beschuss, versteht sich!) ein Leck an der Maschine mit Lumpen und Klebeband flickt, wenn er den abgebrochenen Flügel seiner eisernen Schiffsschraube in der Glut eines Strandlagerfeuers erhitzt und mit dem Hammer zusammenschmiedet oder wenn er auf Hepburn's energischen Wunsch hin aus zwei alten Gasflaschen, ein paar Holzscheiben, Nägeln, Gewehrkugeln und jeder Menge Dynamit zwei Torpedos (!!!) bastelt. MacGyver, you are dismissed!

Ganz merkwürdig waren einige der optischen Patzer, die vorallem Nahaufnahmen der beiden Hauptdarsteller während der Bootsfahrt betreffen. Egal ob in Stromschnellen oder ruhigen Gewässern, die Naturhintergründe scheinen (obwohl an Originalschauplätzen in Afrika gefilmt wurde) auf Backgroundscreens projeziert zu sein, während die Akteure teils komisch oder sogar völlig furchtbar beleuchtet sind, sodass sich an Hepburns Silhouette grüne Kanten bilden oder sich entfernte Bildebenen völlig unverhältnismäßig bewegen. Die Distanzaufnahmen des Bootes in Stromschnellen können zudem ihren Modell-Look nicht verschleiern, zumal die beiden Akteure im direkten Schnittwechsel von Distanz- zu Nahaufnahme an immer wieder völlig verschiedene Positionen im garnicht so kleinen Boot stehen.

"Now that I've had a taste of it I don't wonder why you love boating."
---

Mindestens so spannend wie der Film selbst sind übrigens ein paar der Hintergrundinformationen zur Produktion: Hepburn erzählt bspw. in "The Making of 'The African Queen,' or How I Went to Africa with Bogie, Bacall and Huston and Almost Lost My Mind" (welch wunderbarer Titel!) von den schwierigen Bedingungen am Set, der Kampf mit verschiedensten Krankheiten und Begegnungen mit giftigen oder gefährlichen Tieren. Fast die gesamte Crew wurde krank, so auch Hepburn, die durch das schlechte Trinkwasser an einer Mageninfektion litt und während den Drehtagen stets den Kotzeimer in ihrer Nähe wissen wollte. Bogart und Huston blieben Erzählungen zufolge als einzige Crew-Mitglieder gesund, da sie sich überwiegend von importiertem Scotch "ernährten" (was Hepburn ganz und garnicht gefiel). Bogart erzählte später: "All I ate was baked beans, canned asparagus, and Scotch whiskey. Whenever a fly bit Huston or me, it dropped dead."
Weitere wunderbare Anekdoten lassen sich in der Imdb nachlesen.

Bis zum sehr bizarren Ende bleibt "The African Queen" konsequent anders als ich ihn erwartet habe und unterhält durch seine freiwillige sowie unfreiwillige Komik, seine merkwürdigen, aber charmanten Logikfehler und schlussendlich natürlich durch seine beiden großartigen Hauptdarsteller, ohne die der Film vermutlich völlig belanglos geworden wäre. Dass Bogart ausgerechnet hierfür seinen einzigen Oscar bekommen hat, will mir nicht so recht einleuchten. Seine Karriere hat deutlich mehr zu bieten als diese eigenartige Abenteuerromanze.

15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Phryx

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grandioser kommentar :) macgyver you are dismissed ^^


phoenix409

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Danke^^


Filmkenner77

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Bewertung7.0Sehenswert

Klassiker mit Altstars. Sehenswert.

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xn08053

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Für mich ein echter Klassiker, der in keiner Sammlung fehlen darf. Patriotismus im zur Zeit des ersten Weltkriegs mal anders betrachtet. Rauhbein Bogart trifft auf Missionarin Heburn. Anfänglich von Abneigung geprägt, entwickelt sich über die lange, gefährliche Reise eine Freundschaft und Liebe, die dann auch... vor'm Traualtar endet. Die Effekte und Eindrücke, die man damals hatte sind auch für die heutige Zeit gut gelungen. Wenn ich mal einen guten Film suche, dann gehört African Queen garantiert dazu... Tipp an Hollywood. Bitte versucht kein Remake, lasst einfach den Klassiker Klassiker sein

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willy50

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Bewertung9.0Herausragend

Die Connecticut Queen mischt Bogey auf. Köstlich auch Robert Morley....

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doctorgonzo

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Yes, ein Hoch auf das alte Dickerchen.


dae-su

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Herrlich! Humphrey Bogart ist blendend als raubeiniger, saufender Schiffskapitän, ebenso Katherine Hepburn als langsam auftauende Missionarin, die ihrer spröden Figur nach und nach jugendliches Leben einhaucht - einfach herrlich! Dazu jagt ein großer Dialog den nächsten, ein Witz kommt bissiger als der andere und so bleibt nach den unheimlich kurzweiligen 100 Minuten ein breiiiiites Grinsen im Gesicht und der Wunsch, den Film sofort nochmal anzusehen! Darüber hinaus verkörpern Bogart und Hepburn eines der wenigen Kino-Liebespaare, bei denen es tatsächlich *klick* macht, jeden Schritt ihres Zueinanderfindens nimmt man den beiden ohne zu zögern ab. Daumen hoch für The African Queen.

Charlie Allnut: How'd you like it?
Rose Sayer: Like it?
Charlie Allnut: White water rapids!
Rose Sayer: I never dreamed...
Charlie Allnut: I don't blame you for being scared - not one bit. Nobody with good sense ain't scared of white water...
Rose Sayer: I never dreamed that any mere physical experience could be so stimulating!

Charlie Allnut: [skitting Rose] Can you make a torpedo? Well do so Mr. Allnut.

[repeated line]
Rose Sayer: Mr. Allnut?
Charlie Allnut: Yes, miss.

Charlie Allnut: There ain't nothing so complicated as the inside of a torpedo.

Rose: Dear?... Dear?... What is your first name?

Captain of Louisa: By the authority vested in me by Kaiser William II, I pronounce you man and wife. Proceed with the execution.

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annaberlin

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Bewertung9.0Herausragend

Katharine Hepburn und Humphrey Bogart in Glanzleistung. Jeder Filmliebhaber sollte diesen Klassiker, der Abenteuerfilm mit Screwballkomödie vereint, gesehen haben.

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Pinky

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Bewertung9.0Herausragend

African Queen - Die Welt des Films stand noch am Anfang, was dieser Film in vielen Szenen eindrucksvoll unter Beweis stellt! Schlechte Beleuchtung, unruhige Kameraführung, etc. .... Trotz vieler kleiner Fehler ist gerade dieser Film eine Meilenstein in der Geschichte des Tonfilms! Wie sagt ElGuapo so schön: Ein Schuft wer diesen Film nicht mag! - Wie wahr wie wahr! Hepburn und Bogart zeigen ihre ganze Klasse vom Anfang bis zum Ende. Ich liebe diesen Film einfach über alles und ich kann nicht sagen wie oft ich ihn schon gesehen habe! Unbedingt in SCHWARZ-WEISS ansehen, falls diese Fassung vorliegt.

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doctorgonzo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ganz wunderbarer Film der alten Schule, entstanden in einer Zeit, als Erzähltempo noch relativ war und selbst das "Mainstream" - Kino noch auf Diaologe achtete. Zudem ein herrliches Mit- und Gegeneinander von Bogart und Hepburn.

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willy50

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Und eine kleine Prise Morley würzt jeden Film !! Cheers !


jackii93

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Bewertung9.5Herausragend

Ein superklassiker mit dem guten alten bogart.
Etwas habe ich aus dem Film gelernt "hast du sorgen verschieb sie auf morgen "

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jadzia

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ein wirklich wundervoller film mit einer hinreißenden kathrine hepburn und einer glanzrolle für bogarts harte-schale-weicher-kern-qualität. als ich ihn das letzte mal im tv sah, traf mich allerdings fast der schlag. wieder so ein frevel der anti-cineasten! bitte keine filme einfärben! das macht man einfach nicht. deswegen meine empfehlung: unbedingt im guten alten schwarz-weiß gucken (wenn möglich!). das hat einfach mehr charme.

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Geistertexter

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wer die wahre Geschichte der Verfilmung im afrikanischen Urwald kennt (siehe unter anderem Clint Eastwoods "Weißer Jäger, schwarzes Herz"), weiß, wie die Darsteller leiden mußten, unter John Huston, der Hitze und den Moskitos. Sie wußten nicht, wer oder was ihnen schlimmer zusetzte. Ich kann nur sagen, es hat sich gelohnt. Ein toller Film!

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dAShEIKO

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Bewertung5.0Geht so

Großartige Altschauspiler in einem zuweilen langatmigen Film.

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