All or Nothing
All or Nothing (2002), GB/FR Laufzeit 128 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 16.01.2003
6.6
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6.5
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von Mike Leigh, mit Timothy Spall und James Corden
Die Beziehung von Penny (Lesley Manville) mit dem Taxifahrer Phil (Timothy Spall) ist etwas eingeschlafen. Ihre Tochter Rachel (Alison Garland) arbeitet als Kassiererin in einem Supermarkt, ihr Sohn Rory (James Corden)ist abreitslos und gewalttätig. Penny und Phil haben nicht mehr viel Spaß am Leben, aber als sie ein unerwarteter Schicksalschlag trifft, raufen die beiden sich wieder zusammen…
Cast & Crew
-
Mike Leigh
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Timothy Spall
-
James Corden
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Lesley Manville
-
Alison Garland
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Sally Hawkins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Samantha
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Ruth Sheen
Regie
Schauspieler
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Marion Bailey
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Kathryn Hunter
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Daniel Mays
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Sam Kelly
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Gary McDonald
-
Ben Crompton
-
Mike Leigh
Drehbuch
Filmdetails All or Nothing
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Trailer zum Film All or Nothing
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Kommentare (7) — Film: All or Nothing
Kommentar schreibenHxC_Moe 2012/04/16 09:38:38
Kommentar löschenDer ungeheure Realismus ist ein klarer Pluspunkt und auch das Ausschlaggebende für eine gute Bewertung. Wirklich eine Story hat der Film ja nicht, vielmehr zeigt er einfach wie es in England eigentlich wirklich zugeht. Sehr realistisch und bedrückend, super Schauspieler.
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Sepf 2012/04/05 01:35:22
Kommentar löschenKomödie ja. Britischer Humor vielleicht. Auf meiner "Feel-Bad"-Skala würde der Film glatte 10/10 Punkten bekommen. Das gesamte Flair ist wie ein Faustschlag ins Gesicht. Das macht den Film wahnsinnig anstrengend, aber auch auf eine undefinierbare Art und Weise besonders. Lange scheint es so, als gäbe es nicht wirklich viel zu erzählen, doch im Gesamtpaket ist es dann doch ein bewegendes Werk mit einer guten Geschichte und wenn man die Charaktere erst einmal ein bisschen liebgewonnen und verstanden hat, dann kann man vielleicht doch das ein oder andre Mal schmunzeln.
Fazit: Nicht runterziehen lassen von der Grundstimmung! Sehenswert.
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TheTrainMan 2012/04/04 22:26:56
Kommentar löschenKomödie ?!
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TheQuant 2012/04/04 22:18:58
Kommentar löschenDer Film hat mir gut gefallen...allerdings der Schluss war mir zu kurz gehalten. Viele Geschichten die im Film angerissen wurden bleiben zuletzt offen...
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Sundance_Kid 2011/05/27 00:39:26
Kommentar löschenZiemlich große Enttäuschung. Die Charaktere sind überzeichnet und welche Drogen Timothy Spall genommen hat bei diesem Film, möchte man lieber gar nichts wissen. Anstatt die Bilder für sich sprechen zu lassen, verwendet Leigh in nahezu allen Einstellungen eine Dudel-Musik, die einem nach wenigen Minuten auf die Nerven geht. Kaum zu glauben, dass A Sense of History und Happ-Go-Lucky von demselben Regisseur sind. Einzig die realistische Lebenssituation, die sich auch in den Dialogen widerspiegelt rettet diesen Film vor einer noch schlechteren Wertung. Schade, denn von Mike Leigh kann man eigentlich mehr erwarten.
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bluebigpappa 2011/05/27 00:06:41
Kommentar löschenIch weiß nun auch nicht was ich schreiben soll. Der Film ist nun noch am laufen und kurz vorm Ende. Er ist hart in der Darstellung der Charaktere und man wünscht sich nie so so enden. Andererseits ist der Film auch schwerfällig denn der Film kommt anders in Fahrt als man es sich von einem Film halt vorerst vorstellt. Die soziale Dramatik wird meinem Empfinden nach gut dargestellt und einige der Darsteller machen einen guten bis sehr guten Job.
Englisches Kino ist gut aber halt auch anders und nicht immer zwanghaft "Popcorn-like".
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8martin 2010/01/21 18:14:37
Kommentar löschenMike Leigh hat eine komplexe Milieustudie der Working Class abgeliefert. In der Plattenbau-Tristesse herrschen Arbeitslosigkeit, Geldprobleme und Aggressivität. Dabei gibt es aufmüpfige, rotzfreche Kids, die mitunter etwas zu dick geraten sind. Zwischen Eltern und Kindern herrscht ein äußerst rauer Ton. Im Mittelpunkt steht ein gutmütiger, nicht gerade arbeitswütiger Taxifahrer, der mit seinem Leben nicht zufrieden ist. Und wenn etwas passiert, merkt man die Hilflosigkeit - auch in der Trauer und im Schmerz. Ein Highlight ist Karaoke im Pub, wobei man sich die Kante gibt. Der finale Höhepunkt ist eine eheliche Auseinandersetzung, in der alles oben Erwähnte zur Sprache kommt und ein sensibler, tränenreicher Versuch gemacht wird, alles wieder ins Lot zu bringen. Dann liegt ihr wahres Leben wieder irgendwo zwischen dem Alles und dem Nichts.
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