Cashback

Cashback (2006), GB
Laufzeit 89 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie

6.7 Kritiker
8 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.4 Community
980 Bewertungen
40 Kommentare
Cashback - Bild 46741
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noch nicht bewertet

von Sean Ellis, mit Sean Biggerstaff und Emilia Fox

Verzaubernde Romantik-Komödie über die Kunst, die Liebe in den versteckten Sekunden des Lebens zu finden. Nach der schmerzvollen Trennung von seiner Freundin Suzy leidet der Kunststudent Ben unter Schlaflosigkeit. Um die Zeit in den schlaflosen Nachtstunden totzuschlagen, beginnt Ben nach dem Motto “Ich gebe acht Stunden, die geben mir Geld” in einem Supermarkt zu arbeiten. Dort lernt er einen bunten Haufen verschiedenster Charaktere kennen, die mit ihren eigenwilligen Späßen die Kunst besitzen, die öde Nachtschicht zu überbrücken. Bens Kunst besteht darin sich vorzustellen, die Zeit stehe still. So kann er die Schönheit der “eingefrorenen” Welt mit deren Menschen studieren – vor allem die hübsche Kassiererin Sharon, die vielleicht die Antwort auf Bens Schlaflosigkeit weiß. Langfassung des gleichnamigen Kurzfilms.

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Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Cashback

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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8.0Ausgezeichnet

“Cashback” hat mir wieder einmal gezeigt, warum ich Filme aus Großbritannien so mag. Sie sind einfach erfrischend anders. Hört sich die Idee mit der Fähigkeit die Zeit anzuhalten wenig nach einem Film an, den man ernst nehmen kann, entpuppt sich die Idee bald als eine Idee, die man für möglich hält, wodurch “Cashback” glaubwürdig bleibt. Möchte man mal wieder einen etwas anderen Film sehen, ist “Cashback” eine gute Wahl.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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9.0Herausragend

"Die schöne Querulantin" ist nicht nur großes Kino, weil die Beart über die Hälfte des Films nackisch rumläuft, er vermittelt auch eine Ahnung vom Wesen der bildenden Kunst. Als nächstes käme mir Zwighoffs "Art School Confidental" in den Sinn. Die Verfilmung eines Comic von Clowes, die sich über das Künstlerdasein eher lustig macht, sich als Vorwand für spleenige Figuren gut genug ist und seine Lovestory mit Elan in den Sand setzt. Genau dazwischen liegt "Cashback" von Sean Ellis.
Kunststudent Ben findet seit der Trennung von seiner Freundin keinen Schlaf. Um sich Abzulenken arbeitet er in der Nachtschicht eines Supermarktes, die auf ihn aussergewöhnlich inspirierend wirkt und auch ein neues Techtelmechtel anbahnen lässt...
Ellies findet mit Bravour die Balance zwischen lakonischem Humor, Romantik und Anspruch. Unverbraucht und mit viel visueller Raffinesse inszeniert er den Supermarkt-Kosmos, der mit seinem Inventar gar nicht so fern von Kevin Smiths Läden angesiedelt ist, sich aber nicht in Popkultur-Spässken ergeht, sondern im Vorbeigehen respektvoll die Kunst und die Liebe - die ja irgendwie zusammengehören - zelebriert. Das macht er so geschickt, dass die finale Ausstellung einem Verrat gleichkommt: die Bilder sind laut Audiokommentar durch den Photoshop-Filter gejagte Fotos. Naja. Eine wunderschöne Schmonzette vom Schlag eines "Garden State", die auch ohne Beart jedem Hobby-Maler Auftrieb gibt...

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Kommentare (38) — Film: Cashback

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anakyn

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Bewertung6.5Ganz gut

cashback hat mir ganz gut gefallen. für eine lovestory ordentlich und schön. mir hat der gedanke mit der ganzen zeit und dem einfrieren gut gefallen. auch die hauptdarstellering ist toll gewählt. an der kasse sieht sie immer irgendwie fertig aus und auf der party bzw. außerhalb des supermarktes irgendwie sehr hübsch. die gang aus dem supermarkt bleibt zwar ziemlich blass, ist aber mMn recht witzig.

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gestoertes-kind

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Bewertung4.0Uninteressant

Das Cover ist vielversprechend. Die Geschichte finde ich jedoch platt. Es gibt ein paar wenige Szenen welche ansatzweise interessant sein könnten. Es werden stereotypische Frauendarstellungen und eine verfälschte Vorstellung des Kunstsystems gezeigt. Alles in allem bleibt es nur schön und oberflächlich.

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diag-nonsense

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Bewertung7.5Sehenswert

Erinnerte mich an "Anleitung zum Träumen"
Vielleicht liegt es auch nur daran, dass es länger her ist, dass ich jenen sah

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neongelbgruen

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Bewertung7.0Sehenswert

Zusätzlich zu der Idee des Kunststudenten, der seine schlaflosen Nächte als Nachtschichtarbeiter in einem Supermarkt verbringt und sich vorstellt die Zeit anhalten zu können, bietet die Langfilmversion mehrere neue Handlungsebenen, wie Kindheitserinnerungen, Freundschaft und eine Liebesgeschichte. Das funktioniert nicht immer und so beinhaltet der Film trotz seiner kurzen 90 Minuten ein paar Durststrecken. Die unkonventionelle Erzählweise, schöne Bilder und ein Soundtrack der das Geschehen gut unterstützt begeistern aber doch, so dass Cashback durchaus einen Blick wert ist.

Auch wenn der Kurzfilm von mir etwas besser bewertet wurde, kann man durchaus beide Filme als eigenständige Werke betrachten, die nicht miteinander konkurrieren und beide Spaß machen.

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Hetarene

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Bewertung6.0Ganz gut

Drehbuchautor, Regisseur und Produzent Sean Ellis erzählt mit "Cashback" eine ruhige Geschichte ohne durchgehend roten Faden, beruhend auf seinem gleichnamigen Oscar-nominierten Kurzfilm vom 2004. Dies kann durchaus den narrativen Anreiz so mancher Produktion ausmachen, gipfelt hier jedoch in einem zu ausgetretenen und somit wenig befriedigenden Ende. Ellis verwendete Bildsprache weiß allerdings zu beeindrucken, so bedient er sich als professioneller Werbephotograph vielerlei interessanter (film)technischer Spielereien und verleiht somit seinen Aufnahmen einen ganz eigenen Touch. Dass die Optik allein jedoch die Handlung nicht zu tragen vermag wird überdeutlich. Es fehlt das gewisse Etwas, eine gute Pointe, ein guter Twist, ein Alleinstellungsmerkmal, dass den Film trotz seiner Andersartigkeit Zeitlosigkeit gibt. Der Film wirkt nicht abgerundet, das Ende zu ausfluchtartig, als fehlte die zündende Idee. Man hätte mehr erzählen können, man hätte anders erzählen sollen. Die Off-Kommentierung durch den Protagonisten ist zu raumgreifend und ihr Inhalt zu pauschal. Die Schönheit des Augenblicks, seine Vergänglichkeit und Wahrnehmung als philosophische Brücke zu boulevardesk. Die Charaktere stets sympathisch, jedoch zu oberflächlich. Gut allerdings gelingt die Annäherung an die Darstellung entblößter Haut, ohne dabei provokant und schlüpfrig zu wirken, allerdings auch nie erotisch. Die kleinen trockenen Späße und humorvollen Rückblenden sowie der passende Score wissen wiederum recht gut zu unterhalten.
Schlussendlich aber war aus dem zeitmanipulativen Aspekt und einer sehnsuchtsvolleren Bildsprache der Einsamkeit nach der Zweisamkeit mehr Potential geboten.

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kolja10000

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Bewertung6.5Ganz gut

gute Regiearbeit, schöner Soundtrack, gute Kameraführung. Am Anfang weiß man erst nicht ob das ein Liebesfilm ist oder ein Melodram. Der Film baut auch keine Spannung auf, sondern beschäftigt sich primär mit Bens, seinen Gefühlen, seinem Verlust und seinen Gedanken. was am Ende des Films im Gedächnis bleibt, ist der schöne Sountrack und wie Ben die Zeit einfriert und das Still-Leben rund um ihn analysiert

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CapitanKnaecke

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ist schon ein kleiner Geheimtip


hampelmampel

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gut. Sehr gut. Wirklich, wirklich gut!

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Shorty06

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Cashback von Sean Ellis.
Ein schöner Film über das klassische Thema der Beziehungstrennung, allerdings ziemlich eigen in der Ausführung.
Es geht um den Kunststudenten Ben, der von seiner Freundin Lucy verlassen wird. Es folgt eine harte Zeit für ihn, er leidet in den nächsten Wochen unter Schlaflosigkeit. Doch er geht produktiv an die Sache heran: Warum nicht die 8 Stunden Extrazeit, die durch den fehlenden Schlaf entstehen, mit Arbeit in der Nachtschicht eines Supermarktes verbringen?
Cashback basiert auf dem gleichnamigen Kurzfilm von Sean Ellis, nur diesmal eben mit mehr Budget und einer längeren Laufzeit.
Wir bekommen eine sehr schöne romantische Komödie, mit einem Schuss Surrealismus und herzhaft britischen Humor zu sehen.
Das nächtliche Geschehen im Supermarkt (bzw. die Fantasien von Ben) werden ich höchst ästhetischen Bildern eingefangen. Denn Ben ist nunmal ein Künstler.
Der Film fängt extrem stark an, und nach der ersten Hälfte hatte man das Gefühl etwas ganz tolles zu sehen. Doch leider verliert Cashback danach etwas an Schwung, und der Humor wird zu penetrant. So bleibt es bei einer interessanten Idee, die gegen Ende wieder in die üblichen Patterns der Beziehungskomödie zurückfällt. Dennoch sehr schön gefilmt, und empfehlenswert.

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Fernschreiber

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Bewertung7.0Sehenswert

Wie großartig wäre es, wenn man die Zeit um sich herum anhalten könnte, sich selbst aber ganz normal bewegen könnte. Finanzprobleme würden der Vergangenheit angehören. Man könnte ohne etwas zu verpassen während des Kinos auf die Toilette gehen. Man hätte generell viel mehr Zeit. Welche sehr reizvollen Möglichkeiten man mit dem anderen Geschlecht hat, zeigt Cashback. Denn in dem Film kann Hauptfigur Ben dieses Kunststück ausführen und nutzt es um in Ruhe Frauen leicht oder weniger bekleidet im Supermarkt zu malen. Lässt man diese Besonderheit weg, bleibt jedoch nur noch ein relativ normaler Film zurück, in dem es, kurz gesagt, darum geht, wie jemand verlassen wird und sich neu verliebt.
Von der Geschichte ist es wirklich nicht viel mehr, am Rande noch zu wissen ist, dass Ben auch mal eben so vier Wochen ohne Schlaf auskommt. Was aber nur am Rande wichtig ist, jedoch hat er so Zeit um die Nachtschicht im Supermarkt zu übernehmen. Und da verliebt er sich eben auch in seine Kollegin und seine anderen Kollegen sorgen für ein Paar Gags, die zwar ganz nett sind, aber irgendwie in der Grundstimmung doch ein wenig fehl am Platz wirken.
Man hat teilweise das Gefühl, als hätte Sean Ellis für seinen ersten Langfilm die Idee oder den Wunsch gehabt, einige flache Gags, die sich teilweise durch den ganzen Film ziehen, mit viel nackter weiblicher Haut zu paaren und das ganze mit ein Paar wirklich guten Ideen abzurunden. Denn gerade filmisch gibt es einige echt tolle Momente. Die ganze Idee mit dem Anhalten der Zeit ist super und sieht auch super aus. Daneben gibt es noch einige schöne Rückblenden, die teilweise ein wenig an High Fidelitiy erinnert haben. Leider gibt es dann aber auch wieder Szenen, die komplett deplatziert wirken, zum Beispiel das gesamte Fußballspiel.
Die Schauspieler sind ganz okay, aber nicht herausragend (Emilia Fox ist jedoch schon sehr hübsch anzusehen), ebenso der Soundtrack, der eher unscheinbar bleibt (bis auf "The Power of Love", der jetzt ein wenig in meinem Kopf herumohrwurmt).
Insgesamt ist Cashback ein netter Film, mit einigen schönen Momenten, der aber einiges an Potential verschenkt. Mehr Liebe zur Geschichte und Figuren und weniger Slapstick hätten dem Film sicher gut getan. Trotzdem ist man nach dem Film irgendwie in einer positiven Stimmung, nicht total fröhlich, aber irgendwie zufrieden. Und das ist doch schon mal eine gute Sache.

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floii

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Bewertung5.5Geht so

die kurze version gefällt mir besser

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momopipi

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich habe so viel mehr erwartet-.- Letztendlich bleibt es bei dem Film bei einer Art Klamotte, welche hier und da etwas charmant wirkt und ab und zu mal mit filmtechnischen Glanzmomenten überrascht.

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martin-van-hueuet

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Bewertung7.5Sehenswert

Cashback beginnt optisch hochwertig und inhaltlich wahrscheinlich ganz bewusst klischeemäßig. Beziehungs-Trennungs-Herzschmerz-Pfui-klischeemäßig. Wenn der Zuschauer und Protagonist dann aber in das scheinbare Paralleluniversum, den nächtlichen Supermarkt, eintaucht, kommt sowohl überdurchschnittlich knackiger Humor, als auch eine Intelligenz zur Geltung, die man fast als psychologisch tiefsinnig bezeichnen könnte. Zumindest im Vergleich mit der durchschnittlichen Romantikkomödie, kann man sowas durchaus behaupten. Die Arbeitswelt wird ganz nett befeuert und eine zwischenzeitliche "Tittenfixierung" ist irgendwie ehrlich, kunst- und respeltvoll und außerhalb des Independentkinos wahrscheinlich in dieser Form nicht so leicht durchsetzbar.
Die Art und Weise, wie sich zwei Protagonisten näherkommen, ist angenehm unaufgesetzt, natürlich, normal und die weibliche Hauptdarstellerin weiß sowohl schauspielerisch als auch äußerlich sehr zu gefallen.
Der weitere Verlauf gerät dann aber meiner Meinung nach leicht in's Wanken. Es gibt immer wieder sehr witzige Szenen. Es gibt immmer wieder sehr sympathische Szenen. Am Ende bleibt aber ein leicht konfuser Eindruck. Der Film setzt auf Kuriosität, da bleibt Konfusion nicht aus, aber der Plot wirkt irgendwie nicht voll und ganz abgerundet.
Die Optik hat mir gut gefallen und einige kunstvolle Schnitte fallen auf, die nett anzusehen sind, aber nicht direkt innovativ sind. Zeitlupen und "Freeze-Frames" (sagt man das so?) wurden wirklich ansprechend und sinnvoll eingesetzt.
Unterm Strich sage ich "sehenswert" für alle, die etwas kreatives, kurzweiliges sehen wollen und denen folgende Themen in einem Film nicht auf's Gemüt schlagen: Romantik, Trennung, Studenten, Kunst, Psychologie, Brüste, Liebe.

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SpiceWeasel

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Es geht um einen Jungen names Ben, der verlassen wird und durch den Trennungsschmerz nicht mehr schlafen kann über Wochen und sich deshalb einen Job im Supermarkt in der Nachtschicht sucht. Er bemerkt dann das er durch seinen Schlafentzug die Zeit anhalten kann und beginnt dann seiner Vorliebe Frauen nackt zu zeichen nachzugehen. Hört sich leicht "schlüpfrig" an ist der Film aber nicht! Sondern eher sehr ruhig mit einem Bombensoundtrack der auch viel mit Klassischer Musik gespickt ist.
Würde den Film als mischung aus Donnie Darko und Die melancholische Welt der Amelie sehen.

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CapitanKnaecke

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Mir gefällt der Gladiator-Marktleiter am besten :D
Passt zwar mit am wenigsten in den Film, hatte aber durch sein Auftritt ein debiles Dauergrinsen auf den Lippen.

Auch abseits dessen ein verdammt guter Film!


mopperen

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Bewertung7.5Sehenswert

Cashback gelingt es das zu tun, was er von seinen Zuschauern fordert: Das Leben in jeder einzelnen Sekunde wahrzunehmen und zu leben. Sehr schöne Ideen über das Thema Zeit und toll umgesetzt. Hier und da etwas zu wenig ausgereift bzw zu wenig vertieft. Jedoch sehr romantisch, das kann man nicht leugnen. Auch schafft es der Film Nacktheit zu zelebrieren ohne dabei billig oder gar sexistisch zu wirken. Der Film bietet mehr als nur nette Unterhaltung nebenher und besonder die Kamerafahrten wenn die Zeit still steht sind die Highlights des Films.

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x.lenni.x

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein liebevoller Post-Teenage-Film mit schönen und philosophischen Momenten zum Thema Zeit. Alles präsentiert zwischen schönen weiblichen Rundungen, ohne in billigen Sexismus abzugleiten.
Ein kurzweiliger aber guter Samstagabend-Film für erwachsene Paare.

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kalle47

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Bewertung6.5Ganz gut

Die ersten ca. 20 min: fast grandios
danach: durchschnittliche bis unterdurchschnittliche Romantik-Komödie
Schade, hat mich zwischenzeitlich angesprochen, aber zum Ende hin wurde es recht öde.

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Biber1990

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Die Schönheit einer Sekunde, ein Statement das nach dem Film "Cashback" hängenbleibt und die Vollkommenheit der alltäglichen Dingen zeigt.
Wenn man sich nicht für die Kleinigkeiten des Lebens Interessiert zieht alles nur an einem vorbei. Man lebt nicht für das ganze sondern für die kurzen Momente im Leben die man nie vergisst.
Ein wundervoller Film, vor allem für diejenigen die schon nach dem Film "Die fabelhafte Welt der Amelie" Herzklopfen hatten.

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Aristokratin

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Bewertung6.5Ganz gut

Da hat sich wohl einer seinen Traum wahr "werden" lassen... Frauen beim einkaufen halb nackt im Supermarkt sich in angehaltener Zeit anzuschauen und anzufassen ;) Fazit: Typisch Mann!

Gute Erzählung. Es sind wirklich schöne Bilder bei der Ausstellung geworden!

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Kill_Diether

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine etwas andere Teen-Twen-Komödie,
nicht nach dem American Pie Schema F.
Erotische Bilder zum schwach werden
(siehe Cover). Teilweise sehr gute
Popmusik als Soundtrack, der prima passt.

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horro

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eigentlich eine klassische Teenie-Komödie - einfach very british. Nicht so prüde wie bei dem Amerikanern kommt der Film erfrischend und herzerwärmend daher. Musik ist auch spitze!

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