Cybertech P.D.
Terminal Justice (1996), Laufzeit 94 Minuten, Thriller, Actionfilm, Science Fiction-Film
admin
edit
edit group memberships
sweep cache
-
Kritiker
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
-
Community
1 Bewertungen
1 Kommentare
1 Bewertungen
1 Kommentare
-
Deine Vorhersage
Deine Bewertung
Keine
Keine
von Rick King, mit Lorenzo Lamas und Chris Sarandon
Der mit Infrarot-Augen-Implantaten ausgestattete Cop Bobby Chase und sein Partner, der Hacker Takamura, ermitteln wegen einer digitalen Droge. Dabei entdecken sie, dass der herrschende Drogenbaron Matthews Mädchen als Lustobjekte klont. Doch als er zu diesem Zweck Cybersex-Ikone Pamela entführt, die Bobby vorher kennengelernt hat, kennt der Cop mit dem Durchblick kein Halten mehr…
Cast & Crew
-
Rick King
-
Lorenzo Lamas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Bobby Chase
-
Chris Sarandon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Reginald Matthews
-
Kari Wuhrer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pamela Travis
-
Peter Coyote
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Deacon Vivyan
-
Barry Flatman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Phillips
Regie
Schauspieler
- Genre
- Thriller, Actionfilm, Science Fiction-Film
- Zeit
- Zukunft
- Ort
- Los Angeles
- Handlung
- Cop, Drogenboss, Entführung, Klon, Pornostar, Pornoszene
- Stimmung
- Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Filmdetails Cybertech P.D.
Trailer zum Film Cybertech P.D.
Leider haben wir noch keinen Trailer.
Connect via Facebook
Teile deinen Filmgeschmack mit Freunden.

















Kritiken (1) — Film: Cybertech P.D.
Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenLamas muss - ausgestattet mit Cyborg-Augen - Peter Coyote und Chris Sarandon jagen, die Sexpüppchen zum Verkauf klonen und nun Kari Wuhrer millionenfach duplizieren wollen. Geschossen und getreten wird verhältnismäßig wenig (dafür gibt's an einer Stelle einen ziemlich ruppigen Überraschungseffekt und eine generell gute Budgetverteilung), allerdings hat der Film eine überraschend involvierende Handlung, die gut bei Stange hält und mit zum Teil recht pfiffigen Dialogen glänzt. Lamas ist wie immer (Outfit aus dem Kleiderschrank des Grauens und einen Wintervorrat Öl im Haar) - entweder man mag ihn oder man mag ihn nicht: Als Womanizer (Groß, durchtrainiert, cool) akzeptier ich ihn jedenfalls weitaus eher als so einige aktuelle Vertreter aus der Abteilung "Klein, fett, zappelig". Sarandon und Coyote (der den blumigen Namen Deacon Vivyan trägt und dementsprechend spielt) machen Spaß, aber der eigentliche Star des Films ist die zauberhafte, superheiße Kari Wuhrer: Die Frau ist nicht nur ein echter Hingucker, sondern spielt auch noch verblüffend gut UND zeigt ihre Brüste, die natürlich kurz vor dem Finale - man ahnt was kommt - von Lorenzo geknetet werden. Übrigens ein echter Vorteil im Lamaschen Gesamtwerk: Mir ist bis jetzt noch kein Film untergekommen, indem die Walle-Walle-Mähne NICHT an irgendwelchen heißen Bräuten rumschraubt. Zufall oder vertraglich festgelegt? Wäre auf jeden Fall eine Interviewfrage. Wenn ich mich trauen würde.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare
Kommentar schreiben