Das Leben ist schön

La Vita è bella, IT 1997

Community:

7.9

Sehenswert

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Kritiker: 6.5

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Genre
Tragikomödie, Slapstickkomödie, Schicksalsdrama, Romantische Komödie, Psychodrama, Politdrama, Kriegssatire, Familiendrama
Inhalt

In den dreißer Jahren verliebt sich Guido in die Lehrerin Dora. Sie ist zwar schon mit jemand anderem liiert, doch Guido kämpft um sie. Fünf Jahre später - der Krieg ist gerade ausgebrochen - sind die beiden verheiratet und haben einen gemeinsamen Sohn. Doch der jüdische Guido wird zusammen mit seinem kleinen Sohn Giosue in ein Konzentrationslager gesteckt.

Cast
Roberto Benigni, Nicoletta Braschi, Giorgio Cantarini, Giustino Durano, Sergio Bini Bustric, Horst Buchholz, Raffaella Lebboroni Mehr
Regisseure
Roberto Benigni
Autoren
Vincenzo Cerami, Roberto Benigni
Laufzeit
124 Minuten

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Kommentare — Sehenswert 7.9

Der Film Das Leben ist schön wurde von 4294 Mitgliedern bewertet.

cpt. chaos

Bewertung3.0Schwach

Völlig überbewertet - hab den Film nur zur Hälfte gesehen.

Kommentar gefällt mir 2 Antworten

mistral36

Überbewertet ist auch die Tatsache, die zweite Hälfte eines Filmes zu sehen. Da wird ja eh nur noch das Ende vorbereitet.
Ich schaue übrigens nur immer die 10 Minuten in der Mitte.


cpt. chaos

Ich finde eigentlich grundsätzlich den Abspann eines jeden Films besonders spannend, aber in diesem Fall hab ich da mal ne Ausnahme gemacht.


Shion

Bewertung10.0Herausragend

Ein wunderschöner Film, dem es gelingt, den Zuschauer zum Lachen, gleichzeitig aber auch zum Weinen zu bringen.
Zudem zeigt er auf eine ganz andere Art die Absurdität und Sinnlosigkeit des dritten Reiches auf, wie etwa in der Szene als der Junge fragt wieso in der Bäckerei ein Schild hängt auf welchem steht, das Juden und Hunde in diesem Laden keinen Zutritt haben und der Vater entgegnet, dass er am Vortag mit seinem chinesischem Freund und dessen Känguruh eine Apotheke besuchen wollte, diese Apotheke jedoch Chinesen und Kängeruhs den Zutritt verbietet.
Das rührende bei diesen Szenen ist, dass man einerseits lachen muss über die zu jeder Situation passenden Erklärung( und für ein Kind auch sehr plausiblen Erklärungen) des Vaters( z.B. warum die deutschen Soldaten so viel schreiben, warum der Sohn sich verstecken muss), wie er sich darum bemüht für seinen Sohn die Welt in Ordnung zu halten und somit ein sehr lächerliches Bild der Nazis vermittelt, zum anderen kennt man jedoch als Zuschauer die Lage in der sie sich befinden und empfindet es gleichzeitig als sehr traurig, was vor allem am Ende deutlich wird, als der Junge aus seinem Versteck den Vater beobachtet, der noch ein letztes Mal bevor er erschossen wird sein Kind glauben lässt, dass alles nur ein Spiel ist.
Wirklich ein sehr schöner Film, voller Optimismus.

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Pherano

Bewertung8.5Herausragend

Wie bereits desöfteren schon erwähnt: Die zweite Weltkriegsgeschichte wird hier völlig anders beschrieben. Zwar ist die traurige Gewissheit immer noch vorhanden, der liebevolle Vater allerdings macht aus dem Horror eine schöne Welt... Zumindest versucht er es. Ein besonderer Film!

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