Das Waisenhaus
El Orfanato (2007), MX/ES Laufzeit 105 Minuten, FSK 12, Thriller, Horrorfilm, Drama, Kinostart 14.02.2008
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87 Kommentare
Keine
von Juan Antonio Bayona, mit Belén Rueda und Fernando Cayo
Laura (Belén Rueda) kehrt mit ihrem siebenjährigen Sohn Simón (Roger Príncep) an den Ort zurück, an dem sie aufgewachsen ist: ein verlassenes Waisenhaus, das sie nun wieder zum Leben erwecken will. Aber es wird ihr unheimlich, als ihr Sohn von unsichtbaren Freunden erzählt, die er gar nicht kennen dürfte: ihre alten Waisenhausfreunde! Als Simon plötzlich spurlos verschwindet und nicht wieder auftaucht, macht Laura diese Geister dafür verantwortlich und begibt sich auf die Spur einer schrecklichen Tragödie…
Handlung
In verschwommenen, körnigen Aufnahmen tollen fröhlich spielende Kinder im großen Garten eines Hauses. Ein Waisenhaus, wie sich herausstellt. Ein kleines Mädchen muss sich von ihren Freunden verabschieden, sie hat eine Familie gefunden.
Es ist Laura (Belén Rueda). Jahre später kehrt sie zurück und erfüllt sich einen Traum: Gemeinsam mit ihrem Mann, dem Arzt Carlos (Fernando Cayo) und ihrem Sohn Simon (Roger Príncep) kauft sie das mittlerweile leerstehende Waisenhaus, in dem sie aufwuchs und eine glückliche Jugend verbrachte. Das junge Paar will darin behinderten Kindern ein Zuhause geben.
Imaginäre Spielkameraden
Nach kurzer Zeit entwickelt Simon, der sich ohne Spielkameraden einsam fühlt, ein absonderliches Spiel: Er trifft sich mit imaginären Spielkameraden und verbringt Zeit mit ihnen. Laura und Carlos sehen in seinem merkwürdigen Verhalten nur einen Ruf nach Aufmerksamkeit und nehmen das Ganze nicht allzu ernst, bis der kleine Simon Laura zu einer gefährlichen Grotte am Strand mitnimmt, die nur bei Ebbe zu erreichen ist, wo angeblich sein Freund Tomás (Óscar Casas) wohnt, der sich dort verstecken muss. Laura entdeckt niemand in der gruseligen Höhle und verbietet Simon dort alleine zu spielen.
Als Simon am Tag des Eröffnungsfestes nach einem schlimmen Streit mit Laura spurlos verschwindet und wie vom Erdboden verschluckt scheint, ist die Katastrophe perfekt. Trotz umfassender…
Laura (Belén Rueda) kehrt mit ihrem siebenjährigen Sohn Simón (Roger Príncep) an den Ort zurück, an dem sie aufgewachsen ist: ein verlassenes Waisenhaus, das sie nun wieder zum Leben erwecken will. Aber es wird ihr unheimlich, als ihr Sohn von unsichtbaren Freunden erzählt, die er gar nicht kennen dürfte: ihre alten Waisenhausfreunde! Als Simon plötzlich spurlos verschwindet und nicht wieder auftaucht, macht Laura diese Geister dafür verantwortlich und begibt sich auf die Spur einer schrecklichen Tragödie…
Handlung
In verschwommenen, körnigen Aufnahmen tollen fröhlich spielende Kinder im großen Garten eines Hauses. Ein Waisenhaus, wie sich herausstellt. Ein kleines Mädchen muss sich von ihren Freunden verabschieden, sie hat eine Familie gefunden.
Es ist Laura (Belén Rueda). Jahre später kehrt sie zurück und erfüllt sich einen Traum: Gemeinsam mit ihrem Mann, dem Arzt Carlos (Fernando Cayo) und ihrem Sohn Simon (Roger Príncep) kauft sie das mittlerweile leerstehende Waisenhaus, in dem sie aufwuchs und eine glückliche Jugend verbrachte. Das junge Paar will darin behinderten Kindern ein Zuhause geben.
Imaginäre Spielkameraden
Nach kurzer Zeit entwickelt Simon, der sich ohne Spielkameraden einsam fühlt, ein absonderliches Spiel: Er trifft sich mit imaginären Spielkameraden und verbringt Zeit mit ihnen. Laura und Carlos sehen in seinem merkwürdigen Verhalten nur einen Ruf nach Aufmerksamkeit und nehmen das Ganze nicht allzu ernst, bis der kleine Simon Laura zu einer gefährlichen Grotte am Strand mitnimmt, die nur bei Ebbe zu erreichen ist, wo angeblich sein Freund Tomás (Óscar Casas) wohnt, der sich dort verstecken muss. Laura entdeckt niemand in der gruseligen Höhle und verbietet Simon dort alleine zu spielen.
Als Simon am Tag des Eröffnungsfestes nach einem schlimmen Streit mit Laura spurlos verschwindet und wie vom Erdboden verschluckt scheint, ist die Katastrophe perfekt. Trotz umfassender Sucharbeiten Lauras und Carlos’ verlaufen alle Spuren im Sand. Auch die Polizei gibt auf. Nur Laura kann und will sich nicht mit dem Gedanken abfinden ihren geliebten Sohn nie wieder sehen zu dürfen.
Auf der Suche
Ihr unbändiger Wille und ihre Sorge lassen sie ungewöhnliche Wege beschreiten, auf denen sie tatsächlich auf Spuren der Fantasiefreunde Simons und auf die Fährte einer merkwürdigen alten Frau stossen lässt, die sie kurz nachdem sie das Haus bezogen hatte und sich als Benigna (Montserrat Carulla) ein Frau von der Adoptionsbehörde vorgestellt hatte. Doch wie es das Schicksal will, verunglückt die merkwürdige alte Dame just in dem Moment bei einem Verkehrsunfall, als Carlos und Laura sie entdecken. Aber die Spur bleibt heiß, da sich im Nachlass der Frau einige alte Videos finden, auf denen Laura ein Kind wieder erkennt: Tomás, wie sich herausstellt der Sohn Benignas. Genau ihn hatte sie am Tag von Simons Verschwinden auch gesehen, ist sie sich sicher.
Laura glaubt immer stärker an eine mögliche Existenz von Simons Freunden und schaltet das Medium Aurora (Geraldine Chaplin) ein, die in einer Seance die Räume des alten Waisenhauses untersuchen soll und dabei auf die nicht ruhenden Geister verstorbener Kinder stösst – ihrer alter Spielkameraden. Carlos geht das ganze zu weit. Er fordert Laura auf sich mit der Realität abzufinden. Laura stimmt unter der Bedingung zu noch einige Tage allein im Haus zu verbringen.
Die Auflösung im Spoiler.
Wissenswertes
Der Film spielte allein in Spanien 23 Millionen Euro ein.
Er ging auch als Kandidat für die Auszeichnung „Bester Fremdsprachiger Film“ für die Iberer ins Oscar-Rennen, wurde aber letztlich nicht von der Academy nominiert.
Juan Antonio Bayona lernte Guillermo del Toro bereits als 17-jähriger beim Fanatasy-Filmfest in Sitges kennen, als er sich als ein Journalist ausgab. Die beiden blieben in Kontakt und del Toro, der die Kurzfilme Bayonas stets mit Interesse beobachtete, wählte ihn schließlich aus und ermöglichte ihm so sein Langfilm-Debüt.
In Bayonas Vorstellung sollte das Haus ähnlich aufgebaut sein, wie in Stanley Kubricks Klassiker Shining.
Der Film heimste bei den 2007er Barcelona Film Awards gleich sieben Preise (u.a. als “Bester Film”) ein.
Weiterführende Informationen
Produzent Guillermo del Toro zeichnet sich auch für Pans Labyrinth vernatwortlich, wo er auch selbst Regie führte und das Drehbuch schrieb.
Weitere Informationen im Internet
Quellen
Das Presseheft des deutschen Verleihs Senator Film Produktion.
Mehr Bilder (18) und Videos (2) zu Das Waisenhaus
Cast & Crew
-
Juan Antonio Bayona
-
Belén Rueda
-
Fernando Cayo
-
Montserrat Carulla
-
Mabel Rivera
-
Andrés Gertrudix
-
Roger Príncep
Regie
Schauspieler
-
Geraldine Chaplin
-
Sergio G. Sánchez
- Genre
- Mysterythriller, Horrorfilm, Familiendrama
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Küste, Spanien, Strand
- Handlung
- AIDS, Adoption, Angst, Autounfall, Außenseiter, Clique, Ehe, Ehefrau, Ehefrau-Ehemann-Beziehung, Ehepaar, Einsamkeit, Gefahr, Geheimnis, Geist, Gespenst, Gezeiten, Höhle, Imaginärer Freund, Jenseits, Kinder, Kultfilm, Meer, Sadismus, Schizophrenie, Schuld, Spuken, Strand, Streit, Suche, Suche nach vermisster Person, Séance, Tod eines Kindes, Unfall, Verdrängte Vergangenheit, Verlust des Kindes, Verzweiflung, Waise, Waisenhaus, Zweifel
- Stimmung
- Gruselig, Traurig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Das Waisenhaus
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Kritiken (12) — Film: Das Waisenhaus
Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenEin Film, der bei vielen wohl aufgrund der eigenen Erwartungshaltung scheitern, oder zumindest nicht vollständig überzeugen wird.
"El Orfanato" ist kein Horrorfilm, daran können weder das Cover mit Fratzengesicht noch der hektische Trailer etwas ändern: In vielerlei Hinsicht wird ein Vergleich mit Eastwoods "Changeling" dem Film Bayonas eher gerecht, als die Marketing-Schiene, die auf Shyamalans "Sixth Sense"-Zug aufspringen möchte (wenngleich auch ich die Anleihen an die Großmutter aller Haunted-House-Filme - "The Innocents" aka "Schloss des Schreckens" - nicht vollständig leugnen will).
Zwar gibt es eine handvoll (harmloser) Schocker, glücklich werden wird man mit "El Orfanato" aber wohl nur, wenn man sich auf das subtil-morbide Psychogramm einer verzweifelten Mutter (stark, wenngleich auch anstrengend: Belén Rueda) einstellt und einlässt. Gleiches gilt für die sepiafarbenen Filter, die ruhigen aber stimmungsvollen Bildern sowie die langsame Erzählweise, die den schmalen Grad zwischen Mitgefühl und Desinteresse mehr als einmal auslotet und immer dann am Schwächsten ist, wenn man sie zu sehr auf den paranormalen Thrilleffekt (ganz schwach: die 08/15-Séance) hin inszeniert. Dafür entschädigt das Ende, dass wohl mancherorts als Twist aufgenommen wird, in Wirklichkeit aber nur einen einfachen, aber passenden Schlusspunkt setzt.
Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
BlueSquirrel 2010/09/05 20:14:58
Antwort löschenSchön Hitski.
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Hitmanski 2010/09/05 20:18:24
Antwort löschenmille grazie :)
*frenzy_punk<3 2011/09/27 19:39:39
Antwort löschenSchöne Kritik. Mal wieder sind wir auf der gleichen Schiene^^
Ich fand das Ende sehr gut, da es eigentlich das einzig Mögliche war. Schockiert hat es mich dennoch!
Das war wirklich mal ein Film, bei dem ich richtig Gänsehautfeeling bekam.
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] „Das Waisenhaus“ gibt sich ruhig, enthält aber dennoch so gut wie keine Längen. Eine sehr sorgfältige Kameraarbeit und die beklemmende Geräuschkulisse kreieren einen klassischen Grusel. Die Atmosphäre ist zusätzlich mit ein paar wirkungsvollen Erschreck-Momenten gespickt. Das Drehbuch funktioniert prächtig, obwohl es schon genügend ähnliche Gespenstergeschichten zu sehen gab und trotz der einen oder anderen fragwürdigen Idee, wie die Kennenlern-Party, wo alle Leute Masken tragen. Der Clou ist nämlich die Wendung gegen Ende. Eine Auflösung, die sich gewachsen hat. Es ist ein unglaublich bitterer Verlauf, den die Handlung nimmt, und doch ist das Ende melancholisch-schön, was der Geschichte schließlich einen eleganten Schliff verleiht. [...]
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenWer sich “Das Waisenhaus” entgehen lässt, verpasst einen der wirklich großen Filme der letzten Jahre. Juan Antonio Bayonas Film erzählt zwar keine wirklich neue Geschichte, trumpft dafür aber bei der Besetzung und den Soundeffekten ganz groß auf. Und auch wenn es sich bei “Das Waisenhaus” um einen Film mit Horroransätzen handelt: der Film ist auch für alle geeignet, die mit Horrorfilmen nichts anfangen können.
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isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenDas Waisenhaus beinhaltet Schock- und Ekelmomente wie sich das gehört, der Fokus liegt aber dennoch auf der Mystery-Schiene der unsichtbaren Freunde Simóns und den Geheimnissen um das Gebäude.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenMit “Pan’s Labyrinth” hat Regisseur Guillermo del Toro meiner Meinung nach einen der intensivsten und athmosphärisch dichtesten Filme des Jahres 2007 abgeliefert. Nicht zu unrecht gewann der Film im vergangenen Jahr - für einen nichtamerikanischen Film schon sehr außergewöhnlich - insgesamt 3 Oscars. Del Toro selbst musste sich mit einer Nominierung für die beste Regie zufrieden geben. Mit “Das Waisenhaus” hat er sich bei mir einen festen Platz im Kreise meiner Lieblings-Regisseure/Produzenten einen Stammplatz an der Seite von Jean-Pierre Jeunet, Luc Besson und Darren Aronofsky erarbeitet.
Laura und Carlos beziehen ein altes Waisenhaus, in dem Laura Teile ihrer Kindheit verbracht hat. Sie möchten in dem geräumigen und einsam gelegenen Anwesen ein Pflegeheim für behinderte Kinder eröffnen. Doch schon nach kurzer Zeit verschwindet ihr Adoptivsohn Simón. Es beginnt eine rastlose Suche nach dem vermissten Kind, bei der Laura weniger auf die Hilfe der Polizei zählt, sondern all ihre Hoffnungen in spirituell angehauchte Menschen setzt. Laura ist davon überzeugt, dass es in Waisenhaus spukt; dass übernatürliche Kräfte ihr den Sohn genommen haben.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenDer mexikanische Jung-Meister Guillermo Del Toro produzierte, aber anders als bei seinen eigenen Filmen "El Espinazo del diablo" und "Pans Labyrinth" fehlt dem Erstling von J.A. Bayona der historische Hintergrund, der dem Schrecken eine weitere Ebene gab.
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S Hentschel: Brigitte S Hentschel: Brigitte
Kommentar löschenPoetisch und gespenstisch, ein bisschen wie "The Others" oder "Pans Labyrinth".
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenGuillermo Del Toro steht seit dem weltweit verehrten "Pans Labyrinth" für große Kinokunst. Und wenn so einer seinem langjährigen Freund das Regiedebüt finanziert, dann sollte man nicht zurückschrecken. Zumal dem "Waisenhaus" weniger Schocker denn grusliger Suspense innewohnt.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenStimmungsvoller Psychogrusler, der quasi nach dem US-Remake mit Nicole Kidman schreit. Ohne derbe Effekte, dafür mit viel altmodischem Grusel, eindrucksvoller Kameraarbeit und gut gesetzten Schocks schafft es dieser Geisterfilm mit einem unerwarteten Ende zu überraschen, daß bei aller Melancholie doch Hoffnungsfroh aus dem Kino entlässt.
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patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & the ...
Kommentar löschenGerade der Blick auf ähnliche Genrebeiträge zeigt allerdings, wie gut der junge Regisseur und sein Drehbuchautor Sergio G. Sánchez mit ihrer Materie umzugehen wissen. Lange hat man sich im Kino nicht mehr so gegruselt und erschrocken wie in «Das Waisenhaus», was in Anbetracht der wenig überraschenden Stilmittel alles andere als eine Selbstverständlichkeit ist. Souverän und effektiv wird der Suspense aufgebaut und die Gänsehautmomente gesetzt, verpackt in ausgesprochen elegante Bilder.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenBayona gelingt ein erstaunlich sensibler, anrührender, aber natürlich auch erschreckender Film über mütterliche Ängste und den Schmerz des Verlusts, Krankheit und Sterblichkeit, die Liebe zum Leben und Sehnsucht nach dem Tod. Dabei bleiben wir stets im Unklaren über das, was wir letztlich wirklich sehen. Genau wie Laura, die Grund hat, an ihrem Verstand zu zweifeln, und Zeit braucht, um das verdrängte Unbewusste – um was sonst handelt es sich bei Geistern! – ans Licht zu holen. So erlaubt der Film Interpretationen und Diskussionen lange über sich selbst hinaus.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenJuan Antonio Bayona ist ein formal bemerkenswerter und angenehm altmodischer Gruselfilm gelungen, Nie überwiegt der pure Schock, es ist die Art, wie die einzelnen, aus geheimnisvollen Kräften resultierenden Eindrücke aufeinander aufbauen und zusammenwirken und in den Alltag einbrechen. Dies löst ein wohliges Erschaudern aus...
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Kommentare (75) — Film: Das Waisenhaus
Kommentar schreibenAntonChigurh 2012/05/29 23:31:40
Kommentar löschenKlassischer Mystery-Gruselfilm mit allen obligatorischen Ingredienzien, die da wären: ein großes, altes, unheimliches Haus mitten in der Wildnis, knarzende Dielen, Türen, die sich von Geisterhand bewegen, atonal-schrille Filmmusik (in den Gruselszenen), entstellte Fratzen, unheimliche Kinder, Parallelwelten... eigentlich ein 08/15-Schocker, wie man ihn schon hundert Mal gesehen hat. Doch 08/15-Schocker dieser Coleur haben nun mal die Angewohnheit, einem jedes Mal eine Heidenangst einzujagen, egal wie viele gleich gestrickte Filme man schon konsumiert hat. Hinzu kommt die angenehm bescheidene, unblutige Machart, die, mehr noch als bei Filmen wie "The Others", auf eine bedrohliche, sich langsamst aufbauende Horrorathmosphäre setzt statt auf Schockeffekte vom Fließband. Es handelt sich natürlich auch, wie bei den meisten Mystery-Schockern, um einen Einwegfilm, dessen Wirkung bei der zweiten Sichtung schon größtenteils verpufft ist.
SPOILER!
Die Hintergrunggeschichte mit den verbrannten Kindern bleibt meinem Geschmack allzu sehr im Dunkeln. Wars jetz die mysteriöse alte Frau, die überfahren worden ist? Wenn ja, warum? Was hat das Geschrei der Parallelweltkinder in der Mediumszene zu bedeuten? die behaupten, sie seien vergiftet worden? Bei einem Haneke oder einem Kubrick, ja, da würde man eine eindeutige Auflösung der Rätsel der Geschichte gar als Beleidigung empfinden, doch ein Unterhaltungsschocker wie dieser spielt nun mal nicht in deren Liga (was nicht heißt, dass ich Unterhaltungsschocker an sich qualitativ minderwertiger finde als kafkaesken Horror a là Haneke!), da erwarte ich ne nachvollziehbare Klärung der Geschehnisse, einen anständigen Twist.
Apropos Twist: Was war am Schluss dieses Films so überraschend und überwältigend? Das gibt es doch in unzähligen Horrorfilmen, dass die Hauptpersonen am Schluss in einer Parallelwelt festsitzen, man denke an Mirrors, The Others, Silent Hill...
SPOILER ENDE!
Aber was mecker ich eigentlich, solche Filme schaut man ja hauptsächlich, um sich ordentlich zu gruseln, und diesen Zweck hat "Das Weisenhaus" grandios erfüllt.
Fazit: Solider Mistery-Horror mit großer Wirkung, der aber nicht an Genre-Klassiker wie "Shining" oder "The Ring" heranreicht.
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Anna Mölle 2012/04/29 11:08:12
Kommentar löschenEiner der besten Gruselfilme!
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Uwe B.B.B. 2012/04/26 00:23:45
Kommentar löschenHervorragender Film abseits des Hollywood-Mainstream.
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Markus Zöllner 2012/04/11 01:59:08
Kommentar löschenIch war nun wirklich lange am überlegen welche Wertung ich diesem Film geben soll. Streckenweise ziemlich langatmiger Streifen mit einigen Schockern... mehr im Grunde aber auch nicht. Deshalb Wertung: 5.0 ... Jetzt kommt noch das Aber: Das extrem gute Ende und die mehr als überzeugende Filmmusik geben diesem Film noch 2 Punkte mehr... Aber über 7 komme ich einfach nicht was den Streifen für mich in die Kategorie "Einmal gesehen, nochmal muss nicht unbedingt sein" fallen lässt...
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AddictedToIan 2012/04/11 02:20:42
Antwort löschendann doch eher 6 Punkte, oder nicht? ;)
Markus Zöllner 2012/04/11 04:19:19
Antwort löschen5+2 ist doch 7?
CominHot 2012/04/02 17:53:28
Kommentar löschenGuter Horrorfilm mit kleinen Schock Momenten.
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michii123 2012/03/31 09:33:05
Kommentar löschenschöne musik, guter film!
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Julzz 2012/03/30 13:37:14
Kommentar löschenSehr gut inszenierter Psycho-Thriller! Und das (fast) ganz ohne Blut und Gemetzel.
Habe den Film das erste mal mit 13 gesehen und hatte glaube ich noch nie so viel Angst bei einem Film. Mich beeindruckt vor allem, wie der Regisseur es schafft, dass man anfängt sich vor kleinen Kindern und Puppen zu fürchten. Für absolute Horror-Fans vielleicht noch etwas zu schwach, aber für Anfänger genau richtig!
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inceptionfan 2012/02/25 17:02:45
Kommentar löschenAlso dieser FIlm ist wirklich sehr gut, auch wenn er sich anfangs etwas hinzieht. Es ist auf jeden Fall subtiler Horror ohne viele Schreckmomente.Aber man sollte sich den Film doch ein zweites Mal ansehen, da viele die Auflösung nicht gleich verstehen. Auf jeden Fall ein atmosphärisches Meisterwerk, das mir sogar teilweise besser gefallen hat als THe Ring, denn bei Das Waisenhaus herrscht genau so gruselige Atmosphäre vor und es kommen auch einige Schocker zum Einsatz, die bei The Ring gar nicht vorhanden waren.
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-={(TATANKA)}=- 2012/01/12 18:40:50
Kommentar löschenKann mich noch gut an den Film erinnern. Das liegt vor allem daran das der Auftakt nicht wirklich packend gestaltet war- zäh wie Kaugummi triffts hier wohl am ehesten. Trotzdem lohnt es sich als Gruselliebhaber dabei zu bleiben, denn nach eben genannten Intro breitet sich eine kontinuirliche, düstere, stellenweise fast bedrückende Atmosphäre aus, die Spannungsspitzen garantiert. Vorausgesetzt man lässt sich drauf ein und mag lieber den klassischen, subtilen Horror, als die "Buh"-Schreckgespenstnummer , die beispielsweise in "The Ring" oder "The Grudge" (erfolgreich) praktiziert worden ist. Zugegeben - der Film hat einige Längen : fast nach jeder unheimlichen Begebenheit, wechselt wieder die Szenerie auf die andauernde Grillparty im Garten, die dann aber nach der Hälfte des Filmes schleißlich beendet wird. Spätestens ab dann hat einen der Film in den Bann gezogen. Richtung Finale wird es dann nochmal richtig packend, und die letzten Minuten, ganz ehrlich, hab ich angespannt im aufrechten Sitzen verbracht ;)
Und gerade diese Spannung ab der, sagen wir mal Mitte, sowie das schockierende Ende (gut ich habs mir fast gedacht) bekommen von mir dicke fette Bonuspunkte.
Fait: Kann man wirklich nichts falsch machen. Anschauen!
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MissingNo 2011/12/12 22:42:47
Kommentar löschenDer Film war schon ganz gut, er ist meiner Meinung nach mit der Zeit besser geworden und hatte mich anfangs nicht so richtig gepackt, das Ende allerdings war wirklich gut. Kann den Film nur empfehlen, man sollte ihn aber nicht umbedingt mit den Erwartungen ansehen, dass er ein besonderes Meisterwerk ist.
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*frenzy_punk<3 2011/09/27 20:42:01
Kommentar löschen"Das Waisenhaus (El orfanato)", dramatischer Horror der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt.
Juan Antonio Bayona leistete gute Arbeit und schuf einen Film, der tatsächlich in das Genre "Horror" passt, denn hier gruselt sich der Zuschauer wirklich.
Er lebt vor allem von dem fabelhaften Schauspiel Belén Ruedas, die 90 Prozent des Filmes trägt. Doch auch die Nebendarsteller sind sehr gut und lieferten eine beachtliche Darbietung.
Der von Guillermo del Toro produzierte Film ist bestückt mit Buh-Momenten, Klopfgeräuschen und Schatten. Trotz dieser "alten Maschen" verkriecht sich der Zuseher mehr und mehr unter der Decke und doch kann er die Augen nicht vom Flimmerkasten lassen, da ihn die Spannung schier die Luft nimmt.
Neben dem Übernatürlichem ist es aber auch das Drama, eines verschwundenen Kindes, mit dem sich Bayona hier beschäftigte. Gekonnt verstrickt er beide Genres zusammen und lässt den Zuschauer an den Emotionen teil haben.
Die Musik tut ihr übriges und steigert das Gänsehautfeeling nur noch mehr.
Óscar Faura bietet uns grandiose Kameraeinstellungen und fantastische Bilder. Brillant setzt er die Darsteller in perspektivische Szenenbilder, die ebenso die düstere und gelungene Atmosphäre unterstreichen.
Leider hat "Das Waisenhaus" aber auch einige Logiklöcher, dafür gibt es Punkte Abzug. Vieles in der Story bleibt ungeklärt oder unüberschaubar.
"Das Waisenhaus", nahe gehend, tragisch und zum fürchten.
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hoffman587 2011/09/27 20:55:44
Antwort löschenHui, an den kann ich mich noch drastisch dran erinnern, ich hasse das Ende, macht das Ganze aber irgendwie genial, harter Tobak, wirklich verstörend:/
*frenzy_punk<3 2011/09/27 22:29:19
Antwort löschenMeinst du die Szene (ACHTUNG SPOILER) als sie am Schluss mit den Kindern da sitzt oder dass das Kind tot war und sie eigentlich selber dran schuld war? :(
War wirklich verstörend. Aber so will ich einen Horrorfilm haben. Gruselig, spannend und verstörend.
hoffman587 2011/09/28 00:14:57
Antwort löschen@frenzy: SPOILER: Eigentlich beides, obwohl ich die Ansicht, dass das Kind tot war doch noxh mehr mitgenommen hat, unglaublich, die Gruseligsten und erschreckendesten Geschichten sind eben doch keine Geisterstorys, sondern die brutale Realität:/
Chris12zero 2011/09/28 17:21:01
Antwort löschenGanz deiner Meinung Bat Girl, empfand ihn ganz ähnlich !! ;)
*frenzy_punk<3 2011/09/28 21:57:34
Antwort löschen@hoffi: Ich war schon drauf gefasst, da es ja keine andere Möglichkeit mehr gab :( Aber (ACHTUNG SPOILER) das Schlimmste war ja eben das, dass das Kind eigentlich mehr oder weniger durch die Schuld der Mutter umkam. Deswegen fand ich das Ende, als sie die Pillen schluckte auch gut durchdacht. Ich glaube ich könnte auch nicht mit dieser Erkenntnis leben.
Hast du "The Haunting in Connecticut" gesehen? Der soll ja auf wahren Begebenheiten beruhen. Diese Erkenntnis schockiert einen!
@Bat Boy: Fein :) Dann sind wir mal wieder auf der gleichen Welle :D
hoffman587 2011/09/28 23:52:08
Antwort löschen@frenzy: Ohja, den kenn ich, meiner Meinung nach ein Drecksfilm, einer dieser Billig-Schocker, die mit "auf wahren Begebenheiten" Werbung machen, aber am Ende ist eh alles diffus zusammengewürfelt und hat mit der Realität so viel zu tun wie der Film "Die Welle" mit der Buchvorlage, nämlich gar nichts, leider nicht immer ein Zeichen für gute Qualität bzw. kaum!:/
*frenzy_punk<3 2011/09/29 00:08:23
Antwort löschen@Mmh .. ich fand den sehr gut, aber so sind die Ansichten eben verschieden.
"Die Welle" habe ich das Buch nicht gelesen, aber ich fand den Film gut. Aber den alten, nicht dieses grauenvolle Remake mit Jürgen Vogel. Das war doch wirklich der allerletzte Schund!
hoffman587 2011/09/29 00:31:10
Antwort löschenUnd genau das war gement, die Alte verfehlt ja auch nicht die Botschaf, das Remake verurteile ich hiert:)
Alle 10 Antworten zeigen
Murphante 2011/09/29 09:29:56
Antwort löschenEin toller Film in einer Deluxe Edition krönt er pralle in meiner Sammlung ... war / bin auch super begeistert von dem Streifen ^^
schön das er Euch auch so gut gefällt Jungs :D
*frenzy_punk<3 2011/09/29 18:29:19
Antwort löschen@hoffi: Ah na dann ist das Urteil gerechtfertigt! Grauenhaft, wirklich grauenhaft!
@Murphante: Das habe ich schon gelesen. :)
In deinem Kommentar^^
.... und Mädls!!
exceter81 2011/08/21 09:28:38
Kommentar löschenSehr Atmosphärischer Film.
Einer meiner Favoriten. Das Ende hatte mich beim ersten ansehen total geschockt.
Er lebt von einer eigenen Mystik. Schaue ihn mir immer wieder gerne an!
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Michael Schrot 2011/08/04 02:05:23
Kommentar löschengrandios....für mystery-fans ein muss....der film ist spannend und lebt von der dunklen stimmung...
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exceter81 2011/08/21 09:30:14
Antwort löschenBin da voll und ganz deiner Meinung.
Hab mir die Limited DVD im Bookcover zugelegt und liebe sie.
La Bardot 2011/07/23 00:18:58
Kommentar löschenHatte einen inhaltlichen Fehler, der mich einfach störte. Das Kind lag am Ende in einem Raum, der nur durch diese eine Tür in der Kammer betreten werden konnte. Diese Türe war allerdings von einer Tapete (wenn ich mich recht erinnere) bedeckt. Wie konnte das Kind da hinunterkommen und die Tapete unbeschädigt lassen? Oder ist das etwa ein absichtliches Mysterium? Mir gefiel das nicht. Ansonsten ganz okay.
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Ghoul 2011/08/11 20:57:48
Antwort löschenDa hast du bestimmt etwas Falsches gesehen. Der Raum war schon früher benutzt worden (ACHTUNG SPOILER) und dass der Junge unten eingeschlossen war, lag daran, dass die Mutter unabsichtlich die Tür durch Gerümpel blockiert hatte...
dOmireLLa 2011/09/27 19:39:39
Antwort löschennene...was sie meint ist...(ACHTUNG SPOILER) als sie die Tür findet und sie öffnen will, muss sie erst ein Stück Tapete abreißen. Dass hätte das Kind dann aber auch machen müssen. Die Tapete hätte somit theoretisch schon abgerissen sein müssen. Außerdem...warum hat er nie nach seiner Mutter gerufen oder um Hilfe..sondern nur geklopft?
Alle 4 Antworten zeigen
La Bardot 2011/09/27 21:46:05
Antwort löschenDOmireLLa hat es erfasst! :-)
Buki2909 2011/10/01 12:07:25
Antwort löschen-Spoiler-
da war deutlich ein Loch in der Wand zu sehen, wo vorher der Türknauf war, schon bevor sie die Tapete abgemacht hat. Als der Türknauf noch steckte hätte es für den Jungen schon möglich sein sollen die Tür so zu öffnen, ich denke Laura hat die Tapete nur abgerissen um besser sehen zu können, dass da tatsächlich eine Tür ist. Um warum der Junge nicht nach seiner Mutter gerufen hat, ist durch seinen Sturz zu erklären, der unmittelbar nach den ersten Klopfern passiert ist. Man sieht ja das das Treppengeländer durchgebrochen ist.
agynessa 2011/07/18 11:46:56
Kommentar löschenGanz ok.
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Leveinard 2011/05/28 02:46:54
Kommentar löschenverdammt, das ende... überraschend und einfach grauenvoll.
trotz der grauenhaften wahrheit hat man am ganz am schluss aber auch ein seltsames "happy end".
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AddictedToIan 2011/03/28 17:33:31
Kommentar löschenIch finde überhaupt nicht, dass sich dieser Film dem Genre Horror zuteilen lässt. Ich könnte auf Anhieb keine Szene nennen, bei der ich mich auch nur ansatzweise erschrocken habe. Das Problem an diesem Film ist einfach, dass zulange einfach nichts passiert. Teilweise hat mich das ganze "Oh-mein-Gott-mein-Sohn-ist-weg-aber-tot-ist-er-nicht-ich-muss-ihn-finden"- Gehabe sehr genervt. Trotz einer relativ langgezogenen und teilweise nervigen Mittelpartie gebe ich dem Film auf Grund des grandiosen Endes 7 Punkte. Mir hat besonders die Schlussszene gefallen, wo alle vereint im Schlafsaal sitzen. Hat irgendwie was an sich, das mir gefällt.
Alles in allem ist das Waisenhaus kein typischer Genrefilm, nichts für Horrorfanatiker sondern mehr sowas für zwischendurch.
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AddictedToIan 2011/03/28 17:34:36
Antwort löschenGut, der Teil, wo sie ihr totes Kind in den Armen wiegt ist schon etwas verstörend aber das wars auch.
Hitmanski 2011/03/28 18:00:58
Antwort löschenSPOILER!
DaPrestige 2011/02/26 00:10:18
Kommentar löschenSehr guter Film, mit diesem Ende hätte ich nie gerechnet! Muss man gesehen haben!
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Murphante 2011/02/22 21:25:48
Kommentar löschenDoppel Deluxe Edition ... ahhh herrlich diese Ausgabe
auf dem Schrank stehen zu haben ...
Dieser Film hat mich doch sehr bewegt, fand ihn sehr spannend
die Rätsel waren sehr schön durchdacht und die aufgebrachte Frau
die sich von der Suche nach ihrem Sohn nicht abbringen ließ ... war
sehr schön anzusehen ... hat mich in meinem Sessel gefesselt ...
und auch die Schockeffekte waren echt sehr gut gemacht
Es ist ein schöner Film mit fotografischen schönen Bildern
in einem sehr schönen Haus ...
für all diejenigen die auf Rätsel in alten Häusern stehen, die Kinder gerne haben
und sich gerne fürchten wollen ... es geht auch ohne viel Gehackse und Gesplatter
bleibt in der Sammlung und lohnt sich auch wieder mal anzuschauen
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Master of Desaster 2011/02/09 14:36:34
Kommentar löschenWo ist der Horror bei diesem Horrorfilm??
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psychobasti 2011/02/09 14:45:13
Antwort löschenHättest keinen Horrorfilm erwarten dürfen :P
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Master of Desaster 2011/02/09 15:07:00
Antwort löschenStimmt. Bin also selbe schuld :D....
Super8951 2011/06/02 04:07:01
Antwort löschenZu hoch für dich, ne? Schaust lieber Horror-Perlen wie the Unborn?