Das Waisenhaus

El Orfanato (2007), MX/ES
Laufzeit 105 Minuten, FSK 12, Thriller, Horrorfilm, Drama, Kinostart 14.02.2008

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7.0 Kritiker
33 Bewertungen
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von Juan Antonio Bayona, mit Belén Rueda und Fernando Cayo

Laura (Belén Rueda) kehrt mit ihrem siebenjährigen Sohn Simón (Roger Príncep) an den Ort zurück, an dem sie aufgewachsen ist: ein verlassenes Waisenhaus, das sie nun wieder zum Leben erwecken will. Aber es wird ihr unheimlich, als ihr Sohn von unsichtbaren Freunden erzählt, die er gar nicht kennen dürfte: ihre alten Waisenhausfreunde! Als Simon plötzlich spurlos verschwindet und nicht wieder auftaucht, macht Laura diese Geister dafür verantwortlich und begibt sich auf die Spur einer schrecklichen Tragödie…

Handlung

In verschwommenen, körnigen Aufnahmen tollen fröhlich spielende Kinder im großen Garten eines Hauses. Ein Waisenhaus, wie sich herausstellt. Ein kleines Mädchen muss sich von ihren Freunden verabschieden, sie hat eine Familie gefunden.

Es ist Laura (Belén Rueda). Jahre später kehrt sie zurück und erfüllt sich einen Traum: Gemeinsam mit ihrem Mann, dem Arzt Carlos (Fernando Cayo) und ihrem Sohn Simon (Roger Príncep) kauft sie das mittlerweile leerstehende Waisenhaus, in dem sie aufwuchs und eine glückliche Jugend verbrachte. Das junge Paar will darin behinderten Kindern ein Zuhause geben.

Imaginäre Spielkameraden

Nach kurzer Zeit entwickelt Simon, der sich ohne Spielkameraden einsam fühlt, ein absonderliches Spiel: Er trifft sich mit imaginären Spielkameraden und verbringt Zeit mit ihnen. Laura und Carlos sehen in seinem merkwürdigen Verhalten nur einen Ruf nach Aufmerksamkeit und nehmen das Ganze nicht allzu ernst, bis der kleine Simon Laura zu einer gefährlichen Grotte am Strand mitnimmt, die nur bei Ebbe zu erreichen ist, wo angeblich sein Freund Tomás (Óscar Casas) wohnt, der sich dort verstecken muss. Laura entdeckt niemand in der gruseligen Höhle und verbietet Simon dort alleine zu spielen.

Als Simon am Tag des Eröffnungsfestes nach einem schlimmen Streit mit Laura spurlos verschwindet und wie vom Erdboden verschluckt scheint, ist die Katastrophe perfekt. Trotz umfassender…

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Cast & Crew


Kritiken (12) — Film: Das Waisenhaus

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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7.5Sehenswert

Ein Film, der bei vielen wohl aufgrund der eigenen Erwartungshaltung scheitern, oder zumindest nicht vollständig überzeugen wird.
"El Orfanato" ist kein Horrorfilm, daran können weder das Cover mit Fratzengesicht noch der hektische Trailer etwas ändern: In vielerlei Hinsicht wird ein Vergleich mit Eastwoods "Changeling" dem Film Bayonas eher gerecht, als die Marketing-Schiene, die auf Shyamalans "Sixth Sense"-Zug aufspringen möchte (wenngleich auch ich die Anleihen an die Großmutter aller Haunted-House-Filme - "The Innocents" aka "Schloss des Schreckens" - nicht vollständig leugnen will).
Zwar gibt es eine handvoll (harmloser) Schocker, glücklich werden wird man mit "El Orfanato" aber wohl nur, wenn man sich auf das subtil-morbide Psychogramm einer verzweifelten Mutter (stark, wenngleich auch anstrengend: Belén Rueda) einstellt und einlässt. Gleiches gilt für die sepiafarbenen Filter, die ruhigen aber stimmungsvollen Bildern sowie die langsame Erzählweise, die den schmalen Grad zwischen Mitgefühl und Desinteresse mehr als einmal auslotet und immer dann am Schwächsten ist, wenn man sie zu sehr auf den paranormalen Thrilleffekt (ganz schwach: die 08/15-Séance) hin inszeniert. Dafür entschädigt das Ende, dass wohl mancherorts als Twist aufgenommen wird, in Wirklichkeit aber nur einen einfachen, aber passenden Schlusspunkt setzt.

Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten

Hitmanski

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mille grazie :)


*frenzy_punk<3

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Schöne Kritik. Mal wieder sind wir auf der gleichen Schiene^^
Ich fand das Ende sehr gut, da es eigentlich das einzig Mögliche war. Schockiert hat es mich dennoch!
Das war wirklich mal ein Film, bei dem ich richtig Gänsehautfeeling bekam.


Flibbo: wieistderfilm.de

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7.0Sehenswert

[...] „Das Waisenhaus“ gibt sich ruhig, enthält aber dennoch so gut wie keine Längen. Eine sehr sorgfältige Kameraarbeit und die beklemmende Geräuschkulisse kreieren einen klassischen Grusel. Die Atmosphäre ist zusätzlich mit ein paar wirkungsvollen Erschreck-Momenten gespickt. Das Drehbuch funktioniert prächtig, obwohl es schon genügend ähnliche Gespenstergeschichten zu sehen gab und trotz der einen oder anderen fragwürdigen Idee, wie die Kennenlern-Party, wo alle Leute Masken tragen. Der Clou ist nämlich die Wendung gegen Ende. Eine Auflösung, die sich gewachsen hat. Es ist ein unglaublich bitterer Verlauf, den die Handlung nimmt, und doch ist das Ende melancholisch-schön, was der Geschichte schließlich einen eleganten Schliff verleiht. [...]

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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8.5Ausgezeichnet

Wer sich “Das Waisenhaus” entgehen lässt, verpasst einen der wirklich großen Filme der letzten Jahre. Juan Antonio Bayonas Film erzählt zwar keine wirklich neue Geschichte, trumpft dafür aber bei der Besetzung und den Soundeffekten ganz groß auf. Und auch wenn es sich bei “Das Waisenhaus” um einen Film mit Horroransätzen handelt: der Film ist auch für alle geeignet, die mit Horrorfilmen nichts anfangen können.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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8.0Ausgezeichnet

Das Waisenhaus beinhaltet Schock- und Ekelmomente wie sich das gehört, der Fokus liegt aber dennoch auf der Mystery-Schiene der unsichtbaren Freunde Simóns und den Geheimnissen um das Gebäude.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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10.0Lieblingsfilm

Mit “Pan’s Labyrinth” hat Regisseur Guillermo del Toro meiner Meinung nach einen der intensivsten und athmosphärisch dichtesten Filme des Jahres 2007 abgeliefert. Nicht zu unrecht gewann der Film im vergangenen Jahr - für einen nichtamerikanischen Film schon sehr außergewöhnlich - insgesamt 3 Oscars. Del Toro selbst musste sich mit einer Nominierung für die beste Regie zufrieden geben. Mit “Das Waisenhaus” hat er sich bei mir einen festen Platz im Kreise meiner Lieblings-Regisseure/Produzenten einen Stammplatz an der Seite von Jean-Pierre Jeunet, Luc Besson und Darren Aronofsky erarbeitet.

Laura und Carlos beziehen ein altes Waisenhaus, in dem Laura Teile ihrer Kindheit verbracht hat. Sie möchten in dem geräumigen und einsam gelegenen Anwesen ein Pflegeheim für behinderte Kinder eröffnen. Doch schon nach kurzer Zeit verschwindet ihr Adoptivsohn Simón. Es beginnt eine rastlose Suche nach dem vermissten Kind, bei der Laura weniger auf die Hilfe der Polizei zählt, sondern all ihre Hoffnungen in spirituell angehauchte Menschen setzt. Laura ist davon überzeugt, dass es in Waisenhaus spukt; dass übernatürliche Kräfte ihr den Sohn genommen haben.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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7.0Sehenswert

Der mexikanische Jung-Meister Guillermo Del Toro produzierte, aber anders als bei seinen eigenen Filmen "El Espinazo del diablo" und "Pans Labyrinth" fehlt dem Erstling von J.A. Bayona der historische Hintergrund, der dem Schrecken eine weitere Ebene gab.

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S Hentschel: Brigitte S Hentschel: Brigitte

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6.5Ganz gut

Poetisch und gespenstisch, ein bisschen wie "The Others" oder "Pans Labyrinth".

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.0Ganz gut

Guillermo Del Toro steht seit dem weltweit verehrten "Pans Labyrinth" für große Kinokunst. Und wenn so einer seinem langjährigen Freund das Regiedebüt finanziert, dann sollte man nicht zurückschrecken. Zumal dem "Waisenhaus" weniger Schocker denn grusliger Suspense innewohnt.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Stimmungsvoller Psychogrusler, der quasi nach dem US-Remake mit Nicole Kidman schreit. Ohne derbe Effekte, dafür mit viel altmodischem Grusel, eindrucksvoller Kameraarbeit und gut gesetzten Schocks schafft es dieser Geisterfilm mit einem unerwarteten Ende zu überraschen, daß bei aller Melancholie doch Hoffnungsfroh aus dem Kino entlässt.

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patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & the ...

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7.5Sehenswert

Gerade der Blick auf ähnliche Genrebeiträge zeigt allerdings, wie gut der junge Regisseur und sein Drehbuchautor Sergio G. Sánchez mit ihrer Materie umzugehen wissen. Lange hat man sich im Kino nicht mehr so gegruselt und erschrocken wie in «Das Waisenhaus», was in Anbetracht der wenig überraschenden Stilmittel alles andere als eine Selbstverständlichkeit ist. Souverän und effektiv wird der Suspense aufgebaut und die Gänsehautmomente gesetzt, verpackt in ausgesprochen elegante Bilder.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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9.0Herausragend

Bayona gelingt ein erstaunlich sensibler, anrührender, aber natürlich auch erschreckender Film über mütterliche Ängste und den Schmerz des Verlusts, Krankheit und Sterblichkeit, die Liebe zum Leben und Sehnsucht nach dem Tod. Dabei bleiben wir stets im Unklaren über das, was wir letztlich wirklich sehen. Genau wie Laura, die Grund hat, an ihrem Verstand zu zweifeln, und Zeit braucht, um das verdrängte Unbewusste – um was sonst handelt es sich bei Geistern! – ans Licht zu holen. So erlaubt der Film Interpretationen und Diskussionen lange über sich selbst hinaus.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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7.5Sehenswert

Juan Antonio Bayona ist ein formal bemerkenswerter und angenehm altmodischer Gruselfilm gelungen, Nie überwiegt der pure Schock, es ist die Art, wie die einzelnen, aus geheimnisvollen Kräften resultierenden Eindrücke aufeinander aufbauen und zusammenwirken und in den Alltag einbrechen. Dies löst ein wohliges Erschaudern aus...

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Kommentare (75) — Film: Das Waisenhaus

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AntonChigurh

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Bewertung6.5Ganz gut

Klassischer Mystery-Gruselfilm mit allen obligatorischen Ingredienzien, die da wären: ein großes, altes, unheimliches Haus mitten in der Wildnis, knarzende Dielen, Türen, die sich von Geisterhand bewegen, atonal-schrille Filmmusik (in den Gruselszenen), entstellte Fratzen, unheimliche Kinder, Parallelwelten... eigentlich ein 08/15-Schocker, wie man ihn schon hundert Mal gesehen hat. Doch 08/15-Schocker dieser Coleur haben nun mal die Angewohnheit, einem jedes Mal eine Heidenangst einzujagen, egal wie viele gleich gestrickte Filme man schon konsumiert hat. Hinzu kommt die angenehm bescheidene, unblutige Machart, die, mehr noch als bei Filmen wie "The Others", auf eine bedrohliche, sich langsamst aufbauende Horrorathmosphäre setzt statt auf Schockeffekte vom Fließband. Es handelt sich natürlich auch, wie bei den meisten Mystery-Schockern, um einen Einwegfilm, dessen Wirkung bei der zweiten Sichtung schon größtenteils verpufft ist.
SPOILER!
Die Hintergrunggeschichte mit den verbrannten Kindern bleibt meinem Geschmack allzu sehr im Dunkeln. Wars jetz die mysteriöse alte Frau, die überfahren worden ist? Wenn ja, warum? Was hat das Geschrei der Parallelweltkinder in der Mediumszene zu bedeuten? die behaupten, sie seien vergiftet worden? Bei einem Haneke oder einem Kubrick, ja, da würde man eine eindeutige Auflösung der Rätsel der Geschichte gar als Beleidigung empfinden, doch ein Unterhaltungsschocker wie dieser spielt nun mal nicht in deren Liga (was nicht heißt, dass ich Unterhaltungsschocker an sich qualitativ minderwertiger finde als kafkaesken Horror a là Haneke!), da erwarte ich ne nachvollziehbare Klärung der Geschehnisse, einen anständigen Twist.
Apropos Twist: Was war am Schluss dieses Films so überraschend und überwältigend? Das gibt es doch in unzähligen Horrorfilmen, dass die Hauptpersonen am Schluss in einer Parallelwelt festsitzen, man denke an Mirrors, The Others, Silent Hill...
SPOILER ENDE!
Aber was mecker ich eigentlich, solche Filme schaut man ja hauptsächlich, um sich ordentlich zu gruseln, und diesen Zweck hat "Das Weisenhaus" grandios erfüllt.
Fazit: Solider Mistery-Horror mit großer Wirkung, der aber nicht an Genre-Klassiker wie "Shining" oder "The Ring" heranreicht.

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Anna Mölle

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Bewertung9.0Herausragend

Einer der besten Gruselfilme!

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Uwe B.B.B.

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Bewertung7.5Sehenswert

Hervorragender Film abseits des Hollywood-Mainstream.

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Markus Zöllner

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich war nun wirklich lange am überlegen welche Wertung ich diesem Film geben soll. Streckenweise ziemlich langatmiger Streifen mit einigen Schockern... mehr im Grunde aber auch nicht. Deshalb Wertung: 5.0 ... Jetzt kommt noch das Aber: Das extrem gute Ende und die mehr als überzeugende Filmmusik geben diesem Film noch 2 Punkte mehr... Aber über 7 komme ich einfach nicht was den Streifen für mich in die Kategorie "Einmal gesehen, nochmal muss nicht unbedingt sein" fallen lässt...

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AddictedToIan

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dann doch eher 6 Punkte, oder nicht? ;)


Markus Zöllner

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5+2 ist doch 7?


CominHot

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Bewertung7.0Sehenswert

Guter Horrorfilm mit kleinen Schock Momenten.

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michii123

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

schöne musik, guter film!

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Julzz

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr gut inszenierter Psycho-Thriller! Und das (fast) ganz ohne Blut und Gemetzel.
Habe den Film das erste mal mit 13 gesehen und hatte glaube ich noch nie so viel Angst bei einem Film. Mich beeindruckt vor allem, wie der Regisseur es schafft, dass man anfängt sich vor kleinen Kindern und Puppen zu fürchten. Für absolute Horror-Fans vielleicht noch etwas zu schwach, aber für Anfänger genau richtig!

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inceptionfan

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Bewertung10.0Herausragend

Also dieser FIlm ist wirklich sehr gut, auch wenn er sich anfangs etwas hinzieht. Es ist auf jeden Fall subtiler Horror ohne viele Schreckmomente.Aber man sollte sich den Film doch ein zweites Mal ansehen, da viele die Auflösung nicht gleich verstehen. Auf jeden Fall ein atmosphärisches Meisterwerk, das mir sogar teilweise besser gefallen hat als THe Ring, denn bei Das Waisenhaus herrscht genau so gruselige Atmosphäre vor und es kommen auch einige Schocker zum Einsatz, die bei The Ring gar nicht vorhanden waren.

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-={(TATANKA)}=-

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kann mich noch gut an den Film erinnern. Das liegt vor allem daran das der Auftakt nicht wirklich packend gestaltet war- zäh wie Kaugummi triffts hier wohl am ehesten. Trotzdem lohnt es sich als Gruselliebhaber dabei zu bleiben, denn nach eben genannten Intro breitet sich eine kontinuirliche, düstere, stellenweise fast bedrückende Atmosphäre aus, die Spannungsspitzen garantiert. Vorausgesetzt man lässt sich drauf ein und mag lieber den klassischen, subtilen Horror, als die "Buh"-Schreckgespenstnummer , die beispielsweise in "The Ring" oder "The Grudge" (erfolgreich) praktiziert worden ist. Zugegeben - der Film hat einige Längen : fast nach jeder unheimlichen Begebenheit, wechselt wieder die Szenerie auf die andauernde Grillparty im Garten, die dann aber nach der Hälfte des Filmes schleißlich beendet wird. Spätestens ab dann hat einen der Film in den Bann gezogen. Richtung Finale wird es dann nochmal richtig packend, und die letzten Minuten, ganz ehrlich, hab ich angespannt im aufrechten Sitzen verbracht ;)
Und gerade diese Spannung ab der, sagen wir mal Mitte, sowie das schockierende Ende (gut ich habs mir fast gedacht) bekommen von mir dicke fette Bonuspunkte.
Fait: Kann man wirklich nichts falsch machen. Anschauen!

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MissingNo

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film war schon ganz gut, er ist meiner Meinung nach mit der Zeit besser geworden und hatte mich anfangs nicht so richtig gepackt, das Ende allerdings war wirklich gut. Kann den Film nur empfehlen, man sollte ihn aber nicht umbedingt mit den Erwartungen ansehen, dass er ein besonderes Meisterwerk ist.

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*frenzy_punk<3

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Bewertung7.5Sehenswert

"Das Waisenhaus (El orfanato)", dramatischer Horror der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt.

Juan Antonio Bayona leistete gute Arbeit und schuf einen Film, der tatsächlich in das Genre "Horror" passt, denn hier gruselt sich der Zuschauer wirklich.
Er lebt vor allem von dem fabelhaften Schauspiel Belén Ruedas, die 90 Prozent des Filmes trägt. Doch auch die Nebendarsteller sind sehr gut und lieferten eine beachtliche Darbietung.
Der von Guillermo del Toro produzierte Film ist bestückt mit Buh-Momenten, Klopfgeräuschen und Schatten. Trotz dieser "alten Maschen" verkriecht sich der Zuseher mehr und mehr unter der Decke und doch kann er die Augen nicht vom Flimmerkasten lassen, da ihn die Spannung schier die Luft nimmt.

Neben dem Übernatürlichem ist es aber auch das Drama, eines verschwundenen Kindes, mit dem sich Bayona hier beschäftigte. Gekonnt verstrickt er beide Genres zusammen und lässt den Zuschauer an den Emotionen teil haben.

Die Musik tut ihr übriges und steigert das Gänsehautfeeling nur noch mehr.
Óscar Faura bietet uns grandiose Kameraeinstellungen und fantastische Bilder. Brillant setzt er die Darsteller in perspektivische Szenenbilder, die ebenso die düstere und gelungene Atmosphäre unterstreichen.

Leider hat "Das Waisenhaus" aber auch einige Logiklöcher, dafür gibt es Punkte Abzug. Vieles in der Story bleibt ungeklärt oder unüberschaubar.

"Das Waisenhaus", nahe gehend, tragisch und zum fürchten.

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Murphante

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Ein toller Film in einer Deluxe Edition krönt er pralle in meiner Sammlung ... war / bin auch super begeistert von dem Streifen ^^
schön das er Euch auch so gut gefällt Jungs :D


*frenzy_punk<3

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@hoffi: Ah na dann ist das Urteil gerechtfertigt! Grauenhaft, wirklich grauenhaft!

@Murphante: Das habe ich schon gelesen. :)
In deinem Kommentar^^

.... und Mädls!!


exceter81

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Bewertung10.0Herausragend

Sehr Atmosphärischer Film.
Einer meiner Favoriten. Das Ende hatte mich beim ersten ansehen total geschockt.

Er lebt von einer eigenen Mystik. Schaue ihn mir immer wieder gerne an!

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Michael Schrot

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Bewertung10.0Herausragend

grandios....für mystery-fans ein muss....der film ist spannend und lebt von der dunklen stimmung...

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exceter81

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Bin da voll und ganz deiner Meinung.
Hab mir die Limited DVD im Bookcover zugelegt und liebe sie.


La Bardot

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Bewertung5.0Geht so

Hatte einen inhaltlichen Fehler, der mich einfach störte. Das Kind lag am Ende in einem Raum, der nur durch diese eine Tür in der Kammer betreten werden konnte. Diese Türe war allerdings von einer Tapete (wenn ich mich recht erinnere) bedeckt. Wie konnte das Kind da hinunterkommen und die Tapete unbeschädigt lassen? Oder ist das etwa ein absichtliches Mysterium? Mir gefiel das nicht. Ansonsten ganz okay.

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La Bardot

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DOmireLLa hat es erfasst! :-)


Buki2909

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-Spoiler-
da war deutlich ein Loch in der Wand zu sehen, wo vorher der Türknauf war, schon bevor sie die Tapete abgemacht hat. Als der Türknauf noch steckte hätte es für den Jungen schon möglich sein sollen die Tür so zu öffnen, ich denke Laura hat die Tapete nur abgerissen um besser sehen zu können, dass da tatsächlich eine Tür ist. Um warum der Junge nicht nach seiner Mutter gerufen hat, ist durch seinen Sturz zu erklären, der unmittelbar nach den ersten Klopfern passiert ist. Man sieht ja das das Treppengeländer durchgebrochen ist.


agynessa

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Bewertung6.5Ganz gut

Ganz ok.

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Leveinard

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Bewertung6.0Ganz gut

verdammt, das ende... überraschend und einfach grauenvoll.
trotz der grauenhaften wahrheit hat man am ganz am schluss aber auch ein seltsames "happy end".

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AddictedToIan

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich finde überhaupt nicht, dass sich dieser Film dem Genre Horror zuteilen lässt. Ich könnte auf Anhieb keine Szene nennen, bei der ich mich auch nur ansatzweise erschrocken habe. Das Problem an diesem Film ist einfach, dass zulange einfach nichts passiert. Teilweise hat mich das ganze "Oh-mein-Gott-mein-Sohn-ist-weg-aber-tot-ist-er-nicht-ich-muss-ihn-finden"- Gehabe sehr genervt. Trotz einer relativ langgezogenen und teilweise nervigen Mittelpartie gebe ich dem Film auf Grund des grandiosen Endes 7 Punkte. Mir hat besonders die Schlussszene gefallen, wo alle vereint im Schlafsaal sitzen. Hat irgendwie was an sich, das mir gefällt.
Alles in allem ist das Waisenhaus kein typischer Genrefilm, nichts für Horrorfanatiker sondern mehr sowas für zwischendurch.

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AddictedToIan

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Gut, der Teil, wo sie ihr totes Kind in den Armen wiegt ist schon etwas verstörend aber das wars auch.


Hitmanski

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SPOILER!


DaPrestige

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr guter Film, mit diesem Ende hätte ich nie gerechnet! Muss man gesehen haben!

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Murphante

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Doppel Deluxe Edition ... ahhh herrlich diese Ausgabe
auf dem Schrank stehen zu haben ...

Dieser Film hat mich doch sehr bewegt, fand ihn sehr spannend
die Rätsel waren sehr schön durchdacht und die aufgebrachte Frau
die sich von der Suche nach ihrem Sohn nicht abbringen ließ ... war
sehr schön anzusehen ... hat mich in meinem Sessel gefesselt ...
und auch die Schockeffekte waren echt sehr gut gemacht

Es ist ein schöner Film mit fotografischen schönen Bildern
in einem sehr schönen Haus ...

für all diejenigen die auf Rätsel in alten Häusern stehen, die Kinder gerne haben
und sich gerne fürchten wollen ... es geht auch ohne viel Gehackse und Gesplatter

bleibt in der Sammlung und lohnt sich auch wieder mal anzuschauen

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Master of Desaster

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Bewertung3.0Schwach

Wo ist der Horror bei diesem Horrorfilm??

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Master of Desaster

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Stimmt. Bin also selbe schuld :D....


Super8951

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Zu hoch für dich, ne? Schaust lieber Horror-Perlen wie the Unborn?


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