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Das Waisenhaus
El Orfanato (2007), ES/MX Laufzeit 105 Minuten, FSK 12, Drama, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 14.02.2008
7.1
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Moviemaster:Movie
von Juan Antonio Bayona, mit Belén Rueda und Fernando Cayo
Laura (Belén Rueda) kehrt mit ihrem siebenjährigen Sohn Simón (Roger Príncep) an den Ort zurück, an dem sie aufgewachsen ist: ein verlassenes Waisenhaus, das sie nun wieder zum Leben erwecken will. Aber es wird ihr unheimlich, als ihr Sohn von unsichtbaren Freunden erzählt, die er gar nicht kennen dürfte: ihre alten Waisenhausfreunde! Als Simon plötzlich spurlos verschwindet und nicht wieder auftaucht, macht Laura diese Geister dafür verantwortlich und begibt sich auf die Spur einer schrecklichen Tragödie…
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Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Das Waisenhaus
- Genre
- Familiendrama, Horrorfilm, Mysterythriller, Thriller
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Küste, Spanien, Strand
- Handlung
- AIDS, Adoption, Angst, Autounfall, Außenseiter, Clique, Ehe, Ehefrau, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Ehepaar, Einsamkeit, Gefahr, Geheimnis, Geist, Gespenst, Gezeiten, Höhle, Imaginärer Freund, Jenseits, Kinder, Kultfilm, Meer, Sadismus, Schizophrenie, Schuld, Spuken, Strand, Streit, Suche, Suche nach vermisster Person, Séance, Tod eines Kindes, Unfall, Verdrängte Vergangenheit, Verlust des Kindes, Verzweiflung, Waise, Waisenhaus, Zweifel
- Stimmung
- Gruselig, Traurig
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- Das Waisenhaus: critic.de






















Kritiken (13) — Film: Das Waisenhaus
Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschen[...]
Kamera, Schnitt, Beleuchtung, Score – eins greift hier ins andere, keine Szene, kein Effekt, der überflüssig wirkt. Und so erschafft „Das Waisenhaus“ eine gruselige Atmosphäre, die den Zuschauer in seinen Bann zieht. Anders als vielleicht in vergleichbaren Genrevertretern geht es hier aber viel weniger um Schockeffekte und gruselige Geräusche, der Film fokussiert sich hier auf Laura, wie sie leidet, was sie durchmachen muss, wie sie sich entwickelt. Dann ist er stellenweise mehr Drama als Mystery, „Horror“ schon gar nicht, aber Angst haben darf man teilweise trotzdem und das Ende macht einen fertig.
[...]
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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenEin Film, der bei vielen wohl aufgrund der eigenen Erwartungshaltung scheitern, oder zumindest nicht vollständig überzeugen wird.
"El Orfanato" ist kein Horrorfilm, daran können weder das Cover mit Fratzengesicht noch der hektische Trailer etwas ändern: In vielerlei Hinsicht wird ein Vergleich mit Eastwoods "Changeling" dem Film Bayonas eher gerecht, als die Marketing-Schiene, die auf Shyamalans "Sixth Sense"-Zug aufspringen möchte (wenngleich auch ich die Anleihen an die Großmutter aller Haunted-House-Filme - "The Innocents" aka "Schloss des Schreckens" - nicht vollständig leugnen will).
Zwar gibt es eine handvoll (harmloser) Schocker, glücklich werden wird man mit "El Orfanato" aber wohl nur, wenn man sich auf das subtil-morbide Psychogramm einer verzweifelten Mutter (stark, wenngleich auch anstrengend: Belén Rueda) einstellt und einlässt. Gleiches gilt für die sepiafarbenen Filter, die ruhigen aber stimmungsvollen Bildern sowie die langsame Erzählweise, die den schmalen Grad zwischen Mitgefühl und Desinteresse mehr als einmal auslotet und immer dann am Schwächsten ist, wenn man sie zu sehr auf den paranormalen Thrilleffekt (ganz schwach: die 08/15-Séance) hin inszeniert. Dafür entschädigt das Ende, dass wohl mancherorts als Twist aufgenommen wird, in Wirklichkeit aber nur einen einfachen, aber passenden Schlusspunkt setzt.
Kritik im Original 16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
BlueSquirrel Sun, 05 Sep 2010 18:14:58 -0000
Antwort löschenSchön Hitski.
Alle 3 Antworten zeigen
Hitmanski Sun, 05 Sep 2010 18:18:24 -0000
Antwort löschenmille grazie :)
*frenzy_punk<3 Tue, 27 Sep 2011 17:39:39 -0000
Antwort löschenSchöne Kritik. Mal wieder sind wir auf der gleichen Schiene^^
Ich fand das Ende sehr gut, da es eigentlich das einzig Mögliche war. Schockiert hat es mich dennoch!
Das war wirklich mal ein Film, bei dem ich richtig Gänsehautfeeling bekam.
Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] „Das Waisenhaus“ gibt sich ruhig, enthält aber dennoch so gut wie keine Längen. Eine sehr sorgfältige Kameraarbeit und die beklemmende Geräuschkulisse kreieren einen klassischen Grusel. Die Atmosphäre ist zusätzlich mit ein paar wirkungsvollen Erschreck-Momenten gespickt. Das Drehbuch funktioniert prächtig, obwohl es schon genügend ähnliche Gespenstergeschichten zu sehen gab und trotz der einen oder anderen fragwürdigen Idee, wie die Kennenlern-Party, wo alle Leute Masken tragen. Der Clou ist nämlich die Wendung gegen Ende. Eine Auflösung, die sich gewachsen hat. Es ist ein unglaublich bitterer Verlauf, den die Handlung nimmt, und doch ist das Ende melancholisch-schön, was der Geschichte schließlich einen eleganten Schliff verleiht. [...]
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenWer sich “Das Waisenhaus” entgehen lässt, verpasst einen der wirklich großen Filme der letzten Jahre. Juan Antonio Bayonas Film erzählt zwar keine wirklich neue Geschichte, trumpft dafür aber bei der Besetzung und den Soundeffekten ganz groß auf. Und auch wenn es sich bei “Das Waisenhaus” um einen Film mit Horroransätzen handelt: der Film ist auch für alle geeignet, die mit Horrorfilmen nichts anfangen können.
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isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenDas Waisenhaus beinhaltet Schock- und Ekelmomente wie sich das gehört, der Fokus liegt aber dennoch auf der Mystery-Schiene der unsichtbaren Freunde Simóns und den Geheimnissen um das Gebäude.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenMit “Pan’s Labyrinth” hat Regisseur Guillermo del Toro meiner Meinung nach einen der intensivsten und athmosphärisch dichtesten Filme des Jahres 2007 abgeliefert. Nicht zu unrecht gewann der Film im vergangenen Jahr - für einen nichtamerikanischen Film schon sehr außergewöhnlich - insgesamt 3 Oscars. Del Toro selbst musste sich mit einer Nominierung für die beste Regie zufrieden geben. Mit “Das Waisenhaus” hat er sich bei mir einen festen Platz im Kreise meiner Lieblings-Regisseure/Produzenten einen Stammplatz an der Seite von Jean-Pierre Jeunet, Luc Besson und Darren Aronofsky erarbeitet.
Laura und Carlos beziehen ein altes Waisenhaus, in dem Laura Teile ihrer Kindheit verbracht hat. Sie möchten in dem geräumigen und einsam gelegenen Anwesen ein Pflegeheim für behinderte Kinder eröffnen. Doch schon nach kurzer Zeit verschwindet ihr Adoptivsohn Simón. Es beginnt eine rastlose Suche nach dem vermissten Kind, bei der Laura weniger auf die Hilfe der Polizei zählt, sondern all ihre Hoffnungen in spirituell angehauchte Menschen setzt. Laura ist davon überzeugt, dass es in Waisenhaus spukt; dass übernatürliche Kräfte ihr den Sohn genommen haben.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenDer mexikanische Jung-Meister Guillermo Del Toro produzierte, aber anders als bei seinen eigenen Filmen "El Espinazo del diablo" und "Pans Labyrinth" fehlt dem Erstling von J.A. Bayona der historische Hintergrund, der dem Schrecken eine weitere Ebene gab.
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S Hentschel: Brigitte S Hentschel: Brigitte
Kommentar löschenPoetisch und gespenstisch, ein bisschen wie "The Others" oder "Pans Labyrinth".
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenGuillermo Del Toro steht seit dem weltweit verehrten "Pans Labyrinth" für große Kinokunst. Und wenn so einer seinem langjährigen Freund das Regiedebüt finanziert, dann sollte man nicht zurückschrecken. Zumal dem "Waisenhaus" weniger Schocker denn grusliger Suspense innewohnt.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenStimmungsvoller Psychogrusler, der quasi nach dem US-Remake mit Nicole Kidman schreit. Ohne derbe Effekte, dafür mit viel altmodischem Grusel, eindrucksvoller Kameraarbeit und gut gesetzten Schocks schafft es dieser Geisterfilm mit einem unerwarteten Ende zu überraschen, daß bei aller Melancholie doch Hoffnungsfroh aus dem Kino entlässt.
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patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & ...
Kommentar löschenGerade der Blick auf ähnliche Genrebeiträge zeigt allerdings, wie gut der junge Regisseur und sein Drehbuchautor Sergio G. Sánchez mit ihrer Materie umzugehen wissen. Lange hat man sich im Kino nicht mehr so gegruselt und erschrocken wie in «Das Waisenhaus», was in Anbetracht der wenig überraschenden Stilmittel alles andere als eine Selbstverständlichkeit ist. Souverän und effektiv wird der Suspense aufgebaut und die Gänsehautmomente gesetzt, verpackt in ausgesprochen elegante Bilder.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenBayona gelingt ein erstaunlich sensibler, anrührender, aber natürlich auch erschreckender Film über mütterliche Ängste und den Schmerz des Verlusts, Krankheit und Sterblichkeit, die Liebe zum Leben und Sehnsucht nach dem Tod. Dabei bleiben wir stets im Unklaren über das, was wir letztlich wirklich sehen. Genau wie Laura, die Grund hat, an ihrem Verstand zu zweifeln, und Zeit braucht, um das verdrängte Unbewusste – um was sonst handelt es sich bei Geistern! – ans Licht zu holen. So erlaubt der Film Interpretationen und Diskussionen lange über sich selbst hinaus.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenJuan Antonio Bayona ist ein formal bemerkenswerter und angenehm altmodischer Gruselfilm gelungen, Nie überwiegt der pure Schock, es ist die Art, wie die einzelnen, aus geheimnisvollen Kräften resultierenden Eindrücke aufeinander aufbauen und zusammenwirken und in den Alltag einbrechen. Dies löst ein wohliges Erschaudern aus...
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Kommentare (96) — Film: Das Waisenhaus
Riese96 Sat, 18 May 2013 15:52:46 -0000
Kommentar löschenDer Film fängt gut an und steigert sich sogar noch. Hier wird 'Mystery' & 'Horror' vermischt, und heraus kommt ein grandioser 'Mystery-Horror-Thriller'! Der Film hat nicht nur eine tolle Atmosphäre, sondern auch eine komplexe Story.
Ein herausragener Film, der nachdenklich macht!
10 von 10 Punkten. *MUSTSEE*
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Super8951 Fri, 17 May 2013 19:02:53 -0000
Kommentar löschen"Es war einmal ein kleines Haus am Strand in dem die verlorenen Kinder alle zusammen gewohnt haben..."
Der schönste, ergreifendste, wunderbarste und zauberhafteste Horrorfilm aller Zeiten!
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Чебурашка Сергей Thu, 18 Apr 2013 19:09:01 -0000
Kommentar löschenCooler Horrorfilm :)
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siltopian7 Mon, 01 Apr 2013 01:22:27 -0000
Kommentar löschendefinitiv einer der top gruseligsten und besten psycho-horrorfilme die ich bisher gesehen habe obwohl es mehr ein drama als ein horrorfilm ist....mit einem sehr überaschendem ende!
nach rec, rec 2, julias eyes, und mama, das fünfte sehr gute psycho horrorfilm aus spanien das ich gesehen habe.....
die spanier habens drauf mit solchen art psychofilmen von dennen kann hollywood einiges lernen!
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Fuma Hebi Fri, 22 Mar 2013 04:08:22 -0000
Kommentar löschenWenn ich einen Film mag lese ich mir immer wieder gerne die Negativ Kritiken durch um mich dann darüber aufzuregen. In diesem Fall war es genau so wie erwartet: Die meisten negativen Bewertungen wurden begründet durch ein: "Langweilig, ich verstehs nicht, was zur Hölle ist eigentlich passiert?"
Ich kann es den Leuten nicht einmal verdenken. Ich selbst bin der Meinung ein äußerst aufgeweckter Filmbetrachter zu sein. Gerade wenn es um Storyzusammenhänge oder -lücken geht. Hier hatte ich tatsächlich einige Probleme den Hintergrund richtig zu entschlüsseln, und hätte es ohne die Hilfe einer Freundin die mit mir den Film gesehen hat auch nicht geschafft. Leicht verständlich ist also wirklich was anderes.
Wobei: Das trifft nur für den relativ unwichtigen Hintergrund zu. Die eigentliche Haupthandlung wird sehr straight forward Erzählt und bietet zwar viel Spielraum für Interpretationen lässt aber keine wirklichen Fragen offen.
Apropos Interpretationen: (Ich liebe Sinnlose überleitungen) Der Film spielt sehr mit der Vorstellungskraft des Zuschauers. Langsame Kamerabewegungen, lange Bildeinstellungen und dunkle Ecken lassen immer wieder Angst im kleinen Zuschauer Herzen aufkeimen ohne tatsächlich etwas zu zeigen. Der Hervorragende Soundtrack tut sein übriges dazu. Ich würde nicht sagen, dass dieser einen besonders hervorstechenden Wiedererkennungswert hat, untermalt aber alle Szenen absolut stimmig.
_ Mini Spoiler_
Sehr schön gefällt mir hierbei zum Beispiel der fließende Übergang von "Kinderspiel" zu "Beängstigende Hetzjagt" bei der Schatzsuche mit Simon.
_Mini Spoiler Ende_
Das Ende des Filmes ist eines der Besten Horrorfilmenden die ich kenne.
_ Spoiler_
Natürlich, es ist nichts was man nicht schon einmal irgendwann gesehen hat, aber dafür unglaublich schön umgesetzt. Der Film versucht nicht den Zuschauer in einer falschen Sicherheit zu wiegen um dann nochmal zuzuschlagen ( Spoiler für "Die Frau in Schwarz": Wie es hier zum Beispiel ganz am Ende doch relativ überraschend der Fall gewesen ist.). Er gibt ein Happy End bei dem man nicht da sitzt und denkt: "Leute, ernshaft?"
_Spoiler Ende_
Leider ist auch dieser Film nicht ganz frei von Logiklücken. Ich glaube der einzige gute Horrorfilm der das bsiher geschafft hat ist "The Sixth Sense". Dabei geht es mir nicht um: "Hä was hatte es sich mit Person XY auf sich" o.ä. Es sind mehr so kelinigkeiten wie
_Massiver Spoiler_
wieso hat niemand das Kind mit dem Sack gesehen wenn es doch SImon gewesen ist? Wenn es nicht Simon war, warum hatte er am Schluss den Sack auf dem Kopf? Warum war die Tür noch immer zutapeziert obwohl die Tür ja scheinbar schon von Simon geöffnet worden ist?
_ Massives Ende _
Vielleicht möchte mir noch jemand erklären was es mit der Pfeife auf sich hatte.
_Spoiler_
Die Brillenschlange war ja leider nur noch halb in der Verfassung es uns zu sagen *ba-dumm-tss*
_Was wird wohl hier drinnen stehen?_
Ich denke einer der Filme die jeder Horror Freund, der keinen Wert auf Gemetzel, dafür aber auf schöne Wendungen, ein gesundes Maß an Horror und Schockeffekte die ganz und gar ohne Lautstärke auskommen (eine ängstliche begleitung die mitzuckt ist allerdings zu Empfehlen) legt, gesehen haben sollte. (Hat noch jemand eine Schachtel für mich? Die sind mir gerade in diesem Satz ausgegangen oO")
_Obst Spoiler_
Es waren Brombeeren.
_Obst Spoiler Ende_
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DeutschePraezision Wed, 20 Mar 2013 16:44:04 -0000
Kommentar löschenEin durchaus gruseliger Film mit einigen kleinen "Logiklöchern". Ich finde der Film verstört etwas, ich glaube das Ende ist dran Schuld hihi ^^
also soooooooo krass wie der zum Teil gelobt wurde, da kann ich nicht mitgehen.
Aber definitiv sehenswert!!!!! :)
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Boogers666 Sat, 02 Mar 2013 13:52:14 -0000
Kommentar löschenKritik zu "Das Waisenahaus"
Handlung:
Laura kehrt mit ihrer Familie in ihr altes Waisenhaus zurück um es zu restaurieren und erneut Kinder aufzunehmen, alles scheint normal, bis ihr Sohn anfängt mit unsichtbaren Freunden zu spielen. Laura hält alles für einen Streich oder für Einbildung ihres Sohnes, doch als er dann auf einmal verschwindet, findet sie mehr über die Hintergründe des "Waisenhaues" heraus und begibt sich auf Spuren einer längst vergangenen Tragödie und weckt damit die altern Geister wieder zum Leben.
Bewertung:
"Das Waisenhaus" hätte so toll werden können, alles war gegeben: Gute Schauspieler, super Setting, super Musik und wirklich ziemlich gruselige "Geister".Aber leider wird all das Potential verschenkt und der Film macht einfach viel zu viele Fehler: Da hätten wir zunächst, dass viel zu viele Fragen unbeantwortet bleiben und damit ein sehr großes Gefühl der Verworrenheit ausgelöst wird was in diesem Film einfach nicht passt, außerdem kann sich der Film nciht entscheiden ob er jertzt gruselig oder traurig sein will, den beides geht eben nciht, Dramtik und Horror miteinander zu vermischen ist bisher eigneltich noch fast keinem Regisseur gelungen und so klappt es eben auch hier nicht, der Film gruselt viel zu wenig um als guter Horrorfilm durchzugehen und die Dramtik ist erst am Ende wirklich ergreifend und gut umgesetzt. Der Film punktet durch einfallsreiche Story, gute Schauspieler und ein starkes Ende , ebenso ist auch der Beginn sehr vielversprechend, aber der Film flacht dann eben zu schnell ab.
Fazit:
Nicht wirklich gruselig und auch erst am Schluss traurig, mich hat vieles am Film sehr gestört auch wenn er mal was anderes ist und auch durchaus schik umgesetzt wurde, bleiben dann eben am Ende nur 5 Punkte stehen.
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Lautsprecher Fri, 01 Mar 2013 08:32:29 -0000
Kommentar löschenKlasse Film.
Und sind wir mal ehrlich, diese Maske ist ungemein angsteinflößend. Ahhhhhh.....
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ElMagico Mon, 25 Feb 2013 19:48:37 -0000
Kommentar löschenDurchaus gekonnt spielt "El orfanato" auf der Klaviatur des Geisterhaus-Genres, setzt aber immer wieder zu völlig unnötigen Solos an und hat man den Film öfter gesehen, merkt man erst wie sehr diese Misstöne die Grundmelodie stören. "El orfanato" baut einfach ein paar Ecken zuviel ein, wirkt dadurch etwas verworren und verliert etwas die Erdung.
Hätte man die Story etwas geradliniger erzählt, vielleicht sogar etwas Spielzeit gekürzt, "El orfanato" wäre ein richtig toller Geisterfilm geworden. So wirkt er doch etwas überfrachtet, besonders in seinen letzten 45 Minuten wird ständig noch eine kleine Information hier und eine kleine Wendung dort hinzugefügt. Was aber auch kein Wunder ist, da sich der Film wirklich ausschließlich auf diese Storyline konzentriert und selbst die kurz vorm Zerbrechen stehende Ehe ist hier nur eine Randnotiz. Und so muss man eben 100 Minuten mit nur einem Handlungsstrang bestreiten, welchen man dann eben etwas überstrapaziert.
Ansonsten ist das nämlich genau mein Ding. Leicht melancholisch, ab und an ein kleiner Schockmoment und eine schöne dunkle Atmosphäre. "El orfanato" erfindet hier natürlich nicht das Rad neu, macht seine Sache aber grundsolide und erinnert als Gesamtes oft ein wenig an del Toro's großartigen "El espinazo del diablo". Dessen traurigen Kern und seine Vielschichtigkeit erreicht "El orfanato" aber leider nie.
Insgesam aber ein überdurchschnittlicher Genrebeitrag, dessen Hauptdarstellerin nicht nur zu überzeugen, sondern auch zu gefallen weiß. Etwas mehr Ruhe und Schlichtheit hätte "El orfanato" aber sicherlich hervorragen zu Gesicht gestanden. Denn gefesselt hat mich der Film zwar über weite Strecken, berührt hat er aber mich nie. Und mit solch einer Hintergrund-Story sollte er das eigentlich tun.
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Rob Stark Sat, 23 Feb 2013 10:47:24 -0000
Kommentar löschenEhrlich gesagt, hat mich das Cover etwas abgeschreckt. Es war nicht wirklich ansprechend. Doch ich wollte wissen, was sich dahinter verbirgt. Ich war positiv überrascht. Toller spannender Film mit einem guten Aufbau und einigen Schocker. Besonders über das dramatische Ende staunt man und fürchtet sich zugleich. Also mich hat der Film überzeugt und ich kann ich weiter empfehlen.
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IMBATMAN Sun, 27 Jan 2013 19:54:01 -0000
Kommentar löschenGuter Horrorfilm :)
Durchgehende Spannung, gruselige Atmosphäre und tolle Schauspielern !
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brigerbaerger Sun, 20 Jan 2013 16:20:37 -0000
Kommentar löschenSehr solider Gruselfilm mit einer wahnsinnig intensiven Atmosphäre vor allem im, als auch rund um das (ehemalige) Waisenhaus. Hinzu kommt eine tolle Musik, die die Bilder perfekt untermalt und ergänzt. So wird eine Spannung aufgebaut, die kaum mehr zu überbieten ist. Leider gab es bei mir am Ende des Films zu viele offene Fragen bzw. wurden im Film Handlungsstränge angefangen, die dann irgendwie nicht Ende gebracht wurden. Schade (da ich hier nicht spoilern möchte, lasse ich das einfach so stehen und werde mich im Internet noch etwas Infos holen - so wirkt der Film zudem noch nachhaltig...).
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pischti Sun, 20 Jan 2013 18:51:16 -0000
Antwort löschenIch kann mich zwar nur noch dunkel an den Film und demzufolge auch ans Ende erinnern, ich weiß aber, dass ich ihn damals auch mochte. :)
thomas.posch.79 Thu, 10 Jan 2013 19:52:55 -0000
Kommentar löschenDer beste Horrorfilm den ich je gesehen habe. Er hat einen einen unglaublichen Spannungsaufbau, er ist nicht blutig, wie die meisten Horrorfilme und er hat ein unglaublich tolles Ende.
Ich kann verstehen warum Guillermo del Toro gesagt hat, dass es das beste Drehbuch war das er je gelesen habe.
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LulusMaus Fri, 04 Jan 2013 17:37:10 -0000
Kommentar löschenKlasse Film! Super Spannend und Gruselig :)
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micromachine Fri, 04 Jan 2013 09:00:58 -0000
Kommentar löschenGanz ordentlicher "Horror"-Film. Nur war das Ganze etwas halbgar. Vieles wurde angesprochen aber nicht besprochen bzw. aufgeklärt. Wie bei vielen Filmen dieser Art werde ich aus dem ganzen Geschwurbel in der Mitte des Filmes nicht schlau. Vieles was den Grusel erzeugt ist vollkommen unsinnig. Teilweise so unsinnig, dass sie mit der Auflösung rein gar nichts zu tun haben. Das Problem haben aber wie gesagt viele, insbesondere moderne, Horrorfilme.
SPOILER !!!! :
Das Ganze fängt mit dem Verschwinden des Jungen an. Bis dahin konnte ich gut folgen. Was soll die Szene mit dem Badezimmer. Warum sperrt das Kind mit dem Kartoffelsack uffm Kopp (Tomas, Simon ????) die Tür zu? Und die ganze Hintergrundgeschichte mit dem ertrunkenen Tomas, was soll das? Was für eine Relevanz hatte das für die Handlung. Zumal der ja am Ende auch wieder ein schöner Eintracht mit den anderen Kindern zusammen ist. Oder waren nicht die Kinder aus dem Waisenhaus schuld an seinem Tod? Weiter ... Wer zum Henker spukt in dem Haus rum und legt sich zu der Mutter ins Bett? Und warum? Das Mysterium der schreienden Kinder in der Mediumszene. Was ist den Kindern passiert? Verbrennen die grade? Tut ihnen der Bauch weh vom Gift? Was war da los? Warum wurden die Kinder getötet? Wer hat das gefilmt (Himbeertorte)?
Das Ende des Filmes ist wieder in Ordnung und auch halbwegs logisch.
Aber vielleicht hab ich den auch nicht verstanden und mich klärt einer hier auf.
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Fuma Hebi Fri, 22 Mar 2013 03:28:10 -0000
Antwort löschenKuckst du ein zwei Posts über dir, da habe ich einiges erklärt. Der Film ist schwer was die Hintergrund Handlung angeht, und auch nicht immer komplett Logisch (warum zur Hölle hat sich noch niemand über die noch immer zu Tapezierte Tür gewundert?!). Aber so ziemlich alles was du angesprochen hast kann, mit viel Aufmerksamkeit und einigen an gedankenarbeit erklärt werden.
Außerdem waren es Brombeeren.
frau_jemine Sun, 28 Oct 2012 18:26:49 -0000
Kommentar löschenAchtung, Spolier!
Ich werde nie wieder meckern, dass ein Film kein Ende hat. Ein Film kann auch zuviel Ende haben. Viel zu viel Ende.
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Simulant100 Mon, 22 Oct 2012 10:59:49 -0000
Kommentar löschenSehr schöner Film!
Durchgehende Spannung, tolle Schauspieler und ein Ende das mich aus den Latschen gerissen hat.
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Miami Twice Thu, 20 Sep 2012 08:54:32 -0000
Kommentar löschenBeim 2. Mal gucken obwohl man das Ende vom Film schon kennt, wirkt der Film noch besser. Ein Film der ohne Blut und Gewalt absolut überzeugt.
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Mac_C_Tiro Wed, 25 Jul 2012 22:17:43 -0000
Kommentar löschenIch muß sagen das ich an den Film heranging mit der Erwartung eines weiteren durchschnittlichen Gruselfilms wie es sie spätestens seit "Poltergeist" in Masse gibt. Daher hat mich der Film echt überascht! Zum einen hätte ich nicht mit einer derart guten Hauptdarstellerin gerechnet, zum anderen (SPOILER) hätte ich weder damit gerechnet das die alte Erzieherin vom Krankenwagen überfahren wird (schöne schwarzhumorige Idee^^) noch mit dem "versöhnlichen" Abschluss. Dieser Film enthält alles was ein großes Gruseldrama braucht, düdstere Stimmung, schöne Geräuscheffekte, ein paar gut gesetzte Schockmomente und eine große Traurigkeit die am Ende doch irgendwie erlöst wirkt. Wer eine ruhige Erzählweise und "(fast) blutlosen Schrecken" mag ist mit diesem Film mehr als gut bedient!
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Gielchen Sun, 24 Jun 2012 14:06:31 -0000
Kommentar löschenMysterie der echt guten Art !!
Kommt dem einen oder anderen langatmig vor, ist aber eben sehr dicht erzählt und legt Wert darauf nicht mal eben nur so runter geleiert wird. Mir hat er gefallen !!
Das Ende war erschreckend, zum heulen und versöhnlich.. Total ambivalent !!
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