Deception - Tödliche Versuchung
Deception (2008), US Laufzeit 102 Minuten, FSK 12, Thriller, Drama, Actionfilm
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von Marcel Langenegger, mit Ewan McGregor und Hugh Jackman
“Sind Sie heute abend frei?” – Ein einzelner Satz verstrickt Jonathan in ein Netz aus Intrigen, Begierde und Täuschung. Daten, Zahlen, Rechnungen – das ist die Welt von Jonathan McQuarry. Als Buchprüfer arbeitet er jede Woche in einem anderen anonymen Bürogebäude aus Glas und Stahl. Bis ihn in eines Abends der charismatische Anwalt Wyatt Bose aus seiner Arbeit reisst. Freundlich, witzig und kumpelhaft nimmt er den schüchternen Jonathan mit in seine Welt. Schnell entwickelt sich Freundschaft zwischen den beiden. Als Wyatt und Jonathan aus Versehen ihre Handys vertauschen, beginnt Jonathans Abenteuer. Eine Frauenstimme meldet sich bei Jonathan mit den Worten “Sind Sie heute abend frei?” und von da an wird er in die “Die Liste” hineingezogen, einen exklusiven Sex-Club, in dem nur die reichen und attraktiven New Yorker verkehren. Keine harten Sachen, keine Namen, das sind die Regeln. Als Jonathan nach einiger Zeit seine Traumfrau trifft, beginnt sein Albtraum. Plötzlich ist sie aus dem Hotel verschwunden und nur langsam bemerkt er Wyatts teuflischen Plan.
Cast & Crew
-
Marcel Langenegger
-
Ewan McGregor
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jonathan McQuarry
-
Hugh Jackman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wyatt Bose
-
Dante Spinotti
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Herr Kleiner / Mr. Moretti
-
Charlotte Rampling
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) hübsche Frau
-
Maggie Q
-
Paz de la Huerta
Regie
Schauspieler
-
Rachael Taylor
-
Mark Bomback
- Genre
- Thriller, Drama, Actionfilm
Drehbuch
Filmdetails Deception - Tödliche Versuchung
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Kritiken (2) — Film: Deception - Tödliche Versuchung
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenHugh Jackman, den man als schmissigen Oscar-Moderator ebenso gern sieht wie als Charmeur, der Ursula von der Leyen bei Gottschak aus der Tonne holt, wollte wohl mal den Bösen geben und hat daher diesen Schmarrn produziert. Tatsächlich macht er seine Sache als attraktiver Verführer ganz ordentlich, kommt aber nicht oft genug zum Zug, um die armselige Vorstellung seines wie so oft bis zur Unsichtbarkeit blassen Widerparts Ewan McGregor auszugleichen. Brille auf-Brille ab mag bei Superman/Clark Kent funktionieren. Hier reicht das nicht.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschenFilmen, die mit einem Vergleich zu anderen Filmen beworben werden, kann man meistens, neben der eigenen Unselbständigkeit, auch ein recht einfallsloses Marketing vorwerfen. Dieses führt in der Folge eher dazu, dass das durch den Vergleich geweckte Interesse beim Zuschauer in Enttäuschung endet und der beworbene Film dadurch letztlich mehr verliert, denn gewinnt. ‚Deception‘ wird angedichtet, ein „packender Erotik-Thriller im Stil von ‚Basic Instinct‘“ zu sein. Tatsächlich ist der Film, zumindest in der ersten Hälfte, ein sensibles und bisweilen imponierend gefilmtes Charakter-Drama mit leichtem erotischen Einschlag, das sich später zwar in einem missglückten Plot-Twist verliert, aber zu keiner Zeit in die Nähe von Paul Verhoevens Skandalrammler von 1992 kommt, geschweige denn überhaupt dorthin möchte.
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Der unscheinbare Jonathan lernt den aalglatten Lebemann und Anwalt Wyatt kennen. Mühelos…
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Kommentare (37) — Film: Deception - Tödliche Versuchung
Kommentar schreibenhannilein1246 2011/07/14 16:46:17
Kommentar löschenIch habe von dem Film viel erwartet - weil ich von Ewan McGregor viel erwarte - leider wurde ich sehr enttäuscht. Es gibt zwar tolle Bilder zu sehen, es wird alles dafür getan, dass der Zuschauer bekommt, was er sehen will. Das ist allerdings auch schon alles. Das reicht meiner Meinung nach nicht für einen guten Film aus. Die Story ist langweilig, uninteressant und bei Weitem nicht neu, man hat immer das Gefühl, die Geschichte schon zu kennen. Die Charaktere finde ich überhaupt nicht glaubwürdig. Dass Ewan McGregor und Michelle Williams ihr Talent an so einen Schwachsinn verschwenden finde ich schade. Nichtsdestotrotz ist das ein Film, der sicherlich den Geschmack einer breiten Masse trifft und ein relativ anspruchsloses Publikum zufriedenstellend unterhalten kann, indem er zeigt, was wir alle sehen wollen und dabei nicht unter die Oberfläche dringt.
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mikkean 2011/07/13 00:40:34
Kommentar löschenHilfe, ich kann nicht richtig schlafen. Dieser leidlich knisternde Möchtegern-Erotik-Reißer wollte da wohl Abhilfe schaffen. Wo sich die Besetzungs-Liste noch interessant liest, schrumpft die Libido des Films zusehends. Die Bezeichnung Thriller schenk ich mir, die will sich mit einigermaßen fesselnden Storys verdient werden. Und nicht mit so einem müden, quasi von der ersten Minute durchschaubaren "Blasser-Finanz-Brillen-Heini-fällt-auf-kessen-Strahlemann-rein"-Motiv. Mal ganz abzusehen von der schauspielerischen Sparflamme, die hier Leute wie McGregor, Jackman, Rampling oder Williams befällt. Dass man zum Beischlaf Ficken sagt, macht das ganze eben nicht gleich schärfer. Aber die Macher dachten auch, bekannte Gesichter könnten so ein x-mal gesehenes Schlafmittel vom Fernsehen-Standard ins Kino hieven. Schnaaaaaaaaaaaaarrrrrrrrccccccccccchhhhhrch ...
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heikschn 2011/07/12 22:32:22
Kommentar löschenIch liebe Filme mit überraschenden Wendungen. "Lucky Number Slevin" oder "die üblichen Verdächtigungen sind gute Beispiele. Besondere Klasse zeigt ein Film in dieser Hinsicht, wenn er dem Zuschauer nicht nur einige wichtige Informationen vorenthält, sondern sogar immer wieder Andeutungen einstreut, die der Zuschauer als Nebensächlichkeiten abtut und die ihm erst bei der Auflösung unter die Nase gerieben werden.
Schlechte Filme zeichnen im Gegenteil dadurch aus, dass das Drehbuch allein die überraschenden Wendungen nicht hergibt. Hier wird dann zu Hilfsmitteln gegriffen. So verändern die Figuren im Laufe des Films völlig ihre Charaktere oder der Handlungsverlauf wirkt absolut konstruiert oder zufällig. Bei "Deception" ist es leider auf ganzer Linie so. Die Entwicklung der Figur McGregors kann man als Zuschauer nicht nachvollziehen. Der ganze Plan wirkt bereits arg zufällig und konstruiert, der Konterplan dann nur noch um so mehr. Da mag das dämliche Ende einen nur noch bestätigen.
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Benni-THE-KING 2011/07/12 21:00:19
Kommentar löscheneher unterdurchschnittlicher Thriller den man sich dank Michelle Williams dann aber doch bis zum Ende anguckt.
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Filmkenner77 2011/07/12 19:13:07
Kommentar löschen"Deception" ist ein grundsolider Durchschnittsthriller um Expressung und Betrug, der mit einer A-Besetzung aufwarten kann. Was sich hier alles in Haupt- und Nebenrollen tummelt, ist schon beeindruckend. Ewan McGregor, Hugh Jackman, Maggie Q, Charlotte Rampling, Natasha Henstridge und Michelle Williams adeln diesen Thriller, der jedoch in seiner Grundkonstellation sehr stark an "Entgleist" mit Jennifer Aniston und Clive Owen erinnert. Kennt man diesen Film, wird "Deception" kaum noch Überraschungen bieten können. Schauspielerisch werden teilweise wirklich gute Leistungen geboten und vor allem Jackman weiss in der ungewohnten Rolle des aalglatten Antagonisten zu überzeugen. Dennoch nimmt der Film nie so recht Fahrt auf, so dass alles ein wenig behäbig und arg konstruiert wirkt. Bei Produktionskosten von fast 25 Millionen Dollar konnte der Film weltweit an den Kinokassen nur etwa 12 Millonen Dollar einspielen. Insgesamt ist "Deception" sicherlich kein schlechter Film, aber die Versatzstücke aus vielen Vorbildern machen ihn trotz einiger Wendungen nicht sonderlich originell. Es bleibt der Eindruck, alles schon einmal gesehen zu haben.
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vanilla 2011/07/12 19:06:01
Kommentar löschenschwacher Anfang, wird dann besser und am Ende etwas zu viele Logiklücken, sodass er zwar ganz OK ist, mehr aber auf gar keinen Fall. Ein Mal schauen und wieder vergessen halt.
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Grohacke 2011/07/12 01:20:13
Kommentar löschenBlutleer...
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Jahrgang1994 2011/07/12 00:36:00
Kommentar löschenDurchschnittlicher Montag Abend "Thriller", nicht mehr und nicht weniger ...
Fazit: Geht so !!!
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marcowski 2011/07/12 00:17:48
Kommentar löschenEinigermaßen interessante Story durchsetzt mit aufgezwungener "Erotik".
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helmut-halm 2011/07/12 00:17:13
Kommentar löschenein langweiliger, unbescholtener buchhalter besorgt sich innerhalb von vier tagen (über's wochenende 'halt) an einen falschen pass, reist damit von usa nach spanien, weist sich dort in einer bank aus und geht mit 20 gestohlenen millionen (dollar? euro?) seines weges.
kein problem.
wer mit solchen (tat?-) sachen leben kann, der kommt vermutlich auch mit dem rest des streifens klar, für mich verhindert allein die erotische spannung eine nullwertung...
bei hugh jackman bin ich ja schon froh, wenn er sich nicht halbnackt einen eimer wasser übergießt, aber dass ewan mcgregor (mir egal, ob der sich so schreibt) bei so einem mist mitmacht, gibt mir den rest.
platte vorhersehbare story, unendliche logische fehler, saudumme figuren und schlechte schauspieler...was soll der scheiß?
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marcowski 2011/07/12 00:19:38
Antwort löschenSo spannend war die Erotik für mich nicht - eher angespannt.
Dr.Hasenbein 2011/07/12 00:02:19
Kommentar löschenDeception ist zurecht trotz zwei guter Hollywoodstars in der Masse der Filme untergegangen!
Der Film bietet einem keinen Grund ihn einem anderen vorzuziehen.
Der Anfang plätschert kalt vor sich hin ohne uns die Figuren sympathisch näher zubringen.
Ab dem Mittelteil entwickelt sich ein typischer 08/15 Thriller der einen teilweise zu fesseln weiß.
Der Schluß ist dann genauso Formelhaft und vorhersehbar wie der Rest dieses Thrillers.
Und am Ende meint man zwar keinen richtig schlechten Film gesehen zu haben,
man hätte die Zeit aber für einen besseren nutzen können!
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asscobra 2011/02/06 21:14:03
Kommentar löschender geheime, superelitäre sexclub ist hier leider nur ein mcguffin. erwartet man einen thriller a la eyes wide shut wird man schwer enttäuscht, denn auch wenn sehr viel zeit und staraufgebot (u.a. charlotte rampling) auf dieses sexnetzwerk aufgewandt werden, letzten endes ist es irrelevant, z.t. sogar sehr langweilig - leider nicht die einzige logiklücke. während der mittelteil des films dann wieder ganz solide ist, driftet es gegen ende dann aber doch wieder ab in lächerliche absurditäten. so bspw. die metamorphose des schüchternen, brille tragenden buchhalters in den smarten, selbstbewussten aufreisser mit lederjacke. und plötzlich ohne brille. aber dies ist wirklich noch die harmloseste ungereimtheit.
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tweetosaurus 2010/09/27 12:15:51
Kommentar löschenGelungener Thriller dem jedoch ein wenig mehr Spannung gut getan hätte.
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SosiWaroo 2010/07/10 16:09:52
Kommentar löschenLangweilig, langweilig, langweilig. Mich hat eigentlich nur die Geschichte um Michelle Williams berührt. Daraus wird aber leider gar nichts gemacht. Das ist schade, denn sie spielt ihre Rolle überzeugend.
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Sanylein 2010/06/27 02:20:43
Kommentar löschenVor kurzem erst geguckt, und die hälfte schon vergessen weils einfach unendlich langweilig war.
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stuforcedyou 2010/06/23 12:46:54
Kommentar löschenNach "Cleaner" mit Samuel L. Jackson, Ed Harris und Eva Mendes, kommt nun ein weitere Thriller mit Superstarbesetzung ohne Kinoauswertung direkt auf DVD heraus. "Deception" mit Hugh Jackman, Ewan McGregor, Charlotte Rampling und Michelle Williams ist wie "Cleaner" auch ein klassischer Hochstapler. Denn trotz Stars bietet der Film nicht viel. Die Geschichte ist bekannt und wurde u.a. in "Entgleist" mit Clive Owen schon einmal spannender erzählt. Die erotischen Szenen, mit denen der Film wirbt, sind dazu ungefähr so spritzig und sinnlich wie ein Kamelhintern und so bleiben nur die nackten Tatsachen übrig und die zeigen dass "Deception" zum einen ein quälend lustlos gespielter und quälend einfach gestrickter Thriller ist, der eine Kinoauswertung nun wirklich nicht verdient hatte. Stars hin oder her.
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mikkean 2010/06/23 13:04:47
Antwort löschenHab mich beim Trailer wirklich gelangweilt - Stars in einer Story, die es so schon oft zu sehen gab. Bleibe dem lieber fern.
Lester Burnham 2010/04/29 19:50:16
Kommentar löschenBei diesem halbherzigen Versuch einen ordentlichen Erotikthriller à la "Basic Instinct" zu fabrizieren, wirken vielerlei Sachen uninspirierend, angefangen bei der lahmen Besetzung, die zu keiner Zeit wirklich zu glänzen weiß. Genau wie der vermeintlich überraschende Twist gegen Ende des Films, sind die meisten Ideen aus der letzten Schublade der Klischeekiste für Spannungs-Schrägstrich-Erotikfilme gekramt.
Die ganze Geschichte ist vielzu konventionell aufgezogen, sodass der Thriller letztlich unter seinen Möglichkeiten bleibt.
Spannung oder knisternde Erotik? Fehlanzeige!
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Jason Bourne 2010/04/25 11:25:39
Kommentar löschenBewertung ( 6,5 ) Mal was anderes von Mr. Jackman und Obi-Wan aber ist die Handlung und das spiel jetzt nicht überragend und der plot zum schluss richtig ins Klo gesetzt. Muss ich nicht noch mal sehen.
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filmschauer 2010/04/14 15:43:22
Kommentar löschen"Deception" ist, obwohl nur als Direct-to-Video erschienen, durchaus akzeptable Genre-Ware mit guten Darstellern wie Ewan McGregor und Hugh Jackman, schönen, stilvollen Bildern und eine etwas konventionelle, aber spannende Geschichte, die jedoch nur auf den ersten Blick ein Erotikthriller als solches zu sein scheint. Ist aber auch leider nichts, was länger einem in Erinnerung bleiben wird, doch nette Unterhaltung ist es auf jeden Fall, und wenn es nur das Erraten einiger weiblicher Cameos ist.
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daScorp 2010/03/15 20:32:34
Kommentar löschenUnglaublich stilvolle Bilder, grandioser Soundtrack und Sound Editing, überzeugende Darsteller. Was will man mehr? Vielleicht eine Story, von der man nicht das Gefühl hat sie schon mal gesehen zu haben. Deswegen baut der Film gegen Ende deutlich ab, als er immer vorhersehbarer wurde. Dennoch für mich einer der besten Thriller in letzter Zeit, alleine schon wegen der tollen Optik und des starken Soundtracks.
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