Der Tag, an dem die Erde stillstand
The Day the Earth Stood Still (1951), US Laufzeit 93 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Drama, Kinostart 02.05.1952
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17 Kommentare
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von Robert Wise, mit Michael Rennie und Patricia Neal
Der Außerirdische Klaatu fordert die Menschen auf, endlich in Frieden miteinander zu leben. Falls dies nicht geschehe, drohe der Erde eine unvorstellbare Katastrophe. Niemand außer der hübschen Helen Benson und einem Wissenschaftler nimmt seine Warnungen ernst. Als Klaatu die Sinnlosigkeit seiner Versuche erkennt, demonstriert er der Welt seine Macht auf eine Art und Weise, die wohl niemand jemals vergessen wird.
Cast & Crew
-
Robert Wise
-
Michael Rennie
-
Patricia Neal
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Helen Benson
-
Hugh Marlowe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tom Stevens
-
Sam Jaffe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prof. Jacob Barnhardt
-
Billy Gray
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bobby Benson
-
Frances Bavier
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Barley
Regie
Schauspieler
-
Lock Martin
-
Edith Evanson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Crockett
-
Edmund H. North
- Genre
- Science Fiction-Film, Drama
- Zeit
- Kalter Krieg
- Ort
- Raumschiff, Washington D.C.
- Handlung
- Allein Stehend, Alleinerziehende Mutter, Android, Außerirdische Technologie, Außerirdischer, Blut, Botschaft , Botschafter, Fahrstuhl, Flucht, Friedfertigkeit, Friedhof, Geheime Identität, Geschenk, Heilung, Junge, Kernwaffe, Klassiker, Krankenhaus, Militär, Mutter-Sohn-Beziehung, Pazifismus, Pension, Physiker, Politik, Professor, Quarantäne, Raumfahrt, Regierung, Roman, U.S. Präsident, UFO, Ultimatum, Wiederbelebung, Wissenschaftler
- Stimmung
- Spannend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Der Tag, an dem die Erde stillstand
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Trailer zum Film Der Tag, an dem die Erde stillstand
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Kritiken (2) — Film: Der Tag, an dem die Erde stillstand
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschenDer Trash-Faktor ist sehr präsent, zunächst glaubt man an eine Art “Plan 9 From Outer Space” in Gut, aber “Der Tag, an dem die Erde stillstand” ist mehr als das.
Die gediegen eingesetzten Spezialeffekte wissen zu überzeugen, wenn auch beispielsweise der Riesenroboter aus heutiger Sicht unfreiwillige Komik hervorrufen könnte. Mit akzeptabler Schauspielerleistung und sehr geradliniger Inszenierung geht es im Grunde nur darum, eine Gesellschaftskritik im Science-Fiction Stil zu vermitteln. Und das ist gelungen. [...]
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Xander8112: at the movies
Kommentar löschenUFOS! Riesen-Roboter mit Laserstrahlen! Ein Schiff, “das von der Art der Bauweise exakt einem Weltraumschiff entspricht“! Yeah, Baby! Muss ich mehr sagen?
Ok, jetzt wo die Stimmung etwas gelockert ist, wenden wir uns wieder den ernsten Dingen des Lebens zu. Denn “Der Tag an dem die Erde stillstand” ist bei weitem nicht so ein trashiges B-Movie, wie es das Plakat und der Trailer zeigen - im Gegenteil. Spezialeffekte und Action werden in diesem Film sehr spärlich (doch für damalige Verhältnisse überzeugend!) eingesetzt, geht es doch eigentlich um viel mehr, denn um nichts weniger als die bevorstehende Vernichtung der Erde.
Klaatu (der übrigens sehr überzeugend von Michael Rennie dargestellt wird) und sein Volk beobachten die Erde schon sehr lange, und die Entwicklung der Atom-Energie zur damaligen Zeit macht ihnen große Sorgen. Mit einer Aufforderung zum Frieden mit der Androhung der Zerstörung wollen sie die Menschen zur Vernunft zwingen. Angesichts solcher…
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Kommentare (15) — Film: Der Tag, an dem die Erde stillstand
Kommentar schreibenTobobias 2011/08/06 18:49:36
Kommentar löschenWeit aus besser als das remake!
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stevenwolff 2011/07/10 14:45:07
Kommentar löschenAuch wenn ich Keanu Reeves nicht mag, war er doch als Klaatu glaubhafter als Michael Rennie. Rennies Interpretation ist mir zu "menschlich".
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MikeC. 2011/05/31 20:48:07
Kommentar löschenIch war ziemlich verduzt, als ich "Der Tag, an dem die Erde stillstand" auf BluRay erblickte.
Ein Film aus 1951 auf dem neuesten Speichermedium, dass es im Jahre 2011 gibt?
Jetzt, nachdem ich ihn gesehen habe, wundert es mich weniger. Nicht nur Technisch wurde der Film gut umgesetzt, er ist auch (für sein Alter?) sehr gut.
Kurz, knackig, prägnant.
Was mir besonders aufgefallen ist, dass er selten damit beschäfigt ist, Dinge zu erklären. Es werden Sachen angedeutet und darauf vertraut, dass der Zuschauer sie in seinem Kopf kombiniert.
Ein Film aus einer Zeit, wo Menschen noch denken konnten. ;)
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Nishi 2011/06/01 14:23:34
Antwort löschenCasablanca gibts auch auf BR - und der ist noch 9 Jahre älter :P
george.taylor 2011/03/28 11:25:48
Kommentar löschenIch muss zugeben ich fühle mich zu den den Vorstellungen der (Populär-)Wissenschaft aus Mitte des letzten Jahrhunderts unglaublich hingezogen (siehe http://blog.modernmechanix.com/). Das Design, das heutzutage teilweise arg rundgelutscht daherkommt oder die nun furchtbar unpraktisch anmutenden "Vereinfachungen" des alltäglichen Lebens – all dies spiegelte sich auch in der Unterhaltung der damaligen Zeit wieder.
Einige Filme aus jener Epoche sind daher eine besondere Art von Zeitreise: überholte Utopien, Wunsch- bis Wahnvorstellungen.
Robert Wises Film zählt zu dieser Sorte von Filmen die zeitlos und dennoch angestaubt sind – auf eine durch und durch sympathische Art und Weise.
Die Darsteller sind okay, reissen aber keine Bäume aus. Die Spezialeffekte waren bei Erscheinen beeindruckend (die schmelzenden Panzer) und sind (im Gegensatz zum noch etwas älteren Original King Kong) ganz gut gealtert. Der eigentliche Star des Films ist aber die Musik von Bernard Hermann. Der Einsatz des Theremins als Erkennungsmerkmal für die fliegende Untertasse hat sich bis in die heutige Zeit gehalten. Ein Geniestreich, oft kopiert und am besten parodiert in Tim Burtons "Mars Attacks!".
Eine Sci-Fi-Film als Spiegel seiner Zeit: politische Umstände des kalten Krieges abstrahiert in Form der extraterrestrischen Mahn-Gestalt des Gort.
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Schubi2u 2010/12/30 15:03:07
Kommentar löschenIn jedem Fall besser als das Remake.
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PrettyPenny 2009/08/08 16:26:36
Kommentar löschenWunderbarer Schwarz-Weiß-Klassiker!
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holgerd 2009/06/15 22:25:33
Kommentar löschenDas ist gar kein alter Science Fiction Trash, wie ich zeurst dachte. Es ist vielmehr ein philosophisches Kammerstück über das Zusammenleben der Menschen. Zwar mit Moralkeule, aber doch unterhaltsam anzusehen.
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AgentGuhl86 2009/05/14 23:45:07
Kommentar löschenEin großer SciFi-Klassiker der 50er Jahre, der besser ist, als der behäbige Titel zunächst vermuten lässt. Allerdings war das mit den Titel damals so - da musste es nicht cool klingen, sondern ein bisschen Aussage mit sich bringen.
Ich war ein wenig überrascht, da ich vermutet hätte, der Film sei etwas actionlastiger. Ist er nicht, was auch nicht schlimm ist, denn die Geschichte steht im Vordergrund. 6 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges kommt dieser Film in die Kinos und bringt DIE Aussage mit sich - wenn auch in außerirdischem Kontext - wenn der Mensch nicht willens ist, ohne Krieg seine Geschichte fortzschreiben, wird dies den Untergang nach sich ziehen. Früher oder später! Das spricht einem doch aus dem Herzen! Und weil das nicht genug ist, wird man auch noch gut unterhalten - nicht nur mit beeindruckenden Effekten (im Kontext der Zeit versteht sich ;) ), sondern auch mit gutem Drehbuch. Ich finds gut :)!
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ellen_ripley 2009/04/12 19:17:48
Kommentar löschenspannend und heute irgendwie süß
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Blonder 2009/01/27 17:16:01
Kommentar löschenDas Original ist immer noch das beste!
Ein Klassiker schlechthin, mit einer immer noch aktuellen Botschaft.
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Bäda 2009/01/20 16:02:11
Kommentar löschenrecht guter Klassiker. Die Handlung uns Szenerie für damalige Verhältnisse passend. Kein Wunder dass das Remake in unseren Tagen nicht mehr die Wirkung erzielen kann.
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actiongod 2008/12/24 13:32:08
Kommentar löschenTrotz Trashfaktor super!
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FutureInstitute 2008/12/06 00:14:43
Kommentar löschenUnterhaltungswert: ******
Neuheitsgrad: *
Grafik & Design: **
Gesamteindruck: ****
[stars: 0-10 best]
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Zuri 2008/01/18 23:45:22
Kommentar löschenEiner der besten Filma aller Zeiten!
Klatu, Barada, Nikto - So heißen doch auch die finsteren Gestalten bei Jabba the Hut in "Die Rückkehr der Jedi-Ritter"! George Lucas muß ja ein geheimer Fan sein!
Der Soundtrack von Bernard Herrman ist ein Genuß.
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dAShEIKO 2007/06/27 11:51:03
Kommentar löschenNeben Metaluna4 einer der großartigen SciFi Klassiker der 50er Jahre.
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