Dick und Jane: Zu allem bereit, zu nichts zu gebrauchen
Fun with Dick and Jane (2005), US Laufzeit 90 Minuten, FSK 6, Komödie, Actionfilm, Kinostart 05.01.2006
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24 Kommentare
Keine
- DVD
- VoD
von Dean Parisot, mit Jim Carrey und Téa Leoni
Dick und seine Ehefrau Jane führen ein luxuriöses, angenehmes Leben. Bis Dick völlig überraschend arbeitslos wird und die beiden vor einer Reihe von Problemen stehen. Woher das Geld nehmen, um das Haus abzubezahlen oder gar den gewohnten Lebensstil beizubehalten? Ganz zu schweigen von den Nachbarn, die auf keinen Fall bemerken dürfen, was passiert ist. Dick sieht deshalb nur eine Möglichkeit – aber die ist nicht ganz legal. Er will sich als Dieb versuchen. Leichter gesagt als getan. Denn Dick gibt als Gauner keine wirklich gute Figur ab. Ganz im Gegensatz zu seiner Frau, die den Dreh raus hat. Mit Janes Hilfe klingelt bald die Kasse. Remake des Films “Das Geld liegt auf der Straße” aus dem Jahr 1977.
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Cast & Crew
- Genre
- Gaunerkomödie, Komödie, Actionfilm
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Arbeitslosigkeit, Durchsetzungskraft, Ehebett, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Eheprobleme, Generaldirektor, Liebe, Raubüberfall, Räuber, Unternehmen
- Stimmung
- Romantisch, Witzig
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Kritiken (3) — Film: Dick und Jane: Zu allem bereit, zu nichts zu gebrauchen
Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschenDer einzige Jim Carrey-Film, den ich richtig gut finde, ist “Die Truman Show”. Carrey an sich halte ich für einen guten Schauspieler mit dem richtigen Timing. Grandios, wie er in dem Film zum Beispiel den großen Schwindel erkennt und mit ausgestrecktem Arm vor dem Bus steht und - äh, falscher Film. Aber bei “Dick und Jane” hätte es ähnlich werden können. Hier wurden seine Albernheiten um einiges zurückgeschraubt und er darf schauspielern. Der Film ist zwar dennoch lustig, bietet aber keine großartigen Schenkelklopfer, es ist mehr so eine Komödie zum Schmunzeln. Und mit 87 min hat er für diese Seichtheit auch genau die richtige Länge.
Mit Jim Carrey Filmen ist das ja so eine Sache - entweder sie sind völlig überzogen und so im Grunde ziemlich albern und unlustig. Oder aber sie sind etwas ernster und bedienen sich subtileren Humors. “Dick und Jane” ist da eine Gradwanderung zwischen beidem, und genau das ist sehr schade. Einerseits hält sich der Film zurück (s.o.) aber auf der anderen Seite gibt es Szenen, die so nicht hätten sein müssen (dieses alberne auf dem Tisch-Getanze zu Beispiel) und genauso in “Ace Ventura” hätten vorkommen können.
Alles in allem also ein harmloses Filmchen, das ich zwar wesentlich lustiger in Erinnerung hatte, das aber dennoch gut unterhält.
http://xander81.wordpress.com/2008/07/07/kritik-dick-jane/
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Dick und Jane" ist eine durchwachsene Komödie mit Licht und Schatten. In etwa die Hälfte der Witze funktionieren leider nicht, so dass man nur über fünfzig Prozent der Witze lachen kann. Dafür entschädigt Jim Carrey ein wenig für die weniger gelungen Witze, da er hier das machen darf was er am besten kann: blödeln. Wer also einen DVD-Abend mit Freunden plant, kann "Dick und Jane" durchaus in die Filmplanungen mit einbeziehen.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenÜberraschend garstige Komödie, die zum teil albern, aber dennoch depremierend nachvollziehbar die Folgen des sozialen Abstiegs karikiert und nebenher einige überdeutliche Seitenhiebe gegen US-Großkonzerne wie ENRON austeilt.
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Kommentare (21) — Film: Dick und Jane: Zu allem bereit, zu nichts zu gebrauchen
Brentano Thu, 22 Nov 2012 12:45:42 -0000
Kommentar löschenSchon erstaunlich das Carrey es tätsächlich wagt , auch ruidimentär sozialkritische Themen anzugehen! Um einiges realistischer als viele seiner sonstigen Werke, nicht extrem herausragend aber realpolitisch und annehmbar. Viel von dem kann einem nicht nur in Amerika, bei weiter wachsender "Wirtschaft und Konkurrenz fördernder Ausbeutung" blühen, ... Die Szene mit den Mexicanern ist echt lustig und man sieht auch gut, das es menschliche Solidarität< oft nur bei Entrechteten und in wirklichen Notsituationen geben kann, by the way
Zu diesem Thema würde es keine "AerDee" wagen, ein deutsches Pendant zu drehen und aus zu "strahlen", das in voller Konsequenz, hier nur angedeutete Problemlagen real anspricht
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Alex17094 Mon, 24 Sep 2012 10:36:08 -0000
Kommentar löschenAlso ich finde den sehr Film lustig gemacht, wie alle Filme in den Jim Carrey mitmacht.
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TJD265 Mon, 24 Sep 2012 14:36:42 -0000
Antwort löscheneiner der besten, weil handlung ^^
Brentano Thu, 22 Nov 2012 12:46:50 -0000
Antwort löschenoder besseren, ..
Murphante Wed, 29 Aug 2012 20:54:21 -0000
Kommentar löschenSeeeeeeeeehr witzig ... muuuhar har har ... den Film kann man sich gerne
auch nochmal anschauen ... hat mir sehr gefallen =)
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Brentano Thu, 22 Nov 2012 12:48:54 -0000
Antwort löschenwer so etwas wie im Film dargestellt, im Ansatz noch nicht erlebt hat, der kann vielleicht noch lachen, .. aber worüber eigentlich, ist Profitwirtschaft und permanente Ausbeutung wirklich sooo lachhaft?
spanky Wed, 04 Jan 2012 12:37:28 -0000
Kommentar löschenIch mag ja diese besondere Albernheit Jim Carreys und bin noch bei Filmen am Start, wo viele den Löffel abgeben. Aber das hier ist nur noch flach und ohne wirkliche Höhepunkte und sogar teilweise rassistisch.
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pellekraut007 Mon, 01 Aug 2011 16:12:39 -0000
Kommentar löschenDer neue PR-Chef sitzt im Studio und dann geht die Rutschpartie los. Hopp, und flutsch, durch die Vorstadt, aus der Mittelschicht nach unten, bis nicht mal das Rollgras übrig bleibt. Es ist, in meinen Schweineaugen, nicht möglich, eine Komödie auf ihren Gag- oder Spaßfaktor hin zu prüfen oder zu werten! Nichts ist so subjektiv und so abhängig von dem eigenen momentanen Befinden, wie die Wertung von Humor! Da gibt es einfach keinen Konsens! Da gibt's nur Gruppen, die eine größer, die andere kleiner! Aber Jim "Dick" und seine kongeniale Partnerin Jane, alias Tea Leonie, die man einfach mal erwähnen muß, weil sie kurzzeitig aussieht wie Daisy Duck auf Botox, schlittern mit viel Witz und Charme durch ein echtes internationales Drama: Du bist, was du hast! Wie grausam, wie schlicht und erbärmlich! Nein, wir sind nicht mehr, wir haben nur noch! Ich habe, also bin ich... Mensch! Schön wäre so ein Ende gewesen: Dick und Jane sagen "Fuck that damned money!", wir steigen aus, weil wir begriffen haben, dass das Jagen nach dem Konsum eine echte Krankheit ist! Obwohl, grunz, ein bisschen... haben sie das ja auch begriffen, sonst hätten sie keinen Fond gegründet! Schöne Idee! Grunz... das waren sehenswerte 90 Minuten!
Hey, wo is denn mein Rollrasen? Quieck!
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Selcarnor Mon, 20 Jun 2011 15:24:12 -0000
Kommentar löschenEndlich Mal eine Komödie nach längerer Zeit die ich mich zu mehr als einem Schmunzeln hinreißen lässt und die man auch als intelligent bezeichnen kann.
1. Optik
Teilweise stark stirilisierte Bilder, wie etwa von der gleichförmigen Vostadt mit dem grünen Rasen und den immer grauen Gebäude. Die Kamera ist auch immer gut positioniert. Ist zwar nicht weltbewegend, aber weder wackelt es zu stark und es sind auch keine unsauberen Schnitte vorhanden.
2. Sound
Der Score fällt unter der Kategorie: Nettes Geduddel und recht typisch für diese Art Film. Die eingespielten Songs passen dagegen oft recht gut.
3. Inhalt
Der Humor ist nicht wirklich bahnbrechend, aber der gute >Jim Carrey< bringt immer ein Lachen hervor und vor allem die Art wie es hier vonstatten geht ist wirklich sehr skuril. Denn dies ist eigentlich mehr eine Sartire und es wird stark das kalte und emotionslose Wirtschaftssystem angeprangert, dass zwar Menschen sehr reich machen kann aber ebenso gut in das Elend kotzen kann, wenn es erst einmal mit einem fertig ist.
Genau dies wird hier gezeigt: Wie eine Familie die nur auf Erfolg aus war und immer nur versucht hat im Beruf voran zu kommen, plötzlich in die Armut getrieben wird. Ich brauch wohl nicht zu sagen, wie die >Absicherung< für Arbeitslose in Amerika aussieht und wie das Wort >Überlebenskampf< eine primäre Bedeutung für die Betroffenen bekommt.
In >Dick und Jane< wird dies alles zwar überspitzt dargestellt, aber gerade wegen diesem Grotesken beginnt man sich zunehmend über das System USA Gedanken zu machen.
Die Botschaft des Films, dass in der guten alten Marktwirtschaft der Mensch und nicht das Geld wieder eine zentralere Rolle einnimmt, bleibt zwar wie Utopia ein Wunschtraun, ist aber nett gemeint.
4. Fazit
Eine gute Komödie mit Hintersinn und einigen wirklich gelungen Gags. Mehr gibt es im Grunde darüber nicht zu sagen.
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L-viz Tue, 12 Oct 2010 19:59:17 -0000
Kommentar löschenEin paar gute Gags sind ja drin, aber insgesamt nichts Überragendes dabei.
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Kreator Mon, 10 May 2010 12:10:52 -0000
Kommentar löschenNicht ganz so lustig, wie ich erwartet habe. Carreys Glanzzeiten waren in den 90ern. Seitdem ist seinerseits nichts mehr halbwegs brauchbares erschienen, mal abgesehen von Bruce Allmächtig. Gesellschaftskritik hin oder her. Das kann den unglaubwürdigen Plot auch nicht retten. Nur ein durchschnittlicher Film, mehr nicht.
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Dem M sein L Mon, 08 Feb 2010 09:15:25 -0000
Kommentar löschenMein Lieblingsfilm von Jim Carrey...Immer wieder zum wegkichern und gar nicht albern wie so oft behauptet. Der Film mit dem Erwachsensten J.C. Humor, meiner Meinung nach.
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peterpit Mon, 02 Nov 2009 13:06:47 -0000
Kommentar löschenGute Geschichte, auch wenn ReMake. Manchmal doch zu unrealistisch, sonst ser funny.
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FordFairlane Sat, 21 Mar 2009 22:06:03 -0000
Kommentar löschenDie Grundidee wurde gut umgesetzt, man kann die ganze Zeit über lachen!!
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Ixceman Sat, 21 Mar 2009 21:07:48 -0000
Kommentar löschenLustiger-Samstags-Abends-Film
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Bitle Thu, 19 Mar 2009 15:06:29 -0000
Kommentar löschenICh weiß ncoh wie ich voller Vorfreude ins kino gegangen bin unddann enttäuscht raus gekommen bin.. -..- selbst Jim Carey war diesmal nciht der birnger..
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LMSMDK Tue, 20 Jan 2009 18:23:46 -0000
Kommentar löschenEr war nicht wirklich lustig und hinterhältig, eindeutig ein schlechterer Film von Jim Carrey.
Titel passt: Dieser Film ist wirklich zu nichts zu gebrauchen!!!
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AverageJoe Sun, 04 May 2008 21:38:01 -0000
Kommentar löschenDas Fernsehinterview mit dem Ex-Vorstandsvorsitzenden während der Jagd ist ein so genialer Seitenhieb auf Bush.
Der Film selbst bietet gute Unterhaltung und schafft es den sozialkritischen Hintergrund für seine komödiantischen Zwecke zu gebrauchen ohne dessen Ernst unter den Tisch fallen zu lassen.
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Dr.Hasenbein Mon, 17 Mar 2008 21:03:42 -0000
Kommentar löschenDick & Jane ist bestimmt nicht der größte Wurf von Jim Carrey.
An Dumm & Dümmer oder Ace Ventura reicht er natürlich nicht ran,
ist aber immerhin besser wie die zu brav geratenen Der Dummschwätzer,Bruce Allmächtig oder Der Ja-Sager!
Jetzt wird zwar auch hier nicht mit der Brechstange gearbeitet, aber viele Sachen sind wirklich witzig und auch etwas böse!
Leider kommt es in der Schlußphase wie es kommen muß und alles wird natürlich wieder gut.
Ist hier jetzt zwar nicht weiter schlimm, aber es trübt den Geschmack doch etwas,
so dass man dann doch wieder an die Oben genannten Filme erinnert wird!
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MasterTNQ Mon, 07 Jan 2008 13:45:35 -0000
Kommentar löschenEiner der schlechtesten Jim Carrey's!
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Punk Thu, 03 Jan 2008 13:07:00 -0000
Kommentar löschenÄusserst witzig und spritzig mit guten Darstellern. Wer Mr. Carrey mag ein muss, aber auch nicht Carrey-Fans kommen auf ihre kosten...
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lockodox Tue, 11 Dec 2007 20:50:39 -0000
Kommentar löschennicht lustig
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RaZer Sat, 10 Nov 2007 11:27:42 -0000
Kommentar löschenSatirische sozialkritische Komödie mit ziemlich gelungener Story. Die Besetzung ist gut gewählt und der Humor wirkt frisch und ironisch. Sehr Unterhaltsam!
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