Donnie Brasco
Donnie Brasco (1997), US Laufzeit 126 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Drama, Kinostart 17.04.1997
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von Mike Newell, mit Al Pacino und Johnny Depp
New York, Ende der 70er Jahre: Der kleine Gangster Lefty Ruggiero arbeitet als Auftragskiller für die Mafiafamilie Bonanno. Als er den jungen Donnie Brasco kennen lernt, imponiert ihm vor allem dessen Unerschrockenheit. Doch er ahnt nicht, dass Donnie in Wirklichkeit Joe Pistone heißt und Agent des FBI ist, der einen Weg sucht, um als verdeckter Ermittler in die Kreise der Mafia einzudringen. Lefty und Donnie freunden sich an, und es gelingt Lefty tatsächlich, die “Familie” zu überzeugen, Donnie aufzunehmen. Je länger Joe Pistone als Donnie Brasco ermittelt, desto stärker verändert er sich, und Schritt für Schritt identifiziert er sich mit seiner Rolle in der Mafiafamilie. Seine eigene Frau und seine Kinder vernachlässigt er zusehends. Währenddessen wird seine Beziehung zu Lefty, der ihn wie ein Vater behandelt, immer enger und vertrauter. Doch die Mafiabosse lassen sich nicht auf Dauer täuschen. So finden sie bald heraus, dass es einen Verräter unter ihnen geben muss. Joe Pistone alias Donnie Brasco sieht sich zum Handeln gezwungen.
Cast & Crew
-
Mike Newell
-
Al Pacino
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lefty Ruggiero
-
Johnny Depp
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joe Pistone/Donnie Brasco
-
Michael Madsen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sonny Black
-
Bruno Kirby
-
James Russo
-
Anne Heche
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Maggie Pistone
Regie
Schauspieler
-
Robert Miano
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sonny Red
-
Gerry Becker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dean Blandford
-
Zeljko Ivanek
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tim Curley
-
Val Avery
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Trafficante
-
Tim Blake Nelson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Techniker
-
Paul Giamatti
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) FBI-Techniker
-
Paul Attanasio
- Genre
- Thriller, Mafiafilm, Drama
- Zeit
- 1970er Jahre, Weihnachten
- Ort
- Miami, New York City
- Handlung
- Angst, Aufstieg, Bedrohung, Besorgt sein, Bespitzelung, Brutalität, Desillusionierung, Drogen, Ehekrise, Entfremdung, Ermittlung, Erstechen, FBI, FBI Agent, Falsche Identität, Familie, Freundschaft, Gangster, Geldnot, Gericht, Gewalt, Gewalttätigkeit der Polizei, Identität, Italo-Amerikaner, Karriere, Kellner, Krimineller, Leiche, Loyalität, Mafia, Mentor, Moralisches Dilemma, Mord, Mörder, Neue Identität, Organisierte Kriminalität, Polizei, Polizist, Rassismus, Restaurant, Roman, Selbstfindung, Undercover, Vaterfigur, Verbrechen, Verbrecherjagd, Verdeckter Ermittler, Weihnachten
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Donnie Brasco
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Trailer zum Film Donnie Brasco

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Kritiken (1) — Film: Donnie Brasco
Jonny Krüger: Der Blog.
Kommentar löschenDonnie Brasco heißt eigentlich Joseph Pistone heißt eigentlich Johnny Depp. Aber von Anfang an: Undercover-FBI-Agent Pistone gibt sich als Juwelier Brasco aus. Er soll die New Yorker Mafia infiltrieren. Über Lefty (Al Pacino) schafft er es schließlich in die “Familie”. Doch Brasco kämpft an zwei Fronten: Während er versucht in der Mafia-Familie Informationen zu sammeln, droht er mit seiner eigenen Frau und den drei Kindern zu scheitern. Immer tiefer rutscht Brasco, bis er selbst nicht mehr richtig zu wissen scheint, ob er noch gut oder böse ist.
[...] Das Hin-und-Her-Gerissensein des Protagonisten zwischen dem FBI einerseits, der Mafia und der Familie andererseits und natürlich zu Lefty, der Donnie zum Freund wurde, zeugt von guter Dramaturgie. Schließlich zeigt sich, dass das FBI, Arbeitgeber und Ernährer der Familie Pistone, ein kaltes, berechnendes Netzwerk ist. Pistones Vorgesetzte scheuen nicht, dass dieser im Zuge der Ermittlungen sterben könnte. So nehmen sich das formal gute FBI und die Mafia letztendlich nichts hinsichtlich ihren Strukturen und der Art, wie sie mit ihren Mitgliedern umgehen.
“Donnie Brasco” zeigt die Mafia von ihrer anderen Seite: Wo in “Der Pate” die Mafia-Elite und ihr Avandgardismus, die manchmal seifenopernähnlichen, privaten Konflikte die Geschichte schreiben, geht es hier um Gut und Böse und den vielen Facetten irgendwo dazwischen.
Das Ende schließlich ist einfach ernüchternd – oder eher ernüchternd einfach? Jedenfalls auf keinen Fall standardisiert, nicht pathetisch, schon gar nicht überzogen, aber auf jeden Fall ein dem Film würdiges Ende. [...]
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (49) — Film: Donnie Brasco
Kommentar schreibensmu137 2012/01/02 23:35:47
Kommentar löschenFernab der Puzoschen Traumwelt gibt Donnie Brasco einen weitaus realistischeren Einblick in die Mafia-Welt der Vereinigten Staaten (hier der Siebziger Jahre). Leider geschieht dies stellenweise sehr langatmig. Die dramaturgischen Stärken des Films, darunter vor allem das letzte Drittel, schaffen es jedoch dies im notwendigen Maße auszugleichen, sodass der Film durchaus genießbar bleibt.
Die leider sehr holprige deutsche Synchronisation kaschiert dafür viel des Spiels. So kann Al Pacino zwar auch noch in der deutschen Fassung hervorstechen, Johnny Depp, Michael Madsen oder Anne Heche gehen hingegen, aufgrund ihrer deutschen Stimme, gnadenlos unter.
Wie so oft: Klare Empfehlung für den Originalton!
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DonMunich 2011/12/27 14:44:17
Kommentar löschenEin absolut klasse Mafiafilm... Die Sprüche legendär, Jonny Depp und Al Pacino einsame Spitze....
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Kreaexo 2011/12/27 23:50:09
Antwort löschenPiss die Wand an, mir frieren gleich die Eier ab.
Kreaexo 2011/10/29 18:13:31
Kommentar löschenIch hab ja bekanntlich ein Faible für Mafiafilme. Und "Donnie Brasco" ist in vielen Belangen ein ungeschliffener Rohdiamant. Er besticht dadurch, dass er nicht die Führungsetage der Mafia, sondern die Handlanger und die unteren Auftragsgeber in den Mittelpunkt stellt. Außerdem erhält man sowohl einen guten Einblick in die Gepflogenheiten einer Mafiafamilie, als auch in die Polizeiarbeit des FBI und wie das Wesen eines Ermittlers durch Undercoverarbeit verändert werden kann, was er erleidet und alles machen muss, um nicht aufzufliegen. Da der Film auf wahren Begebenheiten beruht kann man auch davon ausgehen, dass der Film nicht nur einen guten, sondern ebenfalls einen authentischen Einblick vermittelt.
Neben den ganzen Sachen überliefert uns "Donnie Brasco" einen ganz eigenen Slang. Sätze wie "Piss die Wand an" und "Mir frieren gleich die Eier ab" werden wohl in meinen Sprachgebrauch mit aufgenommen.
Al Pacino und Johnny Depp brillieren in jeder Hinsicht. Pacino sieht in seinem Outfit mehr wie ein altmodischer Lehrer, als wie ein Mafiamitglied aus. Außerdem passt seine emotionale, liebevolle Art - meiner Meinung nach - nicht ganz zu seinen Stand in der Familie. Diese beiden Aspekte machen ihn so sympathisch und seine Rolle zu einer Kultfigur.
Mein Fazit: "Donnie Brasco" ist in vollem Umfang ein solider Mafiafilm, dem es zwar leider an besonderen Höhepunkten, aber eben - und das kommt ihm zugute - auch an Schwächen mangelt. Zwar hat der Film Längen, aber die sind hier förderlich, da sie helfen die einzelnen interessanten Charaktäre besser kennenzulernen.
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Anton Chigurh 2011/10/04 17:59:52
Kommentar löschen"Man Piss die Wand an." Der Film ist echt geil und Michael Madsen ist einfach cool...
One day, I'm gonna die.
I'm gonna be here in the same room with all these same fucking guys...
Talking about the same fucking scams...that never amount to nothing!!!!!!!!!!!!!!!
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wastlh 2011/08/13 13:46:23
Kommentar löschenForget about it!
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loveissuicide 2011/08/09 22:57:58
Kommentar löschenGelungener Undercover-Thriller, wenn auch die wirklichen Höhepunkte fehlen. Es war angenehm, Johnny Depp nach 3 Piratenfilmen, die ich kürzlich gesehen habe, wieder mal in einer etwas "normaleren" Rolle zu sehen. Al Pacino tat mir zwischendurch fast ein wenig leid, aber so ist eben das Geschäft. Nicht jeder kann's bis nach oben schaffen.
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tobiasschoeler 2011/07/04 22:46:06
Kommentar löschen"Donnie Brasco" unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von anderen Mafia-Klassikern wie "Goodfellas" oder "Der Pate". Zeigen die beiden zuletzt genannten die "Führungsetage" der Mafia mit all ihrem Glanz und Gloria, so setzt "Donnie Brasco" den Schwerpunkt auf die "mittlere Führungsebene".
So ist Lefty (Al Pacino) ständig Pleite und muss sich bei seinen Kumpels durchschnorren. Joseph Pistone alias Donnie Brasco (Johnny Depp) ist ein junger Undercover-Cop der sich durch seinen Auftrag immer weiter von seiner Familie und seinem Arbeitgeber entfernt.
Hier ist ein weiterer großer Unterschied zu beispielsweise Henry Hill aus "Goodfellas". Fühlt dieser sich zur Mafia aufgrund von Ruhm und Reichtum hingezogen, so ist es bei Donnie Brasco die Freundschaft zu Lefty die ihn immer weiter in die Fänge der Mafia treibt.
Er kommt nicht mehr raus, da er Lefty nicht opfern möchte, der, sollte Donnie sich als Polizist zu erkennen geben, umgebracht werden würde da er Donnie in die Mafia eingeführt hat.
So legt auch der Einstieg in die Geschichte weniger Fokus auf die Mafia und die Dinge die sie so tun, sondern eher auf die Freundschaft zwischen Lefty und Donnie. Pacino und Depp geben sich hier keinerlei Blöße und spielen was das Zeug hält.
Einfühlsam werden die Entwicklung ihrer Freundschaft und ihre Rollen innerhalb der Mafia-Hierarchie dargestellt.
Ich hatte die große Ehre den US-Director's Cut zu sehen und somit 147 Minuten und nicht nur 126 Minuten Filmgenuss geboten zu bekommen. Trotz der nicht zu verachtenden Länge sind beim Schauen aber kaum Längen aufgekommen.
Die große Stärke des Films sind nicht die Spannungsmomente in denen Donnie droht aufzufliegen, sondern die Spannung darüber, was aus Donnie und Lefty wird. Und mit fortschreitender Spieldauer wird einem immer klarer, dass einer von beiden wird sterben müssen.
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Andreas Neustädter 2011/07/02 12:36:38
Kommentar löschenAngesichts der großartigen Besetzung auf jeden Fall weit unter meinen Erwartungen geblieben. Insgesamt einfach nicht dramatisch genug, wohl zurückzuführen auf die Langwierigkeit des Films.
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Gielchen 2011/06/17 22:15:39
Kommentar löschenBin super enttäuscht.. weiss absolut nicht was an dem Streifen so Klasse sein soll..
Furztrocken, kaum Spannung und durchweg derr selbe Handlungstrang ohne Höhepunkte. Bin fast eingeschlafen..
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Moschno 2011/06/10 15:35:31
Kommentar löschenDer Mafiafilm der Mafiafilme. Ganz großes Kino ist das!
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Murphante 2011/03/31 16:10:33
Kommentar löschen"Man ... piss die Wand an!" ... was für n geiler Streifen ...
diese Art von Story wurde schon des öfteren verwendet ... und immer wieder gerne genommen ... aber hier kommt der Flair richtig gut rüber ... vielleicht hätte noch ein bisschen mehr Randale dem Film noch gut getan ... aber so gefühlstechnisch kam zwischen Lefty und Donnie die Stimmung sehr gut rüber ...
Für all diejenigen die gerne Wände anpieseln, ne coole Gang um sich haben und gerne sich mal auf eine andere Seite stellen wollen und dabei die Realität verlieren ...
KULT ... weitersagen ... die alten Filme sind noch die Besten ...
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Sozionaut 2011/03/29 17:12:37
Kommentar löschenFUCK! Wie konnte mir bisher so ein geiler Streifen entgehen!?! Al Pacino und Johnny Depp bauen eine wunderbare Spannung auf. Es ist als hätte Lefty (Pacino) ein kleiner in die Jahre gekommener Mafiafisch in Donnie (Depp), dem Undercover FBI, seinen lang ersehnten Wunschsohn gefunden. Gegen Ende habe ich die Erdnüsse in mich hinein geschaufelt und dachte mir jeden Augenblick, jetzt sagt er's, dass er ein Cop ist... äh, aber bevor ich einen Spoiler abseil, mein Fazit: Einer der m. E. besten Mafia-Filme.
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Magic2713 2011/03/29 21:23:48
Antwort löschenEs gibt eine sehr gute Doku über Lefty und den echten Donnie Brasco. Wenn man sieht wie ähnlich Pacino dem echten Lefty sieht, wirkt der Film noch authentischer. )
Ist eine 4teilige Doku, den Namen habe ich leider nicht mehr im Kopf.
Sozionaut 2011/03/29 21:34:45
Antwort löschenWow, danke für den Hinweis! Vielleicht meldet sich ja jemand, der die Doku beim Namen kennt...?
Magic2713 2011/03/29 22:04:35
Antwort löschenOT: The Mafia (2005) (Die Mafia die vierteilige Dokumentation)
Großbritannien 2006, Regie: Charlie Smith
Magic2713 2011/03/29 22:08:17
Antwort löschenhttp://www.amazon.de/Die-Mafia-die-vierteilige-Dokumentation/dp/B000RZALZ2
Sozionaut 2011/03/29 22:09:48
Antwort löschenBesser als Google! :) vielen Dank für Deine Mühe!
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Magic2713 2011/03/29 22:12:28
Antwort löschennp
Sozionaut 2011/03/30 23:16:16
Antwort löschenGagaack!
Puni 2011/02/10 13:56:55
Kommentar löschen"Ich hab jetzt das Sagen, klar? Ich steh für den Laden gerade, und eines Tages werde ich sterben und dann hocke ich immernoch in diesem verdammten Loch mit den selben verkorksten Wichsern, die immernoch über die selben großen Dinger reden, die sie nie wirklich drehen werden! Auf die Tour weiß ich dass ich in der verdammten Hölle gelandet bin."
Ganz ganz großer Film, der besonders von Depp, Madsen und Pacino lebt. Es wird völlig auf Stereotypen verzichtet, die Atmosphäre ist ganz stark und es wird sich intensiv mit Depps Privatleben beschäftigt, dass unter solchen Bedingungen zu leiden hat. Die zwischenmenschlichen Beziehungen sind die wahre Stärke des Films, nicht die Thematik der Mafia ansich. Der Blick auf die Mafia ist im Vergleich zu anderen Filmen sehr unromantisiert, auch wird die Geschichte sehr ruhig und bis auf eine Szene ohne blutige Höhepunkte erzählt, die dem Genre ja in der Regel innewohnen. Das Ende ist nochmal so richtig klasse und unterstreicht eigentlich auch nur das, was man die ganze Zeit schon vom Film gehalten hat: nicht auf blutige Highlights aus, dafür sehr darauf bedacht einen Blick in die Gefühlswelt eines Mannes zu liefern, der für ein paar Mücken sein Leben in Gefahr bringt.
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Sozionaut 2011/03/29 21:36:16
Antwort löschenKlasse zitiert! Stimmt ganz großer Film!
Kreischling 2011/01/28 21:55:49
Kommentar löschenArmer Al Pacino: In der Mafia steigt er nicht auf, sein Sohn ist ein Junkie, am Schwanz hat er Krebs und sein bester Freund und Schützling ist eigentlich ein Agent des FBI. Da ist es eigentlich schon verständlich, dass er zwei Granaten in seiner Wohnung bereit hält. Nur für den Fall und so ...
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dustyOn3 2010/12/06 01:43:19
Kommentar löschenFesselnder Mafia-Film, welcher die untere Sektion der Mafia prima darstellt. Subtil gefühlsbetont und mit einem knappen Humor ist "Donnie Brasco" ein verdienter Klassiker unter den Gangster-Filmen.
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manitu17 2010/11/01 01:49:41
Kommentar löschenWhat? ein Film miit Jonny Depp UND Al Pacino?:-o //
Mann, piss die wand an, wasn guter Film. Hat was von "GoodFellas" und "Es war einmal in Amerika"
mit TOP Besetzung
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duffy 2010/11/01 09:33:10
Antwort löschenUnd zwar ein Guter. ;)
manitu17 2010/11/01 10:16:11
Antwort löschenist ja jz vorgemerkt:D ...nur kriegen ist noch so ne sache^^
duffy 2010/11/01 12:54:37
Antwort löschenHm, ne Zeit lang bekam man den hinterhergeworfen. Sollte nicht so schwierig sein.
Übrigens lieber nicht die Kommentare hier lesen. Da wird schon wieder gespoilert bis der Arzt kommt.
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manitu17 2010/11/01 13:51:06
Antwort löschenSo langsam bin ich für zweizeilen Kommentare:D so Twitter-style;D
ComicFan 2010/11/14 01:06:06
Antwort löschenMichael Madsen spielt auch noch mit...
Bäda 2010/10/05 18:32:39
Kommentar löschenSehr guter Mafiafilm mit Depp/Pacino. Da kann man nur noch sagen: Piss die Wand an.
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horro 2010/09/23 21:20:40
Kommentar löschenKlassischer Mafiafilm der ohne grossen Pathos auskommt. Obwohl etwas langatmig, hält einen der Film immer bei der Stange. Die Charaktere sind detailliert herausgespielt und faszinieren durch ihre Vielschichtigkeit, Unberechenbarkeit, Widersprüche. Man ist geneigt seine Sympathiepunkte immer wieder neu zu vergeben. Bitteres Ende, das einen traurig zurücklässt.
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Ziad 2010/09/08 16:30:42
Kommentar löschenDer traurigste Mafiafilm den ich kenne, musste fast weinen... Armer Lefty...
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JackoXL 2010/08/25 00:48:26
Kommentar löschenDas ein Satz wie "Mann, piß die Wand an" in den normalen Sprachgebrauch meiner Teenagerzeit eingezogen ist, sagt ja wohl alles. Nachdem ich schon bei "Ed Wood" gedacht habe, wow, das is der Kerl aus "21 Jumpstreet"(???), hat mir Johnny Depp hier gezeigt, dass mit ihm in den nächsten Jahren zu rechnen ist. Getopt wird das allerdings noch durch Al Pacino. Hat er noch in "Der Pate" den gefürchteten Kopf einer Mafiafamilie gespielt, überzeugt er hier noch mehr als in die Jahre gekommende Handlanger, der verzweifelt darum kämpft, ein Stück vom großen Kuchen abzugreifen. Man kann den Gewissenskonflikt von Johnny Depp, ihn am Ende des Films zwangsläufig ans Messer liefern zu müssen, wirklich schmerzhaft nachvollziehen. Ganz, ganz großes Kino! Warum Mr. Depp erst als besoffener Pirat in einem Disneyfilm zum Supertstar werden sollte, ist mir bis heute ein Rätel...
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