Drachenzähmen leicht gemacht

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How to Train Your Dragon, US 2010

Drachenzähmen leicht gemacht - Poster
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Kritiker: 7.5 Community: 7.3 1020 Bewertungen

Kinostart: 25.03.2010, Laufzeit 98 Minuten.

Auf der kleinen Insel Berk, hoch oben im Norden, wird nicht lange gefackelt. Mordsstarke Wikinger müssen ihre Heimat vor wilden Drachen beschützen, die ihnen das Leben zur Hölle machen. Auch der schmächtige Teenager Hicks, Beiname “der Hüne”, ist Feuer und Flamme für die Drachenjagd – nur leider hat er im Umgang mit Waffen zwei linke Hände. Da sein Vater niemand Geringeres ist als Haudrauf… Mehr

Cast
Jay Baruchel, Gerard Butler, America Ferrera, Craig Ferguson, Jonah Hill, Christopher Mintz-Plasse Mehr
Regisseur
Chris Sanders, Dean Deblois
Autoren
Dean Deblois, Chris Sanders, Adam F. Goldberg, Peter Tolan
Genre
Historical Fantasy, Animationsfilm, Abenteuerfilm

Kritiker — Film: Drachenzähmen leicht gemacht

Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache... Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

8.0Ausgezeichnet

Es braucht nicht viel Fantasie, um den blauen „Oscar“-Nominee von 2003 aus dem Schmusesaurier herauszulösen und mit dem Plot, der sich ohne Umschweife äußerst vergnüglich an adoleszenten Konflikten abarbeitet, ist sicher kein Innovationspreis einzuheimsen. Dennoch darf das Regieduo auf ein weiteres gelungenes Animationsabenteuer verweisen, das selbst ohne den Blick durch die Dimensionenbrille als altersübergreifender Spaß durchgeht – nach St(r)ich und Faden!

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

7.5Sehenswert

«How to Train Your Dragon» ist ein feuriges, rasantes und umfassendes Erlebnis für Freunde von Drachen und Wikingern.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

7.5Sehenswert

Dreamworks liefert hier eine überraschend effektive und spannende Story ab, die nach einem ziemlich lahmen Start immer mehr an Fahrt gewinnt und in einem actiongeladenen und gerade in 3D sehr effektiven Finale mündet, dass optisch zu überzeugen weiß und erzählerisch zumindest solide daherkommt. Regisseur Peter Hastings (dessen furchtbaren Country Bears-Film ich lieber ganz schnell vergesse) erzählt sowas wie Wickie mit Eiern. Das Grundsetting ist dem Bully-Film durchaus ähnlich, nur ist Hicks der wesentlich liebenswertere Charakter, dem Jay Baruchel (der Hicks optisch mal so gar nicht ähnelt) eine charmant-linkische Stimme leiht. Natürlich kaspert der Film sich brav durch die üblichen Stationen, die so eine Geschichte nunmal hat (inkl. des typischen Vater/Sohn-Konflikts und eines "Du bist nicht mehr mein Sohn"-Moments, der schnell bedauert wird), aber er macht es mit viel Sympathie für die Figuren und schafft es der zu Beginn an eine Siedler-Cut-Szene erinnernde Optik überraschendes Eigenleben zu verleihen. Etwas weniger Training und etwas mehr Wumms zu Beginn wären vielleicht nicht schlecht gewesen, aber das ist vielleicht auch schon etwas viel verlangt, von einem Film der "How to train your dragon" heißt.

Doch, der Film macht Spaß und kann auch in 3D empfohlen werden. Alleine der Schlusskampf lohnt die blöde Brille auf der Nase.

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kawummbaby

Mehr Wumms zu Beginn? Waren wir im selben Film? Es fängt an mit einer Schlacht! Bei Odin, was hätten die denn noch tun sollen? Einen Vulkanausbruch im Hintergrund?


Cracker

aber wirklich! Also am Anfang ist der Film doch mit wirklich sehr viel Wumms! Ich meine der kleine Junge versucht irgendwie mitzuschlachten, denn jeder kämpft oder bringt sich in sicherheit! und er schießt ja dann sogar noch den nachtdings ab!


Alle Kritiken (13)


Kommentare — Sehenswert 7.3

Pegisto

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Bewertung5.5Geht so

Ist wohl Geschmackssache .. ich fande den ja mal nicht so unterhaltsam, würde den ja schon eher nur "für Kinder" einstufen. Aber es geht so. ;-)

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Contadina67

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Bewertung9.0Herausragend

Der Film hat mich eiskalt erwischt - und das völlig unerwartet. Ich war eigentlich nur als Begleitperson eines Kindergeburtstages mitgegangen (ein Jungsfilm für eine Horde 11-jähriger - irgendwie würde ich DEN auch überstehen...) und wurde dann vom Film komplett vereinnahmt. Am Ende wollte ich unbedingt auch einen Nachtschatten! Schwer zu sagen, wer begeisterter war: die Jungs oder ich! Klare Empfehlung: unbedingt ansehen - aber 3D muss nicht sein, ich war auch ohne hin und weg!

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SteveZissou

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Bewertung5.0Geht so

Ohne irgendetwas zu erwarten hab ich mir den Film einfach mal angeschaut. Wirklich originell fand ich das ganze Spektakel trotz einiger netter Einfälle nun wirklich nicht. War "nett" aber auch nicht mehr. Das einzige was für mich wirklich lustig/fein/...(setze hier positives Adjektiv ein mit dem man eine Katze beschreibt) war, war der Drache mit dem sich unser Held angefreundet hat. Um natürlich den Zuschauer wohlig zu stimmen werden regelmäßig in Animationsfilmen Tiere imitiert um eben den Wiedererkennungswert zu nutzen. Logische Konsequenz: Man findet (in diesem Fall) den Drachen "total süüüüüß"! Ähm...naja...ok, bei mir hat es funktioniert. Ich mag Katzen ja. Aber ansonsten war der ganze Spaß nun auch nichts wirklich neues. Schaust du einen Animationsfilm, dann kennst du sie alle. Bewährte Muster werden immer wieder eingesetzt. Geärgert hat mich nur, dass man dies ziemlich offensichtlich gemacht hat. Das Prinzip des "Super-Null-wird-Superheld" wird hier nur noch einmal lau aufgewärmt. 5 "super süüüße" Punkte wegen des Drachens ohne Zahn. Aber auch nur deswegen!

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