Drachenzähmen leicht gemacht
edit edit group membershipsHow to Train Your Dragon, US 2010
Kinostart: 25.03.2010, Laufzeit 98 Minuten.
Auf der kleinen Insel Berk, hoch oben im Norden, wird nicht lange gefackelt. Mordsstarke Wikinger müssen ihre Heimat vor wilden Drachen beschützen, die ihnen das Leben zur Hölle machen. Auch der schmächtige Teenager Hicks, Beiname “der Hüne”, ist Feuer und Flamme für die Drachenjagd – nur leider hat er im Umgang mit Waffen zwei linke Hände. Da sein Vater niemand Geringeres ist als Haudrauf… — Mehr
Auf der kleinen Insel Berk, hoch oben im Norden, wird nicht lange gefackelt. Mordsstarke Wikinger müssen ihre Heimat vor wilden Drachen beschützen, die ihnen das Leben zur Hölle machen. Auch der schmächtige Teenager Hicks, Beiname “der Hüne”, ist Feuer und Flamme für die Drachenjagd – nur leider hat er im Umgang mit Waffen zwei linke Hände. Da sein Vater niemand Geringeres ist als Haudrauf “der Stoische”, Häuptling des Wikingerstammes und ein berühmter Drachenjäger, soll Hicks auf der Drachenschule nun auch die raue Kampfkunst der Wikinger erlernen. Doch ehe Hicks – der übrigens ein pfiffiger und begeisterter Tüftler ist – den gefürchteten Unterricht antreten kann, wird sein Dorf von einer wilden Drachen-Armada angegriffen. Das ist Hicks große Chance, einmal einen Drachen zu besiegen und die Ehre seines Vaters zu retten! Mit viel Mut und Köpfchen gelingt es ihm, einen “Nachtschatten”, eine der gefährlichsten Drachenarten, abzuschießen. Doch anstatt seinem Vater von seinem bemerkenswerten Fang zu erzählen, freundet sich Hicks mit dem Nachtschatten an. Es ist der Beginn einer Freundschaft, die vor allem Hicks Welt auf den Kopf stellt: Ein Wikinger, der einen Drachen zum Freund hat? Damit verstößt er gegen die Wikingerehre, die seinem Vater beim Donner von Thor über alles geht.
HandlungDrachenzähmen leicht gemacht handelt von einem Teenager namens Hiccup, der auf der Insel Berk in einem Wikinger-Stamm lebt. Zum alltäglichen Leben dort gehört der Kampf gegen Drachen. Auch der schmächtige Hiccup möchte sich als Drachenjäger beweisen. Aufgrund seines seltsamen Sinns für Humor hat er es nämlich schwer bei der einheimischen Männer- und vor allem Damenwelt. Tatsächlich gelingt es ihm, einen Drachen zu verletzen, doch statt ihn zu töten, freundet er sich mit ihm an. Damit stellt er seine Welt auf den Kopf. Hiccups einzige Chance, sich selbst zu beweisen, wird plötzlich eine Möglichkeit, die Zukunft seines gesamten Stammes auf neue Bahnen zu lenken.
Weiterführende Informationen
Drachenzähmen leicht gemacht – Filmkritik auf KultHit.de
Drachenzähmen leicht gemacht auf film-zeit.de
Drachenzähmen leicht gemacht auf moviepilot.de
Drachenzähmen leicht gemacht – Trailer auf KultHit.de
Drachenzähmen leicht gemacht Trailer auf film-zeit.de
- Cast
- Jay Baruchel, Gerard Butler, America Ferrera, Craig Ferguson, Jonah Hill, Christopher Mintz-Plasse — Mehr
- Regisseur
- Chris Sanders, Dean Deblois
- Autoren
- Dean Deblois, Chris Sanders, Adam F. Goldberg, Peter Tolan
- Genre
- Historical Fantasy, Animationsfilm, Abenteuerfilm
- Zeit
- Mittelalter
- Ort
- Skandinavien
- Handlung
- Annäherung, Außenseiter, Drache, Fliegen, Freundschaft, Insel, Klippe, Krieger, Luftangriff, Mensch-Tier-Beziehung, Nordische Mythologie, Wikinger
- Stimmung
- Aufregend, Spannend, Witzig
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Kritiker — Film: Drachenzähmen leicht gemacht
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
«How to Train Your Dragon» ist ein feuriges, rasantes und umfassendes Erlebnis für Freunde von Drachen und Wikingern.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Dreamworks liefert hier eine überraschend effektive und spannende Story ab, die nach einem ziemlich lahmen Start immer mehr an Fahrt gewinnt und in einem actiongeladenen und gerade in 3D sehr effektiven Finale mündet, dass optisch zu überzeugen weiß und erzählerisch zumindest solide daherkommt. Regisseur Peter Hastings (dessen furchtbaren Country Bears-Film ich lieber ganz schnell vergesse) erzählt sowas wie Wickie mit Eiern. Das Grundsetting ist dem Bully-Film durchaus ähnlich, nur ist Hicks der wesentlich liebenswertere Charakter, dem Jay Baruchel (der Hicks optisch mal so gar nicht ähnelt) eine charmant-linkische Stimme leiht. Natürlich kaspert der Film sich brav durch die üblichen Stationen, die so eine Geschichte nunmal hat (inkl. des typischen Vater/Sohn-Konflikts und eines "Du bist nicht mehr mein Sohn"-Moments, der schnell bedauert wird), aber er macht es mit viel Sympathie für die Figuren und schafft es der zu Beginn an eine Siedler-Cut-Szene erinnernde Optik überraschendes Eigenleben zu verleihen. Etwas weniger Training und etwas mehr Wumms zu Beginn wären vielleicht nicht schlecht gewesen, aber das ist vielleicht auch schon etwas viel verlangt, von einem Film der "How to train your dragon" heißt.
Doch, der Film macht Spaß und kann auch in 3D empfohlen werden. Alleine der Schlusskampf lohnt die blöde Brille auf der Nase.
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AnselmWagner 2010/04/09 03:36:41
Tut mir leid. Dein Kommentar ist gut geschrieben, glaubwürdig und sympathisch. Ich bin es trotzdem endgültig leid Filme zu sehen, die "sich brav durch die üblichen Stationen" kaspern. Ich will Neues. Und damit meine ich den Inhalt. Wenn ich 3-D will, geh ich ins Theater. Das ist übrigens sogar billiger.
kawummbaby 2010/04/15 22:48:29
Mehr Wumms zu Beginn? Waren wir im selben Film? Es fängt an mit einer Schlacht! Bei Odin, was hätten die denn noch tun sollen? Einen Vulkanausbruch im Hintergrund?
Cracker 2010/04/16 18:10:45
aber wirklich! Also am Anfang ist der Film doch mit wirklich sehr viel Wumms! Ich meine der kleine Junge versucht irgendwie mitzuschlachten, denn jeder kämpft oder bringt sich in sicherheit! und er schießt ja dann sogar noch den nachtdings ab!
Kommentare — Sehenswert 7.3
Pegisto 2010/07/27 20:04:21
Kommentar löschenIst wohl Geschmackssache .. ich fande den ja mal nicht so unterhaltsam, würde den ja schon eher nur "für Kinder" einstufen. Aber es geht so. ;-)
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Contadina67 2010/07/24 09:35:27
Kommentar löschenDer Film hat mich eiskalt erwischt - und das völlig unerwartet. Ich war eigentlich nur als Begleitperson eines Kindergeburtstages mitgegangen (ein Jungsfilm für eine Horde 11-jähriger - irgendwie würde ich DEN auch überstehen...) und wurde dann vom Film komplett vereinnahmt. Am Ende wollte ich unbedingt auch einen Nachtschatten! Schwer zu sagen, wer begeisterter war: die Jungs oder ich! Klare Empfehlung: unbedingt ansehen - aber 3D muss nicht sein, ich war auch ohne hin und weg!
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SteveZissou 2010/07/08 21:45:34
Kommentar löschenOhne irgendetwas zu erwarten hab ich mir den Film einfach mal angeschaut. Wirklich originell fand ich das ganze Spektakel trotz einiger netter Einfälle nun wirklich nicht. War "nett" aber auch nicht mehr. Das einzige was für mich wirklich lustig/fein/...(setze hier positives Adjektiv ein mit dem man eine Katze beschreibt) war, war der Drache mit dem sich unser Held angefreundet hat. Um natürlich den Zuschauer wohlig zu stimmen werden regelmäßig in Animationsfilmen Tiere imitiert um eben den Wiedererkennungswert zu nutzen. Logische Konsequenz: Man findet (in diesem Fall) den Drachen "total süüüüüß"! Ähm...naja...ok, bei mir hat es funktioniert. Ich mag Katzen ja. Aber ansonsten war der ganze Spaß nun auch nichts wirklich neues. Schaust du einen Animationsfilm, dann kennst du sie alle. Bewährte Muster werden immer wieder eingesetzt. Geärgert hat mich nur, dass man dies ziemlich offensichtlich gemacht hat. Das Prinzip des "Super-Null-wird-Superheld" wird hier nur noch einmal lau aufgewärmt. 5 "super süüüße" Punkte wegen des Drachens ohne Zahn. Aber auch nur deswegen!
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Drachenzähmen leicht gemacht wird von der moviepilot community mit 7 von 10 Punkten auf Grundlage von 1020 Bewertungen und 68 Nutzerkritiken bewertet.
Links zum Film
- Drachenzähmen leicht gemacht auf film-zeit.de

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