Exit Wounds - Die Copjäger

Exit Wounds (2001), US Laufzeit 101 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Thriller, Kinostart 03.05.2001

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4.0
Kritiker
12 Bewertungen
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6.0
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1024 Bewertungen
25 Kommentare
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von Andrzej Bartkowiak, mit Isaiah Washington und DMX

Orin Boyd (Steven Seagal), ein Großstadt-Cop, deckt in seinen eigenen Reihen ein schmutziges Netz der Korruption auf.

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Kommentare (25) — Film: Exit Wounds - Die Copjäger


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michael.grossl

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Seagal war lange einer meiner liebsten 80-er Heroes; noch heute schaue ich mir gerne Hard to kill, Nico und wie sie alle heissen an.
Dass er inzwischen nur noch gnadenlosen Müll produziert ist echt schade, hatte Warner ihm mit diesem Streifen hier noch eine wirklich gute Chance gegeben.
Der Film macht einfach Laune, hat leichten oldschool-Charme, der heute sogar noch besser wirkt als damals, eine gewisse Härte und Seagal war noch dünn.
Über die Story braucht man keine Worte zu verlieren, aber für Seagal-Fans zählt die eh nicht.

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RoosterCogburn

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Bewertung6.0Ganz gut

"Exit Wounds" ist der zweite Streifen in der losen dreiteiligen Actionfilmreihe von Regisseur Andrzej Bartkowiak, die er mit DMX und Anthony Anderson drehte und unter Joel Silver produzierte. Auch Isaiah Washington ist wieder mit dabei. Statt mit Jet Li wird mit Steven Seagal in der Hauptrolle gedreht. Ob das so eine gute Idee war?
Ich kann die Intention, warum die Aikidō-Mettwurst wieder zurück auf die Kinoleinwand geholt wird, nicht ganz nachvollziehen. Nach der Jahrtausendwende galt Steven Seagal als tot und begraben. Er hat in Deutschland seit "Einsame Entscheidung" seine Filme auch nur noch direkt auf den Home-Videomarkt geschmissen. Und ist somit zum Chuck Norris aufgestiegen. Ich habe nie einen Mann ohne Hals sich derart grazil bewegen sehen wie Steven Seagal!

Allein wie hier der Masochismus und die Klischees zelebriert werden. Eigentlich zum Augen verdrehen. Schwarze und Asiaten werden in der Handlung grundsätzlich als böse und kriminell, wenn es passt auch noch strunzdoof dargestellt. Und kriegen als Begrüßung ordentlich was vor die Omme. Frauen spielen hier sowieso eine untergeordnete Rolle: 80% aller auftretenden weiblichen Figuren sind Tänzerinnen, die sich in einem Nachtclub gegenseitig Farbe auf die nackten Titten schmieren.
Auf der anderen Seite, wen interessiert bei einem Seagal-No-Brainer ernsthaft die sexistische Einstellung der Produktion oder die politische Unkorrektheit des Protagonisten???

Der Fazit des Marshals: Man bekommt das, was man erwartet. "Exit Wounds" bewegt sich in der Machart, qualitativ auf etwa der selben Ebene wie sein Vörgänger. Nur mit dem Möchte-Gern-Cooler Seagal als Hauptperson, kann der Film im Vergleich zum Vorgänger in der Bewertung nur Federn lassen.

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Sozionaut

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kein Interesse

Ich verstehe diesen ganzen Hype um Seagal nicht. Im Ghetto würden sie ihn wie eine Gans ficken.

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Sozionaut

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Tu' das, aber pass auf, nicht dass man selbst plötzlich gestreichelt und geküsst wird :-*...


WhityWeissmann

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In meinem Ghetto gibt's nur Käfigkämpfer, da wird gekillt und nicht geküsst. A-Hu!


FordFairlane

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Bewertung9.0Herausragend

Wenn man sich diese schrecklichen B-Movies aus der heutigen Zeit von Mr. Seagal anschaut, dann weiß man diese große Actionperle erst richtig zu schätzen.

Mit "Exit Wounds - Die Copjäger" feierte Seagal damals seines großes Comeback, welche leider nur kurz anhielt. Die Actioszenen und der Witz im Film sind großartig gemacht und Seagal überzeuht als Sturrer Held mit leichtigkeit.

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Dr. Venkman

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Seagals letzter guter Film

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Oliver0403

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Bewertung6.5Ganz gut

Eine recht gute Mischung aus Action, bissel Martial-Arts und coolen Sprüchen.

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Turokko

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Bewertung6.0Ganz gut

Exit Wounds war auf jeden Fall einer der besser Filme von dem eigentlich nie wirklich überzeugenden Steven Segal !

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Rukus

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film hat so ziemlich alles, was ein spaßiger Actioner braucht. Es gibt Keile, Ballereien, völlig überzogene Actionsequenzen, deplatzierte Explosionen à la Hollywood, Autostunts und ne brachiale Verfolgungsjagd. Dazu sind die "Kills" teilweise recht kreativ. Ein paar lockere Sprüche gibt es oben drauf. Und, auch wenn Tom Arnold nicht so ganz in die eher trocken-harte Story passt, so bringt er einen gewissen Schwung rein.

Trotz einiger seltsamen Macken in der Plotlogik und unrealistische Effekte (natürlich explodieren Autos gaaanz schnell mal ... *g*) bietet der Filme eine solide Unterhaltung und erfüllt im Grunde die Erwartungen, die man an einen Actionstreifen stellen kann. Von der Eliteliga ist er aber doch ein ganzes Stück entfernt.

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aberaber

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Bewertung6.5Ganz gut

Aus der Zeit, als Segal noch gute Filme gemacht hat. Handwerklich gut mit der üblichen gesunden Härte.

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the assassin 666

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Bewertung7.0Sehenswert

Das Comeback von Steven Seagal. Actionmäßig ein Volltreffer. :)

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FlintPaper

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Bewertung6.0Ganz gut

Im Doppelpack mit Glimmer Man die perfekte Kombi; Auch Exit Wounds ist überfrachtet mit unnötigen Plot-Twists und komplizierten Story-Ideen, welche in einem strunzdoofen Actionfilm eigentlich nichts zu suchen haben. Und strunzdoof ist das Ding natürlich: Im angeblich schlimmsten Revier der Stadt laufen ausschließlich verdummte Testosteron-Bullen rum (u.A. Michael Jai White – yay!), die sich im Pausenraum gegenseitig die durchtrainierten Bauchmuskeln mit Elektroschockern behandeln. Klasse Szene! Seagal ist übrigens immer noch cool und DMX versucht’s zumindest. Der beste Kerl im Darstellergrüppchen ist aber Bill Duke – dafür reicht schon die arschcoole Szene im Finale. Letzteres rockt dann sowieso nochmal ganz gut und punktet mit einer infantilen Gewaltorgie. Leider gibt es zwischen Anfang und Ende des Films nicht viel Sehenswertes, sondern nur ein weniger amüsierendes Intermezzo namens Handlung. Und da verläuft sich der Film dann auch desöfteren. Trotzdem guilty pleasure pur.

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Tesafilm

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Bewertung10.0Herausragend

Seagal haut noch ma richtig rein!!!

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xtom1973

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Bewertung4.0Uninteressant

der film ist schwierig zu werten.
er ist nicht authentisch genug, als daß man ihn ernst nehmen könnte. als "unterhaltung nebenher" taugts.

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Endzeit

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Bewertung6.0Ganz gut

Solider Actionfilm mit sehr gutten Effekten, der zur Mitte hin ein wenig den Faden verliert. Aus der Story hätte man noch wesentlich mehr machen können, und vor allem die Charaktere der "Bösen" hätten ruhig etwas genauer dargestellt werden können. Das Finale und der Abspann sind dann wieder top. Hin und wieder ist der Film jedoch zu gewollt lustig.
Sollte man als Steaven Seagal-Fan unbedingt gesehen.

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Chev Chelios

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einer der besten Actionfilme aller Zeiten, auf jeden Fall unter den ersten 20....
und die letzte Szene ist die beste!!!!!

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FordFairlane

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Guter Actioner, mit einem tolle Seagal und DMX ist auch nicht zu verachten.


Chev Chelios

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)))))))))))))))))


Blonder

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein Cop legt sich mit korrupten Polizisten und der Drogenmafia an. Die Geschichte bietet im Grunde wenige Überraschungen, was ja bei Seagal Filmen nichts neues ist. Dafür sind die Actionszenen ganz gut gelungen, aber dennoch fehlt dem Film irgendwas. Ich glaube es liegt an Steven Seagal, denn er kommt einfach nicht so überzeugend rüber, wie aus seinen früheren Filmen (Anfang Neunziger).
Am Ende bleibt ein auf Hochglanz polierter und gut durchgestylter Actionthriller, der recht unterhaltsam ist. Aber dennoch hat er nicht den Charme der früheren Seagal Filme.
Vielleicht hätte Steven Seagal als Comeback lieber noch einen Alarmstufe Rot Teil drehen sollen, tja aber was wäre wenn........

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guggenheim

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Bewertung7.0Sehenswert

Naja, ob dies hier der beste Seagal-Film ist, wie hier so oft behauptet wird, sei mal dahingestellt. Es gibt immerhin ja noch Alarmstufe Rot.
Was stimmen könnte ist, dass es sich hier um Seagals LETZTEN guten Film handelte.

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Nemsis

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Genau. Wenn ich an Seagal denke, dann sehe ich ihn immer auf einen Kriegsschiff :P


dompathug

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Bewertung9.0Herausragend

Lang ist's her. Etwa in der Mitte des Jahres 2000, als erste Gerüchte aufkammen betreffend "Exit Wounds". Joel Silver produziert, Steven Seagal in der Hauptrolle, Rapper DMX an seiner Seite... und das ganze von Regisseur Bartkowiak, dem Typen, der schon den relativ overstylischen "Romeo must die" gedreht hat. "Romeo must die" hatte echt was, nur der absolute Härtegrad hart gefehlt. Mal schauen, was Bartkowiak nun mit Seagal in der Hauptrolle fertig gebracht hat.

Inhalt:
Er ist der härteste Bulle Detroits und ein Einzelgänger, der im Einsatz keine Gnade kennt: Orin Boyd (Steven Seagal) macht keine Gefangenen! Als Folge seines eigenwilligen Verhaltens wird er von seinen Vorgesetzten in den übelsten Distrikt Detroits abgeschoben. Dort findet er sich in einem undurchsichtigen Sumpf aus Drogen, Gewalt und Korruption wieder, der sich bis in die höchsten Ränge des Polizeipräsidiums zieht. Orin nimmt den Kampf auf, doch dabei stellt er sofort fest, dass er bei dieser Mission keine Freunde und keine Verbündeten hat. Nur der geheimnisvolle Drogenbaron Latrell Walker (DMX) scheint ein doppeltes Spiel zu spielen.

Frühling 2001. Die Bienchen summten - die Blumen blühten und mein Herz sprang höher. Mein lange ersehnter erster (und bislang einziger) Seagal-Streifen im Kino!! (Frauen haben hier keinen Platz!) Allein die Trailer im Kino liessen mein Herz zwanzigmal höher springen. Und natürlich liess ich es mir nicht entgehen, "Exit Wounds" gleich am Premierentag das erste mal zu bewundern.

Da ging ja gleich die Post ab - schon nach ein paar Sekunden trampelt der gute Steven durchs Bild, im Anzug, Sonnenbrille, dies unterlegt mit cooler Musik. Und ein paar Minuten später erschiesst Steven schon die ersten Bad Guys, bricht eine Nase und wirft den Vizepräsidenten der USA zu seinem Schutze von einer Brücke. Yeah - so muss ein Seagalfilm anfangen. Natürlich wird Steven von seinem Vorgesetzten daraufhin bestraft und in den übelsten Bezirk verfrachtet (yeah!!). Hier darf er gleich mal zur Selbthilfegruppe - "Anger Management" lässt grüssen - und zerlegt gleich mal einen Tisch - watschelt davon und krallt sich daraufhin ein paar Bad Guys, die gerade sein Auto knacken wollen (jiiiiieeeehaaaaaaaaaaaa!!!!!).

Arbeiten tut der Steven auch.. als Verkehrspolizist, der diese Art der Polizeiarbeit nicht so ganz im Griff hat (Brüllerszene!). All dies, weil er mal wieder auf eigene Faust ein Verbrechen aufklären wollte. Tja, würde man den Steven einfach mal arbeiten lassen, wäre der Film schon nach 45 Minuten zu Ende. Leider sind Stevens Berufskollegen nicht ganz sauber - bekommt er aber trotzdem einen anständigen Partner zur Seite gestellt. Zum Buddy-Movie entwickelt sich der Film trotzdem nicht, obwohl die beiden ein paar gute Szenen zusammen haben. DMX ist auch noch da. Und macht seine Sache ganz ordentlich. Als ein zwischen gut und böse postierter underground Internet-Millionär spielt er zusammen mit Anthony Anderson ein eingespieltes Duo. Und ich denke die Lamborghinikauf-Szene wird zu recht mit dem einen oder anderen Schmunzler belohnt. Tom Arnold hat ebenfalls einige ordentliche Dialoge auf den Leib geschrieben bekommen (zusammen mit Anthony Anderson ein perfektes Comedy-Paar). Und sogar Eva Mendez hat eine kleine Nebenrolle. "Exit Wounds" ist wahrlich prominent besetzt.

Was einigen Seagalfans sauer aufstösst, ist Stevens Kampfstil, der sich von der früheren recht realistischen Kampfdarstellung zu einer wahren Trapeznummer verändert hat. Wirework noch und nöcher, Seagal zeigt hier Kunststücke, die stellenweise sogar aberwitzig aussehen - denn der gute Steven ist mit seinen 51 Jahren und trotz einiger verlorener Kilos alles andere als ein Kunstturner geworden. Trotzdem, so "kompakt" sah der Steven nach "Exit Wounds" nie mehr aus. Joel Silver sei dank, hat der dem Steven gesagt "Junge, lass die albernen Indianerdecken weg, lass die tibetanischen Mönchsketten zu Hause, schneid dir mal die Haare und schau dir mal ein Fitnesszentrum von innen an - dann gibts 'Exit Wounds' für dich.". Das Basler Kino Plaza liess es sich nicht nehmen und warb mit dem Spruch "Der Zopf ist ab - die alte Schlagkraft wieder da" für "Exit Wounds". Schade nur, hat der Jojo-Effekt Steven wieder eingeholt - nur ein Jahr später war die Matte (ein Zopf wars nicht) wieder da, die Hamburger wieder gegessen und die langen Mäntel wieder in - ach ja, und die Schlagkraft war weg...

Hier war die Schlagkraft definitiv noch da!

Regisseur Andrei Bartkowiak hats jedenfalls geschafft, Steven Seagal noch einmal richtig stylisch in Szene zu setzen. "Exit Wounds" ist wahrlich ein Hochglanz-Actioneer, alleine die Fahrzeuge sind eine Augenweide, die schnellen Cuts funktionieren in diesem Film perfekt und der Härtegrad stimmt auch. Der doch sehr auf Hip-Hop getrimmte Soundtrack weiss zu gefallen und passt wie die seagalsche Faust aufs Auge. Bartkowiak hat auf "Exit Wounds" noch "Cradle 2 the Grave" gedreht, ohne Seagal, dafür wieder mit Jet Li, DMX und einigen der hier schon anwesenden Darstellern.

Fazit: "Exit Wounds" - Seagals letzter (richtiger) Angriff auf der grossen Leinwand ist ein mainstreamiges Actionspektakel, welches dank cooler Inszenierung, ordentlich Blut, netter Mucke und gutem Cast. Schade, wirds sowas wohl nicht mehr geben.

Grüsse
DomPatHug

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StevenSeagel

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der beste Seagel film

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Shyamalan

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Bewertung7.0Sehenswert

Dank der Regisseur Andrzei Bartkowiak der bester Seagal seit dem Out For Justice!

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