Flashbacks of a Fool
Flashbacks of a Fool (2008), GB Laufzeit 104 Minuten, FSK 16, Drama
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
110 Bewertungen
9 Kommentare
Keine
von Baillie Walsh, mit Harry Eden und Eve
Der alternde Hollywoodstar und selbstverliebte Lebemensch Joe Scott, wohnt mit seiner lakonischen, persönlichen Assistentin Ophelia in Hollywood. Mit dem Tod seines besten Jugendfreundes Boots beginnt eine Rückblende in Joes Kindheit in einem kleinen Seebad im England der 70er Jahre. Er erinnert sich an Jugendschwarm Ruth, die seine Liebe nicht erwiderte und später Boots heiratete; und auch Evelyn, die Freundin seiner Mutter, die ihn zu verführen versuchte, kehrt in seine Gedanken zurück. Auf Grund dieser Ereignisse verließ er seinerzeit England. Zurück in der Gegenwart, beschließt Joe nach England zu reisen, um sich seiner Vergangenheit zu stellen. Dort trifft er auch Ruth wieder, die trauernde Witwe von Boots.
Mehr Bilder (5) und Videos (1) zu Flashbacks of a Fool
Cast & Crew
-
Baillie Walsh
-
Harry Eden
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joe Scot als Teenager
-
Eve
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ophelia Franklin
-
Miriam Karlin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Rogers
-
Jodhi May
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Evelyn Adams
-
Sid Mitchell
-
Alfie Allen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kevin Hubble
Regie
Schauspieler
-
Annabel Linder
-
Baillie Walsh
- Genre
- Drama
Drehbuch
Filmdetails Flashbacks of a Fool
Fans dieses Films mögen auch
Transsiberian
DE/GB/ES 2008
Land of the Dead
FR/CA/US 2005
The Strangers
US 2008
The Last House on the Left
US 2009
Four Lions
GB 2010













Kritiken (1) — Film: Flashbacks of a Fool
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschenJames Bond tritt Türen ein. Nicht nur jene von Superschurken und Terroristen, auch die Einlasspforten von Produzenten und Geldgebern sind vor ihm nicht sicher. Der gigantische Erfolg seines ersten Auftritts im Dienste Ihrer Majestät, „Casino Royale“ (2006), ermöglichte dem Schauspieler Daniel Craig das Auftreiben der Finanzmittel für das Regiedebüt seines Freundes Baillie Walsh. Walsh, der bis dahin lediglich Dokus, einige Musikvideos und die Rockumentary „Lord Don't Slow Me Down“ (2007) über die „Don’t believe the Truth!“-Tour der Band Oasis gedreht hatte, dachte bereits beim Schreiben seines Drehbuchs an Craig für die Hauptrolle. So entstand schließlich „Flashbacks of a Fool“ und der Einsatz Craigs abseits der Kamera hat sich beinahe mehr gelohnt, als jener davor für sein zweites Agentenabenteuer „Ein Quantum Trost“.
-----------------------------------------------------------------
»Sons of the thief, sons of the saint - Who is the child…
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (8) — Film: Flashbacks of a Fool
Kommentar schreibenFilmkenner77 2010/09/28 19:40:19
Kommentar löschenEin Film, der beweist, was für ein guter Schauspieler Daniel Craig ist. Das Ende enttäuscht aber ein wenig. Ein Mann auf der Sinnsuche begibt sich auf eine Reise in die eigene Vergangenheit.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
hakan_1905 2010/07/26 15:08:30
Kommentar löschenwas war denn das? da passiert gar nichts einfach unnötig der film und langweilig bis zum geht nicht mehr...
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Haze 2009/07/24 21:59:01
Kommentar löschenShake your hair girl with your ponytail - Takes me right back when you were young.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Sanylein 2009/06/28 17:29:36
Kommentar löschenIrgendwie langweilig und unnötig ...
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Taichi 2009/06/12 18:00:55
Kommentar löschenfängt gut an und verrent sich dann irgendwie in belanglosigkeit.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
aikifreak 2009/02/04 01:23:45
Kommentar löschenEin Rückblendenfilm der mal nicht nach Hollywoodmanier von einem Schmalztopf in den nächsten springt. Hier zählen mehr die Bilder, doch leider schaffen diese eine zu große Distanz zu den Figuren als dadurch deren Emotionen und tieferen Beweggründe sichtbar würden. Schade. Die Schauspieler hätte durchaus mehr Potential.
An sich finde ich britische Filme glaubwürdiger als die amerikanischen. So auch hier. Nur wegen einer Todesnachricht, einem Heimatbesuch und der Begnung mit der Verflossenen wird die Hauptfigur nicht gleich vom Saulus zum Paulus. Kein Happy End sondern eher ein neutraler Ausklang. Nichts für Leute die am Filmende auf Erlösung stehen. Live sucks, deal with it!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
spanky 2008/11/17 09:27:41
Kommentar löschenUninspirierter Rückblendenfilm der seine großartigen Schauspieler gar nicht erst auf Touren kommen lässt.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Wombat 2008/10/01 09:08:53
Kommentar löschenEine wahnsinnig gute, vor allem ausgewogene, Bildsprache umschmeichelt eine durchschnittliche Handlung und lässt seine Charaktere nur selten groß aufspielen. Dennoch sind es die Details und kleinen Szenen, die bewegende Momente schaffen, in denen auch ein Daniel Craig seine Glanzpunkte hat.
Die Mini-Playback-Einlage ist das kosmetische sowie musikalische Highlight eines interessanten Films.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten