Halloween

Halloween (2007), US Laufzeit 110 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Kinostart 25.10.2007

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5.1
Kritiker
29 Bewertungen
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6.3
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2636 Bewertungen
128 Kommentare
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von Rob Zombie, mit Scout Taylor-Compton und Tyler Mane

Zu dem Vorhaben, einen neuen Halloween-Film zu realisieren, gab es immer wieder Meldungen. Das Ergebnis ist nun ein Remake des ersten Teils, in dem der durchgeknallte Michael Myers aus einer Anstalt flüchtet, und sich auf den Weg in seine Heimat macht, um dort seine kleine Schwester Laurie Strode zu töten. Als der zehnjährige Michael Myers in der Nacht von Halloween zum ersten Mal mordet, sind die Bewohner der Kleinstadt Haddonfield in Illinois fassungslos. Nur zu gern möchte man diesen schrecklichen Vorfall schnell vergessen. Michael wird in eine geschlossene Anstalt gesteckt, wo Dr. Loomis jahrelang versucht, mit dem Jungen zu kommunizieren. Während sich Haddonfields Teenager Jahre später auf ein neues Halloween vorbereiten, flieht der inzwischen 25-jährige Michaelaus der Anstalt. Und nun ist niemand mehr vor dem eiskalten Maskenmörder sicher.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (15) — Film: Halloween

SoulReaver: CinemaForever

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7.0Sehenswert

[...] Ab und an stehlen sich zwar hier und da einige Horrorfilm-Klischees ein, auf die Zombie auch gerne verzichten hätte können. Aber nichtsdestotrotz bleibt 'Halloween' einfach ein unheimlich dreckiger, blutiger, harter und rotziger Horrorfilm, der durchgehend hochspannend und extrem konsequent seinen Weg geht. Genau das macht ihn so besonders und hochwertig und eines ist hier ganz klar, einen Schönheitspreis wollte Rob Zombie sicherlich nie mit diesem Film gewinnen. Warme Töne oder einen Ansatz von Harmonie sucht man vergebens. Hier erschuf Zombie einen puren Alptraum. [...]

Kritik im Original 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

SoulReaver

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:) <3


Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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3.0Schwach

[...] So sehr Zombie seine Kenntnisse im Horrorkino auszustellen versucht, und dabei nicht müde wird, diverse Verweise auf die Genregrößen in den Hintergrund zu montieren: Bereits in der ausufernden Einleitung erweist sich sein Konzept der gleichzeitigen Weiterentwicklung und Entmystifizierung der Myers-Figur als planloses Breittreten von Carpenters Ideen, auf deren Ausformulierung er zwar viel Zeit verschwendet, letztlich aber nur Nebensächlichkeiten thematisiert, bzw. mit vermeintlichen Kurskorrekturen das gesamte Projekt konzeptionell ad absurdum zu führen beginnt: Dass der Musiker auf dem Regiestuhl nicht müde wird, seinen Killer als zwangsläufiges Resultat einer Nicht-Erziehung innerhalb des White-trash-Milieus zu präsentieren, verdreht nicht nur einen der wenigen interessanten Aspekte des Originals in sein totales Gegenteil, sondern läuft mit seinen küchenpsychologischen, aber in der Realität verhafteten Erklärmustern auch der Überhöhung Myers als abermals unsterbliche Ikone des ultimativen Bösen, mit der die Handlung endet, völlig entgegen.[...]

Kritik im Original 20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

Mr Vincent Vega

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Die KF meiden wie nichts!


Hitmanski

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Sehr gut, wird gemacht!


Flibbo: Wie ist der Film?

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5.5Geht so

[...] Zombie gelingt es gut, die Lücken des Originalfilms zu füllen bzw. alternative Details mit mehr Plausibilität hinzuzufügen. So kann Michael diesmal nicht Auto fahren, weil er es eben gar nicht gelernt haben kann, und man erfährt, warum er genau diese Maske und genau diesen Overall trägt. Der Regisseur und Autor hat sich also intensiv mit der Materie beschäftigt. Zombie versteht es bei seiner eigenen Version auch, das Original immer wieder zu zitieren (statt zu kopieren), manchmal nur im Detail wie mit den verwendeten Songs, manchmal ganze prägnante Szenen. Bei letzterem macht Zombie sich auch gerne mal einen Spaß draus, es beginnen zu lassen wie man es vom Original kennt, dann aber eine überraschende Wendung herbeizuführen. Die Mischung aus eigenen Ideen und Verweisen auf den Klassiker ist auf alle Fälle gelungen. [...]

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Lavaking

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zumindest das mit dem Overall ist im Original auch erklärt. Myers flieht aus der Anstalt und hat nur so etwas wie ein Nachthemd an. Dr. Loomis verfolgt ihn und macht halt an einem Bahnübergang. Dort steht ein Müllauto und Myers Sachen sieht Loomis auch rumliegen. Was Loomis nicht sieht, ist der Fahrer, der tot im Gebüsch liegt und nur noch Unterwäsche an hat.


LuGr: MovieMaze / multimania u.a.

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2.5Ärgerlich

Michael Myers als tierquälendes Kind in einer White-Trash-Familie, in der sich der Proleten-Vater und die Stripperin-Mutter zu verwackelten Bildern Vulgarismen en masse um die Ohren hauen. So entzaubert Rob Zombie gleich von Beginn an das Böse, gibt ihm dazu - buchstäblich, aber unverzeihlich - ein Gesicht, nur um es dann 90% des Films wieder zu verhüllen. Gibt ihm eine Vorgeschichte, ohne sie psychologisch weiter auszuführen und zu durchleuchten. Es folgt eine mies getimte Meuchelorgie und eine fragwürdige Intention, die Myers gegenüber seiner Schwester verfolgt - serviert in den ewig gleichen Bilder aus Schmutz, Blut und Nacktheit. Eine von der ersten Minute nervige, ärgerliche und schlicht dumme Wiederbelebung des Halloween-Franchises, der John Carpenters Original - auf welches Rob Zombie immer dann schielte, wenn er nicht mehr weiter wusste - handwerklich und in Sachen Spannungsaufbau nicht annähernd das Wasser reichen kann.

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Andy78

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Ich hätte es nicht zutreffender beschreiben können...Leider ist das Remake nur eine völlig überflüssige und unsympathisch seelenlose Kopie geworden...;(


Stryke: inderzange.de

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7.5Sehenswert

Die Geschichte um Michael Meyers und seine Schwester dürfte wohl jeder schon einmal verfolgt haben. Bei mir sind die letzten Resterinnerungen an die früheren Filme leider in weite Ferne gerückt, was mir aber ermöglichte, ohne Vorbehalte und ganz objektiv an dieses Remake heranzugehen.
Zombie versucht erstmals auch Michaels Kindheit stärker zu beleuchten und zu erklären, warum er so geworden ist, wie er es heute ist. Als Instrument fungiert dazu Malcolm McDowell (“Heroes”) als Dr. Loomis, der wie immer souverän spielt. Die Schocker hätten ruhig härter sein können, Zombie schafft es aber dennoch gut die Spannung zu halten und spart sich übermäßige Gewalt. Jugendfrei ist der Film aber allein schon wegen den netten Sexszenen nicht.
Rob Zombies Neuinterpretation von Carpenters “Halloween” macht Spass und weiß als schöner Horror-Thriller durchaus zu überzeugen. Für einen netten Filmabend genau das Richtige.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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6.5Ganz gut

"Halloween" in der "Rob Zombie"-Fassung ist deutlich härter als "Halloween" in der "John Carpenter"-Version. Zombie verpasst dem Klassiker einen frischen Look ohne dabei die Klasse des Originals zu erreichen. Die Neuinterpretation ist ein Film, der gerade bei der neuen Generation von Horrorfans viele Freunde finden wird, da bei ihnen diese härteren Filme hoch im Kurs stehen.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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5.0Geht so

Ulkigerweise verliert der Film genau an dem Moment an Druck, an dem er seine "neuen Pfade" verläßt. Die zweite Hälfte ist nicht nur ein einfallsloses Nachäffen des Originals bis in die Dialogzeilen hinein, sondern selbst für die Standards eines by-the-numbers-Slashers ein allzu dröges Rumgeeier mit zwar ausgewalzten, aber uninteressanten Mordszenen.

Was mir tierisch auf die Eier geht, ist, wie Zottel-Zombie sich an der Gewalt gegen Frauen aufgeilt - nicht nur, daß sie sich fast immer zum Sterben ausziehen müssen, er läßt auch DREIMAL schwerverletzte Damen über den Boden kriechen, so als maximales Ergötzen am Leid des "schwachen Geschlechts". Die ausgespielte Vergewaltigung (natürlich von hinten, natürlich zweimal, natürlich zwei Stellungen) ist so überflüssig wie selbstzweckhaft und zeigt mal wieder, daß Zombie vor allem ein Arschloch ist.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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5.0Geht so

[...]Schauspielerisch gibt es keine besonderen Ausfälle und keine absoluten Highlights. Daeg Faerch überzeugt als junger Michael ebenso wie Malcolm McDowell als Dr. Loomis und Zombie-Gattin Sheri Moon als Mutter Myers. Ex-Wrestler Tyler Mane als erwachsener Michael Myers hat zwar nichts zu schauspielern, macht aber durch seine gewaltige Statur einiges her. Alle anderen spielen beinahe schmerzlich offensichtliche Opferrollen, wobei jede einem gewissen Status entspricht, in dem sich Michael Myers befindet. Über die gezielten Morde des Mitschülers, der Schwester und des Stiefvaters, über den Gnadenlosen seines mitfühlenden Wärters (Danny Trejo), bis hin zu den völlig wahllosen.[...]

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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8.5Ausgezeichnet

Natürlich hat man das Original von Carpenter irgendwann mal gesehen, zum Myers-Fan hat's bei mir allerdings nicht gereicht. Umso entspannter konnte ich mir Rob Zombies Sichtweise zu Gemüte führen und bekam einen exzellenten Horror-Thriller serviert!
Zombies "Halloween" entwickelt in seiner wohltuend altmodischen Inszenierung einen spannenden Kontrast zum modernen Horror-Hype, der sich bereits im Film selbst definiert. Die erste Hälfte befasst sich mit Myers Kindheit und hier ist "Halloween" Erwachsenensache. Zombie langt gerne in Vollen, weiss aber natürlich um die Klischees und entspinnt ein virtuoses Spiel mit den typischen Elementen. Der kleine Meyers wütet sich durch seine Familie, die Regie wird dabei aber nur selten explizit. Ein Splatterfest sieht anders aus und man fühlt sich deshalb ernst genommen. Zombie macht es sich nicht einfach und lässt vorrangig auf der ausgeklügelten Tonspur den Horror losbrechen, während man sich in weiten Teilen mit bildlichen…

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m. wagenhäuser: Familieneinladungen.de

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2.0Ärgerlich

Vergleicht man den Filmanfang von Halloween aus dem Jahr 1978 mit dem des aktuellen Remakes, offenbart sich bereits die grundsätzliche Differenz: Während der Low-Budget-Klassiker mit einer unendlich langen subjektiven Kamerafahrt besticht, die die Sicht des jungen Psychopathen Michael Myers einnimmt und in einer unheimlichen Art und Weise das Geschehen im nächtlichen Elternhaus aus nächster Nähe darstellt, findet man sich zu Beginn von Rob Zombies Remake umringt von brüllenden Freaks wieder: »Scheiße, Titten, Pimmellutscher, Schwuchtel, Schlampe.«

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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4.0Uninteressant

Die Knabenjahre der Schlächter haben Konjunktur. Leatherface und Hannibal Lecter sind ausgeweidet, da macht sich Genre-Fan Robert Bartleh Cummings alias Rob Zombie an Carpenters Horror-Klassiker "Halloween - Die Nacht des Grauens". Mit dem ehemaligen Wrestler Tyler Mane gibt er dem Stehaufmännchen Michael Myers zwar eine beeindruckende physische Präsenz, seine psychologische Herleitung der Figur bringt aber außer "Schlechte Kindheit gehabt?"-Plattitüden nicht viel Neues zustande.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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6.0Ganz gut

Rob Zombies Remake von John Carpenters Halloween ist glücklicherweise nicht das achte Sequel, sondern bietet einen durchaus frischen Blick vor allem auf die Kindheit der Figur Michael Myers.

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alviesinger: bummelkino

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5.0Geht so

In den ersten 40 Minuten versucht Zombie einen Einblick in die Kindheit Meyers zu werfen und tappt dabei von einem Küchenpsychologie-Fettnäpfchen ins nächste ("Ich bin hässlich" - Mikey verstümmelt gern Tiere). Nach einer 15-jährigen "Klausurzeit" bricht der Maskenschlächter aus der Irrenanstalt aus und Zombie verliert seine inszenatorische Identität. Dem gebrechlichen Carpenter anbiedernd verfällt der Trash-Musiker in dessen Routine und kopiert die alte Haddonfield-Schauermär vom Wegrennen, Kreischen und Sterben. Dem so genannten Innovator des Horror-Genres hätte man die exzessive Nutzung der Schablone nicht zugetraut. Wieder was gelernt. Andererseits geben Prequels in der Regel wenig Freiräume. Doch die Teenage-Sex-Schlachterplatte der letzten 20 Minuten verdeutlicht nur eins: Michael, jetzt sollte auch mal Schluss sein!

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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5.0Geht so

Love hurts. Das trifft sowohl für den Rob Zombie Fan zu, als auch für das HALLOWEEN Remake an sich. Was beginnt wie eine ideenreiche, interessante und verstörende Neuauflage des Klassikers, endet wie eine uninspirierte Kopie von Carpenters Film. Das tut weh, weil gerade im ersten Drittel große Momente aufwarten. Sehr zwispältige Angelegenheit, weil die erste Hälfte deutlich die Handschrift des Regisseurs trägt, HALLOWEEN dann aber zum abgefilmten Original verkommt. Mit totaler Spannungarmut.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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3.5Schwach

Rob Zombie unternimmt in seiner Version des „Halloween“-Stoffes den Versuch einer Neuinterpretation und kann zunächst mit einer recht fesselnden ersten Hälfte punkten, bei der man alle Schwächen gern übersehen kann. Schnell jedoch entpuppt sich das Vorhaben als böse Mogelpackung, bei der Zombie seine Freakshow-Ästhetik daheim lässt und lieber die Scope-Kompositionen eines John Carpenter zu imitieren versucht, dabei aber eine Bruchlandung nach er nächsten erleidet und schließlich den ganzen Mythos der Figur aufgibt. Wirr erzählt und unzureichend in Szene gesetzt, hat der Film keinen Schimmer von dem, was er da nacherzählt: Der Subtext geht flöten und die biedere Moral von einst wird reproduziert: Was hat sich der Herr nur dabei gedacht.

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Markbln

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Nichts hat er sich dabei gedacht. Soweit reichts bei ihm nicht.



Kommentare (112) — Film: Halloween


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Riese96

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Bewertung5.5Geht so

Das Remake ist zweifellos 'blutiger' als das Original! Trotzdem nicht besser.
''Rob Zombie'' nimmt sich viel Zeit für ''Michael´s'' Kindheit, was Meiner Meinung nach im Original gefehlt hat. Der Umgang in der Familie miteinander, ist auch ziemlich 'heftig' in Szene gesetzt! Trotzdem kommt irgenwie nie wirklich Spannung auf, leider.

Fazit: Ein würdiges Remake, schlägt aber nicht das Original!
Na ja...5,5 von 10 Punkten.

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Murphante

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Die CUT - Version ist auch so ziemlich langweilig ...


Riese96

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meinst du das Original oder?!
Dieses ist mittlerweile ab 16 Jahren Freig. ist!
ODER???... habe Ich jetzt den falschen Film...gesehen?!


based_god

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Bewertung5.0Geht so

Weder gut noch schlecht. Mit vielen Klischees und nicht wenig Kunstblut sowie nakter Haut reiht sich "Halloween" ins Regal der Schocker ein, die man gut anschauen kann aber nicht muss.

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based_god

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Der zweite liegt noch herum. Mal sehen ob der besser gefällt :)


Riese96

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Genau auf den Punkt getroffen! :-)


MurmelTV

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich habe selten so einen schlechten Film gesehen! Der eine Punkt ist lediglich dafür, dass es Michael Myers ist!
Es fehlt an Atmosphäre, Spannung, aber vor allem an VERSTAND! Habe noch nie einen Film mit solch dummen und oberflächlichen Charakteren gesehen.
Selbst die Murderszenen sind einfach langweilig und einschläfernd. Ich wurde noch nie so sehr von einem Film enttäuscht.
Schade und traurig zu gleich, zumal es sich hier um das Remake eines wahren Klassikers handelt!

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TheAvenger68

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Mir gefällt das Remake.
Teil 2 ist nicht so dolle.
Aber die Geschmäcker sind glücklicherweise verschieden :-)


MurmelTV

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Ich konnte damit leider überhaupt nichts anfangen! Habe mich vor dem Fernseher sogar regelrecht aufgeregt!


riccardo.ramadanovski

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Habe alle Originale vor dem Remake gesehen und muss trotzdem sagen, dass dieses Wer eines der wenigen ist, die die Originalen übertreffen!
Kein Meisterwerk aber überdurschnitllich GUT!

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Admiral.Nogura

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Bewertung5.5Geht so

Der einzige große Fehler, den Rob Zombie bei dem Remake von „Halloween“ gemacht hat, ist, dass er überhaupt ein Remake des Horror-Klassikers gemacht hat. Was an dem Film von 1978 noch heute fasziniert, ist seine Effizienz. Aufgrund des begrenzten Budgets, sind die Mittel, die John Carpenter für „Halloween“ einsetzt, so einfach wie wirkungsvoll. Und nach 90 Minuten hatte Carpenter sein Pulver auf höchst effektive Weise verschossen. Deshalb war es auch kaum möglich die Filmserie mit den Sequels bereichern, die bis auf Teil 3 selber sowas wie „Remakes“ des ersten Films waren. Im Gegenteil: sie verwässerten die Effizienz des Originalkonzeptes. Sowohl ein höherer Aufwand als auch modernere Filmtechnik bedeuteten für „Halloween“ kaum einen Mehrwert. Deshalb ist ein Remake von „Halloween“ an sich schon völlig überflüssig.
Allerdings war Rob Zombies Entscheidung, die Geschichte mehr aus der Perspektive von Michael Myers zu schildern durchaus logisch, wenn man überhaupt mit einem Remake dem Original etwas hinzufügen will. Dies ist der Grund, warum der Film in der ersten Hälfte wesentlich interessanter ist. Auch wenn der White-Trash-Hintergrund von Michael Myers klischeehaft ist, ist das Szenario für die Entstehung eines Serienmörders recht glaubhaft, was Rob Zombie anzurechnen ist. Außerdem ist das Plakative durchaus nützlich, will man nicht noch mehr Zeit mit der Charakterisierung von Michael Myers verschwenden. Und hier rächt sich Rob Zombies neuer Ansatz an dem Film. Nicht nur dass die Spannung des straffen Originals verloren geht, sondern man verliert auch die Anteilnahme an den Opfern, die zwar kaum weniger gut oder schlecht charakterisiert werden als im Original, aber dadurch, dass sie erst nach einer knappen Stunde eingeführt werden, ist es kaum möglich, mit Ihnen eine Bindung aufzubauen. Auch fallen durch den anfänglich „realistischeren“ Ansatz von Rob Zombie die Slasher-Klischees unangenehmer auf, die in der zweiten Hälfte gehäuft auftauchen. Es scheint so, als ob durch jede kreative Neuerung in dem Film von 2007 die Stärken des Originals umso stärker demontiert werden. Denn durch Reduziertheit des Original-Konzeptes gewann 1978 die Figur des Michael Myers seine Mystik. Deshalb kann man nur verlieren, wenn man dem schlanken Original etwas hinzufügen will.

Eine separate Betrachtung des Films, unabhängig vom Original, ist leider auch schwer möglich. Denn gerade der Titel „Halloween“ und der Charakter des Michael Myers sind dafür verantwortlich, dass der Film überhaupt im Überangebot an Slasher- und Sereinmörderfilmen Beachtung gefunden hat.

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Admiral.Nogura

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Trotz aller berechrigten Kritikpunkte ist Rob Zombies Remake von 2007 der interessanteste Beitrag zur Halloween-Filmserie seit dem Original-Film von 1978


Admiral.Nogura

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"Spoiler vorraus!"

Das eigentlichen Ende, welches aufgrund negativer Reaktionen beim Testpublikum durch ein anderes ersetzt wurde, gefällt mir allgemein besser. Denn das Ende der Kinofassung ist einfach ein überlanges Versteckspiel, wie man es zig Mal zuvor gesehen hat und in dem nocheinmal die Wandschrankszene des Originals zitiert wird. Das ursprüngliche Ende, in dem Loomis Michel überredet Laurie loszulassen und Micheal sich seiner Menschlichkeit entsinnt, bis er von der Polizei erschossen wird, ist zwar auch ein Klischee, nämlich das Micheal ein Opfer der Umstände war, aber es passt allgemein besser zu dem neuen Ansatz von Rob Zombie, der sich dieses Mal mehr auf Michael Myers konzentriert. Notgedrungen wird dadurch die Opferseite schwächer. Und hier muss sich Rob Zombie einen Vorwurf gefallen lassen, den man John Carpenter zu Unrecht gemacht hat, nämlich den der Misogynie. Es ist augenscheinlich, wie genüßlich er die verzweifelten aber vergeblichen Versuche der halbnackt bis nackten Mädchen zelebriet. Die abstoßende, aber zugleich stimulierende Wirkung ist beabsichtigt, und ruft den Gefühlszustand zwischen gnadenloser Härte und anregenden Thrill hervor, die der Sicht eines Psychopathen gerecht wird.


Boogers666

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Bewertung5.0Geht so

Ich hatte großen Erwartungen an das "Halloween"-Remake von Rob Zombie, aber ich merkte früh, das das hier kein typischer Rob Zombie Film ist, zu wenig Gewalt zu wenig schriller Humor und zu wenig Rob Zombie eben, aber dennoch fand ich ihn jetzt nicht grottenschlecht, denn den Ansatz mit der Vorgeschcihte fand ich sehr innovativ und interesant, aber nahc ca. 45min entwickelt sich "Hallowen" wie jeder stinknormale Teenie-Slasher Horrorfilm. Außerdem hätte ein Klischee hier und da weniger dem Film auch gut getan. "Hallowen" versucht zu Beginn neues, setzt dies sehr anschaulich um, rutscht dann aber ins Slasher-Nirvana ab und wird total belanglos. Aber wer sich für die Vorgeschichte von Michael Myers interessiert, dem ist dieses Remake ans Herz zu legen. Ich fand ihn jetzt ganz unterhaltsam aber nciht wirklich gut.

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beast667

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Bewertung3.0Schwach

Wenn einem nix einfällt mach ich ein Remake... Soll ja gute geben, aber das ist nix............ Gar nix, Überhaupt nix. Warum? Dem Film fehlt es an Atmosphäre, an Spannung, an allem, ok es fliesst Blut, toll.................. Tomatensuppe ist besser....

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Roadie1990

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ok... man kann über rob zombie sagen und behaupten, was man möchte. aber er hat irgendwie ein händchen für gute horro filme. "Halloween" ist für die zweite gute Neuauflage eines Horrorklassikers, in dem auch ein wenig die Hintergrundgeschichte des Mörders beleuchtet wird. Wirklich sehr sehr gelungen :-)

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marlon.dannert

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Bewertung7.5Sehenswert

Mal eines der wenigen, wirklich gelungenen Remakes.
Ok, über die zweite Hälfte des Filmes lässt sich streiten, aber insgesamt ist ein guter Horrorfilm heraus gekommen.
By the way, die beste Fassung ist meiner Ansicht nach der Workprint.

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TinaCocaine

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Erneut ein Meisterwerk von Rob Zombie - verstörend, mit dem typischen Zombie-Humor gespickt und auf jeden Fall sehenswert. Reicht meines Erachtens nicht ganz ans Original ran, ist dennoch ein erstklassiger Horrorfilm. Die Dialoge sind krass und es gibt ausreichend Gemetzel. Gegen Ende wird es mir dann aber ein bisschen zu viel, etwas weniger Blutrünstigkeit hätte es auch getan.

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J-Ross

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Bewertung9.5Herausragend

Ein geniales Horror Remake, das es mit dem Original voll und ganz aufnehmen kann! Rob Zombies Halloween ist eindeutig brutaler, so wie es auf den heutigen Stand angemessen ist. Hier wird die Angst mehr durch Michaels Morde, also durch den Gore verstärkt und auch weiterhin durch die Figur an sich natürlich: Michael Myers, das personifizierte Böse. Wogegen das Original mit spannungsaufbauenden Szenen punktet, mit mehr Suspense und nicht zu vergessen durch sehr effektiven Einsatz der Kamera mit subjektiver Aufnahme. Clevererweise nutzt Rob Zombie John Carpenters extrem schockende Filmmusik. Ohne sie wäre es auch nicht richtig ein Halloween Film. Mit dem Einsatz dieser teuflischen Musik schaffen beide es eine unvergleichliche gruselige Atmosphäre zu schaffen.
Doch das Remake hat noch viel mehr zu bieten als das Original. Michael Myers Kindheit wird unter die Lupe genommen. Ich finde es einfach faszinierend wie dieser zehnjährige Junge ganz plötzlich umschalten kann und zum Mörder ohne Gewissen wird. Dann wird er wieder ein Junge und für ihn ist es so, als ob nichts geschehen wäre. Trotz der langen Behandlung schlägt nichts bei Michael durch. Er bleibt immer noch ein ungeklärtes Mysterium. Der Versuch, Michael zu durchschauen ist doch noch faszinierender, weil trotz dieser intersessanten Einblicke Michael immer noch unerklärlich scheint. Ok, man könnte Michaels soziales Umfeld die Schuld geben, aber es wird ganz klar. Dies ist ein Psychopath. Das reine Böse.
Der gesamte Film bietet einige Horrorhighlights und es gibt fast nur super Schauspieler, im Gegensatz zu dem Original. Zombies Charaktere leben noch mehr. Man kriegt viel mehr Sympathien zu den Rollen, nicht wie im Original, wo sie recht öde wirken und nur als Michaels Opfer dienen, außer die zwei Hauptrollen natürlich. Donald Pleasence ist unersetzlich, aber Malcolm McDowell macht seine Sache echt gut. Im Remake ist das alles viel besser gelungen. Mit der Myers Familie hat man hier richtig Mitleid. Daeg Faerch ist wirklich ein richtig guter Schauspieler für sein Alter. Der hat mich echt umgehauen. Brad Dourif ist immer gut und auch die neue Laurie hat mich sehr überzeugt. Man hat an einigen Stellen auch bemerkt wie respektvoll Zombie Michael Myers in Szene setzt, z.B. als er nach seinem Ausbruch nach Hause zurückkehrt und sich seine Maske aufsetzt... Gänsehaut-Szene! Ein hochspannendes Filmhighlight und dadurch einer meiner liebsten Horrorstreifen, dank dieses unglaublichen Charakters Michael Myers und den etlichen eiskalten Schockmomenten.

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TheAtticChild

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ABER HALLO...ein extrem gutes Remake. Kann ich immer wieder schauen...


J-Ross

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Ein Mal mindestens in Jahr auf jeden Fall bei mir. Zu Halloween natürlich.


natedb

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Bewertung5.0Geht so

Rob Zombie hat der bekannten Story durchaus seine eigene Marke aufgedrücken können, besonders durch den Beginn, in dem Michael Myers als Kind vorgestellt wird. Aber obwohl die vulgären Teenies kreischen, die Polizei sich dämlich anstellt, das Blut in Strömen fließt und Michael Myers irgendwie noch kranker ist als in den vorigen Filmen, erreicht dieses Remake trotz einiger erinnerungswerter Schockmomente niemals die Klasse des Originals.

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deevaudee

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Rob Zombie. Was ein Name, der eigentlich prädestiniert für Horrorfilme ist. Und denen scheint er tatsächlich eng verbunden. Ich sollte erwähnen, ich kenne keinen seiner anderen Werke, und kann schlecht seinen Stil oder seine Arbeit beurteilen. Ich kann nur sagen, was er aus dem Klassiker von 1978 gezaubert hat, ist völlig ebenbürtig.

Denn was im Original fehlt, ist einfach mal die Nachvollziehbarkeit. Aber das ist keineswegs ein Nachteil. Darum wirkt John Carpenters - Nacht des Grauens auch so ultimativ. Weil im Grunde keiner wusste warum, wieso, weshalb.

Nun ja, und deswegen hat Zombie in dieser Neuauflage auch viel mehr Spiel- und Freiraum für seine Interpretation. Denn so kann man einmal eine andere Seite des Hintergrundes zu Michaels Wahnsinn erleben. Denn eine 1zu1 Kopie wäre sowieso dröge und einfallslos. Darum kommt er mit Stunde40 Spielzeit auch gut bei weg. Und nutzt eigentlich jede Minute. Es könnte eigentlich ein Schicksal wie aus jeder Familie heutzutage sein. Kaputte Elternhäuser gibt es zu genüge. Aber die ganzen äusseren Faktoren die da zusammen kommen, inklusive dem, was eh schon in Michael schlummerte, ist wie eine giftige Substanz im Chemieunterricht, wenn man Laugen mit Basen mischt. Es gibt eine explosive Mischung. Die jungen Jahre des Michaels sind insofern beängstigend, da sie auch eine Ära eines junges Geistes angreiffen, der sich in eventuell Hoffnungen und Träume wägt, und diese brutal um die Ohren gehauen bekommt.

Und so nimmt das böse seinen lauf. Es geht in die Jahre, und auch diese Verbindung Michael und Loomis hat mehr Charakter bekommen. Der Erzählstil von Carpenter und Zombie ist auch soviel anders. Während man noch 78 es ruhig angehen lassen konnte, und dies auch das finale Ziel war, ist dies heut zu Tage schwer denkbar in einer schnelllebigen Zeit. Die Mädels wirken weniger steif oder zugeknöpft, und auch der Rythmus im Leben ist ein anderer geworden. Dazu auch sehr lobend zu erwähnen, Tyler Mane für die Rolle des Michael Myers zu arrangieren. Allein seine Körpergrösse ist imposant, dazu die Agilität die ihn Rob Zombie verpasst hat, die eben nicht mehr auf lauer gelegt, sondern auf Effektivität ausgerichtet ist, gibt Michael einen absolut genialen touch. Dominant, imposant, zielstrebig und Erbarmungslos. Kaltblütig und ohne kalkül bahnt er sich seinen Weg. Das dann auch noch einige Dinge wiederkehren wie das musikalische Original Thema von John Carpenter, (das einfach legendär ist) sowie die absolut süsse Danielle Harris, die in der alten Franchise Reihe in Teil 4, und 5 die kleine Jamie Lloyd gemimt hatte, fand ich persönlich sehr sehr erfreulich.

Letztlich muss ich sagen, sind beide Filme, ob Carpenters 78er Halloween, oder Zombies hier, meine Lieblingsfilme. Obwohl beide Grund auf verschieden, tragen beide erzählweisen ihre prägnanten Fähigkeiten ans Tageslicht. Und beide gefallen mir einfach. Es kommt wenig drüber, dessen, was die Filmfigur Michael Myers einfach für eine Strahlkraft hat. Und dieses Remake, brauch sich auch nicht zu verstecken. Im Gegenteil. Es würdigt das Original auf seine Weise, aber steht für sich auch in einen absolut glanzvollen Licht dar.

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Hartigan85

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Sehr gut, ich mag auch beide Filme sehr. Und die anderen Rob Zombie Filme solltest du dir auch unbedingt anschauen, wenn dir sein dreckiger Stil gefällt :-)


deevaudee

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Kommt immer drauf an, um was es geht. Reine Zombie Filme, sprich das Subgenre und nicht die Person, ^^ find ich wenig lukrativ. Auch Vampirfilme find ich recht uninteressant. Falls ich mal durch zufall einen von denen in die Finger bekomme, werd ich das auch mal machen. =)


SamRamJam

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Bewertung5.0Geht so

++ HALLOWEEN – COUNTDOWN: Noch zwei Filme bis Halloween ++

Süßes und Saures: Die 2000er Jahre waren echt eine traurige Dekade für den Horrorfilm, bestanden sie doch überwiegend aus Torture-Porn und Remakes alter Klassiker. In dem Sinne finde ich Rob Zombies Halloween Version auch nicht wirklich weiter erwähnenstwert. Sie ist nett, bestimmt besser als viele andere Remakes, aber eben absolut nichts besonderes.

Kürbismeinung: Die Stärken sind die selben wie in den anderen Rob Zombie Filmen. Tolle Bildsprache, tolle 70er Jahre Rock Mucke. Der Mann ist einfach sehr begnadet auf dem Regiestuhl. Ich freue mich schon sehr über seine zukünftigen Arbeiten.

Hexenmeinung: Der Film wirkt auf mich wie der (eher verzweifelte) Versuch unbedingt die Story von Teil 1 und Teil 2 unter einen Hut zu bekommen. Die Geschwisterjagd fand ich schon immer blöd (wie oft ich das in meiner Halloween Aktion wohl schon erwähnt habe?). Zu allem Überfluss versucht der Film dann auch noch Michaels Taten mit dem Holzhammer zu rechtfertigen, der Michey der ist nämlich in einer sehr schlimmen White Trash Familie groß geworden.
Und nebenbei, mich stört es nicht dass Zombies Filme immer recht blutig ausfallen, allerdings finde ich dass er damit immer sehr übertreibt. Hier also auch wieder ein Punkt der mich nicht richtig gestört hat, es hätte mich aber eben auch nicht gestört wenn es anders gewesen wäre.

Samhain: Natürlich war ich am Anfang skeptisch ob ein Remake funktionieren kann. Und naja, es funktioniert ja auch nicht. Aber als am Anfang der erste Ton gleich God of Thunder von KISS war, hatte mich der Film zumindenst versöhnlich gestimmt, ich mag KISS. Ansonsten eben ein sehr mittelmäßiger Film der zu gut gemacht ist ob schlecht zu sein, aber auch viel zu belanglos um irgendwie zu überzeugen. Schade, hätte der gute Rob doch lieber einen neunten Teil gedreht.

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Hartigan85

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Also das mit dem "Ficki-Fucki-Fruchteis" war nur in einer Szene :-D


lieber_tee

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@ XL,
ja, das meine ich, kann aber Q's Ablehnung gut nachvollziehen.


Roldur

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Bewertung6.0Ganz gut

Rob Zombie kann abgedrehter. Er kann skurriler. Er kann innovativer. Das was Zombie hier abliefert ist ein handelsüblicher Slasher mit einigen sympathischen und bekannten Gesichtern sowie einer ordentlichen Inszenierung. Das alleine hätte zwar nicht ganz die Genialität der "Killerfamilien-Filme" von Zombie gehabt wäre aber trotzdem echt sehenswert gewesen. Den Punkt Abzug gibts letztendlich wegen dem echt zu sehr in die Länge gezogenen Ende und dem schamlosen Greifen in die Klischeekiste. Ansonsten aber ein netter Streifen der sich nicht seiner zu schämen braucht.

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Bandrix

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Bewertung5.0Geht so

Ich verstehe den Sinn dieses Filmes nicht.
Wirklich nicht.
Mir war schon klar, dass Rob Zombie mit diesem Streifen das Leben von Corey Taylor, der Sänger von Slipknot, beleuchten wollte.
Zombie geht dorthin zurück, wo alles seinen Anfang nahm.
Damals war Taylor Jr. ein kleiner und etwas dicker Junge, der von allen gehänselt wurde. Er liebte die Musikrichtung Metal, Platten von Kiss und Konsorten liefen bei ihm rauf und runter.
Zudem entwickelte er einen Hang zu verschiedensten Masken und Verkleidungen. Seine Haare lies er, ganz der Metaller, lang wachsen.
Doch natürlich würde es heute nicht die Grenzen überschreitende Band geben, wenn nicht in frühen Jahren etwas passiert wäre.
So fing Klein Corey doch tatsächlich an, sich durch seine Familie und Peiniger hindurch zu morden und landete im Irrenhaus.
Dort angekommen bastelte er munter an weiteren Masken für seine baldigen Bandmitglieder und arbeitete außerdem noch an den psychedelischen Texten.
Seinen Babyspeck inzwischen abtrainiert, entkam Corey mit Leichtigkeit der Psychatrie. Würde sich Zombie an die Faten halten, wäre der weitere Verlauf des Filmes klar. Corey befreit auch noch ie restlichen 8 Insassen, beginnt eine CD aufzunehmen und tourt nun, dank der Masken unerkannt, durch Amerika.
Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte.
Aber nein, Zombie folgt seinen eigenen kreativen Ergüssen.
Corey, im Film seltsamerweise immer Michael genannt, kehrt zurück zu seinem Elternhaus, zieht eine Maske über, die der des Killers aus John Carpenters "Halloween" aus den 70ern Jahren haargenau gleicht und mordet sich durch die herumhurenden Teenies vor Ort.
Was uns Zombie damit sagen will, ist mir nicht ganz klar.
Zieht er hier Parallelen zwischen Carpenters Klassiker und der Band Slipknot?
Hat er zwei verschiedene Filme zusammengeschnitten?
Ich fühle mich jedoch ziemlich übers Ohr gehauen, schließlich wollte ich die echte Geschichte sehen und keine krude Mixtur aus Halbwahrheiten, Brüsten und 08/15 Schnetzelszenen.
Nun ja, wie ich höre hat Zombie eine Fortsetzung gedreht. Vielleicht schafft er es ja dort seine musikhistorischen Fehler auszubügeln und Corey Taylor nicht einfach wie Michael Meyer aus John Carpennters "Halloween" aussehen zu lassen.
Außerdem fehlt mir ein von Slipknot gesungener Titelsong! Ein klares Zeichen dafür, dass sich die Band von diesem Machwerk distanziert hat...

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SamRamJam

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Das finde ich immer so lustig an Zombies Halloween 2 denn wenn da Michael die Maske fallen lässt sieht er aus wie.... Rob Zombie, unglaublich :D


Bandrix

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@Soul: Bis zur Hälfte stimme ich zu, ab da wirds dann leider arg mittelmäßig.
@Sam: Das wäre natürlich auch eine Interpretationsart des Filmes. Zombie verfilmt sein eigenes Leben!


Heng Snoup

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Bewertung3.5Schwach

man nehme michael myers, ein paar leute, die als nebendarsteller fungieren um als mordopfer zu dienen, schreiende kleinkinder und noch ein paar nebendarsteller die irgendwie in die story verwoben werden.
ach ja... und natürlich die nackten frauen, die von hässlichen typen gevögelt werden.

das ganze tut man dann in einen mixer und mischt es mit einer prise einfallslose story und langeweile . fertig.

das endprodukt schmeckt unspektakulär, unspannend und hinterlässt einen seltsamen nachgeschmack, bei dem man sich denkt, dass es vielleicht doch besser gewesen wäre ein anderes produkt zu bevorzugen.

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Heng Snoup

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dürfte man wissen warum? :D


deevaudee

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Öhm, zur Not einfach mal mein Kommi aufspüren. Weil hab jetzt nicht alles so auf dem Zettel. Aber ich war zumindest sehr angetan von der Neuinterpretation. Und habe resumiert, dass Remake wie Original, diverse Schwächen aufzeigten, aber dennoch beide durchaus unterhaltsam waren. =)


sahinduezguen

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Bewertung7.0Sehenswert

Kommt an Carpenter's Meisterwerk natürlich nicht ran, ist aber dennoch recht unterhaltend. Rob Zombie hat der Figur der Handlung einen etwas realistischeren Touch gegeben. Sowie auch der Hauptfigur Michael Myers. Was den Charakter jedoch etwas entmystifiziert und deshalb etwas weniger furchteinflössend Erscheinen lässt. Anstatt eine Figur zu sein, die einfach nur als 'das Böse' oder 'der Schwarze Mann' beschrieben wird, kommt Myers hier aus einem zerrütteten Elternhaus, was die Zuschauer in keiner Weise wundern lässt, warum ein kleiner Junge plötzlich austickt und Leute niedermetzelt. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass wir hier einen sprechenden, agressiven und sogar fluchenden Michael zu sehen bekommen.
Dennoch fand ich zum Beispiel das Optische an Myers(Maske usw.) toll. Tyler Mane hat für die Figur definitiv die richtige Statur und weiss sie gut rüberzubringen.
Malcolm McDowell erweist sich als gelungene Besetzung für den Gegenspieler Dr. Loomis, dessen Auftritt mit dem des Donald Pleasence natürlich nicht zu vergleichen ist. Dasselbe gilt leider auch für den Rest der Besetzung. Zombie gibt dem Publikum eine Version die im Gegensatz zum Original extrem rau und brutal ist und teilt den Film in mehrere Kapitel auf die in verschiedenen Farben und Aufnahmearten zu sehen. Dadurch kommt es einem fast so vor als würde man sich Jet Li's 'Hero' ansehen. Während Carpenter das Blut und Schlitzen wegliess und sich mehr auf die Spannung fokussierte, scheint Zombie es wohl umgekehrt zu versuchen.

Fazit:
30% Carpenter. 70% Zombie.
Kein Vergleich zum Original aber trotzdem schockierend und unterhaltend. Empfehlenswert!

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chmul_cr0n

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Bewertung7.5Sehenswert

teilweise echt intensiv und gruselig

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Lavaking

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Bewertung7.5Sehenswert

Erstmal: Es ist ein recht gutes Remake. Um längen nicht Perfekt und auch nicht sehr gut, aber einfach gut. Ich persönlich finde die Originalreihe besser und auch den Originalmyers besser. Der hier ist mir zu bullig und kommt mir vor wie der letzte Hinterwäldler. Die Vorgeschichte, die Rob Zombie eingebaut hat finde ich gut, nur zieht sich der Film ziemlich in die Länge und es wird für meinen Geschmack zu viel mit dem Blut rumgespritzt. Etwas weniger hätte auch gereicht. Aber ansonsten wie schon gesagt ein gutes Remake.

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