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Halloween H20: 20 Jahre später

Halloween H20: 20 Years Later (1998), US Laufzeit 85 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Drama, Kinostart 29.10.1998


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5.4
Kritiker
24 Bewertungen
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5.7
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2139 Bewertungen
56 Kommentare
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von Steve Miner, mit Jamie Lee Curtis und Josh Hartnett

In Halloween H20: 20 Jahre später ist Jamie Lee Curtis gut zwei Dekaden nach ihrem ersten Einsatz wieder als Scream Queen gefordert, weil Michael Myers immer noch eine Rechnung mit ihr offen hat.

Wenn einem Keri Tate (Jamie Lee Curtis) bekannt vorkommen sollte, könnte das daran liegen, daß sie früher Laurie Strode hieß. Sie schien bei einem Autounfall ums Leben gekommen zu sein, doch in Wahrheit wurde sie uns Zeugenschutzprogramm der Regierung aufgenommen und bekam ein neues Leben und eine neue Identität. Doch schon bald sieht sie überall das Gesicht von Michael Myers und die Konfrontation gipfelt beim großen Schulball… an Halloween.

Hintergrund & Infos zu H20: 20 Jahre später
Halloween H20: 20 Jahre später ist ein US-amerikanischer Horrorfilm aus dem Jahr 1998 und siebter Teil der Halloween-Filmreihe. Der Film wurde 20 Jahre nach dem Ursprungsfilms Halloween – Die Nacht des Grauens (1978) veröffentlicht. Wie der Untertitel andeutet, spielt auch die Handlung 20 Jahre nach den Ereignissen des ersten Films.

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Mehr Bilder (8) und Videos (2) zu Halloween H20: 20 Jahre später


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Halloween H20: 20 Jahre später
Genre
Thriller, Horrorfilm, Drama, Serienkiller-Film
Zeit
1990er Jahre, Halloween
Ort
Kalifornien, Schule
Handlung
Alkohol, Alptraum, Ambulanz, Auto, Axt, Axtmörder, Halloween, Heroin, Highschool, Krankenschwester, Küche, Leiche, Maske, Mord, Mörder, Paranoia, Pistole, Serienkiller, Serienmörder, Tod, Toilette, Uniform, Versteck
Verleiher
Kinowelt
Produktionsfirma
Dimension Films, Nightfall Productions

Kritiken (2) — Film: Halloween H20: 20 Jahre später

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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3.5Schwach

Der Ansatz war sicherlich das richtige Manöver, der bislang inkohärentesten Genrereihe neues, unverbrauchtes Leben nach fünf mehr oder weniger unbeholfenen Fortsetzungen einzuhauchen, wodurch sich Slasher-Spezialist Steve Miner dazu entschied, sich im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Boden bequem zu machen, ergo: Bodenständigkeit gegen Grusel-Karikatur einzutauschen. Er opferte zwar Dr. Sam Loomis, Michaels Kinderpsychater (Donald Pleasence), konnte allerdings mit Jamie Lee Curtis, der tapferen Scream Queen, die in ihrer ersten Szene in "Halloween H20" ihrem Beinamen alle Ehre macht, jenes Aushängeschild gewinnen, das durch John Carpenters Suspense-Subjektivismus schlagartig berühmt (und berüchtigt) wurde. Nach 20 Jahren Trauma ist das Trauma für sie immer noch nicht verarbeitet, Miner lenkt den Film in genau diese zwischenmenschliche Gasse, um sie als Projektionsfläche dessen begreifbar zu artikulieren, alle vermeintlichen Vorahnungen und paranoiden Ängste der Laurie Strode (Curtis) jäh unterstreichen zu müssen, sobald der erneute Überlebenskampf gegen ihren Bruder mit der Maske und dem Messer beginnt. Miner adaptiert bestürzenderweise alles, was an den Klassiker von 1978 erinnern könnte, und das ist sein grundlegendes Problem. Obgleich sich der Regisseur vermutlich das Ziel gesetzt hat, keinen Aufguss, sondern ein ernstzunehmendes Sequel in die Wege zu leiten, wirkt "Halloween H20" nichtsdestotrotz wie ein Aufguss, ein undichter Miner-Aufguss des dichten Carpenter-Originals. Nicht nur, dass Miner den gleichen voyeuristischen Scheineinlagen infolge gleich gebliebener Szenarien folgt (Schule – Myers wird durchs Fenster erblickt), oder dass er dem Final Girl (also Laurie), wie bei Carpenter, das letzte Aufbäumen gegen einen grobschlächtigen Wahnsinnigen zugesteht, nachdem sie unschuldige Kinder, ihre Freunde in gewisser Hinsicht, der Sicherheit wegen wegschickt. Er kopiert obendrein den verstörenden Filmanfang im Myers-Haus, wenn auch anderweitig im Tenor, so doch frappierend passgenau (nebenbei beginnt die Kamera verdächtig einzuschwenken, als ob sie blitzartig mit der Plansequenz aus dem ersten Teil loslegen würde), und zeigt unter anderem fallendes Herbstlaub (dito), bevor dann irgendwann Myers gegen diejenigen schlitzen darf, die sich von der Zivilisation abgeschottet zu haben scheinen (touché). Hommage hin oder her, das pingelige Nachstellen konterkariert in erster Linie frische Ideen des breitgefächerten Variationsspielraums eines Killers und seiner zu ermordenden Schwester sowie einen Kübel unvorhergesehene Bedrohlichkeit eklatant. Miner ist sich zudem offenkundig nicht bewusst, dass seine plattesten Erschreckmomente – Laurie sieht in bekannten Personen stets Myers in Halluzinationen –, nett umschrieben, Buh-Momente aus dem Discounter sind. Erst in der gefühlsmäßigen Schlussszene wird sich Miners der schicksalsschweren Spannweite einer solchen Konstellation wenige Frames bewusst, davor verschwendet das Drehbuch unnötige Zeit damit, sich selbstreflexiv-hipp der 90er anzuschmiegen, um auf der Straße des Williamson-Teenie-Slashers mitzufahren. Belege? In einer Szene wird "Scream 2" geschaut, in einer anderen wird das "Psycho"-Auto gezündet, allein, einen Mehrwert verbucht es nicht, ganz im Gegenteil: das "Meta" hinter der "Ebene" verschwindet so schnell, wie es hervor krauchen will, es bleibt ein Gimmick des Gimmicks willen. Ausschließlich LL Cool J als angehender Schmuddelautor und der Ottman-Score streuen ein Quäntchen Ironie in dieses ohnehin ironiefreie Treiben aus wichtigtuerischem Metaverschnitt und ödem Plagiat. Buh? Buh!

21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

SamRamJam

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Treffend. Wobei natürlich Janet Leigh einer Erwähnung bedürfte und Sam Loomis ''geopfert'' wurde weil Donald Pleasance bereits verstorben war. Und seinen Charakter daraufhin wegzulassen gefällt mir besser als hätten sie ihn versucht neu zu besetzen.
Die Hauptprobleme am Film sehe ich nicht so sehr an die Kopierungsversuche von Carpenter, sondern viel mehr darin (selbe Problem das Remake von R.Zombie) die Geschichte des Ersten irgendwie mit dem Schwachsinn aus dem Zweiten zu erklären. Das Kuscheln mit dem damals aktuellen Genre-Standards hat ihn allerdings tatsächlich mehr wie ein Scream Nachfolger als ein Halloween Nachfolger wirken lassen.
Trotzdem, klasse geschrieben :)


Timo K.

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Der Pleasence-Tod, klar, aber das sollte eher in die Richtung zielen, dass Miner die (tatsächlich konsequent) weggelassene Figur, die im Original durchaus was reißt, nicht durch andere ähnlich starke Figuren kompensieren konnte. Den zweiten Film habe ich entgegen dem popeligen Zombie-Film, glaube ich, auch nur ansatzweise verfolgt, aber ich glaube dir das gern ("Schwachsinn"^^). Danke. :)


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

überraschend solides sequel zur ausgeleierten horrorserie.

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Kommentare (54) — Film: Halloween H20: 20 Jahre später


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RoboMaus

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Bewertung4.0Uninteressant

Komplett vorhersehbarer Slasher, praktisch ohne Story: Michael Myers ist zurück, will nun endlich seine Schwester erwischen und metzelt dabei zuerst ihre Umgebung ab. Der Plot setzt einzig auf die Bedrohung durch Myers, ein paar false scares und etwas Gemetzel im Finale - alles von der Stange und nicht eine gute Idee. Am Ende wird es dann haarsträubend (SPOILER:) Jamie-Lee Curtis hat sich extra eine Knarre besorgt, um Myers endgültig zu erledigen, der aber befreit sich aus dem Leichensack (hat da einer den Tod festgestellt?). Anstatt ihn zu erscheissen macht sie erst einmal nichts. Als sie ihn dann überfährt, stürzt sie mit ihm am Kühler hängend einen steilen Abhang hinunter und riskiert ihr Leben. Natürlich steigt sie völlig einsatzfähig aus und gibt ihm dann den Rest (SPOILER ENDE). Wirkt ziemlich erzwungen und überkonstruiert - gute Plot-Ideen sehen anders aus.

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Daymare

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Bewertung5.0Geht so

Ohne Myers wäre H20 ein ziemlich belangloser Slasher geworden, der weder Thrill, noch besonders viel Kill besitzt, auch wenn das Ende, sowie der kurze Auftritt von JGL ganz nett sind.

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LokisSon

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Bewertung6.0Ganz gut

Nachdem die Storyline rund um Donald Pleasance und Danielle Harris nach 3 Sequels beendet wurde, versuchte Steve Miner pünktlich zum 20. Geburtstag dem Franchise neues Leben einzuhauchen. Dafür knüpfte er auch direkt bei den ersten zwei Teilen an und kann mit Scream-Queen Jamie Lee Curtis aufwarten.

Trotz offensichtlicher Schwächen in der Charakterzeichnung oder der Überdosierung von False Scares ist Miner ein flotter Old-School-Slasher gelungen, der zwar in seinem Nacheifern von Scream und der Hommage an das Original etwas an Eigenständigkeit einbüsst, aber dennoch über weite Strecken zu unterhalten weiß.

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HaudenLukas

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Bewertung5.0Geht so

...mehr Durchschnitt geht einfach nicht. Routinierter Horrorthrill von Steve Miner. Ohne große Angst und Schrecken kehrt Micheal zurück um sich endgültig (HAHA) mit seiner Schwester (back in Action: Jamie Lee Curtis) auszusöhnen. Naja hat nicht ganz so funktioniert. Halloween: H20 ist wirklich nicht besonders aufregend, bietet aber dank knapper Laufzeit ein kurzes und unterhaltsames Wiedersehensvergnügen. Mit dabei ein paar namhafte Jungdarsteller (Jody Lyn O´Keefe *Schwärm*). Naja wie auch immer, am Ende kommt wie es kommen muss: Der Zuschauer sagt Ok, und die Halloween Reihe hat nen Teil mehr!

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Starling90

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Bewertung7.0Sehenswert

Nach den beiden schwachen Teilen 5 und 6 hat der 7. Teil mich doch wieder mehr überzeugt, wobei ich zunächst doch sehr verwirrt war, weil ich zunächst nicht wusste, dass dieser Film an den 2. Teil anschließt und nichts mit den Teilen 4, 5 und 6 zu tun hat.
Ich war nämlich die ganze Zeit am überlegen: Warum täuscht Laurie vor, bei einem Autounfall ums Leben zu kommen, nimmt ihren Sohn mit, lässt aber ihre Tochter daheim? Vom Alter her mussten die auch ziemlich gleich sein. Das hatte mir doch Kopfzerbrechen bereitet, aber später hab ich dann die Wahrheit rausgefunden und so war die Frage für mich dann beantwortet.

Sehr positiv ist natürlich, dass Jamie Lee Curtis zurückkehrt und wiedermal eine starke Rolle der Laurie Strode praktiziert.
Die Story ist auch sehr gut gelungen, weil es einfach wieder um das ganz Klassische geht: Michael Myers will Laurie Strode umbringen.
Klar fehlt einfach ein Dr. Loomis, aber das ließ sich ja leider nicht ändern.
Die Morde haben mir auch wieder gut gefallen.
Besonders gut gefallen hatte mir eine Szene, die einen doch sehr an den ersten Teil erinnert und zwar wo Laurie plötzlich beim Rückwärtsgehen, total in Gedanken versunken, gegen die alte Dame rennt, sich erschreckt und die alte Dame daraufhin sagt: "Heute ist Halloween, da darf jeder einen mal so richtig erschrecken" Das hat einen doch sehr an die Szene erinnert, wo Laurie im 1. Teil mir Sheriff Brickett zusammenstieß und er fasst die gleichen Worte sprach.
Die Spannung kommt hier auch wieder besser hoch, als bei den Vorgängern.
Stark, dass es am Ende ein Showdown zwischen Laurie und Michael gibt, nachdem diese ihren Sohn und dessen Freundin allein weggeschickt hat.
Ebenfalls sehr stark war das Ende, kurz bevor Laurie dem vermeintlichen Michael den Kopf abschlägt, nachdem dieser flehend die Hand ausgestreckt hat und sie tatsächlich wohl für einen Moment Mitleid mit ihrem Bruder hatte, aber dann doch ihm erbarmungslos den Kopf abgeschlagen hat.
Die ganze Zeit hab ich mich gefragt, wie er das nun wieder überleben soll und da haben sich die Filmemacher im 8. Teil dann was Schönes überlegt gehabt.
Aber ganz besonders gelungen und hier auch in meinen Augen einer der besten Szenen der Reihe, ist die Szene, wo Lauries Sohn und dessen Freundin vor Michael auf der Flucht sind, hinter irgendsoeiner Gittertür erstmal Schutz suchen und kurz bevor Michael diese Tür geöffnet bekommt, erscheint Laurie und ihr Freund, sie öffnet die Tür, die beiden Kinder rennen rein, Laurie schließt die Tür und zack.......Zum ersten Mal seit 20 Jahren schauen sich Michael und Laurie direkt in die Augen....nur das dicke Glas der Tür steht dazwischen....so nach und doch so fern....Weltklasse!

Es bleibt festzuhalten:
Ein wirklich sehenswerter Film, der einfach nochmal ein bischen frischen Wind in die ganze Sache bringt, nachdem die Vorgänger nicht mehr überzeugen konnte. Er ist auch spannungsgeladener und allein die Tatsache, dass Jamie Lee Curtis wieder mitspielt, macht den Film zu was besonderem.
Ein wirkliches Muss für jeden Halloween Fan.

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gajer1978

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Bewertung7.5Sehenswert

Einer der besten Teile der Saga...
Spannend inszeniert, mit einer tollen Jamie Lee Curtis, Michael Myers in Höchstform...

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deevaudee

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Neeeeeeeeeee. :D


emp6

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Bewertung3.0Schwach

Lahm.

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uncut123

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Bewertung4.5Uninteressant

wär nicht nötig gewesen aber was solls...viel zu blutleer und langweilig

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hsv-rossi

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Bewertung7.5Sehenswert

Vor 20 Jahren wurde Laurie Strode von ihrem psychopathischen Bruder Michael verfolgt und beinahe getötet.Unter ihrem neuen Namen,lebt sie zusammen mit ihrem Sohn John als Schuldirektorin einer Elite-Schule in Kalifornien...
Für mich einer der besten der Orginal Reihe.Jamie kehrt nach 20 Jahren zu ihren ursprüngen zurück.
Das Ende hat etwas von Freitag der 13,als der gute Mickel den Kopf verliert :-)))

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Alienator

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Bewertung6.0Ganz gut

Und er geht nicht kaputt....

Natürlich ist er eine Horrorikone, natürlich ist er unvernichtbar, und ganz klar wird es auch weiterhin Fortsetzungen oder Neuinterpretationen geben solange solche Reihen Geld in die Kasse spülen. Die Frage ist lediglich: Wird es was neues geboten und kommt halbwegs Spannung auf wenn man bereits alles gesehen hat? Diese und andere Fragen müssen sich nicht nur die Macher von Michael Myers sondern auch von Jason oder Freddy oder Pinhead oder wie sie alle heissen gefallen lassen. Dieser siebte Teil, der mal eben alle anderen Teile nach dem ersten vergessen machen möchte,versucht wenigstens auf die damalige "Scream"-Welle mitzuschwimmen (unverkennbar zu sehen anhand des Filmes im TV). Was er versucht ist passable Spannung gepaart mit (selbst-) ironischen Einschlag und kombiniert mit Reminszensen an anderen Horrorfilmen ("Psycho") zu zeigen. Das gelingt ihm auch an einigen Stellen,aber eben nicht die ganze Zeit um Spannung aufrechtzuerhalten. Der Mythos lebt weiter....irgendwie gut

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FordFairlane

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Also nach dem ersten und zweiten ist das der beste Teil der Reihe welcher sich mit Myers beschäftig. Spannung und gute Mordszenen und Jamie die Schreit, was will man mehr?


Alienator

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"Der Mythos lebt weiter....irgendwie gut "


Faale de Lie

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Bewertung7.5Sehenswert

Nach diesem Halloween-Teil, der mir im Vergleich zu den direkten Vorgängern deutlich besser gefiel, hätte eigentlich Schluß seien müssen. Es kam jedoch anders...

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matthias.mannig

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Bewertung7.0Sehenswert

Ja H20, ich weiss noch wie ich den Film das erste mal sah und mir nur dachte, nein das gibts nicht, was haben die da mit Michael Myers gemacht.
Mein Problem damals war eben ich kannte alle Vorgängerteile, und irgendwie fehlte bei H20 das Myers Flair.
Ich war damals 19 Jahre alt als ich den Film sah. Und irgendwie fehlte mir die Brutalität und düsterheit der Vorgänger.
Wenn ich den Film jedoch heute sehe, denk ich mir nur Jamie Lee Curtis spielte den Film sagenhaft gut, selbst LL Cool J passt irgendwie in den Film.

Da ich ein Riesen Fan der Halloween Filme bin und nachdem ich Ressurection gesehen hab bekommt dieser Film immer noch 7 Punkte für die gute Produktion und die gute Schauspielleistung der Akteure.

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GamarnaNebel

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Bewertung5.5Geht so

Der siebte Film der Halloweenreihe ist ein handwerklich guter, jedoch wenig origineller Slasherfilm.
Er setzt in der Serienkontinuität zwanzig Jahre nach dem zweiten Teil an und ignoriert die dazwischenliegenden Werke.
Jamie Lee Curtis nimmt die Rolle der Laurie Strode wieder auf und muss sich einmal mehr ihrem psychopathischen Bruder stellen.
Der Film strotzt vor Horrorfilmklischees, ist aber ordentlich und erfreulich schnörkellos inszeniert. Die Musikuntermalung ist solide.
Die Darsteller füllen ihre (recht eindimensionalen) Rollen ganz ordentlich aus, lediglich die Hauptdarstellerin (Curtis) kann darüber hinaus etwas glänzen.
Einige offene Fragen bezüglich des Killers (Was hat er die letzten 20 Jahre getan? Wieso hat er übermenschlich anmutenden Kräfte?) geben diesem einen einen leicht mystischen Anstrich, der allerdings dem ansonsten eher bodenständigen Ton des Films etwas widerspricht.

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Deniz.Quick

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

8 Sterne dafür, dass der Film mir in meiner Kindheit das Einschlafen 1 Jahr lang zu schaffen gemacht hat.. Schaut niemals mit eurem älteren Cousin im Alter von 8 Jahren diesen Film!

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TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich habe mich gaaanz lange geweigert, diesen Film zu gucken, weil ich mit etwas ganz Grottenschlechtem gerechnet habe. Dafür ist er dann aber doch noch sehr gelungen. Insbesondere finde ich es toll, dass sich Miss Curtis nochmal vor die Kamera gewagt hat. Einige gruselige Momente sind dabei und die Story ist natürlich bekannt. Fazit: Ganz gut!

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Peter Hofbauer

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Bewertung7.5Sehenswert

Nach Jahren jetzt mal wieder angesehen....und ich mag ihn immer noch. Nach dem Originalstreifen der beste der ursprünglichen Reihe.

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BlueEyedDevil80

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nach den vermurksten Teilen 3-6 bietet Steve Miner hier endlich einen Befreiungsschlag.
H20 lässt die Geschehnisse der Vorgänger komplett außer Acht und lässt nur einen Bezug auf Teil 1 und 2 zu. Dies hätte ein gelungener Abschluss der Reihe sein können, doch bekanntlich kam es anders ...

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SamRamJam

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Bewertung4.0Uninteressant

++ HALLOWEEN – COUNTDOWN: Noch vier Filme bis Halloween ++

Süßes und Saures: Nachdem Teil 6 nicht so richtig bei den Fans ankam standen die Produzenten in einer kreativen Sackgasse. Wohin mit Michael? Doch dann kam Scream, ein Film der zum einen sein Zitatkino hauptsächlich aus dem Ur- Halloween bezog, und zum anderen über 100 Millionen Dollar einspielte und so eine ganz neue Generation von zahlungswilligen Teenager die Halloween Filme näher brachte. Pünktlich zum 20. Geburtstag von Halloween sollte der siebte Teil kommen, mit Jamie Lee Curtis für die alten Fans und neuen Jungdarstellern sowie LL Cool J für die neuen, jungen Zuschauer. Zudem konnte man den Regieposten an den Genreerfahrenen Steve Miner vergeben. Einem tollen Film stand somit also nichts mehr im Wege. Zumindenst in der Theorie.

Kürbismeinung: Der Film ist ziemlich flott inszeniert. Zudem versteht Steve Miner sein Handwerk, optisch sieht der Film ebenfalls ziemlich gut aus. Ausserdem gibt es einmal mehr Laurie Strode auf der Flucht vor Michael.

Hexenmeinung: Abgesehen davon dass die Serie sehr abrupt abgerissen wird, da hier Teil 4-6 gänzlich ignoriert werden, wirkt der Film auch so als wenn hier zwei verschiedene Filme zusammengeschnitten wurden. Einmal die Geschichte um Laurie und dann noch die um ihren Sohn. Das wirkt als wenn der Film zeitgleich versucht sich bei Halloween 1 als auch bei der neuen Scream-Teen-Horror Welle anzuschmiegen, ein Unterfangen das nur sehr bedingt funktioniert. Den Sprücheklopfenden LL Cool J hätte man ganz weglassen sollen (ohnehin wohl nur ein Versuch möglichst Hip zu wirken, schließlich war LL damals der Shit, wie wir zu sagen pflegten), und die Jugendlichen sind an Rumgenerve kaum zu überbieten, zudem sehr blass gezeichnet und eigentlich ist es einen absolut schnuppe ob die Hops gehen oder nicht.
Laurie selbst wirkt aber auch nicht besonders ausgearbeitet. Sie trinkt ne Menge, tja. Ansonsten verlässt sich der Film zu sehr darauf durch das pure wiedersehen ihres Charakters zu gefallen.

Samhain: Einer der ersten Teenhorrorfilme, eine der ersten Fortsetzungen anfang der 80er, mit eine Filmreihe die scheinbar endlos und jährlich Fortsetzungen generierte, der erste der ’’Alten’’ die auf die neue Scream Welle aufsprang, später dann noch eine der ersten der das Internet versucht zu verarbeiten und einer der ersten von der Remake Welle.
Man kann ja zu Halloween ansich sagen was man will, aber die Produzenten (allen voran wohl Moustapha Akkad und später dann sein Sohn) verstanden es absolut auf so ziemlich jeden Trend aufzuspringen. H20 wirkt aber im Nachhinein sehr altbacken wenn ihr mich fragt (so wie die meisten der 90er Teenfilme). Damals hat er noch funktioniert, den heutigen Jugendlichen wird aber wohl weder die Musik noch die Schauspieler etwas sagen (Filmfreaks auf mp mal ausgenommen).
So wirkt der Film auf mich zumindenst einfach nur Lahm. Nicht schlecht, aber auch absolut nichts besonders erwähnenswertes, halt einfach ein weiterer Teil einer Serie.

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deevaudee

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LL Cool J war hip, und es hätte dich nicht gestört, wenn paar hops gehen. Ergo, ist das die Definition von Hip Hop. xD Oh gott, H20 meine allererste DVD, und das weil ich damals dank meiner Nachtfürchtenden Mum, nicht ins Kino gefahren werden konnte, und den somit später erst auf Scheibe bewundert hatte. Aber wie spannend so ein Menü war, und wie dramatisch es war, bevor man den Film startete, vorher alle Trailer abspielen und und und... hach jaa. Der Film hat mir mit den Jahren immer weniger gefallen, was daran lag, die Handlung von Illinois nach Kalifornien zu verlegen, und zudem mit 6 kills nur ne Art Hommage an Teil 1 war, wo es auch nur 6 Opfer gab. (Glaub ich jetzt mal) Und was die 2 Versionen betrifft, hab ich ne andere Art Visuelle Erfahrung, denn in paar Szenen hatte Myers Wuschelhaare, und in der grossen Saal Szene mit den Tischen, wo Laurie ihn den Fahnenstab rein bohrte hatte aalglatte und geleckte Perückenhaare. Also wenn die da wirklich 2 verschiedene Versionen zusammengemeisselt hatten, war das oberpeinlich.


MySoulToTake14

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Bewertung7.0Sehenswert

Guter Film, kann man sich ansehen.

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slangbanger!

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Bewertung5.0Geht so

Letzten Endes geht es in HALLOWEEN H20 nicht darum, wie der in die Jahre gekommene Myers die Leute tötet, sondern viel mehr darum, wie er selbst getötet wird. Und das gefühlte 30 Minuten. Dass das auf Dauer ziemlich anstrengend wird, dürte klar sein. Da wird mit Axt, Messer, Patronen, Fahnenstangen, kleinen Steinen, großen Steinen und einem Kleintransporter auf ihn eingedroschen, doch leider steht der grobe Mistkerl immer wieder auf. Klar, das gehört zu seinen Charakterzügen, aber irgendwann reizt es einfach nicht mehr.

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