Halloween H20: 20 Jahre später

Halloween H20: 20 Years Later (1998), US Laufzeit 85 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Drama, Kinostart 29.10.1998

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5.3
Kritiker
24 Bewertungen
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5.6
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48 Kommentare
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von Steve Miner, mit Jamie Lee Curtis und Josh Hartnett

In Halloween H20: 20 Jahre später ist Jamie Lee Curtis gut zwei Dekaden nach ihrem ersten Einsatz wieder als Scream Queen gefordert, weil Michael Myers immer noch eine Rechnung mit ihr offen hat.

Wenn einem Keri Tate (Jamie Lee Curtis) bekannt vorkommen sollte, könnte das daran liegen, daß sie früher Laurie Strode hieß. Sie schien bei einem Autounfall ums Leben gekommen zu sein, doch in Wahrheit wurde sie uns Zeugenschutzprogramm der Regierung aufgenommen und bekam ein neues Leben und eine neue Identität. Doch schon bald sieht sie überall das Gesicht von Michael Myers und die Konfrontation gipfelt beim großen Schulball… an Halloween.

Hintergrund & Infos zu H20: 20 Jahre später
Halloween H20: 20 Jahre später ist ein US-amerikanischer Horrorfilm aus dem Jahr 1998 und siebter Teil der Halloween-Filmreihe. Der Film wurde 20 Jahre nach dem Ursprungsfilms Halloween – Die Nacht des Grauens (1978) veröffentlicht. Wie der Untertitel andeutet, spielt auch die Handlung 20 Jahre nach den Ereignissen des ersten Films.

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Kritiken (2) — Film: Halloween H20: 20 Jahre später

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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3.5Schwach

Der Ansatz war sicherlich das richtige Manöver, der bislang inkohärentesten Genrereihe neues, unverbrauchtes Leben nach fünf mehr oder weniger unbeholfenen Fortsetzungen einzuhauchen, wodurch sich Slasher-Spezialist Steve Miner dazu entschied, sich im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Boden bequem zu machen, ergo: Bodenständigkeit gegen Grusel-Karikatur einzutauschen. Er opferte zwar Dr. Sam Loomis, Michaels Kinderpsychater (Donald Pleasence), konnte allerdings mit Jamie Lee Curtis, der tapferen Scream Queen, die in ihrer ersten Szene in "Halloween H20" ihrem Beinamen alle Ehre macht, jenes Aushängeschild gewinnen, das durch John Carpenters Suspense-Subjektivismus schlagartig berühmt (und berüchtigt) wurde. Nach 20 Jahren Trauma ist das Trauma für sie immer noch nicht verarbeitet, Miner lenkt den Film in genau diese zwischenmenschliche Gasse, um sie als Projektionsfläche dessen begreifbar zu artikulieren, alle vermeintlichen Vorahnungen und paranoiden Ängste der Laurie Strode…

21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

SamRamJam

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Treffend. Wobei natürlich Janet Leigh einer Erwähnung bedürfte und Sam Loomis ''geopfert'' wurde weil Donald Pleasance bereits verstorben war. Und seinen Charakter daraufhin wegzulassen gefällt mir besser als hätten sie ihn versucht neu zu besetzen.
Die Hauptprobleme am Film sehe ich nicht so sehr an die Kopierungsversuche von Carpenter, sondern viel mehr darin (selbe Problem das Remake von R.Zombie) die Geschichte des Ersten irgendwie mit dem Schwachsinn aus dem Zweiten zu erklären. Das Kuscheln mit dem damals aktuellen Genre-Standards hat ihn allerdings tatsächlich mehr wie ein Scream Nachfolger als ein Halloween Nachfolger wirken lassen.
Trotzdem, klasse geschrieben :)


Timo K.

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Der Pleasence-Tod, klar, aber das sollte eher in die Richtung zielen, dass Miner die (tatsächlich konsequent) weggelassene Figur, die im Original durchaus was reißt, nicht durch andere ähnlich starke Figuren kompensieren konnte. Den zweiten Film habe ich entgegen dem popeligen Zombie-Film, glaube ich, auch nur ansatzweise verfolgt, aber ich glaube dir das gern ("Schwachsinn"^^). Danke. :)


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

überraschend solides sequel zur ausgeleierten horrorserie.

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Kommentare (46) — Film: Halloween H20: 20 Jahre später


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Faale de Lie

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Bewertung7.5Sehenswert

Nach diesem Halloween-Teil, der mir im Vergleich zu den direkten Vorgängern deutlich besser gefiel, hätte eigentlich Schluß seien müssen. Es kam jedoch anders...

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matthias.mannig

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Bewertung7.0Sehenswert

Ja H20, ich weiss noch wie ich den Film das erste mal sah und mir nur dachte, nein das gibts nicht, was haben die da mit Michael Myers gemacht.
Mein Problem damals war eben ich kannte alle Vorgängerteile, und irgendwie fehlte bei H20 das Myers Flair.
Ich war damals 19 Jahre alt als ich den Film sah. Und irgendwie fehlte mir die Brutalität und düsterheit der Vorgänger.
Wenn ich den Film jedoch heute sehe, denk ich mir nur Jamie Lee Curtis spielte den Film sagenhaft gut, selbst LL Cool J passt irgendwie in den Film.

Da ich ein Riesen Fan der Halloween Filme bin und nachdem ich Ressurection gesehen hab bekommt dieser Film immer noch 7 Punkte für die gute Produktion und die gute Schauspielleistung der Akteure.

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GamarnaNebel

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Bewertung5.5Geht so

Der siebte Film der Halloweenreihe ist ein handwerklich guter, jedoch wenig origineller Slasherfilm.
Er setzt in der Serienkontinuität zwanzig Jahre nach dem zweiten Teil an und ignoriert die dazwischenliegenden Werke.
Jamie Lee Curtis nimmt die Rolle der Laurie Strode wieder auf und muss sich einmal mehr ihrem psychopathischen Bruder stellen.
Der Film strotzt vor Horrorfilmklischees, ist aber ordentlich und erfreulich schnörkellos inszeniert. Die Musikuntermalung ist solide.
Die Darsteller füllen ihre (recht eindimensionalen) Rollen ganz ordentlich aus, lediglich die Hauptdarstellerin (Curtis) kann darüber hinaus etwas glänzen.
Einige offene Fragen bezüglich des Killers (Was hat er die letzten 20 Jahre getan? Wieso hat er übermenschlich anmutenden Kräfte?) geben diesem einen einen leicht mystischen Anstrich, der allerdings dem ansonsten eher bodenständigen Ton des Films etwas widerspricht.

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Deniz.Quick

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

8 Sterne dafür, dass der Film mir in meiner Kindheit das Einschlafen 1 Jahr lang zu schaffen gemacht hat.. Schaut niemals mit eurem älteren Cousin im Alter von 8 Jahren diesen Film!

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TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich habe mich gaaanz lange geweigert, diesen Film zu gucken, weil ich mit etwas ganz Grottenschlechtem gerechnet habe. Dafür ist er dann aber doch noch sehr gelungen. Insbesondere finde ich es toll, dass sich Miss Curtis nochmal vor die Kamera gewagt hat. Einige gruselige Momente sind dabei und die Story ist natürlich bekannt. Fazit: Ganz gut!

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kinogaengerin

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Bewertung5.0Geht so

Halloween-Gruselspaß 2012 Teil 1: 'Halloween: H20'

Zwanzig Jahre sind vergangen seit Laurie Strode ihrem wahnsinnigen Bruder entkam, hinter dessen schwarzen Augen sich das absolute Böse verbirgt. Angeblich ist er tot, doch Laurie findet auch mit neuer Identität keine Ruhe. Sie wird von Alpträumen und Angstzuständen geplagt und nun steht einmal mehr Halloween vor der Tür: "Und was machen wir jetzt? Was sollen wir tun? - Versuchen zu überleben." Die schreierprobte Jamie Lee Curtis stellt sich erneut ihrem größten Widersacher und nur dank ihr funktioniert dieser Film noch halbwegs. Denn außer der stimmigen Grundidee liefert 'Halloween: H20' nichts Neues. Michael Myers darf mit seinem großen Messer umherirren, unschuldige Teenager laufen schreiend davon und am Ende kommt es zum Showdown. Dafür ist das Setting rund um die abgelegene Schule nett anzusehen und die kurze Laufzeit von nur 83 Minuten bewahrt den Film vor der Langeweile, so dass man ihn zu Halloween mal wieder anschauen kann.

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Peter Hofbauer

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Bewertung7.5Sehenswert

Nach Jahren jetzt mal wieder angesehen....und ich mag ihn immer noch. Nach dem Originalstreifen der beste der ursprünglichen Reihe.

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BlueEyedDevil80

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nach den vermurksten Teilen 3-6 bietet Steve Miner hier endlich einen Befreiungsschlag.
H20 lässt die Geschehnisse der Vorgänger komplett außer Acht und lässt nur einen Bezug auf Teil 1 und 2 zu. Dies hätte ein gelungener Abschluss der Reihe sein können, doch bekanntlich kam es anders ...

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SamRamJam

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Bewertung4.0Uninteressant

++ HALLOWEEN – COUNTDOWN: Noch vier Filme bis Halloween ++

Süßes und Saures: Nachdem Teil 6 nicht so richtig bei den Fans ankam standen die Produzenten in einer kreativen Sackgasse. Wohin mit Michael? Doch dann kam Scream, ein Film der zum einen sein Zitatkino hauptsächlich aus dem Ur- Halloween bezog, und zum anderen über 100 Millionen Dollar einspielte und so eine ganz neue Generation von zahlungswilligen Teenager die Halloween Filme näher brachte. Pünktlich zum 20. Geburtstag von Halloween sollte der siebte Teil kommen, mit Jamie Lee Curtis für die alten Fans und neuen Jungdarstellern sowie LL Cool J für die neuen, jungen Zuschauer. Zudem konnte man den Regieposten an den Genreerfahrenen Steve Miner vergeben. Einem tollen Film stand somit also nichts mehr im Wege. Zumindenst in der Theorie.

Kürbismeinung: Der Film ist ziemlich flott inszeniert. Zudem versteht Steve Miner sein Handwerk, optisch sieht der Film ebenfalls ziemlich gut aus. Ausserdem gibt es einmal mehr Laurie Strode auf der Flucht vor Michael.

Hexenmeinung: Abgesehen davon dass die Serie sehr abrupt abgerissen wird, da hier Teil 4-6 gänzlich ignoriert werden, wirkt der Film auch so als wenn hier zwei verschiedene Filme zusammengeschnitten wurden. Einmal die Geschichte um Laurie und dann noch die um ihren Sohn. Das wirkt als wenn der Film zeitgleich versucht sich bei Halloween 1 als auch bei der neuen Scream-Teen-Horror Welle anzuschmiegen, ein Unterfangen das nur sehr bedingt funktioniert. Den Sprücheklopfenden LL Cool J hätte man ganz weglassen sollen (ohnehin wohl nur ein Versuch möglichst Hip zu wirken, schließlich war LL damals der Shit, wie wir zu sagen pflegten), und die Jugendlichen sind an Rumgenerve kaum zu überbieten, zudem sehr blass gezeichnet und eigentlich ist es einen absolut schnuppe ob die Hops gehen oder nicht.
Laurie selbst wirkt aber auch nicht besonders ausgearbeitet. Sie trinkt ne Menge, tja. Ansonsten verlässt sich der Film zu sehr darauf durch das pure wiedersehen ihres Charakters zu gefallen.

Samhain: Einer der ersten Teenhorrorfilme, eine der ersten Fortsetzungen anfang der 80er, mit eine Filmreihe die scheinbar endlos und jährlich Fortsetzungen generierte, der erste der ’’Alten’’ die auf die neue Scream Welle aufsprang, später dann noch eine der ersten der das Internet versucht zu verarbeiten und einer der ersten von der Remake Welle.
Man kann ja zu Halloween ansich sagen was man will, aber die Produzenten (allen voran wohl Moustapha Akkad und später dann sein Sohn) verstanden es absolut auf so ziemlich jeden Trend aufzuspringen. H20 wirkt aber im Nachhinein sehr altbacken wenn ihr mich fragt (so wie die meisten der 90er Teenfilme). Damals hat er noch funktioniert, den heutigen Jugendlichen wird aber wohl weder die Musik noch die Schauspieler etwas sagen (Filmfreaks auf mp mal ausgenommen).
So wirkt der Film auf mich zumindenst einfach nur Lahm. Nicht schlecht, aber auch absolut nichts besonders erwähnenswertes, halt einfach ein weiterer Teil einer Serie.

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deevaudee

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LL Cool J war hip, und es hätte dich nicht gestört, wenn paar hops gehen. Ergo, ist das die Definition von Hip Hop. xD Oh gott, H20 meine allererste DVD, und das weil ich damals dank meiner Nachtfürchtenden Mum, nicht ins Kino gefahren werden konnte, und den somit später erst auf Scheibe bewundert hatte. Aber wie spannend so ein Menü war, und wie dramatisch es war, bevor man den Film startete, vorher alle Trailer abspielen und und und... hach jaa. Der Film hat mir mit den Jahren immer weniger gefallen, was daran lag, die Handlung von Illinois nach Kalifornien zu verlegen, und zudem mit 6 kills nur ne Art Hommage an Teil 1 war, wo es auch nur 6 Opfer gab. (Glaub ich jetzt mal) Und was die 2 Versionen betrifft, hab ich ne andere Art Visuelle Erfahrung, denn in paar Szenen hatte Myers Wuschelhaare, und in der grossen Saal Szene mit den Tischen, wo Laurie ihn den Fahnenstab rein bohrte hatte aalglatte und geleckte Perückenhaare. Also wenn die da wirklich 2 verschiedene Versionen zusammengemeisselt hatten, war das oberpeinlich.


MySoulToTake14

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Bewertung7.0Sehenswert

Guter Film, kann man sich ansehen.

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slangbanger!

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Bewertung5.0Geht so

Letzten Endes geht es in HALLOWEEN H20 nicht darum, wie der in die Jahre gekommene Myers die Leute tötet, sondern viel mehr darum, wie er selbst getötet wird. Und das gefühlte 30 Minuten. Dass das auf Dauer ziemlich anstrengend wird, dürte klar sein. Da wird mit Axt, Messer, Patronen, Fahnenstangen, kleinen Steinen, großen Steinen und einem Kleintransporter auf ihn eingedroschen, doch leider steht der grobe Mistkerl immer wieder auf. Klar, das gehört zu seinen Charakterzügen, aber irgendwann reizt es einfach nicht mehr.

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the assassin 666

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Bewertung4.0Uninteressant

Trotz Screamqueen Jamie Lee Curtis und obwohl wieder auf einer unheimlichen Schiene mit Psychotrhilleraspekt gefahren wird, will sich bei H 20 kein so rechter Guckspaß einstellen.
Weitetgehend harmlos, jetzt auch nicht so megespannend das ich gefesselt vor dem Fernseher sitzen würde. Aus Michael Myers wurde ein Standardschlitzer und aus der Serie mehr Teehhorrorfilm denn je, wirkt auf mich so als wäre der Film von der Screamwelle inspiriet worden, und das passt nicht so recht.
Mir gefallen der Originalfilm, der 4 Teil und das Remake von Rob Zombie, und ja auch den 3. Teil fand ich gut obwohl er einen Halloweenausreißer darstellt.

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TheAtticChild

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WHAAAAT...für mich einer der besten Teile...hebt sich doch irgendwie von den anderen ab...passte perfekt in die Scream-Phase mit rein...aber ist halt Geschmacksache :-)


the assassin 666

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Scream mag ich, aber Halloween, muss für mich Old school sein, ohne den damals aktuellen Hip und ohne irgendwo mitreiten zu müssen.
Rob Zombies Halloween hat die Frischzellenkur bei weiten besser überstanden, transportiert in die Jetztzeit, und eben mit Zombies Stil versehen. :)


deevaudee

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Bewertung5.5Geht so

Ich bin ja jetzt mal absolut ehrlich. Ich hatte vor 14 Jahren eine recht höhere Meinung zu diesen Film. Der war auch der allererste der sich in meine Heute nun hoch angewachsene DVD Sammlung befand, er der Auslöser war, um sich mit dem Mysterium DVD auch auseinander zu setzen. Da hatten DVD Player, also mein erster zumindest noch 1000 Mark gekostet. Unvorstellbar aber wahr!!

Wie dem auch sei, Halloween H20 war der Stein des Anstoßes, und ist auch der Meistgesehene Teil der Reihe. Nun muss man relativieren, denn H20 hat a) nichts mit Wasser zu tun, und b) soll in der Halloween Herachie als der echte 3. Teil gelten, nachdem Teil 3 ja ohne Myers war, und die drei weiteren als Bekannten Teile 4,5 und 6 so gehandhabt wurden, als hätte es sie nie gegeben. Machte ja auch Sinn. Denn es war die Rückkehr von Jamie Lee Curtis in ihre Paraderolle als Laurie Tate, äh Keri Strode... naja die Mysteriöse Schulleiterin mit falscher Identität, aber mit Nachwuchs. Allerdings ohne Donald Pleasence den man noch als Dr. Loomis kannte, der ja nach den Dreharbeiten zu Halloween VI- Der Fluch des Michael Myers starb. Lediglich ein Foto im Büro seiner ehemaligen Wegbegleiterin sollte noch an ihm erinnern in diesem Film. Sowie die Widmung im Abspann. Aber egal, soviel dazu.

Es ist hurra hurra, Michael, und er ist zurück, nach 20 Jahren. So war damals die freude, heute stellt man sich so Grundlegende Fragen, was hat der Knabe die letzten Jahre so getrieben? Ist er Landesmeister auf Maskenbälle geworden? Hat er Familie gegründet mit der Lila Milkakuh? Das ist in der Nachbetrachtung echt arm, weil in keinster Weise durchleutet! Er war plötzlich einfach da, und damit musste man sich zufrieden geben. Auf der Suche nach seiner Schwester kramt er in paar Unterlagen, murkst fix paar Leute ab, um sich dann ein Auto zu krallen, um ins sonnige Kalifornien zu düsen. Denn wie bisher, ist nicht Haddonfield traditionell der Schauplatz des Verbrechens, sondern eine Privatschule irgendwo in Kalifornien. Gut, Halloween feiern sie ja überall inne Ami Land, aber zur Kulisse und der Spannung, trägt dieser Ort leider nicht viel bei. Ist eher so eine Art Liebestöter.

Und oh Wunder, aus der leblosen Streberin Laurie Strode wurde eine Schulleiterin mit Pseudoname Keri Tate. Und weils lustig schien für die Produzenten, haben se Curtis Mutti auch noch ne Rolle aufgedrückt. Wie es eben so kommen musste, Laurie zwar dolle weit im Leben gekommen, Direktorin, Sohn bekommen von nen Junkie, aber mit psychosen kämpfend und immer noch gezeichnet von der 78er Halloweennacht. Mit nem saftigen Alkoholproblem. Michael findet auch ohne GPS den Weg zu dieser Schule, erwischt relativ wenig Opfer, so dass die kills auf glaube gerade 6 Leute in den Film kommt, doch ne eher bescheidene Quote ist, so dass Regisseur Steve Miner wie einst Carpenter versucht, mir mit den Suspense Mitteln zu arbeiten, aber irgendwie aufgrund der Kulisse dieses Ziel nicht erreichen konnte.

Zu guter letzt gabs nen Showdown, der im Nachfolgefilm allerdings wenig relevanz hat, weil ein Bäumchen wechsel dich Spiel statt fand, und man trotz des Finals noch einmal ne Fortsetzung angeboten bekam. Das Fazit zu Halloween 20 Jahre später, wird ein eher mittelmäßiges, trotz des Status der ersten DVD für mich, konnte man mit die Jahre und vergleiche anderer Filme leider nicht mehr raus rücken, als diese Bewertung. Ein Neuanfang sollte es werden, aber war keine gute Kopie zum Original, (sollte sie ja auch nicht werden, trotz vieler Szenenkopien). Aber zumindest weiss man, wie ein 41 Jähriger Michael Myers im sonnigen Kalifornien sich benimmt. Einfach zu trottelig. Da wäre wirklich vieles Ausbaufähiger gewesen. Aber zumindest doch unterhaltsam, und an manchen Stellen spannend, aber das reicht einfach nicht aus, ein Halloween Film zu sein.

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JackoXL

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Ist bei mir auch so mit der Halloweenreihe. Bis auf das Original und die Versionen von Zombie liegen die bei mir alle unter 7, das Ding an sich mag ich aber einfach.


the assassin 666

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Auch ein guter Halloweenteil ist der vierte, der gefällt mir neben dem Original am besten. :)


TitanicPassion

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Bewertung2.0Ärgerlich

Das soll das große Comeback und gleichzeitig Finale nach 20 Jahren sein?

Langweilig. Inhaltlich sehr schwach. Vorhersehbar. Nichts Neues. Unnötig.

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Teezy123

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Bewertung6.0Ganz gut

Hier hätte ich nie gedacht, dass dieser Teil dann doch so gut wird...
Zu verdanken hat man das allerdings sicherlich größetenteils Jamie Lee Curtis, die einen mit ihrer Leistung stark spüren lässt, wer der Star des Films ist.
Michael Myers wird hier wieder gut in Szene gesetzt und der Film hat einige schöne Schockmomente zu bieten.
Und auch das Ende gefällt mir endlich auch mal wieder... Der Kurs stimmt also wieder... sollte man meinen...

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TheAtticChild

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Grandios besetzt, grandios gespielt und grandiose Atmosphäre...für mich einer der besten Halloween Teile.

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RoosterCogburn

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Bewertung6.0Ganz gut

Auch nach 20 Jahren ist Jamie Lee Curtis die 'Scream Queen' geblieben. Sie weiß, daß die Geschichte noch immer kein Ende gefunden hat. An jeder Ecke meint sie, Michael Myers zu sehen. Kaum eine Person in dem Film, die sie nicht irgendwann einmal in einer Sinnestäuschung für ihn hält [bezeichnend oft erscheint ihr ihr Freund (Adam Arkin) als der maskentragende Mörder]. Der Film ist derart vollgepackt mit "Falscher Alarm"-Schocks, daß diese anfangs nervende Taktik mit der Zeit bei mir einen eigenartig bedrückenden Effekt hervorruft. Aber es ist klar, auf Dauer bleibt es nicht beim falschen Alarm, die Inkarnation des Bösen muß auf den Plan treten. Und tatsächlich, Michael ist mal wieder zurück! Doch diesmal ist der Moment gekommen, wo diese Frau genug von ihrer ewigen Opferrolle hat. Jamie Lee Curtis will da raus. Ob der Ausstieg gelingt, bleibt fraglich.
Die siebte Fortsetzung des Halloween-Horrors kann dem Thema nicht viel neues abgewinnen. Der Film besitzt aber eine hübsche Anekdote. Keri Tate (Jamie Lee Curtis) hat eine Sekretärin, die Norma heißt und zwischendurch mal was von verstopften Abflüssen in der Mädchendusche erzählt. Gespielt wird sie von Janet Leigh. Mit einem mütterlichen Ratschlag verabschiedet sie sich von Jamie Lee – und aus dem Film. Sie steigt in ihr Auto und fährt davon. Es ist ein vierzig Jahre alter Ford – Kennzeichen NFB-418. Für die Unwissenden: Fast 40 Jahre zuvor besuchte die Mutter von Jamie Lee Curtis, Janet Leigh, in denselbem Wagen das "Bates Motel". Zu sehen in Hitchcock's "Psycho"!!!

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TheAtticChild

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...daher auch die bekannte Melodie, als sie zum Auto geht...ich wusste die ganze Zeit nicht woher ich das kenne...DANKE!


hrxuuuu

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein ansehlicher Slasher mit ein paar Überraschungen. Sehenswert mit all den Schauspielern und das einigermaßen gute Drehbuch (jedenfalls der Anfang) sind für Horror-Fans ein muß.

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Pardus

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Bewertung6.0Ganz gut

top-besetzung, aber nix neues. alles schon mal gesehen...

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Pardus

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ui da war ich etwas voreilig. Dieses Ende habe ich bisher noch nicht gesehen :) da gibts gleich n halben punkt aufschlag!


deevaudee

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=D wat anderet fällt mir gerade nich in... ;)


Mimuschka

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Bewertung4.5Uninteressant

zu meiner verteidigung muss ich einwenden dass ich ihn nur wegen michelle williams angeschaut habe. aber selbst das hat sich aufgrund ihrer geringen screentime nicht gelohnt. beginnt der film noch schön behäbig und stimmig, nervt er doch ein bisschen mit diesen einfallslosen "false-alarms", dem dramaturgischen kniff für dumme. und im letzten drittel hab ich mich dann fast permanent aufgeregt. so altbacken inszenierte slasher braucht nach SCREAM echt kein mensch mehr.

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Mimuschka

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ich frag mich eh was das mit diesen rappern immer soll. im nächsten teil (den ich mir nicht anschauen werde) spielt ja dann busta rhymes mit...



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