Helden der Nacht - We Own the Night
We Own the Night (2007), US Laufzeit 117 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Drama, Kinostart 21.02.2008
24 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1136 Bewertungen
55 Kommentare
Keine
von James Gray, mit Joaquin Phoenix und Mark Wahlberg
Ein Mann. Zwei Welten. Eine Entscheidung. Sex, Drogen und Alkohol – für den New Yorker Nachtclub-Manager Bobby Green und seine Freundin Amanda ist das Leben eine einzige Party. Bobby träumt davon, eines Tages seinen eigenen Club zu besitzen. Dafür drückt er beide Augen zu, wenn die Russen-Mafia den Club für Drogengeschäfte nutzt. Und nur Amanda weiß, dass sein Vater und sein Bruder Joseph erfolgreiche Polizisten sind. Nach einem Mordanschlag auf Joseph steht Bobby zwischen den Fronten eines Drogenkriegs und muss sich entscheiden: Bringt er gemeinsam mit seinem Vater die brutalen Attentäter zur Strecke oder wird er Mitglied im größten Mafiaring, den es in New York je gab?
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Cast & Crew
-
James Gray
-
Joaquin Phoenix
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bobby Green
-
Mark Wahlberg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joseph Grusinsky
-
Robert Duvall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Burt Grusinsky
-
Eva Mendes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Amanda Juarez
-
Tony Musante
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jack Shapiro
-
Edward Conlon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Polizist
Regie
Schauspieler
-
Antoni Corone
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Michael Solo
-
Alex Veadov
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vadim Nezhinski
-
Katie Condidorio
-
Burton Perez
-
James Gray
- Genre
- Thriller, Polizeifilm, Mafiafilm, Drama
- Zeit
- 1980er Jahre, 1988, 1989, Nacht
- Ort
- Brooklyn, New York City
- Handlung
- Bruder, Bruder-Bruder-Beziehung, Diskothek, Drogen, Dysfunktionale Familie, Ermittlung, Familie, Familiengeschichte, Familienkonflikt, Freundin, Gefangenentransport, Gewitter, Hedonismus, Krimineller, Liebespaar, Mafia, Nachtclubbesitzer, Nachtleben, Ohnmacht, Opfer, Polizei, Polizeichef, Polizeieinsatz, Polizeipräsidium, Polizist, Rache, Razzia, Rächer, Schönheit, Selbsterkenntnis, Selbstjustiz, Streit, Trennung, Undercover, Vater, Vater-Sohn-Beziehung, Vaterfigur, Verbrecherjagd, Verdeckte Ermittlung, Verdeckter Ermittler, Verfolgungsjagd, Vergeltung, Verhaftung, Verlassen der Familie, Verlust des Vaters, Versuchter Mord
- Stimmung
- Hart, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Helden der Nacht - We Own the Night
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Kritiken (15) — Film: Helden der Nacht - We Own the Night
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] James Gray verliert sich größtenteils in langen Dialogen, die uns doch nichts sagen. Dass der Film nur einen richtigen Höhepunkt besitzt, spricht natürlich nicht gerade für ihn. Dem Film fehlt zwar der richtige Schwung, zum Stillstand kommt er jedoch nie. Dazu tut auch Joaquin Phoenix sein nötigstes und weckt den Zuschauer immer wieder auf. Trotzdem wurden die Charaktere nicht richtig ausgearbeitet und von Tiefgründigkeit kann kaum die Rede sein. Schade, denn mit diesem Cast hätte 'Helden der Nacht' das Zeug zu etwas Großem gehabt. [...]
Kritik im Original 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Kreaexo 2012/02/27 19:24:50
Antwort löschenHör doch bitte auf Filme schlecht zu bewerten, die ich eigentlich in nächster Zeit sehen will. Mensch. :D
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SoulReaver 2012/02/27 19:26:00
Antwort löschenÄußerst ungern, ich will dir doch den Spaß verderben und dich bei ner guten Bewertung schräg angucken :)
Kreaexo 2012/02/27 19:51:09
Antwort löschenNa super. :D
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenMit "Helden der Nacht" hat Regisseur James Gray ein solides Werk abgeliefert, welches sich etwas zu sehr an die üblichen Genrekonventionen hält. Stark besetzt und gut gespielt, ist der Film für Genrefans aber mehr als nur einen Blick wert.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenPhoenix im Cash-Modus, Wahlberg im mittlerweile auch schon etwas überstrapazierten Wahlberg-Modus, Mendes als hübsche Deko und der unerträgliche Duvall findet Nuancen schon seit Jahren nur noch in der Art, wie streng genau er sich das dünne Haar opimäßig nach hinten kämmt.
Der Film spielt 1988, sieht aber nirgends so aus und setzt idiotischerweise auch keine Musik aus dieser Zeit ein, sondern behilft sich mit Fetenhits wie Call Me und Let's Dance. Blöd.
Nur der erste Shootout ist gut, und die Verfolgungsjagd im Regen reißt dank des orginell eingesetzten Tons mit. Rest ist lächerliche Scheiße, die eher an pathetische Copdramen von, tja, 1988 erinnert.
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Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenWenn Phoenix nach einer schockierend-traurigen Nachricht fix und fertig in die Arme seiner Geliebten taumelt, er als nervöser Spitzel in einem muffigen, tristen Hinterhof-Drogenlabor (welches in interessantem Kontrast zu all den stets gut ausgestatteten und irgendwie dann doch nach Studiosets aussehenden Drogenküchen in Filmen wie NEW JACK CITY steht) zwischen Gangster und Polizisten gerät oder man einer unheilschwangeren, tragisch endenden Autofahrt im strömenden Regen beiwohnen darf: Das ist Können in höchster Perfektion! Magie pur, das sind diese gewissen Momente, die sich ins Großhirn brennen und die einen angesichts ihrer hier vertretenen Vielzahl glücklich und zufrieden aus dem Kino taumeln lassen.
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Haacee 2010/08/10 22:33:56
Antwort löschenNur um anatomisch korrekt zu bleiben ich glaub du meinst das kleinhirn ;)
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen"We Own the Night" startet als ein mit üblichen urbanen Milieus, rüden Dialogen und sonstigen Genreklischees verhandelnder Retro-Cop-Film samt gängiger Gangster- und Mafiaelemente, stellt jedoch rasch klar, dass er auch gern als Familiendrama und existenzialistische Lebensphilosophie verstanden werden darf. Der Film entwickelt zahlreiche interessante Ansätze, während er viel zu trocken und linientreu einen mehr als simplen Plot herunterspult: Es geht einzig um Joaquin Phoenix, der sich zwischen Polizeifamilie und exzessivem Nachtleben als Clubbesitzer entscheiden muss, als Cop-Bruder Mark Wahlberg ins Visier jener Drogenhändler gerät, die bei ihm ein- und ausspazieren. [...]
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenSo kurz vor der Oscar-Verleihung hat es mich noch einmal ins Kino getrieben. Zwar ist “Helden der Nacht” nicht für den Oscar nominiert, doch spielen in dem Drama mit Robert Duvall (Oscar für “Tender Mercies”, 6 Nominierungen ), Mark Wahlberg (Oscar-Nominierung für “The Departed) und Joaquin Phoenix (2 Oscar-Nominierungen) große Namen des Filmgeschäfts.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenRetroklassiker oder Scorsese für Arme? Ein Bruderdrama zwischen Mafia und Polzisten, das nicht ohne Klischees auskommt. Aber herausragende Schauspieler und ein beeindruckendes Produktionsdesign faszinieren den Kinogänger. Im Gedächntis bleiben trockene Sprüche wie "Wenn man sich die Hose pisst, das hält nicht lange warm". Nicht ohne Schwächen, aber sehenswert.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenJoseph und Bobby sind zwei Brüder, die ungleicher nicht sein könnten. Während Joseph als erfolgreicher Cop in Daddys große Fußstapfen tritt, führt Bobby eine verruchte Oben-Ohne-Bar und ein Lotterleben par excellence. Natürlich ist klar, dass Bobbys Kontakte zur Unterwelt früher oder später zu Problemen führen müssen – schließlich ist Joseph genau diesen Ganoven auf der Spur…
Also mal unter uns: umgehauen hat mich der Film wirklich nicht. Bei einer solch hochwertigen Besetzung mit Oscar-Preisträgern und –Nominierten hatte ich mir ein wenig mehr von dem Film versprochen.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschen„Helden der Nacht“ ist ein guter Thriller, bei dem einem die persönlichen Schicksale ebenso nahe gehen wie die spannungsgeladenen Momente. Wahlberg ("Boogie Nights", "Three Kings") spielt mittlerweile besser. Die Hauptrolle hat aber eindeutig Phoenix als verlorener Sohn, der sich als wahrer Erbe des Vaters erweisen wird. Und dieses klassische Drama kann tatsächlich noch einmal packen.
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S Hentschel: Brigitte S Hentschel: Brigitte
Kommentar löschenegisseur James Gray ("Little Odessa") erzählt seine Geschichte bekennend altmodisch und nimmt sich viel Zeit für die Entwicklung von Figuren und Spannung. Das Beste ist aber, dass er wie schon in seinem sehr guten letzten Film "The Yards" auf die beiden großartigen Hauptdarsteller Joaquin Phoenix und Mark Wahlberg setzt.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenDas Ganze ist maskiert als Noir-Großstadtmärchen, das auch als Film nichts mehr richtig macht. Unglaublich unzusammenhängend wird die Handlung noch im Kleinsten, unstimmig die Psychologie und man hat den Eindruck, dem Regisseur ginge es wirklich allein um ein ideologisches Pamphlet: Das Ende der 80er, das Ende der Ambivalenz.
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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenWe Own the Night zeichnet sich durch strikte Zeichenhaftigkeit aus, dafür ist die langsam vor die Hunde gehende Vorspiel-Türklopfbeziehung zwischen Amada und Bobby nur ein Beispiel. Auch mit dem Grundwiderspruch des Films, dem zwischen dem im Semigangstermilieu souverän agierenden Bobby und dessen Bruder, dem aufrechten Polizisten Joe Grusinsky verfährt Gray auf dieselbe Weise. Hier die ausgelassene Feier im Nachtclub voller schöner Menschen unterschiedlichster Ethnien, da der spießige Polizeiball voller hässlicher weißer Männer.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenVöllig beliebig wirkender Copthriller der das Remake von THE DEPARTED verschlafen hat und krampfhaft versucht auch noch ein Familiendrama zu zeichnen. Bis zur Hälfte durchaus erträglich, dann gleitet das Ganze auf eine Patriotismusschiene ab und das Drehbuch schlägt logiktechnische Purzelbäume was die Motivationen der Figuren angeht. Durch und durch egal, von vorn bis hinten. PS: Is Joaquin Phoenix actually retarded? Sein Overacting nimmt ja stellenweise Daniel Day-Lewis'sche Ausmaße an.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenGrays düsterer Copthriller startet famos. Mit einer gelungenen schwarzweiß Montage aus alten Ermittlungsfotos, die mit schwermütigen Blues unterlegt wurde, wird der Zuschauer sofort metertief in die atmosphärisch dichte Scheinwelt der dreckigen Polizeiarbeit gezogen. Immer wieder gelingen dem Regisseur stimmige Sequenzen, in denen der schauspielerische Altmeister Duvall und der übergewichtige Joaquin Phoenix überzeugen. Doch das große Manko des Films ist die nicht immer klar gezeichnete Geschichte: Hier ein bisschen „The Departed“ anklingen lassen, dort den Familienkonflikt mit der Läuterung des ehemals gefallenen Sohnes verbraten und nebenbei das Niederstrecken der russischen Mafia einstricken, ist dann doch etwas zuviel des Guten.
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ThomasNeuhauser: arte ThomasNeuhauser: arte
Kommentar löschenDrogenkrimi im New York der achtziger Jahre, mit zu vielen „family values“ und zu wenig psychologischer Differenzierung.
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Kommentare (40) — Film: Helden der Nacht - We Own the Night
Kommentar schreibenJanoX 2012/04/29 13:54:14
Kommentar löschenSPOILER
Schade, der Film hatte durchaus mehr Potenzial.
Dennoch, Phoenix und Wahlberg spielen meiner Meinung nach wie gewöhnlich toll, Eva Mendes ist mir scheißegal, soll sie halt mal wieder irgendne überschminkte-und-dadurch-wie-eine-Transexuelle-aussehende Puppe spielen, aber sie hat ja zum Glück keine essentielle Rolle.
Dann kann der Film auch ruhig im Moment, als Phoenix zu Mark ans Auto lehnt, nachdem er Vadim erschossen hat, zu Ende sein, der Graduation Mist hatte wieder was lächerlich künstliches.
Kredit muss man dem Soundtrack zollen, super authentisch (80s/90s Clubsound + Composed OST).
Also im Prinzip für mich:
Story +5
Soundtrack +9
Eva Mendes -6,5
= 7,5 für ein nettes Räuber und Gendarme Erlebnis, gut packend und authentisch, jedoch ohne Millenium Knall oder dergleichen.
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cpt. chaos 2012/01/17 16:04:19
Kommentar löschenDie Inhaltsangabe las sich recht ansprechend, und wenn dann dieses als Cop-Thriller angepriesene filmische Werk mit Robert Duvall, Joaquin Phoenix, von mir aus will ich auch ruhig noch eben Eva Mendes und selbst Mark Wahlberg der vollständigkeitshalber erwähnen, noch relativ korrekt besetzt ist, was soll dann da schon noch großartig schief gehen?
Eine ganze Menge würde ich sagen!
Die Geschichte stellte sich doch weit unspannender dar, als ursprünglich erwartet - da können auch die zwei, drei gelungenen Schusswechsel und eine ansprechende Verfolgungsjagd nichts dran ändern - vor allem aber recht langweilig inszeniert und auch teilweise unglaubwürdig gespielt.
Der Sinneswandel vom durchgeknallten und drogenkonsumierenden Club-Geschäftsleiter zum späteren Polizeipräsidenten (Sorry, da habe ich jetzt schon ein wenig auf die Fortsetzung vorgegriffen…), war mir dann doch ein wenig zu viel des Guten. Das Finale ging dann zudem auch mächtig in die Hose und wurde Knall auf Fall (wie passend) zum Abschluss gebracht.
Tja, und besonders doll gespielt war´s dann auch nicht unbedingt.
Also ich habe mich jedenfalls streckenweise prächtig gelangweilt…
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ash-williams 2011/09/04 10:15:25
Kommentar löschenHelden der Nacht beginnt als schillernder Thriller über einen Mann zwischen den Fronten eines Drogenkrieges. Der Konflikt den der Protagonist austragen muss ist gut dargestellt und interessiert. So ist die erste Stunde des Films spannend, interessant und gut erzählt. Nach der Hälfte des Films, sobald sich der Protagonist für eine Seite entschieden hat, beginnt der Film abzuflachen und sich in den gleichen Phrasen zu verlieren wie viele Cop-Thriller. Somit ist die letzte Stunde des Films sehr zäh und schließt schlussendlich mit einem wenig spannenden und wenig einfallsreichen Ende. Helden der Nacht ist somit ein Film mit einer starken ersten Hälfte, einer ansprechenden Optik und vorallem guten Darstellern, vorallem ist es aber ein Film aus dem man hätte deutlich mehr machen können. Schade!
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Delonghi 2011/07/30 16:36:15
Kommentar löschenSuperb, so liebe ich das:-) Toller Mafia vs Cop-Film mit einem starken Phoenix und einer spannenden Story. Gespickt ist der Streifen mit, wie immer furchteinflössenden Russengangstern, einer Nachtclub-Szenerie mit starken Songs von u.a. David Bowie und einer packenden und zum Ende des Films gut in Szene gesetzten Rettung der Familienehre. Klare Empfehlung!
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kinogaengerin 2011/03/13 18:29:03
Kommentar löschenNach dieser Eröffnungsszene frage ich mich langsam ernsthaft, ob Eva Mendes überhaupt noch etwas anderes kann wofür sie den Titel "Schauspielerin" verdienen sollte?! Es gibt zwar auch in ihrer Filmographie durchaus Lichtblicke, aber hier bleibt diese Frau den ganzen Film über unerträglich. Zum Glück kratzt sie irgendwann von selbst die Kurve. Davon abgesehen, bietet 'Helden der Nacht' einen durchaus interessanten Cop-Thriller mit einer Top-Besetzung und der Behandlung des einen oder anderen Familien-Problems: "Ich habe meinen Kindern gesagt, erst kommt die Arbeit, dann das Vergnügen. Mein Sohn Joseph hat sich das zu Herzen genommen." Joaquin Phoenix passt zwar nicht zu hundert Prozent in seine Rolle, aber es macht Spaß ihm zuzusehen. Auch Mark Wahlberg bestreitet seinen Teil äußerst überzeugend. Einzig das Ende empfinde ich dann doch als etwas schwach, schade.
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Tyler Durden 22 2011/01/13 10:50:55
Kommentar löschenHelden der Nacht ist ein solides Gangsterdrama
aber mehr auch nicht.Auch wenn die Darsteller
alle überzeugen und selten besser waren hat
mir an diesem Film irgendwie der Knalleffekt gefehlt!!
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vanilla 2011/01/09 15:39:39
Kommentar löschengute Schauspieler, passabele Story, das war´s dann aber schon. Kann man anschauen oder nicht.
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Mr. Pink 2010/12/29 14:35:14
Kommentar löschen"We own the Night" erzählt ein Familiendrama mit dem Hintergrund eines Copthrillers. Eigentlich also ein recht spannendes Thema, leider ist die Story dennoch ziemlich flach und klischeehaft geraten und trotz gelungener Atmosphäre und solider Inszenierung, schafft es der Film nicht, irgendeine Art von Spannung aufzubauen.
Schauspieltechnisch gibt es nichts zu bemängeln. Die Darsteller, allen voran Joaquín Phoenix, machen ihre Sache sehr gut und holen das Beste aus ihren Rollen heraus, auch wenn die Figuren von vornherein ein bisschen zu eindimensional angelegt sind.
Der deutsche Titel ist zudem mal wieder sehr unglücklich gewählt. Denn "Helden" gibt es in diesem Film wahrlich keine. Der Originaltitel "We own the Night", also in etwa "Uns gehört die Nacht" ist da schon passender, da sich das Geschehen hauptsächlich in der Nacht abspielt.
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mikkean 2010/11/17 23:04:45
Kommentar löschenTop-Besetzung, zum Setting ein launiger Soundtrack mit Blondie und The Clash und statt seichter Ehr-Motiven die ganz und gar unschönen Seiten des Polizei-Alltags. Im Nachfolger zu seinem beeindruckenden "The Yards" konzentriert sich James Gray dieses Mal auf den Krieg zwischen Polizei und den russischen Drogen-Kartells in den Achtzigern. Im Grunde ein Familien-/Bruder-Drama, erweist sich "We Own The Night" als toughe Crime Story der alten Schule. Keine stilisierten Shoot-outs, Zeitlupe oder schlimme Schmalz-Momente erschüttern das Geschehen, was uns die arg gezeichneten Figuren angenehm näher bringt. Von Joaquin Phoenix hätte ich natürlich nichts runtergespultes erwartet, aber hey, er holte mal wieder alles aus seiner Rolle raus. Nur wenige Schauspieler können den Leidensweg bis zur Läuterung einer Figur derart gut rüberbringen. Es hätte auch richtig in die Hose gehen können. Aber auch Mark Wahlberg oder der große Robert Duvall erwiesen sich als echte Glücksgriffe für "We Own The Night." Das ist kein Action-Kino, sondern einfach nur geradlinige Crime-Kost mit dreidimensionalen Charakteren. Wie viele Filme haben das schon.
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stuforcedyou 2010/11/18 15:41:58
Antwort löschenSchön gesagt. Da fällt mir ein, dass ich "The Yards" endlich mal sehen muss.
mikkean 2010/11/18 20:40:56
Antwort löschenOh ja, ich hab bisher auch nur Stückchen genießen dürfen.
Grohacke 2010/11/16 20:37:21
Kommentar löschenGleich vorne weg: so unentschlossen, was ich von einem Film halte, war ich selten. Alle Minuspunkte gereichen zu Pluspunkten, je nachdem was die Intention des Ganzen gewesen sein mag. Ja, die Story und die Charaktere sind einfach gestrickt, einiges in der Handlung - nicht alles - wird dadurch auch recht vorhersagbar. Zudem kommen irgendwie nicht die üblichen Hollywood-Emotionen auf, da fast alles ziemlich trocken und manchmal fast dokumentarisch in Szene gesetzt ist - jedenfalls wenn man in Betracht zieht, dass das ja doch letztlich ein US-Werk ist. Das Ende sagt dann letztlich auch noch "Blut ist dicker als alles andere und ein bisschen Lynchjustiz, um den Papa zu rächen geht klar".
Aaaaaaber...wenngleich "Helden der Nacht" mich nie wirklich "gekriegt" hat, dachte ich genau wegen der Einfachheit der Story, der Vorhersagbarkeit, der teilweise sehr trocken-pathoslosen Erzählweise und auch dem totalen Fehlen einer ausschließlich sympathischen Identifikationsfigur: "Ja, genau so könnte das im wirklichen Leben mit wirklichen Menschen abgelaufen sein." Denn genau die sind eben meist einfach, vorhersagbar und selten ausschließlich sympathisch.
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8martin 2010/11/16 13:49:48
Kommentar löschenDie Spannung in diesem Thriller hält sich in Grenzen. Die Ausgangsituation: der Vater (Robert Duval) selbst Polizist hat einen guten (Mark Wahlberg) und einen bösen Sohn (Joaquin Phoenix). Es ist nicht uninteressant zu sehen, wie der Böse sich vom Saulus zum Paulus wandelt. Dass als Motiv hierfür die enge Bindung zwischen den beiden Brüdern dienen soll, ist anfänglich nicht so recht nachvollziehbar. Joaquin Phoenix spielt jedoch diese schillernde Persönlichkeit recht überzeugend: lustbetont, gewaltbereit, gefühlvoll passt er sich dem halbseidenen Milieu an, in dem er sich bewegt. Eigentlich stand er ja aber immer schon mit einem Bein im Lager der Guten. Der letzte Schritt überrascht also nicht sonderlich. Das familiäre Umfeld wird stimmig dargestellt und die Wackelkamera schafft Aufregung. Eva-Augenweide-Mendes kommt als schmückendes Beiwerk wieder zum Einsatz. Der deutsche Titel übertreibt heldenmäßig etwas. Da die Geschäfte in einem Nachtclub abgewickelt werden, stimmt schon eher ’Uns gehört die Nacht’. Am Ende kann man sich mit dem Wissen beruhigt zu Bette legen: hier hat das Gute gesiegt. Na wer sagt’s denn, wenigstens im Film.
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JackoXL 2010/10/20 22:46:27
Kommentar löschenEtwas wirklich neues ist James Gray sicherlich nicht eingefallen. Nachdem "The Yards" (vollkommen zu unrecht) ja ein ziemlicher Flop war, probiert er es nochmal mit Phoenix/Wahlberg in einem klassischen Krimidrama. Und obwohl er eben dem Genre keine neuen Impulse gibt, das Gesamtwerk ist eindeutig gelungen. Neben den hervorragenden Hauptdarstellern können auch Eva Mendes und Robert Duvall in den Nebenrollen überzeugen. Dazu kommt sehr schöne Kameraarbeit, die Verfolgungsjagd im Regen oder das Finale im Schilf sehen wirklich sehr gut aus. Etwas gestört hat mich der sehr krasse Wandel von Phoenix' Figur. Das er seinem alten Milieu abschwört ok, aber das er dann gleich selber zum Cop wird, ein bißchen too much für meinen Geschmack. Trotzdem ein sehr sehenswerter Film. Kenne nur drei Filme von James Gray ("Little Odessa", "The Yards" und diesen hier), von mir aus soll er ruhig mehr drehen. Der Mann hats scheinbar drauf.
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stuforcedyou 2010/10/20 12:59:01
Kommentar löschen»Helden der Nacht« ist ein klassisches Cop-Drama der alten Schule, das von Regisseur James Gray in realistischen Formen inszeniert wurde. Dabei benötigt Gray allerdings viel Luft und so ist die erste Hälfte des ambitioniert gespielten Films äußerst zäh. Doch mit fortschreitender Laufzeit wird die Atmosphäre dichter, die Geschichte packender und die wenigen Szenen in denen Cops und Gangster Aufeinandertreffen bieten gute, altmodische Actionszenen ohne große Effekthascherei.
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Kill_Diether 2010/10/01 17:41:17
Kommentar löschenWie gut zu wissen, dass es Joaquin Phoenix
und vor allen anderen, Mark Wahlberg, viel
besser und glaubwürdiger können.
Mit dem Streifen hier wollten die einfach
ein bisschen Kohle machen. Denn so absehbar
mit ihren schwachen Leistungen, die das Gegenteil
von mitreißend sind, dass bestenfalls ein Krimi zum
Einschlafen dabei raus kam.
Das Ende verdirbt auch noch den Rest an Mittelmaß.
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davidleeuw 2010/08/03 17:01:30
Kommentar löschenSolider Thriller, der ohne große Glanzpunkte, dafür umso routinierter am Zuschauerauge vorbeiläuft und im Grunde auch nicht viel falsch macht.
Schleierhaft bleibt aber, wieso ein Film, der in den 80er Jahren spielt, nicht auch so ausgestattet wird.
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Lester Burnham 2010/05/04 19:14:44
Kommentar löschenTiefgreifendes Charakterdrama in dunkler Atmosphäre
Das Gangsterdrama "Helden der Nacht", welches atmosphörisch stark an die 70er Jahre Klassiker angelehnt ist, kann in vielerlei Hinsicht überzeugen. Die Mischung von Gangsterfilm und Familiendrama stimmt, auch wenn die Story um den "verlorenen Sohn" etwas vorhersehbar daherkommt. In einigen Szenen entwickelt der Film dann sogar thrillerartige Züge und fesselt dank der eindringlichen Stimmung. Gerade die realistische, aber nicht übertriebene Darstellung von Gewalt und die Diskrepanz des Protagonisten inmitten von Gut und Böse, geben "Helden der Nacht" zusätzlichen Brennstoff. Alle diese Elemente sind in düsteren Bildern verpackt und effektiv inszeniert. Die Schauspieler überzeugen durch die Bank, vor allem Joaquin Phoenix verkörpert seinen Wandel durchschlagend intensiv. Eva Mendes beweist zudem, dass sie mehr kann, als bloß sexy aufzutreten. Die Actionszenen und das Happy End sind zwar typisch Mainstreamkino, runden das gelungene Konzept aber makellos ab.
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mar (-ion-) 2010/04/02 23:45:45
Kommentar löschendurchschnitts cop/gangsterthriller mit ziemlichen längen.
teilweise richtig öde!
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DanielleJolie 2010/02/11 11:57:27
Kommentar löschenInteressanter Film über einen Mann (Bobby) zwischen den Fronten - zwischen Job und den bösen Leuten des Nachtclubs und der anderen Seite seiner Familie, wo Vater und Bruder als Polizisten versuchen genau jenen Mann auffliegen zu lassen, welcher bei ihm Stammgast ist......... Bobby kann sich nach einem Zwischenfall (Wendepunkt des Films) für Recht und Gerechtigkeit und vor allem für seine Familie entscheiden.... und nun beginnt der Kampf, weil auch noch die Gegenseite herausgefunden hat, dass er nun im anderen Team spielt....... spannend, nur der Schluss hat mich nicht vom Hocker grissen....
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paeko 2009/12/28 14:54:42
Kommentar löschenunterhaltend nicht mehr nicht weniger .... phoenix hat ganz gut gespielt der rest war nicht so das wahre
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Marie Krolock 2009/10/27 15:36:39
Kommentar löschenIch weiß nicht, woran es liegt. Joaquin Phoenix ist ein toller Schauspieler - ich liebe ihn. Aber irgendwie scheinen die Filme meist nicht zu ihm zu passen. So auch dieser. Er plätschert so vor sich hin, reißt mich aber nie mit. Eva Mendes finde ich fast unerträglich, was sollte er bloß mit so einer Frau? Und ihr Verschwinden habe ich auch nicht kapiert. Öder Film. :( 4 Punkte für Phoenix!
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