Hellraiser: Hellseeker

Hellraiser: Hellseeker (2002), US
Laufzeit 89 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm

3.6 Kritiker
5 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.6 Community
162 Bewertungen
7 Kommentare
Hellraiser: Hellseeker - Bild 6099784
  • DVD
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Rick Bota, mit Dean Winters und Ashley Laurence

Kirsty ist mittlerweile glücklich mit Trevor verheiratetm, doch nach einem Unfall, bei dem Trevor die Erinnerung verliert, bleibt sie verschollen. Er wird von der Polizei verdächtigt, seine Frau ermordet zu haben. Als er herauszufinden versucht, was wirklich geschehen ist, wird er von bösen Alpträumen geplagt. Niemand weiß, daß Trevor kurze Zeit vor dem Unfall Kirsty einen Metallwürfel geschenkt hat, womit er Pinhead und die Cenobiten wieder auf die Spur seiner Frau gebracht hat.


Cast & Crew


Kommentare (7) — Film: Hellraiser: Hellseeker

Kommentar schreiben
Sortierung

Tobe Berg

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Hier wurde versucht, mit "Ashley Laurence " in der Rolle als Kirsty wieder ein wenig glanz der ersten beiden Hellraiser-Teile zu erhaschen.
Fazit: Funktioniert nur streckenweise und langweilt dann doch über weite Teile des Films. Ich mein FSK 16 für einen Hellraiser Teil? Gehts noch? Immerhin wieder etwas besser als der völlig belanglose "Hellraiser V – Inferno".

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

NiboraC

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Traum am Anfang war gut gemacht. Die Halluzinationen die Trevor hat sind geschickt platziert, bringen mehr Spannung & schockieren. Das Switchen zwischen Realität & Fiktion ist sehr gut & die Effekte sind wie immer sehr exzellent. Die Story ist auch sehr interessant, unterhaltend & spannend bis zum Schluss. Pinhead ist auch wie immer mit von der Party. Nach und nach klärt sich die Story auf bis kurz vor Ende. Die Handlung wechselt mehrmals wie zb. als Brad von dem Plan erzählt den Trevor vergessen hatte oder als die Polizei den Raum betritt wo Trevor mit dem Messer steht. Der Film strahlt eine gewisse Psyche aus & hat eine feindselige Stimmung , man merkt regelrecht das sie ganze Welt gegen ihn ist. Das Ende ist sehr überraschend und meiner Meinung nach wirklich gut gemacht!

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Dead_Eye_Dodo

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Hellraiser 6 ist durchaus wieder ein wenig besser als der fünfte Teil. Die Auflösung der ganzen Geschichte, die bis 15 Minuten vor Schluss in der Dauerschleife vor sich hin plätschert, reißt einiges an negativen Aspekten (immergleicher Gesichtsausdruck des Hauptcharakters, vorhersehbare "Schockeffekte") wieder heraus. Fazit: Man kann ihn ganz gut zur Unterhaltung weggucken, selbst ohne einen der Vorgänger gesehen zu haben.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

SamRamJam

Antwort löschen

Ich fand den ganz gut, allerdings hast du Recht, der Hauptdarsteller trägt nicht wirklich zum Film bei.


Neroghost

Kommentar löschen
Bewertung3.5Schwach

Fast so großer Mist wie Teil 5... nur Kirsty verhilft zu etwas mehr Hellraiser-Gefühl.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

xtheunknown

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

das man mit einem 6. teil die geschichte von den meisterwerken 1 + 2 so bitterböse enden lassen würde hätte ich nie gedacht. leider ist der restliche teil der story nur eine müde wiederholung von teil 5.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

FordFairlane

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

einmal sehen reicht völlig,schwache leistung,schade....

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Stormcloud

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Nachdem Kirsty wieder dabei ist, hätte man mit einem würdigen Abschluss der Reihe rechnen können.... Pustekuchen. Nur ein sehr schlechter Versuch, auf dem Erfolg des 5. Teils mitzuschwimmen. Dabei ist aber eine leidlich langweilige Inszenierung mit einer unspektakulären, hanebüchenen Story und unmotiviert spielenden Darstellern herausgekommen. Schade!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films gefiel auch