Junebug
Junebug (2005), US Laufzeit 106 Minuten, FSK 0, Drama, Kinostart 01.03.2007
5 Bewertungen
Skala 0 bis 10
189 Bewertungen
9 Kommentare
Keine
von Phil Morrison, mit Frank Hoyt Taylor und Alessandro Nivola
Auf dem Weg zu einem exzentrischen Künstler macht die frisch verheiratete Galeristin Madeleine mit ihrem Ehemann George einen Abstecher, um dessen Familie auf dem Land kennen zu lernen: die eifersüchtige Mutter, den wortkargen Vater, den wütenden jüngeren Bruder Johnny, der immer im Schatten seines erfolgreichen Bruders stand, und dessen hochschwangere, unschuldig plappernde Ehefrau Ashley. Während Ashley Madeleine sofort für ihre Kultiviertheit und ihr Auftreten bewundert, sind die anderen Familienmitglieder viel reservierter. Auch George fällt zurück in seine alte Rolle und verbringt viel Zeit alleine. Unverständnis, Fremdheit und eine Art Galgenhumor bestimmen das Aufeinandertreffen von Großstadt und Provinz während Madeleine den Künstler-Deal vorantreibt und Ashley auf die Entbindung zusteuert.
Mehr Bilder (9) und Videos (2) zu Junebug
Cast & Crew
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Phil Morrison
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Alessandro Nivola
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Frank Hoyt Taylor
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David Wark
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Celia Weston
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Embeth Davidtz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Madeleine
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Amy Adams
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Benjamin McKenzie
Regie
Schauspieler
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Scott Wilson
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Will Oldham
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bill Mooney
-
Angus MacLachlan
- Genre
- Drama
Drehbuch
Filmdetails Junebug
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Kommentare (9) — Film: Junebug
Kommentar schreibenWumz 2012/01/04 23:22:17
Kommentar löschen"Junebug" ist kein Reinfall, konnte mich aber auch nicht wirklich mitreißen und mit zunehmender Spieldauer habe ich mich dich dann doch gefragt, kommt da jetzt noch was oder ist es das? Der ruhige Aufbau des Films gefällt mir doch letztendlich sind die Charaktere nicht wirklich originell oder sympathisch. Die Geschichte die erzählt wird hat zwar einen gewissen Charme kann aber wie gesagt nicht wirklich mitreißen. Hier und da hab ich dann doch mal geschmunzelt. Naja, es geht so.
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neenchen 2011/08/11 18:01:05
Kommentar löschenEin aufwühlender Film, obwohl eigentlich nicht viel passiert. Man fühlt sich fast genauso ratlos wie die Figuren selbst. Soviel Unausgesprochenes und auch Quälendes liegt in der Luft. Die Sympathien ruhen auf der Außenseiterin (wie der Zuschauer ja auch ein Außenseiter ist), für welche die Karriere vorrangiger ist als der Familienzusammenhalt [Ich finde diesen Standpunkt in Ordnung, denn jeder sollte da selbst entscheiden dürfen. Aber ich habe das Gefühl, dass der Film eher auf der Seite des Familienmenschen steht, aber es darf nicht vergessen werden, dass es nicht mal ihre eigene Familie ist.] und der unschuldig wirkenden Amy Adams, bei der man sich ständig fragt, warum sie nicht einfach ein neues Leben beginnt. Der Film hinterlässt ein Gefühl der Betroffenheit und bietet keine Antworten oder Erlösung für die Personen.
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stalker 2010/11/28 22:02:10
Kommentar löschenUnabhängige Käferscheiße mit Kunst auf dem Land, da bleibt der Anspruch in der Klärgrube und die Aussage im Hühnerstall, das ist langweilig, das ist profan, das ist ärgerlich.
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8martin 2010/03/20 18:23:35
Kommentar löschenDas Aufeinandertreffen von Kunstexperten und Hinterwäldlern von Hauptstädtern und Dörflern ist das Thema dieser sensiblen Sozialstudie. Ein aufgeklärtes Pärchen trifft auf fundamentalistische Gläubige. Und das alles fokussiert sich in einer Familie, in deren Schoss der älteste frisch vermählte Sohn zurückkehrt. Wir sehen ein sehr komplex gestaltetes Bild von einfühlsam gezeichneten, äußerst liebevoll dargestellten Charakteren. Eigentlich passiert nichts besonders Aufregenden - wenn man mal von der Geburt des titelgebenden Babys absieht. Aber das ist Anlass genug, um über Tradition, das Eingebundensein in eine Gemeinschaft und das eigene bisherige Leben nachzudenken. Es ändert sich auch nicht viel, nur die Verunsicherung der einzelnen Personen bringt die Brüchigkeit der liebgewonnenen Wertvorstellungen ans Tageslicht. Aus dem Ensemble ragt besonders Amy Adams heraus. Ihr soziales Umfeld reagiert mal besorgt, mal ruppig, aber auch humorvoll.
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pellekraut007 2010/03/19 17:55:44
Kommentar löschenIm Gegensatz zu "Rachels Hochzeit" entfaltet sich der abgründige Horror hier in der bezaubernd heilen bibelbelt-Fassade von god's own country, in Glaubensbezeugungen, Acapella und einem malenden, antisemitischen Phalluskrieger! Der Junebug wollte sich hier wohl nicht niederlassen! Sehenswerter Film, der schon durch die Leere der Räume besticht. Grunz!
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smu137 2008/07/07 14:13:28
Kommentar löschenZu Beginn ist nicht klar wohin der Film überhaupt führen soll. Nach und nach lichtet sich jedoch der Nebel, sodass zum Schluss ein ganz akzeptabler, unterhaltsamer Film mit guten Momenten zurückbleibt. Schmerzhaft war allerdings die stellenweise frontal gegen die Wand gefahrene Synchronisation.
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Benni-THE-KING 2008/06/29 13:12:53
Kommentar löschenschöner ruhiger melancholischer Film
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denise 2008/06/27 07:24:36
Kommentar löschenIch habe mich auch die ganze Zeit gefragt, wohin der Film führen soll...
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Herr Marcus 2008/01/24 11:27:30
Kommentar löschenWie schade. Ich dachte ich hätte eine echte Independent Perle entdeckt. Aber obschon die Geschichte charmant und die Frauenrollen liebevoll gezeichnet sind wurde ich enttäuscht. Zu viele Längen, zu schwache Männer Figuren und ein unbefriedigendes Gefühl am Ende. Trotzdem sehenswert.
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powl 2011/10/23 23:11:09
Antwort löschenGing mir ganz genauso, die Frauenrollen waren echt überzeugend aber der Rest war eher enttäuschend. Zudem waren auch die Kunstbilder echt strange, Afro-amerikaner die sich mit ihren riesen Penisse gegen die Sklaverei wehren und schwarzen Samen ejakulieren :D