K-Pax - Alles ist möglich

K-Pax, US 2001

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7.4

Sehenswert

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Kritiker: 7.1

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Genre
Science Fiction-Film, Mysterythriller, Fantasyfilm, Drama
Inhalt

Prot (Kevin Spacey), Patient in einer Klinik für geistig Behinderte, ist für seinem Psychiater Dr. Mark Powell (Jeff Bridges) kein leichter Fall: Er behauptet, ein Ausserirdischer vom Planeten K-PAX zu sein. Dr. Powell will ihm helfen, doch schon bald gerät er in Erklärungsnot, denn Prot hat eine äußerst unnatürliche Wirkung auf die anderen Insassen.

Cast
Aaron Paul, Kevin Spacey, Mary McCormack, Alfre Woodard, Jeff Bridges, Brian Howe, Coco Leigh Mehr
Regisseure
Iain Softley
Autor
Charles Leavitt
Laufzeit
120 Minuten

Über diesen Film

Handlung

Ein “aus dem Nichts” auf dem Flughafen erscheinender Mann, der sich Prot nennt, gerät wegen eine Verbrechens/Überfalls unverschuldet in Kontakt mit der Polizei. Wegen seines Behauptung, nicht von d… Mehr

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Kritiker — Sehenswert 7.1

Der Film K-Pax - Alles ist möglich wurde von 23 Kritikern bewertet.

Birgit Heidsiek: filmecho | filmwoche

7.0Sehenswert

In dem hintergründigen Science-Fiction-Abenteuer gelingt es Softley, die Innenwelten der Protagonisten überzeugend darstellen zu lassen, Oscar-Preisträger Spacey läuft zu schauspielerischer Hochform auf. Die Doppeldeutigkeit der Geschichte wird noch durch das visuelle Konzept unterstrichen, das atmosphärisch mit Elementen wie Lichtstrahlen oder Helligkeit spielt, aber völlig ohne die für das Genre typischen Spezialeffekte auskommt.

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alviesinger: Frankfurter Stadtkurier

7.5Sehenswert

Anfangs wenig überzeugende SciFi-Tragikomödie, die aber aufgrund des Spiels von Bridges und Spacey sowie der exzellenten Kameraarbeit die obskure Grundidee im Laufe der Geschichte zu einer kleinen Filmperle geraten lassen. Man kann nur dankbar sein, dass der Prince von Bel Air die Rolle des Prot ausgeschlagen hat.

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Synopsis: ZeitGeist

10.0Lieblingsfilm

Einfach überwältigend, jede Szene ein Genuss! Die positive Grundstimmung (die Handlung spielt in weiten Teilen in einer psychiatrischen Klinik!) steckt an - trotz des zu Tränen rührenden offenen Endes. Vor allem die hintersinnigen und zudem oft witzigen Dialoge überzeugen und regen zum eigenen Nachdenken an: "Alle Lebewesen besitzen die Fähigkeit zur Selbstheilung. Auf K-Pax ist das schon seit Millionen von Jahren bekannt." - "Hören Sie, Prot, auf diesem Planeten bin ich der Arzt und Sie der Patient." - "Arzt, Patient, zwischen was ihr Menschen so unterscheidet." - "Prot, es ist nicht ihre Aufgabe, ... zu heilen ..., sondern meine." - „Warum haben Sie es dann noch nicht gemacht?"

Anmerkung am Rande: Kevin Spacey sollte ursprünglich eine andere Rolle im Film mimen - doch er wollte unbedingt den "Außerirdischen" spielen. Erst zweieinhalb Jahre später bekam er dafür den Zuschlag. Danke für die Ausdauer, Kevin!

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Kommentare — Sehenswert 7.4

Der Film K-Pax - Alles ist möglich wurde von 2369 Mitgliedern bewertet.

Le_ruse

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film verläuft größtenteils so ruhig, dass ich mich im Nachhinein wundere, mich gar nicht gelangweilt zu haben. Ein Film, dessen Charme einfach gefällt :)

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metal1bob

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Großartiges Drama um einen mysteriösen Kerl, der behauptet ein Außerirdischer vom Planeten K-Pax zu sein. Schnell landet er in einer Irrenanstalt, wo Jeff Bridges als Therapeut die Wahrheit über ihn herausfinden will. War von Anfang bis Ende sehr packend inszeniert. Charaktere, Dialoge und Spannungsbogen waren genau richtig für den Film, auch das Ende war gut. Die beiden Hauptdarsteller liefern wie gewohnt eine Top-Leistung ab, aber bis in die Nebenrollen war eigentlich jede Figur toll besetzt. Ein etwas anderes Drama, das auch weit über dem Durchschnitt liegt. Vielleicht gefällt er mir bei einem zweiten Sehen mit etwas Abstand sogar noch besser.

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jlorenz1

Bewertung7.5Sehenswert

Ein seltener, eigenwilliger und polarisierender Science-Fiction-Film, der von bemerkenswerten Dialogen und schauspielerischer Lebendigkeit lebt und bei dem die wahren Abenteuer im Kopf stattfinden. Ein Hauch Parapsychologie schwebt über dem Ganzen durchwoben von Licht in allen seinen Spiegelungen und in all seinen sichtbar schwebenden Fuseln darin. Ein schlicht einfach und ergreifender Prot gibt in seinem fast kindlich wirkenden Gemüt und Gelassenheit Psychiater Dr. Mark Powell Auskunft über alles, was er zu wissen begehrt. Lie Lösung so zeigt Prot auf steckt in der Einfachheit, die manchem Mensch nur zu "kompliziert" ist.

Der Film spielt sehr gekonnt mit der Neugierde und den Gefühlen der Zuschauer. Ist Prot nun ein Außerirdischer oder nicht? Ist Prot nun Robert Porter oder nicht? Oder ist Porter nur ein Wortspiel für Träger und Prot erweckt nur seine körperliche Hülle zum neuen Leben, um sie am Ende wieder doch zu verlassen?

Der Film verhält sich wie manche Frau die den Partner lockt und gleichzeitig wieder abstößt nur um seine Begierde ins Unersättliche zu steigern. Verdutzt ist der Zuschauer am Ende: Was war das für ein Film? Was soll er davon halten? Irgendwie hat etwas der Film! Aber irgendwie ist der Film auch schwer zu fassen! Sehr ausgeklügelt spricht manches für dieses und manches für jenes ...

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