King Kong
King Kong (1976), US Laufzeit 134 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Drama, Horrorfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Science Fiction-Film, Thriller
11 Bewertungen
Skala 0 bis 10
426 Bewertungen
21 Kommentare
Keine
von John Guillermin, mit Jeff Bridges und Charles Grodin
Fred Wilson, Angestellter eines großen amerikanischen Öl-Konzerns, hat den Auftrag, neue Erölquellen ausfindig zu machen. Mit einem gecharterten Boot macht er sich auf die Reise zu einer noch unbewohnten Insel. Mit an Bord ist auch ein blinder Passagier: Der Anthropologe Jack Prescott schmuggelte sich auf das Schiff, denn er will auf dieser Insel eine seltene Affenart untersuchen. Unterwegs nehmen sie noch die hübsche Dawn mit an Bord, die sie in einem Rettungsboot auflesen. Als das Schiff vor der Insel vor Anker geht, stellt sich jedoch heraus, dass diese doch nicht so unbewohnt ist, wie allseits angenommen. Die dort lebenden Eingeborenen führen gerade ein merkwürdiges Ritual auf, um einem überlebensgroßen Affen namens “Kong” zu huldigen. Als sie die blonde Dawn erblicken, haben sie ihr “Opfer” gefunden…
Cast & Crew
- Genre
- Abenteuerfilm, Drama, Tierhorror, Actionfilm, Fantasyfilm, Science Fiction-Film, Thriller
- Ort
- World Trade Center
- Handlung
- Affe, Eingeborener, Erdöl, Insel
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Kommentare (21) — Film: King Kong
damian.thorne.3 Sun, 21 Apr 2013 21:59:49 -0000
Kommentar löschenIm Gegensatz zum Original aus den 30er Jahren, hat die Frau sich hier nach anfänglicher Angst mit King Kong angefreundet, und es entstand eine Art Platonischer Liebe, was im Original gar nicht der Fall war.Da hat sie nur gekreischt und ist in Ohnmacht gefallen.
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Ener Sat, 30 Mar 2013 08:15:21 -0000
Kommentar löschenKong könnte hier fast der Ader Zucker/Abrahams entspringen. Seine Grimassen passen eher schon in eine Slapstick-Komödie denn in einen ernstzunehmenden Film. Großteils ist das 70er Remake aber gar nicht mal sooo schlecht, wenngleich überflüssig, da für mich kein Mehrwert gegenüber dem Original erkennbar ist. Bis auf den Herzschlag am Ende, nette Idee, leider nur etwas halbherzig umgesetzt.
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emotionfreak Sun, 23 Sep 2012 17:27:06 -0000
Kommentar löschenMir gefällt diese Version von King Kong sehr gut. Nicht so überzogen, wie der Nach-
folger von Peter Jackson(welcher mir auf seine Art, aber dennoch auch gut gefiel) Be-
sonders gut gefällt mir hier die Atmosphäre und dieser mystische Aufbau der ersten
Informationen über die geheimnisvolle Insel. Auch finde ich die Beziehung(wenn man es denn so nennen will) zwischen der Frau und dem Affen hier logischer. Sie empfin-
det Mitleid und eine Form von Zuneigung für das Tier, hat aber dennoch auch Respekt und Angst. Bei PJs Verfilmung ging mir das ein weinig zu schnell. Aber wie gesagt in ihrer Art, gefallen mir beide Verfilmungen. Wie ich hier schon öfter geschrieben habe, manche Filme, muss man eben vom richtigen Standpunkt aus sehen. Die hier häufiger kritisierte fehlende Action, besonders im Vergleich mit dem Nachfolger, vermisse ich gar nicht. Es muss ja nicht immer Action sein, dieser King kong gefällt mir halt aus anderen Gründen.
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RoosterCogburn Sun, 24 Feb 2013 15:33:26 -0000
Antwort löschenVerglichen mit dem Original aus den 30ern empfinde ich diesen King Kong einfach nur lächerlich. Man erkennt sofort, das hier bloß ein Darsteller im Affenköstum rumhampelt. Schwache Verfilmung. Dabei war die Idee nett, Kong auf das World Trade Center zu stellen. Außerdem sieht man das Untier hier auch erst nach der Hälfte der Spielzeit. Das Geisterbahn-Prinzip hat Peter Jackson auch eingehalten und unterscheidet sich damit nicht von den anderen Verfilmungen.
Tricktechnisch gesehen ist das Original für seine Zeit besser, gleiches gilt auch für Jacksons Version. Allerdings nervt mich Jacksons Film aus anderen Gründen ...
Spielberg_Fan Sun, 22 Jan 2012 15:41:24 -0000
Kommentar löschenDie 70er Jahre Version von „King Kong“ ist lupenreines Sonntag Nachmittags Kino, welches ohne viel Damm Damm und zwanghafter Ernsthaftigkeit daher kommt. Die Atmosphäre ist gut getroffen und die Spezial Effekte mögen für heutige Verhältnisse schon mächtig abgestaubt sein, was aber der trotzdem liebevollen Umsetzung keinen Abbruch tut. So ein mechanischer Kong bzw. Darsteller im Affenkostüm hat schon einen gewissen Charme, der nicht nur als Kind wirkte, sondern auch heute noch dem erwachsenen Zuschauer ein Lächeln auf das Gesicht zaubert. Das Spiel der beiden Hauptdarsteller Jeff Bridges und Jessica Lange ist solide und trägt zur guten Unterhaltung bei. Ebenso der Score von James Bond-Komponist John Barry unterstreicht den Stil des Films äußerst passend. Was man allerdings etwas in dieser Verfilmung vermisst, sind die restlichen Viecher, die sich auf der Insel tummeln. Außer einen Fight gegen eine Riesenschlange hat King Kong hier nicht viel zu tun. Dafür entschädigt das Finale auf den World Trade Center (diesmal nicht das Empire State Building), welches das bekannte tragische Ende des großen Affen herbeiführt.
Das 70er Jahre Remake von „King Kong“ ist also klassisches und solides Entertainment für einen schönen Nachmittag auf dem Sofa.
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Framesurfer Mon, 28 Nov 2011 17:16:45 -0000
Kommentar löschenWar die Enttäuschung des Jahrzehnts. Es wurde ein riesiger Wirbel um einen animatronischen 20 m King Kong gemacht. Der wurde aber ausschließlich zu Werbezwecken gebaut und wedelte müde mit einem Arm. Das hat aber nichts mit der beweglichen Hand zu tun, die Jessika Lange fast zerquetscht hätte. Eine solche, hatte man schon für das Orginal von Schoedsack und Cooper gebaut. Der Mythos eines voll beweglichen Kong Roboters hält sich bis heute. Tricktechnisch war der Film ebenfalls nicht mehr Stand der Technik und Kong war ein Darsteller im Affenkostüm, a la Gozilla. In Relation zu den Möglichkeiten und in Verhältnis zu seinen Produktionskosten, ist er der schlechteste Spezialeffektfilm aller Zeiten.
Noch ein kurzes Wort zu der ach so tollen, sexy Haupdarstellererin...
So etwas findet sich in jedem Blockbuster, immer die neueste Honigfalle auf dem Markt.
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J4KOB Mon, 28 Nov 2011 17:29:26 -0000
Antwort löschenund trotzdem eine noch so hohe Wertung?
Framesurfer Tue, 29 Nov 2011 14:50:16 -0000
Antwort löschenEr ist kein ausgesprochener Hassfilm und abgesehen von der schlechten Tricktechnik, ist er unterhaltsam genug, um ihn nicht in Grund und Boden zu werten.
J4KOB Tue, 29 Nov 2011 17:40:17 -0000
Antwort löschenok, dein text wirkt nämlich ziemlich, ich nenns mal: "vernichtend" :D
Framesurfer Tue, 29 Nov 2011 20:44:59 -0000
Antwort löschenNa ja, verdiehnter Maßen, sie haben damals einen ungeheuren Werbezirkus aufgefahren, ich glaube es war der erste Film, wo das Werbebudget genau so hoch, wie die eigentlichen Produktionskosten. Heute gang und gebe. Ihre Werbetrommel brummte auf Hochtouren, sie behaupteten King Kong wiegt soviel wie 500 Männer, er legt mit jedem einzelnen Schritt 3 Meter zurück. Die Produktionskosten liegen bei 15 Millionen Dollar. Damals das dreifache an Kosten für einen Film. Nach diesem Film ist Opas Kino tot, auf Kauai hat noch kein Filmteam gedreht und so weiter, bla blah.
Die Produktion erhiehlt körbeweise Anfragen, ob der Kong wiklich eine mechanische Figur oder ein Mensch in einem Affenkostüm sei.
Sie wurden alle mit nichtssagenden Antworten bedacht.
Weiter suggerierte das Plakat, Kong werde bei Tageslicht gezeigt, was beim Stand der Technik möglich war, aber sehr schwer zu realisieren. Die gesamte Produktion dauerte 5 Monate, incl. Postproduction, also keine zeit für aufwendige Spezialeffekte. Alle Szenen mit King Kong spielten in der Nacht. Der berühmte Werbekong stand mittlerweile in San Diego in einem Vergnügungspark und winkte müde vor sich hin. Am Tag der Vorstellung fühlte sich jeder im Publikum verarscht bis zur Oberkannte.
Ansonsten gefällt mir der Schinken.
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J4KOB Tue, 29 Nov 2011 21:34:10 -0000
Antwort löschenWow, das wusste ich gar nicht :D Danke für die Hintergrundinfos.
Ich hab bisher nur den Trailer und ein paar Ausschnitte gesehen und das grenzt schon fast ans Lächerliche (also im Verhältnis zu dem Aufwand den sie da betrieben haben).
Ich hab mir den neuen King Kong non Jackson vor kurzem auf DVD geholt, mal schauen wie der ist... Den von 1976 kann ich mir dann sparen, glaub ich ;)
Framesurfer Wed, 30 Nov 2011 15:36:12 -0000
Antwort löschenIst längst verjährt, ich werde ihn mir auch mal besorgen :)
TinaCocaine Mon, 02 May 2011 21:38:13 -0000
Kommentar löschenIch muss sagen: Überhaupt gar nicht mein Filmgeschmack! Aber: Sehr gut animiert (für 1976), wunderbare Landschaftsaufnahmen und doch schon ein originelles Remake! Mir ist das Ganze aber zu lang und zu unspannend...Aber, wer drauf steht, bitte!
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cpt. chaos Sun, 01 May 2011 15:58:14 -0000
Kommentar löschenDas Äffchen ist ja vielleicht für damalige Verhältnisse noch ganz annehmbar geraten, aber Jessica Lange spielt das blonde Dummchen erschreckend überzeugend, das es auch so anstrengend macht, sich dieses Remake anzusehen.
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guggenheim Sun, 01 May 2011 13:34:44 -0000
Kommentar löschenCharmante Verfilmung des King-Kong-Stoffes. Überzeugt zwar nicht restlos, ist aber weit weg davon, als schlecht klassifiziert zu werden. Gute Schauspieler, eine Prise Humor, ein roher und doch emotionaler Riesenaffe, eine Botschaft, ein Schluss, der zu Herzen geht - alles da. Dass der Einstieg etwas arg schleppend ist, bedeutet zwar Abzüge in der B-Note, aber gut ist die De Laurentiis-Produktion auf alle Fälle.
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horro Sun, 01 May 2011 18:23:26 -0000
Antwort löschenDanke, dass das auch wieder mal jemand von deinem Kaliber festhält :)
guggenheim Sun, 01 May 2011 18:48:19 -0000
Antwort löschen"Von deinem Kaliber'' - das treibt mir ja die "Verlegenheitsröte ins Gesicht :)
horro Sun, 01 May 2011 19:22:16 -0000
Antwort löschenWar Absicht, auf dass dein Einsatz auf MP auch weiterhin so engagiert sei ;D
guggenheim Sun, 01 May 2011 19:26:31 -0000
Antwort löschenAha, solch perfide Taktiken wendest du also an! :D
horro Sun, 01 May 2011 19:27:22 -0000
Antwort löschenFür Qualität ist doch jedes Mittel recht ... und da schleimt es schon wieder ... sorry :D
guggenheim Sun, 01 May 2011 19:35:42 -0000
Antwort löschenHör auf, ich bin schon so rot wie ein Pavian-Po ;D
horro Sun, 01 May 2011 20:02:06 -0000
Antwort löschen... aber King-Kong war doch gar kein Pavian ... oder? :o)
guggenheim Sun, 01 May 2011 20:05:55 -0000
Antwort löschenAber Gorilla-Popos sind...äh...schwarz, oder? Würde ja nicht passen :D
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horro Sun, 01 May 2011 20:12:44 -0000
Antwort löschenWenn ich noch lange vor dem Computer sitze, kann ich dir ein Bild aus erster Hand rüberschicken :-§ ... also grosser Silberrücken, kämpf weiter für die verkannten Filme ... ich schau da grad "An Education" und sollte dranbleiben, sonst verlier ich den Faden ... passiert öfters in meinem Alter :-t
guggenheim Sun, 01 May 2011 20:20:32 -0000
Antwort löschenDann mach dich nicht zum Affen und gucke dir den Film intensiv an :)
Sigrun Tue, 22 Mar 2011 13:36:52 -0000
Kommentar löschenKing Kong (der alte von 1933) = 8,5 Punkte, der neue aus dem Jahr 2005 von Jackson = 7,5 Punkte und dieser hier (der King Kong aus der "Zwischenzeit" sozusagen) kriegt 6 Punkte, vor allem wegen Jeff Bridges und Jessica Lange. War schon sehr "seventies" das Ganze, aber doch auch charmant.
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ThomasWzS Mon, 13 May 2013 14:13:33 -0000
Antwort löschen3 auf einen Streich ... passt :)
Redfoxx Fri, 18 Mar 2011 23:51:17 -0000
Kommentar löschenInsgesamt nicht schlecht gemacht, aber klar hinter seinem Vorgänger und erst recht seinem Nachfolger stehend.
Klingt jetzt chauvinistisch, aber am prägnantesten blieb mir der Anblick der nackten Titte von Jessica Lange im Gedächtnis ;-)
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ellen_ripley Sun, 26 Dec 2010 22:22:14 -0000
Kommentar löschenAch wie trauuurig.
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ChandlerC Sun, 10 Oct 2010 09:52:52 -0000
Kommentar löschenEins der wohl bekanntesten Remakes des Klassikers, das das Original nicht erreicht. Auch dieser Film ist spannend, doch kann man sich wohl noch weit mehr über ihn amüsieren. Mag an der Puppe und dem lenkbaren Arm liegen, den man für King Kong gebaut hat, was nicht derart atmosphärisch rüber kommt, wie beim Orignal.
Teilweise ist der Verlauf auch etwas holprig, bleibt aber unterhaltsam. Was wohl vor allem an der doch guten Leistung der Schauspieler liegt.
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mikkean Sun, 10 Oct 2010 15:38:09 -0000
Antwort löschenGroß angelegt und doch an den Möglichkeiten der Trick-Technik gescheitert. Aber wie schon erwähnt, tolle Darsteller und der Showdown ist echt sehenswert.
Filmkenner77 Sat, 07 Aug 2010 18:02:55 -0000
Kommentar löschenMan mag mich steinigen, aber ich fühlte mich gut unterhalten. Natürlich sind Vorgänger (1933) und Nachfolger (2005) besser.
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kronenhummer Mon, 05 Apr 2010 15:00:25 -0000
Kommentar löschenDie Verfilmung von 1976 gilt als schwächste KingKong-Verfilmung. In der Tat hat der Film einen gewissen Trash-Charakter, die Animation des Affen als Puppe ist selbst für die Zeit unrealistisch geraten. Die Story ist im Groben bekannt, die Filmumsetzung handelt von Öl-Suchern, die den Affen auf einer einsamen Insel finden. Die Hauptcharaktere sind eher zufällig zu der Truppe gekommen, daher wirkt die Story doch etwas herbeigezogen.
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Spielberg fan Mon, 28 Dec 2009 09:16:23 -0000
Kommentar löschenKing Kong ansich liebe ich, aber den Film von 1976
ist nicht schön.
Er basiert nur ein bischen auf den anderen King Kong Filmen.
Z.B. ein Ölfabrikant statt einem Regisseur der gleichzeiteig auch anders heisst,
eine Schlange gegen die Kong kämpfen muss anstatt eines T-Rex und Kong nicht
auf das Empire State Building sondern auf das World Trade Center.
Der Film ist einfach nur schwach.
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Movie-Mike Sun, 22 Mar 2009 08:40:41 -0000
Kommentar löschenSchlechter geht's nicht! Vermurkste Story, miese Tricks! Da schaut man sich mal lieber das Original von '33 oder das Remake von Peter Jackson an!
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FordFairlane Fri, 27 Feb 2009 14:54:08 -0000
Kommentar löschenMein Favorit von allen King Kong Verfilmungen!
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Spielberg fan Mon, 28 Dec 2009 09:17:40 -0000
Antwort löschenSchlächtester King Kong Film aller Zeiten
derblonde Sun, 10 Aug 2008 18:49:36 -0000
Kommentar löschenDurch und durch Trash.
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maslobojew Sun, 03 Aug 2008 12:35:26 -0000
Kommentar löschenFür Genre-Fans ein Muss, und interessant genug, sich in der Reihe der Verfilmungen des Stoffes mal anzusehen.
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Obi Sun, 06 Jan 2008 20:23:10 -0000
Kommentar löschenAus heutiger Sicht ist der Film stellenweise zum schmunzeln. Wenn man über die teilweise etwas holprigen Sprünge in der Geschichte hinweg schaut aber recht unterhaltsam. Der Regisseur oder wer auch immer bei der Produktion etwas zu sagen hatte war garantiert in Jessica Lange verknallt. Die häufigen Grossaufnahmen sprechen da eine eindeutige Sprache. Ihre Darstellung (in ihrem 1.Film) lässt spätere Glanzleistungen deutlich erahnen.
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