Land of Plenty
Land of Plenty (2004), US/DE Laufzeit 123 Minuten, FSK 12, Drama, Road Movie, Historienfilm, Kinostart 07.10.2004
7.7
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von Wim Wenders, mit John Diehl und Michelle Williams
Nichts scheint Lana (Michelle Williams), die junge Idealistin, und Paul (John Diehl), den traumatisierten Vietnam-Veteranen, zu verbinden – außer der Tatsache, dass sie zufällig verwandt sind. Als sie im Schmelztiegel Los Angeles aufeinander treffen und aus ganz unterschiedlichen Beweggründen die Aufklärung eines Verbrechens und Antworten auf brennende Fragen suchen, prallen ihre gegensätzlichen Weltanschauungen aufeinander.
Cast & Crew
-
Wim Wenders
-
John Diehl
-
Michelle Williams
-
Shaun Toub
-
Richard Edson
-
Wendell Pierce
-
Burt Young
Regie
Schauspieler
-
Bernard White
-
Yuri Elvin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Officer Elvin
-
Gloria Stuart
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alte Dame
-
Scott Derrickson
-
Michael Meredith
-
Wim Wenders
- Genre
- Schicksalsdrama, Road Movie, Familiendrama, Anti-Kriegsfilm
- Zeit
- 11. September 2001
- Ort
- Ground Zero, Los Angeles , New York City, Tel Aviv
- Handlung
- Armut, Obdachloser, Rassismus, Verfolgungswahn, Verlust der Familie, Veterane des Vietnamkrieges
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Land of Plenty
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Trailer zum Film Land of Plenty
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- Land of Plenty: critic.de











Kritiken (1) — Film: Land of Plenty
Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenWem schon Wenders' Nachdenken über den Überwachungsstaat in "Am Ende der Gewalt" missfiel, der wird mit "Land Of Plenty" nicht viel anfangen können. Wer dagegen die Überhöhung und das Pathos aushält, bekommt eine poetische Parabel serviert, die auf Antiamerikanismus-Klischees verzichet. Wenders möchte nicht anprangern, wie wenig von den Verheißungen des "Land Of Plenty" (Land des Überflusses) übrig ist, er möchte zeigen, dass sie noch existieren.
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Kommentare (5) — Film: Land of Plenty
Kommentar schreibenPygar 2011/07/03 16:30:05
Kommentar löschenAuch wenn die Möglichkeiten das einschneidende Geschehnis (9/11) zu verarbeiten und die Gelegenheiten nach Antworten zu suchen sicherlich zahlreich wären, begnügt Wenders sich damit, nur die publikumswirksamsten herauszustreichen um die Lage einer traumatisierten Nation zu ergründen. Die beiden hierzu ausgesuchten Landesvertreter, verfügen mit ihrem absurden, von Verfolgungswahn angetriebenem Patriotismus und ihrer übertriebenen Frömmigkeit, sicherlich nicht unbedingt über die nötigen Feinheiten, aber dennoch eignen sie sich um die Ängste der Bewohner eines tief erschütterten Landes zu versinnbildlichen. Doch spätestens wenn Wenders mit Hilfe seiner Figuren (überraschend?) aufdeckt, dass es auch im Land des Überflusses, so etwas wie Armut gibt (und sich damit offensichtlich mehr an den Zuschauer als an die Handelnden wendet), wird zugunsten einer naiven Aufklärung, auf eine subtilere Herangehensweise großzügig verzichtet, und die eigentlich guten Ansätze vergessen.
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
nurleben 2009/07/09 09:57:58
Kommentar löschenAlso ich weiß nur, dass der Soundtrack gut ist, der liegt hier bei uns rum :D. Dann kann der Film ja so schlecht auch nicht sein :) ...
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JimiHendrix 2009/04/21 22:50:00
Kommentar löschenIch konnte diesem Streifen von Wim Wenders mal so garnichts abgewinnen.
Ich wurde zu keiner Zeit wirklich erfasst und hab mich oft gelangweilt.
Ich denke auf so einen Film muss man sich wirklich einlassen können.
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Blonder 2009/01/20 15:45:12
Kommentar löschenWim Wenders ist es gelungen ein Film über Amerika zu machen, der die Ängsten und Wüschen der Bevölkerung nach dem 11.9 heraus hebt. Mit einer hervorragenden Kamera Arbeit und mit 2 sehr guten Darstellern. Die Geschichte ist keine Minute langweilig erzählt und regt zum nachdenken an.
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Iwan Goratschin 2008/09/25 13:04:11
Kommentar löschenEin ruhiger vor allem visuell interessanter Film, wie man es von Wenders gewohnt ist.
Auch das erneute Anschauen des Filmes mit der Kommentar-Fassung von Wim Wenders ist durchaus interessant.
Den im Film vorkommenden (einseitigen) Wortwechsel bezüglich des Reinigungsmittels für schmutzige Bomben fand ich in seinem Sarkasmas schon wieder ungemein witzig.
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