Lost and Delirious - Verrückt nach Liebe
Lost and Delirious (2001), CA Laufzeit 103 Minuten, FSK 16, Drama
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12 Kommentare
Keine
von Léa Pool, mit Piper Perabo und Jessica Paré
Als Mary als neue Schülerin auf ein Mädcheninternat kommt, wird ihr dort zusammen mit Pauline und Tory ein Dreibnettzimmer zugewiesen. Bald findet Mary heraus, daß ihre Zimmergenossinnen ein Verhältnis haben, das Tory aber sofort beendet, als andere Schüler sie auf frischer Tat ertappen. Doch so einfach will Pauline sich nicht abservieren lassen!
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Cast & Crew
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Léa Pool
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Piper Perabo
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Jessica Paré
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Mischa Barton
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Jackie Burroughs
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Mimi Kuzyk
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Graham Greene
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Regie
Schauspieler
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Emily VanCamp
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-
Amy Stewart
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cordelia
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Caroline Dhavernas
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Luke Kirby
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jake Hollander
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Grace Lynn Kung
-
Judith Thompson
- Genre
- Romanze
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Kanada
- Handlung
- Amour Fou, Gebrochenes Herz, Heimliche Homosexualität, Heimliche Liebe, Internat, Kuss, Lesbe, Lesbischer Kuss, Lesbischer Sex, Liebe, Liebeskummer, Liebespaar, Mädcheninternat, Romantik, Romanze, Schülerin, Verbotene Liebe, Verlieben
- Stimmung
- Berührend, Romantisch, Sexy
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Drehbuch
Filmdetails Lost and Delirious - Verrückt nach Liebe
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Kommentare (12) — Film: Lost and Delirious - Verrückt nach Liebe
Kommentar schreibenperpetuum mobile 2012/05/11 15:34:31
Kommentar löschenAlso auf Mischa Barton war eher überflüssig als schön anzusehen.
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phantastica 2012/03/04 16:04:03
Kommentar löschenIch fand den Film sehr langweilig, auf die Tränendrüse drückend und allzu konventionell inszeniert. Piper Perabo ist zwar eine Augenweide und spielt sehr gut, die Story ist jedoch reiner Kitsch. Gut das es auch Filme wie High Art gibt, die nicht nur für Teenies interessant sind.
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Hendrik 2012/01/08 02:11:55
Kommentar löschenAnfangs noch "nur" ein Film über ein lesbisches Pärchen in einem Mädcheninternat aus Sicht ihrer Zimmergenossin. Dann das Portrait einer scheinbar selbstbewussten jungen Frau, die den letzten Halt verliert und so tief in einen Abgrund aus Verzweiflung und Wahn fällt, das es schon beim Zuschauen schmerzt. Denn wohin soll man gehen, wenn man emotional allein und heimatlos ist? Ich könnte jetzt noch mehr schreiben und zum Beispiel die Darsteller wie Piper Perabo und Graham Greene loben, aber diesen Film muß man selbst erleben. LOST AND DELIRIOUS ist leider viel zu unbekannt (warum kam der eigentlich noch nie im Fernsehen?), den man sich ruhig neben RAUS AUS AMAL und MY SUMMER OF LOVE ins Regal stellen kann, obwohl er doch wieder völlig anders ist - denn neben dem Offensichtlichen haben alle 3 Filme die emotionale Unmittelbarkeit gemeinsam.
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Katdamon4 2011/12/07 03:08:32
Kommentar löschenIch mochte den Film, hab lange nach guten Lesbenfilmen gesucht und das war der einzige der nicht so alt und ganz gut war.
Sehr traurige Geschichte.
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Trommlarin 2011/07/23 00:31:58
Kommentar löschenEin ganz netter Film, der eine Thematik aufgreift, die in der "Filmwelt" eher seltener angesprochen wird. Dramatisch und es kommt keine Langeweile auf. Im Gegensatz zu anderen "Lesbenfilmen" ist es noch einer der Gelungensten, aber hoch anpreisen würde ich den auch nicht, da man das Thema im Film noch etwas besser hätte ausbauen können. Vielleicht etwas weniger Mischa Barton, die immer nur den einen Blick drauf hat ;)
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bololo31 2011/05/09 12:07:59
Kommentar löschenEin schöner Liebesfilm mit einem traurigen Ende, muss man mal gesehen haben.
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philopee 2011/02/06 12:10:02
Kommentar löschenIm direkten Vergleich mit anderen Internats-Dramen kristallisiert sich eine klare Überlegenheit, was Charaktertiefe und schauspielerische Brillanz angeht, heraus. Besonders wenn man "Lost an Delirious" mit dem ewig-überbewerteten "Club der toten Dichter" vergleicht werden die Vorzüge einer weniger kommerziellen Inszenierung deutlich.
Die Story ist simpel, birgt nur wenige Kehrtwendungen und hin und wieder ist "Lost an Delirious" sogar ziemlich vorhersehbar, doch das Werk setzt sich selbst ganz andere Maßstäbe.
Anstatt die Story mit üppigen Tränendrückern ins nichts laufen zu lassen, legt der Film die Gewichtung hauptsächlich auf die saubere Ausarbeitung der überschaubar wenigen Charaktere. Schauspielerisch ist das Ganze ein Bollwerk, allem voran Piper Perabo, die meiner Meinung nach zu den unterschätztesten Schauspielerinnen gehört. Weniger anspruchsvolle Rollen a la "Coyote Ugly" oder "Carriers" hat sie eigentlich nicht nötig/verdient.
"Verrückt nach Liebe" ist mal wieder ein Untertitel der mit Unnötigkeit glänzt, doch nichts desto trotz trifft die Phrase die Thematik des Films erschreckend passend. Selten heben sich Filme mit solchen Titeln aus der Belanglosigkeit, doch wer denkt er wäre bei "Lost an Delirious - Verrückt nach Liebe" an ein 08/15-Highschool-Drama geraten dessen Handlung sich auf die unintressanten Probleme von Pickelträgern beschränkt, wird sich schnell eines anderen besinnen.
Definitiv ein Geheimtipp!
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Weltensegler 2010/06/15 01:17:47
Kommentar löschenIndependen Drama, das durch tolle Darsteller lebt, Piper Perabo, Jessica Paré und Mischa Barton (und klein Emily, voll süß, vor 9 Jahren war das, unfassbar!), toll gefilmt, bietet unheimlich viel Atmosphäre, kommt alles echt und realistisch rüber. Die Charaktere stehen hier im Mittelpunkt der doch recht einfachen Geschichte, dürfen sich entfalten, genau so muss es sein. Die Geschichte um die Liebe der 2 Mädchen wird schlüssig auf- und abgebaut, macht sich durchgehend gut.
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ordem1988 2010/05/10 09:47:23
Kommentar löschenToller film mit traurigen ende! er überzeugt!!
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Sanylein 2010/03/04 01:49:05
Kommentar löschenTrauriger und vielsagender Film, sollte man sich mal ansehen. Ist mal ne abwechslung Wert. Schauspieler waren auserdem für ihr alter damals sehr toll.
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anami 2008/02/28 01:04:27
Kommentar löschenDie Pathetik dieses Streifens geht schon hart an die Grenze des Erträglichen.
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Jenni 2007/10/08 19:01:25
Kommentar löschenEin ausgezeichneter Liebesfilm, der durch seine Dialoge und Bilder besticht. Er disskutiert und hinterfragt, was ist falsch an einem Verhältniss zweier Frauen?
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