Michael

Michael (2011),
Laufzeit 96 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 26.01.2012

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8.0 Kritiker
10 Bewertungen
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7.4 Community
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von Markus Schleinzer, mit Michael Fuith und Christine Kain

Michael hat den 10jährigen Wolfgang (David Rauchenberger) entführt und hält ihn in seinem Keller gefangen. Dabei versucht Michael (Michael Fuith), dem kleinen Wolfgang einen möglichst normalen Alltag zu ermöglichen. Er kocht für ihn und geht sogar mit dem Jungen spazieren.

Hingrund & Infos zu Michael
Das Regiedebut des Österreichers Markus Schleinzer lief im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes.

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Cast & Crew


Kritiken (8) — Film: Michael

Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln

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8.5Ausgezeichnet

Schlimmer als die beklemmenden Bilder, die Schleinzer zeigt, sind die Bilder, die er nicht zeigt. Es ist gnadenlos, wie Schleinzer auf jegliche Sensationslust verzichtet.

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Andreas Resch: fluter Andreas Resch: fluter

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7.0Sehenswert

Markus Schleinzer ist es auf beeindruckende Weise gelungen, die Abläufe und zwangsläufig entstehenden Abhängigkeiten im Alltag von Opfer und Peiniger detailgenau darzustellen.

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Margret Köhler: br-online Margret Köhler: br-online

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8.5Ausgezeichnet

Michael polarisiert und hinterlässt trotz Verzicht auf eine explizite Darstellung des sexuellen Missbrauchs ein sehr unangenehmes Gefühl.

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Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...

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8.0Ausgezeichnet

Kalt, nüchtern, präzise und fast klinisch steril schildert „Michael“ das Martyrium des Kindes. Der Film kommt fast ohne Dialoge und Musik aus, zeigt keinerlei Sympathie oder Antipathie. Das macht ihn so ungeheuer aufwühlend und provokant. Doch eben darin liegt zugleich die große Stärke dieses viel diskutierten, großartigen Dramas, das dieses Schockerlebnis ausdrücklich sucht und in dieser Unerbittlichkeit sehr an den österreichischen, frankophilen Regiemeister Michael Haneke erinnert, für den Schleinzer als Casting-Direktor gearbeitet hat

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Alexandra Wach: film-dienst.de Alexandra Wach: film-dienst.de

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8.5Ausgezeichnet

Michael ist ein in seiner kalten Distanziertheit hoffnungslos misanthropischer Blick in psychische Deformationen, der ohne das Angebot von Mitgefühl und Erlösung auskommt und gerade deswegen bis ins Mark trifft.

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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de

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8.0Ausgezeichnet

In seiner konsequenten Haltung ist Michael ein absolut bemerkenswerter Film.

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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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7.5Sehenswert

Für seinen Film Michael hat Schleinzer eine eigene, so verstörende wie faszinierende Opfer-Täter-Beziehung entwickelt, die in sicherem, kühl-protokollarischem Stil vorgetragen und von zwei furiosen Hauptdarstellern zum Leben erweckt wird. Michael Fuith brilliert in der Titelrolle als Durchschnittstyp […]. In dem Kinderdarsteller David Rauchenberger findet sich ein bemerkenswertes Gegenüber.

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Andreas Borcholte: Der Spiegel Andreas Borcholte: Der Spiegel

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7.5Sehenswert

Allzu offensichtlich steuert das erschreckend eingespielte Leben im Perversen auf eine erlösende Katastrophe zu, doch Schleinzer schafft es, den Horror subtil zu dosieren.- ein konzentrierter, kluger, überlegter und kontroverser Film über ein akutes gesellschaftliches Thema, der trotz einiger dramaturgischer Schwächen zu den bisherigen Höhepunkten des Wettbewerbs gehört.

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Kommentare (10) — Film: Michael

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demien.bartok

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sehr ruhiger Film. Der Täter wird als sozial unbeholfener, zurückgezogener Mensch dargestellt, was sicher auch realistisch ist. Er hat kindliche und väterliche Eigenschaften, freut sich über seine Beförderung, hat Spaß daran, den Jungen mit kleinen Neckereien zu ärgern, interessiert sich aber sonst nicht weiter für ihn und benutzt ihn einfach, um seine sexuellen Bedürfnisse auszuleben. Er ist ein biederer Langweiler, der aber zumindest den Mut hat, seine von der Gesellschaft verbotenen Triebe auszuleben. - Die Moral des Films ist sicher nicht "Oh, der arme Täter!", aber auch nicht "Kinderschänder verdienen den Tod". Er erzählt einfach von einem Pädophilen, der ein ganz normaler, kleinbürgerlicher, peinlicher Typ ist, wie ein großer Teil der Gesellschaft. Er schämt sich vor seinen von der Gesellschaft verbotenen Trieben, aber lebt sie doch aus. Für den Pädophilen ist das so lustvoll wie für das Opfer leidvoll. Lust und Leid stehen sich gegenüber, bedingen sogar einander. - Ich hoffe jedenfalls, dass der Film nicht die Fronten verhärtet, sondern dazu beitragen kann, dass man Pädophile als Kranke sieht, auf jeden Fall als Mitmenschen. ---- Ich hätte mir in dem Film mehr Dialoge zwischen Täter und Opfer gewünscht. Man hätte Michael mehr reflektieren lassen können, das wäre sehr interessant gewesen. Wie rechtfertigt er seine Taten vor sich? Was bedeutet Liebe für ihn? Glaubt er an Gott? Wie ist sein pädophiler Trieb entstanden? Sieht er sich als böse oder krank? - Aber sicher ist es auch realistisch, wenn man ihn als einen sehr naiven, oberflächlichen Spießer darstellt. ------ Die zwei Hauptdarsteller waren jedenfalls sehr überzeugend. ---- Und ich habe sehr gelacht, als ich das Abspannlied gehört habe. Das kam in dem Film schonmal und ich lachte und sagte mir: "Das würde ich als Lied für den Abspann nehmen!" Haha. :-)

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Aufgabe

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Bewertung5.0Geht so

mir persönlich zu nüchtern und deswegen berührt es nicht. und das ist bei dem gewaltigen thema irgendwie uncool!

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minate

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das nüchterne ist ja wohl das am meisten berührende


Aufgabe

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nö!


HopeWithinChaos

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein ruhiger und beklemmender Film, zu einem abartigen und gerade deshalb so interessantem Thema.
Unglücklicher Weise führt die ruhige Inszenierung hier und dort zu ein paar Längen.
Dies lasse ich dem Film allerdings durchgehen, da der Alltag des Kinderschänders und seines Opfers auf mich sehr realistischt gewirkt hat.
Auch die schauspielerische Leistung Rauchenbergers hat mir imponiert.

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Jenny von T

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Bewertung5.5Geht so

Um einmal eine Gegenstimme zu dem doch überwiegend positiven Echo zu bilden (und nein, ausnahmsweise nicht aus Prinzip - bekanntlich bin ich ein großer Anhänger des österreichischen Kinos):

Einen Film über Kindesmissbrauch zu drehen, ist per se ein schwieriges und heikles Unterfangen - Schleinzer scheitert hierbei nicht in Details, sondern im Grundtenor.
"Michael" sieht bei seinem Versuch, ein objektives Bild des Grausamen zu schildern, den Peiniger für mein Empfinden unfreiwillig aus der "Armer Täter"-Perspektive und nährt sich darüber hinaus vor allem in der ersten halben Stunde zu sehr von Klischees (der nach außen hin unscheinbare gutbürgerliche Junggeselle mit dem dunklen Geheimnis,...). Sicher hatte Schlenzer dieses Ansinnen nicht, aber wer zu sehr auf Nüchternheit bedacht ist, bewegt sich auf schmalem Grat.
Michaels Zwänge, Psychosen und Überforderung in sozialen Situationen erscheinen gefühlt als nur mangelhafte, fadenscheinige und darüber hinaus zu oberflächlich projizierte Erklärung für sein Verhalten und Schleinzers unterkühlte Inszenzierung ist eher Selbstzweck als dem Film förderlich.
Fazit: Vielleicht wollte der Österreicher in die richtige Richtung und besitzt einfach nicht das Handwerkszeug, sich auszudrücken. Ich empfehle ein paar zusätzliche Lehrstunden bei Meister Haneke.

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demien.bartok

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Du solltest erstmal eine Lehrstunde nehmen und herausfinden, was genau Psychosen sind. ;-) - Außerdem arbeitet der Film nicht mit dem Grundtenor "Armer Täter", schon gar nicht am Anfang.


Jenny von T

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Ich schrieb, dass er sich anfangs Klischees bedient, diesen "Armer Täter"-Beigeschmack empfinde ich, wie auch schon das Wort sagt, als GRUNDtenor. Vielleicht liest du meinen Kommentar erstmal richtig.


Roldur

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Und natürlich läuft er bei uns wieder nciht....

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Joeyjoejoe17

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Kommt mir bekannt vor >.>


sikkmeidack

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kein Interesse

Es waren nur 20min. Fußweg zum Film. Luxus? Vielleicht. Jetzt ist er nicht mehr in Ddorf.

Bei dem Film lass ich mal aus,- passe >>

Antwort, Verarbeitung, Aufschluss, ästhetische Wahrnehmungskunst auf kontemporäre Ereignisse?

Ich verzichte auf den landesüblichen Dialekt, auf die Einrichtung eines österreichisch-spießigen Wohninterieurs und die Misshandlung eines jungen nicht wehrhaften Menschen. Haneke war schon beschissen unerträglich… - gut.
Hier will ich weder Aussage noch Handwerk gut finden.

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alter.native

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ja, der Film ist eine Zumutung, wahrscheinlich läuft er deshalb auch nur in einem Berliner Kino und in dieser Vorstellung mit 8 Zuschauern. Er verstört hochgradig, indem er uns in den Alltag eines Versicherungsangestellten mit Aufstiegschancen mitnimmt, der so ganz nebenbei dann noch einen kleinen Jungen im Keller gefangen hält.

Da man nicht weiß, in welche Geschichten einen der Film mit hereinziehen wird, schwankt man immerwiedermal zwischen weggehen wollen und dem Faszinosum der sachlich und kühl erzählten Geschichte, die zwischenzeitlich dann auch wie banaler Familienalltag aussieht.

Und wenn man es dann bis zum Ende geschafft hat, gibt's auch keine wirkliche Erlösung. Das einzige, was hilft, ist, dass man drüber spricht.

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Ripley1

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Bewertung9.5Herausragend

Ein hanekeskes Erlebnis: Die Banalität des Bösen in dem Alltagsprotokoll eines Jedermanns. Ja, ein Jedermann und kein psychopathisches Monster. Wir sind hier nicht in einem amerikanischen Thriller oder in der Bild-Zeitung, in der jeder neue "Kinderschänder"-Fall mit großen Schlagzeilen voyeuristisch abgefeiert wird, damit der Durchschnittsspießer sich in seiner geheuchelten Empörung gefallen kann, aber trotzdem möglichst jedes Detail eines vermeintlich letzten Tabubruchs begierig aufsaugt.

Voyeurismus gibt's in "Michael" nicht, stattdessen eine Nüchternheit, die den Zuschauer tiefer trifft, als Gewaltdarstellung, Spannungsdramaturgie oder psychologische "Erklärungen" es könnten. Der eigentliche Skandal ist es, dass die Perversion in der Normalität angekommen ist. Wir sehen einen unscheinbaren, angepassten Versicherungsangestellten in seinem erfolgreichen Berufsalltag, im Kontakt zu seiner Familie und beim Skiurlaub mit Freunden. Dass er ein Kind gefangen hält und missbraucht, ist kein schreckliches Geheimnis, sondern nur eine Besonderheit, die durchaus nachvollziehbar ist, wenn man, wie der Film es tut, die Perspektive des Täters einnimmt. Dieser ist ein zwanghafter Kontrollmensch, der unfähig ist, emotionale Nähe zuzulassen, und daher ein Ventil benötigt, um seine Frustrationen zu verarbeiten. Die Sexualität ist dabei nur ein Aspekt des Missbrauchs, auf der anderen Seite pflegt der Täter auch so etwas wie ein Familienleben mit Spielen, Ausflügen und Weihnachtsfest: Fürsorglichkeit auf der Schwundstufe des Rituals ohne Mitgefühl.

Eine Leistung des Films liegt darin, dass man dem Täter folgen mag, obwohl man ihn für das, was er tut, verachtet. Er kämpft verzweifelt für seinen "Lebensentwurf", findet aber einen Kontrahenten in dem Jungen, der zwar unterlegen ist, aber nicht aufgibt. Einmal muss der Junge weinen, als er einen Zettel liest, mit dem ein Nachbar nach seiner verschwundenen Katze sucht. Schlagartig wird ihm seine eigene Situation bewusst und er wird überwältigt von Heimweh und dem Gefühl von Verlorenheit. Aber gerade dass er noch nicht abgestumpft ist und Leid und Trauer empfinden kann, bewahrt ihm seine menschliche Würde. Das Drehbuch gewährt ihm einen gnädigen Schluss: Statt psychischer und physischer Vernichtung gibt es für den Jungen ein Danach.

Ist ein Film über einen Sextäter und sein Opfer nicht eigentlich eine Zumutung? Ja, genauso wie die Wirklichkeit, wenn sie keine Illusionen oder andere Abwehrmechanismen zulässt.

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Ripley1

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Ich bin drei Stunden bis Düsseldorf gefahren, um den Film zu sehen.


sikkmeidack

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<<Fürsorglichkeit auf der Schwundstufe des Rituals ohne Mitgefühl>> ... - danke, gefällt ´neiß´


Trimalchio

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Warum läuft das hier nicht? Im größten Kinokomplex Deutschlands? Kann nicht sein, darf nicht sein!

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Joeyjoejoe17

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vorgemerkt

Unverschämtheit, dass der hier nicht läuft! Scheiß ignorantes Kaff >.>

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Joeyjoejoe17

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Keine Ahnung, aber es sieht sehr interessant aus.
Geh rein und gib mir feedback ;P


Sigmund

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C'mon, Sikk, geh schon rein!
Damit D'dorf auch weiterhin die Filmkultur hochhält :P


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