Mimic
Mimic (1997), US Laufzeit 105 Minuten, FSK 16, Thriller, Science Fiction-Film, Horrorfilm, Kinostart 26.02.1998
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18 Kommentare
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von Guillermo del Toro, mit Mira Sorvino und Jeremy Northam
Horrorszenario voll mit Riesenkakerlaken. Mira Sorvino. Jeremy Northam. F. Murray Abraham und Charles S. Dutton in einem alptraumhattem Thriller über die fatalen Folgen einer vermeintlich erfolgreichen Virus-Manipulation – in New York City! Drei Jahre nach ihrem Einsatz gegen eine unheilbare Kinderkrankheit wachsen genmanipulierte Insekten auf Menschengröße heran und machen sich über die Bevölkerung von New York her. In der Kanalisation der Stadt liefert sich ein Häuflein Unerschrockener ein letztes Gefecht mit den mutierten Tieren.
HandlungIn New York fordert eine Infektion serienweise Todesopfer unter den Kindern der Stadt. Überträger sind Kakerlaken. Um diese zu bekämpfen und die Krankheitsüberträger auszurotten, setzt die Wissenschaftlerin Dr. Susan Tayler (Mira Sorvino) eine aggresive neue Schabenart aus den Reagenzgläsern eines Genlabors aus. Das Experiment gelingt und die Kinder sind gerettet. Als Jahre später immer wieder aus rätselhafte Weise Menschen in der U-Bahn verschwinden, weiß Dr. Tayler, dass die Schlacht fortgesetzt werden muss.
Kritik
Ein handwerklich sorgfältig gestalteter Horrorfilm, der es jedoch bei den puren Oberflächenreizen beläßt und trotz einiger Andeutungen der Geschichte keine Tiefe verleihen kann. (Lexikon des internationalen Films)
Weiterführende Informationen
Mehr Filme von Guillermo del Toro
Weitere Informationen im InternetQuellen
Cast & Crew
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Guillermo del Toro
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Mira Sorvino
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Susan Tyler
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Jeremy Northam
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Peter Mann
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Alexander Goodwin
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Giancarlo Giannini
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Charles S. Dutton
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Josh Brolin
Regie
Schauspieler
-
Alix Koromzay
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F. Murray Abraham
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Gates
-
Javon Barnwell
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James Costa
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Norman Reedus
-
Guillermo del Toro
- Genre
- Thriller, Science Fiction-Film, Horrorfilm
- Handlung
- Kakerlaken
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Mimic
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Trailer zum Film Mimic
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Kritiken (1) — Film: Mimic
Anj S: Mann beisst Film
Kommentar löschenSympathische Figuren und gute Darsteller, allen voran Mira Sorvino in der Rolle der Käferwissenschaftlerin, treiben die Handlung mühelos voran und machen den Plot spannend, auch wenn man nicht unbedingt vor Nervenkitzel in den eigenen Pulloverärmel beißt. „Mimic – Angriff der Killerinsekten“ ist dennoch einer der wenigen Tierhorrofilme, die vollends befriedigen. Schonungslos, mit gut animierten Monsterviechern und einem hohen Unterhaltungsfaktor liefert der zweite Film des mexikanischen Regisseurs Guillermo del Toro („Pans Labyrinth“) ordentlich Gruselspaß für den gemütlichen Popcornabend zwischendurch.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (17) — Film: Mimic
Kommentar schreibenthe assassin 666 2012/01/11 20:59:35
Kommentar löschenGuillermo Del Toro gelang ein schickes zugleich sch(ä)abiges Creature Movie mit sympatischen und schrulligen Charakteren. Ich fand den Film spannend, tricktechnisch ansehnlich, und unterhaltsam. Und eine gelungene Atmosphäre hatte der Film auch für mich ein Film den ic mir oft anschauen kann ohne das er mir langweilig oder uninterresant wird.
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lieber_tee 2012/01/12 00:22:30
Antwort löschenIch mag den auch, würde ihm aber keine 8 Punkte geben.
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the assassin 666 2012/01/12 00:55:48
Antwort löschenDu würdest ihm 6,5 geben liege ich in etwa richtig
lieber_tee 2012/01/12 02:09:24
Antwort löschenDu kennst mich schon ganz gut...
cpt. chaos 2011/12/25 18:40:58
Kommentar löschenDie Bild- und Toneigenschaften sind wohl in dem vorliegenden Fall als mäßig zu bezeichnen, was den Filmgenuss natürlich erheblich beeinträchtigt.
Die optische Gestaltung hingegen ist wirklich gelungen; die Grundstimmung wirkt durchgehend düster. Dennoch schafft es Guillermo Del Toro nur bedingt, den Kakerlaken-Horror auf ein passend spannendes Fundament zu stellen.
Ein Film den man mal sehen kann, aber gewiss kein Muss!
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aberaber 2011/11/25 15:01:23
Kommentar löschenGut inszenierter Horrorfilm mit guten Darstellern und dünner Story.
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pufaxx 2011/10/29 21:26:41
Kommentar löschenWer Spannbettücher hat, braucht keine Angst vor Kaker-Laken zu haben.
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Mr. Pink 2011/08/08 12:07:05
Kommentar löschen"Mimic" ist ein sehr spannender, gut inszenierter Horrorfilm, welcher vor allem durch überzeugende Darsteller und eine ausgezeichnete Atmosphäre punkten kann. Außerdem haben die "Killerinsekten" hier keinen übernatürlichen Ursprung, sondern es wurde versucht, eine wissenschaftliche, nachvollziehbare Erklärung für das Geschehen zu finden. Dadurch wirkt die Bedrohung viel näher und irgendwie auch gruseliger und gefährlicher. Insgesamt ist dieses etwas frühere Werk von Guillermo del Toro zwar dennoch kein Meilenstein, dafür fehlt es dem Streifen einfach an zu viel, angefangen bei der doch recht dürftigen Story, sehenswerte, überaus gelungene Unterhaltung bekommt man aber dennoch geboten.
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horro 2011/08/08 21:34:33
Antwort löschenEndlich mal wieder jemand, der die gelungene Atmosphäre in diesem Film zu würdigen weiss!
Mr. Pink 2011/08/09 19:44:39
Antwort löschenAuf jeden Fall! Der Film lebt davon.
hoffman587 2011/07/04 21:24:21
Kommentar löschenMimic - Angriff der Killerinsekten
"Mimic" ist ein spannender, gruseliger, etwas ekeliger und unterhaltsamer Horror-Thriller von Guillermo Del Toro aus dem Jahre 1997.
Die Story ist beschämend dumm, naja etwas hart formuliert, aber sehr simpel, sodass sie aus jedem möglichen Schrottfilm entsprungen sein könnte, zwar entwickelt sich so irgendwie ein gewisser Trash-Faktor, trotz der Tatsache, dass der Film sich vielleicht ernst nimmt, aber er ist wenigstens spannend oder unterhaltsam: 3 Jahre nach dem Einsatz genmanipulierter Insekten zur Bekämpfung einer schweren Epidemie, verschwinden plötzlich Menschen und so versuchen die Entomologin Susan und ihr Mann Peter herauszufinden was es damit auf sich hat und so steigen sie bald in die dunklen Ecken unter der Stadt ab.
Das heißt also, dass es im ganzen Film über öfters feucht, kalt und ekelig wird und genau das erzeugt Atmosphäre, auch wenn diese noch ausbaufähig gewesen wäre.
Als Hauptdarsteller fungieren eine recht solide Mira Sorvino als Susan und ein genau so solider Jeremy Northam und in einer Nebenrolle darf noch Josh Brolin als Josh überzeugen. Kleinere Auftritte gibt es aber auch von Charles S. Dutton, Giancarlo Giannini und F. Murray Abraham.
Die Regie von Herrn Del Toro ist bemerkenswert stark, flotter Erzählstil, auch wenn das Ganze weit weg vom Wort perfekt ist, aber doch überraschend gut und sehr sorgfältig.
Die Kamera darf man auch als gut betiteln, sie erzeugt nette Bildchen mit einem erstklassigen Grusellook und das hilft dem Spannungsbogen doch ein wenig, trotzdem wackelt sie manchmal nervig hin und her.
Die Charaktere wurden extra dick klischeehaft gezeichnet, doch passt gerade das zu diesem kleinen Filmchen und die Dialoge, naja, die gehen schon in Ordnung, gutes Mittelmaß, jedenfalls habe ich von ihnen keine bleibenden Schäden davon getragen.
Dazu gibt es noch einen exzellenten Score, der kraftvoll eingesetzt wird und so natürlich eine dramatische Wirkung entfaltet.
Aber als besonders negativ vermerken sollte man, dass es neben dem guten, alten Horror, Stellen gibt die ich zumindest schrecklich bescheuert finde und unglaublich klischeehaft bis zum geht nicht mehr gemacht wurden, sodass bei mir kurz die Unterhaltung flöten ging, aber vergeben und vergessen. Dafür verfügt der Film ja über Horror-und Gruselszenen des großen Kalibers, ekelig, aber nicht zu ekelig und schön eingesetzt, da erinnerten mich manche Stellen doch an gewisse andere große Filme, was man als positiv vermerken sollte.
Ach so und die Monster darf ich selbstverständlich nicht vergessen, die sind große, mutierte und niedliche Kakerlaken, super süß wurden die Dinger gestaltet, die haben mich Stellenweise an "Das Alien" erinnert.
Unterm Strich kann man also sagen, dass "Mimic" sich zwar erstmal anhört wie der letzte Dreck, aber in echt ist er doch ein sehr feiner Gruselschocker für Fans von Trash, Horror und so weiter. Außerdem muss er wohl ein Traum sein für Menschen, die schon immer wissen wollten was passiert, wenn man Mira Sorvino, mit Del Toro, mit Horror und mit Kakerlaken vermischt, tja dieses Experiment wäre auf jeden Fall gelungen.
13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
Isolation 2011/07/04 21:36:48
Antwort löschenIch hasse diesen Film!
hoffman587 2011/07/04 21:38:07
Antwort löschenWarum?:)
Isolation 2011/07/04 21:59:19
Antwort löschenGute Frage, kann ich Dir jetzt auf Anhieb gar nicht beantworten. Ich weiß nur, dass du unsere Prozente versaust. :D
hoffman587 2011/07/04 22:03:29
Antwort löschen@Iso: Sehr scheinheilig von dir, lass mich raten, du findest bestimmt Haenky-Doodles Funny Games auch ganz toll oder:P
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seven 2011/07/05 12:34:19
Antwort löschenHaha, ihr mit euren Streitereien, KÖSTLICH!
hoffman587 2011/07/05 12:39:46
Antwort löschenIch nehm das mal das als Kompliment:)
Jim Bacon 2010/10/30 21:09:16
Kommentar löschenEs scheint als beherrsche auch Guillermo del Toro die Kunst des Mimikry, denn in diesem frühen Werk verschleiert er eineinhalb Stunden lang, dass es in Wahrheit nur eine auf Spielfilmlänge gezogene Akte X Episode ist. Die Handlung ist bereits nach den ersten Minuten mehr als absehbar, da waren die vielen Andeutungen umsonst. Und Mira Sorvino als eine Genetik-Expertin? Nachdem Jessica Alba den Nobelpreis gewonnen hat, na klar! Trotzdem entsteht in den in der Tat extrem unübersichtlichen Tunnels unter New York eine gewisse Atmosphäre, wenn auch kaum Spannung, da man das Szenario aus dutzenden andern Filmen kennt. Die Kreaturen sind allerdings schön anzusehen und eine gewisse Faszination geht von solchen Insekten ja seit jeher aus. Sei es wegen meinem Fetisch für U-Bahntunnel oder den Auftritten von später erfolgreichen Gesichtern (u. A. Josh Brolin, F. Murray Abraham und 'Boondock Saint' Norman Reedus), irgendwie versprühte der Film pheromonartigen Charme, wie schon „Das Relikt“, zu dem es übrigens deutliche Parallelen gibt. Gut gemachtes Low Budget Filmchen, das zwar nicht das Rad neu erfindet, aber trotzdem einen Blick wert ist.
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Filmkenner77 2010/09/28 14:33:24
Kommentar löschenGanz nett gemachter Insektenhorror, aber dennoch fehlt dem Fim das gewisse Extra.
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alanger 2010/01/31 01:28:10
Kommentar löschen"Zielgruppen: Männerfilm", aha...
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J0J0 2010/01/31 12:04:54
Antwort löschenEs ist auch irgendwo... wie sagt man? Schubladistisch.
guggenheim 2010/01/31 00:05:15
Kommentar löschen"Mimic" ist Durchschnittshorror (wobei der Begriff "Horror" sehr weit gedehnt wird). Die Spannung ist rar gesät, dafür sind die Effekte ganz nett - pendelt sich somit ziemlich genau in der Mitte ein...
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Nemsis 2009/08/09 03:09:46
Kommentar löschenEin interessanter Film, aber nicht wirklich gruselig. Hätte man mehr rausholen können aus der Geschichte.
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Mawazh 2009/05/10 19:02:29
Kommentar löschenInteressante Idee und cooles Monsterdesign aber nicht wirklich gruselig.
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MasterTNQ 2008/12/20 12:30:28
Kommentar löschenGuillermo del Toro - Ein absolutes Genie, das es nicht mal auf Krampf schaffen würde einen wirklich schlechten Film zu drehen. Dazu ist er einfach zu kreativ und zu genial. Seine Filme machen süchtig und man fühlt sich erst zufrieden, wenn man sich jeden Film mehr als einmal angesehen hat. Auch bei "Mimic" hat man nach dem ersten Ansehen das Gefühl "Den muss ich mir nochmal ansehen!"
Zunächst einmal muss gesagt werden, dass es gerade unter den Tierhorrorfilmen zu 90% nur schrottreife Müllfilme gibt. Es ist und bleibt ein B-Movie-Genre, bei dem die Kreativität der Macher auf einer Skala von 1 bis 10 selten den Wert von 0 übersteigt. Auch Guillermo del Toro wird wohl schnell festgestellt haben, dass er seine kreative Ader keinesfalls über die Story in seinen Monsterfilm bringen können würde. Dementsprechend Einheitsbrei ist die Geschichte um "Mimic". Allerdings macht der mexikanische Regiegott dies über den Rest des Filmes wieder wett.
Optisch ist dieser Streifen wie erwartet ein typischer del Toro: Vor allem die Farbkompositionen, in denen gelbliches Licht in eine überwiegend blaue Umgebung eingebettet ist, lässt erstgenannte Objekte fast wie in einem bernsteinfarbenem Glühen erscheinen. Gerade dieses Zusammenspiel aus gelb und blau durften wir in späteren Filmen wie "Hellboy" oder "Pans Labyrinth" eindrucksvoll zur Schau gestellt bewundern.
Die Kameraarbeit ist wahrlich atemberaubend. In diesem Genre habe ich selten so weiche und aufwändige Kamerafahrten gesehen, wie in "Mimic". Zudem bekommt man als Zuschauer auch noch tolle Einstellungen zu sehen, die die düstere Atmosphäre sehr gut unterstreichen.
Doch was der Stimmung noch viel mehr zu gute gereicht, ist der völlig unerwartet gute Soundtrack. Er gehört mit zu dem Besten, was ich unter den Tierhorrorfilmen bisher hören durfte (Auch John Williams "Der weiße Hai" hat da schwer gegen anzukämpfen!). Beigesteuert wurde der Score von Marco Beltrami, der normalerweise eher durchschnittliche Ware abliefert. Doch in diesem Streifen hat er bewiesen, dass er ein 1A-Komponist ist und so einiges von seinem Handwerk versteht.
Das alles klingt nach 100% Unterhaltung pur, doch so gut diese von mir beschriebene zweite Hälfte des Filmes ist, so unspektakulär plätschert die erste dahin. Allerdings ist dies nötig, um zumindest ein klein wenig die Hintergründe der Geschichte zu erzählen und dem Zuschauer die Möglichkeit zu geben, sich mit den Charakteren zu identifizieren. Allerdings hätte ein klein wenig mehr Spannung in der ersten Hälfte dem Film deutlich gut getan.
Alles in allem ist "mimic" vor allem für eingefleischte del-Toro-Fans ein absoluter Genuss, denn alles, was später an optisch meisterlichen Kunstgriffen von sämtlichen Kritikern gelobt wurde, ist bereits in diesem frühen Werk zahlreich verteten. Einzig und allein der etwas lahme Anfang bietet Grund zum Unmut. Aber trotzdem ist dieses Werk der Beweis für die unglaubliche Begabung des mexikanischen Visionärs Guillermo del Toro, aus jedem erdenklichen Stoff etwas Brauchbares zu machen - Und im Rahmen des Tierhorror-Genres ist "Mimic" sogar fast als Meisterwek zu bezeichnen.
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König Leonidas 2008/02/21 15:55:31
Kommentar löschenGut inszenierter Science-Fiction Horror der souverän-spannende Unterhaltung bis zum Schluss garantiert...
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maslobojew 2008/02/10 00:47:53
Kommentar löschenBesonders monstervisuell betrachtet ein origineller Film. Die Story ist souverän-solide inszeniert.
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Gustav 2008/01/22 22:08:46
Kommentar löschenFängt ganz gut an ... aber überwiegend geht's dann doch wieder nur um Leute, die allein durch dunkle Gänge laufen und nicht aufpassen, wo sie hintreten. Wäre nicht dieser geistesschwache Schuhmacherssohn, der die getarnten intelligenten Insekten daran erkennt, dass sie "komische Schuhe" tragen, bliebe nicht viel vom Film im Gedächtnis ... außer diesen Leuten in den dunklen Gängen ... aber die hätten auch aus einem beliebigen anderen Film sein können.
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dAShEIKO 2007/10/09 16:09:24
Kommentar löschenEiner der Ersten Filme von Guillermo del Toro und gleich ein Guter! Eine den Umständen entsprechend glaubwürdige Geschichte, vernünftige Schauspieler und eklige "Leckereien". So muß ein Horrorfilm sein.
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