Palindrome
Palindromes (2004), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 14.04.2005
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
100 Bewertungen
5 Kommentare
Keine
von Todd Solondz, mit Stephen Adly-Guirgis und Walter Bobbie
Das zwölfjährige Mädchen Aviva Victor hat nur eines im Sinn, nämlich Mutter zu werden. Sie unternimmt alles, um sich diesen Wunsch zu erfüllen. Es gelingt ihr auch beinahe, wären da nicht ihre Eltern, die ihr im letzten Moment doch noch einen Strich durch die Rechnung machen. Daraufhin läuft Aviva von Zuhause weg, immer noch fest entschlossen, auf die eine oder andere Weise schwanger zu werden. Stattdessen jedoch landet sie unversehens in einer anderen Welt, die zwar vielleicht etwas unheimlich ist, in der sich aber allerlei seltsame Möglichkeiten auftun. Am Ende dieser so ungewöhnlichen Reise lässt sich kaum sagen, ob Aviva jemals wieder die gleiche sein wird – oder ob sie umgekehrt jemals eine andere als immer nur die gleiche wird sein können. Ein Mädchen, das sich danach sehnt, immer einen Menschen zu haben, den es lieben kann.
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Cast & Crew
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Todd Solondz
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Stephen Adly-Guirgis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joe/Earl/Bob
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Walter Bobbie
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bo Sunshine
-
Alexander Brickel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Peter Paul
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Rachel Corr
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Henrietta/Aviva
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Will Denton
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Matthew Faber
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mark Wiener
Regie
Schauspieler
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Hannah Freiman
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John Gemberling
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Shayna Levine
-
Richard Masur
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Steve Victor
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Tyler Maynard
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Richard Riehle
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Valerie Shusterov
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Stephen Singer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Fleisher
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Sharon Wilkins
-
Todd Solondz
- Genre
- Drama
Drehbuch
Filmdetails Palindrome
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- Palindrome: critic.de













Kritiken (3) — Film: Palindrome
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Kommentar löschenIn seinen Erläuterungen zu Avivas Geschichte bekennt Solondz: "Kunst also hat überhaupt keinen Sinn, wenn sie nicht verändern will." Dieser Wille, zu verändern, war noch nie so stark wie hier. Aviva muß, unabhängig davon wer sie nun spielt, immer die gleiche bleiben, schließlich ist sie weniger eine Figur als ein Inbild von Verständnis und Liebe. Dieses Verständnis und diese Liebe zu Menschen, deren Handlungen zunächst abscheulich erscheinen mögen, will Solondz in uns allen wecken.
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Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...
Kommentar löschenIn seinem bewusst den guten Geschmack provozierenden Film setzt sich Todd Solondz ( Willkommen im Tollhaus ) vielschichtig und schonungslos mit dem Thema Abtreibung und Mutterschaft in den USA auseinander. Der Film entlarvt fanatische Abtreibungsgegner/innen und Pseudo-Lebensschützer/innen in ihrem bigotten Heuchlertum, wenn sie die Abtreibung als Mord brandmarken, selbst aber zu Mordenden werden. Auch geht es um Doppelmoral und Scheinidylle in religiösen Sekten, die ihre Augen vor der Realität verschließen, beispielsweise vor Müllhalden mit verhungerten Babys unmittelbar neben ihrer Gemeinde.
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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...
Kommentar löschenMan muß Regisseur Todd Solondz, dem international bekanntem Fachmann für alles nachhaltig Sonderbare, schon fast dafür bewundern, daß ihm mit "Palindrome" wieder ein herrliches Werk einwandfrei verstörender Filmkunst gelungen ist. [...] Wer allerdings zynische Scherze mag, bekommt eine Menge zu lachen.
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Kommentare (2) — Film: Palindrome
Kommentar schreiben8martin 2011/03/05 12:44:51
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spanky 2010/01/18 09:23:48
Kommentar löschenEin bizarres Geflecht von seltsam verwobenen Episoden aus dem amerikanischen Alltag. Die Solondz'sche Bissigkeit und tabubrechende Unterkühltheit ist aber nur in Ansätzen vorhanden.
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