Repeaters - Tödliche Zeitschleife
Repeaters (2010), CA Laufzeit 85 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller, Science Fiction-Film
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18 Kommentare
Keine
von Carl Bessai, mit Dustin Milligan und Amanda Crew
Die Ex-Junkies und Freunde Kyle, Sonia und Mike sind in einer Entzugsanstalt für Jugendliche untergebracht, wo sie sich durch ihr 12-Schritte-Programm quälen. Schritt neun widmet sich der Wiedergutmachung; dazu sollen die drei ihre Familien aufsuchen. Keine besonders spaßige Übung: Kyles kleine Schwester will von ihrem verkorksten Dealer-Bruder nichts wissen. Sonias Vater, der sie einst missbraucht hat, liegt im Sterben. Und Mikes Erzeuger spuckt beim Anblick seines Sohns gegen die Scheibe der Besucherkabine im örtlichen Knast: “You come back here – I’ll fuckin’ kill you!”, droht er noch. Nur gut, dass dieser miese Tag schnell vorbei ist. Doch weit gefehlt! Ein Stromschlag katapultiert die verdutzten Freunde in eine rätselhafte Zeitschleife. Immer und immer wieder erleben sie den gleichen Tag, und es gibt anscheinend nichts, was sie dagegen tun könnten. Immerhin handelt es sich um einen Tag außerhalb der Anstalt, und so genießen die Kids vorerst ihre Freiheit und toben sich aus – schließlich haben ihre Handlungen keinerlei Konsequenz! Doch während Mike in seiner Skrupellosigkeit die Bodenhaftung verliert, regen sich bei Kyle und Sonia zusehends Bedenken…
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Cast & Crew
- Genre
- Drama, Thriller, Science Fiction-Film
- Handlung
- Abhängig, Bruder-Schwester Beziehung, Drogen, Drogenentzug, Drogenmilieu, Dysfunktionale Familie, Familie, Familienkonflikte, Familienzusammenführung, Freiheit, Freiheitsentzug, Getrennte Familie, Gewalt, Gewalttätiger Vater, Rehabilitation, Rehabilitationszentrum, Sucht, Verlust des Vaters, Vernachlässigung, Zeitschleife, zerbrochene Familie

The Spirit
Don't Be Afraid of the Dark - Fürchte dich nicht im Dunkeln
ATM
Ghost Rider 2: Spirit of Vengeance
After.Life

















Kritiken (1) — Film: Repeaters - Tödliche Zeitschleife
Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/
Kommentar löschenRegisseur Carl Bessai ist vor allem bekannt für seine Komödien "Mütter und Töchter", "Väter und Söhne" und "Schwestern und Brüder", wo es klarerweise um Familien und deren Verhältnisse untereinander geht. Auch Drama und Horror hat Bessai bereits mit seinen Filmen gestreift, nun folgt mit "Repeaters" sein erster Thriller, mit einigen Dramaelementen und gewürzt mit einem übernatürlichen Grundthema.
Wer nun glaubt, dass sich das Drehen einiger Filme, in denen die Charaktere wichtig sind, positiv auf die Liebesfähigkeit des Regisseurs für die eigenen Filmfiguren auswirkt, der hat zumindestens in diesem Fall völlig recht. Die drei Hauptpersonen wirken wie echte Menschen und gerade weil vom Drehbuch her nicht für jeden von ihnen ein Klischeegrund erfunden wird, warum sie nun zu Drogenabhängigen geworden sind, wirkt die ganze Geschichte um einiges authentischer. In Wirklichkeit geht es in diesem Film aber überhaupt nicht um Drogen, nur um deren Auswirkungen auf das soziale Umfeld der Süchtigen.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (17) — Film: Repeaters - Tödliche Zeitschleife
J.R.K. Fri, 15 Feb 2013 00:12:49 -0000
Kommentar löschenOk, ich muss zugeben, ich liebe Filme mit Zeitschleifen-Thematik wie "Groundhog Day", Butterfly Effect, "12:01" oder "Lola rennt". Diesen hier merkt man zwar das niedrigere Budget etwas an, denoch fühlte ich mich gut unterhalten und durch das Risiko, ob der Tag sich erneut wiederholen würde, kam auch etwas Spannung auf. Auch eine gute Prise "Chronicle - Wozu bist du fähig?" tat den Film gut. Für Genre-Fans empfehlenswert.
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the assassin 666 Thu, 14 Feb 2013 17:51:57 -0000
Kommentar löschen"Täglich grüßt das Murmeltier" meets "Butterfly Effect".
Gute Idee, ein bisschen zu billig umgesetzt. Die Jungdarsteller waren ganz solide und der Film o.k aber man hätte etwas mehr Tiefe in den Film bringen können, ebenso wäre es schön gewesen wenn der Film das gewisse etwas hätte.
Was bleibt ist ein netter Mysterythriller, der einmalig unterhalten kann. :)
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Larisa94 Mon, 21 Jan 2013 14:57:06 -0000
Kommentar löschenIst euch aufgefallen, dass bei 1:21:42 Spielzeit auf einmal zwei andere Mädchen da sitzen, dann wieder die vorigen? LOL
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Delf Lepidosiren Thu, 23 Aug 2012 21:51:05 -0000
Kommentar löschenDeutlich spannender als "Chronicle - Wozu bist du fähig?", in welcher drei junge Leute ebenfalls etwas völlig merkwürdiges durchleben, während für alle Mitmenschen simpler Alltag herrscht. In "Chronicle - Wozu bist du fähig?" sind es telekinetische Superkräfte, die die Jugendlichen zu mißbrauchen beginnen, hier in "Repeaters - Tödliche Zeitschleife" ist es der immer wiederkehrende, selbe Tag, der von den Jugendlichen für Schandtaten mißbraucht wird in der Annahme, daß 'morgen' schon wieder 'heute' und damit alles ungeschehen sein wird - hoffentlich!
"Repeaters - Tödliche Zeitschleife" zeigt in der Art und im Ablauf der Handlungsmotive starke Parallelen zu "Und ewig grüßt das Murmeltier", kommt aber ohne Murmeltier aus. Vieles, aber keineswegs alles, ist vorhersehbar, dennoch liefert der Film gute Unterhaltung und reichlich Stoff zum Grübeln.
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Darbon Fri, 10 Aug 2012 22:56:39 -0000
Kommentar löschenWenn Independent-Rock einen Videoregal-Film eröffnet, schrillen Alarmglocken. Auswerfen oder Weiterschauen? Wenn einem das Genre zusagt, ist nach diesem Auftakt ein Plumps in einen Muhfladen zu erwarten. Der Plumps könnte sich wiederholen (siehe Titel).
Verführt vom MINT-Argument Zeitschleife, wird sich mit Neugier nach cleveren Aspekten eingelassen auf ein Video mit Mannequins, die ihre Posen dem Titel verpflichtet immerfort wiederholen an ihrem Groundhog Day.
Im Zeitschleife-Genre zeigt sich hier gewisser Arne Olsen verantwortlich. Olsen hat sich an hohlen Verklopp-Filmen wie "Red Scorpion", "Red Scorpion 2" und "Final Round" seine Meriten verdient. Egal, Zeitschleife hat ja meist ein in sich schlüssiges Konzept. Da die gelackten Drei allerdings drei üble Spacken sind, überfallen sie am dritten Tag einen Laden, lassen am vierten Tag Herrn Irgendwer an Irgendwas naschen, doch dann will einer der drei Sex mit einer "Nearly Legal" und herummorden. Aua, das geht aber nicht. Nun kann sich Olsens Drehbuch-Begabung im Niederschreiben von Kloppereien auslassen und mit dem ganzen Rest die einen solches Video überfordernde Zeitschleife umgehen und das ihm zu komplizierte Sujet zu Tode kloppen.
Das dumme Buch und das Posieren der drei Schmucken findet ein Ende ohne die dem Herrn Olsen längst lästige Zeitschleife, denn inzwischen haben Gewaltexzesse die Handlung übernommen. Immerhin ist der Bezug zum Vorspann schlüssig, wenn die Indierockband Tokyo Police Club mit "Breakneck Spead" den Mist über den Credits beendet.
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Avantgarde83 Thu, 02 Aug 2012 22:32:00 -0000
Kommentar löschenUnd täglich grüßt das Murmeltier auf Twilight Niveau...
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swissroland Sat, 21 Jul 2012 23:55:57 -0000
Kommentar löschenMieser kleine Mist! Aber iwie typisch für unsere Zeit. Nur das Heute ist wichtig. Die Möglichkeit den Tag immer wieder zu erleben, wird genutzt, für Raub, Zerstörung, Vergewaltigung und Mord. Das ändert sich dann wenigstens iwann. Dass alleine rettet den Film auch nimmer. Zudem entspricht das Niveau der Schauspieler eher einer Schüler-Truppe!
Reine Zeitverschwendung!
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Sykdriver089 Fri, 20 Jul 2012 19:11:52 -0000
Kommentar löschenDie Story ist den ganzen Film zu durchsichtig. Es wird zu keinem Punkt wirklich Spannung erzeugt. Nicht ganz mein Fall.
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swissroland Sat, 21 Jul 2012 23:58:36 -0000
Antwort löschenund doch Sehenswert?
niceeddy Mon, 16 Jul 2012 14:12:36 -0000
Kommentar löschenGrob umrissen eine Mischung aus Murmeltier und Butterfly Effect. Die Zeitschleifenthematik finde ich eigentlich immer spannend, auch hier gab es viele interessante Ansätze. Allerdings wusste der Film mich nicht so richtig in seinen Bann zu ziehen und die charakterliche Entwicklung der 3 Hauptdarsteller ist auch nicht ganz nachvollziehbar.
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agynessa Sun, 15 Jul 2012 08:03:42 -0000
Kommentar löschenAltbekannte Story.. und täglich grüßt das Murmeltier, jedoch in einem total anderem Zusammenhang verfilmt. Wirklich ziemlich gut.
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stalker Wed, 11 Jul 2012 17:48:19 -0000
Kommentar löschenJeden Tag aufs Neue erleben, ich weiß ja nicht, doch weiß ich einen wunderbaren Zeitschleifenfilm, den jeder kennt und Retroactive war ja auch gar nicht so schlecht, aber REPEATERS, drei junge Freunde erleben jeden Tag neu und da machen sie zuerst Blödsinn und dann wird geschossen und moralisiert und mehr nicht und da zucke ich mit den Schultern, es blitzt, zucke nochmal, es donnert, ich klatsche in die Hände und verdammt, es regnet weiter.
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Martin Quilitz Wed, 11 Jul 2012 17:13:49 -0000
Kommentar löschenDachte am Anfang, das kann nichts geben. Aber die Spannung und der Sinn des Filmes bauen sich später immer mehr auf. Klasse und unterhaltsam!
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LowRidah Tue, 10 Jul 2012 21:23:12 -0000
Kommentar löschenAnfang und Ende überwältigend, Mitte: mäßig.
Dennoch angenehme Unterhaltung, wenn es dann doch ein bisschen mehr "Hollywood" sein dürfte :)
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uncut123 Tue, 10 Jul 2012 17:47:54 -0000
Kommentar löschenpositiv überrascht..nett gemacht mit einigen gewalts-spitzen...für zwischen dur ist der cool.
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Miami Twice Sun, 08 Jul 2012 13:48:57 -0000
Kommentar löschenNetter Mysteryfilm, es bleibt zwar etwas das Gefühl das man aus der Thematik mehr hätte machen können. Die Darsteller machen ihre Sache gut und so fühlt man schnell mit den drei mit.
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the assassin 666 Wed, 11 Jul 2012 20:00:08 -0000
Antwort löschenKlingt interresant, wird vorgemerkt. :)
SpikeRT66 Thu, 05 Jul 2012 18:25:39 -0000
Kommentar löschenDer Film ist wohl sowas wie ein sozialkritisches Drama...allerdings mit der großen Besonderheit das die drei Hauptakteure in einer Zeitschleife festsitzen. Diese Thematik ist grundsätzlich interessant. Man fragt sich selber wie man sich wohl selber verhalten würde, wenn man ALLES quasi unbestraft tun könne, da der Tag sowieso immer wieder von neuem beginnt.
Der Film ist nicht so clever konstruiert wie "Triangle", macht aber trotzdem Spaß. Die Story kommt leider etwas überraschungsarm daher. Zudem ist die Rollenverteilung der Charaktere arg klischeehaft.
Ein typisch sehenswerter Film, den man aber nach ein paar Tagen bestimmt wieder vergessen hat. Für einen netten DVD Abend völlig ausreichend.
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wk0QU Fri, 24 Feb 2012 22:03:37 -0000
Kommentar löschenThe dark side of "Groundhog Day".
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