Road Ends
Road Ends (1997), US Laufzeit 94 Minuten, FSK 16, Thriller
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von Rick King, mit Dennis Hopper und Peter Coyote
Esteban Maceda soll noch einmal als Zeuge vor Gericht gegen den skrupellosen Mafiaboss und Drogen-Millionär Rocco aussagen. Doch das FBI, das ihm Zeugenschutz zugesichert hatte, lässt ihn hängen. Maceda fürchtet um sein Leben und haut ab. In einem verstaubten Provinznest nahe der mexikanischen Grenze quartiert er sich unter falschem Namen bei der attraktiven Motel-Wirtin Kat ein. Kat ist dummerweise die Freundin des örtlichen Sheriffs Gilchrist. Und der ist nicht nur ziemlich eifersüchtig, sondern auch überaus misstrauisch und neugierig. Erst recht, als auch noch der zynische FBI-Agent Gene und Roccos Killer in dem Kaff auftauchen – und eine blutige Auseinandersetzung zu befürchten ist!
Cast & Crew
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Rick King
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Dennis Hopper
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheriff Ben Gilchrist
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Peter Coyote
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gene Gere
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Chris Sarandon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Esteban Maceda
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Joanna Gleason
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Armacost
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Mariel Hemingway
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Geoffrey Thorne
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Roger Modine
Regie
Schauspieler
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Bert Remsen
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Patricia Van Ingen
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Miguel Nájera
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Robert Covarrubias
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mexican Suit
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Brad Blaisdell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Smoothie
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Steve Larson
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Cole S. McKay
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Bill Mesce Jr.
- Genre
- Thriller
- Zeit
- 1997
- Ort
- Mexiko
- Handlung
- Abenteuer, Aussage, Drogenboss, Eifersucht, FBI, FBI Agent, Falsche Identität, Flucht, Gefahr, Gericht, Grenze USA-Mexiko, Mafiaboss, Misstrauen, Motel, Provinzkaff, Sheriff, Verdacht, Zeugenschutzprogramm
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Road Ends
Trailer zum Film Road Ends
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Kritiken (1) — Film: Road Ends
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenAbgesehen von der pompösen Namensgebung des Kaffs als "Diesirae" (lat. Dies Irae = Tag des Zorns) erspart uns Regisseur Rick King, dessen bekanntester Film der extrem merkwürdige PRAYER OF THE ROLLERBOYS sein dürfte, jegliche Schnörkel und Mätzchen. Er vertraut dabei völlig zu Recht auf das knackige Drehbuch von Bill Mesce, das seine vermeintlich holzschnittartigen Figuren (geheimnisvoller Held / Frau mit Herz in den besten Jahren / Dorfsheriff usw.) mit ausgefeilten Dialogen und knochentrockenem Humor versorgt. Und wenn die Dialoge und damit die Figuren so gut spielbar sind, freut sich auch die illustre Besetzung: Während Chris Sarandon angemessen zurückhaltend den stillen Gejagten mimt, zeigen sich besonders Hopper, Coyote und Hemingway in ihren Rollen so aufgeräumt und gut gelaunt wie selten. Und genau das ist es, was ROAD ENDS einem Gros seiner B-Film-Konkurrenz voraus hat: Der Film nennt ein warmes Herz sein eigen.
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Kommentare
Kommentar schreibensilent-bob 2010/06/12 01:11:55
Kommentar löschenHopper geht mir in dem Film richtig auf die Nerven.
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