Soul Kitchen
Soul Kitchen (2009), DE Laufzeit 100 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 25.12.2009
22 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4778 Bewertungen
124 Kommentare
Keine
von Fatih Akin, mit Adam Bousdoukos und Moritz Bleibtreu
Kneipenbesitzer Zinos ist vom Pech verfolgt: erst zieht seine Freundin Nadine für einen neuen Job nach Shanghai, dann erleidet er einen Bandscheibenvorfall. Als er in seiner Not den exzentrischen Spitzenkoch Shayn engagiert, bleiben auf einmal auch noch die ohnehin schon wenigen Stammgäste aus. Und als wäre das nicht schon genug, taucht auch noch sein leicht krimineller Bruder Illias auf und bittet ihn um Hilfe. Während Zinos noch überlegt, wie er den Laden los wird, um Nadine nach China folgen zu können, locken Musik und die ausgefallene Speisekarte immer mehr Szenepublikum an. Das Soul Kitchen rockt und boomt wie nie zuvor. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse.
Handlung von Soul Kitchen
Probleme kommen nie allein: Zinos (Adam Bousdoukos) betreibt im aufstrebenden Arbeiterstadtteil Hamburg-Wilhelmsburg eine kleine Kneipe, in welchem er seinen ohnehin knappen Stammgästen schlecht fritiertes Fastfood serviert. Überleben kann er nur dank seines feinen Händchens für Musik, doch dann pfändet das Finanzamt seine Musikanlage und das Gesundheitsamt will seinen Laden schließen. Auch privat läuft nicht alles nach Zinos wünschen: Seine Freundin Nadine (Pheline Roggan) geht als Journalistin nach China und möchte am liebsten, das Zinos sie begleitet. Als nun auch noch sein kleinkrimineller Bruder Illias (Moritz Bleibtreu) aus der Haft entlassen wird und von nun an im Lokal rumlungert, macht das die Lage nicht besser.
Die Situation ändert sich erst, nachdem Zinos nach einem Bandscheibenvorfall als Koch ausfällt und er den exzentrischen Spitzenkoch Shayn einstellen muss. Mit seinen raffinierten Speisen vergrault dieser zwar die alteingesessenen Gäste aus der Nachbarschaft, doch steht das Lokal plötzlich bei den Szenegästen hoch im Kurs. Besonders die Schüler der benachbarten Musicalschule rennen ihm plötzlich die Tür ein.
Doch dieser neue Ruhm bringt den Immobilienspekulanten Neumann auf den Plan und auch die Fernbeziehung zu Nadine scheint zu krieseln. Zinos beschließt nach China zu fahren, um vor Ort nach seiner Freundin zu schauen. Währenddessen soll sein Bruder Illias die Geschäfte übernehmen.
Hintergrund zu Soul Kitchen
Fatih Akin zeichnet hier das Bild des Lieblingslokals als eine Form von Heimat, welche nicht an einen Ort, sondern an einen Lebensstil gebunden ist. Zuhause ist man, wo man sich aufgehoben fühlt, wo man lachen, feiern, trinken und tanzen kann. Rausch und Rückhalt sind aber nicht alles, denn der heimliche Star dieses Films – der Titel deutet es bereits an – ist die Musik. Soul vom feinsten und ein erstklassiger Soundtrack verdeutlichen worum es Akin geht: Musik ist doch Essen für die Seele.
Gleichzeitig zeigt Akin, dass auch diese Heimat bedroht ist, da Städte einer ständigen Veränderung unterworfen sind. So drehte er fast ausschließlich an Hamburger Szene-Drehorten, die schon bald der Abrissbirne zum Opfer fallen werden.
Mehr Bilder (20) und Videos (7) zu Soul Kitchen
Cast & Crew
-
Fatih Akin
-
Adam Bousdoukos
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Zinos Kazantsakis
-
Moritz Bleibtreu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Illias Kazantsakis
-
Birol Ünel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Shayn Weiss
-
Anna Bederke
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lucia Faust
-
Pheline Roggan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nadine Krüger
-
Lucas Gregorowicz
Regie
Schauspieler
-
Lukas Gregorowicz
-
Dorka Gryllus
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anna Mondstein
-
Wotan Wilke Möhring
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Thomas Neumann
-
Demir Gökgöl
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sokrates
-
Monica Bleibtreu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nadines Großmutter
-
Marc Hosemann
-
Cem Akin
-
Catrin Striebeck
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frau Schuster
-
Hendrik von Bültzingslöwen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frau Schusters Assistent
-
Julia Wachsmann
-
Simon Goerts
-
Maverick Queck
-
Markus Imboden
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nadines Vater
-
Gudrun Egner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nadines Mutter
-
Arne Benzing
-
Piotr Gregorowicz
-
Hans Ludwiczak
-
Jan Weichsel
-
Peter Lohmeyer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Restaurantbesitzer
-
Gustav-Peter Wöhler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nörgelgast im
-
Zarah Jane McKenzie
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kellnerin im
-
Peter Jordan
-
Wolfgang Schumacher
-
Ugur Yücel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Knochenbrecher-Kemal
-
Philipp Baltus
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elektro-DJ
-
Lars Rudolph
-
Fritz Renzo Heinze
-
Francesco Fiannaca
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) JVA-Beamter
-
Bülent Celebi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rocker-Gast
-
Bernd Gajkowski
-
Herma Koehn
-
Joana Adu-Gyamfi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Apothekerin
-
Maria Ketikidou
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kommissarin
-
Till Hooster
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Polizist
-
Torsten Lemke
-
Klaus Maeck
-
Ernest Hausmann
-
Salman Kurtulan
-
Emek Kavukcuoglu
-
Senol Ugurlu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Häftling
-
Fatih Akin
- Genre
- Komödie, Heimatfilm
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Hamburg
- Handlung
- Bestattung, Brand, Bruder, Bruder-Bruder-Beziehung, Diebstahl, Diskothek, Einbruch, Einbruch, Einbruch, Essen und Trinken, Familie, Fernbeziehung, Feuer, Finanzamt, Freiheitsentzug, Freundschaft, Gentrifizierung, Grieche, Immobilien, Immobilienmakler, Kneipe, Koch, Kochen, Musikliebhaber, Poker, Restaurant, Restaurantbesitzer, Soulmusik, Spielsucht, Teures Restaurant
- Stimmung
- Gutgelaunt, Sexy, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Soul Kitchen
Fans dieses Films mögen auch
Auf der anderen Seite
TR/DE 2007
Gegen die Wand
DE 2004
Im Juli
DE 2000
Lammbock - Alles in Handarbeit
DE 2001
Herr Lehmann
DE 2003
Trailer zum Film Soul Kitchen
bedenklich? | Alle Trailer, Clips & Videos (7)
Fans dieses Films gefiel auch
News zum Film Soul Kitchen
Aktuelle moviepilot-Interviews
Schauspieler und Filmemacher
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
Links zum Film Soul Kitchen
- Soul Kitchen: critic.de



















Kritiken (11) — Film: Soul Kitchen
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenSehr solides Kino aus Deutschland, die Tragikkomödie besticht vor allem durch seine hervorragenden Schauspieler, die mit viel Spaß ihre Rollen umsetzen. Aus diesem Grund ziehen auch die komischen Elemente, die bei genauerer Betrachtung zwischen skurril und Mainstream schwanken. Trotzdem: Der Film macht großen Spaß und zieht einen in seinen Flow....
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenGegen die Wand gefahren wird auch in Fatih Akins zwölftem Film. Diesmal ist es aber ein Restaurant anstelle des Autos. Akins Heimatfilm der schmuddeligen Art lebt von der intimen Atmosphäre, von seinen Schauplätzen zwischen verkommenen Fabrikhallen und Speicherstadt. Er zeigt das Zuhause als einen Ort, den es in einer zunehmend unberechenbaren Welt zu schützen gilt. Aber erst die Glanzleistung der Soul und Sirtaki tanzenden Filmbrüder Bousdouko und Bleibtreu macht diese 100 Minuten zum wahren Seelenschmeichler.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
evants.com: eventsandtrends.com
Kommentar löschenFatih Akin liefert mit "Soul Kitchen" eine Komödie ab, die vor allem von den Charakteren und ihren Schauspielern lebt. Den chaotischen Zinos alias Adam Bousdoukos schließt man gleich ins Herz, und Moritz Bleibtreu liefert wie gewohnt eine erstklassige Leistung ab. Auch die weiteren Rollen sind stark besetzt. Zudem gibt es Gastauftritte von bekannten Gesichtern wie Udo Kier und Jan Fedder. Das Drehbuch hält dank skurriler Situationen und Typen viele Lacher und Schmunzler bereit. Dass das Ende der Komödie vorhersehbar ist, kann dank des positiven Gesamteindrucks vernachlässigt werden. "Soul Kitchen" ist eine gelungene Komödie aus Deutschland, die nicht nur im Norden der Republik Fans gewinnen dürfte.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDie Story ist derbe zurechtkonstruiert und wirkt stellenweise auch etwas überladen mit ihren Nebenhandlungen und den skurrilen Figuren, die oft wie gut abgehangene Klischee-Kauze wirken.
Das der Film dennoch eine ganze Menge Spaß macht, liegt an der schieren Energie und Spielfreude des Ensembles, das die Unwahrscheinlichkeiten und Holperigkeiten der Geschichte fast vergessen macht. Das ist spassiges, gesundes Mainstream-Kino, das es hierzulande noch zu selten gibt und dem gerade deswegen Erfolg zu wünschen ist.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Roman Schreiber: ray Roman Schreiber: ray
Kommentar löschenFührt man sich Fatih Akins gemessen inszeniertes Drama Auf der anderen Seite (2007) vor Augen, überrascht der wackelige, mitunter auch flapsige Stil von Soul Kitchen. Eher als an einen „frechen, schmutzigen Heimatfilm“ (Producer’s Note) fühlt man sich an die Kungfu-Komödie Kebab Connection (2005) erinnert, für die Akin das Drehbuch schrieb und die ebenfalls in Hamburg spielt — wenngleich deutlich temporeicher.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenEin Heimatfilm der anderen Art: Die Welt ist bei weitem nicht mehr so heil und das Dorf ein Restaurant, der Regisseur heißt Fatih Akin und vor der Kamera versammelt er seine Lieblingsschauspieler aus seinen bisherigen Filmen - Adam Bousdoukos, Moritz Bleibtreu und Birol Ünel. Es geht um Familie und Freunde, um Liebe, Vertrauen und Loyalität - und um den Kampf für die Heimat als einen Ort, den es in einer zunehmend unberechenbaren Welt zu schützen gilt. Ein Film mit Soul. Genau das...
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Xander8112: at the movies
Kommentar löschen[...]
Soul Kitchen lebt von seiner Atmosphäre, den Darstellern und seinem Witz. Ein „Heimatfilm“ über Hamburg und seine vielleicht nicht ganz so schönen Ecken, die von der Modernisierung bedroht werden, und ganz nebenbei noch ein Film über die Liebe (dieser Teil ist aber eher der wenige gute Teil). Ein Film, der zwar definitiv aus Deutschland kommt, aber nicht mehr so steif ist, wie deutsche Komödien es vielleicht mal waren.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenEine prima Komödie, die aber nicht nachhaltig wirkt. (Mehr im Podcast)
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Maurice Lahde: critic.de
Kommentar löschenNachdem der Film seine Karten verteilt hat, beginnt er sich mehr und mehr in ein Ausspielen von Gags zu verwandeln, das immer lauter und flacher wird. Dass die Darstellerriege als eine „Best-of-Sammlung“ früherer Filme beworben wird, spiegelt die Attitüde von Soul Kitchen recht genau, der auch damit kokettiert, eine große Party der Fatih-Akin-Clique zu sein. In deren Lärm gehen die interessanteren Aspekte nach und nach unter.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Kommentar löschenLeicht und flüssig inszeniert, mit guten Darstellern und witziger Geschichte ... aber für Nachhaltigkeit fehlt es an Tiefe. Die war wohl gar nicht vorgesehen. Nach Auf der anderen Seite musste einfach ein leichterer Stoff her, der fast etwas klamottig ist, aber nicht ins Klischee verfällt. Hamburger werden übrigens ihre wahre Freude haben.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenUm einen Brückenschlag zwischen den Kulturen geht es eigentlich in jedem Akin-Film. Die Dokumentation, mit der er in Istanbul der Kultur seiner Vorfahren nachspürte, hieß ja sogar "Crossing the Bridge". Und auch die Art, wie hier ständig "La Paloma", das dickste aller Hamburg-Klischees, angestimmt wird, mal auf E-Gitarre, mal auf Mundharmonika, mal als Rebetiko, zeigt, wie sehr das Heimatgefühl hier transformiert und mäandert. Dabei wächst Akins Film weit über Hamburg-Wilhelmsburg hinaus. Wird hier doch nachgespielt, was neudeutsch als Gentrifizierung bezeichnet und in vielen Städten zu beobachten ist: die Umstrukturierung ganzer Stadtviertel.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (113) — Film: Soul Kitchen
Kommentar schreibenschwedenretter 2012/05/19 00:28:39
Kommentar löschenTrotz einiger unglaubwürdiger Wendungen im plot gibts nen lecker gegarten gude Laune Film aus Hamburg-city!
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
torsam 2012/05/15 21:23:30
Kommentar löschenDie Regie von Fatih Akin ist wie immer großartig. Das Drehbuch hat mich allerdings überhaupt nicht gefesselt: Die Handlung dümpelt so vor sich hin, ohne dass auf ein Ziel hingearbeitet wird. Das konnten leider auch nicht die Charaktere herausreißen, die mir wenig sympathisch waren.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Rukus 2012/04/12 21:26:53
Kommentar löschenWas für eine Ansammlung von Klischées und Voraussehbarkeiten. Dazu speziell zum Ende ein großer Schuss Kitsch. Ein paar nette Szenen und Gags reichen mir nicht.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Tobe Berg 2012/03/11 23:33:19
Kommentar löschenEin sehr sympatischer Film und eine tolle Liebeserklärung an Hamburg und seine Originale. Man kann wirklich mitfühlen wenn es bei Zinos und seinen zum Teil sehr skurilen Gefährten auf und ab geht.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Oldboy91 2012/03/02 22:13:02
Kommentar löschen"Soul Kitchen" - eine Geschichte voller "Up's & Down's", virtuos bzw. lecker inszeniert von Fatih Akin. Darüberhinaus eine schöne Hommage an die Stadt Hamburg. Allein der Soundtrack macht diesen Film schon sehenswert!
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Amadis 2012/02/27 21:36:44
Kommentar löschenEine witzige Tragikkomödie, mit einem sympathischen Antihelden. Die Story wird recht rasant und mitreissend erzählt und die schauspielerische Leistung mag allgemein zu überzeugen. Gute Unterhaltung für Leute mit Sinn fürs Groteske!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Genco 2012/02/20 00:34:39
Kommentar löscheneiner meiner absoluten lieblingsfilme, super soundtrack und eine story mit sehr vielen wendepunkten, zaubert mir immer wieder ein bittersüßliches Lächeln auf die Lippen...
(nicht nur weil ich grieche bin, aber natürlich auch deswegen)
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
k2 2012/01/15 21:50:48
Kommentar löschenStellenweise zuviel Klamauk.
Aber ein sehr guter Soundtrack.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Jade 2011/12/19 10:59:52
Kommentar löschenBirol Ünel brachte bereits vor Soul Kitchen mein Herz zum kochen und in Soul Kitchen setzte er nochmal eins drauf. Der weitere Cast ist aber auch absolut perfekt auf die Szene-Gammel-Atmosphäre des Hamburger Hafenkiezes abgestimmt. Bock auf Birol der mir nackt Fischsstäbchen serviert hab ich aber immer noch -.-
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Der Franzose 2011/12/19 21:29:09
Antwort löschendas wurde auch Zeit, dass du dir den Film endlich mal angeschaut hast :)
Alle 3 Antworten zeigen
Jade 2011/12/20 15:08:54
Antwort löschenJa hab ihn von einem ganz ganz lieben Weihnachtswichtel geschenkt bekommen :)
snu-snu 2012/02/14 06:41:36
Antwort löschenhab Birol Ünel vor ca. nem halben Jahr im Jobcenter getroffen, da wir im selben Warteraum untergebracht wurden, nehme ich an, das er auch aufs harzen angewiesen ist... soviel zur Kultur im Lande ;) aber vlt macht er dir ja jetzt einen guten Preis, also für die Fischstäbchen (deine sind wohl Nazis?)
strangelet 2011/12/12 23:19:06
Kommentar löschenWas ich an Fatih Akin so mag, ist dass er nicht zu großen künstlerischen Ambitionen neigt. Er braucht keine formalen Experimente und keine glitzernden Effekte und nicht einmal hochtrabende Themen. Er erzählt einfach nur gute Geschichten. Von der Sorte gibt's nicht viele in Deutschland.
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Benjamin Barker 2011/12/09 18:48:42
Kommentar löschenIch liebe Hamburg, ich steh auf gutes Essen und ich entspanne gerne. 3 Punkte, die so wohl auch auf "Soul Kitchen" zutreffen. Denn abgesehen von einigen hysterischen Ausfällen geht es hier sehr lässig und gemäßigt zu. Es gibt nicht die ganz großen Lacher, sondern eher ein durchgehendes Schmunzeln. Auch die seichte Gastronomie-Story hat mich überraschend gut bei der Stange gehalten, was wohl zum einen ein Verdienst der erfreulich guten Darsteller, zum anderen aber auch dem ansprechenden Stil, inklusive abwechslungsreicher Musik, anzurechnen ist. Damit einher geht auch das größte Plus von "Soul Kitchen": das Ambiente, angesiedelt in der angesagten Szene Hamburgs. Dieses Flair macht mich sogar im Film an. Faith Akins herzerwärmende Liebeserklärung an seine Heimatstadt kommt als kleines, lockeres Filmchen daher und eignet sich optimal zum Abschalten und Genießen.
bedenklich? 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
RoosterCogburn 2011/11/20 03:20:32
Kommentar löschenDer grosse Märchenerzähler ist zurück und zeigt uns wie deutsche Kinoproduktionen sein können. Witzig, realitätsfern, volkstümlich, emotional, einzigartig besetzt und einfach unterhaltsam. Das Fatih Akin mit 1:1-Abbildungen von Realität im Kino noch nie was am Hut hatte, ist hinlänglich bekannt. Diesmal entstand eine waschechte Komödie und eine Liebeserklärung an Hamburg. In jeder Szene merkt man, mit welcher Lust der Film inszeniert und gespielt ist. Souverän und mit spielerischer Leichtigkeit hält Fatih Akin die Handlungsfäden sicher in der Hand und sorgt für beste Laune mit hohem Tempo und einem klasse Soundtrack. Mit einem grossartigen Birol Ünel als abgedrehter Koch, Adam Bousdoukos als Deutsch-Grieche Zinos und ein bestechender Moritz Bleibtreu als dessen kleinkrimineller Bruder Illias. Moritz´ Mutter Monica Bleibtreu hat hier einen allerletzten Leinwand-Auftritt vor ihrem Krebstod.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
annaberlin 2011/10/04 13:16:01
Kommentar löschenLustig, szenig und super Musik. Macht Bock auf Hamburg! Und Essen.
bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Benjamin Barker 2011/10/04 14:47:43
Antwort löschenNetter Zufall, seit das Plakat in der vergangenen Woche meinen wöchentlichen Kalender zierte, hab ich richtig Lust auf den Film. :)
slangbanger! 2011/10/06 12:58:40
Antwort löschenDen hab ich schon so lange hier rumliegen, dass er schon verstaubt ist. Dabei ist Bleibtreu so'n Guter!
Ich-Bin-Viele 2011/09/13 01:41:29
Kommentar löschenDer Regisseur beschreibt "Soul Kitchen" als Heimatfilm - ein Genre, das ich ohne bei Wiki nachzuschlagen nichtmal definieren könnte, und das ich aus mir unbekannten Gründen irgendwie mit negativen Assoziationen verbinde. So wäre dieses Werk wohl in 99 von 100 Fällen unbemerkt an mir vorbeigegangen und nur der reine Zufall führte dazu, dass ich ihn gesehen habe.
Doch ich bin froh drum, denn der Film strahlt einen ganz bestimmten Charme aus, den ich sehr genießen konnte; ohne Hamburger zu sein, glaube ich die Verbundenheit an die Heimat, die der Film zelebrieren soll, spüren zu können. Die Figuren sind alle simpel, schlicht und fühlen sich vor allem echt an. Der Humor ist still, gelungen und niemals zu albern. Die Story ist vielleicht ein wenig zu vorhersehbar und das Ende unrealistisch optimistisch, aber wenn ich ehrlich bin wollte ich genau das sehen.
Weiter gibt es hier keine großen Worte zu verlieren; ein auf jeden Fall sehenswerter Film mit vielen schönen Momenten.
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Nayuma 2011/08/30 10:20:33
Kommentar löschenFetzt, Mukke stimmt, Cast sowieso, defintiv anschauen!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
plattfuss69 2011/08/30 09:25:18
Kommentar löschenSagenhaft guter deutscher Film! Hat alles: Spannung, eingängige Handlung, gutes Setting, überzeugende Schauspieler, Witz und Chuzpe. Mehr davon! Fatih Akin ist ein begnadeter deutscher Regisseur. Eins habe ich allerdings bei dem Film gedacht: wenn dieser Film (lt. Wikipedia) eine "Liebeserklärung an Hamburg" sein soll, dann bin ich - als Holsteiner - echt froh, in München zu wohnen ;-).
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
mdaxx 2011/08/09 12:23:01
Kommentar löschenEiner der wenigsten und besten Filme die in deutschland produziert worden sind.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
mdaxx 2011/08/29 21:44:51
Antwort löschenblick ich
nicht xD
kamerakind 2011/12/02 19:19:11
Antwort löschenKnorke...
Oecher 2011/07/30 15:48:27
Kommentar löschenIch habe mich als Wahlhamburger köstlich amüsiert. Und ich habe darin viel treffendes Hamburger und norddeutsches Lokalkolorit gefunden. So Typen wie den Immobilienhai Neumann gibt es hier wirklich und die sehen dann auch genau so aus... ;-)
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
mavim 2011/07/28 00:28:57
Kommentar löschenIch weiß immer noch nicht, wie ich mich von meinem Mann mitschleppen lassen und mir diesen Film in der Kino angeschaut habe. Hauptsache Komödie, sieht "amüsant" aus, aber Qualität spielt keine Rolle. Ich fand ihn weder amüsant, dennoch qualitativ. Kein Film, wofür man ins Kino gehen muss.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Schloøpselcki 2011/06/04 03:15:03
Kommentar löschenAlso ich weiß nicht, ist dies nun ein guter oder dürftiger Film? Fatih, was zum Teufel soll ich mit "Soulkitchen" anfangen? Gut, es dreht sich um ein Restaurant, eine sehr schöne Kulisse, in der man sich leicht vorstellen könnte abends zu versacken, es dreht sich ferner darum, ob "Soulkitchen" das mit "Seele" geführte Restaurant bleibt oder ob Kittchen-Bleibtreu das Ganze in den Sand setzt. Keine Story die mich vom Hocker reißt. Aber auch eine Geschichte, die authentisch wirkt, auch wenn das Drehbuch dürftig ist. Nur durch besonders inflationären Gebrauch des Wortes "Ey" kann man keine passende Stimmung erzeugen. Die Schauspieler sind zum Großteil okay. Bis auf Demir Gökgöl, der den alten Sokrates spielt. Der ist super. Die Story plätschert zunächst so vor sich hin ohne wirklich in Fahrt zu kommen, und, auch dass sie einigermaßen vorhersehbar ist, macht das Ganze nicht besser. Komik will auch nicht so recht aufkommen, obwohl Kneipenbesitzer Zinos doch teilweise für recht amüsante Momente sorgt: "Ich kann mich nicht bewegen ich hab Bandscheibe!"
Hamburg meine Perle.. und natürlich muss Jan Delay mindestens zweimal im Film zu hören sein (Zweischneidiges Schwert: Hamburg in Ordnung, Delay daneben). Der Soundtrack ist in Ordnung, aber nicht berauschend. Genauso geht es mir auch mit "Soulkitchen". Ich hätte gern mehr Birol Ünel und weniger Moritz Bleibtreu gehabt - aber man kann nicht alles haben. Ganz gut.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten