Stalingrad
Stalingrad (1993), SE/DE Laufzeit 132 Minuten, FSK 12, Historienfilm, Kinostart 21.01.1993
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15 Kommentare
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von Joseph Vilsmaier, mit Jochen Nickel und Dominique Horwitz
Joseph Vilsmaiers dritte Regiearbeit spielt vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkriegs. Eine deutsche Kompanie unter dem Kommando des Offiziers Hans von Witzland zieht in die brutale Schlacht um Stalingrad. Ostfront, Winter 1942. Die 6. Armee ist mit knapp 600.000 Mann in der zerbombten Stadt Stalingrad eingekesselt worden. Die Temperaturen sinken zeitweise bis auf minus 50 Grad. Für die Landser Fritz, Hans, Rollo und GeGe hat der Kampf ums nackte Überleben begonnen. Kugelhagel und Stalinorgeln sind nur ein Teil des puren Wahnsinns, die meisten verlieren den Kampf gegen Hunger und Kälte. Die Durchhalteparolen des Führers haben plötzlich keine Bedeutung mehr, denn vor ihren Augen zerbricht alles, woran sie geglaubt haben, bis nur noch ein Wunsch existiert: zu sterben!
Cast & Crew
-
Joseph Vilsmaier
-
Jochen Nickel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Manfred Rohleder
-
Dominique Horwitz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Fritz Reiser
-
Sylvester Groth
-
Dana Vávrová
-
Thomas Kretschmann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hans von Witzland
-
Martin Benrath
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) General Hentz
Regie
Schauspieler
-
Sebastian Rudolph
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) GeGe Müller
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Karel Hermánek
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hauptmann Husk
-
Mark Kuhn
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Theresa Vilsmaier
-
Janina Vilsmaier
-
Joseph Vilsmaier
-
Jürgen Büscher
-
Johannes Heide
- Genre
- Kriegsfilm, Anti-Kriegsfilm
- Zeit
- Zweiter Weltkrieg
- Ort
- Wolgograd
- Handlung
- Adolf Hitler, Anführer, General, Sowjetische Truppen, Truppen
- Stimmung
- Aufregend, Berührend, Ernst, Hart, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Stalingrad
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Kommentare (15) — Film: Stalingrad
Kommentar schreibender Filmregiesseur 2012/01/17 19:58:20
Kommentar löschenFür mich einer der besten Kriegsfilme, die je gedreht wurden.
Joseph Vilsmaier erfasst Dramatik und Brutalität der Schlacht,
in einem Meiterwerk der zeigt dass die Wehrmacht keineswegs Anhänger der Naziherrschaft waren sondern bloß arme Gesellen die dazu gezwungen wurden ,für eine aussichtslose Sache zu kämpfen.
Mit anschaulichen Drehorten und einer guten unverbrauchten Besetzung enthüllt er das wahre, das brutale Gesicht des Krieges.Der Film macht deutlich das Leiden der Soldaten der 6.Armee klar:Hunger, Kälte, Verzweiflung und das Wissen, dass jeder Tag der Letzte sein kann.
Es ist nicht bloß ein sinnloses Gemätzel wie die meisten Kriegsfilme.
Es ist ein Film , der ein Kapitel unserer Geschichte nicht in Vergessenheit geraten lässt.
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cpt. chaos 2011/10/12 08:18:22
Kommentar löschen"Kessel ist zum Kochen dar, bis das Fleisch gar ist."
Ausstattung und insbesondere Bild und Ton können zwar nicht unbedingt mit Hollywood-Produktionen mithalten, aber dennoch schlägt sich Vilsmaiers "Stalingrad" für einen deutschen Filmbeitrag ganz achtbar.
Die Wandlung des jungen Leutnant Hans von Witzland (gespielt von Thomas Kretschmann), der zwischenzeitig zum Minenentschärfen in ein Strafbataillon versetzt wird und letztendlich die Sinn- und Aussichtslosigkeit des Krieges erkennt, ist schon recht gelungen.
Trotz ansonsten allgemein erkennbarer schauspielerischer Defizite des Cast, wissen zudem Dominique Horwitz als "Obergefreiter Fritz Reiser" und Jochen Nickel als "Unteroffizier Manfred Rohleder" zu gefallen, ohne jedoch zu überragen.
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davethewave 2011/09/07 14:57:16
Kommentar löschenDie Antikiegsmoral war etwas zu offensichtlich, aber warum auch nicht, es ist eben eine starke Aussage. Ich kann nicht nachvollziehen, wie manche Zuschauer diese nicht wahrnehmen oder den Film sogar für reaktionär halten.
Meines Erachtens einer der besten Antikriegsfilme überhaupt, da im Gegensatz zu Soldat James Ryan, Enemy at the gates oder Der Längste Tag eben nicht eine Identifikation des Zuschauers mit Charakteren erfolgt, die auf der Seite des "Guten" stehen. In diesen Filmen hat das Sterben der Hauptcharaktere moralisch den Sinn für die Befreiung Europas zu stehen und vernachlässigt eklatant, dass auf der anderen Seite ebenso Menschen sterben, denen später niemand ein Denkmal setzt. Das Sterben in "Stalingrad" kann somit durch Abwesenheit jeglich moralischer Legitimation, Krieg als solchen verurteilen.
Sich dessen bewusst, ist das Schauen des Films deutlich schmerzhafter als zum Vergleich amerikanische Produktionen.
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Kreator 2010/12/30 19:35:17
Kommentar löschenFür deutsche Verhältnisse ein fast schon überproduzierter Streifen. Die Kriegsszenarien wirken authentisch, an manchen Stellen jedoch unglaubwürdig. Eine wirkliche Antikriegstenzend kam bei mir persönlich, trotz solider Darstellung, nicht rüber. Vielleichts liegt's an der oberflächlichen Inszenierung? Das sei jedoch mal dahingestellt. Diese Tendenz wirklich authentisch darzustellen gelingt aber den wenigsten Antikriegsdramen. Was "Stalingrad" jedoch zu gute kommt, ist die Ausblendung jeglicher politischer Hinteraktionen. Der Mensch, zwar in Sicht der Wehmacht, steht im Vordergrund der Geschehnisse und wird, wie in vielen amerikanischen Pendants, nicht als gefühlsstarres Wesen vermittelt. Im Großen und Ganzen ein solider bis guter Kriegsfilm.
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Erik1980 2011/01/08 16:13:58
Antwort löschenZitat: ,, Die Kriegsszenarien wirken authentisch, an manchen Stellen jedoch unglaubwürdig" Warst Du schon im Krieg? hast Du schon Menschen im Gefecht getötet? Woher willst Du also wissen das sie unglaubwürdig sind?
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Kreator 2011/01/09 21:31:38
Antwort löschenwenn ich so ein Geschichtsbanause wie du wäre, würde ich genauso argumentieren. Bin ich aber zum Glück nicht!
A-Wax 2011/09/06 15:18:20
Antwort löschenIch darf mich "Erik1980" anschließen. Wo dieser Film unglaubwürdig sein soll, habe ich mich schon auch gefragt. Ich bin kein Geschichtsbanause und soweit ich weiß wird hier der geschichtliche Ablauf sehr genau dargestellt.
Enrico_Palazzo 2010/11/10 22:15:13
Kommentar löschender vorwurf des geschichtsrevisionismus is lächerlich
seltsamerweise habe ich beim sehen des films eine sehr starke empathie für die hauptcharaktere entwickelt. und das trostlose und traurige letzte drittel des films ruft bei mir schon mitgefühl hervor. auch die so gar nicht heldenhafte und glorreiche darstellung des kriegsgeschehens finde ich gelungen (schon ernst jünger hat ja erkannt, dass krieg eben kein "fröhliches schützengefecht auf blumigen, blutbetauten wiesen" ist). leider krankt die darstellung der kampfhandlungen etwas am vergleichsweise schmalen budget des films. da hätte man in punkto realismus mehr rausholen können...
ein kritikpunkt meinerseits ist die schwarz-weiß-malerei des regisseurs hinsichtlich der meisten protagonisten des films. es gibt nur die ausnahmslos guten oder eben bösen deutschen. die kann man ernsthaft nur als verfilmte stereotype bezeichnen. wenn ich eines während meines geschichtsstudiums gelernt habe, dann ist es die notwendigkeit, jeden sachverhalt differenziert zu betrachten. der überwiegende teil jedes themas besteht zum großteil aus verschiedenen grautönen
ps: in stalingrad wurden ca. 200.000 deutsche soldaten eingekesselt, nicht etwa 600.000 wie oben angeführt
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Filmkenner77 2010/09/10 15:58:31
Kommentar löschenSehr realistisch anmutendes Kriegsszenario mit guten Darstellerleistungen.
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MovieMonster 2010/09/05 08:11:15
Kommentar löschenSehr deprimierender Antikriegsfilm, der ohne jeden Kitsch versucht, die Hölle des Rußlandfeldzuges auf menschlicher Ebene widerzuspiegeln.
Durchaus guter und glaubwürdiger Film, mich persönlich jedoch zieht er zu sehr runter, als daß ich ihn mir öfter ansehen könnte. Hab ihn zweimal gesehen, und das letzte Mal vor ca. 10 Jahren - ich hab genug davon. Trotzdem 7.0
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MKr 2009/12/02 12:59:32
Kommentar löschenSehr beklemmender und spannend gemachter Film.
Was mich jedoch an der Aussage des Films stört:
Dadurch dass fast alle gezeigten Verbrechen der Wehrmacht im Film auf das Gewissen eines einzigen (übertrieben fanatischen) Offiziers gehen, werden die realen Verbrechen von einfachen Wehrmachtssoldaten verharmlost.
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treebeard3rd 2009/10/14 22:33:34
Kommentar löschenDer Film zeigt ausnahmsweise mal das Schicksal der Wehrmachtsoldaten im zweiten Weltkrieg. Er zeigt auch im Gegensatz zu den meisten amerikanischen Produktionen, das noch lange nicht alle deutschen Soldaten Monster waren.
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Werderdonna 2009/10/14 23:15:54
Antwort löschenZiemlich daneben dein Kommentar Ortega.
treebeard3rd 2009/10/14 23:56:30
Antwort löschenEs waren noch lange nicht alle Soldaten Kriegsverbrecher. Dieser Film zeigt das Leid der deutschen Soldaten in Stalingrad, ohne irgendwie das dritte Reich zu verherrlichen. Wer glaubt das jeder Deutsche damals mit Hitler einer Meinung war und denkt, dass jeder Soldat an den Kriegsverbrechen beteiligt war, hat sich nicht ernsthaft mit der Materie beschäftigt.
alanger 2009/10/15 00:35:03
Antwort löschendie armen. erst sind sie mit dufter stimmung dem führer folgend in polen, frankreich... einmaschiert ("blitzkrieg" hieß das voller stolz), haben hier hunderte zivilisten eschossen, dort ganz dörfer ausgelöscht ...und waren die ganze zeit (im grunde ihres herzens) gaaanz liebe. dann wollten sie mal eben noch die SU kassieren und das hat dann nicht soo geklappt. tja, dann wurde es auch noch bitter kalt ("genaral winter") und dann wurde dem pack der arsch versohlt. mitleid hat da nur der "sich nicht ernsthaft mit der Materie beschäftigt" hat. ich hab mich ernsthaft damit beschäftigt. kein mitleid. "...Leid der deutschen Soldaten in Stalingrad" , sorry mir ist grade etwas kotze hochgekommen.
treebeard3rd 2009/10/15 03:16:34
Antwort löschenDu verwechselst gerade die obere Heeresleitung mit dem stinknormalen Fusssoldaten. Es war ja nicht so, als hätten die Männer damals eine große Wahl gehabt. Es gab genug Kriegsverbrecher in den Reihen der Wehrmacht und der SS, aber es waren noch lange nicht alle. Viele wurden eingezogen und hatten keine Wahl. Ich versuche auf GAR KEINEN FALL die Gräueltaten zu verharmlosen. Es ist unvorstellbares damals passiert, auf beiden Seiten, aber deswegen sind doch nicht 100% der Wehrmacht Kriegsverbrecher und alle deutschen ohne Ausnahmen judenhassende Nazis. So einfach wie du es beschreibst ist kein Krieg zu beschreiben.
alanger 2009/10/15 12:47:54
Antwort löschenlange nicht mehr soviel gequirlte scheiße gelesen.
obwohl ...deine letzte kritik ist ja doch noch nicht soo alt. *lächel*
treebeard3rd 2009/10/15 12:56:26
Antwort löschenDein Kommentar sagt alles. Eine normale Diskussion läuft anders. Ich hab mein Standpunkt klar gemacht ohne ausfallend zu werden. Du scheinst schnell gereizt zu sein, wenn jemand nicht deine Meinung vertritt. Du kannst mir sagen was du willst, aber mit dem dritten Reich und speziell dem Russlandfeldzug hast du dich nicht ernsthaft beschäftigt, sonst würdest du nicht mit soviel Halbwissen um dich werfen.
alanger 2009/10/15 15:17:55
Antwort löschentreebeard3rd: sorry mein bester, du warst nicht gemeint mit meinem kommentar sondern den des herrn
Greetling. zu deinem einwand wollte ich jetzt garnicht stellung nehmen, einfach weil mir diese ganze relativierungssache eigentlich grundsätzlich zuwieder ist. das es nicht alles überzeugte nazis waren die da in schnee und dreck lagen ist mir genauso klar wie dir. fackt (für mich) ist das es ein durch nix zu rechtfertigender eroberungskrieg war den deutschland geführt hat. ein überfall, ein vertragsbruch. und wer andere überfällt hat eben pech.
treebeard3rd 2009/10/15 15:42:20
Antwort löschenDa stimme ich dir zu. Der Krieg ist durch nichts zu rechtfertigen. Ich habe mit vielen alten Männern geredet, die dabei waren, auf beiden Seiten. Deswegen hab ich halt meine Meinung gebildet, dass die Leidtragenden neben der Zivilbevölkerung auch die kleinen Soldaten waren, die nichts zu sagen hatten, die sicher keinen Fuss in Russland rein gewagt hätten, wenn sie eine Wahl hätten. Auf Desertierung und Befehlsverweigerung stand die Todesstrafe. Es ging mir eigentlich um das Schicksal gerade dieser Männer. Es wurden viele Filme über die deutsche Kriegsverbrechen gedreht, die auch ihre Daseinsberechtigung haben. Das was ich mit meinem ersten Kommentar ausdrücken wollte ist, dass dieser Film die menschliche Seite der deutschen Soldaten zeigt. In dem Film geht es um das Schicksal einiger weniger Soldaten und nicht um den großen Russlandfeldzug, den ich genauso verabscheue wie du.
Werderdonna 2009/10/20 12:33:40
Antwort löschenWer einen Eroperungsfeldzug führt, hat eben Pech. Ich weiß nur nicht für wen. Ich denke es war für alle Pech. Nur dass man die Männer, die in etwas reingetrieben wurden, ohne die geringste Ahnung davon zu haben, was ihnen passieren wird. Sie nachträglich zu verunglimpfen und sie auch noch als Mörder und Kriegsverbrecher zu beschimpfen (sicher gab es diese Art Soldaten auch), ist das schon ziemlich daneben alanger. Du solltest dich mit dem Thema etwas differenzierter auseinandersetzen. Der Film will eben das Leid der Soldaten in dieser Hölle beschreiben. Dieses Leid hat es ja gerade auf russischer Seite ebenso gegeben. Eine politische Stellungnahme verfolgt der Film gerade nicht. Es soll eher abschrecken, das so etwas einem deutschen Soldaten nicht wieder passiert, indem man Kriege einfach unterlässt. Ich denke das ist die wahre Intention des Films. Wärst du in der Zeit geboren worden, hättest du evtl. auch den Zug nach Stalingrad buchen müssen und dann würde ich mich fragen, ob du immer noch sagst:"Naja, Pech gehabt, wenn man Krieg führt".
Also denk bitte nächstes mal drüber nach bevor du jemanden verunglimpfst, der sich nicht einmal mehr wehren kann.
alanger 2009/10/23 18:45:01
Antwort löschen"Mörder und Kriegsverbrecher", gut gesagt. genau DAS waren sie, Werderdonna (22 jahre alt). ich beschäftige mich mit diesem tema schon länger als du alt bist. also "denk bitte nächstes mal drüber nach bevor du jemanden verunglimpfst, der sich" durchaus wehren kann.
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n0x 2010/06/17 12:00:32
Antwort löschenEtwas verspätet, aber ich muss dennoch meine Meinung kundtun. Was man hier teilweise zu lesen bekommt ist wirklich erschreckend. Herr alanger, ich würde dringend empfehlen einmal die Schuldkomplexe und Vorurteile, die Ihnen wohl sehr erfolgreich von den zahlreichen, oft reißerischen, penetranten und hetzerischen, Medienbeiträgen eingebläut wurden, zu lösen. In diesem Krieg wurden schreckliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen - besonders von Deutschen Invasoren gingen viele dieser Gräueltaten aus - keine Frage. Dennoch ist es absolut armselig alle deutschen Soldaten mit derartig hirnrissigen Aussagen und Vorurteilen zu verunglimpfen. Bitte ersparen Sie sich derartige Pauschalisierungen und Provokationen. Der "gemeine Frontsoldat" war sicher kein blutrünstiger Nazi, sondern größtenteils bemittleidenswertes Menschenmaterial, junge Männer, die für krankhafte Ideologien und machthungrige Individuen in den Tod maschieren mussten.
Zum Film selbst: Recht guter Antikriegsfilm, der im Gegensatz zu Hollywood-Actionreißern aus der Perspektive der "Gegenseite" erzählt wird und auf Heldentum und Glorifizierung verzichtet.
Buffalo_Bill 2011/12/08 20:15:22
Antwort löschenBesser hätte man es nicht formulieren können-danke n0x :)
Bradbury 2009/08/25 12:23:29
Kommentar löschenDamals war die Welt noch in Ordnung: Die Winter waren richtig schneereich, die Russinnen willig, Freitags Oh-Tannebaum-Singen mit den Landser-Kameraden und vom Himmel regnete es Schokolade. 08/15 in weiß.
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A-Wax 2011/10/26 09:19:01
Antwort löschenAuf welchem Trip bist du denn???
der Filmregiesseur 2012/01/17 19:52:33
Antwort löschenwas hat der film den bitte mit "damals war die welt noch in ordnung zu tun
Bandrix 2009/07/21 10:01:56
Kommentar löschenSehr, sehr beklemmend und einfach nur erschütternd. Einer der besten deutschen Kriegsfilme, die ich je gesehen habe
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dr.hoschi 2009/05/13 14:45:53
Kommentar löschenEin Kriegsfilm der im Gegensatz zu Mainstream Hollywood Filmen wie Soldat James Rayn und weiterem Käse darstellt wie der Krieg wircklich war. Brutal,kalt,hoffnungslos und einsam. Auch dass endlich mal die deutsche Seite realistisch dargestellt wurde rechne ich dem Film sehr hoch an. Er zeigt dass nicht alle deutschen Soldaten Nazis waren, wie es in Hollywoos Produktionen meist rüberkommt. Die Soldaten der Wehrmacht taten was sie tun mussten und was jede andere Nation auch gemacht hätte: Das eigene Land verteidigen, ob berechtigt oder nicht weiss man als einfacher Soldat nur im Nachhinein.
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MRJ 2009/05/03 20:09:31
Kommentar löschenEndlich mal ein Kriegsfilm, der die Deutschen nicht alle als Kannonenfutter-Nazis mit Hörnern auf dem Kopf darstellt. Völlig unterbewertes Glanzstück des Genres, das die Gräuel des Krieges erschreckender und realistischer darstellt als seine meisten Konkurrenten aus der "Traumfabrik".
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Nemsis 2009/03/28 19:16:13
Kommentar löschenEigentlich ein guter Film, aber ich habe ihn irgendwann nur noch vorgespult, weils nicht mehr anzuschauen war.
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stalker 2009/02/05 19:39:25
Kommentar löschenKriegsfilm. Schießen und so. Ruinen. Winter. Russen. Nazis im Urlaub und danach. Opa hätte seine Freude gehabt.
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A-Wax 2011/10/26 09:20:03
Antwort löschenGanz bestimmt auch mit einem solchen Blödsinn als Kommentar / Kritik.