Star Trek V - Am Rande des Universums
Star Trek V: The Final Frontier, US 1989
- Genre
- Space Opera, Hard SF
- Zielgruppen
- Männerfilm, Familienfilm
- Inhalt
Der Planet des Galaktischen Friedens ist eine Einöde, die dadurch an Bedeutung gewinnt, dass nur hier die Föderation, die Romulaner und die Klingonen jeweils einen Botschafter haben. Der Vulkanier Sybok, der mit seiner hypnotischen Überzeugungskraft… — Mehr
Der Planet des Galaktischen Friedens ist eine Einöde, die dadurch an Bedeutung gewinnt, dass nur hier die Föderation, die Romulaner und die Klingonen jeweils einen Botschafter haben. Der Vulkanier Sybok, der mit seiner hypnotischen Überzeugungskraft viele Bewohner zu seinen Anhängern gemacht hat, nimmt die Diplomaten als Geiseln und kann sogar die zu Hilfe eilende Enterprise unter seine Kontrolle bringen. Kirk muss gar überrascht feststellen, dass Sybok ein Bruder von Spock ist. Und nun will er mit Hilfe der Enterprise einen mythischen Planeten in der Mitte des Universums ansteuern, auf dem Gott höchstpersönlich leben soll...
- Cast
- William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan, Walter Koenig, Nichelle Nichols, George Takei — Mehr
- Regisseure
- William Shatner
- Autor
- David Loughery
- Laufzeit
- 102 Minuten
- Zeit
- Zukunft
- Ort
- Kalifornien, Raumschiff, Universum, Wüste, Yosemite
- Handlung
- Arzt, Bruder-Bruder-Beziehung, Brüste, Empathie, Entführung, Gedächtnis, Gefangenenbefreiung, Geisel, Geiselbefreiung, Geiselnehmer, Helikopter, Kapitän, Klettern, Körperloses Wesen, Rettungsmission, Selbstaufopferung, Stripper, Teleportation, Verhaftung, Verkleidung, Verlust des Bruders
- Stimmung
- Aufregend, Entspannt
Über diesen Film
Handlung
Der Notruf
Während die USS Enterprise-A im Raumdock grundlegend überholt wird, genießt die Crew einen wohlverdienten Landeurlaub auf der Erde. Dieser wird jäh unterbrochen, als es auf dem Planeten ca:5361 zu einem… — Mehr
Handlung
Der Notruf
Während die USS Enterprise-A im Raumdock grundlegend überholt wird, genießt die Crew einen wohlverdienten Landeurlaub auf der Erde. Dieser wird jäh unterbrochen, als es auf dem Planeten ca:5361 zu einem ernsten Zwischenfall kommt. Die Repräsentanten der Romulaner, der Klingonen und der Föderation sind als Geiseln gefangen genommen worden. Captain James T. Kirk (William Shatner) soll mit der Enterprise nach Nimbus III fliegen und die Geiselnnahme beenden. Doch auch der klingonische Captain Klaa (Todd Bryant) erfährt von dem Zwischenfall. Er nimmt sofort Kurs auf den Planeten, nachdem er von der Rettungsmission der Enterprise erfährt. Er hofft auf Ruhm und Ehre, wenn es ihm gelingen sollte, den klingonischen Erzfeind James Kirk zu töten.
Auf Nimbus III
Als sie Nimbus III erreichen, muss Kirk erfahren, dass es sich bei dem Entführer um einen vulkanischen Abtrünnigen namens Sybok (Laurence Luckinbill) handelt. Kirk startet einen Befreiungsversuch, der jedoch scheitert, da die Geiseln unter dem Einfluss von Sybok stehen und den Fluchtversuch vereiteln. Das Rettungsteam wird gefangen genommen. Sybok schafft es sogar, die Enterprise unter seine Kontrolle zu bringen. Hierbei hat Spock (Leonard Nimoy) während der Übernahme des Schiffs für einen kurzen Augenblick die Möglichkeit, Sybok zu erschiessen. Er lässt sie jedoch ungenutzt und ermöglicht somit seine Gefangennahme und den Erfolg von Sybok. Dem wütenden Kirk offenbart er daraufhin, dass er Sybok nicht töten konnte, da er sein Halbbruder ist.
Auf der Suche nach Gott
Mit seiner Fähigkeit, Menschen bei der Überwindung ihres ureigensten Traumas zu helfen, schafft es Sybok, die Crew der Enterprise auf seine Seite zu bringen. Er lässt das Schiff Kurs auf den Planeten Sha-Ka-Ree nehmen, der im Zentrum der Galaxis hinter einer scheinbar unüberwindbaren Barriere liegt. Dort hofft Sybok, Gott zu finden, der sich ihm in einer Vision offenbart hat. Währenddessen kann Captain Klaa mit seinem ca:5209 dank der Tarnvorrichtung der Enterprise unerkannt folgen.
Im Zentrum der Galaxis
Tatsächlich schafft es die Enterprise, die Barriere zu durchbrechen und den mystischen Planeten zu entdecken. Sybok übergibt Kirk wieder das Kommando, da er ja nun sein Ziel erreicht hat. Zusammen mit Spock und Dr. Leoard McCoy (DeForest Kelly) fliegen sie mit einem Shuttle auf die Planetenoberfläche, da der Transporter immer noch kaputt ist.
Dort treffen sie, wie vorhergesagt, auf ein geheimnisvolles Wesen (George Murdock), das sich aber als böse Macht entpuppt. Es wurde äonenlang hinter der Barriere gefangengehalten. Seine Gottesvision diente nur dazu, Sybok auf den Planeten zu locken, um mit dessen Raumschiff sein Gefängnis zu verlassen. Als das Wesen McCoy und Kirk angreift, erkennt Sybok seinen schrecklichen Fehler. Er opfert sich, um den anderen die Flucht zu ermöglichen.
Der klingonische Retter
In der Zwischenzeit konnte sich das klingonische Raumschiff unbemerkt enttarnen und die Enterprise angreifen. Aufgrund des Transporterschadens ist Chefingenieur Montgomery “Scotty” Scott (James Doohan) nur in der Lage, Spock und McCoy auf die Enterprise zu beamen. Kirk bleibt mit dem angreifenden Wesen auf dem Planeten zurück. Spock kann jedoch den klingonischen Repräsentanten (Charles Cooper) dazu bringen, seine Macht gegenüber Captain Klaa auszuspielen. Spock beamt auf das klingonische Schiff, um mit dessen Bordkanonen das Wesen zu töten und Kirk an Bord zu beamen.
Nach Beendigung der Mission, kehren Kirk, Spock und McCoy zur Erde zurück und können dort im Yosemite-Nationalpark ihren Landeurlaub mit Lagerfeuerromantik fortsetzen.
Weiterführende Informationen
- Wissenswertes
- Die Rassen des Star Trek Universums
- Orte und Planeten im Star Trek Universums
- Raumschiffe im Star Trek Universums
Weitere Informationen im Internet
- Die offizielle Star Trek Seite (engl.)
- Der Trailer zum Film (engl.)
Quellen
- Star Trek: The Final Frontier auf Startrek.com (engl.)
- Star Trek V – Am Rande des Universums auf Memory-alpha.org
Poster und Merchandise zum Film im Fanshop
Kritiker — Geht so 5.0
Der Film Star Trek V - Am Rande des Universums wurde von 14 Kritikern bewertet.
Der fünfte Film ist eine Katastrophe. Die Handlung ist spannungsarm und gelinde gesagt bescheuert, der Humor kommt aus der Abteilung "Niedlich" und rollt einem vor Scham die Ohren auf links (Scotty muß sogar gegen ein Stahlrohr laufen und lang hinschlagen) und die aus Budgetgründen an eine kleine Firma abgegebenen Spezialeffekte sind, man kann es nicht anders sagen, unterirdisch.
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Kommentare — Geht so 5.7
Der Film Star Trek V - Am Rande des Universums wurde von 1120 Mitgliedern bewertet.
xtheunknown 2009/06/17 11:10:10
die enterprise ist auf der suche nach gott und wenn sie ihn finden schiessen sie einen torpedo drauf. das alleine ist 10 punkte wert. die story um die entführung der enterprise ist ok, hätte man aber mehr draus machen können. die kumpelei unter der crew ist klasse und genau so wie man es sich von der alten crew wünscht. spocks bruder der doch sehr an jesus erinnert gibt der story den anspruch den man sich von star trek wünscht.
einziger grosser nachteil des films ist der übertriebene humor, der macht viel von der dramatik kaputt.
insgesamt also ein sehr guter star trek mit einer starken crew, einer star trek typischen anspruchsvollen story die durch den übertriebenen slapstick leider an spannung verliert.
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Joshdeniro 2009/06/15 01:02:09
Herr Shatner, was war das denn für ein Humbug? Aus Sympathie zu den Charakteren wenigstens 4 Punkte.
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Bradbury 2009/06/13 09:09:27
Endcode: null, null, null ... vernichten ... null!
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Bereits kurz nach dem Kinostart des vierten Teils der Serie sickerte durch, dass es sich im fünften Teil nicht mehr Nimoy, sondern William Shatner auf dem Regiesessel gemütlich machen sollte. Dieser hatte sich diese Klausel als Bedingung für sein Mitwirken in „Zurück in die Gegenwart“ in den Vertrag schreiben lassen. Wahrscheinlich war Shatner der Meinung, dass er nicht hinter Nimoy zurückstehen dürfe, immerhin war er der Captain. Sein Versprechen einen vordergründig an der Action und guten Laune orientierten Star Trek-Film abzuliefern, konnte er dann aber doch nicht in Gänze einlösen – Und Sean Connery bekam er auch nicht. In der Retrospektive betrachtet, gehört „Am Rande des Universums“ eindeutig zu den schwächeren Ablegern der Serie. Dies spiegelte sich seinerzeit nicht nur bei der Kritik, sondern auch an den Kinokassen wieder, wo der Film bei weitem nicht so gut ankam, wie die von Nimoy inszenierte Zeitreise. Shatner nölte später, dass dieses schlechte Ergebnis der 1988 gestarteten „Next Generation“ geschuldet gewesen sei, die die Zuschauer vom Kino ferngehalten hätte. Ein müde Ausrede, denn Fakt ist, dass zum einen die erzählte Geschichte als solche nicht wirklich überzeugen konnte und das zum anderen die Special Effects, die in diesem Film zum ersten mal nicht mehr von der Industrial Light & Magic hergestellt wurden, schlicht und ergreifend billig aussahen. Ein abtrünniger Vulkanier Sybok (Laurence Luckinbill) als Spocks Halbbruder, gehört dabei noch zu den gelungenen Aspekten dieses Films, der sich nicht erblödete die Suche nach Gott zum Thema des Films zu machen. Immerhin, auch „Am Rande des Universums“ hat seine Momente, so zum Beispiel zu Beginn, als das legendäre Triumvirat Urlaub im Grünen macht, oder die unzähligen Kinderkrankheiten der nagelneuen Enterprise. Letztlich jedoch erwies sich dieser fünfte Ableger des Franchise als eindeutiger Rückschritt im direkten Vergleich zum Vorgänger.
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)
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