Star Trek V - Am Rande des Universums
Star Trek V: The Final Frontier (1989), US Laufzeit 102 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Kinostart 16.11.1989
17 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1659 Bewertungen
32 Kommentare
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von William Shatner, mit William Shatner und Leonard Nimoy
Der Planet des Galaktischen Friedens ist eine Einöde, die dadurch an Bedeutung gewinnt, dass nur hier die Föderation, die Romulaner und die Klingonen jeweils einen Botschafter haben. Der Vulkanier Sybok, der mit seiner hypnotischen Überzeugungskraft viele Bewohner zu seinen Anhängern gemacht hat, nimmt die Diplomaten als Geiseln und kann sogar die zu Hilfe eilende Enterprise unter seine Kontrolle bringen. Kirk muss gar überrascht feststellen, dass Sybok ein Bruder von Spock ist. Und nun will er mit Hilfe der Enterprise einen mythischen Planeten in der Mitte des Universums ansteuern, auf dem Gott höchstpersönlich leben soll…
Handlung
Der NotrufWährend die USS Enterprise-A im Raumdock grundlegend überholt wird, genießt die Crew einen wohlverdienten Landeurlaub auf der Erde. Dieser wird jäh unterbrochen, als es auf dem Planeten ca:5361 zu einem ernsten Zwischenfall kommt. Die Repräsentanten der Romulaner, der Klingonen und der Föderation sind als Geiseln gefangen genommen worden. Captain James T. Kirk (William Shatner) soll mit der Enterprise nach Nimbus III fliegen und die Geiselnnahme beenden. Doch auch der klingonische Captain Klaa (Todd Bryant) erfährt von dem Zwischenfall. Er nimmt sofort Kurs auf den Planeten, nachdem er von der Rettungsmission der Enterprise erfährt. Er hofft auf Ruhm und Ehre, wenn es ihm gelingen sollte, den klingonischen Erzfeind James Kirk zu töten.
Auf Nimbus IIIAls sie Nimbus III erreichen, muss Kirk erfahren, dass es sich bei dem Entführer um einen vulkanischen Abtrünnigen namens Sybok (Laurence Luckinbill) handelt. Kirk startet einen Befreiungsversuch, der jedoch scheitert, da die Geiseln unter dem Einfluss von Sybok stehen und den Fluchtversuch vereiteln. Das Rettungsteam wird gefangen genommen. Sybok schafft es sogar, die Enterprise unter seine Kontrolle zu bringen. Hierbei hat Spock (Leonard Nimoy) während der Übernahme des Schiffs für einen kurzen Augenblick die Möglichkeit, Sybok zu…
Der Planet des Galaktischen Friedens ist eine Einöde, die dadurch an Bedeutung gewinnt, dass nur hier die Föderation, die Romulaner und die Klingonen jeweils einen Botschafter haben. Der Vulkanier Sybok, der mit seiner hypnotischen Überzeugungskraft viele Bewohner zu seinen Anhängern gemacht hat, nimmt die Diplomaten als Geiseln und kann sogar die zu Hilfe eilende Enterprise unter seine Kontrolle bringen. Kirk muss gar überrascht feststellen, dass Sybok ein Bruder von Spock ist. Und nun will er mit Hilfe der Enterprise einen mythischen Planeten in der Mitte des Universums ansteuern, auf dem Gott höchstpersönlich leben soll…
Handlung
Der NotrufWährend die USS Enterprise-A im Raumdock grundlegend überholt wird, genießt die Crew einen wohlverdienten Landeurlaub auf der Erde. Dieser wird jäh unterbrochen, als es auf dem Planeten ca:5361 zu einem ernsten Zwischenfall kommt. Die Repräsentanten der Romulaner, der Klingonen und der Föderation sind als Geiseln gefangen genommen worden. Captain James T. Kirk (William Shatner) soll mit der Enterprise nach Nimbus III fliegen und die Geiselnnahme beenden. Doch auch der klingonische Captain Klaa (Todd Bryant) erfährt von dem Zwischenfall. Er nimmt sofort Kurs auf den Planeten, nachdem er von der Rettungsmission der Enterprise erfährt. Er hofft auf Ruhm und Ehre, wenn es ihm gelingen sollte, den klingonischen Erzfeind James Kirk zu töten.
Auf Nimbus IIIAls sie Nimbus III erreichen, muss Kirk erfahren, dass es sich bei dem Entführer um einen vulkanischen Abtrünnigen namens Sybok (Laurence Luckinbill) handelt. Kirk startet einen Befreiungsversuch, der jedoch scheitert, da die Geiseln unter dem Einfluss von Sybok stehen und den Fluchtversuch vereiteln. Das Rettungsteam wird gefangen genommen. Sybok schafft es sogar, die Enterprise unter seine Kontrolle zu bringen. Hierbei hat Spock (Leonard Nimoy) während der Übernahme des Schiffs für einen kurzen Augenblick die Möglichkeit, Sybok zu erschiessen. Er lässt sie jedoch ungenutzt und ermöglicht somit seine Gefangennahme und den Erfolg von Sybok. Dem wütenden Kirk offenbart er daraufhin, dass er Sybok nicht töten konnte, da er sein Halbbruder ist.
Auf der Suche nach GottMit seiner Fähigkeit, Menschen bei der Überwindung ihres ureigensten Traumas zu helfen, schafft es Sybok, die Crew der Enterprise auf seine Seite zu bringen. Er lässt das Schiff Kurs auf den Planeten Sha-Ka-Ree nehmen, der im Zentrum der Galaxis hinter einer scheinbar unüberwindbaren Barriere liegt. Dort hofft Sybok, Gott zu finden, der sich ihm in einer Vision offenbart hat. Währenddessen kann Captain Klaa mit seinem ca:5209 dank der Tarnvorrichtung der Enterprise unerkannt folgen.
Im Zentrum der GalaxisTatsächlich schafft es die Enterprise, die Barriere zu durchbrechen und den mystischen Planeten zu entdecken. Sybok übergibt Kirk wieder das Kommando, da er ja nun sein Ziel erreicht hat. Zusammen mit Spock und Dr. Leoard McCoy (DeForest Kelly) fliegen sie mit einem Shuttle auf die Planetenoberfläche, da der Transporter immer noch kaputt ist.
Dort treffen sie, wie vorhergesagt, auf ein geheimnisvolles Wesen (George Murdock), das sich aber als böse Macht entpuppt. Es wurde äonenlang hinter der Barriere gefangengehalten. Seine Gottesvision diente nur dazu, Sybok auf den Planeten zu locken, um mit dessen Raumschiff sein Gefängnis zu verlassen. Als das Wesen McCoy und Kirk angreift, erkennt Sybok seinen schrecklichen Fehler. Er opfert sich, um den anderen die Flucht zu ermöglichen.
Der klingonische RetterIn der Zwischenzeit konnte sich das klingonische Raumschiff unbemerkt enttarnen und die Enterprise angreifen. Aufgrund des Transporterschadens ist Chefingenieur Montgomery “Scotty” Scott (James Doohan) nur in der Lage, Spock und McCoy auf die Enterprise zu beamen. Kirk bleibt mit dem angreifenden Wesen auf dem Planeten zurück. Spock kann jedoch den klingonischen Repräsentanten (Charles Cooper) dazu bringen, seine Macht gegenüber Captain Klaa auszuspielen. Spock beamt auf das klingonische Schiff, um mit dessen Bordkanonen das Wesen zu töten und Kirk an Bord zu beamen.
Nach Beendigung der Mission, kehren Kirk, Spock und McCoy zur Erde zurück und können dort im Yosemite-Nationalpark ihren Landeurlaub mit Lagerfeuerromantik fortsetzen.
Cast & Crew
-
William Shatner
-
William Shatner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain James Tiberius Kirk
-
Leonard Nimoy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Spock
-
DeForest Kelley
-
James Doohan
-
Walter Koenig
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Commander Pavel Chekov
-
Nichelle Nichols
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Commander Nyota Uhura
Regie
Schauspieler
-
George Takei
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Commander Hikaru Sulu
-
David Warner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) St. John Talbot
-
Laurence Luckinbill
-
Michael Berryman
-
George Murdock
-
David Loughery
- Genre
- Space Opera, Hard SF
- Zeit
- Zukunft
- Ort
- Kalifornien, Raumschiff, Universum, Wüste, Yosemite
- Handlung
- Admiral, Arzt, Bruder-Bruder-Beziehung, Brüste, Empathie, Entführung, Gedächtnis, Gefangenenbefreiung, Geisel, Geiselbefreiung, Geiselnehmer, Helikopter, Kapitän, Klettern, Körperloses Wesen, Morsezeichen, Rettungsmission, Selbstaufopferung, Stripper, Teleportation, Verhaftung, Verkleidung, Verlust des Bruders
- Stimmung
- Aufregend, Entspannt
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Star Trek V - Am Rande des Universums
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Kritiken (2) — Film: Star Trek V - Am Rande des Universums
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenBereits kurz nach dem Kinostart des vierten Teils der Serie sickerte durch, dass es sich im fünften Teil nicht mehr Nimoy, sondern William Shatner auf dem Regiesessel gemütlich machen sollte. Dieser hatte sich diese Klausel als Bedingung für sein Mitwirken in „Zurück in die Gegenwart“ in den Vertrag schreiben lassen. Wahrscheinlich war Shatner der Meinung, dass er nicht hinter Nimoy zurückstehen dürfe, immerhin war er der Captain. Sein Versprechen einen vordergründig an der Action und guten Laune orientierten Star Trek-Film abzuliefern, konnte er dann aber doch nicht in Gänze einlösen – Und Sean Connery bekam er auch nicht. In der Retrospektive betrachtet, gehört „Am Rande des Universums“ eindeutig zu den schwächeren Ablegern der Serie. Dies spiegelte sich seinerzeit nicht nur bei der Kritik, sondern auch an den Kinokassen wieder, wo der Film bei weitem nicht so gut ankam, wie die von Nimoy inszenierte Zeitreise. Shatner nölte später, dass dieses schlechte Ergebnis der 1988 gestarteten „Next Generation“ geschuldet gewesen sei, die die Zuschauer vom Kino ferngehalten hätte. Ein müde Ausrede, denn Fakt ist, dass zum einen die erzählte Geschichte als solche nicht wirklich überzeugen konnte und das zum anderen die Special Effects, die in diesem Film zum ersten mal nicht mehr von der Industrial Light & Magic hergestellt wurden, schlicht und ergreifend billig aussahen. Ein abtrünniger Vulkanier Sybok (Laurence Luckinbill) als Spocks Halbbruder, gehört dabei noch zu den gelungenen Aspekten dieses Films, der sich nicht erblödete die Suche nach Gott zum Thema des Films zu machen. Immerhin, auch „Am Rande des Universums“ hat seine Momente, so zum Beispiel zu Beginn, als das legendäre Triumvirat Urlaub im Grünen macht, oder die unzähligen Kinderkrankheiten der nagelneuen Enterprise. Letztlich jedoch erwies sich dieser fünfte Ableger des Franchise als eindeutiger Rückschritt im direkten Vergleich zum Vorgänger.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenDer fünfte Film ist eine Katastrophe. Die Handlung ist spannungsarm und gelinde gesagt bescheuert, der Humor kommt aus der Abteilung "Niedlich" und rollt einem vor Scham die Ohren auf links (Scotty muß sogar gegen ein Stahlrohr laufen und lang hinschlagen) und die aus Budgetgründen an eine kleine Firma abgegebenen Spezialeffekte sind, man kann es nicht anders sagen, unterirdisch.
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Kommentare (30) — Film: Star Trek V - Am Rande des Universums
Kommentar schreibenBlonder 2012/01/29 15:12:38
Kommentar löschenEin durchgeknallter Vulkanier kapert die Enterprise um Gott zu finden. Zugegeben, die Story ist total bekloppt und unlogisch, aber dennoch sehr unterhaltsam. Vor allem lebt der Film von seinen witzigen Dialogen und einigen schrägen Einfällen.
Abgefahrener und sehr ironischer Teil der Reihe.
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Canis Majoris 2011/12/15 05:42:39
Kommentar löschenDie scharfsinnigste Frage, die Kirk je äußerte, fällt in diesem Film, was mein Atheistenherz doch gleich höher schlagen ließ:
"Wozu braucht Gott ein Raumschiff?"
(Gut, die Frage war sicher nicht so gemeint, wie ich sie gerne weitschweifend interpretiere, aber egal...)
Leider rettet das den Film auch nicht davor, dass sein direkter Nachfolger viel besser ist und für mich sogar der beste Star Trek-Film überhaupt. In seinem direkten Vorgänger gab es fetzige Punkmusik, weswegen der auch besser war...
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morlock 2011/09/23 17:09:29
Kommentar löschenOhne Witz und Charme, teilweise schon etwas peinlich(z.B. der Fächer-Tanz von Ltd. Uhura. Wie alt war die da, 100?!).
Regie führte William Shatner.
Die Darsteller wirken teilweise ziemlich lustlos, die Story ist hanebüchen und eher unspannend.
Der Film weist deutliche inszenatorische Schwächen auf.
Gleich nach ST 9+10 der Schlechteste der Reihe.
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Beluschie 2011/08/05 22:47:58
Kommentar löschenIch verstehe nicht, wie jemand diesem Film eine schlechte Bewertung geben kann, für mich ist er neben "Treffen der Generationen" und "Zurück in die Gegenwart" einer der Besten Star Trek Filme.
Zugegeben es ist nicht gerade der ernsteste Star Trek Film aber genau das macht ihn ja so gut, von allen Filmen dieser Reihe in denen es nur um Krieg mit anderen Rassen geht ist die Humorvolle suche nach Gott doch eine willkommene Abwechslung, für mich (als absoluter Trekkie) die Perfekte Mischung aus Situationskomik und Science-Fiction.
Kirk: „Was wird das?”
Spock: „Nun, ich röste eine Marschmelone.”
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Rukus 2011/04/28 05:22:21
Kommentar löschenÜbermächtige Wesen sind ja nicht gerade ein revolutionäres Novum, aber diese komische Gottgeschichte gibt mir nichts. Es ist keine ultimative Katastrope, aber wirklich gut ist anders.
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SamRamJam 2011/04/01 17:24:28
Kommentar löschenEin oft verkannter Teil im Star Trek Universum. Ich finde ihn allerdings ziemlich gut. Zum einen wurde der Humor des Vorgängers wieder eingebunden wie zum Beispiel am Anfang im Yusemite Park mit Kirk, Spock und McCoy. Zum anderen wird hier wieder ein philosophischer Ansatz verfolgt. Gibt es ein Zentrum der Schöpfung und wenn ja, was findet man denn da?
Die tyischen Eckpfeiler des Franchises findet ebenfalls wieder genug Erwähnung, ob nun Chekov und Zulu die sich im Wald verlaufen oder Scotty der eine kaputte Enterprise manisch reparieren muss.
Intressant ist auch das sich hier der geschlossene inszenatorische Stil von Leonard Nimoy von einer etwas experementierfreudigeren Arbeit von William Shattner ablöst die auch passend ist zu ihren beiden Alter- Egos.
Für die oben erwähnten philosophischen Ansätze finden sich im Film etliche Lesearten. Ob nun auf den ''Zauberer von Oz'' Effekt, dem Frieden mit den Klingonen oder der allmächtigen Frage nach dem Sein und dem Sinn der Existenz.
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Brotkind 2011/04/01 21:05:48
Antwort löschenSeh ich genau so. Der wohl am meisten unterschätzte Star Trek.
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Filmkenner77 2011/04/03 14:30:24
Antwort löschenDie pseudoreligiösen Botschaften und die nicht sehr überzeugende Handlungen waren meine Sache nicht. Für mich der zweitschlechteste Film von den ersten 10 Filmen.
hoffman587 2011/04/19 20:01:19
Antwort löschenInteresante Meinung SamRamJAM sieht man nicht häufig.
Eigenbrötler 2010/12/02 21:09:43
Kommentar löschenDer beste Film des "Star Trek"-Franchise überhaupt!!einself!
"Star Trek V - Am Rande des Schwachsinns" dreht sich um einen vulkanischen Wünschelrutengänger und Sektierer namens Sybok, der der ganzen Welt - naja, erst mal der Crew der USS Enterprise 1701 A - seine Liebe geben will. Außerdem will Sybok unbedingt zum Kongress der Erdstrahlen-Kundigen, Feng Shui-Einrichter und Bachblüten-Tröpfler, die justement im Zentrum der Galaxis stattfindet. Da sein Bruder, ein Akademiker namens Spock, einen Kumpel hat, der ein echt schickes Raumschiff (o.g. Enterprise) mit einer willfährigen Crew kommandiert, liegt es nahe, ebendiesen Bruder wegen einer Fahrgemeinschaft anzuhauen. Familienmitgliedern kann man doch nichts ausschlagen, oder? Aber Pech gehabt! Kann man verstehen: Eine Familie voller Akademiker, und einer schießt quer und springt auf die Esoterik-Masche auf?! Nee, da muss interveniert werden! Also setzt der Herr Sybok seinen Charme und seine auf vielen Sektengründer-Seminaren erlangte Demagogie ein, um Handhabe über den Raumflitzer in Form eines Dosenöffners zu erlangen und pünktlich zur Eröffnung zu erscheinen. Anscheinend hat er wohl die Eintrittskarten vergessen (oder zu wenige für die ganze Crew dabeigehabt), denn endlich auf dem Kongress angekommen...gibt es mächtig Beef mit dem Türsteher! Eine miese, große, allmächtige Kante namens "Gott". Genau wie Mr. T hat auch "Gott" wohl keinen Vornamen... Nach viel Palaver (man muss wissen, im "Star Trek"-Universum sind alle Hippies, da wird erstmal bei ‘nem lecker Tee diskutiert), entscheidet man sich doch zum Einsatz extrem großkalibriger Knallfrösche. Glücklicherweise kommen noch einige gut gebräunte Aliens mit einer schlimmen Hautkrankheit an der Stirn hinzu, die der Schicksalsgemeinschaft beistehen und "Gott" kräftig einschenken. So überleben alle und sind zufrieden und glücklich und Herr Sybok schreibt sich am Ende doch an der Uni ein und studiert Maschinenbau. Den Vollbart hat er ja schon!
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cyranorick 2010/11/26 14:15:19
Kommentar löschenFür mcih bisher der schlechteste Teil der Serie.
Sicherlich war der erste auch ähnlich daneben... allerdings war es damals toll, die Besatzung udn das Schiff in eindrucksvollen Kamerafahrten udn mit tollem Score unterlegt auf der grossen Leinwand zu sehen.
Bei Teil 5 hatte man sich nun allerdings dran gewöhnt, und war auch besseres gewohnt, bzw. erwartete dieses auch.
Bezeichnend, dass die besten Szenen mit der Handlung dann auch nichts zu tun hatten:
Lagerfeuerromantik und Uhura tanzt und singt trotz Alter und Fülle sirenenartig auf einem Sandhügel. ^^
Die Story selbst ist seltsam, auch im 23sten Jahrhundert trägt man in der Freizeit Karo-Flanellhemden (das war sogar in der Originalserie besser gelöst.. ^^), Marshmallows heissen "Marschmelonen", ein Aufzugsschacht soll emporgeklettert werden (von Bones, Spock und Kirk).. und plötzlich kommt Spock von OBEN mit Rakentenstiefeln den Schacht HERUNTER... und als Krönung liegt das Zentrum der Galaxie am "Rande des Universums".. yay!
Die patheteischen letzten Minuten entschädigen zumindest ein klein wenig (man muss sich ja mit dem zufriedengeben, was man bekommt.. ^^), dennoch ein sehr schwacher, ungerader Film. ^^
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Dead_Eye_Dodo 2010/10/25 19:28:10
Kommentar löschenAlso irgendwie war dieser Teil der Serie schwach. Naja Freeclimbing mit Kirk und Campfire-Songs mit Spock muss man wohl auch mal gesehen haben ...
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Chewbacca 2010/09/14 13:55:13
Kommentar löschenDie erfahrene Truppe reist notgedrungen mit Spocks Bruder zum Rande des Universums um dort auf Gott zu treffen, dabei geht es vielmehr um die inneren Ängste und den Schmerz und wie wir ihn verarbeiten. Schade ist nur, dass am Ende die Luft raus ist...
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Filmkenner77 2010/09/10 15:44:41
Kommentar löschenEiner der schwächeren Filme der Star-Trek-Reihe.
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Doomsday 2010/08/18 11:48:28
Kommentar löschenMeiner Meinung nach ein allgemein unterschätzter Teil der Reihe, der seinen Vorgängern in nichts nachsteht. Wir haben hier eine gute Geschichte, tolle Charaktermomente und spannend ist das Ganze auch. Kann nicht verstehen, was viele gegen diesen Film haben.
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Hendrik 2010/07/20 11:58:51
Kommentar löschenGroße philosophische Fragen der Filmgeschichte (1): Wozu braucht Gott ein Raumschiff?
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veseria 2010/05/10 20:20:15
Kommentar löschenDer erste Film unter Shatners Regie wirkt irgendwie älter als der 2 Teil. Die Effekte und Bildqualität ist nicht wirklich gut.
Zwar gibt es diesmal nicht wirklich einen Bösewicht aber trotzdem ist alles wie immer. Schade das der Film immer am Anstieg seiner Höhepunkte abbricht und somit sein Potential nicht entfalten kann. Die Charaktere sind diesmal aber wieder gut ins Licht gestellt.
Es fehlt aber einfach das gewisse etwas. Es wirkt zu sehr nach einer längeren Serienepisode.
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Conan Doyle 2010/04/09 13:03:08
Kommentar löschenSicher kein Highlight aber auch nicht so schlecht, wie immer behauptet wird. Die Handlung ist zwar recht dünn und der Humor manchmal ein bißchen übertrieben, aber es macht einfach Spaß mit dieser Crew durchs All zu reisen.
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xtheunknown 2009/06/17 11:10:10
Kommentar löschendie enterprise ist auf der suche nach gott und wenn sie ihn finden schiessen sie einen torpedo drauf. das alleine ist 10 punkte wert. die story um die entführung der enterprise ist ok, hätte man aber mehr draus machen können. die kumpelei unter der crew ist klasse und genau so wie man es sich von der alten crew wünscht. spocks bruder der doch sehr an jesus erinnert gibt der story den anspruch den man sich von star trek wünscht.
einziger grosser nachteil des films ist der übertriebene humor, der macht viel von der dramatik kaputt.
insgesamt also ein sehr guter star trek mit einer starken crew, einer star trek typischen anspruchsvollen story die durch den übertriebenen slapstick leider an spannung verliert.
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Joshdeniro 2009/06/15 01:02:09
Kommentar löschenHerr Shatner, was war das denn für ein Humbug? Aus Sympathie zu den Charakteren wenigstens 4 Punkte.
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Bradbury 2009/06/13 09:09:27
Kommentar löschenEndcode: null, null, null ... vernichten ... null!
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Pengoblin 2009/05/07 20:05:33
Kommentar löschenDer fünfte, shatnergelenkte Film ist für mich nur der zweitschlechteste der Star Trek-Kinoauftritte, weil er zwar eine höchst mangelhafte Story aufweist, aber im Unterschied zu Star Trek - Der Film nicht auf lebendige Charaktere und Dialoge verzichtet.
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ursusmajor 2009/05/03 14:55:31
Kommentar löschenFür mich der Geheimtipp unter den Star Trek-Filmen. Selten ist einer so tief gegangen und knüpft an die Thementiefe der guten alten Folgen an. Ist ein Gott da draußen? Wo kann er sein? Was ist er? Oder ist es in uns?
Dazu ein herrlich feiner Humor "Ohh..mehrsamige Hülsenfrüchte-Bohnen,Spock!" und der Altherrencharme. Außerdem noch Sätze, die hängen bleiben:
"Wozu braucht Gott ein Raumschiff?"
"Die Romulaner nennen es "Worrtaworr", die Klingonen "Wi'tuh"", die Vulkanier "Schakareh", die Terraner "Eden" und das adrianische Wort ist unausprechbar"
Toll.
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