The I inside - Im Auge des Todes

The I inside (2003), GB/US Laufzeit 87 Minuten, FSK 16, Thriller, Science Fiction-Film, Kinostart 10.11.2004

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Kritiker
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6.1
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17 Kommentare
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von Roland Suso Richter, mit Stephen Rea und Robert Sean Leonard

Als Simon im Krankenhaus erwacht, kann er sich an nichts erinnern. Weder an den Unfall, der ihn fast getötet hätte, noch and die zwei Jahre zuvor. Doch nur eine Beruhigungsspritze später dreht die Uhr sich zwei Jahre zurück und lässt Simon in der Vergangenheit aufwachen. Realität und Traum verschwimmen und für ihn beginnt ein Balanceakt zwischen den Zeitebenen. Simon muss herausfinden, was wirklich passiert ist – und zwar schnell!

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Kommentare (16) — Film: The I inside - Im Auge des Todes


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flipkick

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich kann mich in großen Teilen Puebleau nur anschließen. Das Ende empfinde ich aber als sehr gelungen, in dem viele der Ebenen wieder zusammengeführt werden (z.B. die Bilder in dem Salon am Ende mit seinem Bruder, der dort eine Art zweites Ich spielt bis hin zu 20:02 als Todeszeitpunkt). Allzuviele Interpretationen lässt das meiner Meinung nach auch nicht zu, da doch alles alles sehr schlüssig und intelligent erzählt wird.

Dieser Film ist sicherlich nichts für diejenigen, die einfach unterhalten werden wollen. "The I Inside" ist eher für jemanden, der auch bei Filmen wie "Mulholland Drive" seinen Spaß an der Erforschung der wahren, tragischen Handlung hat und dazu noch weiß, wie man seine Interpretation anhand von Fakten beweisen kann. Wer Spaß an der Kunst der Interpretation hat oder daran, derartig gut gestaltete Puzzle zu lösen, wird diesen Film lieben. Die Spannung ersteht allein dadurch, dass man für jedes neu gelieferte Detail dankbar ist, dass Licht in dieses Durcheinander bringt und einem aus den beklemmenden Gefühl des scheinbaren Wahnsinns, wie ihn der Protagonist erlebt, herausführt.

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Puebleau

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Was das Kommentieren von Filmen angeht habe ich mich ja lange Zeit zurück gehalten, aber "The I Inside" ist ein Film, der von meinen VorgängerInnen maßlos unterbewertet wurde.Wer einem Film vorwirft, er sei "verwirrend", sagt wohl eher mehr über sich selbst aus."The I Inside" hat mich heute Abend so gut unterhalten , dass ich für ihn als Dankeschön gerne in den Ring springen möchte. Er ist nämlich weit davon entfernt, im Regal der marginalen Mindfuckflime zu verstauben. Der Ton ist minimalistisch, die Perspektiven expressionistisch; und zusammen ergeben sie ein kafkaeskes Gewirr, das stellenweise sogar recht "artsy" daher kommt. Was "The I Inside" jedoch auszeichnet und von vergleichbaren Filmen abhebt ist die Raffinesse, mit der die einzelnen Episoden miteinander verbunden werden und in Raum und Zeit verwaschen. Die Zeit- oder Erinnerungssprünge sind nicht nur stilitische Kniffs, um die ZuschauerInnen im Suspense brutzeln zu lassen, sie verwachsen mehr und mehr mit der Storyline an sich und münden in einem Finale, das niemanden vom Hocker haut, aber dem Film keinen Abbruch tun kann. Schauspielerisch gibt es bis auf Piper Perabo nichts auszusetzen, die ihrer Rolle des soziopathischen Miststücks an manchen Stellen nicht gewachsen ist.
Als kleines Sahnehäubchen verweise ich dann noch auf den genialen Sidekick, der in einem Krankenhauszimmer mehr Sarkasmus versprühen kann als der serienverwandte Morphiumjunkie am Stock.

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Kazuma

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Bewertung3.5Schwach

habe ihn Nachts auf Sat 1 gesehn und wusste bis zum ende nicht worum es geht.
Irgendwas mit Zeitreise und tot, ist er am Ende jetzt in sowas wie einer Hölle wo er immer und immerwieder das selbe durchmachen muss ?
zu wirr, zu dunkel und zu langweilig um gut zu sein

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Kazuma

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ich verweise mal auf das letzte kommentar
"zu wirr, zu dunkel und zu langweilig um gut zu sein"


C_C

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Wirr? Ich kenne den Film nicht, ich kann's nicht beurteilen, ich will dich auch nicht angtreifen, aber bei solchen Schlagworten gehen bei mir immer die Alarmglocken an...


stalker

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Bewertung1.5Ärgerlich

Tlöng. Hä? Wald? War doch noch eben auf ner Party, wie komme ich jetzt auf einmal in diesen Wald? Tlöng. Hä? Supermarkt? Da stimmt doch was nicht und he, das sind ja Sarah und Notto, aber wieso ist Notto wie ein Mädchen angezogen und warum sagt Sarah Junger Mann zu mir und bittet mich aus dem Weg zu gehen? Sarah? Tlöng. Wald. Hallo? Hallo? Ich werd noch verrückt. Aber immerhin ist der Bastkorb voller Pilze, akzeptier ich mal, dass ich die gesammelt habe. Tlöng. Eine Achterbahn? Verdammt die Pilze. Tlöng. Und an den Ohren etwas kürzer? Tlöng. Sechs! Setzen! Tlöng. Äh, Sarah?

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nullpunkt

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Bewertung5.0Geht so

Obwohl mir 'The Jacket' und 'Butterfly Effect' sehr gut gefallen haben, hat mich dieser Film nicht begeistert. Irgendwas an der Atmosphäre, aber auch der ganzen Story hat gefehlt.

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L-viz

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein lockerer Mysterythriller, der durch die Rekonstruktion der Erlebnisse eines Amnesiepatienten über mehrere Zeitebenen funktioniert. Der ganz große Wurf gelingt nicht, obwohl die Sprünge zwischen den Zeitebenen und das zunächst rätselhafte Verhalten der Personen zum Weiterschauen animieren.
SPOILER:
Das Ende lässt zwei Deutungen zu. Handelt es sich um eine Nahtoderfahrung, so spielt der Protagonist die Geschehnisse noch einmal durch, bevor er stirbt. Hinweis darauf bietet die Uhrzeit: 20:00 als Beginn der Reanimation, 20:02 als Todeszeitpunkt - analog zu den beiden Zeitpunkten der Geschichte, das Jahr 2000 und 2002. Bei der anderen Deutung handelt es sich um sein persönliches Purgatorium, in dem er seine Schuld immer wieder durcharbeiten muss, bis er sie akzeptiert. Hierbei stammt der Hinweis von seinem Bruder, der ihn bei der Auflösung auf dem Landsitz fragt, wieviele Chancen er denn noch bekommen will. Oder auch der Arzt, der am Anfang sagt: Lassen Sie los!
Das alles ist ganz nett gemacht, aber es wird schon sehr früh deutlich.

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spanky

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Bewertung7.0Sehenswert

Trotz seiner Vorhersehbarkeit ein überdurchschnittlich spannender Thriller, der handwerklich in ein sehr solides Fundament gegossen ist und diese komplexe Geschichte packend erzählt. Das kleine Budget merkt man diesem Kammerspiel auch nicht an, wobei es aber in jeder Ecke stark nach Theaterbühne riecht. Der junge unverbrauchte Cast fühlt sich darin spürbar wohl.

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TinaCocaine

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Bewertung4.0Uninteressant

Teilweise echt ziemlich wirsch und unverständlich, teilweise dennoch super gut. Ryan Phillippe spielt super, was aber auch schon das einzige wirklich Positive an dem Ganzen ist. Muss ich nicht nochmal sehen! Ich ziehe auch "Butterfly effect" vor!

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waschoi

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Bewertung5.0Geht so

butterfly effect in schlecht ...

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Tyler

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der film hat doch rein gar nichts mit butterfly effect zu tun!


Andy78

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Das habe ich befürchtet...;)


Iwan Goratschin

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Bewertung5.5Geht so

Es war wohl ein blöder Zufall, dass ich "Der Maschinist" und "The I inside" am selben Tag angeschaut habe.
Dadurch kam dann bei mir der Gedanke auf, dass die Filmemacher immer das selbe produzieren.

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Sanylein

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Total verwirrender Film, was aber positiv ist. Man sollte gut aufpassen, denn sonst versteht man denk ich mal vieles nicht. Ich fand das ende überraschend und gut, klar konnte man vielleicht leicht ahnen das so ausgeht, aber so richtig daran glauben tut man dann doch nicht.

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krbolik

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Komisch, mir war das Ende überhaupt nicht klar ... someone is dead and after two years just does not want to leave the coma to befinally dead? I watched the English version, maybe there the end is not as clear?


MrFox

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Film der einen mal wieder mit einem netten überraschenden Ende beglückt. Ich weiß vieles ist nicht neu aber trotzdem gut und spannend rübergebraucht. Selbst bei vielen male anschauen endeckt man details die auf das ende hinweisen.

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PNKE

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Bewertung3.0Schwach

Vorhersehbar, wobei noch nichtmal ein Ansatz zur Erklärung geliefert wird... somit ist das Rätseln groß und die Enttäuschung irgendwie auch... und alleine Ryan Phillippe sorgt schon für mindestens 2 Minuspunkte...

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lockodox

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Bewertung3.5Schwach

es reicht halt nicht aus, einfach bloß den zuschauer zu verwirren, um Anspruch zu generieren

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Andy78

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Habe den Film noch nicht gesehen, aber deine Aussage unterschreibe ich...;)


strangelet

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Bewertung6.0Ganz gut

Versucht, durch Wirrnis die Illusion von Tiefgang zu erzeugen, aber diese Methode erfordert virtuosere Regisseure oder Drehbuchautoren, als hier zur Verfügung standen. Trotzdem leidlich unterhaltsam.

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Acry

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Bewertung6.0Ganz gut

Nichts Neues und ziemlich vorhersehbar.

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