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The I inside - Im Auge des Todes
The I inside (2003), GB/US Laufzeit 87 Minuten, FSK 16, Thriller, Science Fiction-Film, Kinostart 10.11.2004
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von Roland Suso Richter, mit Stephen Rea und Robert Sean Leonard
Als Simon im Krankenhaus erwacht, kann er sich an nichts erinnern. Weder an den Unfall, der ihn fast getötet hätte, noch and die zwei Jahre zuvor. Doch nur eine Beruhigungsspritze später dreht die Uhr sich zwei Jahre zurück und lässt Simon in der Vergangenheit aufwachen. Realität und Traum verschwimmen und für ihn beginnt ein Balanceakt zwischen den Zeitebenen. Simon muss herausfinden, was wirklich passiert ist – und zwar schnell!
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Kommentare (16) — Film: The I inside - Im Auge des Todes
flipkick Wed, 02 Jan 2013 21:37:38 -0000
Kommentar löschenIch kann mich in großen Teilen Puebleau nur anschließen. Das Ende empfinde ich aber als sehr gelungen, in dem viele der Ebenen wieder zusammengeführt werden (z.B. die Bilder in dem Salon am Ende mit seinem Bruder, der dort eine Art zweites Ich spielt bis hin zu 20:02 als Todeszeitpunkt). Allzuviele Interpretationen lässt das meiner Meinung nach auch nicht zu, da doch alles alles sehr schlüssig und intelligent erzählt wird.
Dieser Film ist sicherlich nichts für diejenigen, die einfach unterhalten werden wollen. "The I Inside" ist eher für jemanden, der auch bei Filmen wie "Mulholland Drive" seinen Spaß an der Erforschung der wahren, tragischen Handlung hat und dazu noch weiß, wie man seine Interpretation anhand von Fakten beweisen kann. Wer Spaß an der Kunst der Interpretation hat oder daran, derartig gut gestaltete Puzzle zu lösen, wird diesen Film lieben. Die Spannung ersteht allein dadurch, dass man für jedes neu gelieferte Detail dankbar ist, dass Licht in dieses Durcheinander bringt und einem aus den beklemmenden Gefühl des scheinbaren Wahnsinns, wie ihn der Protagonist erlebt, herausführt.
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Puebleau Wed, 02 Jan 2013 00:00:40 -0000
Kommentar löschenWas das Kommentieren von Filmen angeht habe ich mich ja lange Zeit zurück gehalten, aber "The I Inside" ist ein Film, der von meinen VorgängerInnen maßlos unterbewertet wurde.Wer einem Film vorwirft, er sei "verwirrend", sagt wohl eher mehr über sich selbst aus."The I Inside" hat mich heute Abend so gut unterhalten , dass ich für ihn als Dankeschön gerne in den Ring springen möchte. Er ist nämlich weit davon entfernt, im Regal der marginalen Mindfuckflime zu verstauben. Der Ton ist minimalistisch, die Perspektiven expressionistisch; und zusammen ergeben sie ein kafkaeskes Gewirr, das stellenweise sogar recht "artsy" daher kommt. Was "The I Inside" jedoch auszeichnet und von vergleichbaren Filmen abhebt ist die Raffinesse, mit der die einzelnen Episoden miteinander verbunden werden und in Raum und Zeit verwaschen. Die Zeit- oder Erinnerungssprünge sind nicht nur stilitische Kniffs, um die ZuschauerInnen im Suspense brutzeln zu lassen, sie verwachsen mehr und mehr mit der Storyline an sich und münden in einem Finale, das niemanden vom Hocker haut, aber dem Film keinen Abbruch tun kann. Schauspielerisch gibt es bis auf Piper Perabo nichts auszusetzen, die ihrer Rolle des soziopathischen Miststücks an manchen Stellen nicht gewachsen ist.
Als kleines Sahnehäubchen verweise ich dann noch auf den genialen Sidekick, der in einem Krankenhauszimmer mehr Sarkasmus versprühen kann als der serienverwandte Morphiumjunkie am Stock.
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Kazuma Sun, 06 May 2012 00:39:13 -0000
Kommentar löschenhabe ihn Nachts auf Sat 1 gesehn und wusste bis zum ende nicht worum es geht.
Irgendwas mit Zeitreise und tot, ist er am Ende jetzt in sowas wie einer Hölle wo er immer und immerwieder das selbe durchmachen muss ?
zu wirr, zu dunkel und zu langweilig um gut zu sein
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C_C Sun, 06 May 2012 09:24:39 -0000
Antwort löschenWie soll man das verstehen. Der Film ist also schlecht, weil du ihn nicht kapierst?
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Kazuma Sun, 06 May 2012 18:03:13 -0000
Antwort löschenich verweise mal auf das letzte kommentar
"zu wirr, zu dunkel und zu langweilig um gut zu sein"
C_C Sun, 06 May 2012 18:31:25 -0000
Antwort löschenWirr? Ich kenne den Film nicht, ich kann's nicht beurteilen, ich will dich auch nicht angtreifen, aber bei solchen Schlagworten gehen bei mir immer die Alarmglocken an...
stalker Sun, 18 Dec 2011 21:52:20 -0000
Kommentar löschenTlöng. Hä? Wald? War doch noch eben auf ner Party, wie komme ich jetzt auf einmal in diesen Wald? Tlöng. Hä? Supermarkt? Da stimmt doch was nicht und he, das sind ja Sarah und Notto, aber wieso ist Notto wie ein Mädchen angezogen und warum sagt Sarah Junger Mann zu mir und bittet mich aus dem Weg zu gehen? Sarah? Tlöng. Wald. Hallo? Hallo? Ich werd noch verrückt. Aber immerhin ist der Bastkorb voller Pilze, akzeptier ich mal, dass ich die gesammelt habe. Tlöng. Eine Achterbahn? Verdammt die Pilze. Tlöng. Und an den Ohren etwas kürzer? Tlöng. Sechs! Setzen! Tlöng. Äh, Sarah?
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nullpunkt Thu, 15 Sep 2011 11:41:57 -0000
Kommentar löschenObwohl mir 'The Jacket' und 'Butterfly Effect' sehr gut gefallen haben, hat mich dieser Film nicht begeistert. Irgendwas an der Atmosphäre, aber auch der ganzen Story hat gefehlt.
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L-viz Tue, 12 Jul 2011 20:31:11 -0000
Kommentar löschenEin lockerer Mysterythriller, der durch die Rekonstruktion der Erlebnisse eines Amnesiepatienten über mehrere Zeitebenen funktioniert. Der ganz große Wurf gelingt nicht, obwohl die Sprünge zwischen den Zeitebenen und das zunächst rätselhafte Verhalten der Personen zum Weiterschauen animieren.
SPOILER:
Das Ende lässt zwei Deutungen zu. Handelt es sich um eine Nahtoderfahrung, so spielt der Protagonist die Geschehnisse noch einmal durch, bevor er stirbt. Hinweis darauf bietet die Uhrzeit: 20:00 als Beginn der Reanimation, 20:02 als Todeszeitpunkt - analog zu den beiden Zeitpunkten der Geschichte, das Jahr 2000 und 2002. Bei der anderen Deutung handelt es sich um sein persönliches Purgatorium, in dem er seine Schuld immer wieder durcharbeiten muss, bis er sie akzeptiert. Hierbei stammt der Hinweis von seinem Bruder, der ihn bei der Auflösung auf dem Landsitz fragt, wieviele Chancen er denn noch bekommen will. Oder auch der Arzt, der am Anfang sagt: Lassen Sie los!
Das alles ist ganz nett gemacht, aber es wird schon sehr früh deutlich.
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spanky Wed, 08 Jun 2011 10:28:45 -0000
Kommentar löschenTrotz seiner Vorhersehbarkeit ein überdurchschnittlich spannender Thriller, der handwerklich in ein sehr solides Fundament gegossen ist und diese komplexe Geschichte packend erzählt. Das kleine Budget merkt man diesem Kammerspiel auch nicht an, wobei es aber in jeder Ecke stark nach Theaterbühne riecht. Der junge unverbrauchte Cast fühlt sich darin spürbar wohl.
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TinaCocaine Thu, 06 Jan 2011 18:08:57 -0000
Kommentar löschenTeilweise echt ziemlich wirsch und unverständlich, teilweise dennoch super gut. Ryan Phillippe spielt super, was aber auch schon das einzige wirklich Positive an dem Ganzen ist. Muss ich nicht nochmal sehen! Ich ziehe auch "Butterfly effect" vor!
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waschoi Sat, 20 Feb 2010 21:47:23 -0000
Kommentar löschenbutterfly effect in schlecht ...
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Tyler Sat, 22 May 2010 18:08:17 -0000
Antwort löschender film hat doch rein gar nichts mit butterfly effect zu tun!
Andy78 Mon, 15 Nov 2010 20:38:06 -0000
Antwort löschenDas habe ich befürchtet...;)
Iwan Goratschin Wed, 13 Jan 2010 17:36:01 -0000
Kommentar löschenEs war wohl ein blöder Zufall, dass ich "Der Maschinist" und "The I inside" am selben Tag angeschaut habe.
Dadurch kam dann bei mir der Gedanke auf, dass die Filmemacher immer das selbe produzieren.
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Sanylein Thu, 06 Aug 2009 13:04:52 -0000
Kommentar löschenTotal verwirrender Film, was aber positiv ist. Man sollte gut aufpassen, denn sonst versteht man denk ich mal vieles nicht. Ich fand das ende überraschend und gut, klar konnte man vielleicht leicht ahnen das so ausgeht, aber so richtig daran glauben tut man dann doch nicht.
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krbolik Sun, 29 May 2011 00:07:55 -0000
Antwort löschenKomisch, mir war das Ende überhaupt nicht klar ... someone is dead and after two years just does not want to leave the coma to befinally dead? I watched the English version, maybe there the end is not as clear?
MrFox Mon, 19 Jan 2009 18:18:51 -0000
Kommentar löschenEin Film der einen mal wieder mit einem netten überraschenden Ende beglückt. Ich weiß vieles ist nicht neu aber trotzdem gut und spannend rübergebraucht. Selbst bei vielen male anschauen endeckt man details die auf das ende hinweisen.
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PNKE Tue, 18 Nov 2008 21:18:50 -0000
Kommentar löschenVorhersehbar, wobei noch nichtmal ein Ansatz zur Erklärung geliefert wird... somit ist das Rätseln groß und die Enttäuschung irgendwie auch... und alleine Ryan Phillippe sorgt schon für mindestens 2 Minuspunkte...
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lockodox Sat, 05 Jan 2008 03:04:02 -0000
Kommentar löschenes reicht halt nicht aus, einfach bloß den zuschauer zu verwirren, um Anspruch zu generieren
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Andy78 Mon, 15 Nov 2010 20:39:32 -0000
Antwort löschenHabe den Film noch nicht gesehen, aber deine Aussage unterschreibe ich...;)
strangelet Sun, 30 Dec 2007 00:11:59 -0000
Kommentar löschenVersucht, durch Wirrnis die Illusion von Tiefgang zu erzeugen, aber diese Methode erfordert virtuosere Regisseure oder Drehbuchautoren, als hier zur Verfügung standen. Trotzdem leidlich unterhaltsam.
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Acry Thu, 27 Dec 2007 21:26:31 -0000
Kommentar löschenNichts Neues und ziemlich vorhersehbar.
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