The Shining

Stephen King's The Shining (1997), Laufzeit 273 Minuten, Drama, Horrorfilm, Thriller

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6.8
Kritiker
3 Bewertungen
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5.3
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83 Bewertungen
7 Kommentare
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von Mick Garris, mit Steven Weber und Rebecca De Mornay

Jack Torrance, Schriftsteller und trockener Alkoholiker, bewirbt sich für einen Winterjob als Hausmeister im luxuriösen Overlook Hotel. Der Job scheint einfach, da seine Aufgaben sich auf kleinere Reparaturarbeiten und das Beheizen der einzelnen Hotelflügel beschränken. Besonders Acht geben muss er allerdings auf den riesigen alten Heizkessel, dessen Druckventil schon seit Jahren kaputt ist.


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (1) — Film: The Shining

Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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7.5Sehenswert

Ich hab' mir die Neuverfilmung des berühmten King- Romans eigentlich ohne große Erwartungen angeschaut und wurde ziemlich positiv überrascht. Okay, es ist "nur" eine TV- Film, ok, die Besetzung (Steven Webber, Rebecca De Mornay, Elliott Gould) ist natürlich auch nicht sooo tolle, doch Mick Garris ist wesentlicher subtiler als Kubrick' s Version. Während bei Kubrick alles von Anfang an klar ist (ein Blick ins Gesicht Nicholsons genügt) läßt sich Garris -und hier liegt halt der Vorteil des TV- Formats- für King' s Geschichte satte 273min Zeit und schafft es erstaunlicherweise größtenteils die Spannungskurve zu halten. Der Fan sollte sich jedenfalls beide Versionen in den Schrank stellen. Kubrick 's ist die künstlerischere und verfügt über die besseren Schauspieler, Garris 's Werk ist subtiler und gerade deswegen auch etwas spannender.

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Kommentare (6) — Film: The Shining


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WhityWeissmann

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Bewertung2.0Ärgerlich

Man muss es ganz deutlich sagen: Stephen King schreibt tolle Bücher, die aber größtenteils unverfilmbar sind, sofern man den Inhalt größtenteils unverändert lässt. Der Meister hat hier seine Finger mit im Spiel und versucht, nach dem seiner Meinung nach missglückten Kubrick-Film, seine Story selbst auf Film zu bannen. 1. Problem: es gibt so gut wie keine Kürzungen, alles musste unbedingt mit rein. Ergo hat der Film (bzw. die Miniserie) eine ungeheure Länge, sofern man denn am Stück guckt. Das wäre an sich prinzipiell weniger schlimm, wenn es denn trotz der Länge keine Längen gäbe. So zieht sich der Film mühsam voran und Spannungsmomente gibt's spät und in homöopathischen Dosen. Was im Buch perfekt funktioniert wirkt auf dem Bildschirm einfach nur ermüdend. 2. Problem: Da der Film nach Kubricks Version erschien, muss er sich zwangsläufig mit der ersten Version vergleichen lassen und verliert deutlich. Am meisten ins Auge fällt die Performance von Steven Webber als Jack Torrance. Er macht seine Sache zwar einigermaßen ordentlich, aber an die Intensität eines Jack Nicholson kann er zu keiner Sekunde heranreichen (auch wenn man ihm das nicht zwingend zur Last legen kann). Und auch der Rest ist filmisch und technisch ziemlich altbacken, es gibt keine Atmosphäre, kein Grusel, kein gar nix. Insofern: gut gemeint, schlecht gemacht.

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psuch

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Bewertung5.0Geht so

Kann dieser fürchterliche Junge nicht einfach mal seinen Mund zu machen? Passender anstatt "The Shining" wäre "The Carp" gewesen...

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Ero Sennin

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich habe mich in den ersten Reaktionen nach diesem Film auch zu einer sehr schlechten Bewertung hinreißen lassen (1.0). Jedoch muss ich diese nach einer kurzen Erholungsphase revidieren!

Was stört mich an diesem Film: Er ist unglaublich lang, was grundsätzlich erstmal kein Problem darstellt, jedoch verschwendet dieser Film schlichtweg die Zeit des Zuschauers! Die ersten zwei Stunden dienen lediglich der Charakterbeleuchtung und Hintergrunderklärung und könnten und sollten auf maximal 30 Minuten heruntergebrochen werden! Aber man kann eigentlich auch nichts anderes erwarten, wenn man bedenkt, dass der Buchautor selbst das Drehbuch für die Verflimung geschrieben hat...
Die ersten beiden Stunden, sowie eine gute halbe Stunde im weiteren Verlauf sind nicht nur langwierig, sondern auch unsäglich langweilig! Es wird keinerlei Spannung erzeugt; auch kleine Versuche, Spannung aufzubauen, Hinweise auf den späteren Verlauf oder tiefsinnige Symbole verpuffen und hinterlassen ein Gefühl der Leere, da man sich durchweg mehr vom Film erhofft, insofern man noch immer nicht abgeschaltet hat.
Auch die Gefahren, die das Hotel in Form von tierförmigen Gebüschen und einer Heizanlage sind mehr als lächerlich! Also auch bei der Besten Verfilmung durch die Besten Regisseure und Schauspieler würden allein diese beiden Elemente aus dieser interessanten Idee ein bestenfalls durchschnittliches Produkt machen.
Allerdings kann ich nur empfehlen, die letzten Minuten einfach zu überspringen... Gerade in dem Moment, in dem sich ein großes, bösartiges Finale ankündigt, folgt nur ein schlichtweg dummes, aber wirklich dummes "happy end".

Aber es gibt auch positive Aspekte, die ich nicht unbeleuchtet lassen möchte! Es wurde viel Liebe ins Detail gesteckt so, dass viele Elemente wiederkehren und einen kleinen, doch vorhandenen Interpretationsspielraum lassen.
Die Entwicklung der Charakter, vorallem die des Vaters, sind herausragend! Er spielt einfach überzeugend seine Rolle, des Besessenen, sich vor dem Scheitern fürchtenden Vater. Ich bin eh kein Fan von Jack Nicholson, aber dennoch stelle ich die Behauptung auf, dass Steven Weber einen mindest genauso guten Job geleistet hat!
Da ich ja bereits, die etlichen Minuten der Langweile erwähnt hatte, bleiben aber immer noch weitere etliche Minuten, die wiederum ein gewisses Potential zum Fesseln beinhalten. Gerade die Szene, in der Danny das Zimmer 217 betritt ist wahrlich fesselnd und verspricht nach guten 2 Stunden der Langeweile endlich einen Lichtschein am Ende des Tunnels.

Jetzt muss ich aber Resume ziehen; Würde ich den Film weiterempfehlen?
Bevor ihr das zwanzigste Mal denselben durchschnittlichen Film im Free-TV schauen wollt, schnappt euch einen guten Kumpel und investiert die gut 4 Stunden in einen neuen Film und haltet einfach bis zum Ende von "The Shining" durch. Zu Zweit oder zu Dritt lässt es sich zwischendurch auch immer gut über den Film ablästern...
Wenn ihr aber die Wahl zwischen einen potentiell guten bis sehr guten Film und The Shining habt, dann schmeißt die letztere(n) DVD(s) aus dem Fenster und genießt einen ordentlichen Film!

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NWO@Movie

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Okay das erste mal ist er spannend das zweite mal zum wegcrashen.


balaban

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich muss zugeben ich kann die Starke Kritik bei diesen Film nicht nachvollziehen.
Ja das Orginal ist besser aber auch dieser ist nicht so schlecht.
Während Kubrick den Fokus eher auf den Vater liegt ist er hier eher auf dem Kind (was dem Roman eigentlich näher liegt).
Ich persönlich fand ihn auch recht spannend, und der Aufbau der Charaktere ist hier besser und detaillierter.
Während bei Kubrick die starken Schauspieler den Film den letzten kick geben, fehlt das hier aber leider. Die Story ist aber besser ausgearbeitet dafür aber leider manchmal etwas langatmig.
Falls man den noch irgendwo findet ist es sicherlich ein Blick wert.

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Oenreg

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Bewertung3.0Schwach

Ich dachte bis gerade eben ja ich hab den Orginal geschaut und der andere wäre die kopie :-D das heist ich werde mir den anderen mal echt anschauen müssen. Zu der 4 stunden version , kann ich nur sagen hat witzige ideen aber ist echt nur zum einschlafen. Was ich auch getann habe und am nexten tag weitergeschaut^^

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jan-martin-groth

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Total unnötige TV-Version vom Klassiker "The Shining". Das Original von Stanley Kubrick ist einfach unübertroffen, doch dieses unsägliche Machwerk ist weder spannend noch fesselnd, es ist einfach nur lang. Tut euch das nicht an! Stephen King sollte sich halt doch besser aufs Bücher schreiben konzentrieren...

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jan-martin-groth

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:-D Das kenn ich... aber bei diesem hatte ich wirklich was erwartet...


Dufrasne

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Stephen King hat diesen Film doch nicht produziert, sondern "The Shining" geschrieben. Demnach ist Stanley Kubricks Film übrigens die Verbildlichung des Buches!



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