Untote wie wir - Man ist so tot, wie man sich fühlt
The Revenant (2009), US Laufzeit 110 Minuten, FSK 18, Drama, Horrorfilm, Komödie
5 Bewertungen
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301 Bewertungen
39 Kommentare
Keine
von D. Kerry Prior, mit David Anders und Chris Wylde
In The Revenant (so der O-Titel) wird ein Zombie zum Untoten Rächer der Unterdrückten und zum Medienheld.
Bart (David Anders) hat während eines Einsatzes im Irak eine Kugel in den Kopf bekommen – und jetzt ein fettes Problem: Nach seiner Überführung in die USA (und auch nach seiner Beerdigung) ist Bart einfach nicht so tot, wie er es sein sollte.
Eines Nachts kehrt Bart als ‘Revenant’ (Wiedergänger) zu seinem Kumpel Joey (Chris Wylde) zurück. Klar, dass beide erstmal ordentlich ‘What the fuck?’ fluchen.
Aber nach kurzer Zeit haben sich die zwei Chaoten in die Überlebensstrategien von Wiedergängern erfolgreich eingefummelt: 1. Tagsüber fällt der ‘Revenant’ in eine tiefe Schlafstarre! – 2. Gegen den eigenen Verfall benötigt der ‘Revenant’ menschliches Blut, denn jegliche andere Form von Nahrung löst ganz bösen Brechdurchfall aus! – und 3. Halte dein Geheimnis bloß vor deiner ehemaligen Verlobten gut versteckt!
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Cast & Crew
- Genre
- Drama, Horrorfilm, Horrorkomödie, Komödie, Vampirfilm, Zombiefilm
- Zeit
- 2. Irakkrieg
- Handlung
- Beste Freunde, Blut, Enthauptung, Erschiessen, Lebendig Begraben, Mord an Geliebter, Töten, Vampir, Verlobte, Versehentlicher Mord, Verwesung, Zombie
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Kritiken (4) — Film: Untote wie wir - Man ist so tot, wie man sich fühlt
Andrew O'Hehir: Salon.com Andrew O'Hehir: Salon.com
Kommentar löschenThe Revenant ist ein Werk der Liebe, ein Versuch, dramatische Tiefe einem in Ungnade gebrachtes Genre zurück zu geben, ohne den Spaß- und Gore-Faktor zu vernachlässigen.
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Joe Neumaier: New York Daily News Joe Neumaier: New York Daily News
Kommentar löschenNach der Hälfte der zweiten Stunde wünscht man sich, dass ein Zombie einem den Kopf abbeißt, damit nur endlich der Schmerz enden möge.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen“Untote wie wir” ist kein gewöhnlicher Zombiefilm. D. Kerry Priors verleiht dem Genre eine völlig neue Note und macht so aus einem Zombie einen Kämpfer gegen das Verbrechen. Schön inszeniert, witzig gespielt, ist dieser Film eine wahre Freude für Genrefans.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenTHE REVENANT: Zu lang und -atmig, aber doch lustig, und einer der originellsten Untotenfilme seit Jahren, bis zum harten Schluß.
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Kommentare (34) — Film: Untote wie wir - Man ist so tot, wie man sich fühlt
HulktopF Fri, 15 Feb 2013 21:17:51 -0000
Kommentar löschennetter untoten/vampir/zombie/wahtever streifen, der zwar originelle ideen bietet, sie jedoch nicht stilsicher zu verwenden weiß. hoffentlich ...das klingt jetzt schräg...,machen die großen studios ein remake von diesem film, denn ideen und interessante ansätze sind mehr als genug vorhanden. nicht unbedingt ein meisterwerk aber durchaus für eine sichtung gut - untote wie wir :)
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Simon Moon Sat, 16 Feb 2013 07:26:13 -0000
Antwort löschenWar nen lustiger Ansatz. Zombies als Kriegsheimkehrer.
HulktopF Sun, 17 Feb 2013 13:38:02 -0000
Antwort löschenund nah an der wahrheit...zumindest psychologisch XD
mario.scheller.5 Wed, 19 Dec 2012 20:52:11 -0000
Kommentar löschenWas für ein schräger Film! Erstmal gibt es Abzüge und zwar für die Länge des Filmes. Kanpp zwei Stunden sind für die Thematik einfach zu lang und einige Szenen hätten durch aus gerafft werden können. Den zweiten und etwas leichteren Abzug gibt es für die leider nicht immer zündenden Witze der beiden "Buddys", da fehlt hin und wieder die Genauigkeit und das Timing. Sonst trifft der Streifen mein Humorzentrum recht gut und ich hab durch aus sehr gelacht bei einigen verrückten Szenen (Stichwort: Vibrator :D). Das ganze ist recht einfach gedreht und hat einen gewissen B-Movie Charme, der total passt und in Verbindung mit der Story einen frischen Wind in das müde Zombiegenre bringt. Hier gibt es einfach mal Untote mit Hirn, vielleicht nicht immer mit Verstand, dafür mit coolen Sprüchen und schrägen Einfällen! Ich bin ohne große Erwartungen an die Sache ran gegangen und hatte meinen Spaß, das sollte wohl Grundvorraussetzung beim schauen dieses Filmes sein, denn dann verzeiht man auch einige Logikfehler! Für einen Filmabend mit guten Freunden und paar Bier, genau das richtige!!
Fazit: Film einschalten, Kopp ausschalten und einfach Spaß haben!
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aberaber Sun, 23 Sep 2012 08:03:21 -0000
Kommentar löschenAbgefahrener Film mit einer, für diese Art Genre, ungewöhnlichen Mischung aus witzigen und dramatischen Elementen. Mit viel zu vielen "Dude" und "Fuck" durchsetzt, ermüdet "The Revenant" stellenweise durch die ständige Wiederholung von Situationen. Eine halbe Stunde weniger hätte dem Film ganz gut getan. Trotzdem unterhaltsam.
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kobbold Tue, 11 Sep 2012 17:48:12 -0000
Kommentar löscheneinige längen drin,a ber ettliche geile ideen:)
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Oskar Gleit Tue, 04 Sep 2012 12:21:33 -0000
Kommentar löschenIch mag makaberes und skurilles Zeug. Dieser Film ist beides. Auch wenn die Geschichte mich stark an American Werewolf erinnerte, so schafft es "The Revenants", einen eigenen Storyplot zu entwickeln, der einen neuen Denkansatz liefert. Den selbst das Köpfe abhacken ist nicht wirklich die Lösung und das Ende dieses doch sehr perfiden Films. Mir hat es gefallen, zumal die Splattereffekte gepaart mit etwas Humor durchaus unterhalten können. Hier wurden viele Genre-Elemente clever gemixt, sodass auch mal etwas neues entstehen konnte.
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freakualizer Tue, 04 Sep 2012 12:30:15 -0000
Antwort löschenSchon "Wasting Away" gesehen? Sei Dir sonst wärmstens empfohlen!
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horro Tue, 04 Sep 2012 18:32:14 -0000
Antwort löschen@Oskar: da bin ich jetzt aber wirklich gespannt drauf ... hab schon verschiedenes gehört und gelesen, nach deinem Kommentar ist das aber scheinbar auch wirklich was für mich :)
Oskar Gleit Wed, 05 Sep 2012 13:54:54 -0000
Antwort löschen@horro, viel Spaß dabei. Mir hat es wie gesagt sehr gefallen.
AddictedToIan Sun, 02 Sep 2012 17:02:39 -0000
Kommentar löschen"The Revenant" lässt sich in einem Wort zusammenfassen: Fuck.
Noch nie habe ich einen Film gesehen, der einen derart hohen Prozentanteil an Schimpfwörtern hat. Jeder Satz, der gesprochen wird, enthält entweder F***, an Anfang, Mitte oder Ende, oder enthält einen Neologismus aus einem Wort, das mit F*** gepaart wird. Alter, was für ein abgedrehter Scheiß.
Ich bin bekennender Fan von David Anders und habe mir natürlich erstmal ein Loch in den Bauch gefreut, als ich davon erfuhr, dass er die Hauptrolle in einem Zombiefilm spielt. Konnte nur gut werden, dachte ich mir. Sowohl der Trailer als auch die Inhaltsangabe haben mich aber eher einen Superhelden-Actionfilm erwarten lassen, sowas wie die Zombieversion von Batman. Aber "The Revenant" ist alles Andere als das.
Auf völlig skurrile, bescheuerte und zugegebenermaßen auch niveaulose Weise wird aus unerklärlichen Gründen ein Lieutenant im Irak nach seinem Tod zu einer Art Zombie verwandelt und kämpft daraufhin zusammen mit seinem abgestürtzten, drogendealenden besten Freund ums Überleben.
MEHR passiert NICHT.
Das ist sehr, sehr schade, da am Anfang so viele Handlungsstränge angedeutet wurden, die durchaus sehenswert wären. Am Meisten hat mich enttäuscht, dass die Beziehung zu Janet absolut links liegen gelassen wird. Wenn man von den Toten aufersteht ist doch das erste, woran man denkt, seine Liebsten wiederzusehen, oder? Bart ist seine FReundin völlig egal, erst nach drei Wochen herumdümpelei sagt er ihr die Wahrheit um sie ...
SPOILER
... kurz darauf zu Tode zu trinken, ihren Kopf abzuhacken und sie in den See zu werfen.
SPOILER ENDE
Das ist in der Tat ein WTF wert. Es ist einfach schade, wie reihenweise Potential verschwendet wird. Anders spielt solide und macht selbst eine gute Figur, wenn er halb verwesend am Kopf eines Kriminellen nuckelt. Die Kameraführung fand ich interessant, am Anfang aber etwas gewähnungsbedürftig. Für den Soundtrack gibt es auch Pluspunkte, richtig schön makaber und immer passend.
Dennoch hat mich "The Revenant" enttäuscht. Das Ende war unsinnig, völliger Schwachsinn und lässt eine unnötige Fortsetzung vermuten. Schade. Gibt Besseres im Genre.
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Schandschnalle Tue, 21 Aug 2012 20:06:20 -0000
Kommentar löschenWenn man mit einiger gute Laune, Lust an etwas Verrücktem und nicht allzu engstirnigen Erwartungen an den Film geht, kann man einen sehr witzigen Filmabend erleben.
Ich wußte überhaupt nicht, was mich erwartet und bin jetzt positiv überrascht, auf was für Ideen so mancher kommt. Irgendwie gibt mir der Film das Gefühl, alles das behandelt zu haben, was man sich manchmal so fragt, wenn man Spaß an Untoten aller Art hat.... zum Beispiel, wie sich so ein Untoter selbst umbringen könnte, wenn er wöllte. ;)
Beste schauspielerische Leistung in dem Film war für mich eindeutig der Angestellte in der Leichenhalle gegen Ende, wobei die beiden männlichen Hauptdarsteller so schlecht auch nicht waren.
Schwierig ist jedoch die Frage, wieviel man in die Story hinein interpretieren kann. Es gibt an allen Ecken und Enden kleine Anspielungen, wobei nicht ganz klar ist, ob dies wirklich beabsichtigt war und tatsächlich so sein soll oder ob man als Viel-Film-Gucker einfach dazu neigt, ständig alles zu deuten und zu analysieren, obwohl es nur ein witziger Film sein soll.
Interessieren würde mich jetzt an dieser Stelle noch ein Making-of :)
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derblonde Mon, 06 Aug 2012 17:52:30 -0000
Kommentar löschenDer Film hat zweifellos seine Stärken, so werden z. B. zum Radetskymarsch die Kriminellen erschossen (der Soundtrack ist allgemein gelungen). Aber zu viel Leerlauf, gerade am Anfang, verhindert eine bessere Bewertung. Rukus hat in seinem Kommentar übrigens schon alles auf den Punkt gebracht.
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kaifd Wed, 18 Jul 2012 20:41:37 -0000
Kommentar löschenSehenswert!!!!
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chitypo Wed, 18 Jul 2012 21:31:25 -0000
Antwort löschenDeine Bewertung war doch aber 'Ausgezeichnet' ?
Timur Bayraktar Fri, 13 Jul 2012 19:36:05 -0000
Kommentar löschenEin kaum witziger, langatmiger, wenn auch origineller Zombiefilm, den die schlechten Schauspieler noch deutlicher mieser gemacht haben. Der Kauf Lohnt auf keinen Fall, wenn man einen Film à la Shaun of the Dead erwartet.
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Ira Luporum Tue, 10 Jul 2012 02:47:19 -0000
Kommentar löschenein wirklich guter film, der mal eine weniger hirnlose auffassung eines "zombies" hat und einige möglichkeiten, worin das ausarten kann gut darstellt. das ende hat mir auch ziemlich gut gefallen.
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BlueEyedDevil80 Sat, 02 Jun 2012 21:41:15 -0000
Kommentar löschenStreckenweise zu langatmig und nur selten lustig.
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Zak Wed, 04 Apr 2012 21:58:17 -0000
Kommentar löschen"die dunkle Gabe..die dunkle Gabe... die dunkle Gabe!"
macht stellenweise Spass...dreht aber erst zur mitte hin richtig auf....mehr Splatter hätte nicht geschadet...die Fressszenen waren ja völlig halbherzig...obwohl wir es ja mehr mit einer Art Vampirghoul zu tun haben als mit richtigen Zombies....Schade das die Gangsterghouls nur den einen Auftritt hatten...hätte ich gern mehr von gesehen...
Fazit: Kranker Film! Kranker Humor! leider ein viel zu langatmiger Anfang! für Horrorfans aufjeden Fall lohnend....
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bohnes Mon, 02 Apr 2012 22:14:25 -0000
Kommentar löschenAb und zu langatmig, ein paar schöne Ideen, ein paar lustige Stellen, schönes Ende. Btw, muss jeder Film, der Zombies und ein bisschen Humor hat mit Shaun of the Dead verglichen werden? Ist ja grausam. Man vergleicht ja auch kein Star Trek mit Krieg der Sterne. Das musste mal gesagt werden.
Was ich persönlich unschön fan: *maybespoiler* Die Stelle mit den Obdachlosen. Fand das sonst noch jemand problematisch? Machte mir Joey kaputt.
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bobo-lemon Sun, 01 Apr 2012 15:06:26 -0000
Kommentar löschenTHE REVENANT hat bei mir offene Türen eingerannt. Ich kenne keinen Film, der sich dem Thema "untot-sein" auf so originelle und intelligente Weise genähert hat. Der Witz, den der Film entfesselt, ist zu keiner Zeit selbstzweckhaft, sondern entsteht einzig aus der grotesken und natürlich ungewohnten Situation, in der sich die Protagonisten wiederfinden. Im Korsett eines knapp zweistündigen Films mag hier leicht der Eindruck einer schwarzen Komödie entstehen, jedoch entfernt sich THE REVENANT durch seine durchgehende Ernsthaftigkeit angenehm von reinen Zombiekomödien und lässt auch immer wieder richtig tragische Momente aufkommen. Man hat stets das Gefühl, dass der Film nicht nur unterhalten, sondern auch eine Geschichte erzählen möchte, was er beides für dieses Genre sehr gekonnt kombiniert. Die Story bleibt immer interessant und ihr Verlauf sehr oft unvorhersehbar. Er entwickelt sein ganz eigenes Timing, stellt eigene Regeln auf und entzieht sich so auch ganz geschickt einer konkreten Kategorisierung, was ich persönlich ganz gerne mag. Die Glaubhaftigkeit der beiden Hauptfiguren, ihr Pragmatismus und die leichte Lakonie erinnerten mich oftmals an Natalis NOTHING, und ebenso wie dieser geizt auch THE REVENANT nicht mit abgefahrenen Szenen, die man so wohl noch nie gesehen hat - besonders das böse Ende war für mich die Kirsche auf dem Sahneberg. Schön zu sehen, dass auch der amerikanische fantastische Film einmal aus den gewohnten Konventionen ausbricht und Mut beweist. Einen ähnlichen Beitrag hätte ich sonst wohl nur aus dem skandinavischen Raum erwartet.
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DerDude_ Fri, 30 Mar 2012 20:01:32 -0000
Kommentar löschen"Wenigstens riechst du so als wenn du Tod wärst"
"The Revenant" ist eine Horror-Komödie der etwas anderen Art.
Er nimmt seine Handlung ernst und opfert sie nicht dummen Witzen. Humor ist dennoch auch vorhanden und sorgt für prächtige Unterhaltung.
An Blut darf natürlich auch nicht gegeizt werden. Jedoch wird hier auf CGI Blut und Over-the-Top konsequent verzichtet. Stadtessen wirkt die Gewalt höchst unappettitlich ohne auf den Ekel Faktor abzuziehlen.
Was "The Revenant" jedoch so von anderen Horror-Komödien unterscheidet ist wie ernst er doch ist. Nicht nur die Story sondern auch die Figuren sind konsequent ernst genommen und so passiert es nicht selten das der Film oft auch die tragische Schiene fährt.
Gerade durch seine spezielle Art wird "The Revenant zum riskantem Seiltänzerakt : Genau wie viele von "Super" enttäuscht waren weil sie einen zweiten "Kick-Ass" erwarteten, werden viele von "The Revenant" enttäuscht sein, weil sie einen zweiten "Zombieland" erwarten. Von der anderen Seite betrachtet ist "The Revenant" durch seine spezielle Art so besonders und das wohl innovativste in Horror Genre seit Jahren !
Fazit : Ignoriert diesen dämlichen deutschen Titel und ansehen ! Eine ausgezeichnete Mischung aus Drama, Komödie und Horror.
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Le Samourai Fri, 30 Mar 2012 20:33:32 -0000
Antwort löschenGanz schwacher, geschmackloser Streifen. ;)
DerDude_ Fri, 30 Mar 2012 20:47:22 -0000
Antwort löschenWie gesagt : Spezieller Film. Der eine mags der andere nicht !
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Le Samourai Fri, 30 Mar 2012 21:18:33 -0000
Antwort löschenJep, ausgeprägt geschmacklos. :)
Nee im Ernst, konnte dem Quark nicht viel abgewinnen. Hatte ich ja an anderer Stelle schon mal geschrieben, aber für mich war das ein ziemlich billig aussehender und gespielter, sowie handlungsarmer und langweiliger, weitestgehend unlustiger ääh.. Film. Gegen Ende dann wirklich einfach geschmacklos, wie die total sinnlose Massenhinrichtung da in der U-Bahn-Station. Was soll das denn bitte?
paulchen66 Thu, 07 Jun 2012 18:02:53 -0000
Antwort löschen@ cacavas61
die filme lassen sich aber auch nicht wirklich vergleichen.
...Obwohl ich mir beim Schauen das ein oder andere Mal Nick Frost & Simon Pegg in den Rollen der zwei Freunde vorgestellt habe und das bestimmt auch gepasst hätte.
Rukus Sat, 24 Mar 2012 22:45:16 -0000
Kommentar löschenPunkt 1: Dieser Film ist krank!
Punkt 2: Einen Vergleich mit Shaun of the Dead sollte man eher nicht anstellen. Man vergleicht ja auch nicht Asterix mit den X-Men. ;)
Punkt 3: Dieser Film ist echt krank!
Punkt 4: Nicht alles, was untot ist, ist ein Zombie.
Punkt 5: Hab ich schon erwähnt, dass der Film krank ist? :D
Wer sich schon immer gefragt hat, was er so als Untoter tun würde, sollte sich diesen Film genau ansehen und seine Lehren ziehen. In Anlehnung an Zombieland könnte man ein paar Regeln für das untot sein aufstellen. Ernsthaft, überlegt euch gut, was ihr macht, wenn ihr zufällig mal in eurem Grab erwachen solltet, obwohl ihr tot seid. Davon könnte nicht nur euer Unleben abhängen, sondern das Schicksal der gesamten Menschheit - oder zumindest eurer Freunde. *g*
Der Film ist bitter böse und der Humor teilweise tiefschwarz. Ab und an auch einfach blutrot. Nicht jeder Gag sitzt, aber es gibt einige, die gehen wahrlich in Mark und Bein. Teilweise sind die Szenen aber auch grenzdebil bis pervers und auch schon mal eklig. Außerdem lernen wir, wozu Vibratoren wirklich gemacht wurden. Neben kranken Sprüchen wird ein wenig gesplattert und geballert, bis zu einem blutigen Crescendo. Das Ende selbst ist eine erschreckend realistisch scheinende Perversion erster Güte.
Insgesamt ist der Film in Ordnung, aber kein Meisterwerk. Er bietet einige sehr ausgefallene Ideen und Wendungen, die man so nicht unbedingt häufig zu sehen bekommt - wenn überhaupt. Die Action hat einen gewissen Coolness-Faktor. Ein wenig nervig ist allerdings teilweise der Wechsel zwischen den Storyaspekten. Zumindest mir ging es so. Ich nenn es mal "irre Twists". Ich schwanke in meiner Bewertung irgendwo zwischen absolutely overdone und großartig-kranken Ideen. Zudem zieht sich der Film etwas und wäre sicherlich mit weniger Laufzeit ausgekommen. Es ist nicht schlimm, aber halt auch nicht knackig. Naja, Untote halt ... Wer sich mit schwarzen, blutigen Komödien anfreunden kann, sollte sich den Film auf jeden Fall ansehen. Der Film und seine Ideen sind in jedem Fall ein guter Gesprächsstoff. ;)
Achja ... zwei nette Sidegags möchte ich noch anteasen, denn zumindest der erste kann leicht überhört werden. Achtet auf die Namen "Huxtable" und "Ochmonek". *gg*
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Graf Krolock Sun, 26 Feb 2012 18:46:53 -0000
Kommentar löschenUntote wie wir befindet sich so oft im Spagat zwischen urkomischem Zombiespass wie "Shawn of the dead" und eine Art ernsthaftem Drama, dass man zwangsläufig glauben muss, dass das tatsächlich so beabsichtigt war. Der Film bietet immer wieder Wendungen, mit denen man nicht rechnet, Übergänge vom Lacher zu ernsthaften Momenten, die trotzdem irgendwie zusammen passen. Dieses Prinzip zieht sich irgendwie durch den kompletten Film, auch wenn ich öfter gelacht habe, als betroffen inne zu halten. Am Anfang fragt man sich eine Weile, wieso der Film denn eigentlich ab 18J. ist. Aber das ändert sich dann noch. Interessante Kombi, dieser Zombie-Horror-Comedy-Drama-Mix.
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The Black Sun Fri, 24 Feb 2012 13:33:00 -0000
Kommentar löschenEinfallsreiche Story, gute Ideen und teils politisch Inkorrekt.
Dennoch bleibt "Shaun of the Dead" unerreicht, aber wer weiß wie weit es der Film geschafft hätte, ohne diese teils ziemlich langwierigen Passagen..
Jedenfalls ist dieser Streifen perfekt geeignet für einen DVD-Abend mit seinen Kumpels.
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the assassin 666 Sun, 24 Jun 2012 10:28:08 -0000
Antwort löschenFand den auch nur lala,... :)
Vulska Wed, 15 Feb 2012 17:43:04 -0000
Kommentar löschenDie Hauptdarsteller erinnern in ihren Rollen irgendwie an Simon Pegg bzw. noch viel extremer an Nick Frost. Den sich eventuell anbietenden vergleich zu Shaun of the Dead würde ich trotzdem nicht machen, Untote wie wir ist in seiner Aufmachung viel ernster und auch teilweise auch tragischer. Die komischen Momente zünden hingegen nicht so, weswegen ich die deklarierung als Komödie eigentlich als unpassend erachte. Der Film hat dabei außerdem deutliche längen, 10-20 Minuten weniger hätte ihn wesentlich spannender werden lassen. Das Ende ist auch nicht wirklich gelungen. Ansonsten denke ich kann man wesentlich schlechtere Zombie/Vampir Filme sehen, aber Empfehlen würde ich ihn auch nicht direkt.
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