Whisky mit Wodka

Whisky mit Wodka (2009), DE
Laufzeit 104 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Kinostart 03.09.2009

6.3 Kritiker
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5.9 Community
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von Andreas Dresen, mit Henry Hübchen und Corinna Harfouch

Der Schauspieler Otto Kullberg ist ein Mann, den die Frauen lieben und die Männer mögen. Gelegentlich trinkt er zu viel. Als er deshalb einen Drehtag seines neuen Films verpatzt und auszufallen droht, wird ein jüngerer Kollege engagiert, mit dem alle Szenen zur Sicherheit ein zweites Mal gedreht werden: Leo, der Produzent, will kein Geld verlieren. Otto Kullberg, ein Sprücheklopfer und Mittelpunktmensch, muss seine Rolle im Film behaupten, im Kostüm der 20er Jahre, als Mann zwischen zwei Frauen. Und er versucht, seine Rolle im Leben neu zu verstehen. Viele Filme zurück gab es eine Liebesgeschichte zwischen Otto und seiner Partnerin Bettina, die jetzt die Frau des Regisseurs ist. Geraten Kino und Wirklichkeit durcheinander? Im Duell der Darsteller will keiner verlieren. Alle lieben die Wahrheit und jeder lügt.

Inhalt

Der Schauspieler Otto Kullberg (Henry Hübchen) ist ein Mann, den die Frauen lieben und die Männer mögen. Gelegentlich trinkt er zu viel. Als er deshalb einen Drehtag seines neuen Films verpatzt und auszufallen droht, wird ein jüngerer Kollege (Markus Hering) engagiert, mit dem alle Szenen zur Sicherheit ein zweites Mal gedreht werden: Leo, der Produzent, will kein Geld verlieren.
Otto Kullberg, ein Sprücheklopfer und Mittelpunktmensch, muss seine Rolle im Film behaupten, im Kostüm der 20er Jahre, als Mann zwischen zwei Frauen. Und er versucht, seine Rolle im Leben neu zu verstehen. Viele Filme zurück gab es eine Liebesgeschichte zwischen Otto und seiner Partnerin Bettina (Corinna Harfouch), die jetzt die Frau des Regisseurs (Sylvester Groth) ist. Geraten Kino und Wirklichkeit durcheinander? Im Duell der Darsteller will keiner verlieren. Alle lieben die Wahrheit und jeder lügt.

Hintergrund

Die Geschichte von Whisky mit Wodka geht auf das Jahr 1957 zurück: Da drehte Kurt Maetzig für die DEFA einen Zweiteiler mit dem Titel Schlösser und Katen. Hauptdarsteller
Raimund Schelcher war dem Alkohol sehr zugeneigt und stellte deshalb ein Produktionsrisiko
dar. Um ihn unter Druck zu setzen, verfielen die Produzenten auf die verwegene Idee,
seine Rolle parallel mit einem zweiten Schauspieler namens Hans Hardt-Hardtloff zu besetzen. Die Konkurrenzsituation motivierte Schelcher tatsächlich dazu, sich zusammenzureißen, so dass Hardt- Hardtloff nach zwei Wochen wieder entlassen und derFilm mit Schelcher zu Ende gedreht wurde. Der Regisseur Frank Beyer, der damals bei jener Produktion Regieassistent gewesen war, hielt diese skurrile Episode für eine gute Filmidee und erzählte sie seinem langjährigen Freund, dem Autor Wolfgang Kohlhaase, der den Grundeinfall zur Entwicklung einer Geschichte nutzte.

Quellen
Pressespiegel WHISKY MIT WODKA auf film-zeit.de
Trailer WHISKY MIT WODKA auf film-zeit.de

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Kritiken (9) — Film: Whisky mit Wodka

Flibbo: wieistderfilm.de

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6.0Ganz gut

[...] Der renommierte Drehbuchautor Wolfang Kohlhaase, mit dem Dresen bereits in „Sommer vorm Balkon“ arbeitete, würfelt munter die sorgfältig gezeichnete Figurenkonstellation durcheinander und bringt hin und wieder ein paar treffsichere Zeilen unter, die zum Zitieren gemacht sind, etwa „Ich bin kein Eimer, in den jeder scheißt!“. Alles in allem ist das Ganze eine leicht absurde, mit simplen Metaphern gespickte Schmunzel-Dramödie über das Film-Leben im mehrfachen Sinne. Fühlt sich an wie eine Art „Synecdoche, New York“ für Anfänger, oder auch ein Lückenfüller in der Karriere eines vielversprechenden Filmemachers, ist zumindest aber solide unterhaltend und nicht auf den Kopf gefallen.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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8.5Ausgezeichnet

Otto Kullberg hat ein Problem, genauer gesagt ein Alkoholproblem. Der überaus angesehene und erfolgreiche Schauspieler trinkt gerne mal einen über den Durst - das jedoch dummerweise auch während der Dreharbeiten zu seinem neuen Film. Als er am Set zusammenklappt und nicht mehr weiter spielen kann, bekommt es der Produzent des Kostümstreifens mit der Angst zu tun. Seine Lösung: Er heuert mit Arno Runge (Markus Hering) einen jungen, noch unbekannten, aber hochtalentierten Nachwuchsmimen an, der dieselbe Rolle spielen soll wie Kullberg. Ab jetzt muss also Regisseur Telleck (Sylvester Groth, „Inglourious Basterds“) alle Szenen doppelt drehen – einmal mit Kullberg und einmal mit Runge. Der erhoffte Disziplinierungseffekt stellt sich in der Tat schnell ein, Kullberg fühlt sich durch seinen jüngeren Konkurrenten herausgefordert, hängt sich richtig rein und läuft in seiner (Film)rolle des nonchalanten Schwerenöters zu Höchstform auf.
Das „Sommer vorm Balkon“-Team,…

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Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...

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7.5Sehenswert

Hübchen mimt nicht Otto Kullberg, er ist dieser selbstgefällige, frotzelnde Egozentriker und grob charmante Frauenschwarm mit Haut und Haaren, stets einen kessen Spruch auf der Lippe und noch Anfang 60 so erotisch im weißen Smoking wie Marcello Mastroianni im besten Alter. Durch und durch hat Drehbuchautor Wolfgang Kohlhaase diese Glanzrolle auf Hübchen zugeschnitten mit viel Raum für brillante Slapsticks, Selbstdarstellung und Situationskomik.

„Er war kein Teetrinker, er war Biertrinker“, wird Otto-Henry etwa lakonisch die Belehrung des Arztes kommentieren, sein sterbenskranker Vater hätte keinen Alkohol trinken dürfen. Dabei ist dieser Otto, der als passionierter Akteur so erfolgreich war und im privaten Leben versagt hat, in vieler Hinsicht auch eine tragische, einsame Figur, die schon seit Jahren am Abgrund entlang taumelt und unter der ruppigen Schale und dem souveränen Duktus große Verletzlichkeit und Angst vor dem Altern versteckt.

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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film

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5.5Geht so

In Machart und Ton, in der Auswahl der Musik und sogar der weißen Vor- und Abspann-Schrifttpye auf schwarzem Grund, ist recht schnell klar: Woody Allen ist hier das Vorbild. Die Komödie als Deckbild für die Tragödie, ein Rondo der Eitelkeiten in gehobenen Schichten, nur halt auf Rügen. Leider aber fehlt es ganz an Allens Bösartigkeit, an seinem Witz, seinem Tempo, seiner Lust am Absurden. Es ist, als würde eine Allen-Geschichte in Zeitlupe gespielt. So kommen die Klischees zwar ganz zu sich selbst, die Tiefe der so hergestellten Einsichten jedoch bleibt reine Behauptung. Was bei Allen schwarz ist - die Komik und die Abgründe, in die sie blickt - ist hier eher a whiter shade of pale. Rügen ist nicht Manhattan.

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Matthias Dell: Der Freitag Matthias Dell: Der Freitag

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6.0Ganz gut

Aber Whisky mit Wodka – scheitern wäre ein zu großes Wort – glückt nicht. Und die Erklärung dafür ist, dass Dresen zwar vom Schweren aus mit dem Leichten liebäugeln kann, das Leichte hier aber unentschieden beschwert. Mit Reflektionen über das Alter und dem Tod von Ottos Vater, den der große Fritz Marquardt gibt. Am Anfang sieht der Film – inklusive der Titel und der Jazzmusik – aus wie Woody Allen, und das wäre ein Lob für Dresens Fähigkeit, dem Komischen Raum zu geben. Aber je länger der Film dauert, desto deutlicher wird, dass er nicht recht weiß, was er eigentlich sein will. Die alten und die neuen, dabei immer wechselnden Liebschaften, die Seitenhiebe aufs eigene Gewerbe („Warum drehen wir denn an der Ostsee? Weil wir Förderung aus Mecklenburg-Vorpommern haben“) suchen nach einer Resonanz im Tragischen, die unerfüllt bleibt.

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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6.5Ganz gut

Was auf den ersten Blick wie eine bloße Komödie über das Filmemachen wirkt, entpuppt sich doch nicht als so Dresen-artfremd. Auch wenn die Protagonisten hier nicht aus einfachsten Verhältnissen kommen, haben sie ähnliche Probleme. Lügen sie sich doch alle in die Tasche, was ihre Lebensentwürfe angeht. Und der Ersatzschauspieler ist nur der äußere Anlass, um die inneren Zerrissenheiten voranzutreiben. Kaum zu glauben, dass dieser Film fast zeitgleich zu Dresens "Wolke 9" entstand. Die ganz große Satire aufs Filmgeschäft ist "Whisky mit Wodka" nicht geworden. Aber ein vergnüglich-ironisches Spiel mit vielen großen und wahren Momenten.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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6.0Ganz gut

Regisseur Andreas Dresen hingegen hat die Zutaten für einen hochprozentigen Komödien-Cocktail schon beisammen und müsste eigentlich nur noch umrühren. Eine süffige Satire um schauspielerische Eitelkeiten mit kräftigen Seitenhieben auf das eigene Gewerbe ist allemal drin. Es geht ihm aber um: die Ersetzbarkeit des Einzelnen und die Probleme des Älterwerdens. Darüber würde Andreas Dresen nie Witze machen. Das ist ein ernstes Thema, das man sensibel angeht.Im Ganzen ist der Film so inszeniert, wie man sich einen Dreh mit Andreas Dresen vorstellt: heiter und nett, aber eben auch etwas phlegmatisch und vor allem stocknüchtern. Manchmal ist es gar nicht so gut, wenn sich Kunst und Leben imitieren.

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Der Redaktör: kino-zeit.de Der Redaktör: kino-zeit.de

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6.0Ganz gut

Auch wenn es manchen treffenden Seitenhieb auf die deutsche Filmbranche und deren Besonderheiten wie das Fördersystem gibt – immer behält Dresen den heiter-melancholischen Grundton bei, der an manchen Stellen auch aus der Feder eines Woody Allen oder eines Helmut Dietl stammen könnte. Niemals schwingt er sich zu einer Fundamentalkritik am deutschen Film auf - wofür bei Licht besehen der Stoff durchaus geeignet gewesen wäre. So bleibt Whisky mit Wodka also ein braver, ansehnlicher und humorvoller Film - und es darf getrost vermutet werden, dass er neben viel Zuspruch an den deutschen Kinokassen auch beim Deutschen Filmpreis abräumen dürfte.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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4.5Uninteressant

Zum Problem wird der zweite Erzählstrang, das Porträt des Hauptdarstellers. Da soll, was sonst lustig ist, nämlich ernst gemeint sei, was leicht ist, schwer werden, und was amoralisch unterhält, Moral predigen: Der in die Jahre gekommene Schauspieler, der sein Leben im Hier und Jetzt genießt, soll als einsamer, alter Mann erkennbar werden, der in der Scheinwelt Film gefangen ist und sich nur noch durch Selbstbetrug bei Laune halten kann. Weil Dresen dem Zuschauer etwas ungeheuer Ernsthaftes über Lebenslügen und verpasste Chancen sagen möchte, zugleich dank seiner Nettigkeit und seinem humanen, dabei nachgiebigen Blick auf Welt und Menschen unter grundsätzlicher Beißhemmung leidet, übernimmt mehr und mehr ein verquält-melancholischer Grundton den Film.

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nurleben

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Verdammt, also doch wieder die gleiche Macke wie bei "Wolke 9" ... Menno, Herr Dresen!



Kommentare (13) — Film: Whisky mit Wodka

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plattfuss69

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Bewertung4.5Uninteressant

Ein "Film-im-Film-Film", leider wenig interessant und mitreissend. Am Schluss weiss man auch nicht, warum man das nun so lange ausgehalten hat. Ein paar interessante und/oder unterhaltsame Szenen sind durchaus drin, leider wirkt das Ganze von vorn bis hinten durchkonstruiert, gekünstelt und letztendlich sinnlos. Die paar "Kommentare" zum Filmbetrieb sind zahnlos und man hat sowas schon woanders besser erlebt.

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marcowski

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Bewertung2.0Ärgerlich

Gut gemeint aber leider enttäuschend langweilig. Alles was bleibt ist ein gutes Zitat: "Ich bin kein Eimer, in den jeder scheißt".

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pellekraut007

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Bewertung3.0Schwach

Grunz, ... hm! Wie soll ich meinen Eindruck beschreiben? Also: Sex, Drugs, Rock 'n Roll hinter den Kulissen eines deutschen Films? So vielleicht? Ein wunderbares Beispiel für eine deutsche Komödie, die bei mir überhaupt nicht ankam: die Darsteller nehmen sich immer zu ernst und fallen ins Drama, Nebenfiguren bekommen keinen Raum, weil man es in Deutschland selten zuläßt, dieses Potential den Unbekannten zu gönnen und Überraschungen, weil immer gefährlich für den Erzählfluss, werden einfach vermieden! Zurück bleibt ein schöner
Ostseestrand an dem man ständig auf Klischees tritt, wie auf Kronkorken. Grunz! Prost! Hicks!

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Brascon

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Bewertung6.5Ganz gut

Nun ja, er hat so seine Längen. Aber wenn er anfängt in das Nachtleben mit mehreren Flaschen Wodka und Whisky einzutauchen, geht es recht lustig daher und gelingt für einen deutschen Film doch gar nicht schlecht. Den Rest hätte man zum Teil kürzen können.

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chriskaps

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Bewertung5.5Geht so

Amüsant, aber ohne Ziel. Eine nettes Sittenbild der Filmbranche, aber leider nicht bissig genug. Dann lieber "Living in Oblivion".

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honey-bunny

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Bewertung5.0Geht so

einige nette film-im-film spielereien und kommentare auf künstler aus dem osten und die deutsche filmwirtschaft. das wars an positivem an dieser wirklich nicht lustigen komödie. bisher dresens einzigster griff ins klo, hoffentlich folgen keine weiteren.

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moritzio

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich fand den Film richtig langweilig. Zum Teil spielen sich überhauptnicht nachvollziehbare Handlungen ab, die irgendwie auch komplett sinnlos sind. Jeder schläft mit jedem ohne jegliche Gewissensbisse oder Konsequenzen davonzutragen. Da waren die 5 Euro rausgeschmissenes Geld.

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lucie

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Eine einzigartig berührende und tiefsinnige Komödie die nicht einfach nur platt ist. H.H. und C.H. sind einfach ein Glücksfall vor der Kamera. Er ist soetwas von großartig, dass ich mir keinen Ersatz für ihn vorstellen könnte und wollte. Mit Frau Harfurth hat er ja schon oft gezeigt wie wunderbar sie harmonieren. Ich wurde wunderbar unterhalten ohne hinterher ein Gefühl zu haben, wie vom Klammerbeutel gepudert zu sein.

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Abronsius

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Bewertung6.5Ganz gut

Nicht immer ganz ruckelfrei, der Balanceakt zwischen Komödie und Tragödie, aber Corinna Harfouch und Henry Hübchen muss man gesehen haben. Bessere gibt es nicht.
Thomas Putensen hat sich auch mal wieder zum Film verrirt - schön.Ich hoffe ja immer noch auf Ete und Ali - Back in Action.

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Dr Herbert West

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Ich werd mir die Mischung auch mal geben


Abronsius

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skoal!to your health!


Till Franzen

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Bewertung4.0Uninteressant

nu denn. ja. nö. ach.

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gibraltarjunge

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Gestern im Open Air Kino als Sneakvorstellung gesehen. Ich bin begeistert. Tolle, natürliche Darsteller, erfrischende Dialoge mit der richtigen Prise Slapstick. Eine großartige deutsche Komödie!

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nurleben

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vorgemerkt

LOL, wusste gar nicht mehr, dass ich den schon irgendwann mal vorgemerkt hatte, WTF ...

Hab jedenfalls grade im Kino vor "Kleine Tricks" (unbedingt reingehen:)!) den Trailer gesehen und hab viel gelacht dabei und mich gefreut, erst recht am Ende, als da plötzlich Dresen als Regisseur stand :D :D :)

Ich hoffe, diesmal hält der Film auch, was der Trailer verspricht und ist leichter als "Wolke 9" ...

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MovieMuc

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Filmfest München 2009
... das ist er also der neue Dresen Film. Wieder ein komplett anderer Film, wie der vorherige. Hervorragende Darsteller, sympathische Figuren, witzige Dialoge und Handlungsstränge. Anschauen!

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