Wir wollten aufs Meer
Wir wollten aufs Meer (2012), DE Laufzeit 117 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 13.09.2012
10 Bewertungen
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105 Bewertungen
21 Kommentare
Keine
von Toke Constantin Hebbeln, mit Alexander Fehling und August Diehl
Wir wollten aufs Meer erzählt die Geschichte von zwei jungen Männern, die davon träumen, die weite Welt zu sehen, doch aus den Freunden werden im repressiven System der DDR bald Feinde.
Rostock 1982: Die jungen Hafenarbeiter Cornelis Schmidt (Alexander Fehling) und Andreas Hornung (August Diehl) träumen in Wir wollten aufs Meer davon zur See zu fahren. Als Matrosen der Handelsmarine der DDR wollen sie per Schiff in die weite Welt reisen. Doch dann überzeugt Andreas Cornelis davon, mit der Stasi zusammenzuarbeiten. Sie sollen ihren Freund, den Vorarbeiter Matthias Schönherr (Ronald Zehrfeld), ausspionieren, da dieser offenbar plant, die DDR zu verlassen. Doch während Andreas nun seine große Chance wittert, seinem großen Traum damit ein Stück näher zu kommen, plagen Cornelis Gewissensbisse, denn er hat Skrupel, seinen Freund Matze, zu verraten.
Hintergrund & Infos zu Wir wollten aufs Meer
Sechs Jahre nachdem Toke Constantin Hebbeln mit NimmerMeer den Studentenoscar gewinnen konnte, veröffentlichte er mit Wir wollten aufs Meer seinen zweiten Spielfilm. Hebbeln arbeitete erneut mit dem Kameramann Felix Novo de Oliveira zusammen, der für NimmerMeer bereits für den Deutschen Kamerapreis nominiert war.
Während der Zeit der deutschen Teilung gab es zahlreiche Fluchtversuche von Mitgliedern der DDR-Marine. Erwähnenswert ist der Fluchtversuch eines Obermaats am 05. August 1979, der bei dem Grenzschiff G-424 Graal-Müritz die gesamte übrige Besatzung einschließt und versucht, das Boot nach Westen zu entführen. Die Besatzung, der es gelingt auszubrechen, kann den Obermaat überwältigen und verletzt ihn durch eine Handgranate schwer. Er überlebt und wird bis Ende 1989 inhaftiert. (MS)
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Cast & Crew
- Genre
- Drama, Romanze, Flüchtlingsdrama
- Ort
- Deutsche Demokratische Republik, Nordsee, Ostsee
- Handlung
- Abhören, Antifaschismus, Bürgerrechte, Erpressung, Flucht, Fluchthelfer, Fluchtversuch, Flüchtling, Gefängnis, Kollaborateur, Kommunismus, Landflucht, Marine, Nordsee, Ostsee, Politische Unruhen, Seefahrt, Sicherheitssystem, Sozialismus, Stasi, Stasi-Spion, Verrat, Verräter, Vietnamese, Überwachung
- Stimmung
- Aufregend, Berührend, Hart
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Kritiken (9) — Film: Wir wollten aufs Meer
Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...
Kommentar löschenDie Figuren agieren recht holzschnittartig. Und erzählt wird, wie in solchen Filmen üblich, ahistorisch. Eine politische Analyse des Ost-West-Konflikts erschließt sich in Spurenelementen, Hinweise gar auf den Zweiten Weltkrieg sucht man gar vergebens.
Stärken entwickelt der Film allerdings in der Schilderung des Gefängnislebens. Was es bedeutet, wegen einer Nichtigkeit eingesperrt zu sein, wie sich der Druck zwischen den Insassen aufbaut, das vermittelt "Wir wollten aufs Meer" recht eindrücklich.
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Jörg Schöning
Kommentar löschenDas Leben der Anderen war noch um eine psychologische Ausgestaltung der DDR-Charaktere bemüht. Wir wollten aufs Meer wirkt dagegen fast wie ein Relikt des Kalten Krieges, so selbstverständlich und simpel werden hier kommunistische Funktionäre dämonisiert. [...] Und mit historischen Details [wird] nicht immer ganz so sorgfältig umgegangen.
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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln
Kommentar löschenNicht selten lässt sich Hebbeln zur Schwarz-Weiß-Malerei hinreißen [...]. Damit verleiht er nicht nur seiner Inszenierung etwas Krampfhaftes, er steckt auch dem Spiel einiger seiner handverlesenen Darsteller sehr, sehr enge Grenzen.
Das macht Wir wollten aufs Meer nicht per se zum schlechten Film.
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Thomas Winkler: fluter Thomas Winkler: fluter
Kommentar löschen[A]ngesichts des eigenen Anspruchs, große Geschichte als emotionsgeladenes Drama auf die Kinoleinwand zu gießen, wirkt Wir wollten aufs Meer in den entscheidenden Momenten dann doch einen Tick zu hausbacken – gerade im Vergleich zu einem stringent mit den eigenen Mitteln haushaltenden Film wie Barbara [...].
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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR
Kommentar löschenDramatisch, spannend und ergreifend erzählt dieser Film von Freundschaft und Verrat im DDR-System. Auch wenn das Kino-Debut von Toke Constantin Hebbeln einen Tick zu schablonenhaft geraten ist [...], reißen Geschichte und Charaktere mit.
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Alexandra Wach: film-dienst.de Alexandra Wach: film-dienst.de
Kommentar löschenMan sieht diesen von einem zynischen Apparat in die Enge getriebenen Beaus [Zehrfeld, Diehl, Fehling] gerne zu, merkt freilich allmählich doch, dass die überladene, mit der Streicher-Musik allzu deutlich illustrierte Handlung für drei Filme reichen würde.
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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de
Kommentar löschenDrehbuch und Regie sind von der besten Sorte, das Produktionsdesign und die Ausstattung ebenfalls. [...] Wir wollten aufs Meer ist ein pamphletartiges aber zum großen Teil wirklichkeitsnahes DDR-Drama.
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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de
Kommentar löschenFrei, aber doch nah an der Realität erzählt, gelingt es Hebbeln auf überzeugende Weise vom inneren Druck eines Systems zu erzählen, in dem der Einzelne nicht frei war.
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Benjamin Schieler: Moviemaze Benjamin Schieler: Moviemaze
Kommentar löschenEin bisschen mehr Zurückhaltung, ein bisschen mehr Feingefühl, ein bisschen mehr Vertrauen in die Denk- und Kombinationsfähigkeit des Publikums hätten dem in schöne Aufnahmen verpackten Wir wollten aufs Meer gut getan.
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Kommentare (12) — Film: Wir wollten aufs Meer
graveyardstory Sat, 20 Apr 2013 17:23:45 -0000
Kommentar löschenBesser als erwartet. Eine fiktive Geschichte mit interessantem geschichtlichen Hintergrund, spannend und durchweg unterhaltsam inszeniert.
Kann sich sehen lassen.
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Laserdance Sun, 14 Apr 2013 00:07:16 -0000
Kommentar löschenDer beste Fiilm über die DDR den ich kenne.
Es gibt zwar andere die oft hochgelobt werden und Oscars Gewinnen. Aber ich fand die einfach nur Langweilig. Meistens fehlt der Dramatische Aspekt. Oder eben die bedrohung die etwas darstellt. Und Monologe zum einschlafen.
Vielleicht muss man auch aus der DDR sein um das anders zu sehen, keine ahnung. :-)
Wir wollten aufs Meer hat alles. Dabei ist das ganze nicht nur Suptil angedeutet, sondern klar Dargestellt. Man kann mitfiebern und leiden.
Die Schauspieler sind durch die Bank sehr gut gewählt.
Das einzige was in der Tat auffällt, das die Dialogverständlichkeit nicht immer die beste ist.
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annaberlin Wed, 03 Apr 2013 08:22:24 -0000
Kommentar löschenWir wollten aufs Meer kommt jetzt zwar nicht an Größen wie 'Das Leben der Anderen' heran, erzählt aber dennoch eine durchaus fesselnde Story im Kontext 'junge Menschen in der DDR'. Das Seefahrerthema war mir persönlich noch nicht so bekannt, ich konnte da also auch noch was lernen. Leider hat mich die Liebesgeschichte nicht großartig berührt, da hätte man sich mehr Zeit lassen sollen, diese aufzubauen. Großartig war übrigens Ronald Zehrfeld, der mich schon in Barbara sehr überzeugt hat.
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marcus-wagenknecht Tue, 06 Nov 2012 08:10:46 -0000
Kommentar löschenHier konnte ich als alter Ostler noch was lernen:
Geheimdienste sind Meister im Ausnutzen von Erpressbarkeit.
Ich habe den Film als homoerotische Verklemmung gelesen. Siehe da - er funktioniert perfekt!
Als ich das (wundervolle) Kino "Luna" in Ludwigslust verließ, murmelte eine Besucherin des Films vor sich hin: "Tja - und wo sind die jetzt alle?"
Ich machte mir einen Spaß auf dem Heimweg und zeigte auf jedes 10te beleuchtete Fenster und murmelte vor mich hin: "Dort sind sie und dort können sie jederzeit wieder sein!"
Einen großen Dank an die Macher des Films. Weiter so. Ob es das DDR-Thema ist oder ein anderes Thema - ran an den Menschen und hinein in ihn!
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uncut123 Tue, 06 Nov 2012 22:29:22 -0000
Antwort löschenja den will ich auch endlich sehen..
Marcus Nachname Fri, 22 Feb 2013 18:41:05 -0000
Antwort löscheney, ludwigslust hat ein wirklich geiles kino, aber der film war eher so ... hollywood mit klischee-ddr!
Janus Winter Mon, 24 Sep 2012 21:41:42 -0000
Kommentar löschenUnd noch ein Wessi-Propagandafilm. Wahrscheinlich so subtil wie BARBARA oder BIBI BLOCKSBERG. -.-
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Thomas479 Mon, 24 Sep 2012 21:10:00 -0000
Kommentar löschenZwei junge Hafenarbeiter wollen im Rostock der 1980 er Jahre aufs Meer hinaus. Während Cornelius (Alexander Fehling) den Traum nicht aufgeben will, hat sich Andreas (August Diehl) mit den Gege-benheiten in der DDR arrangiert. Er geht den Weg des geringsten Widerstandes und will auch seinen Freund davon überzeugen, mit und für die STASI zuarbeiten. Als es ausgerechnet darum geht, ihren Vorarbeiter Matthias (Roland Zehrfeld) auszuspionieren, überschlagen sich die Ereignisse und nichts ist mehr so, wie es mal war.
Keine Angst: „Wir wollten aufs Meer“ ist kein trockenes Geschichtsdrama mit erhobenem Zeigefinger. Der Film zeigt vielmehr ein düsteres Kapitel aus den Zeiten der SED-Diktatur anhand einer fiktiven, zu Herzen gehenden Geschichte. Dass die Geschichte fiktiv ist, darauf weißt der Regisseur auch gleich zu Beginn des Films hin. Das sich solche Dramen aber genauso oder so ähnlich abgespielt haben, dürfte jedem Zuschauer klar sein. Und das Erschreckende: solche Vorgänge liegen noch gar nicht lange zurück. Die drei Hauptdarsteller spielen stellenweise derart intensiv, dass es regelrecht weh tut.
Der Film ist zu Beginn mehr Thriller und geht dann in ein Drama über. Doch es ist auch ein Liebesfilm. Regisseur Toke Constantin Hebbeln baut die Dramaturgie geschickt auf. Es geht ihm um die Schick-sale seiner Hauptprotagonisten. Geschichtliche Eckpunkte werden eher beiläufig eingebaut. Und es gelingt dem Regisseur tatsächlich, die Spannung über fast zwei Stunden hochzuhalten, ohne den Blick auf das Wesentliche zu verlieren. Es gibt gerade im zweiten Drittel einige böse Überraschungen und Wendungen. Das Publikum muss hier einiges aushalten.
Bis auf wenige Längen gibt es nur eines auszusetzen: die Vertonung des Films. Die Dialoge sind teil-weise etwas undeutlich, was sicher auch den Dialekten zuschulden ist. Das strengt etwas an. Ansons-ten ist „Wir wollten aufs Meer“ mutiges deutsches Kino, das internationalen Vergleichen standhält.
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uncut123 Tue, 25 Sep 2012 18:35:32 -0000
Antwort löschenich werde den bei gelegenheit auch mal sehen wollen..intresse besteht
worstcase Sun, 16 Sep 2012 21:57:00 -0000
Kommentar löschenCourths-Mahler für Ossis
Seltsam, daß sich so viele Wessis berufen fühlen, über die Situation in der DDR zu berichten. Schlecht recherchierte Szenerie gepaart mit RTL-Dramatik: So sieht wohl Hohenschönhausen aus der Sicht einer Maisonettewohnung in der Kastanienallee aus. Nein Danke!
Der Vergleich mit "Das Leben der Anderen" ist absolut unangebracht.
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gabyD Sat, 15 Sep 2012 22:01:03 -0000
Kommentar löschenPreview gesehen. Durchaus sehenswerter Film
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34567890 Wed, 12 Sep 2012 20:27:32 -0000
Kommentar löschenSuper!!
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Abronsius Wed, 12 Sep 2012 17:12:32 -0000
Kommentar löschen"Der Wechsel zwischen Piano und Fortissimo gelingt nur mit viel Feingefühl",sagt Brandauer zu Hoppe in Mephisto 82.Feingefühl bzw.ein emotionales Warmlaufen vorm Sprint bietet der Film überhaupt nicht.Im Gegenteil,sofort und immer Dramatik,Dramatik,Reizmagen. Es wird permanent über Beweggründe hinweg gesprintet.Diese bedingungslose andauernde Zuspitzung,die mich schnell ermüdete, machte mich (leider) unempfänglich für die Leiden der Diktaturgeknechteten-eine Diktatur, die ich bis zur Volljährigkeit auch genießen durfte. Dass mein Aufmerksamkeitspegel trotzdem hoch blieb, ist wohl hauptsächlich den oftmals großartig aufspielenden Darstellern zu verdanken und einigen neuen Erkenntnissen über die untergegangene Republik. Etwas Auflockerung gibt es mit der vorletzten Klappe, als die ganze Absurdität des Ministeriums für Hirngeschädigte nackisch auf die Bühne gezerrt wird und die Rolle von August Diehl plötzlich eine glänzende Lasur bekommt. Konspiration! Was sonst? Trotzdem hat Anke Westphal recht:"Das war ein dominanter Aspekt,aber eben nur einer des Lebens in der DDR."-Berliner-Zeitung
PS: Wie oft Rolf Hoppe seitdem ich ihn kenne die Uniform wechselte weiß ich nicht, als verwirrter Verführer tritt er jedenfalls nicht zum ersten Mal in Erscheinung und erspielt sich meine uneingeschränkte Bewunderung.
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Honeyledger Sat, 04 Aug 2012 16:59:00 -0000
Kommentar löschenDer Film lief auf dem Filmfest München und hat die Reihe der anderen deutschen Filme ganz schön durcheinander gewirbelt. Das ist großes deutsches Kino, wie man es nicht häufig zu sehen bekommt. Alexander Fehling, Augsut Diehl, Ronald Zehrfeld und der charismatische Rolf Hoppe spielen auf, dass es eine rechte Freude ist. Einen Punkt Abzug für die minmalen Längen im zweiten Teil - ansonsten ein kleines Meisterstück!
Warum sind unsere Regisseure und Schauspieler eigentlich immer dann am besten, wenn sie sich den Themen der deutschen Geschichte annehmen?
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Martin Jurgeluks Mon, 30 Jul 2012 23:00:02 -0000
Kommentar löschenGesneaked. Cornelius und Andreas, sind die besten Freunde und versuchen mit allen Mitteln zur See zu fahren, doch durch den sozialistischen Staat werden sie nur aufgehalten und werden ja schon fast zu Stasi Aktivitäten gezwungen.
Wir wollten aufs Meer ist ein, mit knapp zwei Stunden, leider etwas zu sehr in die länge geratenes aber ganz gut gespieltes Drama über Menschen die die bittersten Momente in der DDR durchstehn mussten, aber nie aufgaben um ihren Traum zu leben.
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