Wüstenblume
Wüstenblume (2009), AT/GB/DE Laufzeit 129 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 24.09.2009
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von Sherry Horman, mit Liya Kebede und Sally Hawkins
Geheimnisvoll, stolz, wunderschön: Als die junge Somalierin Waris Dirie in einem Londoner Fastfood-Restaurant von Starfotograf Terry Donaldson entdeckt wird, feiert die internationale Modewelt begeistert die Geburt eines neuen Top-Models. Doch hinter der glamourösen Fassade verbirgt sich ein zutiefst bewegendes Schicksal. Geboren in der Wüste Afrikas, wächst Waris im ständigen Kampf ums tägliche Überleben auf. Als sie mit 13 Jahren zwangsverheiratet werden soll, flieht sie, um dem Willen ihres Vaters zu entkommen. Sie irrt tagelang durch die Wüste, bis sie schließlich die somalische Hauptstadt Mogadischu erreicht. Die Familie ihrer Mutter nimmt sie schützend auf und verschafft ihr eine Stellung als Dienstmädchen in der somalischen Botschaft in London – wo sie jahrelang das Haus nicht verlassen darf. Als ihr ein paar Jahre später die Rückkehr nach Somalia droht, flieht Waris erneut. Sie taucht in der Metropole unter, hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser und findet mit der quirligen Verkäuferin und Lebenskünstlerin Marilyn eine Freundin und Vertraute. Doch dann entdeckt sie Donaldson … und ein Märchen wird wahr: Die Designer reißen sich um sie, Jetset und Presse lieben das Nomadenmädchen, das aus dem Wüstenstaub den Weg auf die berühmtesten Laufstege der Welt gefunden hat. Waris Dirie wird zu einem der bestbezahlten Models der Welt. Doch bei allem Erfolg holen Waris immer wieder die Schatten der Vergangenheit ein, belastet sie das Geheimnis ihrer Kindheit. Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere erzählt sie in einem Interview von der grausamen Tradition der Frauenbeschneidung, deren Opfer sie selbst als kleines Mädchen wurde. Die Veröffentlichung löst eine Welle von Mitgefühl und Protest aus und Waris entschließt sich, ihr Leben dem Kampf gegen dieses Ritual zu widmen…
Cast & Crew
-
Sherry Horman
-
Liya Kebede
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Waris Dirie
-
Sally Hawkins
-
Craig Parkinson
-
Meera Syal
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pushpa Patel
-
Anthony Mackie
-
Juliet Stevenson
Regie
Schauspieler
-
Soraya Omar-Scego
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Waris als Kind
-
Prashant Prabhakar
-
Chris Wilson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Botschaftsvertreter
-
Eliezer Meyer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Europäer
-
Teresa Churcher
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schwester Anne
-
Nick Raio
-
Matt Kaufman
-
Robert Robalino
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cafébesitzer
-
Sherry Horman
- Genre
- Biopic
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Afrika, Somalia
- Handlung
- Beschneidung, Designer, Emanzipation, Feminismus, Gleichstellung, Laufsteg, Lifestyle, Mode, Modefotograf, Model, Modenschau, Modewelt, Modezeitschrift, Ritual, Rolle der Frau, Supermodel, Tradition, Zeitgeist
- Stimmung
- Berührend, Ernst, Hart, Traurig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Wüstenblume
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Trailer zum Film Wüstenblume
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- Wüstenblume: critic.de















Kritiken (5) — Film: Wüstenblume
Anj S: Mann beisst Film
Kommentar löschenLetztlich ist eine besondere Qualität dem Film sicherlich nicht abzusprechen. Wundervolle Bilder, mitreißende Musik und ein Stab von markanten, guten Darstellern und Darstellerinnen machen ihn nicht nur unterhaltsam, sondern eben auch anrührend. Allerdings ist es schade, dass so viel nennenswertes nur angekratzt wird und so viel Oberflächliches seine volle Bandbreite entfaltet. Eine Fokusverschiebung mehr in Richtung stilles Drama als buntschillerndes Abenteuer hätte „Wüstenblume“ sicherlich zu mehr Tiefe verholfen.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] bring es auf den Punkt: der Soundtrack und Sally Hawkins sind die Gründe, die diesen Film wirklich gut machen. Gut und für Interessierte vermutlich echt sehenswert. Ich kam zumindest nicht mit dem Gefühl aus dem Kino: „…und so’n Grütz hast Du nur Deiner Frau zuliebe geguckt.“
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenWüstenblume, das Biopic der deutsch-amerikanischen Regisseurin Sherry Hormann, beruht zwar auf der Autobiografie Diries, weicht den Abgründen und Fallhöhen ihres Lebens allerdings mit den Strategien eines routinierten, gut geschmierten Feel-Good-Movies aus, das sein Publikum ein klein wenig betroffen machen, vor allem unterhalten will. Die unerfreulicheren Seiten ihrer Existenz, etwa die Scheinehe mit einem jungen Mann, der sie immer mehr als seinen Besitz ansieht, werden in Wüstenblume wieder rasch auf die Seite gedrängt.
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Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...
Kommentar löschenDie Waris Dirie in diesem Format kann nicht reden, nicht schreiben, nicht lesen. Sie hat keine richtigen Papiere und stolpert durchs Leben. Sie ist wunderschön, aber das sind viele; ihr Typ ist gerade gefragt, der Zufall ist ihr Kunde.
Ruppig und rüde ist der Stil dieser Erzählung des Lebens der Dirie von Beginn an; glänzend bis unmöglich die Verfilmung: Immer in Hetze, atemlos, so dokumentiert dieser oft brüchige und unklare Film diese Geschichte, die ebenfalls voller Brüche und Unklarheiten ist.
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Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...
Kommentar löschenDem kometenhaften Aufstieg Diries in der Modewelt gibt Hormann mit vielen glamourösen Bildern weitaus mehr Raum als dem Leben des Mädchens in Afrika im Kreise seiner Familie. Überhaupt entspricht der Regiestil den Ansprüchen des kommerziellen Unterhaltungskinos: Die Bilder sind oft mit einem emotionalen Soundtrack unterlegt, auch an einer Love-Story darf es nicht fehlen und Afrika wird klischeehaft in schöne Landschaftspanoramen wie aus einem Reisekatalog gebannt. Trotz solcher Schwächen wird Wüstenblume seinem ernsten Thema, der Genitalverstümmelung, aber gerecht. Denn der dramaturgische Höhepunkt ist nicht erreicht, als Waris reich und berühmt ist, sondern als sie gegen die genitale Verstümmelung protestiert.
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Kommentare (40) — Film: Wüstenblume
Kommentar schreibenOliver0403 2012/01/17 05:39:34
Kommentar löschenDass ich den Film gesehen habe, ist schon lange her, aber ein Kommentar dazu fehlt noch. Was hat "Wüstenblume" mit "Martyrs" gemeinsam? Sowohl während als auch nach beiden Filmen hab ich mich gleichermaßen schlecht gefühlt, da beide Filme meine eigene Psyche voll getroffen haben. Ein wirklich hervorragender und sehr gut gemachter Film.
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BNTeam 2012/01/03 19:03:43
Kommentar löschenEin Film den man einmal gesehen haben muss um wenigstens eine leichte Vorstellung über die Verstümmelung der Frau und Konflikt zwischen der Westlichen und der Islamistischen Welt zu bekommen.
Rein Filmerisch ist der Film aber nur mäßig trotz einer sehr interessanten Geschichte.
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U-Turn 2011/09/11 11:02:04
Kommentar löschenLeichte Kost. Aus der Story hätte man auch mehr machen können.
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*frenzy_punk<3 2011/08/02 20:18:22
Kommentar löschen„Desert Flower“ eine faszinierende Geschichte, der dennoch der Hang zum „ausgezeichnet“ fehlt.
„’eute isd ihre Glukstag!“
Waris wusste scheinbar nicht, dass sie eigentlich sich meinte, mit dem nachgeplapperten Slogan einer Fernsehsendung, denn schon bald sollte sich ihr Leben schlagartig verbessern.
„Desert Flower“ erzählt die wahre Geschichte von Waris Dirie, die das Ganze vorher in ein Buch gefasst hatte.
„Unglaublich“ möchte man fast sagen, doch alles hat sich tatsächlich zugetragen und scheint wie aus einem Märchen entsprungen.
„Desert Flower“ beginnt mit einem der großartigsten Scores, den meine Ohren jemals hören durften und Ken Kelsch liefert uns dazu ein Panorama zum Träumen.
Optisch ist der Film wahrhaftig eine Augenweide. Bildgewaltig zeigt uns Kelsch das fantastische Somalia, die anderen Schauplätze und fing auch die Darsteller in einem wunderschönen und harmonischen Bild ein.
Wie schon erwähnt ist der Score einmalig! In manchen Szenen wird kein Wort gesprochen, denn die Bilder und die imposante Musik sagen alleine schon alles aus und bewegen den Zuschauer zutiefst. Auch die Geschichte ist gut erzählt, Sherry Hormann gab sich große Mühe, die Momente einzufangen und dem Zuseher gerecht wieder zu geben.
Nun, was fehlt denn aber, um dem Film ein „ausgezeichnet“ zu geben?
Zum einen ist die Struktur des Streifens etwas verwirrend. Die Zeitsprünge fließen zwar am Schluss zu einem Ganzen zusammen, doch der Zuschauer verheddert sich währenddessen enorm und verliert oftmals den Durchblick.
Auch verweilen die Protagonisten an manchen Stellen zu lange, es geht nicht weiter, die Zeit schein still zu stehen. Das nimmt die Spannung etwas und lässt den Film zu lang erscheinen.
Nicht ganz klar ist die Rolle von Anthony Mackie (Harold), der irgendeine Bedeutung haben soll, doch irgendwie doch, völlig aus dem Rahmen fällt.
„Mein Name isd Waris! Nachname Dirie.“
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Nells 2011/07/29 05:08:56
Kommentar löschenEin Film der wirklich zum Nachdenken gibt, einen packt und das "du kannst alles schaffen wenn du dafür kämpfst" Motto mehrfach bestätigt. Willenstärke und die Kraft einer einzelnen Frau machen diesen Film ganz besonders sehenswert.
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La Bardot 2011/07/22 23:42:50
Kommentar löschenBesonders die Rückblicke in die Zeit, als Waris Dirie noch in Afrika lebte, einschließlich der Beschneidungsszene, sind sehr ergreifend und packend. Die Hauptdarsteller schauspielern leider etwas mäßig und das Drehbuch hielt sich nicht zu 100 % an das Buch, aber der Film ist sehenswert.
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GingerPilzi 2011/07/19 22:15:38
Kommentar löschenEin sehr schöner film... :)
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film anders sehen 2011/06/29 13:03:29
Kommentar löschendieser Film sollte zum Lehrstoff über Religionen und deren bösartigsten Auswüchse gehören.
Denn reiche senile alte Männer bestimmten solches, wie es in diesem Film, da es immer noch praktiziert wird - auch bekannt macht.
Im übrigen - ich bin jetzt 59 Lebensjahre auf dieser Welt, schaue immer noch jungen hübschen Mädchen nach, habe keine Angst mit diesen zu reden - würde aber keine Frau anfassen, egal welcher Lebensjahre, die dies nicht wünscht.
Und -
Ich sehe auch in die Gesichtern von Frauen, welche durch deren Lebensjahre gezeichnet sind, und sehe welch liebvoller Anblick diese in deren Jugend einmal gewesen sein mussten.
Dieser Film verdient 10 Punkte
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Kill_Diether 2011/05/19 16:48:18
Kommentar löschenStimmige Aufnahmen von der Kindheit in Afrika, bis zum Ende, als die gequälte, aber starke Waris groß mit ihrem Schicksal an die Öffentlichkeit geht. Bei so einem Hintergrund, dass auch heute noch tausende Mädchen grausam psychisch und physisch verstümmelt werden, ist es völlig legitim, übertrieben rührende oder humorvoll-kitschige Szenen einzubauen. Damit wird auch eine klare Gut-Böse Linie gezogen. Richtig so, denn es gibt kein Argument, Toleranz, oder Verständnis, was die Beschneidung von Mädchen rechtfertigt.
Liya Kebede ist in der Hauptrolle ziemlich überzeugend. Sally Hawkins fast so souverän wie in "Happy go Lucky; Craig Parkinson hatte wieder mal einen leicht ambivalenten Charakter und immer wieder gerne gesehen, Timothy Spall, als einfühlsamer Top-Fotograf.
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heikschn 2011/05/16 22:41:21
Kommentar löschenVordergründig die Geschichte einer Frau, die durch eine Reihe glücklicher Zufälle den Weg aus der Wüste bis hin zum Topmodel geht. Zuschauer, die sich vorab nicht über die Story näher informieren, trifft die entscheidende Szene wie ein Schlag. Die Darstellung der Ereignisse im vierten Lebenjahr der Waris Dirie sind absolut überwältigend und machen auch den eigentlichen Wert des Films aus. Leider ist der Rest ihrer Lebensgeschichte etwas trivial und kitschig inszeniert, was den gesamten Film etwas abwertet.
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Ini Hein 2011/05/03 15:21:17
Kommentar löschenEndlich wurde dieses furchtbare Thema einmal richtig publik gemacht! Und nicht nur das, der Film ist meiner Meinung nach toll gemacht. Ein absoluter Heulfilm, aber wichtig zu sehen!
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Ini Hein 2011/05/03 15:22:55
Antwort löschenwas ich noch vergessen habe, mit einer wunderschönen Liya Kebede als Hauptdarstellerin, für mich sowieso mit die Schönste Frau auf Erden :o)
Sozionaut 2011/04/28 23:30:38
Kommentar löschenManchmal sollte man einem Film seine kleinen Mängel lassen und sich einfach in seinem Verlauf treiben lassen, dann wird man sicherlich von der "Wüstenblume" nicht enttäuscht. Hier ist das zentrales Thema die bestialische und unmenschliche Tradition der Genitalverstümmelung (Beschneidung möchte ich dazu nicht sagen) von Mädchen in Somalia. Die Biographie die sich um diesen Fokus dreht wird von der Hauptdarstellerin Liya Kebede unglaublich gut umgesetzt. Zum Schluss saß ich völlig geschockt und mit einer unglaublichen Wut im Bauch vor dem Bildschirm...verflucht sei diese perverse Tradition samt all ihren Anhängern! *spuckaus*
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Hoang-Thach-Vu 2011/04/22 02:02:36
Kommentar löschenEin Film über ein sehr wichtiges Thema, der mit sehr vielen herzzerreißenden Szenen glänzt, aber leider nicht gerade selten in triefenden Kitsch und Pathos versinkt. Oft hat man auch das Gefühl, dass bestimmte Szenen und Charaktere in den Plot eingebaut wurden, nur um eine gewisse Dramaturgie aufbauen zu können, die es am Ende jedoch nicht geschafft hat, den Zuschauer in den Bann zu ziehen (Beispiel: "Liebesgeschichte", Visum etc.). Auch ist die Strukturierung des Plots eher chaotisch und entsprechend unbefriedigend.
Dennoch ist "Wüstenblume" ein gute Film, der sich um eine äußerst traurige Wahrheit dreht, und in vielerlei Hinsicht sehr empfehlenswert ist. Leider hat der Film zuviele Mankos, sodass ich ihm nichts Besseres geben konnte.
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SkyaTravers 2011/03/08 23:37:00
Kommentar löschenWirklich bewegender Film.
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MaraLicious 2011/02/23 21:58:46
Kommentar löschenEin wirklich beeindruckender Film!
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Kate Portman 2011/01/07 22:55:41
Kommentar löschenIch finde den Film sehr schön. Eine Wahnsinnsstory ist das natürlich. Man kann nicht glauben, dass es wahr ist. Ist es aber. Leider ist die Musik nicht gut, aber das Casting ist perfekt! Ich hätte eigentlich gerne noch das schnulzige Ende zwischen den beiden gesehen, aber ist eigentlich viel besser, dass es nicht zu sehen war. Süß sind sie, die beiden.
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Poisongissy 2010/10/16 15:09:14
Kommentar löschenWas für ein geiler Soundtrack,man sollte auf jeden Fall den Abspann schauen,damit man den Soundtrack in vollen Zügen genießen kann.
Sehr bewegender Film über das Schicksal von Waris Dirie. Krass,wenn man bedenkt,das diese abscheuliche Verstümmlung auch heute noch praktiziert wird.
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viewy 2010/08/24 15:22:52
Kommentar löschenNoch nie war ich in einem Kinofilm, in dem der Saal so ruhig war, weil alle von dem Film gefesselt waren.
Die Geschichte von Waris Dirie finde ich (als Frau) ziemlich bewegend...
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sunma 2010/08/17 10:53:16
Kommentar löschenAlso als erstes muss ich zugeben das Buch 2 mal zuvor gelesen zu haben und es ist wundervoll geschrieben. Absolut gefühlsecht und mitreißend. Der Film ist wirklich gut, aber wie so oft kommt der Film nicht an das Buch ran. Für mich fehlten ein paar wichtige Stücke, die man im Buch mehr umschrieben bekam. Allerdings ist der Film wirklich sehenswert, wer ein wenig Interesse an dem Geschehenem hat und sich damit wirklich beschäftigt. Weniger geeigenet für ein typischen DVD Abend.
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1oOwaCk 2010/08/13 23:07:46
Kommentar löschenUnd Stunden später hallt der Film immer noch nach...
Von Anfang bis Ende war ich beeindruckt. Angefangen mit der Musik hinzu den Bildern über die Story bis zum bitteren schokierenden Schluss. Das Thema finde ich selbst so schlimm - grausam - abartig, dass ich nur ungern ein Wort wie "großartig" für diesen Film benutze, auch wenn dieser es war.
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