Ian Fleming

Beteiligt an 30 Filmen (als Autor und Figuren)

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Ian Fleming
Geburtstag: 28. Mai 1908
Todestag: 12. August 1964
Geschlecht: männlich
Anzahl Fans: 12

Der 1908 geborene Ian Fleming ist ein britischer Schriftsteller, der mit dem von ihm erfundenen James Bond eine der bekanntesten Roman- und Filmfiguren aller Zeiten erschuf. Nach dem ersten Buch das Ian Fleming 1953 schrieb, folgten zahlreiche weitere Geschichten rund um den Doppel-Null Agenten, welche schon sehr bald auch als Vorlage für große Kinofilme dienten.

Bevor Ian Fleming mit dem Schreiben begann diente er in der Zeit des Zweiten Weltkrieges im britischen Geheimdienst. Während dieser Zeit entwickelte er Strategien und Pläne im Kampf gegen Hitler und wurde schließlich persönlicher Assistent des Geheimdienstchefs. Seine Kriegserfahrungen und sein umfangreiches Wissen über geheimdienstliche Operationen verarbeitete er dann in seinen Geschichten über 007.

Schaut man ein wenig genauer auf den Steckbrief des Schriftstellers, so wird schnell klar, dass Fleming mit James Bond quasi die heroische Version seines eigenen Ichs erschaffen hat. Neben biografischen Ähnlichkeiten wie der Arbeit für den britischen Geheimdienst und dem Verlust des Vaters in jungen Jahren, sind es auch Charakterzüge, wie die Liebe zu schnellen Autos, einem guten Drink und natürlich zu Frauen, die Ian Fleming und James Bond verbinden.

1964 wird Ian Fleming Opfer seines exzessiven Lebensstils und stirbt nach längerer Krankheit an einem Herzinfarkt.


Populäre Filme

von Ian Fleming

Komplette Filmographie


News

die Ian Fleming erwähnen
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5 Kommentare

über Ian Fleming

Agent Smith93

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Sein Name ist Fleming Ian Fleming! Der geistige Vater von 007. Denn Bond wurde nicht erst durch die Verfilmung erschaffen, sondern schon viel früher. 1953 erschien der erste Roman über den Agenten mit der "Lizenz zum Töten".
Jener Roman wurde erst viele Jahre später mit Daniel Craig in der Hauptrolle verfilmt. Die Rede ist von "Casino Royale".

Fleming hat mit James Bond eine Art Allegorie auf sich selbst geschaffen. Denn Herr Fleming war im 2. Weltkrieg selbst im britischen Geheimdienst tätig. Im Grunde war er die realistische Version von 007.
Die Romane die Fleming über Bond schrieb haben mit den Verfilmungen meistens nur den Namen gemeinsam. Ich habe schon einige davon gelesen (noch längst nicht alle) und kann sagen, dass die Bücher deutlich realistischer und ernsthafter sind. Bond reißt in den Büchern keine billigen Oneliner, und mutiert auch nicht so oft zum Superhelden. Mir persönlich gefällt die Romanvorlage von "Leben und sterben lassen" viel besser als die spätere Verfilmung mit Roger Moore.

Für Interessierte: Sämtliche Bond-Romane werden nun von der Firma "Cross Cult" mit schickem Coverdesign neu verlegt. In deutlich verbesserter deutscher Übersetzung, und stellenweise sogar deutlich erweitert.

Ian Fleming schrieb seine Bond-Romane übrigens auf einer vergoldeten Schreibmaschine die später für 56.000 Pfund versteigert wurde.

Das Haus von Fleming hieß "GoldenEye". Danach wurde auch der Film benannt.

Die Schauspiellegende Christopher Lee ist entfernt mit Ian Fleming verwandt.

Fleming war die schädliche Wirkung von Zigaretten und Alkohol bekannt aber sch...egal!
Er sagte mal: Ich lebe lieber ein kurzes, aber dafür richtig tolles Leben!

Fleming brachte auch ein Kinderbuch mit dem Namen "Chitty Chitty Bang Bang" heraus. Der Name eines späteren Bond-Songs (Kiss Kiss Bang Bang) erinnert verdächtig an den Namen dieses Romans.

Fleming hatte genau wie 007 unzählige Affären und Verhältnisse. In einer festen Beziehung fühlte sich der Bursche nicht sonderlich wohl.

Der ehemalige US-Präsident Kennedy nannte den Bond-Roman "From Russia with Love" als eines seiner absoluten Lieblingsbücher.

Ein Flughafen in Jamaica ist nach Ian Fleming benannt.

Fleming erlebte nur die Verfilmung von 2 Bond-Filmen mit. Während der Dreharbeiten zu "Goldfinger" verstarb er leider.

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David "Noodles" Aaronson

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Ach 007.

Bond und ich. Als Mutti mich im Bubenalter noch nicht zu später Stunde rausgelassen hat, musste ich mir Zeit eben irgendwie vertreiben. Dass ich nicht blind geworden bin verdanke ich sicher auch den Bondfilmen, welche damals noch regelmäßig im ersten/zweiten deutschen Fernsehen zur besten Sendezeit liefen.
Joar, so wurde ich Bondfan. Connery, Moore konnte ich damals noch nicht einmal auseinander halten!! Gefallen hat es mir trotzdem. Dann kam Brosnan, mein erster Kinobond ("Die Welt ist nicht Genug", den Vorgänger hat mir die FSK vergrätzt!), danach alle Bondfilme auf VHS (der Player ist nun kaputt) und zum 40 jährigen Jubiläum sogar das große 300 Seiten Bonbuch! Irgendwann las ich sogar Casino Royale.

Mittlerweile durfte ich mich natürlich auch ohne Timelimit draußen herumtreiben. Interessen wechseln rapide: Wein, Weib und Gesang, so wie bei Bond, nur dass der die Gegner singen lässt. So nahm das Interesse an Bond leicht ab.
Irgendwann, vor 4/5 Jahren, erlosch meine Liebe zu 007. Yeah und jetzt flammt sie wieder auf!! So schön wie beim ersten Mal wird's zwar nimmer werden, dafür haben sich meine Geschmäcker zu sehr verschoben.
Aber was soll's auf die nächsten 50 Kinojahre.

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