Ian Fleming

Beteiligt an 20 Filmen

Der 1908 geborene Ian Fleming ist ein britischer Schriftsteller, der mit dem von ihm erfundenen James Bond eine der bekanntesten Roman- und Filmfiguren aller Zeiten erschuf. Nach dem ersten Buch das Ian Fleming 1953 schrieb, folgten zahlreiche weitere Geschichten rund um den Doppel-Null Agenten, welche schon sehr bald auch als Vorlage für große Kinofilme dienten.

Bevor Ian Fleming mit dem Schreiben begann diente er in der Zeit des Zweiten Weltkrieges im britischen Geheimdienst. Während dieser Zeit entwickelte er Strategien und Pläne im Kampf gegen Hitler und wurde schließlich persönlicher Assistent des Geheimdienstchefs. Seine Kriegserfahrungen und sein umfangreiches Wissen über geheimdienstliche Operationen verarbeitete er dann in seinen Geschichten über 007.

Schaut man ein wenig genauer auf den Steckbrief des Schriftstellers, so wird schnell klar, dass Fleming mit James Bond quasi die heroische Version seines eigenen Ichs erschaffen hat. Neben biografischen Ähnlichkeiten wie der Arbeit für den britischen Geheimdienst und dem Verlust des Vaters in jungen Jahren, sind es auch Charakterzüge, wie die Liebe zu schnellen Autos, einem guten Drink und natürlich zu Frauen, die Ian Fleming und James Bond verbinden.

1964 wird Ian Fleming Opfer seines exzessiven Lebensstils und stirbt nach längerer Krankheit an einem Herzinfarkt.


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von Ian Fleming

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1 Kommentare

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Hendrik

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Wem schon der Name "Quantum of Solace" nicht gefallen hat, sei vorgewarnt: Es gibt noch 4 unverwendete Kurzgeschichtentitel von Fleming - "The Property of a Lady", "The Hildebrandt Rarity", "Risico", "007 in New York" - und es ist nicht unwahrscheinlich, das Bond 23 oder ein späterer Film unter einem dieser Titel das Licht der Welt erblickt (einen von denen dürfte man aber schon jetzt ausschließen können)!

7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten

Joe Gillis

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»007 in New York« ist doch super. Klingt wie »Goethe in Halberstadt« von Lothar Frohwein.


duffy

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Ja, eben. :D


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