Das Verschwundene Zimmer
The Lost Room
Cast & Crew
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Craig R. Baxley
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Michael W. Watkins
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Peter Krause
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joe Miller
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Kevin Pollak
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Karl Kreutzfeld
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Julianna Margulies
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jennifer Bloom
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Dennis Christopher
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Martin Ruber
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Ewen Bremner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Harold Stritzke
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Peter Jacobson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wally Jabrowski
Regie
Schauspieler
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Roger Bart
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Howard Montague
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Chris Bauer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lou Destefano
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Elle Fanning
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anna Miller
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April Grace
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lee Bridgewater
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Benjamin Petry
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Isaac Kreutzfeld
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Tim Guinee
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eddie McCleister
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Harriet Sansom Harris
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Margaret Milne
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Jason Douglas
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Chris Monberg
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John Beasley
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Chris Ashworth
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Kommentare
über Das Verschwundene Zimmer
Kommentar schreibenOskar Gleit 2011/06/07 14:11:36
Kommentar löschenSo also ich war ja skeptisch ob mir das gefällt und so hab ich mir den 2 Teiler im Nachtprogramm angesehen (RTL2). Natürliche Gegenstände des Alltags, die übernatürliche Eigenschaften haben. Hört sich verrückt an, funktioniert aber in der Geschichte um das verschwundene Zimmer erstaunlich gut. Mystische Orden, Geheimbünde, zwischendrin ein Mord und verschwundene Personen und das Geheimnis um Zimmer Nr. 10.
Was sich unglaublich anhört funktioniert sogar als Fernsehfilm. Toll fand ich Kevin Pollak, der als erfahrener Hollywoodschauspieler sich etwas aus der Masse abhob und ein zwielichtiges Doppelspiel wie in "HOSTAGE" spielte.
Wer also auf Mystery- Thriller steht, ist hier bestens aufgehoben.
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metal1bob 2010/12/13 19:46:19
Kommentar löschenGut gemachte Sci-Fi-Miniserie mit einer tollen Grundidee, die für fast vier Stunden fesseln kann. Was Dialogregie, Kameraführung, Schauspielkunst und unerklärliche Dummheit der Charaktere angeht gibt es durchaus Defizite, das alles stört im Endeffekt aber kaum bzw. nur für den Moment und ist meistens schnell wieder vergessen. Mit Peter Krause (Nate Fisher aus Six Feet Under) steht ein sympathischer und guter Darsteller an der Spitze des Casts, letztendlich hab ich in "Lost Room" damals auch vor allem wegen ihm reingeschaut. Das Ende ist ziemlich enttäuschend und wird den vorhergehenden Stunden nicht gerecht, Mystery-Möger sollten es aber auf jeden Fall gesehen haben.
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Weltensegler 2010/07/23 00:35:27
Kommentar löschenHab die Serie kürzlich gesehen und hatte wegen Peter Krause, den ich seit 6 Staffeln (5+1) kenne und liebe und den guten Kritiken auch durchaus Erwartungen. Fing gut an, der Einstieg hatte auch was, das Zimmer und der Schlüssel hatte was! Doch ab da ging es immer weiter abwärts! Krauses Charaktere Joe Miller konnte mich als Cop nicht überzeugen, die leidige Tochtersuche war langatmig, man verzwickte sich immer mehr in den vielen Objekten, es wurde immer konfuser, bis ich kaum noch durchblickte, wer jetzt welches Objekt hatte und wer gut, wer böse war und wer was genau wollte. Dann gab es immer mehr Längen, langatmige und unnütze Szenen und die Darsteller allgemein konnten sich wenig entfalten und nervten teilweise sogar - Marty nur mal erwähnt, das war am Ende echt eine Zumutung. Durch die letzten 3 Folgen musste ich mich fast schon quälen, das Ende war nichts was man hätte gesehen haben müssen - genau wie die Serie.
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Stefan_R. 2010/05/28 17:28:17
Kommentar löschenSelten zuvor wirkte ein Zimmer derart gemütlich auf der einen, entgegengesetzt unheimlich auf der anderen Seite. Auch der von Peter Krause eindrucksvoll verkörperte Detective Miller kann sich trotz der Trauer über den drohenden Verlust seiner Tochter der Faszination des Raumes schlichtweg nicht entziehen. Dabei scheint die Kargheit des Motelzimmers in mancher Szene geradezu exemplarisch für die nun in ihm vorherrschende Leere zu stehen, getreu dem Motto: Zeig mir dein Zimmer, und ich sag’ dir, wer du bist, was du fühlst. Faszinierende, erschütternde Einblicke in eine geplagte menschliche Seele.
Vollständige Kritik unter http://bit.ly/cHfelx
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Krähe 2010/05/23 22:40:23
Kommentar löschenlang nicht mehr so eine gelungene Sci-Fi-Mystery-Serie gesehen
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Fiora Kicher 2010/05/18 13:18:53
Kommentar löschenDas Ende diese Kurzserie hat mich wirklich maßlos enttäuscht... Hier wird drei Stunden lang Spannung aufgebaut, um sie dann durch ein einfallsloses Ende zu ruinieren... Ich fand's schade :-(
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Bäda 2010/04/29 07:26:54
Kommentar löschenSehr sehr spannende Miniserie die in der deutschen TV-Ausstrahlung aufgrund der länge, die nicht in den Sendeplan passt gekürzt wurde. Die Thematik fesselt einen so, dass man die 6 Folgen ohne weiteres am Stück anschauen kann. TOP!
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spyron 2010/04/28 16:37:55
Kommentar löschenFür Zwischendurch hat es durchaus Spaß gemacht die Folgen zu sehen. Teilweise ein wenig amateurhaft geschauspielert, aber alles noch im Rahmen des Schaubaren.
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Sheeeeep 2010/04/28 10:04:55
Kommentar löschenKleine aber feine Mini-Serie des SciFi Channels. Das Mysterium das durch das Zimmer und die 'Objekte' aufgebaut wird, ist sehr spannend inszeniert worden und lädt zum miträtseln ein. Klasse finde ich auch, wie hier Alltagsgegenständen übernatürliche Kräfte beigemessen wurden, was am Anfang komisch wirkt aber dennoch sehr amsüsant ist. Natürlich sind solche Zeitreisen/alternative Realitätsplot Storys nicht vor jeglichen Logiklöchern gefeit, dennoch enstand hier eine sehr interessante Serie, die sich jeder mal anschauen sollte der etwas von Mystery hält.
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