Eine Serie von Morden durch Roboter, die mit einem Cogito genannten Virus infiziert sind, beginnt die empfindliche Balance in der sozialen Ordnung zu gefährden. Dieses Virus bringt die Autoreivs dazu, sich ihrer Existenz bewusst zu werden und eine Seele zu entwickeln.
Im Verborgenen führt die Regierung Geheimexperimente mit einer mysteriösen humanoiden Lebensform – Proxy genannt – durch, mittels derer sie glauben, das Überleben der Menschheit und ihre Machtposition sichern zu können.
Im Mittelpunkt der Serie stehen Vincent Law (ビンセント・ロウ), ein Immigrant, der für die AR Control Division – eine Organisation, die eingerichtet wurde, um infizierte Roboter zu jagen und zu vernichten – arbeitet, Re-l Mayer (リル・メイヤー), eine Inspektorin der Inneren Sicherheit mit dem Auftrag, die Morde zu untersuchen sowie Pino (ピノ), ein mit Cogito infiziertes Roboter-Ersatzkind des Generaldirektors Raul Creed (ラウル・クリード). Vincent selbst ist ein solcher Proxy, der allerdings seine Erinnerung verloren hat.
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Kommentare
über Ergo Proxy
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Kommentar löschenTolles Cyberpunk Szenario, ein extrem starker Stil und ein interessanter Plot,
schaffen einen Anime, den ich in der Art, noch nicht erleben durfte.
Serie mit absoluter Daseinsberechtigung
...was keinesfalls die Regel ist ^^
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donatboy 2011/06/01 18:35:51
Kommentar löschenIch könnte stundenlang darüber philosophieren wie genial ich diese Serie finde. Die Welt, Atmosphäre, Charaktere, Story, Zeichenstil, Twists, philosophischer Hintergrund, Charaktere, Musik, Comic Reliefs, Synchro(oh mein Gott die japaische Synchro) und die Charaktere sind einfach auf meisterhaften Niveau. Meine absolute Lieblingsserie, aller Zeiten. Meine Nummer 1 im Herzen.
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momopipi 2011/05/20 14:04:01
Kommentar löschenDa habe ich mir diesen Schinken reingepfiffen, der 23 Episoden (je 20-25min) umfasst und wurde nicht wirklich überzeugt. Meine Hoffnung war, dass Ergo Proxy auf philosophischer Ebene sehr viel Potenzial haben könnte, aber da scheint mir die Konkurrenz wie z.B. Gantz oder Ghost in the Shell einfach viel wertvoller. Die Action war nicht so toll, der Zeichenstil schien mir nicht sonderlich und nach jeder Folge hatte ich nicht wirklich den aktiven Heißhunger auf die nächste Folge. Ich hatte zwar schon ein gewisses Interesse die komplette Auflösung der Story zu erfahren, aber ich fühlte, dass da nicht viel dahinter stecken konnte. Und ich habe mich letztendlich auch nicht geirrt :/
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Pengo 2010/04/28 21:51:10
Kommentar löschenDer Einstieg in die Serie gestaltet sich erst einmal ziemlich schwierig wenn man sich dann aber erst einmal zurechtgefunden hat macht es allerdings viel Spaß die Serie zu gucken. Zwar wird der Zuschauer am Anfang so mancher Folge an einen völlig anderen Handlungsort versetzt was für viel Verwirrung sorgen kann, das allerdings ist Absicht. So bin ich nach einer Folge des öfteren am Grübeln gewesen und hatte sogar Angst ich hätte eine Folge Ausgelassen. Die vielen Traumsequenzen tragen auch nicht unbedingt zum besseren Verständnis bei. Am Ende jeder Folge klärt sich das Ganze dann aber zumindest ein bisschen auf. Was bei Ergo Proxy so wirklich passiert und was es mit der Kuppelstadt Romdeau und den Proxys auf sich hat erfährt man allerdings nur sehr langsam und bruchstückhaft. Trotzdem bleibt die Serien spannend und ich für meinen Teil wollte dann auch immer wissen wie es weiter geht. Es ist zu empfehlen die Serie mehrmals zu gucken um alle Zusammenhänge richtig zu verstehen. Ergo Proxy ist keine leichte Kost, man muss viel über das Geschehene Nachdenken und alles sehr aufmerksam verfolgen. Einzig das Ende konnte mich dann doch nicht Überzeugen, da hätte ich mehr erwartet.
Alles in allem eine für meinen Geschmack gut gezeichnete Anime Serie mit einem coolen Style, einem gewissen Niveau und einer Geschichte über die man durchaus auch noch etwas länger Nachdenken kann.
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kleinerNull 2011/01/23 18:24:00
Antwort löschenIch kann dir nur zustimmen. Mal etwas anderes, schwer und düster, aber tief. Leider wurden für mich noch lange nicht alle Fragen die die Serie offensichtlich stellt beantwortet. Deswegen würde ich mich über eine Fortsetzung freuen, die aber unlogisch wäre, da die Geschichte an sich zu Ende erzählt wurde.
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