How I Met Your Mother

Komödie, Romantische Komödie, Sitcom 2005 - 2014

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8.3Ausgezeichnet 13874 Bewertungen
von 10

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Als Marshall seiner Freundin einen Heiratsantrag macht, stellt auch sein Freund Ted fest, dass in seinem Leben eine Frau fehlt, mit der er eine Familie gründen will. Erzählt wird diese Sitcom als Rückblick – der Erzähler Ted erzählt seinen Kindern im Jahr 2030 aus der Zeit um das Jahr 2005, in der er seine Frau und ihre Mutter kennengelernt hat.

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Handlung von How I Met Your Mother

In How I Met Your Mother erzählt Ted Mosby seinen Kindern im Jahre 2030 wie er ihre Mutter kennen lernte – und zwar in aller Ausführlichkeit.

Sein bester Freund Marshall macht seiner langjährigen Freundin Lily einen Heiratsantrag, was Ted, dessen 30. Geburtstag bevorsteht, dazu bewegt, ebenfalls nach seiner wahren Liebe zu suchen. Diese glaubt er zunächst in Robin gefunden zu haben, doch schon bald müssen die beiden erkennen, dass ihre verschiedenen Erwartungen an das Leben nicht zueinander passen.

Von Liebe hält Barney, den Ted auf der Toilette seiner Stammkneipe kennenlernt, nichts. Er ist der Typ Mann, der alles über Frauen zu wissen glaubt und jeden Abend mit einer neuen Eroberung nach Hause geht.

Das serienübergreifende Thema in How I Met Your Mother ist Teds Suche nach seiner großen Liebe. Dennoch erzählen die meisten Folgen eine in sich abgeschlossene Handlung, an deren Ende eine Lehre über Beziehungen steht, die Ted Mosby seinen Kindern vermitteln will. Im Laufe der Serie rücken die verschiedenen Sichtweisen der Charaktere immer mehr in den Vordergrund. In pointierten Dialogen diskutieren die Freunde über ihre Ansichten zu Männern, Frauen und Beziehungen.

Ein weiteres Markenzeichen von How I Met Your Mother ist die nicht chronologische Erzählweise. In fast jeder Folge gibt es Rückblenden, Zeitsprünge und nachträgliche Ergänzungen zur Geschichte, sodass die Serie tatsächlich wie eine mündliche Erzählung der Hauptfigur wirkt.

Hauptcharaktere von How I Met Your Mother

Ted Mosby (Josh Radnor) arbeitet zu Beginn der Serie als Architekt, später als Dozent für Architektur. Mit Anfang 30 ist Ted noch immer Single und such nun nach seiner großen Liebe.

Robin Scherbatsky (Cobie Smulders) ist eine karrieorientierte junge Frau, die als Moderatorin beim Frühstücksfernsehen arbeitet, insgeheim aber auf eine journalistische Laufbahn hofft. Zu Beginn der Serie führt sie eine Beziehung mit Ted, später mit Barney. Sie ist Kanadierin, was immer wieder Anlass für Witze der anderen Charaktere ist.

Marshall Eriksen (Jason Segel) ist Teds bester Freund seit College-Tagen. Schon damals lernte er seine Traumfrau Lily kennen, die er im Laufe der Serie heiratet. Er arbeitet in der Rechtsabteilung der Goliath National Bank, würde sich aber lieber als Anwalt für den Umweltschutz einsetzen.

Lily Aldrin (Alyson Hannigan) ist Marshalls langjährige Freundin und spätere Ehefrau. Sie ist Kindergärtnerin, träumt aber kurzzeitig von einer Karriere als Künstlerin.

Barney Stinson (Neil Patrick Harris) ist ein weiterer guter Freund von Ted. Er hält vordergründig nichts von Liebe und Beziehungen und verführt stattdessen fast täglich eine andere Frau. Dennoch führt er später kurzzeitig eine Beziehung mit Robin und setzt sich für die Hochzeit seiner Freunde Marshall und Lily ein.


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch

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Kommentare

über How I Met Your Mother

Api17

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9.0Herausragend

Achtung SPOILER!
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Endlich konnte ich das Finale schauen...Wenn man mich nach den ersten Staffeln gefragt hätte wie die Serie ausgeht, dann hätte ich getippt, dass die letzte Szene darin besteht wie Ted und die Mutter vor dem Altar stehen. So kam es nun nicht. Ich glaube so ein Ende konnte sich kaum jemand vorstellen. Dieses Finale war wahnsinnig gut umgesetzt. Emotional und traurig und trotzdem ging nie der Witz verloren.
Die Serie hat über alle 9 Staffeln wahnsinnig gut unterhalten und wird auch noch bei den nächsten 428 Wiederholungen unterhalten. Immer wieder frische Ideen, die ich so nicht kannte. Das ganze Konzept hat einfach ziemlich gut funktioniert.

Es gibt spannendere, traurigere, tiefgründigere, lustigere Serien, aber How I met your Mother war einfach gut. Nicht mehr und nicht weniger!

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LaRoche

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6.5Ganz gut

!!!SPOILER ALERT!!!

Eine Serie, die fast zehn Jahre lang über die Bildschirme geflimmert ist, hat natürlich ihre Aufs und Abs. Das ist durchaus nicht ungewöhnlich und im Endeffekt auch gar nicht so tragisch. Bei einer so langen Laufzeit kann das Niveau nun mal nur schwer durchgehend auf einem gleich bleibend hohen Level gehalten werden. Allerdings war gerade während der letzten Staffeln ein recht deutlicher Abwärtstrend zu spüren, welcher nun in dem Finale seinen absoluten Tiefpunkt erreicht hat.

Bevor ich näher auf dieses viel diskutierte Finale eingehe, möchte ich aber betonen, dass es das Ende keinesfalls geschafft hat, mir die gesamte Serie zu verleiden. Dazu gab es zu viele schöne, lustige, emotionale, traurige und wahnwitzige Momente, an die ich gern zurückdenke und die durch den (für mich) verhunzten Ausgang nicht plötzlich negiert werden.

Obwohl HIMYM nie auch nur ansatzweise zu meinen Lieblingsserien gehörte, hat mich das Ende doch enttäuscht, um nicht zu sagen verärgert. Eines der hauptsächlichen Probleme besteht für mich darin, dass viele Charakter- und Storyentwicklungen der letzten Jahre einfach über den Haufen geworfen bzw. komplett ignoriert wurden. Besonders hart trifft es hier Barney, der auf einem so guten Weg schien und nun doch wieder in alte Verhaltensmuster verfällt (allerdings sieht es auch beim Rest der Gang nicht wirklich besser aus). Anscheinend war es den Autoren ein Anliegen, uns zu zeigen, dass Menschen sich nicht ändern! Ein Weiberheld ist dazu verdammt, ein Weiberheld zu bleiben, egal wie viel weiter er eigentlich schon gekommen war. Am Ende braucht’s dann mindestens ein Kind, um ihn (evtl.) zu erlösen. Ein im Übrigen mehr als überstrapaziertes Klischee.
Hinzu kommt, dass das Finale viel zu gehetzt wirkte. Da verschwendet man eine gesamte Staffel mit der Hochzeit, zieht alles unnötig in die Länge und in den buchstäblich letzten Minuten legt man handlungstechnisch einen Sprint hin. Es bleibt die Frage, warum der Fokus der letzten Staffel so sehr auf diese Hochzeit gelegt wurde, wenn sich das betreffende Paar wenige Jahre später sowieso wieder scheiden lässt.
Der Tod der Mutter hingegen, so traurig er auch ist, geht für mich in Ordnung. Nicht in Ordnung ist allerdings, dass man diesen gerade mal in einem Nebensatz abhandelt. Sicher hätte es keinen Sinn gemacht, die ganze Krankengeschichte durchzukauen, aber zwei, drei Szenen oder wenigstens Sätze mehr hätten schon drin sein können.

Kommen wir nun zum wohl größten Übel dieses Finales: Dem wahnsinnig „hintersinnigen“ Plottwist (ich denke den muss ich hier nicht noch einmal erläutern, aber er war schon sehr raffiniert...nicht)! Es ist nun wahrlich nicht so, dass ich immer ein Happy End brauche (obwohl ich diese Manie, dass jedes Happy End zwangsläufig schlecht ist und jedes Bad Ending automatisch gut, weil es ja ach so Anti-Hollywood ist, ziemlich lächerlich finde). Ich brauche lediglich ein gutes, sinnvolles und vor allem schlüssiges Ende (was es sicher auch wäre, würde man die letzten fünf Staffeln ignorieren. Leider sind sie aber nun mal ‚passiert’). Zumal ich auch nicht ganz verstehe, inwiefern das vorliegende Ende kein Happy End ist. Ich meine da kommen zwei Menschen, die ja anscheinend dann doch schon immer füreinander bestimmt waren, nach so vielen Widrigkeiten und Hindernissen, die sich ihnen im Laufe der Jahre in den Weg gestellt haben (allen voran Barney und die Mutter), endlich zusammen und das ist dann kein 08-15-Hollywood-Kitsch-Happy-End? Mal ganz abgesehen von der schnulzigen Balkon-Szene inkl. blauen Horns. In diesem Sinne empfinde ich das Finale auch keineswegs als ‚unbequem’ oder ‚mutig’. Und die angebliche, oft gepriesene Konsequenz sehe ich darin ebenfalls nicht. Demnach kämen am Ende nämlich automatisch immer diejenigen zusammen, die jahrelang umeinander rumschlawenzelt sind, ohne es je wirklich hinbekommen zu haben. Warum sollte das so sein? Weil das immer so ist? Weil das so passieren muss? Oder weil es – wait for it – so realistisch ist? Schließlich hat es aus gutem Grund zwischen Ted und Robin nie geklappt, das lag wahrlich nicht nur an den unterschiedlichen Lebensentwürfen! Mag ja sein, dass so das Leben spielt (übrigens die abgedroschenste Floskel überhaupt), aber manchmal spielt es eben durchaus auch anders.

Darüber hinaus wirkt die Art und Weise ihres Zusammenkommens ziemlich konstruiert (ja, letztlich ist selbstverständlich alles konstruiert, hier aber in besonderem Maße). Praktischerweise lassen die Autoren Robin und Barney ihre Ehe schon nach drei Jahren wieder beenden und just in dem Moment, in dem Ted wieder bei Robin ankommt, ist sie zufällig auch gerade Single. Teds Frau hingegen lässt man sterben (aber natürlich nicht bevor sie ihm seine heiß ersehnten Kinderchen geschenkt hat). Und all das nur, damit die beiden endlich freie Bahn haben und zum Schluss doch noch ein Paar werden können. Da mussten sowohl die Charaktere als auch die Story ordentlich gebogen, gezerrt und gestaucht werden, damit dieser ‚Twist’ wenigstens einigermaßen Sinn ergibt! Hach, aber so ist nun mal das wirklich wahre Leben, ne? Nur, dass es in diesem Fall doch etliche Haken schlagen musste.

Sicher ist die Frage, warum Ted soviel von Robin erzählt, wenn doch sein Hauptanliegen die Mutter war, berechtigt. Nun, weil für Ted alles mit Robin begann. Alles, was passiert ist, seit sie in sein Leben getreten ist, hat schließlich dazu geführt, dass er die Mutter kennen lernt. Jetzt kann man natürlich sagen, dass man dann auch schon viel früher ansetzen könnte od. gleich mit Teds Geburt beginnen müsste. Es geht hier aber um Teds Wahrnehmung und in der war Robin quasi der Auslöser, der alles in Gang gesetzt hat. Trotzdem bestreitet niemand, dass Robin für Ted immer eine enorm wichtige Person war und ist. Sie war vermutlich seine erste große Liebe und wird ihm immer viel bedeuten. Ein weiterer Grund, warum er diesen Teil so ausführlich erzählt. So zumindest meine Sicht der Dinge.

Und da es etwas mit mir durchgegangen ist, hier noch mal die Kurzfassung!;)
Am Ende stehen im Prinzip wieder alle am Anfang:
Lily & Marshall = Das glückliche Paar. War immer so, bleibt immer so. (Schön? Sicher! Originell? Sicher nicht! Hollywoodmäßig? Absolut!).
Barney = Der Superstecher, der alles flachlegt, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Nur, dass er jetzt eben ein Kind hat und dadurch natürlich ganz weich wird und versucht, sich zu ändern. (Niedlich? Ja, irgendwie schon! Originell? Mitnichten! Hollywoodmäßig? Aber so was von!).
Ted & Robin = Sind bzw. kommen wieder einmal zusammen. (Schön? Nö! Originell? Gähn! Hollywoodmäßig? Na klar!).
Tracy a.k.a. Die Mutter = Nicht existent. Wie immer halt.

Alles in allem ist HIMYM eine zuweilen herzerwärmende, teils sehr originelle und erfrischend lustige Serie mit einem unglaublich unwürdigen und uninspirierten Finale. Schade, das hat die Gang wirklich nicht verdient.

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Ace8

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How i met your mother eine Serie wie ich finde die allein durch ihren besonderen Erzähl Stil Sehenswert ist.Es ist eine Serie die sich nicht nur darum bemüht dich zum Lachen zu bringen wie Two and a half men und Big bang Theory es ist eine Serie mit viel Gefühl sie ist traurig und lustig zu gleich man kann sich ihn die Personen hinnein versetzten die sich einsam oder unvollständig fühlen diese Serie hat ihren eigenen Witz und so viele Situationen kennt man aus den echten Leben .Mit seinem eigenen Charm erzählt die Serie die Geschichte der 5 New Yorker die immer wieder Rückschläge ihm Leben erleben und doch immer zusammenhalten

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Romanleis95

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9.0Herausragend

Was habt ihr alle gegen das Ende ?
Es hat doch perfekt gepasst.
Hoffentlich vermasseln sie es nicht mit dem neuen Ende..

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Ich-Bin-Viele

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9.0Herausragend

Eine der besten Sitcoms. Alle bemerkenswerten Mäkel lassen sich auf Staffel 7 & 8 reduzieren, die waren einfach nicht gut, um so glücklicher bin ich, dass Staffel 9 nochmal echt cool wurde. Tolles Ende übrigens.

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LastSamurai

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9.0Herausragend

Was für ein Kack ende....

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fynn.chamberlain

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10.0Herausragend

Echt super sendung

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sanctum997HD

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4.0Uninteressant

Fand die Serie am Anfang eigentlich relativ gut. Aber dann so ab Staffel 3 ging das geheule von Ted los. Von da an einfach einen Daumen nach unten.

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Zak

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war nicht schwer zu eraten wie das ganze ausgeht..obwohl ich nur 5 folgen dieser unerträglichen sitcom gesehen habe...

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Zugwurst

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Du Fuchs, du!


Zak

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;)


da_weed

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5.0Geht so

Es endet einfach so übermäßig dumm. Schade, wirklich schade.

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Genre
Komödie, Romantische Komödie, Sitcom
Zielgruppen
Pärchenfilm, Frauenfilm
Zeit
Gegenwart, 2030er Jahre, 2010er Jahre