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6.0Ganz gut 1122 Bewertungen
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“Smallville” erzählt die Geschichte der Jugendjahre Clark Kents, der später dann als “Superman” bekannt werden soll. Clark ist ein ganz normaler Jugendlicher, der, wie seine Altersgenossen, mit Alltagsproblemen zu kämpfen hat. Er hat zwar schon Superkräfte, diese helfen ihm allerdings nicht viel, im Gegenteil: Eigentlich wünscht er sich, ein ganz normaler Junge zu sein. Erst nach und nach entdeckt er, was er mit diesen Kräften erreichen kann, und lernt, mit ihnen umzugehen.

edit trailer admin admin Moviemaster:Series
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Handlung

Clark Kent (Tom Welling) ist ein Teenager in der Kleinstadt Smallville. Er muss herausfinden, dass Martha (Annette O’Toole) und Jonathan Kent (John Schneider) in Wahrheit nicht, wie bisher vermutet, seine Eltern sind: Clark wurde als Kal-El auf dem Planeten Krypton geboren. Bei der Zerstörung des Planeten rettete sein Vater Jor-El sein Leben, indem er ihn zur Erde schickte.

Hier muss er nicht nur lernen, mit seinen außerirdischen Kräften umzugehen und sie für das Gute einzusetzen, sondern versucht auch, seinen Platz in der Welt zu finden. Unter den Menschen fühlt er sich wie ein Fremdkörper, nur zu Lana Lang (Kristik Kreuk) kann er zunächst eine Verbindung aufbauen.

Darüber hinaus muss Clark auch mit wechselnden Superschurken fertig werden. In der ersten Staffel gibt es noch fast jede Woche einen neuen Gegenspieler, der seine Fähigkeit aus Kryptonit, der einzigen für Clark Kent gefährlichen Substanz, erlangt.

In Lex Luthor (Michael Rosenbaum) findet Clark schnell einen Freund. Im Verlauf der Serie entfremden sich die beiden jedoch voneinander und werden später zu Feinden.

Obwohl Clarks Fähigkeiten immer stärker und besser ausgeprägt werden, bekommt der Zuschauer ihn in Smallville nicht als Superman zu sehen. Die Produzenten und Autoren nahmen sich dies als Grundsatz, wollten sie doch gerade Clark Kents Entwicklung vor seinem Leben als Superman darstellen.

Hauptcharaktere

Clark Kent (Tom Welling) ist in Wahrheit der außerirdische Kal-El, der später zu Superman werden soll. Er versucht, seinen Platz in der Welt zu finden und muss lernen, seine Fähigkeiten zu kontrollieren.

Lana Lang (Kristen Kreuk) ist Clarks Nachbarin. Nach dem Tod ihrer Eltern fühlt sie sich allein gelassen und kann sich deswegen in Clark hinversetzen und eine Verbindung mit ihm herstellen.

Lex Luthor (Michael Rosenbaum) ist der Sohn eines Milliardärs, der in Smallville ein Dünger-Werk leiten soll. Nachdem Clark ihm das Leben gerettet hat, werden die beiden zunächst Freunde, später allerdings wachsen ihre Differenzen.

Chloe Sullivan (Allison Mack) ist eine der besten Freundinnen von Clark. Sie hat romantische Gefühle für ihn, die jedoch nicht erwidert werden. Als Redakteurin der High School-Zeitung such sie ständig nach Wahrheit und forscht deswegen auch in Clarks Vergangenheit.

Pete Ross (Sam Jones III) ist ebenfalls ein guter Freund von Clark. Er ist der erste, der von Clark über sein Geheimnis informiert wird. Er verheimlicht seine Gefühle für Chloe.


Cast & Crew


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Kommentare

über Smallville

nothingwillhurt

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9.5Herausragend

hach ja, smallville.
die episoden der ersten staffel laufen eigentlich grundsätzlich gleich ab: ein teenager mutiert aufgrund des kryptonits, lana oder irgendeine andere frau gerät in gefahr und clark wird sie alle letztendlich retten. spannend war hier nur die aufbauende beziehung zwischen lex und clark sowie die unterschiedlichen interessanten mutationen, die immer auf die charakterzüge der jeweiligen person zugeschnitten waren.
ab der zweiten staffel hat sich bei mir der suchtfaktor eingestellt, der auch viele staffeln angehalten und sich gesteigert hat: die figur lex luthor ist unheimlich interessant, ich persönlich könnte mir immernoch stundenlang den kopf darüber zerbrechen ob er anfangs wirklich noch versucht hat clarks freund zu werden oder ob er letztendlich die ganze zeit darauf hinaus war ihn auszubeuten. die beziehungen und die allgemeine story wird viel komplexer. [spoiler-alarm] immer wieder neu auftretende und bleibende charaktere wie lois lane, jor-el, zod, the green arrow und doomsday behalten die spannung bei; aktionen wie lionel's vorgetäuschtes blindsein, jonathan's tod, die hochzeit von lex und lana, lanas "schwangerschaft" und die beziehung zwischen clark und lois sowie chloe und oliver sind einfach pure highlights, die es rechtfertigen sich den ganzen tag smallville reinzuziehen.
minuspunkt: 40 Minuten für eine episode sind jetzt nicht unbedingt was für zwischendurch. und wie gesagt, kommt erstmal der suchtfaktor hinzu und man sich fünf davon am stück gönnt, sind schonmal drei stunden futsch. für business-leute also demnach bisschen anstrengend, für leute, die kein leben haben, perfekt. für leute wie mich, die zwar eigentlich dinge zu tun haben aber gepflegt drauf scheissen und irgendwie trz immer durchkommen, machbar :3 und das allerwichtigste: staffel 10 LUTSCHT. habe sie mir versucht auf englisch anzugucken aber es ist einfach unheimlich langweilig... für mich ist da irgendwie die magie weggegangen, sei es an clarks völlig verändertem auftreten oder an dem verschwinden von chloe. schweren herzens habe ich mich einer anderen serie zuwenden müssen ;____; ansonsten hätte ich der serie locker 'ne 10 gegeben.
trotz der kritikpunkte einfach hammer. jeder der ein bisschen auf fantasy oder klassische handlungsverläufe mit gewissen extras und twists steht, ein bisschen romanze haben will aber auch nicht zuviel und sich gerne mit aussergewöhnlichen charakteren auseinander setzt, sollte sich smallville angucken. und wie gesagt, ab der ersten zweiten staffel beginnt es erst richtig zu knallen.
einer meiner absoluten lieblingsserien!

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Blutdurster

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8.0Ausgezeichnet

So ich habe jetzt 3 Monate die Serie durchgesuchtet und habe es geschafft.

Smallville ist eine ganz nette Serie welche auch eine sehr gute Besetzung hat. Doch mit ihren 10 Staffeln ist sie einfach zu lang geraten und das Ende hat mich schon sehr enttäuscht, wenig Aussage dahinter.

Mein erster Kritikpunkt ist, dass in der Serie jeder Kryptonier von beginn an jede Fähigkeit besitzt, Clark jedoch erst in der allerletzten Folge es schafft endlich von sich aus zu fliegen und somit seine volles Potenzial zu entfallten, und dann ist er auch noch plötzlich in der Lage einen ganzen Planeten im Universum zu verschieben und denn "BÖSEWICHT" welcher laut der Serie der stärkste von allen sein sollte, ohne großes Drama besiegt wird indem er durch ihn Fliegt. Andere jedoch deutlich schwerer zu Besiegen waren.

Ein anderer Kritikpunkt von mir ist Lana Lang ein sehr langweiliger und leider sehr langwieriger Charakter (8 Staffeln). Ich weiß das hört sich jetzt komisch an aber ich glaube etwa ab der 5. Staffel habe ich mir ihren Tod gewünscht damit ich sie nicht mehr ertragen muss.

Als letztes finde ich es schade das man Clark Kent nicht einmal komplett in der Berühmten Superman Montur gesehen hat.

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HellGreetings

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Danke für den Spoiler!


sahinduezguen

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8.0Ausgezeichnet

'MAN OR SUPERMAN?'

Superman war, ist und wird immer mein Lieblings-Superheld bleiben. Mit seinen Abenteuern - ob in Comics, Filmen, Cartoons oder Serien - bin ich aufgewachsen. Daher ist es auch nicht sonderlich verwundernd, dass man sich SMALLVILLE nicht entgehen lassen kann.
Die Grundidee und der Konzept der Serie hat mich schon immer beeindruckt: Alle lieben Superman. Den größten Superhelden der Geschichte. Doch...wie wurde er zu dem beispiellosen Symbol der Hoffnung das wir heute kennen? Welche Wege musste er gehen, welche Lektionen lernen, was für Schmerzen und Verluste musste er verkraften um unser größter Held zu werden? Und als ob mit solchen riesigen Kräften aufzuwachsen und zu leben nicht schon eine große Bürde wäre, kommen noch die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens dazu. Wenn man diese Elemente in einen Topf wirft, ergibt sich damit eine unterhaltende Mischung von Supernatural und Dawson's Creek. Zehn Jahre in zehn Staffeln haben wir gesehen, wie aus einem schüchternen Farmerjungen der legendäre Mann aus Stahl wurde.
Im laufe der Zeit hat sich auch die Dynamik der Serie deutlich weiterentwickelt. Was als Sci-Fi-Story in einer Teenie-High-School anfing, endete schließlich als Superhelden-Epos in einer Großstadt. Mit den Figuren wurde auch die Serie 'erwachsen'. Während es Anfangs immer einen 'Freak of the Week' gäbe, wurde die Tragweite der Bösewichte immer größer.

Die Besetzung war von Anfang an optimal. Tom Welling erwies sich von der ersten Folge an als glaubwürdiger Teenie-Clark, der mit der 'Übermensch'-Bürde leben, aber doch nur als normaler Junge aufwachsen will. Diese Elemente ließen die Figur menschlicher werden und mit den Zuschauern sogar mitfühlen. Und auch wenn Kristin Kreuk ihre Rolle als Lana Lang sehr gut ausgefüllt hatte, muss ich leider zugeben, dass die Figur anfing mich im Laufe der Serie zu nerven. Daher empfand ich es auch nicht unbedingt als großen Verlust, als sie in der Mitte der achten Staffel die Serie verließ. Doch von allen Figuren fand ich die Figur des Lex Luther und dessen Entwicklung - hervorragend gespielt von Michael Rosenbaum - am besten. Das Smallville-Konzept dieser Figur zeigt, dass auch wenn jemand später der wohl gefährlichste Superschurke überhaupt werden wird, er nicht unbedingt von Kind auf an böse gewesen sein muss sondern erst im Laufe seines Weges auf den dunklen Pfad abgekommen ist. Sein dynamischer Auftritt im Serienfinale war ein krönender Abschluss für den Werdegang des Charakters. Die übrigen Charaktere die man nicht aus den Comics kannte, wie z.B. Chloe Sullivan oder Lionel Luthor haben super in die Serie hineingepasst um Lücken zu füllen. Weitere bekannte Gesichter wurden ebenfalls optimal eingeführt und im Verlauf der Story gut in die Serie eingeprägt. Trotzdem fand ich es Schade, dass wir keinen Bruce Wayne(Batman) oder Diana Prince(Wonder Woman) gesehen haben. Wenigstens tauchen sie endlich in der Comic-Versionen der elften Staffel auf. Und um dem Superman-Vermächtnis treu zu bleiben, wurden auch Schauspielern aus anderen Medien - z.B. den Filmen - wie Christopher Reeve, Margot Kidder und Terence Stamp Cameos verpasst und fügten noch die nötige Nostalgie hinzu. Die Action und visuellen Effekte waren auch nicht von schlechten Eltern.

Während die ersten neun Staffeln den Superman-mythos Stein um Stein aufbauten, wurden in der letzen schließlich die letzten Fäden gezogen. Clark legt sich seine Verkleidungen zu (Nerdie-Clark und Superman), Lois und Clark verloben sich und heiraten...fast und Lex Luthor kehrt zurück. Auch wenn viele gemischte Gefühle über das Finale haben, muss ich leider zugeben, dass es bei nicht unbedingt anders ist. Die Kontras sind zum Beispiel, dass man Welling nicht komplett im Anzug sieht, Oliver die drei Lakaien des Hauptbösewichts, die in der ganzen Staffel so schwer zu besiegen waren plötzlich mit Pfeilschüssen verpufft werden. Und Clark durchkreuzt Darkseids Pläne endgültig, indem er Apokolips (der mit der Erde kollidierende Planet) einfach wegschiebt...ja klar! Schieb einfach mal kurz 'nen ganzen Planeten mit bloßer Hand beiseite und besiege davor noch den Schurken vor dem alle die ganze Staffel über solche Angst hatten, indem du einfach durch ihn durchfliegst weil du jetzt ENDLICH geschnallt hast wie man fliegt. :/

Trotz all dieser Schwächen finde ich, dass Smallville sich einen Platz sehr weit oben auf den Sci-Fi-Dramen verdient hat.

FAZIT:
Mit Elementen von Sci-Fi, Drama, Liebe, Action und einem Spritzer Humor wird der Aufbau der Superman-Legende spektakulär aufgebaut, erzählt und in Szene gesetzt. Ein Muss...nicht nur für Comic-Fans.
UP, UP AND AWAY!

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nothingwillhurt

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"Im laufe der Zeit hat sich auch die Dynamik der Serie deutlich weiterentwickelt. Was als Sci-Fi-Story in einer Teenie-High-School anfing, endete schließlich als Superhelden-Epos in einer Großstadt. Mit den Figuren wurde auch die Serie 'erwachsen'."
treffender hätte man es nicht beschreiben können! auch die entwicklung von lex luthor hast du perfekt erklärt, nicht jeder wird als bösewicht geboren/schlägt so einen weg sofort ein.


Tetsumi

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8.5Ausgezeichnet

Superman allein kann ich nicht viel abgewinnen. Aber die Serie über die Jugend von Superman und die alltäglichen Probleme, Sorgen, Nöte als Jugendlicher und hinzukommend , das er sich nichts mehr wünscht ein normaler Jugendlicher zu sein lassen ihn "menschlicher" erscheinen.
Natürlich tauchen in folge der Serien noch viel mehr Superhelden aus dem DC universum auf, in deren Lebensgeschichte wir einen kleinen Einblick bekommen.

Vielleicht gerade des und noch andere Gründe, lieferen stets seit Jahrzehten eine Heftige Diskussion was besser ist, Marvel oder DC.
Während Marvel Charaktere zwar Superhelden sind, aber durch ihre "schwächen" uns stets nie vergessen lassen, das sie zwar trotzdem die meisten zumindest ganz normale Menschen sind.
Ganz im Gegensatz zu DC, wo all die Superhelden schier unbesiegbar uns erscheinen, und auch keine Schwächen haben.

Vielleicht ist es gut, eine Serie rauszubringe über Superman's Jugend. Denn wie schon oben erwähnt, gilt der unbesiegbare, wird er in der Serie menschlicher, das man mit ihn fühlt mit ihn leidet aber nicht nur mit ihn sondern auch den Nebenfiguren in Smallville Universum

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Jonny Knötzele

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7.5Sehenswert

Serie ist eigl. echt gut nur iwie hat sie echt nen touch von Supernatrual

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BuendelKap

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10.0Herausragend

Nachdem ich Jahre lang vereinzelt ein paar Folgen auf RTL 2 gesehen hatte dachte ich mir, dass es an der Zeit ist mir die Serie mal genauer anzuschauen.
Kaufte mir direkt 8 Staffeln und hab sie einfach nur am Stück durchgesuchtet.
Diese Serie ist genial. Es ist spannend und unglaublich interessant.
Man sieht den jungen Clark Kent, der langsam seine Kräfte erlernt und zu dem Helden wird, den jedermann kennt. Habe nach dem Ende der neunten Staffel lange auf das Erscheinen der zehnten Staffel auf Deutsch gewartet. Allerdings konnte ich mich nicht gedulden und habe mir schlussendlich die Staffel auf Englisch mit Untertitel angeschaut.
Mit etwas Anstrengung kann man das auch schauen, wenn man nicht unbedingt super gut in Englisch ist.
Ich kann die Serie nur weiterempfehlen und würde mir sofort die Staffel nochmal auf Deutsch kaufen.

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Tyler__Durden

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7.5Sehenswert

Nach 10 Staffeln mit je 20+ Episoden à 40 Minuten welche nicht wirklich von so herausragender Qualität sind um die Großen des Mediums zu konfrontieren, bleibt die größte Stärke dieser Serie (wie eigentlich auch jeder Serie mit solch einer Länge) ihre Kontinuität. Wenn man über 10 Staffeln mit einer bestimmten Anzahl von Charakteren in einer bestimmten Welt lebt dann müsste man schon wirklich recht irre sein wenn man an dessen Ende nicht einen Hauch von Nostalgie verspürt. Und um dieses endgültige Verabschieden mit Humor Revue passieren zu lassen, hier ein kleines Trinkspiel für alle Kenner.

Jede mal einen Kurzen trinken wenn...:
- ... jemand wie aus dem Nichts Kryptonit aus dem Ärmel schüttelt um Clark zu stoppen
- ... Clark "Lana" sagt/ruft/grunzt.
- ... mal wieder jemand unangemeldet in Lex's Villa stürmt
- ... Lana wieder irgendwas von "Wahrheit" und "Lügen" Clark an den Kopf wirft und aus seinem Loft stürmt
- ... ein Charakter mal wieder von irgendetwas oder jemandem besessen ist

Und natürlich der absolute Komasaufspiel für die ganz Harten:
Jedes mal einen Trinken wenn...
... Lois oder Lana das Bewusstsein verlieren für genau die Zeitspanne in welcher Clark seine Kräfte nutzen muss (jetzt mal im ernst, die beiden müssen ja gravierende Hirnschäden davon getragen haben so oft wie die durch kleinste Schläge an den Kopf ins Traumland katapultiert worden sind.

Aber Spaß beiseite.
Auf Wiedersehen Smallville, war schön bei dir. Auf das ich nun wieder Zeit für Filme habe.

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FordFairlane

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Hätte mir lieber gewünscht das der Film neue Superman Film mit welling wer!


mrvans26

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5.0Geht so

Zu Beginn muss man ja immer wieder sagen, dass es hierbei eigentlich nicht um Superman geht. Die Geschichte hat kaum etwas mit dem richtigen Superman zu tun und auch viele der Charaktere, die man auch aus den Comics kennen haben nur wenig mit ihrer angestammten Rolle gemein. Als eigenständige Story funktioniert das alles sehr gut. Ich fand Chloe war ziemlich gut gemacht. Sie hat echt gut in die Serie gepasst und hat Clark oft in die richtige Richtung gebracht und mit seinen Eltern zusammen ist sie wohl mit am meisten dafür verantwortlich wie Clark sich entwickelt (das trotz der Tatsache, dass sie die einzige Hauptifgur ist, die in den Comics nicht existiert). Auch Green Arrow, der quasi den Batman in der JLA ersetzt (wegen irgendwelchen Namensansprüchen durfte Batman/Bruce Wayne nicht vorkommen) fand ich eine gute Idee. Alles in allem haben mir die späteren Staffeln besser gefallen als die ersten. Vorallem alles was mit der JLA oder JSA zusammenhing habe ich regelrecht verschlungen.
Allerdings haben mir einige Sachen doch echt übel aufgestoßen weshalb es nur 5 Punkte gibt...
Da war zum einen Clark Kent. Es ist ja bekannt, dass Superman nie die Hellste Leuchte im Kronleuchter war aber Clark schafft es in Sachen Dummheit noch eine Stufe hoch zu schalten. Ich fand schockierend, dass er weder Lernfähigist noch auf irgend einen Rat hört. Das wird mit der Zeit ermüdend.
Dann gabs für mich das schlimmste an der Serie, wofür ich die macher am liebsten verhauen wollte. Lana Lang. Schlimm genug, dass sie eine langweilige Heulsuse ist und ständig Clark daran hindert mal bessere Laune zu bekommen aber dabei schafft es Kristen Kreuk auchnoch keinen einzigen Satz normal auszusprechen. Immer wenn Lana den Mund aufmacht haucht sie ihre Sätze vor sich hin und fängt vor lauter Selbstmitleid wiedermal an zu heulen. Ich habe echt gejubelt als ich endlich in Staffel 10 keine einzige Folge mehr mit ihr ertragen musste. Sie ist für mich der mit abstand nervigste Charakter, den ich jeh in einer Serie gesehen habe.
Die Finalen Gegner der Staffeln waren auch so eine Sache... !!!Spoiler!!!
Doomsday wird mit einem schubser in einen explodierenden Tunnel besiegt. Das war definitiv unter der würde dieses Monsters. In den Comics töten sich Superman und Doomsday gegenseitig und allgemein gilt Doomsday als eines der mächtigsten Wesen des DC Universums... Da hätte man sich was besseres einfallen lassen müssen. Ebenso ergeht es Darkseid. Darkseid ist ein Gott und ebenfalls mehr als ebenbürtig für Superman. Da wirkt es auch ziemlich unnötig, dass er mit 1 Schlag besiegt wird. Ich fands schade, dass meine beiden Lieblingsbösewichte derart unter den Teppich gekehrt werden.

Ich könnte noch stundenlang weiterschreiben und auf jeden Aspekt eingehen, der mich gestört hat oder den ich mochte aber dafür bin ich gerade zu faul. Alles in allem hat Samllville nicht die qualität erreicht, die man hätte erreichen können/müssen. Was eine ziemliche Schande ist.

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SUSHI258

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8.0Ausgezeichnet

Tolle Serie. Verliert leider gegen Ende (besonders Staffel 10) etwas an Fahrt.
Das große Serienfinale, was mit viel Tamtam eingeläutet wurde, war dann auch hauptsächlich Schall und Rauch mit wenig Substanz.
Trotzdem eine Pflichtserie für alle Comic- und Superheldenfans.

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anna.constanze

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10.0Herausragend

Ich möchte bitte ENTLICH die 10 Staffel in Deutsch auf DVD. Kapiert???? Das ist meine absollute Lieblingsserie. Ich war 10 als ich die erste Folge im Fernsehen sah und war sofort fasziniert. - Und das bin ich noch!

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anna.constanze

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Was Jetzt??????????? o.O


anna.constanze

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Weiß jemand inzwischen wann die 10te Staffel in Deutschland erscheint?


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Genre
Abenteuerfilm, Superhelden-Film, Science Fiction-Film, Fantasyfilm
Zeit
2000er Jahre