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Kommentare
über Spaced
Zak Tue, 25 Dec 2012 18:32:31 -0000
Kommentar löschensehr geil....
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Eton Tue, 18 Dec 2012 20:23:28 -0000
Kommentar löschenAllein schon die Rave Folge!
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BaitfroN Wed, 19 Sep 2012 15:02:21 -0000
Kommentar löschenGenial!
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CommanderFarr Sun, 04 Sep 2011 17:44:00 -0000
Kommentar löschenVon Nerds für Nerds. Liebevolle Details + großartige Charaktere + eine experientierfreudige Regie = Ein großer Wurf für Britcomfans.
Allerdings ist das britische Englisch hier manchmal doch für sehr Fortgeschrittene. Sehr schnell und vernuschelt z.T., so dass man nicht jeden Dialogwitz mitbekommt. Am besten mit engl. UT kucken, dann kann eigentlch nix mehr schiefgehen.
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Flo.Thrawn Fri, 01 Jul 2011 18:32:43 -0000
Kommentar löschenGenau mein Humor! Und die Tonnen von Anspielungen sind einfach göttlich
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dbeutner Wed, 20 Apr 2011 16:35:39 -0000
Kommentar löschenSpace macht einfach Spaß. Britisch, total schräge Charaktere (die Vermieterin ist der Hammer), wenig ernst. Wer den anarchischen Humor von "Shaun..." und "Hot Fuzz" mag, liegt hier richtig (und umgekehrt), wenn auch Spaced einfach etwas einfacher ist, was am Ende mitunter dem Charme der Serie aber zuträglich ist.
Für Filmliebhaber kommen eben die reichhaltigen Zitate hinzu und machen die Serie zu einem Muss. Aber auch ohne die Referenzen bleibt es ausreichend komisch.
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phoenix409 Tue, 16 Nov 2010 23:48:47 -0000
Kommentar löschen"Spaced" ist allerfeinstes Still-Not-Coming-of-Age mit extra leckerer Nerdglasur und dem typischen Wright/Pegg-Humor, der auch deren späteren Kinofilmen (wie z.B. "Shaun..." und "Hot Fuzz") die goldene Unterhaltungs-Krone verpasste. Was hier alles an Zitaten und Anspielungen aus unserer bekannten Medienwelt drinsteckt, ist schier erdrückend. Kaum mehr als ein paar Bruchteile dieser monströsen Ansammlung an satirischen Easter-Eggs und parodistischen Tretminen habe ich erfassen können, vielleicht kaum mehr als die Hälfte davon verstanden, but hell, this show is fun!
Tim (Simon Pegg) und Daisy (Jessica Stevenson), die sich zufällig bei der Wohnungssuche kennenlernen und schließlich eine Beziehung vorgaukeln, um endlich eine Wohnung zu kriegen, spielen geradezu hinreißend auf und harmonieren quasi perekt. Sie: Quasi-Autorin, tierlieb, überdreht, flapsig, manchmal fast schon nervig aufdringlich und doch irgendwie süß und furchtbar nett... Er: Comic-Zeichner, Skater, zynisch, videogame-vernarrt, verkopft, irgendwie hilflos und doch ganz der coole Sympathisant eines jeden Halb- bis Vollnerds.
Beide sind faul, albern und beim besten Willen nicht bereit, sich so etwas wie "erwachsen" zu nennen. Besser so! In diese Welt der Ziellosen schmiegen sich Nebencharaktere wie Militär- und Waffennarr Mike (Nick Frost), der (idealerweise) Pegg's besten Freund mimt, die Vermieterin Marsha, die sich gern von Wein und Zigaretten ernährt, ein genial vernuscheltes "Helloooo" drauf hat und eine wirklich liebenswerte, lautstarke Streitbeziehung zu ihrer pubertierenden Tochter pflegt - und Brian, der sich im unteren Stock einem so herrlich alptraumhaften Künstlerleben hingibt, dass David Lynch ihn sofort adoptieren wollen würde, wenn er mal diese Serie sieht. Der schüchterne, neurotische Brian ist meine Lieblingsfigur, der von Mark Heap wirklich köstlich auf den Punkt gebracht wird.
"What do you do, Brian?"
"I'm an artist."
"Oh, what kind of thing do you do?"
"Anger... Pain... Fear... Aggression..."
"Water colours, or...?"
"It's a little bit more complex than that."
"Spaced" kann saulustig sein, ist aber nicht unbedingt eine Serie, bei der man sich pro Folge mindestens zehn mal vor lachen vollpinkelt. Einige Anspielungen werden klar und deutlich ausgeweitet (Pulp Fiction, Matrix, der Hass auf "The Phantom Menace" oder die geniale "Einer flog über das Kuckucksnest-Episode (siehe unten)), viele andere Gags werden einem quasi untergeschoben, und manche sind subtil genug, um nicht mal aufzufallen. Was "Spaced" dafür aber fast uneingeschränkt aufrecht erhalten kann, ist ein kleines Grinsen auf meinem Gesicht, ein wohliges Gefühl, dass sich fast schon familiär entwickelt, wenn man die kleine Wohngemeinschaft nach nur 14 kurzen Folgen wieder verlassen muss.
Jede Figur ist auf ihre eigene Art sympathisch, trotz aller Übertreibungen sehr authentisch, menschlich und nachvollziehbar, und das lädt zum identifizieren ein. Die Dialoge, geschrieben von Pegg und Stevenson, sind clever und pointiert, teils nachdenklich, teils bissig, teils herrlich tief im Nonsens versunken. Kindisches Overacting ist ebenso angebracht wie ernste Zwischentöne oder Streitereien, denn schließlich geht es hier um Erwachsene, die keine sein wollen.
Edgar Wright verfeinert das alles mit seinem eigenen, detailverliebten Stil und seinen optischen Raffinessen, die "Spaced" zu der großartigen britischen Comedyserie machen, die sie ist.
Um auf den Geschmack zu kommen, empfiehlt sich auf jeden Fall YouTube:
http://www.youtube.com/watch?v=szJ07k-cHqU
http://www.youtube.com/watch?v=z3KfnPHiTqY
http://www.youtube.com/watch?v=zJlgpozN31s
http://www.youtube.com/watch?v=EZnsOZsA7_4
http://www.youtube.com/watch?v=EFoU_GG38Tc
http://www.youtube.com/watch?v=Yt-JQm-t36I
Oder warum nicht gleich anfangen mit Episode 1 ?
http://www.youtube.com/watch?v=qHc0VDdhXVQ
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Sonse Wed, 17 Nov 2010 18:11:43 -0000
Antwort löschenSteht schon lange auf meiner Liste! Wird wohl demnächst wieder Zeit für einen UK-Import...
Batzman Fri, 07 May 2010 11:00:00 -0000
Kommentar löschenSpaced hat eine durchgängige Handlung, die Episoden bauen aufeinander auf, auch wenn jede Folge eine abgeschlossene A-Geschichte erzählt. Doch wichtiger als die Story der einzelnen Episoden ist das vermittelte Grundgefühl. Die Figuren befinden sich in einem Schwebezustand zwischen einer Welt die von ihnen erwartet erwachsen zu sein und dem eigenen Empfinden eigentlich noch viel zu jung zu sein, um irgendwie “seriös” zu werden. Es geht nicht darum, ob sich Tim und Daisy am Ende bekommen – auch wenn dieses typische Serienmotiv Teil der Geschichte ist. Es geht darum erwachsen zu werden – oder besser gesagt darum, was Menschen alles tun um zu vermeiden erwachsen zu werden, weil sie befürchten das der Schritt in die Seriösität ihnen die Essenz des Lebens nehmen könnte.
Beachtlich ist, das Spaced seinen Inhalt nicht als düsteres, gedankenschweres Drama serviert, sondern als Sitcom – oder eher Britcom. Die Verspieltheit der Hauptfiguren, findet sich in der Inszenierung wieder. Spaced ist der feuchte Traum jedes Geeks, Nerds, Fanboys, Cinephilen und Popkulturfans.
Jede Folge ist mit Anspielungen auf Filme, Serien, Comics, Computerspiele und andere Popkultur-Phänome vollgepackt, das es selbst eingefleischte Simpsons-Fans schwer haben auf Anhieb alle zu erkennen. Folgerichtig bietet die DVD der Serie ein einblendbares Hommage-O-Meter, eine fortlaufende Erklärung aller Zitate und Referenzen. Vom A-Team über Trainspotting, von Star Wars zu Platoon – jede Folge ist eine überbordende Sammlung und Variation bekannter Filmszenen.
Umso erstaunlicher, das man nie das Gefühl bekommt eine Sketch-Show oder eine reine Travestie zu sehen. Die Popkultur ist Teil des Lebens der Figuren, sie prägt ihre Art zu denken und handeln. Die Figuren sind keine Imitationen von Filmfiguren, aber sie kennen alle Filme und zitieren sie bewusst – und müssen oft genug erkennen, das die Wirklichkeit mit der Filmwelt nicht mithalten kann.
Die Macher wissen wovon sie reden, sie waren als Spaced entstand selbst im Alter der Hauptdarsteller und ähnliche Geeks, wie ihre Figuren. Edgar Wright und Simon Pegg haben sich später einen weiteren Fanboy-Traum erfüllt: Sie haben dem Horror-Klassiker “Dawn of the Dead” mit "Shaun of the Dead" eine liebevolle, ausgesprochen witzige Hommage gesetzt und mit "Hot Fuzz" das ultimative Buddy-Movie abgeliefert.
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Mr Vincent Vega Fri, 07 May 2010 16:52:13 -0000
Antwort löschenEine meiner zwei, drei absoluten Lieblingsserien.
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Muxi92 Fri, 07 May 2010 23:00:14 -0000
Antwort löschenSuper Sendung, vorallem die ganzen Anspielungen auf Filme und Serien, aber ich finde das Ende ein bisschen unbefriedigend, es sollte noch mindestens eine 3. Staffel geben, vielleicht erfüllt sich dieser Wunsch ja noch irgendwann=)
nurleben Fri, 07 May 2010 23:24:24 -0000
Antwort löschenMann, das klingt echt saugut, danke Batzman :D.
HerrLehmann Thu, 06 May 2010 17:00:25 -0000
Kommentar löschenZwar gibt es nur zwei kurze Staffeln, aber die sind pures Nerd-Gold: Auch nach dem zehnten Mal anschauen entdeckt man noch neue Anspielungen auf Filme, Videospiele, Popkultur im allgemeinen. Großartige Darsteller, liebenswerte Figuren und vor allem brillante Dialoge machen Spaced zu einer der besten Comedy-Serien aller Zeiten, die hierzulande leider viel zu wenig bekannt ist.
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