Reichlich öde.
Als sich Ellen DeGeneres in ihrer 90er Sitcom "Ellen" vor 36 Millionen Zuschauern als lesbisch outete, war das ein echtes Erlebnis, es war neu, es war gewagt, es war möglicherweise nur wegen der Quoten, aber es war definitiv ein Fernsehhighlight und für nicht wenige Schwule und Lesben weltweit ein inspirierendes Erlebnis. Heute verkommt die Darstellung von Schwulen und Lesben in Serien zu ihrer eigenen Karikatur. Zugegeben, schnuckelig sind die beiden Kerle und schöne Blaselippen haben sie allemal, aber das ist auch der einzige Grund diese Serie zu schauen. Der Humor ist nicht nur weichgespült und das gesamte Sitcom-WG-Workpatch-Konzept seit "Wer ist hier der Boss" nie generalüberholt worden, sie kommt auch noch mit Schmonzetten-Tragik und Eitel-Sonnenschein-Atmosphäre daher, die nicht mal Omas Katze hinter dem Ofen hervorlocken können.
Mal schauen, wie sich die Serie entwickelt, aber ich befürchte, über 2 Staffeln kommt sie nicht hinaus.
Sieh an, für eine Zweite Staffel hat es nichtmal gereicht. Aber zum Glück sieht man den attraktiven Andrew Rannells auch in der hervorragenden Serie "Girls".
Okayish. The New Normal ist jetzt nicht DER Bringer, aber da die Schauspieler allesamt sympathisch sind und Ellen Barkin eine spitzenmässige alte Motzkuh abgibt, macht das Ganze doch einigermaßen Spaß. Teilweise etwas weichgespült, könnte die Serie auch gut auf Pro7 funktionieren.
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über The New Normal
Neverman Fri, 17 May 2013 17:25:29 -0000
Kommentar löschenReichlich öde.
Als sich Ellen DeGeneres in ihrer 90er Sitcom "Ellen" vor 36 Millionen Zuschauern als lesbisch outete, war das ein echtes Erlebnis, es war neu, es war gewagt, es war möglicherweise nur wegen der Quoten, aber es war definitiv ein Fernsehhighlight und für nicht wenige Schwule und Lesben weltweit ein inspirierendes Erlebnis. Heute verkommt die Darstellung von Schwulen und Lesben in Serien zu ihrer eigenen Karikatur. Zugegeben, schnuckelig sind die beiden Kerle und schöne Blaselippen haben sie allemal, aber das ist auch der einzige Grund diese Serie zu schauen. Der Humor ist nicht nur weichgespült und das gesamte Sitcom-WG-Workpatch-Konzept seit "Wer ist hier der Boss" nie generalüberholt worden, sie kommt auch noch mit Schmonzetten-Tragik und Eitel-Sonnenschein-Atmosphäre daher, die nicht mal Omas Katze hinter dem Ofen hervorlocken können.
Mal schauen, wie sich die Serie entwickelt, aber ich befürchte, über 2 Staffeln kommt sie nicht hinaus.
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Neverman Wed, 22 May 2013 13:32:43 -0000
Antwort löschenSieh an, für eine Zweite Staffel hat es nichtmal gereicht. Aber zum Glück sieht man den attraktiven Andrew Rannells auch in der hervorragenden Serie "Girls".
uncut123 Thu, 09 May 2013 03:47:09 -0000
Kommentar löschenEllen Barkin als rassist und homophobe war schon derbe!mal sehen was da noch kommt...
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annaberlin Mon, 12 Nov 2012 14:35:03 -0000
Kommentar löschenOkayish. The New Normal ist jetzt nicht DER Bringer, aber da die Schauspieler allesamt sympathisch sind und Ellen Barkin eine spitzenmässige alte Motzkuh abgibt, macht das Ganze doch einigermaßen Spaß. Teilweise etwas weichgespült, könnte die Serie auch gut auf Pro7 funktionieren.
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sebastian.boehler Sat, 04 May 2013 14:56:54 -0000
Antwort löschenannaberlin = Wahrsagerin
Ab Mittwoch auf Pro7. :P
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