Die besten Filme von 2012 - Atlantischer Ozean

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  1. Blauer Ozean - Grüne Ostsee 3D
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    2
    3
    Dokumentarfilm von Thomas Pinkau mit Beate Kollhoff und Frank Strobel.

    Warum ist die Ostsee grün, obwohl die Ozeane doch blau sind? Dieser spannenden Frage geht der neue 3D-Film Blauer Ozean – Grüne Ostsee 3D nach.
    Als vor 4 Milliarden Jahren die Ozeane entstanden, waren sie Ursprung allen Lebens auf unserer Erde. Die Meere sind der größte Lebensraum unseres Planeten- die Artenvielfalt ist einmalig und unermesslich groß. Kommen Sie mit auf eine Reise durch diese faszinierende Unterwasserwelt. Lassen Sie sich entführen in ein Meer, das direkt vor unserer Haustür liegt und doch unbekannt ist- die Ostsee. Tauchen Sie erstmalig auch in die Tiefsee- in eine Welt bizarrer Kreaturen.
    Atemberaubende 3D-Aufnahmen werden nach 4-jähriger Produktionszeit zu einem emotionalen Erlebnis. Schweinswale, Delfine und Meeresschildkröten in beeindruckender S3D-Qualität zum Greifen nah! Sind Sie bereit?

  2.  (2012) | Katastrophenfilm
    6.4
    21
    5
    Katastrophenfilm von Jon Jones mit Linus Roache und Geraldine Somerville.

    Anlässlich des hundertsten Jahrestags am 15. April hat der britische Sender ITV in Koproduktion mit dem ZDF den Untergang der RMS Titanic neu verfilmt. Die Drehbücher schrieb Oscar- und Emmy-Preisträger Julian Fellowes (Gosford Park, Downton Abbey), der im Gegensatz zu der berühmten Verfilmung von James Cameron, in der eine Liebesgeschichte im Mittelpunkt stand, in dieser neuen Version eine ganzheitliche Betrachtung wählt: Vom Heizer, der im Maschinenraum von einem besseren Leben in der Neuen Welt träumt, über einen gesuchten Polizistenmörder auf der Flucht und der unausgelebten Liebe zweier Dienstboten bis hin zu der aufmüpfigen Tochter einer Adelsfamilie, die gegen die altmodischen Vorstellungen ihrer Eltern rebelliert, erzählt Titanic den Untergang einer überholten Klassengesellschaft vor dem Hintergrund der wohl “populärsten” Katastrophe der Weltgeschichte.

    Hierbei entschied sich Julian Fellowes für eine ungewöhnliche Erzählweise: Jede Folge (bzw. beide Teile) beginnt mit den Vorbereitungen der Hauptfiguren dieses Ensemble-Stücks für die Reise und zeigt die subjektive Wahrnehmung der Ereignisse an Bord aus der Sicht der einzelnen Charaktere auf. Jede Figur hat ihr eigenes Schicksal, aber durch Begegnungen und Verknüpfungen an Bord kreuzen und verändern sich die Lebenslinien aller Beteiligten. Dadurch setzen sich sukzessive die Geschichten zusammen, bis sie schließlich im Untergang des Schiffes kulminieren und alle Personen – unabhängig von Stand und Herkunft – denselben einfachen Wunsch haben: zu überleben.

    Auch wenn der Untergang der Titanic zahlreiche Maßnahmen und Bestimmungen zur Verbesserung der Sicherheit auf See zur Folge hatte (zum Beispiel die ausreichende Ausstattung mit Rettungsbooten, Besetzung der Funkstation rund um die Uhr, die Errichtung der Internationalen Eispatrouille sowie den Abschluss des ersten Internationalen Abkommens zum Schutze des menschlichen Lebens auf See), erinnert nicht zuletzt das schreckliche Unglück der Costa Concordia im Januar 2012 daran, dass auch nach hundert Jahren alle Sicherheitsbestimmungen zwei Gefahren nicht verhindern können: die Unkontrollierbarkeit der Natur und den menschlichen Faktor.

    Quelle: ZDF